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Nreirwuhlvorschlag Nr. 4 _ ^1^3 I

parteitxjeiajnungi: Noinmunistijch« Partei. 1. Gpitz, I Lateiner, Frankfurt a. IIL; 2. ulülkr, Bäcker, Franu- ! furt a. 11 l; 3. Scqut?mann, Bauarbeiter, tyxnn.»lllunöen; 4. Heijet, UerRäuferm, Frannsurl a. IIL; 5. Larthet, Hie» taiiatoeiier, tia||ei; 6. Bgrober, Jüanowirt, (brob'|eell?eim;

7. bieioel pugeiiüKanoiöat) Fabrikarbeiter, £angeu|elooli>; 19. taqr, iiieialiatbeiter, Fulba. (3m Ganzen 32 Kart» biöaten).

RrelSwuhlvorschlag 11 r. 5

parieibeyii^nung: Deut|cl;e Dolkspartei. 1. Schwarz- tzaupi, iiiagi|uatsuber|d)ulrai, Frankfurt a. ITC.; 2. Bro« ketiajen, tjausicau, cDosiar; 3. Beeres, Juftij-Retynungs: reoi|or, ^runnsurt a. llt.; 4. itatta, Architekt, Ka||el; 5. Boqmann, Hmtsgeridjtsrai, Weilburg; 6. Noecher, t)aus= frau, iviesbaben; 7. Binges V., Landwirt, Soben i. iL.; 8. ineier, (ybermei|ter unb Stabtrat, Wiesbaben; 15. jBor= renz, u.t)efrebaRteur, Frankfurt a. ITC.; 17. Kreis, Stein- brua)be|iyr, ibelnt]au|en; 19. Uogei, Buctitjalter, tprs» selb; 2U. Klemm, Rect)isanuxilt unb Hotar, Yanau a. M. (um Ganzen 24 Kanbibaten).

Kreiswa^loor jd} lag Nr. 5a

Parleibezeichnung: Volksrecht-Partei. 1. Gras v. Posa- öowsRipweqn«, Staatsmini|ter a. D., Haumburg, 2. Pohl, lliapr a. B., BüifelOorf. (Jm Ganzen 2 Kanbibaten).

Kreisroa^loorjd}lag Nr. 6a

Parteibezeichnung: Neichspartei des deutschen Mittelstan­des (wirtjopfispartei) e. D. 1. Brebt, Neichsminister a. D., UruDer|iiaisprop[|or, Marburg; 2. Vogler, Malermei­ster, Frankfurt a. III.; 3. Schneider, Celegrapheninspekcor. Wiesbaden; 4. Wachsmuth, Ci^chlermeister, Kassel; 5. Diel» rich, Kaufmann, Wetzlar; 7. dalmano, Bäckermeister, (Ober* ur|el i. G. (Jm Ganzen 10 Kanbibaten).

Rreiswahlvor schlag Nr. 6b

Parteibezeichnung: Deutsches Landvolk (Christi. Natio­nale Bauern» und Landvolkpartei). 1. Schmitt, Landwirt, Limburg; 2. Nuth, Landwirt, Langendiebach b. Hanau; 3. Wülmer, Landwirt, Maisenhausen; 4- Fischer, Landwir­tin, Hof Urselthal, Kr. Limburg; 5. DHI, Landwirt, Netz­bach; 6. Ludolph, Landwirt, Willingshain b. Wernswig Bez. Ka|sei. (Jm Ganzen 15 Kanbibaten d. Landwirtschaft).

Rreiswahlvorschlag Nr. 7

Parteibezeichnung: Deutsche Staatspartei. 1. Leckmann, Erziehungsdirektor, Frankfurt a. ITC.; 2. Kniest, Schreiner- meifter, Ka|fel; 3. Dr. Rosa Kempf, Frankfurt a. M.; 4. dimmermann, Geschäftsführer, Wiesbaden; 5. Leitz, Fabrikant, Wetzlar; 6. Mater, Müller und Landwirt, Bier» münden; 7. Deutjchbein, Universilätsprofessor, Marburg; 8. Beckers, Rektor, Hanau; 10. Berndt, Schmiedemeister, Homburg; 11. Günther, Lokomotivführer, Frankfurt a. | ITC.; 12. Rabe, Hausfrau, Marburg; 13. Walther, Se» nnnar^erlehrer i R., Schlüchtern. (Jm Ganzen 15 Kein» didaten). J .

