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Appell der Grünen Kroni.

Die Verkaufserlöse in der Landwirtschaft in den letzten beiden Jahren um 26% % zurückgegangen.

Berlin, 13. Januar.

In einer von den Landwirtschaftsführern von Bran­des, Graf Kalckreuth, Hermes und Fehr unter­zeichneten Erklärung verweist die Grüne Front auf das ständige Absinken der landwirtschaftliä-en Preise. Die Ver­kaufserlöse in der Landwirtschaft seien in den letzten beiden Jahren um 26% % zurückgegangen.

Im einzelnen heißt es dann noch in der Kundgebung:

Die ungeheure Not des Bauernstandes ist zu einer ernsten Gefahr für unser Land geworden. Trotz der immer wiederholten feierlichen Erklärung amtlicher Stellen ist ge- rade die bäuerliche Wirtschaft bis jetzt ohne wirksamen Schutz geblieben. Jede Maßnahme verliert ihren Sinn und Zweck, wenn nicht gleichzeitig entschlossen die Grundlagen für die Rentabilität der deutschen Landwirtschaft wiederhergestelll werden. Diese kann gegenwärtig nicht allein durch Produk- tionskostensenkung erreicht werden, sondern bedarf vor allem einer nachdrücklichen Stützung von der Preisseite her. Die Reichsregierung muß endlich den deutschen Bauern vor der Aeberschwemmung des deutschen Marktes mit ausländischen Erzeugnissen schützen, wie es die Regierungen anderer Län­der selbstverständlich tun. Die Unterbindung jeglicher ent­behrlicher Einsuhr von Nahrungs- und Genußmilleln und von Holz ist zudem zur Verteidigung unserer Währungs­reserven unerläßlich.

Jetzt gilt es, auch den Ausgleich des Agrarindex herbei- zuführen. Alle Maßnahmen des Preiskommissars müssen sich hinsichtlich der Lebensmittelpreise auf die Herabminde- rung der Handels- und Verarbeitungsspanne beschränken. Die Notverordnung vom 9. Dezember schafft trotz anerken­nenswerter Einzelmaßnahmen keine durchgreifende Hilfe. Die neue Belastung der bäuerlichen Wirtschaft muß unver­züglich beseitigt werden, indem die in der Notverordnung vorgesehene Umsatz steuerermäßigung für Getreide usw. auch den Nahrungsmitteln tierischer Herkunft zugestan­den wird. Die angeordnete Zinssenkung wird ohne nen­nenswerte Wirkung bleiben, wenn nicht der Reichsbank­diskont wesentlich gesenkt wird. Bei allen Maßnahmen zur Entlastung der landwirtschaftlichen Schuldner muß auch den berechtigten Gläubigerinteressen Rechnung getragen werden.

An Stelle immer wiederholter Versicherungen verlangen die deutschen Bauern endlich entschlossen: Taten. Wir appel­lieren, um diesem Verlangen Nachdruck zu geben, an unsere Berufsgenossen, die höchste Geschlossenheit und Einigkeit zu bewahren. Wir empfehlen einheitliche yorbereifung und Durchführung der aus der jeweiligen Sachlage notwendig werdenden Maßnahmen zur Erhaltung des deutschen Bauernstandes und zur Sicherung der Volksernährung. Nur einheitliches handeln der gesamten Landwirtschaft wird unsere gerechte Sache zum Siege sühren.

Notwendigkeit der Endlösung.

Reichssiuanzminister Dietrich über Lausanne.

Bresiau, 13. Januar.

ReichskinanzminifieZ: Dr. DisMck^ erläuteren m einer Unterredung den deutschen Srandpunkt in der Tributfrage am Vorabend der Lausanner Konferenz. Deutschland se- der Meinung, daß die Zollpolitik aller Länder die Erfül­lung des Doungplanes unmöglich gemacht habe. Wenn Deutschland nicht zahlen könne, so handele es sich hierbei nicht um eine Böswilligkeit Deutschlands, sondern um eme finanzielle und wirtschaftliche Unmöglichkeit. Dazu komme, daß Deutschland seine privaten Schulden zurückzahlen müsse und entschlossen sei, sich diesen Verpflichtungen, obwohl gegenwärtig eine Stockung eingetreten sei, nicht zu ent­ziehen.

