Einzelbild herunterladen
 

Verschleppungstaktik.

Erklärung des japanischen Außenministeriums.

Tokio, 20. November

Das japanische Außenministerium teilt mit, daß die ja­panischen Vertreter in Paris auf ihre eigene Verantwor­tung hin, wenn auch im Einvernehmen mit ihrer Regierung, dem Völkerbundsrat neue Kompromißvorschläge unterbrei­ten werden.

Es wird vorgeschlagen werden, die jetzigen Pariser Verhandlungen zu vertagen und eine Entscheidung auszu- fchiebcn, bis der Völkerbundsrat die Streitfrage durch Ent­sendung einer eigenen Kommission nach der Mandschurei und nach China untersucht hat.

Es wird anscheinend vorgeschlagen, daß die Unter­suchung sich nicht nur auf die mandschurische Lage sondern auf die Lage in ganz China erstrecken soll.

Japan warnt Moskau.

Die japanische Regierung ersuchte den Sowjetbotschafter, Likwinoss in freundschaftlicher Weise aus die Gefahr ernster Verwicklungen aufmerksam zu machen, die entstehen könnte, wenn die Sowjetunion Truppen nach der nördlichen Mand­schurei schicken würde, und gleichzeitig Litwinoff zu ver­sichern. daß die ostchinesische Bahn nicht im geringsten be­schädigt worden sei.

In ihrer Antwort auf die Vorstellungen der Sowjet­regierung erklärt die japanische Regierung, die Gerüchte, wonach die Sowjetunion China unterstütze, seien nicht von Japan ausgegangen, sondern vermutlich von den Behörden von Heilungkiang ausgesprengt worden, um ihre Truppen zu ermutigen.

Japan hoffe, daß die Sowjetunion eine ebenso pein­lich neutrale Haltung einnehmen werde, wie sie Japan wäh­rend des chinesisch-russischen Konfliktes eingenommen habe. Es wache darüber, daß den russischen Interessen kein Ab­bruch getan werde, und schlage vor, daß Rußland eine freundschaftliche Erklärung abgebe, wonach es den Chine­sen keine Massen und Munition liefere.

Schlachiverlauf

Nach Mitteilung des japanischen Kriegsministeriums begann der Angriff der Japaner am Nonnifluß um 3 Uhr mit Artillerievorbereitung. Um 6 Uhr ging Infanterie ge­gen die chinesische Hauptstellung vor. Die Chinesen flüchte­ten in Unordnung. Um 13 Uhr passierte ein japanischer Panzerzug Angantschi, kreuzte daraus die chinesische Ost­bahn und hatte abends einen Punkt 19 Kilometer südlich von Tsitsikar erreicht. Wie das japanische Kriegsministerium weiter mitteilt, hatten die Chinesen eine großangelegte Of­fensive vorbereitet. Der japanische Angriff sei somit nur eine Verteidigung gewesen.

General Houjo habe zwar Weisung gehabt, keine Offen- sive zu unternehmen, aber die chinesischen Angriffe vom Dienstag hätten ihm Gelegenheit geboten zu zeigen, daß der Angriff die beste Verteidigung sei. Mit der Auflösung der Streitkräfte des Generals Ma und der Besetzung von Tsitsikar sei die letzte organisierte Autorität in der Mand­schurei, die Tschanghjueliaug gegenüber loyal geblieben fei, verschwunden.

Die Verluste der Japaner sollen sich auf 300 Tote und verwundete belaufen haben, die der Chinesen auf fast 4000. Malschanschans beste Truppen sollen der Vernichtung ent­gangen sein, weil sie sofort den Rückzug antraten, als sie merkten, daß die Lage kritisch wurde. In der Nordmandschu- rei soll jetzt Ruhe herrschen.

