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Rund 100 Lnkerpettaiionen.

Zusammentritt der französischen Kammer. Arbeilslosen- kundgebungen vor dem Palais Bourbon.

Paris, 13. November.

Die französische Kaminer ist am Donnerstag nach vier- einhalbmonatiger Pause wieder zusammengetreten. Die Wintersession hat diesmal eine besondere Bedeutung, weil die innen» und außenpolitischen Verhältnisse es mit sich ge­bracht haben, daß rund 100 Interpellationen eingereicht wurden, um den Ministerpräsidenten zur Stellungnahme zu zwingen, einmal aus dem Gebiete der Außenpolitik, dann auf dem der Arbeitslosigkeit und schließlich wegen der Frage der von der Regierung einzuschlagenden Agrarpolitik.

Anläßlich der ersten Sitzung hatten die Arbeits­losen eine Kundgebung vor dem Parlamentsgebäude an- gekündigt, weshalb das Palais Bourbon in weitem Um­kreise von Polizei bewacht wird. Die angesagte Kundgebung ist jedoch im «ande verlaufen, da sich nur wenige Teilneh­mer eingefunden hatten.

Nach Verleftmg der Interpellationen fragte Kammer­präsident Bouisson den Ministerpräsidenten, wann die Re­gierung sie zu beantworten gedenke.

Ministerpräsident Laval

schlug vor, die Interpellationen über die Außenpolitik vorn kommenden Dienstag an zu diskutieren; die Interpellationen über die Lage in der Landwirtschaft und über die Arbeits­losigkeit könnten angeschlossen werden. Die Kammer beschloß, über die Inrervellaiionen zur Außenpolitik nach dem Bor- schlage des Ministerpräsidenten zu verfahren. Hinsichtlich der Interpellationen über die Arbeitslosigkeit entspann sich aber eine lebhafte Debatte, da die Sozialisten die sofortige Besprechung ihrer Interpellation über die Arbeitslosigkeit verlangten.

Ministerpräsident Lava! widersetzte sich der sofortigen Diskussion der Interpellationen über die Arbeitslosigkeit nicht; jedoch widersprach er der Behauptung, daß die Re­gierung nicht ihre Schuldigkeit getan habe.

Am Nachmittag hat vor den Vereinigten Kammeraus- schüssen für Auswärtiges und Finanzen Ministerpräsident La v a l mit Außenminister Briand und Finanzminister Flandin über die in London, Berlin und Washington ge­führten Verhandlungen und die damit zusammenhängenden Probleme berichtet.

Wille zur Einigung

Auftakt zu den Pariser Wirtschaftsverhandlungen.

Berlin, 13. November.

Die deutschen Mitglieder des deutsch-französischen Aus­schusses zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit haben in den letzten Tagen eine Anzahl von Besprechungen abgehalten, in denen ein Katalog der Verhandlungsgegenstände auf- gestellt worden ist.

Ganz allgemein darf gesagt werden, daß alle Mit- glieder der deutschen Ausschüsse den festen Willen zei­gen, mit der französischen Wirtschaft zu einer Einigung zu kommen.

Alle, irrrr;;;,*er ^nrj.fJjäJ -iaHen- aufs emaehLSÜÜL LL-. pruft_ werden, und man denke nicht daran, irgendeinen französischen Vorschlag ohne weiteres abzulehnen. Es ist damit zu rechnen, daß auch die Zukunft der Rheinschiff­fahrt bei diesen Verhandlungen erörtert wird, und wie verlautet, besteht die Absicht, für den Fall, daß darüber Verhandlungen nötig sein werden, auch holländische und belgische Vertreter heranzuziehen.

Abrüstungskundgebungen in LlGA.

Vereinbarung auch ohne Frankreich."

Reuyork, 13. November.

Die Carnegie-Friedensstiftung, der Völkerbundsver­band und verschiedene andere Friedensverbände veranftal- teien anläßlich des Waffenstillstandstages in 50 größeren Städten Kundgebungen für die Abrüstung.

Mut der Kundgebung in Reuyork regte der ehemalige Botschaster in Berlin und London hougihon an, unab­hängig von Frankreich zwischen den Vereinigten Staaten und anderen Mächten eine Vereinbarung zur Abrüstungs- frage zu treffen. Frankreich werde sich sicher einer Ab­rüstung zu Wasser und zu Lande widersetzen. Die Abrü­stungskonferenz in Genf dürfte aber nicht an dem Wider­stand Frankreichs scheitern.

3oUfartf mit Moskau

Deutsch-russische Verhandlungen in Berlin.

Berlin, 13. November.