Wenn die Zollschranken in der ganzen Well fallen würden, dann könne Deutschland seinen Außenhandel um mehrere Milliarden ausdehnen und damit eine neue Lage in bezug aus seine Zahlungsfähigkeit herbeiführen. Deutsch­land glaube, daß die sich unter dem Druck der Reparationen immer mehr verschärfende Weltkrise die Reparationsgläu- biger zu einer Endlösung führen werde. Daher werde alles aufgeboten werden müssen, die Konferenz so lange lagen zu lassen, bis die endgültige Lösung erreicht sei.

Für die Entwicklung in Deutschland sei die Reichs- präsidentenwahl entscheidend, die späteren Wahlen in Preu­ßen ständen dagegen an Bedeutung zurück. Sollte Herr von Hindenburg wiedergewählt werden, so sei für Deutschland die Sicherheit für eine völlige Legalität des Regisrungs- systems gegeben, gleichgültig auf welche Weise die Wieder­wahl in die Wege geleitet werde.

Was die Geretteien erzählen.

Die übrigen Verunglückten noch nicht geborgen.

Beuchen, 12. Januar.

Es ist bis jetzt auf der Karsten-Zentrumgrube noch nicht gelungen, an die restlichen sieben verschütteten Berg­leute heronzukommen. Es besteht auch keine Verbindung mit ihnen. Entgegen anderslautenden Meldungen schwebt man also über das Schicksal dieser sieben Eingeschlossenen nach wie vor im Ungewissen.

Bei den geretteten sieben Bergleuten macht die Er­holung weitere Fortschritte. Man erfährt jetzt Einzelheiten über die furchtbaren 144 Stunden, die diese Bergleute von aller Welt abgeschnitten verbracht haben. Zur Zeit des Un­glücks waren sie an verschiedenen Stellen der Strecke be­schäftigt. Nach und nach fanden sie sich in einem Hohlraum zuiammen, der den meisten Schutz zu bieten schien Zum Glück war jedoch die Preßluftleitung intakt geblieben, so daß sie wenigstens nicht unter Luftmangel zu leiden hatten Schlimmer war es mit der Nahrung bestellt Da sie bis zur Zeit des Unglücks bereits vier Stunden sich unter Tage be­fanden, hatten sie nur wenig Brot bei sich Von Anfang an sind sie dann mit diesen Resten äußerst sparsam umge- ganger.

Sehr gelitten haben sie unter dem Mangel an Trink- wasjer. Sie halfen sich schließlich dadurch, daß sie sich an den Wasjertropfen, die sich infolge des Temperaturunterschiedes an der Kalkluftleitung bildeten, erfrischten. Obwohl sich die Eingeschloljenen der Gefährlichkeit ihrer Lage voll bewußt waren, haben sie bis zum letzten Augenblick daraus gehofft, daß es ihren Kameraden gelingen würde, sie rechtzeitig zu befreien.

Einige von den Geretteten haben sich überraschend schnell erholt. Unmittelbar nach ihrer Freilegung baten sie bereits um Zigaretten, wie überhaupt alle Eingeschlossenen den Tabak während ihrer Abgeschlossenheit schmerzlich ver- mißt haben.

Die Namen der Bergleute.

Die sieben Bergleute, die wie durch ein Wunder den Tode entronnen sind, heißen:

Slama, Alfred, Rohrleger aus Beuthen, Klukowsti, Joses, Hauer aus Königshütle, Marek, Wilhelm, Förder­mann aus Beulhen, Ludwig, Emil, Fördermann aus Karf. Nowak V, paul, Füller aus Beulhen, Starsinski, Alois, Fördermann aus Miechowitz, Kulpock, Paul, Fördermann aus Miechowitz.

