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bisch« Minister Jür Wissenschaft, Kunst und Volksbildung Wende Antwort erteilt: Nach inzwischen berichtigten 5ip fern beträgt die Zahl der im Regierungsbezirk Kassel bis um 31. März 1932 einzusparenden Schulstellen 92, und Er 86 evangelische und sechs katholische Schulstellen.

Dom Fnlöa - Rhön - Länger - Gau. Am nächsten Sonntag, den 15. November, findet im katholischen Ge- [tjlenhaus zu Fulda eine Sitzung des Gesamtvorstandes äes Zulda-Rhön-Sänger-Gaues mit den 4 Gruppen-Lhor- meiftern statt, zwecks Wahl des neuen Gauchormeisters und -essen Stellvertreter. Anschließend findet um 3 Uhr nach­mittags in dem gleichen Lokal eine Versammlung aller Ehormeister des Gaues und der umliegenden Bünde statt. Herr Lehrer Sordan-Kressenbach wird einen Vortrag halten über das Thema:Was wird heute von einem Männer- Gesangverein verlangt?".

vermißt! wir werden aus Fulda um folgende ver- öfsentlichung gebeten: Am 10. d. Mts. nachmittags kurz nach 6 Uhr, hat sich eine hiesige Einwohnerin aus ihrer Wohnung entfernt und wird seitdem vermißt. Da sie seit längerer Zeit nervenleidend ist, muß angenommen werden, daß sie planlos umherirrt. Ls ist auch nicht von der Hand zu weisen, daß sie sich ein Leid angetan hat. Beschreibung: $ Jahre alt, etwa 1,60 Mtr. groß, braune haare (Bubi­kopf), mageres Gesicht, bekleidet mit langem, vunkelbrau- nen Mantel mit Gürtel und ohne Pelzbesatz, schwarzem Hut mit Samtausschlag, braune Schnür-halbschuhe und braunen Strümpfen. Sie trägt außerdem einen schwarzen Schirm und eine braune Handtasche bei sich. Da die Ange­hörigen in größter Sorge sind, so ergeht die Bitte an das Publikum, alle Wahrnehmungen über den verbleib der Vermißten an die Kriminalpolizei in Fulda zu richten. (Lek 2841).

In den Spuren Vater Bodelfchwingh's be- titeüe sich der 2000 Meter lange Film, der am 'Sonntag abend in der evg. Kirche in Schlüchtern lief. Der Lethel- Ltbiläumssilm, der zum 100. Geburtstage Vater Bodel- schwinghs hergestellt wurde, läßt durch eine in sich ge­schlossene Handlung das tägliche Leben in Bethel zum Erlebnis werben. Bm 6. März 1931 feierte die evg. Lhri- stenheit den 100. Geburtstag Friedrich von Bodelschwingh's, des Helfers, Freundes und Vaters der vielen Fallsüch­tigen, Nervenkranken, Wanderer, Arbeitslosen und ver­irrten, die in der Anstalt Bethel bei Bielefeld und ihren Zweiganstalten eine Heimat gefunden haben. 1867 wurde vor den Toren Bielefelds eine Anstalt für Epileptische ins Leben gerufen. 1869 kam ein Diakonissenmutterhaus hinzu. Zum Vorsteher dieser Anstalten wurde Friedrich von Bodelschwingh im Jahre 1872 berufen. Unter seinen Händen ist das Werk aus kleinen Anfängen in die weite gewachsen. Etwa 10000 Menschen gehören heute zur Be= thelgemeinde. Im Jahre 1930 wurden 2503 Epileptiker und 975 Nerven- und Geisteskranke in "Bethel verpflegt, ferner gingen 1640 erwachsene und jugendliche Erziehungs- bedürftige und 4271 Arbeitslose und Wanderer durch die Letheler Anstalten. hinzu kommt noch eine große Anzahl von Alkoholikern, Psychopathen, Krüppel, Lungenkranke und sonstige körperlich Kranke. Das Viakonissenhaus La- repta in Bethel hatte am 30. Dezember 1930 1868 Schwe­mm und 283 Helferinnen. Davon taten 1289 Schwestern ihre Arbeit außerhalb Bethels und zwar auf 461 Arbeits- Plätzen. Das Bruderhaus Nazareth verfügte über 651 Brüder. Buch sie arbeiteten zum Teil außerhalb Bethels, nämlich mit 347 Brüdern auf 188 Arbeitsplätzen.