Unter dem Vorsitz des Reichswirtschaftsministers Dr. Warmoold beginnen offizielle Zolllarifverhandlungen mit den Russen. Lolche Verhandlungen haben auf Wunsch der russischen Regierung bereits im August und September statt- gesunden, ohne daß ein Ergebnis erzielt wurde, da Deutsch- land nicht in der Lage war, den Russen irgendwelche Zu­geständnisse auf tarisarischem Gebiet zu machen. Die Russen haben Zollermäßigungen, Zollkontingente, Steigerung des russischen Absatzes in Deutschland und Beeinflussung der Regierungsinstanzen verlangt, die selbst als Käufer in Frage kämen.

Auf deutscher Seite Hai man stets den Standpunkt ver­treten, daß der Grundsatz der Meistbegünstigung von uns nicht verletzt werden könne.

Es wurde darauf hingewiesen, daß der russische Import nicht verglichen werden könne mit dem deutschen Import, da es sich ßei dem russischen Import um besondere Bedürfnisse für Investierungen, bei dem deutschen Import aber um die Deckung eines lausenden Bedarfs handele. Das war der Stand der Besprechungen Ende September oder Anfang Okrober. Inzwischen haben die Russen auf diplomatischem Wege weitere Erörterungen gepflogen. Nunmehr hat die Führung der Verhandlungen Reichswirtjchaftsminister Dr. Warmbold übernommen.

Australien für Abhaltung der Wirtschaftskonferenz.

Der australische Premierminister Lcultin hat an die britische, kanadische und neuseeländische Regierung Telegramme gesandt, in denen er für möglichst baldige Abhaltung der nächsten Reiche- wirtjchastskonserenz eintritt und den Monat Januar m Vorschlag bringt. In seiner Luildhall-Rede hatte Macdonald vom Juli ge­sprochen.

Saargemeinden unser Kuraiel

Kontrolle der gemeindlichen Verpflichtungen.

Saarbrücken, 13. November.

Die Regiarungskommission hat dem Landesrat einen Gesetzentwurf zugehen lassen, wonach künftig alle Anleihen, auch" die kurzfristigen, ebenso alle Bürgerschaftsverpflich- tungen und sonstigen Verpflichtungen aus Gewährsverträ- gen der vorherigen Genehmigung bedürfen.

Außerdem sollen die Rechtsgeschäfte der Gemeinden der Zustimmung der Regierungsmilglieder für die Ange­legenheiten des Innern und der Finanzen unterworfen werden und weiterhin an die Zustimmung der gesamten Regierungskommission gebunden sein, sofern die Rechtsge- schäfke in einer anderen als der gesetzlichen Währung ge­tätigt werden. Die Regierung begründet ihre Vorlage mit dem relativ hohen Gesamkverschuldungsstand der Gemein­den und Gemeindeverbände, der von ihr mit rund 671,3 Millionen Francs beziffert wird.

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In dieser Vorlage erblickt dieSaarbrücker Zeitung" das Bestreben der Regierungskommission, dem langgeheg­ten Wunsch chres französischen Mitglieds, die Saarkom­mune unter Kuratel zu stellen, nunmehr Rechnung zu tra­gen. Die Berufung auf die preußische Notverordnung er­folge zu Unrecht. Die ungeheuren Schwierigkeiten der fi­nanziellen Verhältnisse im Reich hätten sich im Saargebiet noch keineswegs so ausgewirkt, daß die Notwendigkeit vor- läge, die aus stärkster Zwangslage heraus ergangen« Not­verordnung des Reiches nachzuahmen.

Kündigungsbeschluß des Zechenverbandes.

Essen, 13. November.

In der außerordentlichen Hauptversammlung des Ze- chenverbandes wurde beschlossen, auf allen Bergwerken des Rheinisch-westfälischen Jndustriebezirkes die Einzelarbeits- verträge zum 30. November vorsorglich zu kündigen. Die Kündigung hat den Zweck, für den Fall des nicht rechtzei­tigen Zustandekommens eines neuen Tarifvertrages den Werken die Möglichkeit zu geben, ab 1. Dezember neue Löhne fSstzusetzen.

Wer nicht wirbt

Der verdirbt!

Der kluge Geschäftsmann inseriert in der

^WWrüer'Zeitlliis"

Der Untergang derDaden-Saden".