Wilhelm Marek trug einen Oberschenkelbruch, Klu- kowski Fleischwunden davon.

Des Reichspräsidenten Dank und Anerkennung.

Die Schlesische Bergwerks- und HMen-A.-G. hat dem Reichspräsidenten telegraphisch über die Rettung von sieben der Verunglückten berichtet. Der Reichspräsident hat hierauf in folgendem Telegramm geantwortet:

Ich habe mit großer Freude aus Ihrem telegraphischen Bericht die Rettung von sieben der auf der KarslenZentrum- Grube verschütteten Bergleute vernommen und spreche der tapfe­ren Rettungsmannschaft Dank und Anerkennung für diese Tat aus. Gott gebe, daß es gelinge, auch die übrigen Verunglückten lebend zu bergen."

200 Mark für jeden der Geretteten

Das preußische Handelsministerium teilt mit:

Hocherfreut durch den glücklichen und überraschenden Erfolg der Rettungsarbeiten auf der Karsten-Zentrumgrube in Oberschlesien hat der preußische Handelsminister Dr. ! Schreiber den Berghauptmann in Breslau beauftragt, per­sönlich im Namen der Preußischen Staatsregierung den Ge- s retteten die herzlichsten Glückwünsche auszusprechen und je­dem als Beihilfe für die völlige Wiederherstellung der Ge- , sundheit ein Geldgeschenk von 200 Mark zu Überbringern Er hat ferner den Berghauptmann beauftragt, nach Abschluß der Rettungsarbeiten baldmöglichst Vorschläge für eine wür­dige Auszeichnung der tapferen Rettungsmannschaften zu machen.

Kein Lebenszeichen der Singeschlossenen.

Fieberhafte Tätigkeit der Rektungsmannschaslen.

Beulhen, 13. Januar.

Bisher waren alle Bemühungen, auch an die letzten j sieben verschütteten Bergleute auf der Karsten-Zentrum- Grube Heranzugelangen, ohne Ergebnis. [

Alle anderslautenden Gerüchte entbehren jeder Grund­lage. Insbesondere ist es unrichtig, daß die Eingeschlossenen sich durch Klopfzeichen bemerkbar gemacht hätten. Irgend­ein Lebenszeichen von ihnen ist, wie von zuständiger Stelle auf Anfrage erneut mitgeteilt wird, nicht zu vernehmen. Um nichts unversucht zu lassen, hat man eine Abhörvorrich­tung, wie sie im Sappenkrieg an der Westfront verwendet wurde, mit in den Stollen genommen in der Hoffnung, auf diese Weise vielleicht etwaige Zeichen besser vernehmen zu ; können. Ob allerdings diese Vorrichtung, deren Wirksam­keit im Kohlengestein überhaupt noch nicht erprobt ist, einen Nutzen haben wird, erscheint von vornherein fraglich

Llebermenschliche Anstrengungen.

In kürzester Zeit muß es nach menschlichem Ermessen gelingen, zu den sieben noch verschütteten Bergleuten oor- zudringen. Je näher die Rettungsmannschaften dem Ort kommen, an dem man die Eingeschlossenen vermutet, desto vorsichtiger muß natürlich gearbeitet werden. Weder die Kameraden der Verunglückten noch die Bergbehörden und die Verwaltung wissen bisher Genaues über das Schicksal der noch Eingefchlo men.

Wenn all die glücklichen Umstände, die es den am Sonntag Geretteten ermöglichten, fast eine Woche lang ihr Leben in dem verschütte.:» Stollen zu fristen, auch für diese Gruppe der Bergleute zutreffen würden, so erscheint es doch j allmählich sehr fraglich, ob alle Eingeschlossenen die lange Zeit ohne Nahrungszufuhr überstanden haben. Die Ret- tungsmannschaften, deren Tätigkeit immer wieder höchstes Lob gezollt werden muß, sind sich des Ernstes der Lage voll bewußt un* leisten fast Uebermenschliches. Was überhaupt geschehen kann, um das Rettungswerk einem glücklichen Ende entgegenzuführen, wird getan.

