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Znckervübrndau.

Die amtlicheReichsforschungsstelle für landwirtwirt- schaftliches Marktwesen" erarbeitet durch ihre wissenschaft­liche Feststellung über die Absatzmöglichkeiten und Markt­lage landwirtschaftlicher Erzeugnisse die für Zollmaßnah- men der Regierung unerläßliche Uebersicht. Der deutsche Bauer empfindet in seiner unbestrittenen Rot nur sein eige­nes Elend und übersieht, daß zugleich in Ueberseeländern durch die Weltkrise ganzes rovinzen verwüstet wurden. Die deutsche Not ist aber nur bei klügster Berücksichtigung der Weltmarktlage zu beheben. Ein Beispiel von vielen erläutert das überzeugend: Während der Zentner Zucker in Deutschland etwa 20 Mk. kostet, lagert im Hamburger Freihafen tschechischer Zucker für 5,60 Mk. Ohne das System hoher Schutzzollmaßnahmen unserer Regierung gäbe f5 in Deutschland keinen Rübenacker mehr, keine Zucker­fabrik könnte bestehen und es würden alle Arbeiter im öuckerbau und dieser Industrie brotlos.

Die energischen, von Mut zur Unpopularität getragenen Maßnahmen der Regierung trugen so zum Vorteile des deutschen Rübenbaues, zur Senkung der Lebensmitteleinfuhr -ton 2,2 Milliarden gegenüber der Friedenszeit bei.

Die Bayerische Landesbauern Kammer, München, führt in ihrer letzten Veröffentlichung den Nachweis, daß an dem heutigen Wirtschaftselend keine Regierung, keine Staats­form und kein System Schuld ist. Die gewiß erschreckend hohe Zahl von 971 Zwangsversteigerungen bleibt weit zurück hinter Daten früherer Iahre, so z. B. 1880 fast vier mal so viel, nämlich 3739.

Dom Wachtposten erschossen. In Würzburg fam der Obergefreite Hans Richter zu spät vom Urlaub zurück. Er wollte über die Mauer der Kaserne steigen und wurde dabei von dem Posten der Maschinengewehrkompagnie an­gerufen. Als er nach wiederholtem Anruf nicht antwortete, gab der Posten, der annahm, daß es sich um einen Ein- bruchsversuch handelte, seiner Dienstvorschrift entsprechend Feuer. Richter wurde auf der Stelle getötet.

Reue DKW-Modelle 1 9 3 2. (Schon für 370 Mk. ein vollwertiges Motorrad.) Die Zschopauer Motorenwerke 3. S. Rasmussen A. G. Zschopau bieten für die Saison 1932 eine äußerst reichhaltige Auswahl an Motoradtypen. Schon für 370 Mark ist ein zuverlässiges DKW-Motorrad mit 125 dem. Zweitaktmotor lieferbar, das besonders für die sparsamen Fahrer bestimmt. Dieses neue Modell, das in stärkerer Ausführung mit 175 dem. Motor, Zwei­ganggetriebe, Kickstarter und Gepäckträger ausgerüstet ist und 440 Mark kostet, wird von denjenigen bevorzugt, die anstelle eines Fahrrades mit Hilfsmotor lieber ein voll­wertiges DKW-Motorrad fahren wollen. Für die Lieb­haber mittlerer und schwererer Maschinen bietet das DKW- Rekordprogramm die bewährten Modelle d M 200, Block 200 und 300, Block 350, Luxus 200, Sport 500 und 609 dem, zu zeitgemäßen preisen bei günstigsten Ratendedin- gungen. DKW-Rennmeldung. Der bekannte Rennfahrer Winkler-Themnitz wird am 17. April beim Groko» Drois

Europa ist auf wteri75er und 250 dem.

Doppelkolbenmaschine starten.

Moorlandkultivierung. Die Vergrößerung der landwirtsch. Nutzungöfläche durch Kultivierung von Moor­land ist für die Einschränkung der Lebensmitteleinfuhr aus dem Auslande von größter volkswirtschaftlicher Bedeutung. Während bis 1918 vom alten Preußen für diese Zwecke ins­gesamt nur 14 Millionen ausgegeben wurden, hat man von 19241930 allein für domänenfiskalifche Moore 21,7 Mil­lionen aufgewendet. Ein besonderer Fonds im landwirtschaft­lichen Haushalt Preußens ermöglicht die alljährliche Aus­schüttung von 2 2 5 000 RM. für diesen Zweck.

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Kir chhain. (Todessturz aus einer Bodenluke.) Bei einem Wohnhausumbau in Niederwald stürzte das fünf­jährige Söhnchen des Maurers Welck durch eine Bodenluke ab und erlitt so schwere Verletzungen, daß es nach der Ueber- führung in die Marburger Klinik verstarb.