Unbeirrt von den Pariser Verhandlungen des Völker­bundsrates donnern in der Mandschurei die Kanonen, rat­tern die Maschinengewehre, blitzen die Bajonette. Die ja­panischen Truppen nehmen keinerlei Rücksicht mehr. Die Generale geben einen Angriffsbefehl nach dem anderen. Man weiß nicht, ob ohne, ob gegen oder ob mit Willen der Regierung in Tokio. Die mandschurische Schlacht scheint sich für die Japaner gelohnt zu haben und der Sieg neigt sich aus ihre Leite. Politisch ist die Situation ungemein kom­plizierter. Die Chinesen fühlen sich hingehalten, fühlen sich betrogen. Ihre Sprache wird darum immer ultimativer und man wundert sich nicht mehr, aus Paris zu hören, daß die chinesische Delegation vom Völkerbund durchgreifende Maß­nahmen verlangt, wenn sie nicht gezwungen werden soll, aus dem Völkerbund auszuscheiden und der bewaffneten Verteidigung freien Lauf zu lassen.

Man liest, daß der chinesische Delegierte Dr. Sze be­reits angekündigt habe, daß seine Regierung Amerika um Intervention bitten wolle, da durch den Pakt von Washing­ton, der die territoriale Integrität garantiert habe, Amerika der gegebene Mittler sei. Aber die Chinesen gehen noch weiter. Sie stellen fest, daß die Verpflichtungen auch aus dem Völkerbund und aus dem Kelloggpakt durch die Ja­paner aufs schwerste verletzt seien.

Kein Zweifel, daß es den Chinesen ein leichtes ist, sich auf Recht und Verträge zu berufen. Kein Zweifel, daß die mandschurische Schlacht, die die Japaner den Chinesen lie­fern, weder in die Verträge, die bestehen, noch in das Recht, das Geltung hat, eingegliedert werden kann.

Gegen Frankreichs politit

Eine amerikanische Stimme zur Schuldeufrage.

Neuyork, 18. November.

Die ZeitschriftCommercial Financial Chronicle" er­örtert die Noiwendigkeit äußerster Vorsicht bei weiteren Finanzopfern in der Kriegsschuldenfrage seitens der Ver­einigten Staaten angesichts der Depression und des Budget­defizits.

Ueberdies sei die Schuldenerleichterung einiger alliierten Länder jo etwas wie eine Farce, wie namentlich der Fall Frankreichs zeige, das bei der Verhandlung über das Schul- denabkommen seine Armut infolge der deutschen Verwüstun- gen in die Waagschale geworfen und infolgedessen vorteil- hasteste Bedingungen erreicht habe, weit bessere als Eng­land. Indessen habe sich herausgestellt, daß Frankreich eines der reichsten Länder der Erde sei und derartig umfangreiche Auslandsguthaben unterhalte, daß es durch ihre Zurück­ziehung erst Deutschlands finanzielle Stabilität zu unter­graben vermocht habe, dann die Englands und kürzlich gleicherweise sogar die der Vereinigten Staaten bedroht habe. Nun solle dieses Land von seinen Zahlungen an die Ver­einigten Staaten befreit werden!

Völlige (Erfassung -er Devisen.

Line neue Notverordnung.

Um ein weiteres Abgleiten des Devisenbestandes der Reichsbank zu verhindern, find die bisherigen Bestimmun­gen über die Devisenbewirtschaftung durch eine neue Not­verordnung des Reichspräsidenten ergänzt worden. So sind künftig alle Waren, die ausgeführt werden, durch Uebergabe einer Exportvalutaerklärung nach vorgeschriebenem Muster der Reichsbank anzumelden Außerdem haben die Expor­teure dreiinal monatlich der örtlich zuständigen Reichsbank­anstalt mitzuteilen, an welche Devisenbank sie die eingegan­genen Exportvaluten abgeliesert haben, oder von welcher Reichsbankanstalt ihnen die Devisen freigegeben wurden. Zuwiderhandlungen werden mit schweren Strafen bedroht.

Die Devisenbewirtschastungsstellen sollen ferner die Im­portfirmen, die im Besitz einer allgemeinen Genehmigung zum Erwerb von Devisen sind, anhalten, einen angemessenen Teil des in dieser Genehmigung festgesetzten Höchstbetrages durch Inanspruchnahme der offenen Kreditlinien zu bestrei­ten; insofern werden Devisen zur Barzahlung nicht mehr zur Verfügung gestellt werden.

