Es lebe das Landrudern!
Nicht jeder ist so glücklich wie diese beiden Engländer, die, sobald der Rudersport wegen der herbstlichen Jahreszeit eingestellt werden muß, statt der Ruderhemden dicke Jerseys anziehen und genau dieselben Ruderbewegungen auf ihrem „Car-Skifs" weirer trainieren. Das selbstkonstruierte Fahrzeug erzielt aus der Landstraße erhebliche Geschwindigkeiten.
„Eingefrorene" Werte.
Unter den Maßnahmen, die zur Einfuhrverminderung beitragen, steht die Lebensmittelkonservierung an bevorzugter Stelle. Bisher bietet nur die Kältekonservierung die Gewähr, Lebensmittel in ihrem ursprünglichen Zustand unverändert und vollwertig zu erhalten. Sie ist von grundlegender Bedeutung u. a. für*bie Fischwirtschaft, denn nur üe ermöglicht es, trog der langen Transportwege von den Fangplätzen zur Küste und von dort zum Kleinhändler einen frischen Fisch dem Berdraucher im Binnenlande zu- zuführen Da der Fischreichtum der Nordsee abnimmt, so ist die Vervollkommnung der Kühlung auch Voraussetzung geworden für die Einbeziehung entfernterer Fangplätze. Die auf den Ergebnissen langjähriger Forschung aufgebauten Schnell-Gefrierverfahren haben besonders in Amerika große Verbreitung gefunden.
In Deutschland schenkt man der Frage der Schnell- gefrierverfahren jetzt ebenfalls erhöhte Beachtung, da man es für möglich hält, den Fischverbrauch, der zur Zeit nur rund 17 Pfund je Kopf der Bevölkerung beträgt, auf gleiche Höhe zu heben wie in England, wo er sich auf rund 50 Pfund je Kopf beläuft.
Die Verwendung von Gefrierfleisch im großen ist durch manche Umstände erschwert. Man gesteht chm eine besondere Güte nicht zu. Schuld an dieser Einstellung trägt der Umstand, daß man die Technik des Fleischgefrierens infolge unzureichender Forschungen auch nur völlig ungenügend beherrschte. Das Fleisch wurde z. B. häufig zu schnell aufgetaut, schlecht ausgereiftes Fleisch wurde in den Handel gebracht usw. Heute kann dieser Mangel durch die Erkenntnisse der neuesten Forschung als behoben gelten. In den Sereimtrien Staaten verlangt man bei Fischen und Fleisch sogar in zunehmendem Maße ausdrücklich Gefrierware, um sicher frische Lebensmitte! zu bekommen. Auch beim Fleifch zählt die Erforschung und Ausgestaltung der Schnellgefrier- verfahren zu den Hauptaufgaben.
In den riesigen amerikanischen Fleischfabriken wird neuerdings das Fleisch in standardisierte dünne Stücke zerlegt. die schnell gefroren werden. Das Fleisch wird gefroren in den Kochiopf gelegt, muß also vor dem Gefrieren gereift sein. Diese Zerlegung im Schlachthof ermöglicht eine viel wirtschaftlichere Verwertung des Abfalles an minderwertigem Fleisch, Fett und Knochen als in Fleischerläden.
Auch die Entwicklung der Kühlverfahren für Obst und Gemüse ist volkswirtschaftlich von größter Wichtigkeit. Alle in kurzen Erntezeiten in großen Mengen anfallenden Produkte sollen über den Zeitraum eines ganzen Jahres dem Verbrauch zugeführt werden. Heute müssen sie jedoch oft wegen der Gssahx des Verderbens schnell zu Schleuderpreisen verlaust werden; der spätere Bedarf ist dann nur aus der Einfuhr zu decken. 500 Millionen Mark stiegen jährlich allein für den Bezug von Obst und Gemüse ins Ausland! Gelingt es der Forschung, die Verfahren so zu verbessern. daß sich die Ernteablieferung über längere Zeiträume strecken läßt, so wird damit auch für eine vermehrte Jnlandserzeugung ein starker Anreiz gegeben. So werden z. B. in Amerika h^ute dreimal soviel Aepfel verbraucht als vor 18 Jahren, weil man dort heute an jedem Ort und zu jeder Jahreszeit gute, frische Aepfel erhalten kann.
