Don Homburg noib DimljHm über Amülm. '
Von Dr. Thoering, Berlin.
Der Wanderer oder der Sportler, der am Lagerfeuer seine Konserve verzehrt, macht sich sicherlich nicht viel Gedanken über ihre Herstellung. Sie schmeck! ihm, das genügt. Dazu aber, daß sie schmeckt und möglichst lange । schmackhaft bleibt, bedarf es so mancher Mühe und Prüfung. — In Verbindung mit ihrer alljährlichen Wanderausstellung veranstaltet die Deutsche Lgndwirt- sckafts-Gcsellschast eine solche Dauerwarenprüfung in Form eines Wettbewerbes, zu dem das Reich und die Länder Ehrenpreise stiften. Fleischwaren, Gemüse-, Obst- und Fischkonserven, Molkereiwaren und Weine sind hieran beteiligt. In einer großen Anzahl seemäßig verpackter Kisten werden die Prüfungsgegenstände im Januar von Hamburg aus auf einem Dampfer der Wörmann-Linie rund um Afrika geschickt Bei dieser etwa drei Monate währenden Reise müssen sie mehrfach starke Temperatur- schwankungen zwischen Kältegraden und tropischer Hitze durchmachen. Nach ihrer Rückkehr werden die Waren geprüft, ob und wie sie die Strapazen überstanden haben. Die Prüfung geschieht durch Geruchs- und Geschmacks- proben sowie durch Beurteilung des Aussehens. Dabei werden die Reiseproben mit gleichartigen Proben, die inzwischen bei der DLG. in Berlin im Keller gelagert haben, verglichen. Bei den Weinen — vielfach Spitzengewächsen — erlebt man nicht selten, daß die Reiseprobe im Vergleich mit der Kellerprobe an Geschmack gewonnen hat Die Preis- gerichte setzen sich zusammen aus Sachverständigen der Nahrungsmittelchemie, auS Erzeugern sowie Ver- brauchern, z. B. Marineintendanten, Kapitänen von Schiffslinien usw. Nach Beendigung des Richtens gehen die Proben nach Mannheim aus die Ausstellung (31. Mai bis 5. Juni 1932). In kunstvollem Aufbau kann man hier Hunderte von Dauerwürsten sehen, die in allen möglichen Verpackungen, wie z. B. Jelomasse, Ostrüpamasse, Häcksel , und Torf, gereist sind. Daneben findet man eine große । Anzahl von Büchsenschinken aller Größen, Büchsenzungen, Konservengerichte, die allen Geschmacksarten Rechnung tragen, vom Königsberger Fleck bis zum Huhn mit Reis, Butter- wie Molkereiwaren in tropenmäßiger Verpackung, sowie eine große Anzahl von Weinen und Sekten. Alle diese Proben sollen die Kauflust der beteiligten Kreise reizen und den Markt für die Landwirtschaft verbessern helfen. In ihrer Güte legen sie Zeugnis ab für den Wert zielbewußter deutscher Arbeit.
Fortsetzung 37)
„Ja. Herr Pfarrer, ich will fahren! ^Bestimmen Sie den Tag!" sagte sie mit schwerer, beinahe lallender Stimme.
„Ich freue mich, Ebba, daß du so viel Einsicht hast! Morgen werde ich gleich schreiben und deine Eltern auf dein Kommen vorbereitend
„Vater, wenn du darauf bestehst, daß Ebba sofort tu ihren Eltern reist, werde ich Ebba begleiten und nehme sie mir dann wieder mit! Die Hauptsache, daß sie sich dort gezeigt und daß man sie gesehen hat! Soll sie dauernd wieder in Reinshagen bleiben und in ihrem Dorf« ver- sauern? Sie hat ja noch gar nichts von der Welt gesehen." i
„Ob deine Welt zu sehen, so erstrebenswert ist? Ob für Ebbas Frieden ihr Dörfchen —"
„Ach, Vater," fiel ihm Angela schnell ins Wort, froh um den Widerspruch, „gerade das weltvergesiene Dörfchen hat Ebba den Frieden genommen und hat sie fortgetrie- den! Und bei mir ist sie gut aufgehoben! Ich werde sie hüten und hegen, daß ihr nichts Unreines zu nahe kommt! Sie ist jetzt schon mein Sonnenschein geworden —I Bei mir soll sie das Häßliche vergessen, was sie bis jetzt erlebt hat —"
Angela legte ihren Arm um Ebbas Schultern, und mit einer unaussprechlich zärtlichen Bewegung zog sie das junge Mädchen an sich. — Das Licht der Lampe fiel auf beider Gesicht — das ältere wurde von dem milden Schein merklich verjüngt — eine erschreckende Ähnlichkeit trat zw'kchen Angela und Ebba zutage, als ihre beiden Köpfe so dicht aneinander lagen.