Strafbestimmungen.

Nach der neuen Verordnung finden die schon früher vorgesehenen Strafen auch dann Anwendung, wenn jemand durch Täuschungen oder irreführende Angaben die erforder­liche Genehmigung der zuständigen Stellen erschlichen oder zu erschleichen versucht hat. Ferner wird das Reichswirt­schaftsgericht ermächtigt, gegen den Inhaber oder Leiter eines Unternehmens Ordnungsstrafen bis zu 300 000 Mark zu verhängen, wenn er nicht nachweist, daß er die erforder­liche Sorgfalt zur Verhütung der strafbaren Handlungen angewendet hat.

Die Hegelfeier an der Berliner Universität.

Zur Stinnerung an den 100. Todestag des berühmten deut­schen Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel fand in der Berliner Universität in Anwesenheit vieler Gelehrter und prominenter Persönlichkeiten der Wissenschaft eine Feier statt. InrVordergrund die Hegel-Büste, ganz links der Rektor der Universität Prof. Lüders, daneben der frühere Rektor Prof. Deißmann.

Zur (Stillegung der Wenzeslausgrube.

Oeffentliche Mittel können nicht gegeben werden.

Berlin, 20. November

In einer Sitzung des handelsausschuffes des Preußi- ! fchen Landtages wurde ein Zentrumsantrag angenommen, der das Slaarsministerium ersucht, die notwendigen Mittel für die Wiederinbetriebsetzung der Wenzeslausgrube für den Fall zur Verfügung zu stellen, daß sich das Reich an der Aufbringung der Kittel beteiligt.

Was die Stellungnahme des Reiches anbelangt, so ist bereits wiederholt erklärt worden, daß auf Grund der vor­genommenen eingehenden Prüfungen nach übereinstimmen­der Ansicht aller beteiligten Reichsressorts die Fortführung des Betriebes mit Hilfe öffentlicher Mittel keinesfalls in Frage kommen kann. Die Wiederinbetriebsetzung der Wen­zeslausgrube würde außerdem die Freisetzung von Ar- beitskräften in ungefähr gleicher Zahl auf anderen nieder- schlesischen Gruben, die inzwischen den Absatz der Wenzes- iausgrube ausgenommen haben, nach sich ziehen. Es würde also für den Arbeitsmarkt keine merkliche Entlastung ein­treten. Schließlich kann die Gefahr von Kohlensäureaus­brüchen auch bei Innehaltung der neuen bergpolizeilichen Vorschriften keineswegs als beseitigt angesehen werden.

Eine Erleichterung der durch die Stillegung der Wen- ! zeslausgrube eingetretenen Notlage der Belegschaft wird nur durch andere Hilfsmaßnahmen herbeigeführt werden können, die zum Teil bereits in die Wege geleitet sind, zum Teil durch beschleunigte Verhandlungen zwischen den be­teiligten Ressorts vorbereitet »erben.

Das deutsche Schutdenpfoblem.

Neuyork, 20. November

Angesichts des ungewöhnlich starken Interesses für die i deutsche Schuldenfrage bringtHerold Tribune" einen Ar- I tikel über das Problem, vor dem die Gläubiger Deutsch­lands stehen. In dem Artikel heiß es: Das deutsche Schul- denproblem wurde für jedermann unverständlich, weil bei seiner Behandlung längst alle Grundlagen der Vernunft aufgegeben worden sind. Die Gläubiger gingen von der irrigen Voraussetzung aus, daß das deutsche Volk von Staats wegen gezwungen werden könnte, Kapital zu pro­duzieren und dieses Kapital zu Hause zu lassen, um daraus Reparationen zu zahlen. Solange die Gläubiger an diesem Irrtum festhielten, bleibe das Reparationsproblem hoff­nungslos, denn die Deutschen handelten unter den Repara- tionsplänen ebenso wie die Amerikaner unter dem Prohi- bitionsgesetz. Sie dächten nur darüber nach, wie sie sich aus der Schlintze ziehen könnten.