WT8. Rewpork^lI. 11. Associated preß hat aus Balboa vom U-Boot-Tender5wan" einen Bericht über den Untergang des costaricanischen Hilfsschoners ,,'öaden- Baden" erhalten. Darin heißt es, daß die Besitzer der Baden-Laden", Hans 3. Lau aus Punta Brenas und Rdolf Schonest aus Hamburg, als der Hilfsschoner an der Küste Lolumbiens unterging, an Bord des Schiffes waren und umgekommen sind. Mit ihnen ertransten noch zwei Peruaner und ein Lostaricaner. Ueber die Ursache des Unglücks derBaden-Laden" heißt es in dem Bericht weiter, daß am Montag während eines heftigen Sturmes die Schiffsladung des Schoners sich verlagerte und die Pumpen versagten. Innerhalb 20 Minuten war dieBaden- Laden" gesunken. 20 Minuten später sichtete ein Flugzeug der Panamerikanischen Fluggesellschaft die in einem Ret­tungsboot treibenden Ueberlebenden des Schoners. Wegen des stürmischen Meeres konnte das Flugzeug nicht auf das Wasser niedergehen, es flog nach Balboa weiter und veranlaßte dort Hilfsmaßnahmen zur Rettung der Schisss- brüchigen. Nach dreitägiger Suche konnten sie von dem U-Boot-TenderSwan" gerettet werden. DieLaden-Ba­den" befand sich, als sie vom Sturm überrascht wurde, mit einer Holzladung auf der Fahrt von Riohacha (To- lumbien) nach Thristobal.

Das neue Spante« und König Alfons X111.

WTB. Paris, 12. 11. Havas meldet aus Madrid, daß die Rommission, die die Verantwortlichkeit früherer maßgebender Personen der Regierung feststellen soll, heute in der Kammer ihren Bericht über die Verantwortlichkeit des früheren Königs Alfons XIII. niedergelegt hat. Der sehr umfangreiche Bericht beginnt mit der Rufzählung der dem früheren Herrscher zur Last gelegten Vergehen. In erster Linie wird dem König Meineid vorgeworfen, er wird als Urheber des Staatsstreiches Primo de Riveras und infolgedessen als Anstifter aller an der Verfassung des Landes vorgenommenen Aenderungen bezeichnet. Die Kom­mission fordert, daß Alfons XIII. zum Vaterlandsverräter erklärt und ihm das Betreten spanischen Gebietes unter­sagt wird. Sie verlangt ferner die Verurteilung zum Tode unter Aberkennung aller Ehrenrechte vorbehaltlich einer Umwandlung der Strafe in lebenslängliche Zwangsarbeit, des weiteren die Konfiszierung der gesamten Besitzes bts Königs.

Das verbot derDeutschen Zeitung", das ursprüng­lich bis zum 17. November gelten sollte, ist bereits jetzt durch den Berliner Polizeipräsidenten wieder ausgehoben worden.

e flus Stadt, Kreta und Provinz t

Mitteilungen lokalen Interesses aus dem Kreisgebiet sind für diese Rubrik willkommen. 13 .....................................-................ 3

Sonntagsgedanken.

Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten uns ' die Seele nicht töten können. Fürchtet euch aber vielmch i vor dem, der Leib und Seele verderben mag in die hol!«' ' So hat Jesus zu seinen Jüngern gesprochen, als zu solche | denen im Umgang mit ihm die Gewißheit einer zukünftig Welt aufgegangen ist Zu solchen, die er durch den Glaub«! i hinausgehoben hat aus dem Staube dieses Lebens in ei» lichte, obere Gotteswelt; denen das, was jenseits des @r» ' bes liegt, nicht als ein dunkles Etwas entgegengähnt, h» dern als eine selige Wirklichkeit ins Herz leuchtet. Sie ^ fen, sie haben etwas in sich, das ist nicht von Erde und bis - lebt nicht von Erde, und das wird nicht zur Erde, und cd® bet Leib auch in Staub zerfällt, dann lebt die Seele bei weiter Wie Schiffbrüchige getrost alles in die See merk ^venn sie nur das nackte Leben retten können, so geben s, in der Brandung des Todes alles freudig dahin, ob atz der Nachen zerschellt und der Leib zerbricht,wenn sie nie selig landen am Gestade der Ewigkeit.

Wir zittern so oft um unser Leben; haben wir schon ein mal gezittert um unsere Seele? Wir sorgen so sehr um uj. ere Zukunft; haben wir schon einmal vor der Frage g» landen: wo werden wir unsere Ewigkeit zubringen? M inb bange bei dem Gedanken, daß unser Glück in Trum« inten kann; aber daß unser Gewissen verletzt wird, du« ' bangen wir nicht. Wir sagen: wenn ich nur gesund bin, & sundheit ist das Beste; aber, daß wir keinen Schaden nehm an unserer Seele, daß unsere Füße nicht straucheln unser den Versuchungen, und wir geborgen bleiben in Gott« Gnade, darum haben wir keine Sorge? Soviel Mensch«» furcht geht unter uns um: Aus Menschenfurcht duckt mir sich, schmeichelt man, tut man das Gute und das Böse,)) nachdem es verlangt wird. Ach, daß wir diese elende Mei schenfurcht austrieben durch die Furcht vor dem heilim lebendigen, starken Gott! Im Grunde gehen alle One» barungen und Veranstaltungen Gottes darauf hinaus, c dieser verschüchterten und verzagten Welt sich ein Geschieh von Helden zu schaffen, die die Menschen nicht fürchten unl den Tod nicht fürchten und die Ewigkeit nicht fürchten. L kommen wir zu dieser Furchtlosigkeit? Unser Evangel« antwortet: den Herrn fürchten, ihm vertrauen, ihn bete nen das treibt alle böse Furcht aus!