Bad Homburg. (Ein Zugführer als Eisenbahnräuber.) Die hiesige Kriminalpolizei verhaftete einen Eisenbahnzug- Eer, der Gepäckstücke geöffnet und beraubt hat. Er ite durch die Wachsamkeit anderer, in verdacht gera­tener Eisenbahnbediensteter entlarvt werden.

Frankfurt a. M. (Zwei Falschmünzer feftgenommen.) Seit einiger Zeit wurden in Frankfurt a. M. falsche 50- Pfennigstücke in erheblichem Umfange abgesetzt. Gestern ge­lang es nunmehr das Ehepaar Kalb in dein Augenblick destzunehmen, als die Frau falsche 50 Pfennigstücke in den Verkehr brächte. Line Durchsuchung der Wohnung des Ehe­paares brächte erhebliches Belastungsmaterial zum Vor­schein. Die Leute beftritten, sich strafbar gemacht zu haben, konnten aber beide Überfahrt werden. DieFalschgeld- fabtik" ist noch nicht ermittelt.

Ki rchhain. (Durch Hufschlag getötet.) Der 17 jäh­rige Landwirt Hans Lorch aus Groß-Seelheim wurde Mitt­woch nachmittag, als er auf der Dorfstraße in Klein-Seel- '^im an einem unruhig gewordenen Hengstgespann vorü» berging, durch den Hufschlag eines Pferdes an Kopf und Brust so schwer getroffen, daß er tot liegen blieb. Der Tod ist nach ärztlichem Befund durch Lungenriß und innere Verblutung eingetreten.

flus Stadt, Kreis und Provinz |

Mitteilungen lokalen Interesses aus dem Kreisgebiet sind für diese Rubrik willkommen.

Sonntagsgedanken.

Sie sahen aber an der Freudigkeit des Petrus und Johannes, und kannten sie auch wohl, daß sie mit Jesu gewesen waren." Die Welt, die nach Glück und Frieden ausspäht und sucht, sieht verwundert auf, wenn sie Men­schen kennenlernt, aus deren Wesen Freudigkeit spricht. Wo man diese Freudigkeit gar noch, wie eine Blume aus einem Trümmerfeld, unter schwierigen Verhältnissen, in bösen Tagen findet und merken muß: Es ist Jesus, der sie wirkt, da hat man ein Zeugnis für den Christusglauben, das mächtiger redet als Worte.

Was ist unser ganzes Christentum so oft? Vielleicht nicht mehr als eine Summe von Lehren, die wir übernom­men hüben. Zweifel kamen, da hieß es: Du mußt glau­ben, und diesesDu mußt", das liegt auf der Seele wie eine Last. Und ist doch das Umgekehrte wahr. Nicht Druck ist der Glaube, sondern Hebung, nicht Gebundenheit, sondern Freiheit, nicht Lähmung, sondern Kraft, nicht Bleigewicht, sondern Flügel! Wir müssen nicht glauben, wir dürfen glauben. Wer in lebendigem Verkehr steht mit seinem Gott und Herrn, der erfährt es auch, daß er gibt und stärkt und hebt und fördert. Immer leuchtender strahlt seine Gestalt auf Das Auge öffnet sich in wachsendem Staunen seiner Herrlichkeit. Immer besser erfahren wir ihn als das Licht und seine Worte als Lebensworte. Immer wunderbarer wird uns, was er getan hat, und wir sagen es nicht mehr nur der Bibel nach, wir sagen es aus eigener Erfahrung heraus: Es ist in keinem anderen Heil! Da ist dann eine Freudigkeit, ein Friede eingezogen, den die Welt nicht ge­ben. aber auch nicht nehmen kann, da trägt man in den Tag hinein ein Stück Sonnenschein, der über alles einen freundlichen verklärenden Glanz wirft.

Sie sahen aber an der Freudigkeit des Petrus und Johannes. und kannten sie auch wohl, daß sie mit Je­sus gewesen waren." Können wir dieses Wort hören, ohne daß sich ein Verlangen regt nach der Freudigkeit, die diese Männer erfüllte? Es liegt so viel in diesen Worten, viel Ermutigendes, viel Verheißungsvolles, viel Stärkendes, aber auch viel ernst Mahnendes. Möge es zu uns reden und uns führen, die Gemeinschaft mit Jesus zu suchen und zu pfle­gen. Sie segnet und läßt ein Srgen werden. Die Freude am Herrn, sie wirkt die Freudigkeit. Zu solcher Freud« rufen auch die Glocken dieses Sonntags: Iubilatel

Die neuen Kursbücher.