Aus dem Wege zur Trauring ertrunken. Ein Braut- paar ist in H e l s i n g f o r s auf dem Wege zur Trauung in einem Fluß ertrunken. Der Kraftwagen, in dem sie zur Kirche fuhren, geriet auf der Flußbrücke ins Schleudern und stürzte ins Wasser. Der Wagenlenker und eine neben . ihm sitzende Person konnten sich im letzten Augenblick aus dem Kraftwagen retten; das Brautpaar ging mit dem 1 Wagen unter.

Gklarek-prozeß.

Berlin, 20. November.

Unter starkem Andrang des Publikums begann Sklarek-Prozeß die Zeugenvernehmung. Zunächst würd, der 65jährige Kaufmann Novarra, der Vorgänger Kieburg- als KVG. - Direktor, vernommen. Am 6. April 1921 habe man ihn verhaftet unter der Beschuldigung, daß Millionen unterschlagen habe. Zwei Tage später seien d» Beschuldigungen vom Nachrichtenamt dementiert motbtn Am gleichen Tage sei Kieburg als alleiniger KVG.-Direkt ungeteilt worden. Unter Kieburgs Leitung seien dann d» Mißstände immer größer geworden. Die steigenden Ver­luste seien auf die Unfähigkeit Kieburgs zurückzuführen, ner darauf, daß dieser an Privatpersonen, wie z. B. Bürgermeister Kohl, Gelder gegeben habe. Auf eine Frag, des Vorsitzenden an Bürgermeister Kohl antwortete dich', er habe niemals die Verhaftung Novarras betrieben K bürg habe er bis dahin nicht gekannt. Stadtamtsrat Sah lofski erklärte, man habe das Verlustlager der KVG mit übernommen, um unter die Geschäfte der Kriegsgesellschch ten einen Strich zu ziehen.

Vernehmung des ehem. Oberbürgermeisters Mh

Als sich Rechtsanwalt Bahn erhob, um eine Erklärm: abzugeben, fing Leo Sklarek an zu lachen. Bahn schrie bar auf in außerordentlicher Erregung:Das ist ja unerhört, wie sich der Sklarek benimmt. Wir befinden uns doch h« in keiner Kneipe. Ihr Benehmen ist würdelos. Die Bewei.-- aufnahme wird schon ergeben, daß sich die Sklareks nch dem Verkehr mit den Magistratsbeamten gedrängt haben' Leo Sklarek bekam darauf einen Wutanfall und schrie entstellter Stimme:Die Stadtbankdirektoren Hoffm« und Schmitt, die von dem Rechtsanwalt Bahn verteidtz werden, haben sich uns aufgedrängt. Sie waren Vampirr, ausgenommen haben sie uns Alles haben Sie von « kostenlos bekommen, sogar zum Alpenfest eine Lederich nach Maß mit der Aufschrift:Grüß Sie Gott!"

Unter allgemeiner Spannung begann dann die Der nehmung des früheren Oberbürgermeisters Böh.

Er erklärte, daß er keinerlei persönliche Beziehungen zu btt Sklareks gehabt hätte. Auch seine Frau habe sich von du Sklareks nicht schenken lassen. Ein Zusammensein mit d« Sklareks auf dem Presseball, von dem Rechtsanwalt Piicki gesprochen habe, sei unwahr. Genau so unwahr sei es, ba; er mehrere Geliebte gehabt habe, für die er sich von bei Sklareks habe Pelze schenken lassen. Max Sklarek habe c bei der KVG kennengelernt. Er erklärte, daß er die bei ba Sklareks getauften Anzüge regelmäßig bezahlt habe, ki habe die Anzüge nur kurze Zeit getragen, weil der Stoi schlecht gewesen sei. Einmal hätten die Sklareks oergeffei ihm eine Rechnung zu schicken, das andere Mal sei m der halbe Preis berechnet worden. Beide Male habe er b Richtigstellung angemahnt. Böß kam dann auf den Pelzn sprechen, den seine Frau für 375 Mark von den Sklarek gekauft hat. Er habe den Preis für sehr niedrig befunbti

Um jeder Mißdeutung aus dem Wege zu gehen, habe er 1000 Mark gestiftet, und zwar 800 Mark für einen not- leidenden Künstler und 200 Mark für eine arme Ver­wandle seiner Frau.