Auch in der Lebensmittelkonservierung muß der Forscher die Impulse in die Praxis bringen. Die hier auftretenden Jngenieurprobleme berühren auf der ganzen Linie Ausgaben der Biologie, der Biochemie, der Physiologie, der chemischen und der technischen Physik. Für eine planmäßige wissewchastliche Gemeinschaftsarbeit auf diesem Gebiete ist ein ..Fachausschuß für die Forschung in der Lebensmittelindustrie" beim Verein deutscher Ingenieure und Verein deutscher Chemiker gebildet worden.
Entführer mit „geheimen Strahlen".
— Das Mastenangebot an neuen technischen Erfindungen, von denen uns fast jeder Tag eine neue beschert, erfüllt den Laien mit ehr-ürchtiger Scheu und macht ihn geneigt, auch das Unmögliche für wahr zu halten. Da wurde erst kürzlich wieder die abenteuerliche Geschichte der deutschen Erfindung erzählt, kraft deren es möglich sein sollte, durch geheimnisvolle Strahlen aus beliebiger Entfernung ein Kraftfahrzeug zum Stehen zu bringen. Daran anknüpfend er« zählte der frühere französische Kriegsminister Painlevö bei einem Festbankett in Paris die folgende reizende Anekdote. Während Kiner Ministerschaft hatte er einem Erfinder gestattet, ihm einen Apparat vorzuführen, mit dem durch geheimnisvolle Strahlen Minen zur Explosion gebracht werden sollten. Die Sache entpuppte sich als Schwindel. Der Erfinder wandte sich dann nach Italien, aber auch dort wurde er entlarvt, und der Betrüger.verduftete schleunigst — aber in Begleitung der Tochter des Admirals, der als Vorsitzender des Prüfungsausschusses über die Erfindung etn vernichtendes Gutachten erstattet hatte. Der unglückliche Papa mußte zugeben, daß mindestens eine Art Strahlen ihre Wirkung nicht verfehlt hatte: der „Liebe heiliger Götterstrahl" nämlich, der „in die Herzen schlägt und trifft und zündet."
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Geniale Kunststücke.
Es braucht nicht immer ein Artist zu sein! — Zahlen- und Kartenkunststücke zu Haus. — Womit sich Kinder die Zeit vertreiben können —!
Unsere jungen Menschenkinder sind heute vielfach so verwöhnt, daß sie sich mit kleinen, harmlosen Genüssen nicht mehr zufrieden geben. Es müssen große Attraktionen sein, sensationelle Dinge, genau in dem Maßstabe, wie sie der Erwachsene das Vorrecht hat zu erleben. Aber dieses Verlangen der Kinder hat zwei Schattenseiten. Einmal kostet es viel Geld, und Geld ist heute knapp, und zum anderen werden die Kinder frühzeitig mit Eindrücken und Ekeig- nisfen übersättigt, was in späteren Jahren nicht selten eine Trägheit im Denken zur Folge hat. Unsere Kinder können auch geniale Kunststücke zu Hause erleben, und vor allem, sie können sie selbst bewerkstelligen und viel Freude daran haben. Das netteste unter allen Kunststücken ist zweifelsohne ein Zahlenkunststück, das ich hier verraten will, was aber nur Berliner Kinder machen können.
