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Böttchers Nachfolger.

Großlitauisches Direktorium in Memel.

Memel, 28. Februar.

Gouverneur Merkys hat als Nachfolger des Präsidenten des Memelländischen Direktoriums Böttcher, der zur Erleich­terung der politischen Situation freiwillig auf sein Amt ver­zichtet hat, den Rektor Simmat in Aussicht genommen Simmat ist bisher politisch nicht hervorgetreten, wird aber allgemein als Großlitauer angesprochen. In das neue Direk­torium soll ferner der Landesrat Tolischus einziehen, der bei der Beseitigung Böttchers eine höchst eindeutige Rolle ge­spielt hat, und gegen den bei allen Parteien der memellän­dischen Mehrheit schärfster Widerstand vorhanden ist.

Man hat dem Gouverneur zu verstehen gegeben, daß sowohl die Ernennung von Simmat wie die Berufung von Tolischus nur gegen den entschiedenen Widerstand der Landtagsmehrheit erfolgen könnte, zumal auch das Memelstatut durch die Art, wie der Gouverneur eigenmächtig vorgeht, erneut verletzt wird.

Der Landtag würde einem solchen neuen Direktorium, das, wie man weiter hört, noch durch andere großlitauische Poli­tiker ergänzt werden soll, sofort mit einer Mißtrauenskund­gebung mtgegentreten, unbekümmert um die daraus fol­gende Auflösung des Parlaments.

IRan darf darauf Hinweisen, daß die von dem litauischen Sonverneur gewählte Methode nicht nur mit dem klaren Willen der Mehrheit der memelländischen Bevölkerung sondern auch mit dem Sinn und dem Wortlaut des Berichtes in schroffstem Widerspruch steht, den der Beauftragte des Völkerbundsrates über den Memelkonflikt und die Möglich- keil seiner Schlichtung unlängst erstattet hat.

Gegen die deuische Schule in Polen.

Gesetz für öffentliches Schulwesen angenommen.

Warschau, 28. Februar.

Der polnische Sejm hat nach mehrstündiger Sitzung das neue von der Regierung eingebrachte einheitliche Gesetz für das öffentliche Schulwesen verabschiedet. Die Deutschen haben sich an der Aussprache im Plenum aus dem Grunde nicht beteiligt, weil sie infolge des letzten Wahlterrors ihren Vertreter im Unterrichtsausschuß des Sejm eingebüßt hatten und daher zu dem Gesetz keine Stellung nehmen konnten, noch bevor es vor das Plenum kam.

Uebrigens sei es, wie von deutscher Seite erklärt wird, zwecklos, bei der Lage der Dinge im polnischen Sejm An­träge zu stellen, da diese von vornherein schon von der Regierungsmehrheit systematisch und rundweg verworfen würden.

Sowohl die deutsche Fraktion als auch die Redner der übrigen Minderheiten, die sich an de Aussprache im Plenum beteiligt hatten, vertreten durchweg den Standpunkt, daß das allgemeine Schulgesetz und noci; mehr das Gesetz für das private Schulwesen, das nachher zur Aussprache steht, lowshl mit der Staatsverfassung als auch mit dem Minder­heitenschutzvertrag unvereinbar seien Sie stimmten all? dagegen. Um Mitternacht wurde das Gesetz für das öffent­liche Schulwesen ausschließlich mit den Stimmen des Regie- «MDMMjA^pgenommen. M w^'

Zusammenbruch der Bank für Deutsche Beamte.

Berlin, 28. Februar.