Das Reichspostministerium teilt mit: Die 1. Sommer­ausgabe 1932 des von der Reichspost und Reichsbahn ge­meinsam herausgegebenen Reichskursbuchs (Große Aus­gabe) und die Sommerausgabe des Kraftpostkursbuchs mit den am 22. Mai in Kraft tretenden Sommerfahrplänen werden, wieder rechtzeitig vor dem Fahrplanwechfel erschei­nen. Das Reichskursbuch gibt in bekannter Zuverlässigkeit erschöpfende Auskunft über die Verkehrsmöglichkeiten nicht schiffverbindungen mit den außereuropäischen Ländern. Gleichzeitig erscheint wieder eine Sommerausgabe des Reichskursbuches alsKleine Ausgabe" mit gleichem Inhalt wie die Große Ausgabe, jedoch ohne die 4. Abteilung (Fremde Länder).

Das Kraftpostkursbuch enthält die Fahrpläne der Kraftfahrlinien der Reichspost, der Reichsbahn und der Kraftverkehrsgesellschaft Braunschweig. Der Verkaufspreis ist für die Große Ausgabe des Reichskursbuchs auf 6 RM. für die Kleine Ausgabe auf 4 RM herabgesetzt. Das Kraft­postkursbuch wird für die Bezieher der Reichskursbücher bei Vorlegung des diesen Büchern beiliegenden Gutscheins zum Vorzugspreis von 50 Rpf abgegeben, für die übrigen Be­zieher kostet es 2 RM.

Wetterbericht. 3m Bereiche des Hochdruckkeils, der über Mitteleuropa durch das Vordringen sehr kalter Lust­massen entstanden war, hat sich rasch eine Beruhigung des Wetters und auch Aufheiterung eingestellt. Allerdings fällt der Luftdruck, namentlich im Westen und Süden neuerdings sehr. Die diese Vorgänge begleitenden Niederschlägtz wer­den aber voraussichtlich unser Gebiet vorerst nur in ihren Ausläufern berühren, sodaß zwar vielfach wolkiges, aber im ganzen ruhigeres Wetter bei ausgeglicheren Tempera­turen anhält. Aussichten für Samstag und Sonntag: Ent­wicklung der Wetterlage ist im einzelnen noch nicht abseh­bar, doch ist nach einer vorübergehenden Störung, die auch etwas Niederschlag bringt, wieder eine Besserung der Ge- samtwetterlage wahrscheinlich.

P e r s 0 n e n n a ch r i ch t e n. Zollrat Fuchs, Vorsteher des Hauptzollamts Hanau, ist zum Gberzollrat ernannt und als Vorsteher des Hauptzollamts Apostelnkloster-Köln, nach Köln a. Rh. versetzt. Zollrat Badenhausen, Vorsteher des Hauptzollamts Swinemünde, ist als Vorsteher an das Haupt­zollamt Hanau versetzt.

Vom Südwestfunk. In ihrem Geschäftsbericht für das Iahr 1931 macht die Südwestdeutsche Rundfunk 6. G. u. a. folgende Angaben: Die Teilnehmerbewegung verlief normal und erreichte einen dem Vorfahr entsprechenden Zu­wachs. Gegenüber dem Zuwachs traten nicht unerhebliche Ausfälle durch die umfangreiche Gebührendefreiung vonsei- ten der Reichspost ein. In der Programmgestaltung ist ein gewisser Abschluß einer ersten Epoche des Rundfunks un­

verkennbar. Das Schwergewicht der Programmarbeit liegt nunmehr weniger wie in den vorhergehenden Iahren in grundlegenden Neuerungen als darin, gewonnene Erkennt­nisse durchzuarbeiten und zur größtmöglichen Vollendung zu bringen. Neue Darstellungs- und Vermittlungsmöglichkeiten eröffneten sich durch Anschaffung einer eigenen Schallplat- tenapparatur. Besonderer Bedacht wurde auch auf die Ein­beziehung der Hörer in die Programmarbeit gelegt und ver­sucht, durch Diskussionen von Vertretern einzelner Hörer­gruppen im Anschluß an Rundfunkdarbietungen, Hörge- meinden u. a. m. die Hörer zur Unterstützung und Mitarbeit anzuregen. Durch die Verstärkung einer Reihe ausländischer Sender wurde der Empfang im Bezirk teilweise in wachsen­dem Maße wesentlich beeinträchtigt. Als besondere Aufgabe erachtete die Gesellschaft es deshalb, auch weiterhin die zu­ständigen Stellen beim Reichspostministerium laufend über die Empfangsverhältnisse zu unterrichten und um geeignete Maßnahmen zur Abhilfe zu bitten. Durch den Beschluß des Reichspostministeriums, in Trier im Laufe des jetzigen Iah- res einen Zwischensender im Anschluß an den Südwestfunk zu errichten und den Frankfurter Sender erheblich zu ver­stärken, wurde den Wünschen der Gesellschaft Rechnung getragen. Der Bau des verstärkten Frankfurter Senders auf dem Heiligenstock ist bereits in Angriff genommen und darf mit der Vollendung bis zuin Sommer gerechnet werden.