Kreiswahlvorschlag Nr. 8

Parteibezeichnung: Nationalsozialistische Deutsche Arbei­terpartei (Hitlerbewegung). 1. Weinrich, Dbersteuersekre-< tär, Kassel; 2. Krebs, Landgerichtsrat, Homburg; 3- Kra= mer, kaufm. Angestellter, Frankfurt a. M.; 4. Vetter, Landwirt, Wansried; 5. Freister, Rechtsanwalt, Kassel; 6. Metz, Landwirt, Dieziand; 7. Beckerle, Volkswirt, Frankfurt a. M.; 8. Schneider, Fabrikarbeiter, Melsun- gen; 9. Piekarski, Justizobersekretär, Wiesbaden; 10. Verne, Techniker, Kassel; 11. Schmidt, Spenglermeister, Wiesbaden; 12. Becker, Werkmeister, Frankfurt a. M.; 13. Lengemann, Büroangestellter, Ka|fel; 14. Freche, Neichsbahnobersekretär, Frankfurt a. M. (Jm Ganzen 34 Kanbibaten). _ jj

Rreiswahlvorschlag Nr. 12

Parteibezeichnung: Deutsch-hannoversche Partei. l.£ang= wosl, Schriftsteller, Hannover; 2. Scherz, Forstkassenren- bant, Kassel; 3. Iahn, Rentner, Kassel; 4. Nlehm, Bro» gist, Kassel. (Jm Ganzen 4 Kanbibaten).

Nreiswahlvorschlag Nr. 14

Parteibezeichnung: Christlich-sozialer Dolksbienft (Evan­gelische Bewegung). 1. Veidt, Pfarrer, Frankfurt a. M.; 2. Nohrbach, Dr. meb., Kassel; 3. Dtto, Gewerkschaftssek- = retär, Dillenburg; 4. Schadeberg, Landwirt, Dberissig- heim; 5. Petersen, Geschäftsführerin b. Verb. d. Heimar- i beiterinnen, Frankfurt a. M.; 6. Kaiser, Steuerinspektor, Corbach; 7. Krumm, Schwerkriegsbeschädigter, Dillenburg; 8. Schleining, Kreisbaumeifter, Marburg; 9. Groß, £an» desverwalter, Kassel; 10. Nixdorff, Pfarrer, Diedenbec» gen; 21. Deichmann, Reichsbahnlademeister, Bebra. (Jm Ganzen 26 Kanbibaten).

Rreiswahlvorschlag Nr. 18

Parteibezeichnung: Sozialistische Arbeiterpartei. 1. Mark- wald, Schriftsteller, Frankfurt a. M.; 2. Herders, Stab.» Assessor, Rassel; 3. Stierle, Verwalter, Frankfurt a. M.; 4. Cisenmann, Fürsorgerin, Frankfurt a. M.; 5. Schweig, Schleifer, Dberursel; 6. Kegel, Büroangestellter, wetzlar;

7. Gräbener, Gastwirt, Hanau. (Jm Ganzen 14 Randi- baten).

wsn. Lohr a. ITC. Die Nachricht über große Waffen- sunde in Lohr bestätigt sich nicht in dem gemeldeten Um­fang. Gefunden wurden nur einige alte Militärgewehre, außerdem eine große Anzahl Pla^atronen und 30 scharfe Patronen, dazu die Uniformen der sämtlichen SA- und £S=£eute in Lohr. Die Gegenstände wurden nicht in der Apotheke sondern andernorts gefunden.

Darmstadt. Die Krankenschwester Frese warf sich in selbstmörderischer Weise zwischen dem Haupt- und Süd- bahnhof vor einen Zug und wurde getötet.