Man erzählt folgende Geschichte. Zwei Menschen haben auf der Welt kein Glück und kein Geld, und nun wollen sie es einmal mit den Wünschelruten versuchen. Sie machen das folgendermaßen. Auf einem Stück Papier schreiben sie eine Zahl über 5 und daneben eine x-beliebige, einstellige, die sie sich denken, als dritte Ziffer ist dann noch eine Zahl unter fünf zu schreiben. Wenn das geschehen ist, läßt man die Zahl von hinten gelesen darunter schreiben und zieht sie von der oberen ab. Was hierbei herauskommt wird abermals von hinten gelesen und darunter geschrieben, dann werden die beiden Zahlen zusammen gezählt. Die Zahl, die dabei herauskommt muß immer 1089 sein. Soweit können es alle Kinder machen, auch wenn sie glicht Berliner sind. Für den Berliner Jungen hat die Sache aber insofern Reiz, daß im Telephonbuch Seite 108 Nr. 9 der Vorsitzende des internationalen Wünschelrutenvereins verzeichnet steht.
Mit Spielkarten lasten sich ganz einfache und doch nette Kunststücke bewerkstelligen, die selbst den Großen Freude machen. Man legt zum Beispiel eine Anzahl von Spielkarten auf und will einem anderen sagen, welche Karte umgedreht worden ist, also einmal um sich selbst gedreht worden ist, obgleich man sich solange entfernt. Wenn man die Karten kennt, kann man nachher mühelos feststellen, welche Karte umgedreht worden ist, weil jede Karte einen breiten und einen schmalen Rand oberhalb ihrer Bilder hat.
Womit sich Kinder zum Beispiel im Winter noch die Zeit vertreiben können, das sind Streichholzkunststücke. Man kann damit so unterhaltsame Dinge machen, daß einem die Zeit im Nu vergeht. Zum Beispiel sollen aus vier Streichholzquadraten, die eng nebeneinanderliegen, zwei Sterne entstehen, wobei nur fünf Hölzer zu verändern sind. Die Jugend sollte diese kleinen Kunststücke einmal probieren und sie hätte sicherlich viel Freude daran. Früher einmal mußten die Kinder einen Zauberkasten haben, der viel Geld kostete, die Jungens und Mädels von heute sind doch aufgeweckt und tifteln sich ihre Künste von ganz alleine aus.
In dem Leben des Jungen spielt doch sicherlich während der Wintermonate die Handfertigkeit eine große Rolle. Die Knaben basteln und zimmern allerhand Gebrauchsgegenstände. Wer eine Laubsäge besitzt, kann sich einen wunderbaren Zeitvertreib verschaffen. Aus Zigarrenkisten- deckeln, aus einem Stückchen Sperrholz lassen sich wunderschöne Dinge machen. Man braucht weiter nichts als einen Musterbogen für 20 Pfennig, nach dem man arbeitet. Wenn man einigermaßen geschickt ist, macht die Sache sehr viel Spaß, und teuer ist sie auch nicht. Für Rundfunktechnik zeigen die Kinder heute gleichfalls schon ein außerordentlich großes Interesse. In einer Berliner Schule haben die Kinder sich einen Bastelkursus für Rundfunkapparate eingerichtet, der unter der Leitung des Physiklehrers steht. Dieser Lehrer berichtete neulich in einer pädagogischen Zeitschrift über die erstaunlichen Erfolge, die nach dieser Richtung hin mit den Kindern zu erzielen seien.
Im Interesse der Kinder muß man sich ja auch schließlich dafür interessieren, womit sie sich beschäftigen und wie sie sich die Zeit vertreiben. Gerade der Großstadtwinter bringt den Kindern ja nicht die Abwechselung wie den Kindern der Landbevölkerung. Aber dafür haben sie mehr Feierstunden als die Kameraden auf dem Lande, und diese Feierstunden sollen sie nicht in einem blöden, geistlosen Spiel verbringen, sondern in einer Art von Beschäftigung, die einmal Unterhaltung und Vergnügen und zum anderen eine kleine Denksportaufgabe ist.