Der Pfarrer sprang auf.
Gewaltsam schüttelte er die sich ihm aufdrängenden Gedanken ab. Und dennoch ließen sie sich nicht bannen; sie kamen wieder! Hatte Angela nicht damals bei ihrem ersten Besuche gesagt: „— ein Kind habe ich geboren, ein Töchterchen — aber ich habe es nicht behalten dür- fen!"
Waren diese Worte nicht sehr doppeldeutig? Es über, lief ihn, die Tochter mußte ihm Rede stehen — eher kam er nicht zur Ruhe: er wußte ja so wenig von ihrem Le- ben! Dieses Rätsel mußte ihm gelöst werden!
Kurze Nachrichten.
Der Vorverkauf von Etnlrittskarten für die laud- wirtschaftlichen Vereine für die M a n n h e i m e r Wanderausstellung (31. Mai bis 5. Juni 1932) hat bei den zuständigen Landwirtschafts- kammern und landwirtschaftlichen Körperschaften be- gönnen. Die Mitglieder der landwirtschaftlichen Vereine, der Vereine ehemaliger Landwirtschaftsschüler, Kleintier- zuchtvereine, ländlichen Hausfrauenvereine und anderer zweckverwandter Vereine sollten, um sich die Eimritts- ermäßigung für die vier letzten "Ausstellungstage (2. bis 5. Juni) zu sichern, sich umgehend mit der zuständigen Kammer in Verbindung setzen.
TageSfragen der Düngung. Die deutschen Dünger- industrien haben auf der Mannheimer Wanderausstellung (31. Mai bis 5. Juni 1932) in der bereits in den letzten Jahren bewährten Weise eine einfach, aber zweckmäßig gebaute Ausstellungshalle errichtet. Die Anwendung der Volldüngung mit Handelsdüngern wird unter besonderer Berücksichtigung der augenblicklichen Wirtschaftslage von den verschiedensten Standpunkten aus beleuchtet. Wenn heute mit Recht aus allen Gebieten größte Sparsamkeit gepredigt wird, so würde ein Sparen am Düngersack wegen des dadurch bewirkten verheerenden Rückganges der Erträge grundverkehrt sein. Niedrige Ernten sind immer teure Ernten; eine zweckmäßige Anwendung ver Handelsdünger erhöbt die Erträge und verbilligt vie Er- zeugungskosten, stellt also in Wirklichkeit eine zweckmäßige Sparsamkeit Dar und ist zudem bei der durch Devisen- knappheit behinderten Lebensmitteleinfuhr auch von hoher nationaler Bedeutung.
Eierwettbewerb. Zu den Veranstaltungen der Mannheimer Wanderausstellung (31. Mai bis 5. Juni >!>32), die den Bestrebungen auf dem Gebiete derQualitätsveredelung dienen, gehört der feit einer Reihe von Jahren bestehende Eierwettbewerb. Die Beteiligung wächst von Jahr zn Jahr, und auch die Erkenntnis der Anforderungen, die das Preisgericht stellt, breitet sich immer mehr aus. So ist denn auch aus der Mannheimer Ausstellung, für die die Anmeldefrist dieses Wettstreites noch bis zum 3 0. April läuft, eine weitere Klärung auf diesem wichtigen Absatzgebiete zu erwarten.
Stratzenbahnbauten am Ausstellungsgelände. Der Bau Der 243 Meter langen Straßenbahnschleife, die für die Mannheimer Wanderausstellung (31 Mai bis 5. Juni 1932) erforderlich wird, hat eingesetzt und wird vier Wochen lang eine größere Anzahl Angestellte ver Straßenbahn und andere Arbeiter beschäftigen Ebenso wurde der befestigte Bahnsteig an Der Kronprinzcnstlaße für die Ausstellungsgäste in Angriff genommen Mit Der neuen Schleife und dem Bahnsteig hofft man auch Den stärksten Andrang zu bewältigen
Die alte Dame war müde von ben ihr doch ungewohnten Aufregungen des Tages. Der Pfarrer riet ihr, zu Bett zu gehen: lieber möge Ebba noch ein Weilchen bei ihr sitzen bleiben: sie könne sich dann noch allerlei be- richten lassen; ihr Körper habe dann aber wenigstens seine gewohnte Ruhe!
Pfarrer Sturm war mit seiner Tochter allein.
„Wie Mütterchen doch an Ebba hängt — und Ebba an euch!" bemerkte Angela.
„Ist es ein Wunder, da wir sie seit ihrer frühesten Kindheit kennen und sie mit erzogen haben? Ist es ein Wunder, daß uns dieses arme Kind ans Herz gewachsen ist und wir ihm doppelte Liebe erweisen wollten, die ihm die eigene Mutter vorenthalten?"