In Sachen des Zusammenbruchs der Bank für Deutsche Beamte bestätigte zunächst Ministerialrat Gottschick vom Handelsministerium im wesentlichen die Bekundungen von Geheimrat Dr. Lippert. Als weiterer Zeuge wurde der ehe­malige Aufsichtsratsvorsitzende der Bank für Deutsche Be­amte, Postrat a. D. Rotscheidt, vernommen, der dieses Amt auch gleichzeitig bei der Bekleidungsgesellschaft für deutsch« Beamte versah. Der Zeuge äußerte sich einleitend über den Austritt der Bank für Deutsche Beamte aus dem Korthaus- Ichen Revisionsverband, der im Frühjahr 1927 erfolgte. Korthaus habe im Zusammenhang mit seinem Revisions- bericht unannehmbare Forderungen gestellt. Der Aufsichts» rat sei der Ansichi gewesen, daß der von Korthaus gefordert« sofortige Wechsel im Vorstand ohne schwere Schädigung der Bank unmöglich gewesen wäre. Um einem Ausschluß der Bank aus dem Korthausschen Revisionsverband, mit dem Korthaus gedroht hatte, zuvorzukommen, sei die Bank von sich aus ausgetreten und habe sich dem Landbund-Revisions- verband angeschlossen.

Der Vorsitzende hielt dem Zeugen vor, daß es ganz unverständlich sei, wie er als Aufsichtsratsvorsitzender trotz der satzungswidrigen Geschäfte der Gebrüder Weber weiter unbeschränktes Vertrauen zu ihnen haben konnte. Der Zeuge konnte hierfür keine stichhaltige Begründung^geben. Die Vernehmung des Zeugen soll in einer späteren Sitzung fortgesetzt werden.

Erhöhte Ausmahlung bei Noggenmehl.

Berlin, 29. Februar.

, . Um den Preis für Roggenmehl zu senken und gleich­zeitig die vorhandenen Brotgetreidemengen zu strecken, hat der Reichskommissar für Preisüberwachung mit Wirkung vom 1. März verordnet, daß Roggenmehl nur noch mit Einem Ausmahlungsgrad von 0 bis mindestens 70 v. H. hergestellt werden darf.

Eine Verschlechterung der Beschaffenheit des Roggen­brotes wird dadurch nicht herbeigeführt.

Banditen überfallen ein Spieltasino.

Der Anführer erschossen.

Neuyork, 29. Februar.

3m Seebad Miami ($loriba) wurde ein verwegener Raubüberfall aus das exklusive Spielkasino Embassnklub ver­übt. Die Banditen erlangten, als Gäste verkleidet, Eintritt und riefen während des größten Hochbetriebes, um 2 Uhr uvchts, den GästenHände hoch" zu. In der Küche des ^pielkasinos befanden sich jedoch mehrere Polizisten beim die herbelgerufen wurden und das Jener eröffneten. Labei wurde der Bandenführer sofort erschossen, wahrend "kel andere Banditen, zwei An teilte und der ehemalige englische Amateurchampion Parklns verwundet wurden. »>nem Räuber ist es gelungen, zu entkommen, obwohl er iticn Mundschuß erhalten hatte.

Haussuchung bei Max Sklarek.

Zahlreiche Briefe und Rechnungen beschlagnahmt.

Berlin, 29. Februar.

Nach längeren Vorbereitungen holte die Strafkammer beim Landgericht I, die sich seit dem 13. Oktober mit dem Sklarekprozeß befaßt, zu einem großen Schlage aus. Auf Grund eines Gerichtsbeschlusses erfolgte in der Wohnung Max Sklareks, dessen Ableben man nach den bisherige» Gut­achten täglich erwartet, eine Haussuchung statt. Die Haussu­chung in der Wohnung am Kaiserdamm hatte den Zweck, festzustellen, ob von den Sklareks Geldsummen oder son­stige Vermögensstücke beiseitegeschafft worden sind.

Umfangreiches Korrespondenzmaterial und eine Anzahl Rechnungen über namhafte Beträge, die n a ch dem Züsam- menbruch der Sklarek-Firmen ausgestellt sind, wurden be­schlagnahmt. Bei einer Verwandten der Sklareks wurde gleichzeitig eine Haussuchung vorgenommen, die ergebnis­los verlief. Eine dritte Haussuchung fand bei dem Steuer­berater von Max Sklarek, einem Herrn von K. statt. Bei dem Steuerberater wurde wiederum Korrespondenzmaterial beschlagnahmt, und zwar handelt es sich hier um einen Brief­wechsel mit der Frau d°s Max Sklarek über steuertechnische Fragen und anderweitige Steuerberatungen.