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Die „Todesnebel-Zabrik" im Maastal, deren Giftgasen im Herbst vorigen Jahres zahlreiche Menschenleben zum Opfer gefallen sind, ist teilweise geschlossen worden.
o Die verlockenden Theaterkarten! In Rostock erhielt ein in guten Verhältnissen lebendes Ehepaar ein paar Lo° genkarten für die Theatervorstellung zugeschickt. Sie glaubten, daß die Karten von der Intendanz des Theaters direkt gekommen seien und gingen ahnungslos zu der Vorstellung. Als sie am Abend nach der Wohnung zurückkehrten fanden sie diese erbrochen und aller Wertsachen ausgeraubt. Von den raffinierten Tätern fehlt bisher jegliche Spur. Tatsache ist, daß die Schwindler mit den gleichen Tricks auch schon in anderen Städten gearbeitet haben!
G r t e u b e r g. (Der „Kalte Markt".) Der diesjährig „Kalte Markt" in unserer Stadt brächte wiederum [tarj beschickte und zahlreich besuchte Viehmärkte. stuf Pfehdemarkt standen etwa 600 Pferde zum Verkauf, tz bei flottem Handelsgeschäft sämtlich abgesetzt wurden. 1^ bezahlte für leichte und mittlere Pferde 600 bis 900 M für bessere Tiere über 1 000 Mk. stuf dem kindeyM standen rund 400 Stück Großvieh und Kälber zum bereit, der Handel war lebhaft, hinterließ jedoch gering Ueberstand. Für ältere Kinder und gute Kühe wurdri |300 bis 380 MK., für mittlere Kinder etwa 200 Mk., je jüngere Kinder 150 bis 180 Mk.^ für Kälber je W (Qualität und stlter 90 bis 120 Mk. pro Stück bezahl; IDer Schweinemarkt war mit rund 700 Lerkeln und Ltz ferschweinen beschickt, die fast völlig verkauft werden kokten. Ferkel bis zu 6 Wochen alt kosteten etwa 8 M von 6 bis 8 Wochen alt 10 MU, ältere Tiere 12 bis 14 Mk. pro Stück. Läuferschweine wurden mit 60 bis ,75 Mk. pro Stück bezahlt.
Frankfurt a. M. JDas Urteil im Prozeß Dimpsif Der Betrugsprozeß Dimpfel und Gen. ging am Mittag zu Ende. Die Große Strafkammer verurteilte die Kah leute Hermann Dimpfel und Ludwig Khumbler toegg Betrugs zu je drei Jahren und drei Monaten GefäilW und fünf Jahren Ehrverlust und den Kaufmann Schellhaas wegen Betrugs und Unterschlagung zu Monaten Gefängnis. Die Untersuchungshaft wird alt verurteilten angerechnet. Die Haftbefehle wurden aufre^ erhalten und die stnträge auf Bewährungsfrist mit Küchs auf die Schwere der Straftaten abgelehnt. In der Begabung wird gesagt, die Geschäftsmethoden der Angeklagte liefen daraus hinaus, den Schein zu erwecken, als i* hielten sie kapitalkräftige Unternehmungen, Khumblc spielte den in geordneten Verhältnissen lebenden Südwar« Händler und erteilte auch Auskünfte über sich selbst Dimpfel verleugnete seine Identität, indem er mit anderen Kami Wechsel unterschrieb. Die Lieferanten hatten es keines wegs mit soliden, ehrbaren Kaufleuten zu tun. Die Ab klagten bekundeten einen besonders hartnäckigen, verst cherischen willen und handelten durchaus ehrlos.