Ein tiefer, zitternder Atemzug, einem Seufzer gleich glitt über Angelas Lippen.
_ Der Pfarrer heftete seine großen Augen mit dem seltsam hellen, durchdringenden Blick auf das Gesicht der Tochter, und leise, in eigenartig drängendem Tone, fragte er:
„Mein Kind, hast du mir gar nichts zu sagen?"
Den Vater nicht gleich verstehend, blickte Angela ihn eine Sekunde fragend an — dann aber las sie deutlich auf seinem schmerzerfüllten Gesicht, daß er ihr Geheimnis erraten! Schnecbleich wurde sie.
„Vater!" wimmerte sie: sie stürzte zu seinen Füßen, die Stirn fast bis zum Boden geneigt.
Pfarrer Sturm stand da, den Kopf erhoben, die Au- gen in weite Fernen gerichtet — feine Tochter — war es möglich, daß sie das hatte tun können —?
Wie ein Richter erschien die hohe, nur leicht vom Alter gebeugte Greisengestalt.
„Mein Kind, wie konntest du so schwere Schuld auf dich laden, ein dir von Gott geliehenes Gut — wegzu- werfen? Solch eine Sünde ist nicht zu verzeihen I"
„Doch, Vater, Gott hat sie mir verziehen! Denn wie durch ein Wunder hat er mir mein Kind wieder zugeführt —" Angela hob das tränenüberströmte Gesicht zum Vater empor, „dieses Zusamfentreffen mit Ebba war mehr als Zufall; es war von Gott gewollt, und darum, Vater, mußt auch du mir verzeihen —"
Er schwieg.
War hier fein Schweigen sein Urteil? — „Vater — I* flehte sie, und ihre Lippen preßten sich auf seine Hand.
„Lasse mich erst in dieser Wirrnis zurecbtfinden. Doch stehe auf, Angela, und sage mir, was dich dazu bewogen hatte?"
Sie erhob sich und ließ sich schwer in den Lehnstuhl fallen. Ihre Augen suchten am Boden, als sie leise sagte:
„Ich weiß es jetzt nicht mehr! Es war, als ob ich
Und immer wieder der Pfennig!
Der Pfennig ist der kleinste Wert unter unseren Mün- zen. Daß wir ihn deswegen nicht minder lieben und achte» sollen, das haben wir alle schon in der Schule gelernt erübrigt sich eigentlich auch hier nochmals das Sprichwog zu zitieren, daß derjenige keinen Taler verdient, der biekn Pfennig nicht ehrt. Und trotzdem, auch heute, in dieser gelbarmen Zeit, muß die Bedeutung des Pfennigs immer wieder besonders hervorgehoben werden. Die Aermsten sich zu stolz sich einen Pfennig herausaeben zu lassen, auch beim Zwei-Pfennigstück sind sie noch stolz, weil bei ihnen bas Geld erst mit dem Fün -Pfennigstück anfänat. Was erlebt man täglich an furiosen Fällen: „Haben Sie vielleicht zu. fällig eine Acht-PfennigmarkL?" Und der Fragende hQl Glück, er erhält das gewünschte Wertzeichen, zahlt einen Groschen und zieht dankend ab. Der liebenswürdige Hen mahnt: „Sie kommen aber noch etwa» wieder, warten mal!“ Aber der ander« trägt die Nase so hoch, ein Lächeln gleitet über sein Gesicht: „Ach, da» lassen Sie mal, dar » ja nicht so wichtig!" 1
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Natürlich ist das wichtig, denn es muß alles seine Drb nung haben. Der liebenswürdige Herr, der uns da eine Briefmarke abließ, der will von uns keine zwei Pfennig geschenkt haben, denn er ist ja schließlich kein Bettler. Wir aber haben gar keine Veranlassung, diese zwei Pfennige ab wertlos oder unwichtig zu bezeichnen, denn — Hand aus, Herz — wir alle sind schon in Situationen gewesen, uns selbst diese zwei Pfennige fehlten. Zwei Pfennige fehl- ten an der Bahnfahrt; vielleicht auch hätten wir sie gerne gehabt, um uns eine Zigarette kaufen zu können, die mit so schwer entbehren. Man muß es den lieben Mitmenschen täglich aufs neue einbläuen, daß auch der Pfennig Geld ist, und wenn mir ihn jedesmal in eine Büchse legen, dann werden wir erstaunt fein, welch stattliches Sümmchen im Zeitraum eines Jahres zusammengekommen ist.