Die Behauptung Novarras, daß er ihn angewiesen lK Hemdenstoff von dem ein Meter 5 Mark kostete, 311 Preise von 1 Mark je Meter zu verschaffen, sei unwahr. Disziplinarverfahren gegen ihn, Böß, habe Novarra d Vorhalten bereits erklärt, daß er sich dann geirrt Habi müsse, und der Preis von 1 Mark durchaus angemessen 8 wesen sei. Novarra blieb auf Befragen bei seiner erst« Behauptung.

Böß kam dann auf die Amerika-Fahrt zu sprechen. Ä seiner Ankunft in San Franzisko habe er zum ersten W von den Vorgängen erfahren und sei dann auch soM eingeschritten.

Es sei unwahr, daß seine Töchter bei der BAG füt 80 000 Mark ausgestattet worden seien und daß er da­für nur 2000 Mark gezahlt habe.

Der Vorsitzende ging dann auf die schwarze KlM und das Spendensystem über. Oberbürgermeister Böß s klärte, er habe in dem Kampf gegen die Not und das M Berlins für die Wohltätigkeit viel getan und auch perD lich Geld gestiftet. Wer wisse, wie sich seine Frau der » men, Kranken und Alten Berlins angenommen habe, könne beurteilen, in welch schändlicher Weise man mit Namen seiner Frau umgegangen sei. Bei der Hergabe M Spenden durch Firmen habe es sich meist um persönliche» ziehungen gehandelt, wenn es auch möglich sein kön« daß sich Lieferfirmen der Stadt darunter befunden HW Bei der Uebernahme der Restbestände der KVG du« die Sklareks habe man nichts Ungünstiges über die Sklan-- gehört, äm Gegenteil, man habe sie sehr gelobt. Aus" Frage oes Vorsitzenden, wieviel derartige Spenden er iw sich erhalten habe, erklärte Oberbürgermeister Schätzungsweise 30 bis 40 000 Mark. Wenn einer der reite Spenden von den Sklareks angenommen und sie W i weiter verteilt habe, ohne dieses Geld der StadthauM zuzuführen, so habe er nicht richtig gehandelt. Es trat V eine Verhandlungspause ein.

Kampf mit einer Verbrecherbande. Die Polizei M suchte in Barcelona eine Verbrecherbande auszuhe"^ die sich in einer berüchtigten Bar verschanzt hatte. Beamten mit Schüssen empfangen wurden, wurde Ueberfalllommando herbeigerufen. Es entspann sich über zwei Stunden dauernde Schießerei, in deren Be* fünf Personen getötet wurden, darunter ein Polizeiosi^ zwei Polizisten, eine Frau und einer der Verbrecher. - Rest der Bande konnte über die Hausbücher entfliehen

Schwerer Vertehrsunsall. Ein Personenzug stieß, Nähe der Stadt Boras (Schweden) mit einem mit Personen besetzten Auto zusammen. Das Auto wurde i triimmert. Zwei Personen wurden auf der Stelle ge*^ während die dritte schwer verletzt wurde. .

Inselbewohner vom Hungerlode bedroht. Etwa Einwohner sind aus der Shetlaud-Jnsel F 0 u l a vom U gertode ^bedroht, da die Lebensmittelzufuhr infolge Stürme und anderer widriger Umstände feit zwei unterbrochen ist. Es sind Vorbereitungen getroffen wou die Unglücklichen nach der Hauptinsel zu schaffen.

Schiffsuntergang im Schwarzen Meer? Aus Schwarzen Meer soll ein spanischer Dampfer von 7600 nen mit einer Getreideladung untergegangen und Mann starke Besatzung ertrunken sein.