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Fulda. Auf dem Donnerstag-Viehmarkt waren auf­getrieben 280 Stück Großvieh und 60 Stück Kälber. In Anbetracht des langsamen Handels konnte eine preisnotie- chN nicht vorgenommen werden. Der nächste Viehmarkt findet am 3. Dezember statt.

Fulda. Der allseits bekannte Gastwirt und Metzger I zm Franz Ballmayer ist infolge eines Schlaganfalles im Alter nbj von 53 Jahren gestorben.

Rienedr In Wien ist der Graf Erwin von Nostiz- nieneck, der Thes der besonders in der Tschechoslowakei begüterten Adelsfamilie, ehemals Mitglied des österreichi- Mn Herrenhauses und Präsident des Verbandes Deutscher Großgrundbesitzer in Böhmen, im Alter von 60 Jahren einem Schlaganfall erlegen. Der Gras hatte eine Gräfin , Matzky-Lichtenstein zur Frau und zwei Söhne und zwei na«» Wächter als Kinder. Der eine Sohn hat eine Tochter des :rn 4 ermordeten österreichischen Thronfolgers zur Gattin. I ^ahre 1673 hatte der Mainzer Kurfürst die Herr- iM Rieneck (bei Gemünden) an die böhmische Grasen- l°milie Nostiz verkauft. Die N. regierten bis 1806 als S Winzische Vögte.

fliiil . Hammelburg. Die äußerst geringen preise für alle selb] landwirtschaftlichen Erzeugnisse wirken sich naturgemäß M M bei den Pachtpreisen für landwirtschaftliche Grund- M pcke aus. So betrugen bei der stattgefundenen Verpach- trabl Un9 der Frhr. v. Thüngensä^en wiesen die Pachtpreise, R^orgen und Jahr 2851 Mark, der Durchschnitt aii» /Rorh. Die Pachtzeit dauert 6 Jahre.

M lsanau. (Zwei Unterhosen und ein alter Rock in der sMl ^sodtverordnetensitzung.) In der Donnerstagabend abge- aM witenen Sitzung der Stadtverordneten wurde u. a. mitge- daß der Magistrat beschlossen hat, der Verfügung .oezirksausschusses über die Kürzung der Aufwands- u^I Schädigungen der Stadtverordneten und besoldeten Ma- ' I a'^^mitgiiebcr insofern Rechnung zu tragen, als die , "stvandsentschüdigung für das letzte Vierteljahr des lau- OI ^nden Rechnungsjahres nicht zur Buszahlung kommen soll, e^ I die vom Bezirksausschuß geforderte Einsparung r?11 3000 Mk. erzielt werden wird. In Hanau erhalten W StabtDeiwbnekn eine Aufwandsentschädigung von jähr- ieb'I 200 Mk. und die unbesoldeten Magistratsmitglieder ni«pl solche von 400 Mk. Bei einem Antrag der Kom- ^."'"stischen Fralition über (Bewährung von Zusatzunter- ,re«'| Atzungen in der Wohlfahrtspflege und bei dem hierbei

gestreiften Winterhilfswerk kam es einigemale zu tumuTti- Öfen Vorgängen, indem einige sich im Zuhörerraum be­findliche Personen erlaubten, zwei Unterhosen, die sie an­geblich für eine Mark vom Winterhilfswerk erhalten haben wollen, sowie einen alten Rock unter die Reihen der rechts sitzenden Stadtverordneten zu werfen. Der Stadtoerord- netenvorsteher mußte energisch gegen diese Vorgänge ein­schreiten.

