Stettenheim, der Spötter.
Zum 100. Todestage des Schriftstellers Julius Sietlenheim veröffentlichen wir folgende Lesefrüchte aus feinen Werken:
Einer der ivenigslbeachteten Borzüge eines Buches ist seine Lückenhaftigkeit.
Der Kritiker ist ein gebildeter Mann, der sehr wohl weiß, daß das Lesen nur in höchst seltenen Fällen eine nützliche Beschäftigung ist. Meist verdummt es oder lang« weilt es, häufig-tut es beides zugleich.
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Als der Titel Exzellenz von den Fürsten abgetragen war, wurde er von ihnen weitergegeben, und nun tragen ihn Minister. Geheimräte und andere Sterbliche.
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Man habe nichts als frech zu sein gelernt, um alle Männer der Wissenschaft mit einer Unioersalsalbe oder einer Gichlkette, die Wunder tut, öffentlich der Kurpfuscherei an« klagen zu können.
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Man nehme sich recht in acht, keine kleine Summe zu borgen, denn man bedenke stets, daß nur der große Schul- denmacher Vertrauen einflößt.
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Der Parvenu ist ein Virtuose in der Kunst, die Aristokratie falsch zu kopieren.
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Trotzdem es Kegelklubs aller politischen Richtungen gibt herrscht doch in keinem der Respekt vor dem König. Von den konservativen Keglern wird der König mit demselben Behagen umgestoßen wie von den anarchistischen.
2 Karneval in Rußland? Wie ein Moskauer Korrespondent meldet, ’oa die russische Sowjetregierung für den Monat Januar in allen großen Städten ihres Landes planen, große proletarische Volksfeste abzuhalten. Die Volksfeste denkt man sich mit rein karnevalistischem Gepräge. Die notwendigen Mittel hierzu soll angeblich die ^lSSR. zur Verfügung stellen Es verlautet, daß diese Feste eine Art Feier für die bevorstehende Vollendung des Fünf- jahresplanes bedeuten. Die Straßen von Moskau und Leningrad werden in leuchtendem Rot geschmückt sein und die Bevölkerung soll auf „Staatskosten" maskiert werben.
o Line „pferdekur". Ein kleiner Dauer in Nysted in Värmland (Schweden) hat kürzlich einen wertvollen Fund gemacht. Er entdeckte nämlich, daß eine Quelle auf seinem Grundstück, die täglich etwa 3000 Liter lieferte, stark mine» rath ästig und zu Heilzwecken außerordentlich gut geeignet ist. Sein Glück hat er aber seinem klugen Pferd zu verdanken. Dies hielt sich nämlich dauernd an'ber Quelle auf, trank daraus und badete darin und fühlte sich dabei bei besten Kräften. Anderes Wasser wollte es hingegen nicht annehmen. Eine chemische Untersuchung ergab b-nn schließlich, daß das Wasser ein vorzügliches natürliches Mineral- wasier ist.
Der Perser und der Turban.
Der Turban spielt im Orient eine viel größere Rolle, als man gemeinhin weiß. Er soll den Träger nämlich an sein Leichenruch, also an den Tod erinnern. Es war daher geradezu ein SBagirör-afT-ber gegenwärtige reformfreund- liche Kalif Persiens Rhiza Schah den ständig getragenen Turban verbot und dafür den europäischen Hut zu benutzen gebot. Da hilft sich nun mancher dadurch im Gewisien beunruhigter Perser, indem er den Turban auf dem Kopf behält, dann aber auf ihn den gesetzmäßigen Hut setzt.
Börse und Handel.
Berlin, den 3. November 1931.
Dollar: 4.209 (Geld), 4,217 (Brief). engl. Pfund' 15,58 15,62, holl. Gulden: 170,08 170,47, Belga (Belgien): 58,64 58,76, ital. Lira: 21,58 21,62, dän. Krone: 90,91 91,09, norw. Krone: 89,41 89,59, franz. Franken: 16,57 16,61, tschech. Krone: 12,47 12,49, schweiz. Frankens 82,02 82,18, span. Peseta: 36,96 37,04, schweb. Krone: 92,66 92,84, österr. Schilling: 58,94 59,06.
Warenmarkt.