Prof. Ringlev vollzog bei dieser Gelegenheit an Max Sklarek eine Untersuchung, bei der festgestellt wurde, daß Max Sklarek zwar ein sehr kranker Mensch und auch nicht haftfähig sei. 3m Gegensatz zu dem bisherigen ärztlichen Gutachten über den Gesundheitszustand Max Sklareks stellte sich Pros. Ringleb jedoch auf den Standpunkt, daß von einer Unfähigkeit des Sprechens und Gehens bei Max Skla­rek keine Rede fein könne. Prof. Ringleb hält Max Sklarek für beschränkt verhandlungsfähig, allerdings nicht im Ge- richksgebäude, jonbern die Vernehmungen müßten in der Wohnung von Max Sklarek stattfinden.

Schwerer politischer Zusammenstoß.

33 Verletzte.

München, 28. Februar.

Ein schwerer politischer Zusammenstoß ereignete sich in München. 3n der Hofmannstraße in Sendling kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einer größeren Anzahl von Nationalsozialisten und Reichsbannerleuten, wobei ungefähr 30 Personen leicht und drei Personen schwerer verletzt wurden.

Ein Teil der Verletzten begab sich in eine Privatklinik in der Nähe des Kampfplatzes, konnte aber nach Anlegung von Notoerbänden wieder entlassen werden. Zwei wurden in die Chirurgische Klinik eingeliefert. Lebensgefahr besteht bei keinem der Verletzten. Ueber die Ursache der Schlägerei, bei der Zaunlatteen, Stuhlbeine, Gummiknüppel und sonstige Schlagwerkzeuge verwendet wurden, kann erst nach Fest­stellung des Sachverhalts Näheres mitgeteilt werden. Bis jetzt find 14 beteiligte Personen festgenommen.

Der Krach der Zentralbank.

Eine Million Mark Schaden durch Gebrüder Runck.

Berlin, 28. Februar.

Das Gericht kam auf die Beziehungen der Brüder Runck zum Zentralausschuß für Innere Mission zu sprechen. Die Staatsanwaltschaft steht auf dem Standpunkt, daß Adolf Runck den Zentralausschuß für Innere Mission da­durch um eine Million Reichsmark geschädigt hat und sich diesen Betrag verschaffte, daß er der evangelischen Zentral­bank unwahre Angaben machte, um die unrechtmäßig ver­äußerten Depots einlösen zu können. Der Zentralausschuß für Innere Mission hatte gegenüber der Dresdner Bank und der Baukredit-A.-G. die selbstschuldnerische Bürgschaft für einen Kredit von insgesamt fünf Millionen Reichsmark übernommen, welchen die Baukredit-A.-G. und die Dresd­ner Bank der Devaheim zur Zwischenfinanzierung von Bau­vorhaben zur Verfügung gestellt hatten. Aus dieser Bürg­schaft wurde dann nach dem im Mai 1931 erfolgten Zu­sammenbruch des Devaheim-Konzerns der Zentralausschuß für Innere Mission in Höhe von 2,3 Millionen RM in An­spruch genommen. Anfang August 1931 wurde dann der Zusammenbruch der Devaheim in der Oeffentlichkeit be­kannt, so daß sich die Lage immer mehr zuspitzte.

Jetzt erklärte Adolf Runck, daß sich die Evangelische Zentralbank bereiterklären werde, die Verpflichtungen des Zentralausschusses gegenüber der Dresdner Bank und der Baukredit-A.-G. zu übernehmen, wozu die Evangelische Zentralbank in der Lage sei. Auf Grund dieser Schuldüber- nahme schloß dann Adolf Runck mit der Baukredit-A.-G. und der Dresdner Bank ein Stillhalteabkommen.