Frankfurt a. M. Der wegen Mordverdachts in Un­tersuchungshaft weilende Schlosser Gustav Stegmann, der in der Kleinen Mainzergasse die Dirne Grevenich erdrosselt haben soll, hat noch immer kein Geständnis abgelegt und beruft sich immer wieder darauf, daß er die Uhr, die ohne Zweifel Eigentum der Ermordeten war, von einem Un­bekannten, der als Spinner bezeichnet worden sei, ge­kauft habe. Der Verkäufer dieser Uhr soll nach seiner Darstellung ein Mann gewesen sein, der ein etwas schiefes Gesicht hatte. Es sind dem verhafteten verschiedene Per­sonen gegenübergestellt worden, doch hat sich in keinem Fall ergeben, daß von ihnen eine Uhr an Stegmann verkauft wurde.

U e u w i e b. (Die erste Molkerei im Westerwald.) In Raubach im Kreise Ueuwieb ist am Dienstag die erste Molkerei im Westerwald in Betrieb genommen worden, die mit ihren modernen Kühl- und Molkereimaschinen zu den modernsten Anlagen Deutschlands zählt. Die genossen­schaftlich betriebene Molkereh der nur Kleinbauern an­gehören, versorgt namentlich die Städte im ^Randgebiet des Westerwaldes und verarbeitet vorerst täglich etwa 1600 Liter Milch. Die Molkerei ist im Rahmen der Pläne der preußischen Staatsregierung über die Ausgestaltung des Molkereiwesens in der Rheinprovinz gebaut worden. Ursprünglich war nur beabsichtigt, in der Eifel Molkereien ayzulegen. Aufgrund einer Eingabe des Landrats von Ueuwieb wurden jedoch auch Staatszuschüsse für den Bau von zwei Molkereien im Kreise Ueuwieb gewährt.

Die Totenkopf-Pioniere. Die Waffe, von der der Laie, ja mancher Kriegsteilnehmer am wenigsten weiß, ist bestimmt der Flammenwerfer. Den Ausbau dieser Waffe verdanken wir in der Hauptsache einem ehemaligen Leip­ziger Branddirektor Hauptmann d. L. Reddemann, und die erste Versuchstruppe bestand auch fast nur aus ehe­maligen aktiven Leipziger Feuerwehrleuten, die nun nicht mehr das Feuer bändigen wollten, sondern aus beson­deren Stahlrohren Flammenstrahlen bis zu 70 Meter Länge ausstoßen wollten, Strahlen, in deren Glut jedes lebende Wesen sofort verkohlte. Furchtbar, furchtbar waren diese Totenkops-Pioniere", wie sie bald nach den mörderischen Kämpfen vor Verdun genannt wurden. Diese Spezial- truppe, die im Garde-Reserve-Piomer-Regiment vereint war, ergänzte sich nur aus Freiwillligen aller Waffengattungen, allein schon ein Zeichen, daß hier an die Tapferkeit des einzelnen besondere Anforderungen gestellt wurden. Klein war diese Schar, aber die 900 Toten, die die Flammen­werfer zu beklagen haben, fielen an den Brennpunkten des ganzen Krieges. Douaumont, Fort vaux, Toter Mann sind die Hauptmotive dieser Symphonie des Grauens. Diesen 900 Toten wurde jetzt am 9. November in der Neuen Gar­nisonkirche in Berlin ein Ehrenmal geweiht, als Aner­kennung für ihre opfervollen Dienste. Totenkops-Pioniere, dieses Wort soll uns an die Schrecken des Krieges erinnern, aber auch an das Heldentum der Flammenwerfer, von dem in diesem Ehrenmal 900 Tote für die Nachwelt ein stum­mes Zeugnis ablegen.

Geschäftliches.