Achtung! Rundfunthörer. Was bot Preußen geleistet? Leder kann es am Rundfunk hören?

Mi»istervräkiv««t Dr. vra««

gibt den vreußikchen Staatsbürgern unb Staatsbürgerinnen am Sonnabend, den 2 3. Avril, abends 7.30 Uhr von Berlin über sämtliche preußischen Sender

«n,«« StechenstdaitSbericht über die Arbeit der Pre«be«regier»«g von 1918 bie 193 2.

Zeder verantwortungsbewußte Wäble-r hört sich dielen verlebt des vreuhischen RegierungSchets an, bevor er am Sonntag zur Wahlurne schreitet

Bürger im neuen Preussen.

Eine Unterredung unseres £ erlittet Vertreters

mit dem Ministerprästdenden Dr. Kraun.

Unser Berliner Vertreter hat Gelegenbett gesucht, dem Preußischen Ministerpräsidenten einige Fragen vor- wiegen, die sich aus besondere Sorgen des Bürgertums gegenüber dem ledigen Preußen bezogen. Seit Dr. Otto Braun bat unseren Vertreter in einstündiger Unterredung angebört und ihm «vva das Nachstehend« geantwortet:

»Auch die breiten Massen des Bürgertums sollten nicht vergessen, daß sie im alten Preußen überwiegend der dritten Klasse der Wähler angehörten und somit ein wesentlich geringeres volittsches Recht hatten, als ihnen heute zusteht. Im Herrenhaus haben gleichfalls nur wenige Vertreter des Mittelstandes gesessen. Ich kann mir nicht denken, daß diese bürgerlichen Schichten, die erst durch die Republik politischen Einfluß bekommen haben, wieder zurück möchten in den Zustand, der durch das neue Preußen aLgelött worden ist. Das dürfte im besonderen für die Frauen und für die Jugend gelten, die beide im alten Preußen keinerlei politische Rechte hatten

Ganz unverständlich ist mir

die Redensart vommarristischen- Preußen und die Behauptung, daß Preußenvon der Sozialdemo- kratie regiert" werde

Niemals haben die Sozialdemokraten im preußischen Parlament die Mehrheit gehabt und schon darum bat es niemals in Vrenben eine sozialdemokratische Regierung gegeben,

Kn den Regierungen waren die Sozialdemokraien stet« in der Minderheit, meist gab es nur zwei sozialdemokratische Minister, die Hüchstzabl war drei. Daraus ergibt sich für leben Einsichtigen, daß der Einfluß der Soziaidemokratt« stets gebunden war an die Zustimmung der bürgerlichen Koggen tm Ministerium. Die preußische Regierung bat eben zu jeder Zeit Koalitionspolitik machen müssen und in dieser KoMtionSvolitik sind die Forderungen der bürgerlichen Parteien durchaus zu ihrem Recht gekommen

Gewiß, fuhr der Ministerpräsident fort, da» neue Preu­ßen bat nicht verhüten können, daß

eine furchtbare Krise und eine entsetzliche Arbeitsnot

über daS deutsch« Volk kam: aber das hätte überhaupt feine Regierung verhüten können. Denn ebensowenig wir irgendein anderes Land kann sich Preußen den Auswir­kungen der Weltkrise entziehen.

Doch Preußen bat mit allen verfügbaren Kräften, mit allen irgendwie anfbringbaren Mitteln die Krise zu mildern und den Betroffene» zu helfe« gewußt.

Der bürgerliche Mittelstand sollte nicht ver- gessen, daß die gesamte sozial« Fürsorge auch ihm zugute kommt: ungezählte Angestellte der kaufmännischen, der geistigen, sowie vieler anderen Berufe werden von der so­zialen Fürsorge und den fokalen Versicherungen erreicht. Dann aber und darauf möchte ich besonderen Wert legen sollten die Kaufleute, die Handwerker, nicht zuletzt die Hauswirt« bedenken, daß nur durch die soziale Fürsorge und im besonderen durch die ArbeilSiosenunt«r- st ü tz u n g wenigstens einigermaßen der erforderliche Geld­umlauf, die Mietzahlung und der Einkauf der un«ntb«hr- lieben Waren sichergestellt sind