Auch die Grubenverwaltung scheut selbstverständlich weder Mühe noch Kosten. Leider ist die Anwendung der technischen Hilfsmittel wie Rammen, Bohrmaschinen usw. beschränkt, da sie die Gefahr für Eingefchlossene und Retter nur erhöhen würde. Störungen durch Gebirgsbewegungen sind in der letzten Zeit nicht mehr eingetreten. Trotzdem war ein schnelles Vorwärtskommen nicht möglich, da zuviel Gestein durch die Gebirgseinschläge der vergangenen Woche zu Bruch gegangen ist. Selbst erfahrene Bergleute, die schon mancherlei Grubenunfälle miterlebt haben, können sich aus Streckeneinbrüche von solchem Ausmaß nicht entsinnen. Die Angehörigen der Verunglückten werden über den Fortgang der Bergungsarbeiten ständig auf dem Laufenden gehalten.

Mittelparteien und Volkswahl.

Einsetzung eines überparteilichen Ausschusses befürwortet.

Berlin, 13. Januar.

Aus Veranlassung des Grafen Westarp fand eine Be­sprechung von Vertretern der Deutschen Volkspartei, der Staatspartei, des Christlich-sozialen Volksdienstes, der Baye­rischen Voltspartei, des Landvolks und der Wirlschafts- partei statt, die sich eingehend mit der Volkswahl des Reichs­präsidenten von hindenburg beschäftigte. Die Versammlung erachtete die Bildung eines Ausschusses aus Vertretern der Miltelparteien für unzweckmäßig und sprach sich für die Einsetzung eines überparteilichen Ausschusses aus.

Als Kandidat für den Vorsitz dieses Ausschusses wird Reichswehrminister a. D. G e ß l e r genannt.

Todesopfer des Bob-vnglücks.

Schreiberhau, 13, Januar. Der schwere Unglücksfall bei der Austragung der Deutschen Meisterschaft im Vierer­bob hat ein Todesopfer gefordert. Frau Major von Berger aus .»kötzschenbroda, die mit schweren Verletzungen in das ' Krankenhaus eingeliefert worden war, ist gestorben.

Preußens Sparmaßnahmen.

Aussprache über die Notverordnung im Landlagsaussch,

Der Beamtenausschuh des Preußischen Landtags M schüftigte sich mit deutschnationalen Anträgen auf Aufhebu« bzw. Abänderung der Bestimmungen der Sparverordnui gen, die sich gegen Beamte und Lehrer richten.

In der Aussprache erklärte Staatssekretär Schleus! ner, daß die Regierung glaube, sich bei diesen Maßnai men durchaus in Uebereinstimmung mit dem Reichsgericht urteil vom 10. Juli 1931 zu befinden, wonach Verfassung! mäßige Bestimmungen nicht verletzt seien. Diese Notmas nahmen seien auch nicht für die Dauer, sondern

nur für die Notzeit berechnet.

Aenderungsanträgen, die sich auf die Besoldungsordnm beziehen und sich finanziell auswirken würden, könne d Regierung nicht zustimmen. Was die Beförderungssper angehe, so feien Ausnahmen zulässig. Die Notverordnu: vom 12. September 1931 bringe eine Ersparnis von jährli 12 Millionen RM. Im übrigen sei ihm von einem Res rentenentwurs für ein neues Besoldungsgesetz, das die La der Beamten noch weiter verschlechtern solle, nichts besam er glaube nicht, daß ein solcher Entwurf vorliege.

Der polnische Haushalt. Scharfe Angriffe der Opposition.