Sind Schmerzen notwendig?

Man hört mitunter von Menschen, die sehr wech schmerzempsindlich sind, und ist leicht versucht, hierin e« besondere Bevorzugung seitens der Natur zu, erblicke« Dies ist aber nur sehr bedingt richtig; denn auch der Schmer ist eine höchst sinngemäße Einrichtung der Natur, und bei bestimmt, den Menschen vor Körperschädigungen zu bewch ren. Jede Störung des Körperzustandes wird burc Schmerz angezeigt, und veranlaßt somit den Menschen, fit mit seinem Leiden zu beschäftigen, und die Beseitigung m zustreben.

Eine andere Frage ist es allerdings, ob wir bei Schmerz bekämpfen oder unterdrücken dürfen, ohne t® zu schädigen. Dies kann man wohl ohne weiteres bejahe« sofern die Behandlung einer Krankheit hierdurch nicht« Mitleidenschaft gezogen wird. Es wäre ja auch nicht ein zusehen, warum sich z. B. jemand mit Kopfschmerzen h» umplagen sollte, die etwa als Folgen eines fröhlichen K stes, oder bei Erkältungen auftreten. Sollten wir uns be» wegen ins Bett legen, und kalte Umschläge machen, wem unser Arzneischrank genügend harmlose Mittel enthält, bn in verhältnismäßig kurzer Zeit das Uebel zu bannen Dir mögen? Das gleiche gilt aber auch bei ständigen (chrori scheu) Schmerzzuständen. Man hüte sich allerdings dam nunmehr den Teufel mit Belzebub austreiben zu wolle« Gar mancher gequälte Patient hat sich in solchen Fäll« schon verleiten lassen, zu dem gefährlichen Morphium P greifen, um schließlich der Morphiumsucht zu verfallen un> hieran elendiglich zu Grunde zu gehen.

Unserer ärztlichen Wissenschaft stehen heute Mittel P Verfügung, die dem Morphium, ohne dessen schädigend« Begleiterscheinungen, hinsichtlich ihrer schmerzlindernd« Wirkung kaum nachstehen. In letzter Zeit ist z. B. Gardan durch seine schnelle und sichere Wirkung betaw* und insbesondere bei Erkältungskrankheiten vielfach ang« wcmdt worden.

Es wäre somit unsinnig, von solchen schmerzbetäM den Mitteln keinen Gebrauch zu machen. In dem W gen schweren Existenzkämpfe muß jeder schnell und w schwerdefrei wieder an seiner Arbeit sein, Denn niem^ ist heute geneigt, auf die großen und kleinen Schmerp des einzelnen Rücksicht zu nehmen.

Wetterbericht. Der ausgedehnte Tiesdruckwir^ der die Witterung fast ganz Europas beherrscht, ist in r# Auffüllung begriffen. An seiner Rückseite roird sich zuE ein Zwischenhoch entwickeln, unter dessen Einfluß W in unserem Gebiet Beruhigung eintreten wird. Dieses bleibt jedoch nur vorübergehend, da sich bei Island f^ wieder ein neuer Wirbel anstündigt. Durch Luftzufuhr nördlicheren Gebieten und stärkerer nächtlicher RusstM lung werden die Temperaturen zunächst zurückgehem ' Vorhersage für Freitag: Veränderlich, doch zeitweise am aufgeheitert, nur noch Neigung zu ganz vereinzelten Sd^1 ern, kühlere westliche Winde. Aussichten für Sarrrstst! Nach stärkerer nächtlicher Bbkühlung wieder erneut m kommende Trübung und Regenneigung und bei nach 5® west drehenden Winden wieder inilder. Aussichten ? Sonntag: Bei westlichen winden ziemlich mildes, aber W beständiges und zu Niederschlägen neigendes Wetter.

Der Abbau von 5 chulstellen im Regierung b e 3 i r k Kassel. In einer Meldung derHessischen Sdf11' Zeitung" war behauptet worden, daß ins Regierungsbej*1 Kassel bis zum 31. Dezember d. 3s. 416 evangelische Zwei katholische Sd}ulftellen abgebaut werden sollten. raufhin wurde in einer Kleinen Anfrage van Bbg«ordnet des Radikalen Mittelstandes das preußische Staatsn^,1' Zerium nach der Richtigkeit dieser Meldung gefragt. der Amtliche preußische Pressedienst mitteilt, hat der P^'