Aehnlich möchte ich mich zu den so oft erhobenen Vor- toürfen über die

Verschwend»»« im weinen Pre»ße», über dessenLurusbauten" usw. äußern. Was waren denn das für LuxuSbauten?: Schulen, Berufsschulen, Häuser für Jugendpflege aller Art, dann SiedlungSbauten für alle Schichten der Bevölkerung, Krankendäuser, Svortpläh» unb dergleichen mehr. Haben nicht an derartigen Bauten und deren Benutzung alle Kreise der Bevölkerung gleichermaßen teil und haben nicht durch die Errichtung all dieser Bauten gerade die Architekten, die Techniker, die Baubiurdwerke«

und alle Lieferanten, die doch überwiegend dem gehob«M Mittelstand angebüren, gute Beschäftigung und Verdien aefunden? Schließlich ist hierzu noch zu sagen:

Das neue Preußen bat 1918 das Land in einem durch den Krieg so verwüsteten Zustand übernom, men, daß unbedingt durch neue Bauten den drin, genden Bedürfnissen der Verwaltung, der Kranken, pflege, der Schule Abhilfe geschasf«» werden mußte.

Wenn wir erst einmal aus der Krise herausgekommen faö werden, wird die Oeffentlichkeit dem neuen Preußen P dessen Baupolttik, und ich darf wohl sagen, für di« Tavs«, keit, mit der e« sich entschloß, zu bauen, was not tat. n dankbar sein.

Soll ich nun noch davon sprechen, daß die preußische Verwaltung dir zweitbilligste aller Länder des Reiches

ist, daß diese Verwaltung, im Gegensatz zu einst, mit allem Nachdruck dazu erzogen wird, dem Publikum zu dienen um nicht bürokratisch das Publikum zu tyrannisieren?'Soll weiter daran erinnern, daß in diesem neuen Preußen je, dermann. sofern er nur die Verfassung und bie Ges^ achtet, alle Freiheit hat. feiner Weltanschauung und feinet Religion, auch seinem politischen Bekenntnis zu leben; s^ ich im besonderen Ihre Aufmerksamkeit lenken auf bis beiden großen Vertragswerke, die daS neue Preußen mt der katholischen und evangelischen Kirche abgeschlossen boi um so - das dürfte nicht übertrieben fein die lebtet Nachwirkungen des dreißigjährigen Krieges zu beseitiget und die konfessionelle Befriedung deS preußischen Volk sicherzustellen? Auch das verdient vielleicht in die Eriim rung gerufen zu werden daß

da» neue Preußen immer darauf bedacht gewesen ist, den Reich»gevanke« zu fürbern, daß es sich stete hinter die ReichSregierung gestellt hat ««d daß es durch mehrere StaatSverträge den immer noch wirk­samen Geist der Kleinstaaterei im Interesse eines größeren Deutschlands bat üverwinden helfen.

Freilich, das darf ich nicht verschweigen, daß die breit ßtsche Bevölkerung und leider gerade das IBiirgerinn mit der neuen Freiheit nicht immer das Rechte ansufang« wußte ich denke hier im besonderen an die Student«, und an die Schüler der höheren Lehranstalten. Wenn m bedenkt, daß von den Söhnen der Arbeiterschaft nur eil verschwindender Bruchteil auf die Gymnasien oder gar ni| die Universitäten und Technischen Höchschulen gelangt, li daß die gewaltigen Beträge, die diese Anstalten tosten fast ausschließlich den Söhnen und Töchtern des Bürg« turn» zugute kommen, dann sollten dies« Söhrre und M der und deren Eltern vielleicht doch etwas mehr fRefbet haben vor der Leistung und Opferwilligkeit der Arbeit« schaft und vor einer Regierung, an der diese Albeiterschi! freudig mitwirkt

Zum Schluß möchte ich noch den Vorwurf zu rück weil« das neue Preußen zerstöre die Tradition und d« geschichtlichen Zusammenhang mit dem, was einst im Auch davon kann gar feine Rede sein Selbstverständlit muß im neuen Preußen ein neuer Geist herrschen.

nicht her Geist feudaler Obrigkeit, vielmehr her Geist pflichtbewußter Demokratie.