Frank surr a. M. (Der Ehristbaumhandel beginnt Der Handel mit Weihnachtsbäumen hat begonnen. Geg« wärtig sind die Händler auf der Suche nach Thristbäumi Im Taunus, Westerwald und Gdenwald, welche das hcW Kontingent von Weihnachtsbäumen in die Großstädte Fraß furt, Wiesbaden und Mainz liefern, werden bereits M ßero Posten abgeschlossen. Im Durchschnitt werden bejah für Weihnachtsbäume erster Klaffe .(über drei Meter Hai 1,50 Mk. je Stück, für Bäume zweiter Klaffe (zwei K drei Meter hoch) 1 Mk., dritter Klasse (ein bis zwei Weit hoch) 0,60 Mk. und für Weihnachtsbäume vierter Klaff (bis einen Meter hoch) 0,30 Mk. je Stück. Der Hauerich und der Transport verteuern die Bäume recht erhebst
Mainz. (Freilegung des großen Mainzer Hunnel: Der seit langem schon bei der Keichsbahn bestehende pst den großen Tunnel zwischen Mainz-Hauptbahnhos und SS bahnhof freizulegen, wird demnächst zur Ausführung « langen. Auf einer Strecke von 300 Metern soll der Hunne der unmittelbar hinter dem Hauptbahnhof beginnt, ach schlitzt werden. Die Keichsbahn führt die Tunnelaufschlitzm aus finanziellen, Verkehrstechnischen und Sicherheiten den durch. Die obere (Deffnung des dadurch entstehende Lisenbahneinschnittes vor der Mainzer Zitadelle betet 90 Meter, während die tiefste Stelle des Einschnittes 1 Meter ist. Man rechnet, daß etwa zwei Jahre vergehe! bis man die Tunnelwandungen herausnehmen kann.
AßmannsHaufen. (Festlichkeiten werden nicht 8 nehmigt.) Der hiesige Bürgermeister hat folgende Bekenn machung erlassen: Der Sommer ist kaum herum, da fpi in den Köpfen von besonders vergnügungssüchtigen, nie jungen Leuten die Veranstaltung von Winterfestlichkest Die Zeit ist zu ernst und die Kot des Volkes^u groß, D diese Gedanken zu verwirklichen. Für diesen Winter wer! ich keinem verein die Genehmigung zur Veranstaltung« Winterfestlichkeiten erteilen. Wer das Bedürfnis hat, ük flüssige Gelder ausjugeben, der bringe sie zur Winterhit um damit den Aermften behilflich zu sein.
Siegen. "(Stillegung eines Siegerländer Hochofen (Durch das starke Anwachsen der Koheisenbestände, k Ursacht durch den Stillstand des Stahlwerksbetriebes ’ Wehbach, und die geringen Auftragszuteilungen des & eisenverbandes wird die Friedrichshütte in Herdorf § zwungen, den Hochofenbetrieb gegen Ende November still; legen. Da hierdurch auch die Absatzmöglichkeit für f Erzgrube San Fernando aufhört, muß der GrubenbeN^ ebenfalls stillgelegt werden. Sämtliche Betriebe gehö" zum Thyssen-Konzern.
Geschäftliches.
Die Firma Hermann Wronker A.-G. Hanau veraH« tet auch dieses Mal, den schon seit Jahren zur Trabst- gewordenen Messe-verkauf. Ein 4seitiger Prospekt unserer heutigen Zeitung bei, den richtig zu studieren jeden in der.heutigen Zeit eine Notwendigkeit ist, er sparsam und doch gut leben will, wichtig ist W für jedermann zu wissen, daß Sonntag, den 8. Novells in Hanau das wronker Haus von 2 bis 6 Uhr geöffnet'
Großvater erzählt: „Ihr wollt wissen, im Alter die beschwerlichsten Stunden sind? Ich , Euch sagen : es sind die Stunden der Nacht. Ich weiß woher es kommt, aber mit den Jahren immer mehr 1" sich bei mir und bei meinen Altersgenossen wird es anders sein, dieses unangenehme Gefühl der Trockenheit der Nachenhöhle ein. Das läßt mich in der Nackt i'1'”’ wieder aufwachen und häufig nicht mehr einschlafen. * jetzt habe ich ein probates Mittel dagegen. Seit ich bei l chen Anlässen ein paar „Kaifer's Brust-Caramcllen* hört der trockene Gaumen auf und ich finde wieder Schlaf. Seht, meine Lieben, so hann man mit den rtcW Mitteln manche Beschwerden des Alters lindern.*