Stadtverordnetensitzung in Steinau. Am Freitag, den 15. April 1932 abends 8 Uhr findet im Sitzungs­zimmer des Rathauses eine öffentliche Stadtverordneten- Sitzung mit folgender Tagesordnung statt: i. Grundstücks­tauschsache Stadt Steinau/Beutler. 2. Bilanzabschluß der Kreissparkassenzweigstelle und Beratung bezüglich der An­nahmestelle. 3. Aufhebung des § 4 des Ortsstatuts zum Schutze gegen Verunstaltung der Stadt Steinau vom 30. i. 1909. 4. Ordnung, betr. Erhebung einer Biersteuer für Rechnung der Stadt Steinau vom 1. 4. 1932 ab. 5. Ein­gabe Jean Amend, betr. Kaufpreis fürs Ballhaus. 6. Ver­schiedenes. 7. Geheime Sitzung.

Sängerkundgebung aus dem Saarland. Aus Anlaß bes Bundestages des Saar-Sängerbundes überträgt der Südwestfunk am Sonntag, dem 17. April, mittags 1 Uhr, aus Groß-Rosseln-Warndt eine Kundgebung des Saar- Sängerbundes. Nach einer Ansprache des Bürgermeisters (Drtmann und des Stadtschulrates Dr. Bongard, Saar­brücken, singt der Saarbrücker Liederkranz und der Män­nergesangverein Wadgassen Volkslieder und Thöre von Zilcher, Liszt und Trunk.

Kirchlicher Anzeiger für Schlüchtern

Evangelische Gemeinde.

Sonntag, den 17. April 1932.

Vormittag« '/a10 Uhr: Herr KreiSpfarrer Nollmann; anschließend Christenlehre der konsirmierten Mädchen. Um hz2 Uhr Kindergottesdienst: Herr Pfarrer Burhenne, Wochcndicnst: Herr Krcispfarrer Rollmann.

Montag Abend 8 Uhr Posaunenchor.

Dienstag Abend Iungmädchenverein Gesangstunde.

Mittwoch Abend 8 Uhr Vereinsabend.

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Katholische Gemeinde.

Sonntag, den 17. April 1932, 8'/4 Uhr Frühmesie mit Ansprache, 10 Uhr Hochamt mit Predigt.

8 Uhr abends Andacht mit Segen.

Gebetszetten in der Synagoge zu Schlüchtern vom 15. 4. 32 bis 22. 4. 32.

Freitag abend 6.50. SamStag morgen 8.30. Samstag nachmittag 3.30. SamStag abend 8.10. Werktag morgen 6.15. Werktag nachmit­tag 6.zo. Mittwoch morgen 6.00. Chomezverbot: Mittwoch morgen: 8.50.

Kirchlicher Anzeiger für Eteinau.

Sonntag, den 17. April.

10 Uhr HauptgotteSdienst in der Katharinenkirche. ily« Uhr KindergotteSdienst in der Katharinenkirche. 13V1 Uhr Predigt in Seidenroth.

rR Turnverein Schlüchtern

(1861 e. V.)

Am Dienstag, den 19. April abends 8Hz Uhr findet eine Mitgliederversammlung mit nachstehender Tagesord­nung statt: 1. Bericht der Rechnungsprüfer. 2. Verpach­tung der Turnhallenwirtschaft. 3. Verschiedenes. Wegen der Wichtigkeit der Tagesordnung werden die Mitglieder gebeten, recht zahlreich zu erschelnen. Der Vorstand.

M aiain

ArdeitergtfangvereinBorwürls" Schlüchtern.

Samstag, den 16. April abenos 8 Uhr Ge­sangstunde für den Männerchor. Vollzähliges und pünktliches Erscheinen wird erwartet.

Der Vorstand.

ev. H. C.

gweigvereln Schlüchtern.

Sonntag, den 17. April 1932 4. planmäß. Wanderung Salmünster, Sarrod, Schlüchtern. Wanderzeit 6 Std. Treffpunkt am Vahnbof, 838 Abfahrt bis Salmünster. Wer 815 nicht zur Stelle ist, hat keinen An­spruch auf Fahrpreisermäßigung.

Führer: Marie Rosenthal, Hilde Mendel

Verantwortlich für den Inhalt: Fr. Steinseld.

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