Die Evangelische Zentralbank verpflichtete sich wieder­um, die Bürgschaft des Zentralausschusses für Innere Mis­sion in monatlichen Raten von 100 000 Mark abzudecken Die Evangelische Zentralbank hat bis zum 23. November 1931 dann auch insgesamt 400 000 Mark gezahlt. Daß es Adolf Runck nicht darum zu tun war, dem Zentralausschuß für Innere Mission zu helfen, sondern lediglich sich selbst die dringend benötigten flüssigen Mittel zu verschaffen, er­gibt sich schon daraus, daß die" Zentralbank gar nicht in der Lage war, die Ansprüche der Dresdner Bank zu befriedigen

Neuer Anschlag auf einen französischen Eisenbahnzug vereitelt. Ein neuer Anschlag war auf den Zug der S-trecke M a r s e i l l e I o u l o n geplant. Der Zugführer be­merkte mehrere auf den Schienen ausgebaute Hindernisse und konnte noch im letzte» Augenblick den Zug zum Stehe» bringen. Der Zwischenfall verursachte eine cmeinhalbstü» dige Verspätung

Kommunisten vor dem Schnellrichker. Der Polizei in K o b l e nz wurde die Mitteilung gemacht, daß sich eine Gruppe von etwa 60 bis 70 Personen auf dem Wege von der Stadt zum früheren Exerzierplatz auf der Karthause be­finde. Sofort wurde eine Polizeibereitschaft nachgeschickt, die die Gruppe auf der Karthause stellte. Es handelte sich um Kommunisten, die sich in der Dunkelheit der Waffen, die sie bei sich führten, entledigten. Es wurden mehrere Revolver sowie mit Spiralfedern gefüllte Gummischläuchc und eine große Anzahl Stichwaffen gefunden. Ferner führten die Kommunisten Klebezettel für die Reichspräsidentenwahl mit sich. 44 Personen wurden verhaftet. Ein Unbeteiligter und ein Jugendlicher wurden wieder auf freien Fuß gesetzt, während die anderen sich vor dem Schnellrichter wegen Waffcnmißbrauchs und wegen Teilnahme an einer unan­gemeldeten Veranstaltung zu verantworten habe».

Enteignung der Dank- und Dörsenfürsten in Hessen.

Der Hessische Landtag hat sich am Freitag aus unbe­stimmte Zeit vertagt. In dieser Sitzung, in der Anträge der Nationalsozialisten, Kommunisten und Sozialdemokraten auf Amnestie für politische Straftaten zur Beratung standen, fehlte es nicht an tumultartigen Szenen. Bei der Abftim= mung wurde der kommunistisch« Antrag gegen die Antrag­steller abgelehnt, der nationalsozialistische Gesetzentwurf wird gegen Sozialdemokraten, Zentrum, Volkspartei, Ghristlich- Soziale und Landvolk mit einfacher Mehrheit in erster und zweiter Lesung mit der Beschränkung angenommen, daß die gemeinen verbrechen ausgenommen werden. Der sozialdemokratische Amneftieantrag wird abgelehnt, der na­tionalsozialistische Antrag aus Rückgängigmachung von ver­hängten Strafen bei Beamten wegen Zugehörigkeit zu be­stimmten politischen Parteien wird ebenfalls angenommen. In zweiter Lesung wurde die Erstreckung des Finanzgesetzes 1931 bis 30. September abgelehnt. Der nationalsozialisti­sche AntragVermögensverteilung" ((Enteignung der Bank- und Börsenfürsten) wird bei Stimmenthaltung des Zen­trums und der Abg. Galm (Komm. Gpp.), Ghlhof (SAP) und Schreiber (Stp) mit den 38 Stimmen der Nationalsozia­listen, Sozialdemokraten und des Abg. Dr. Nieposh (VVP) gegen die 10 Kommunisten angenommen. Punkt 4 des na­tionalsozialistischen AntragesVerstaatlichung des Bank­wesens" wurde mit den 38 Stimmen der Nationalsozialisten, Sozialdemokraten, Sozialistischen Arbeiterpartei und Kom­munistische Opposition angenommen. Annahme fand auch ein nationalsozialistischer Antrag, die Regierung solle Zwangsvollstreckungen aus staatlichen Forderungen an die bäuerliche und gewerbliche Vermögenssubstanz nicht durch­führen und ferner bei der Neichsregierung um baldige wirksame Bestimmungen zum Schutze der landwirtschaflli- lichen und gewerblichen Vermögenssubstanz gegen jede Zwangsvollstreckung vorstellig werden. 5um Schlüsse folg­ten etwa zwanzig, meist kommunistische kleine Anfragen.