Warschau, 13. Januar

Im Haushaltsausschuß des polnischen Sejms erkläi der Sozialist Ezapinski bei der Aussprache über den E! des Außenministeriums, daß auch die beste und teuer1 Propaganda den nachteiligen Ausfluß einer schädlichen 3 nenpolitik nicht aufwiegen könne. Besonders, schmerzlich s Polen sei die schlechte Meinung, die sich namentlich in Frm reich über Polen immer mehr zu verbreiten beginne. 3 Namen der Ukrainer erklärte Abgeordneter Olesnicki, d Außenministerium verwende den Propagandafonds ba; die Welt über die ukrainische Frage falsch zu unterricht und die Lage der Ukrainer in Polen in einem schiefen Lich darzustellen. Bei der Aussprache über den Haushalt d Justizministeriums kam es zu Zusammenstößen wegen d neuen von der Regierung geplanten und von der Kick heftig bekämpften Ehegesetzes. Ferner . wandten sich 1 Redner der Opposition auch gegen eine ungerechte Hau habe der Pressezensur und der Zeitungs-Beschlagnahmunge Der Vertreter der Ukrainer warf dem Gerichtswesen auße dem politische Einseitigkeit und zweierlei Maß den Minde Heiken gegenüber vor. Ende vergangenen Jahres hätt den polnischen Gerichten über acht Millionen Strafsach vorgelegen. Jedes Jahr kämen durchschnittlich eine Millt neuer Strafsachen hinzu.

Japanischer Panzerzug entgleist.

Moskau, 13. Januar.

In der Mandschurei sind neue schwere Kämpfe i Gange. Die Japaner haben nach eigenen Mitteilung schwere Verluste erlitten. Bei Hsinmintum wurde ein jaz nischer Panzerzug zum Entgleisen gebracht; dabei würd 31 Mann getötet. Sowohl Japaner wie Chinesen zieh in dem umstrittenen Gebiet alle verfügbaren Kräfte ; sammen. Man mißt daher den kommenden Kämpfen I größte Bedeutung zu.

Wiedereröffnung der französischen Kammer.

Paris, 13. Januar. Die französische Kammer wur mit einer Trauerkundgebung für Kriegsminister Magin wiedereröffnet. In der folgenden Unterbrechung der Sitzm verhandelte Herriot mit Laval. Sodann wählte das Hai zum Kammerpräsidenten wieder Bouisson. Vor dem Kai mergebäude wurden bei Arbeitslosendemonstrationen rui 600 Zwangsgestellungen vorgenommen.

Polnische Rückwanderer aus Frankreich.

Wie derRobotnik" meldet, waren in Frankreich 230 0 polnische Arbeiter bisher beschäftigt, die bei der einsetzenden 1 beitslosigkeit jetzt zuerst entlassen werden. Sie treffen jetzt mufft weise an der polnischen Grenze ein, ohne irgendwelche Existci Mittel; sie können oft nicht einmal in ihre alte Heimat wrii fahren, da sie keine Mittel zur Bahnfahrt besitzen.

Die sowjelrussische Petroleumausbeute.

In einer amtlichen russischen Meldung wird hervorgehov! daß die sowjetrussische Petroleumausbeute, die bereits 1927 d Vorkriegsstand erreicht hatte, seitdem von Jahr zu Jahr gestieg ist. Nachdem der Fünfjahresplan in zweieinhalb Jahren dur geführt werden konnte, hat die Ausbeute des Jahres 1931 ei weitere, erhebliche Zunahme gebracht. Insgesamt wurden 2. Millionen Tonnen gewonnen, d. h. 4 Millionen mehr als im ® jahr. Der zweite Platz in der Welt-Petroleumerzeugung nach i Vereinigten Staaten ist der sowjetrussischen Petroleumindustrie! mit aewib.

Beneduce kommt nach Berlin.

Einer, der Hauptdelegierten Italiens für die Reparation konferenz, Prof. Beneduce, der Vorsitzende des Baseler An schusses, hat vom Außenminister Grand! Weisungen erhn ten, sich sofort zu Besprechungen nach Paris und darauf n« Berlin zu begeben.