Zehn Eisenbahnwagenvoll Kathreiner für die Deutsche Winterhilfe! Das Haus Kathreiner in Berlin hat vierhunderttausend Pakete Kathreiner, die im Winter an Arbeitslose kostenlos verteilt werden sol­len, gespendet.

Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen. Dieses Sprichwort ist aus einer Zeit, da das Reisen noch eine Seltenheit war und in der Post­kutsche ausgeführt wurde. Heute, beim Reisen im Schnell­zugswagen, ist eine Reise trotz der oft größeren Strecke viel­fach erlebnisarmer und gar zu gewissen Jahreszeiten läuft man Gefahr, auf die Frage: »Was haben Sie von der Reife mitgebracht?* immmer wieder die Antwort zu bekommen: "'Nichts als eine tüchtige Erkältung, Husten und Heiserkeit." Ja, so sind wir nun einmal, wir empfindlichen Menschen des 20. Jahrhunderts. Gar zu leicht erkälten wir uns in unseren Atmungsorganen. Es würde dies aber viel seltener passieren, wenn wir auf jede Reise einen Beutel oder eine Dose der echtenKaiser's Brust-Carametlen" mitnehmen und so die Atmungsorgane gegen Erkältungen schützen wurden. Der kluge Mann baut vor!

verantwortlich für den Inhalt: Fr. Steinseld.

Wer sucht Hypotheken, /Ä «> f % 9 der Darlehen, Kauf. u. Bau» U Pi wenden sich persönlich zwecks kostenloser Auskunft an F. H. Thyssen, Frankfurt a. M., Bahnhosspl. 2. Bei Anfragen Rückporto erbeten.

Iaadverpachtung.

Am Dienstag, den 17. d Mts. 16 Uhr wird im Dienftzinnner der Klosterrenterei die 79 ha große Ligenjaqd im klösterlichen Bern» Hardswald für die Zeit von: 1. Februar 1932 bis dahin 1938 öffentlich meistbietend weiter ver- Kbtet Die Bedingungen ähneln den staat» en.

Schlüchtern, den 11. November 1931.

Klosterrenterei: Schade.

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Derfflinger" rettet englischen Admiral.

London, 13. November.

Das kleine britische KüstenschiffPetersfield", mit dem kommandierenden Admiral der britischen Seestreitkräfte in Ostasien, Sir Howard Kelly an Bord, ist auf dem Wege von Schanghai nach Futschau an der Küste gestrandet. Der Admiral und die Besatzung des Schiffes, 73 Offiziere und Mannschaften, wurden von dem deutschen Postdampfer Derfflinger" des Norddeutschen Lloyd, der auf die Hilfe­rufe derPetersfield" herbeigeeilt war, übernommen. Das englische Schiff ist schwer beschädigt und gilt als verloren.

Die Braut erschossen. Im ttinger Wald wur­den der Schlächter Albert Ernst und seine Verlobte Marie Toedter, die seit einigen Tagen vermißt wurden, tot auf­gefunden. Ernst hatte, wie die Ermittlungen ergaben, das Mädchen erschossen und sich dann durch einen Kopfschuß selbst getötet.

Verfehlungen eines Obersladlsekretärs. In unzulässiger Weise hat ein Oberstadtsekretär, der bei der Beratungsstelle der Ärbeitslosenfürstzrge des Wohlfahrtsamtes in K ö l n be­schäftigt war, Wohlfahrtsunterstützungen auf den Namen früherer Unterstützter an einen Nichtberechtigten in der vor­läufig festgestellten Höhe von 849 RM auszahlen lassen. Die Untersuchung ist noch im Gange. Der Oberstadtsekretär ist in Haft genommen worden.

Entwendung von Lebensmitteln. In das Buttergeschäft von Hoffmann in der Graefestraße in Berlin drangen etwa 10 Burschen ein und entwendeten zahlreiche Würste. Eine sofort aufgenommene Verfolgung führte jedoch nicht zur Ergreifung der Täter. Man fand später in einem Kel­ler eine Tasche mit etwa 8 Pfund Wurst, die wohl auf der Flucht von den Tätern weggeworfen worden war.