Ader alle», was das Gesetz der Geschichte verlangt, die Ä finnung auf die Taten der Väter, auf bie großen V« Istufer der Gegenwart, wird auch vom neuen Preußen ir: gebotener Ehrfurcht und in historischer Einsicht gipfle«! Den Toten des Weltkrieges hat Preußen ein feierliti Ehrendenkmal in der Landeshauptstadt errichtet: die groit Männer: Stein, Goethe und viele ander«, sind zur rette Zeit würdig gefeiert worden.

Aus Wem Wertvolle« der Vergangenheit wUl das neue Preußen Führer in eine nicht minder wertvoll« Zukunft sei«. Hierzu ist jeder willkommen, der helfen will.

Großzügige Siedlung

Zwei Millionen Morgen Land werden im Offen jur D fügur/g gestellt Die gesetzgeberischen Maßnahmen

Vorbereitung.

Berlin, 21. April

Unter dem Vorsitz des Reichsarbeitsministers fand ic Besprechung sämtlicher an der Durchführung der landm schaftlichen Siedlung beteiligten Reichsminister statt. J Reichsregierung sieht in einem großzügigen Siedlung?« im Osten eine schöpferische Tat des Wiederaufbaus in all den notwendigen, aber nur negativen Abwehrmaßm^ men zum Schutze von Staat und Wirtschaft. So kann « der gegenwärtige furchtbare Druck erzwungener Untätigst und seelischer Zermürbung von unserem Volke genom«« werden. -

2 000 000 Morgen Land, das trotz der hilssmaßnah^ den bisherigen Eigentümern nicht erhalten werden sann, ii Zehnlausende neuer Siedler im deutschen Offen fest oft« fern. Die Guts- und Landarbeiter wie die Bauernsöhne > Ostens, in der alten Heimat neu verwurzelt und mit nee« Blut aus dem Ueberffuff der Landwirtschaft des WeB belebt, bilden einen festen Wall zur Erhaltung denW Wesens und deutscher Kultur im deutschen Offen. Für sende wird die hoffnungslose Erwerbslosigkeit behob» Handel und Gewerbe im Offen können neu aufblühen.

Trotz aller Nöte der Wirtschaft und Schwierigkeit oer Finanzen des Reiches ist die Reichsregierung enw fen, die erforderlichen Mittel b ersitzustei t e n. Diese neue Siedlung wird aber im Gegensatz zu/ Siedlungen einer wirtschaftlich günstigen Vergangenheit einfach und sparsam errichtet werden müssen, daß^ bem Siedler auch unter ungünstigen wirtschaftlichen ® bältnissen ein dauerndes Fortkommen bietet. Die Ber» schaft weiter Kreise zur Mitarbeit in allerlei Formen Gemeinschaften und Bünden muß voll ausgewertet wem

Die gesetzgeberischen Maßnahmen zur Förderung bW werke» sind in Vorbereitung. Sofort nach Rückkehr Kanzlers sollen sie im Kabinett verabschiedet werden.

Motorschiff rettet Besatzung eines Dampfers. Auf Höhe von Ä i g o hat das auf der Ausreise nach Ostasien findliche Motorschiff der HapagKulmerland" die au» ' Personen bestehende Besatzung des leckgesprungenen und ? sunkenen DampfersSelonija" gerettet. Das MotoH Ruimerlanb" wird die gerettete Besatzung in seinen' n® ften Anlaufhafen, Genua, landen.

wichtige Silber- und Radiumfunde. In der Nähe b arotzen Bärensees in Nordwestkanada sind wichn Silber- und Radiumfunde gemacht worden, die auf liche Vorkommen dieser Metalle schließen lassen. Mohn Bodenspekulanten haben sich im Flugzeug nach der Vul stelle begeben, um sich dort aussichtsreiche Bodenfläche" l sichern.