Marburg. (Landtagskandidaten der Staatepartei.) Hier fand am Sonntag eine Vertreterversammlung der Staalspartei in Hessen-Nassau statt, in der die Kandidaten für die preußische Landtagewahl aufgestellt wurden. Da der Landtagsabgeordnete Emil Goll, Frankfurt a. M. eine Wiederwahl abgelehnt hat, wurde als Spitzenkandidat Er- ziehungsdirektor Wilhelm Beckmann, Frankfurt a. M. ge­wählt. Weiter sind in der Kandidatenliste aufgeführt: Ober­meister Knist, Kassel und Frau Dr. Rosa Kempf, Frankfurt a. M., Angestelltcnsekretar ^immermann, Wiesbaden und Fabrikant Dr. Leitz, Wetzlar. In einer Entschließung wird zur Wiederwahl Hindenburgs aufgefordert.

Turnen und Sport.

>-»D«r tödliche Loxunsall im Beruner Spicheruring soll ein­gehend untersucht werden. Der Halbschwergewichtler Sabottke schlug seinen Gegner Bölkner in der 3. Runde k. o. Zwei Aerzte, die sich sofort um Völkner bemühten, konnten nur noch den ein­getretenen Tod durch Bluterguß ins Gehirn feststellen. Es ist nicht anzunehmen, daß Sabottke oder den Ringrichter ein Borwurf tref­fen kann.

Das Treffen Schmeling Sharkey hat die Chicagoer National Boxing Union jetzt auch offiziell als Weltmeisterschaftskampf an- erkannt und demzufolge die Frist zur Austragung der Weltmeister- schast bis zum 1. Juli verlängert.

$rL Jsberg-Schweden schwamm Weltrekord im 200-Pards- Brustschwimmen mit 2:51,0 in Stockholm und verbesserte damit die bisherige Bestleistung von Frl. Iacobsen-Dänemark von 2 :54,6 ganz erheblich. Ueber 200 Meter wurde die Schwedin kürzlich nur in Weltrekordzeit durch Frl. Iacobsen (3 :08,6) knapp aeschlagen. Sie schwamm damals mit 3:09,6 ebenfalls unter dem bisherigen Weltrekord.

Bei den Tatra-Skimeisterfchaflen gab es bei der Austragung des Geländelaufs einen deutschen Sieg. Den Lauf gewann der HDW.-Meister Alois Kratzer-Rottach. Recknagel-Oberschönau wurde Vierter hinter Braeth-HDW. und dem Polen Suleja.

Jeuersgefahr bei elektrischen Glühlampen. Durch Versuche mit gasgefüllten Lampen wurde festgestellt, daß Glühlampen bei Umhüllung mit Papier und Stoffen. die als schlechte Wärmeleiter bekannt sind. (zum Beispiel mit Watte), eine solche Temperatur annehmen, daß sie die umhüllenden Stoffe allmählich verkohlen. Es ist sogar möglich, namentlich bei auftretender Zugluft daß eine vollständige Entzündung oder Entflammung der umhüllenden Stoffe eintritt. Bei farbigen Glühlampen ist diese Gefahr wegen des Lacküber- zuges noch größer. Es wird daher davor gewarnt, elektrische Glühlampen mit brennbaren Stoffen in unmittelbare Be­rührung zu bringen, wie es zwecks Erzielung besonderer Beleuchtungseffekte hier und da geschieht. Auch die im­prägnierte sogenannteChristbaumwatte" bietet keine ge­nügende Sicherheit.

Gesundheit, leichtes Zahnen, Förderung des Wachstums gebracht. Scott enthält die Aufbau­stoffe, wie Fett, Kalk, Phosphor und alle Vitamine. Scott ist wesentlich billiger geworden; ver­lange nur Original-Scott in all. Apoth. u. Drogerien. Depot: Drogerie B a a d e r, Brückenauerstr. 29.