3m Streit erschossen. Zwischen mehreren Gästen ent­stand in einem Lokal in der Grünthaler Straße in B e r l i n ein Streit, bei dem einer der Beteiligten durch einen Schuß verletzt wurde. Der 27jährige Arbeiter Hermann Krüger verletzte den 38jährigen Arbeiter Willi Ioda durch einen Halsschuß lebensgefährlich. Der Täter stellte sich selbst auf dem nächsten Polizeirevier und wurde dem Polizeiprändium zugeführt. Es wurde festgestellt, daß es sich bei dieser Schießerei nicht um politische Motive drehte._______________

Kirchlicher Anzeiger für Gchlüchtern.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag, den 15. November.

Vorm. 10 Uhr: Herr Generalsuperintendent D. theol. Fuchs (Kassel), (unter Mitwirkung des Gremmels'schen gemischten Chores). Um/a2 Uhr Kindcrgottcsbienst: Hr. Pfarrer Burhenne.

Abends */28 Uhr: Herr Pfarrer Licenliat theol. Spieß, (unter Mitwirkung des Schülerchors der Stadtschule). Wochendienst: Herr Kreispfarrer Rollmann.

Montag Abend 8 Uhr Mütterverci'n.

Dienstag und Donnerstag Abend Iungmädchenverein.

Katholische Gemeinde.

Sonntag, den 15. November.

Um 8 */, Uhr: Frühmesse mit Ansprache. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 18 Uhr: Segensandachr.

Gebetszeilen in der Synagoge zu Schlächtern vom 13. 11. 31 bis 2 . 11. 31.

Freitag abend 4.20. Samstag morgen 8.30. Samstag nachmittag

3 30. Samstag abend 5.35. Sonntag morgen 7.00. Werktag morgen 6.45. Werktag nachmittag 4.30.

Kirchlicher Anzeiger für Zteinan.

Sonntag, den 15. November 1931.

10 Uhr Hauptgottesdienst in der Katharinenkirche. 117« Uhr Kindergottesdienst in der Katharinenkirche.

Kiridlicher Anzeiger für Elm.

Gölte Kienst 10 Uhr. Am Auferstehungsmorgen.

Abends '/,8 Uhr Teilnahme am Gottesdienst in Schlächtern.

ArveitergefangvereinVorwärts" Schlüchtern.

Samstop, den 14. Nov. abends ys8 Uhr Ge­sangstunde für den Männerchor, um 9 Uhr Ge­sangstunde für den gemischten Chor. Vollzäh­liges und pünktliches Erscheinen erwartet

Der Vorstand.

Reichsbund der Kriegsbefchadigten

Kreisvereinigung Schlächtern.

Sonntag, den 15. Nov. nachm. 37, Uhr Kreiskonfe- renz in Altengronau, in der Gastwirtschaft ©rösch, für die Ortsgruppen Sterbfritz, Wciperz, Weichersbach, Oberzell, Züntersbach, Schwarzei fels, Marjoß, Hütten. Referent: Kamerad Nitschc Kassel. Alle Kameraden werden gebeten recht zahlreich zu erscheinen. Der Vorstand.

'tR Turnverein Schlüchtern y (1861 e. B.)

Spielabteilung.

Sonntag, den 15. Nov. 1931 spielt unsere 2. Mannschaft gegen die gleiche des T. V. Gelnhausen in folgender Auf­stellung : Katz; Kohlstädt, Walter; Weitzel, Spenn, Rosen- baum; Bolender Adolf, Werner, Steinbach, Ulrich, Schäfer. Ersatz : Bolender Hans. Beginn: 2.30. Platzaufbau : Sonn-

Der Spielausschuß.

abend nachm. 4 Uhr.

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