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Der Wert des Pfennigs sei an einem Beispiel klar gt- macht, das nicht aus der Luft gegriffen ist, sondern vollsten Anspruch auf Wahrheit hat. Ein Vater hatte mit seiner Tochter in Berlin gemeinsam ein Bäckergeschäft. Der Safet war Eigentümer und mußte seine Tochter, die den Verkauf leitete, entsprechend entlohnen. Er traf mit ihr eine dahingehende Vereinbarung, daß sie alle eingehenden Pfennig« als Lohn behalten könne. Die Folge war, daß die Tochter in einem Jahre ein ansehnliches Sparguthaben hatte, während der Vater an diesem geschäftlich kaputt ging und sein Geschäft schließen mußte. Wir sehen es wieder einmal: Das Schwergewicht allen Geldes liegt doch beim Pfennig!
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von ben Gulaschrezepten soll uns hier nur der ungarische Paprikagulasch nach einem ungarischen Originalrezepi interessieren. Man schneidet 6 bis 7 mittelgroße Zwiebeln nach dem Schälen in sehr dünne Scheiben, gibt sie in eint Kasserolle und legt darauf 3 bis 4 Pfund in viereckig«, zoll- große Stückchen geschnittener saftiges Rindfleisch samt seinem natürlichen Fett. Man fügt einen reichlichen Teelöffel Salz, einen Eßlöffel voll Kümmelkörner und je nach Geschmack 1% bis 2 Teelöffel feinsten Paprika hinzu und laß! das Ganze bei mäßigem Feuer unter häufigem Umrühren x zwei volle Stunden und darüber langsam dünsten, bis die Zwiebeln sich völlig aufgelöst haben. Dann gießt man 1% Liter kaltes Wasser an und legt 10 bis 12 rohe geschälte Kartoffeln mittlerer Größe in Die Kasserolle, deckt sie fest g1 zu und läßt das Ganze wieder eine reichliche Stunde sacht fortkochen, wobei die Kartoffeln ganz bleiben müssen.
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„— und als er wünschte, daß du dich deines Kindes entäußertest, hast du auch dieses Ungeheuerliche getan! Nicht allein die Eltern hast du aufgegeben, sondern auch dein Fleisch und Blut — so ohne Widerrede — ohne daran zu denken, was aus dem hilflosen Würmchen werden könnte — o mein Kind — vor einem Rätsel stehe ich — welche Abgründe in eines Menschen Seele
.Mater, ich weiß es selbst nicht! Sein Wille, er war so groß, so mächtig! Wie unter einem Zwang stand ich, wenn er etwas wünschte!" wiederholte sie, „jetzt ist mir selbst so vieles in meinem Tun unerklärlich. Ganz frei bin ich erst wieder seit seinem Tode! Sein Wille tötete jeden Widerspruch und meinen eigenen Willen! Als ob ich in einer ständigen, mir selbst unbewußten Hypnose an seiner Seite während all der Jahre gelebt hätte! Und dennoch war ich so glücklich! Die Geburt des Kindes, die ich mit Tränen begrüßt, war ihm in feinen Plänen hinderlich. Seine alte Ruhelosigkeit packte ihn — er wollte nach dem Wunderlande Indien! Er redete in mich hinein, bat mich, mitzukommen, als ich sagte, des Kindes wegen müßten wir auf alle Pläne verzichten! Und dann schläferte mich wieder dieser seltsame Wille ein — ich dachte mit seinen Gedanken, sah mit seinen Augen! Eines Tages stand ich vor der vollendeten Tatsache! Er war mit dem Kraftwagen fortgefahren, als ich an einer schweren Erkältung mehrere Tage das Bett hüten mußte und das Kind nicht sehen durfte. Heimlich hatte er es der Wärterin abgenommen mit dem Bemerken, es zu feinen Verwandten zu bringen, da man auf einer Seereise ein so kleines Kind nicht haben könne. Nie hat er mir gesagt, wohin er das Kind geschafft hat. Nur, es sei gut aufgehoben! Weiter zu fragen und zu denken wagte ich nicht, konnte ich nicht — ich war wieder eingeschläfert! Und dann verließen wir für lange Jahre Europa! Vater, ich kann dem allen nicht die richtigen Worte geben! Weil alles doch keine Entschuldigung ist. Denn aus jedem Wort formt sich eine Anklage für mich! Glaubst du, ich habe keine Sehnsucht nach meinem Fleisch und Blut gehabt? Und je älter ich wurde, desto größer wurde die Sehnsucht! Unerhört habe ich gefehlt, doch unerhört auch bin ich bestraft — jetzt kommt mir dies voll zum Bewußtsein! Oder ist es keine Strafe, wenn Ebba niemals erfahren darf, daß ich die Frau bin, die sie geboren — daß sie mich niemals mit dem Worte ,Mutter" nennen wird - ?"
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Fortsetzung folgt.)