MittagSbörse. (Amtlich.) Getreide und Oelsaaten per 1000 Kilo, sonst per 100 Kilo in Reichsmark ab Station: Weizen Mark. 227-230 (am 2. 11.: 224—227). Roggen Mark. 198—200 (196-198). Braugerste 175—178 (172 bis 175). Futter- und Iudustrieqerstc 170-175 (166-171). Hafer Mark. 151—157 (148,50-157,50). Weizenmehl 28,50 bis 33 (28,25—32,75). Roggenmehl 28-30 (27,75 bis 29,75). Weizenklcic 10,50—11 (10,50-10,75). Roggenkleie 10,25—10,75 (10-10,50). Piktoriaerbsen 23—29 (22—29). Kleine Speiseerbsen 25—28 (25—28). Peluschken 17—19 (17-19). Ackerbohnen 16,50-18 (16,50-18). Wicken 17—20 (17-20). Lupinen blaue 11-12,50 (11 bis 13), gelbe 13—15 (13,75-16). Serredella neue 25 bis 31 (26—32). Leinkuchen 13,80-14 (13,80—14). Trockenschnitzel 6,20—6,30 (6,20—6,30). Sojaschrot 11,80 bis 12,20 (11,80-12,20).
Heu und Stroh.
(Amtlich.l Erzeugerpreise für 50 Kilo ab märkischer Station frei Waggon für den Berliner Markt in Reichsmark: Drahtgepreßtes Roggenstroh 0,75—0,95, desgl. Weizenstroh 0,55—0,70, desgl. Haserstroh 0,65—0,80, desgl. Gerstenstiroh 0,60—0,75, gebundenes Roggenlangstroh 0,65—0,90, bind- fadengepreßtes Roggenstroh 0,50—0,70, desgl. Weizenstroh 0,45—0,60. Häcksel 1,25—1,45. Handelsübliches Heu, gesund und trocken 1,30—1,60, gutes Heu, 1. Schnitt 1,80 bis 2,20. Luzerne lose 2,40—2,70. Thhmotee lose 2,35 bis 2,65. Kleeheu lose 2,25—2,55. Drahtgepreßtes Heu 30 Pfennig über Notiz. — Tendenz: Ruhig.
^U/^ö l^ii^M^^ und einfach gebrannte ungemälzte Gerste ist kein Niahkaffee.Anö irgendein Malzkaffes ist noch lange kein Kathreiner/
Gedenken Sie— der Gehalt machid/
Raubüberfall in einer Privakwohnung. In die nung des Maurers Emil Zander in Berlin verfüM sich zwei Männer gewaltsam Einlaß. Die Ehefrau, M beiden Räubern auf das Läuten geöffnet hatte, war Wohnung allein anwesend und wurde von den niedergeschlagen. Glücklicherweise hatte ein Wohnung;,,» bar den Borfall bemerkt. Er verständigte die Polizei I es gelang, einen der Täter festzunehmen, während dg l dere entkam
Wieder ein Dynamilfund. Bei Verbots spielende Kinder in einem alten Grubenstollen einen die' 25 Pfund Dynamit enthielt. Die Polizei stellte l Sprengstoff sicher. Nachdem in den letzten Wochen inJ reren Gruben des Siegerlandes Sprengstoffdiebstähle 4 geführt worden sind, nimmt man an, daß der SpreM für politische Zwecke Verwendung finden sollte. 1
Hund verursacht schweren Verkehrsunfall. Ein d lief in der Bottroper Straße in Essen vor einen M wagen und wurde überfahren. Dabei verlor der M des Kraftwagens die Gewalt über den Wagen und auf den Bürgersteig. Zwei dort auf einem EisenM sitzende Mädchen wurden von dem Wagen erfaßt und y fahren. Das eine Mädchen trug so schwere innere 4 letzungen davon, daß es auf dem Transport zum Krm« haus starb. Dem anderen wurde der rechte Fuß 4 quetscht, außerdem erlitt es einen Oberschenkelbruch. 1
Gasexplosion in Prag. In Vrschooic, einer M stadt Prags, ereignete sich im fünften Stockwerk Hauses eine Gasexplosion, wobei zwei Stockwerke des« bäudes und eines benachbarten Hauses vollständig bemoll wurden. Alle Fenster der umliegenden Häuser und einil nahegelegener Fabriken wurden zertrümmert. Vier ■ sonen wurden leicht verletzt.
Todesurteil gegen einen Eisenbahnfrevler. Der M wirt Stephan Laki, der am 29. Oktober gegen eine bahn einen Anschlag versucht hat, wurde vom GeriM in Gyula (Ungarn) im standgerichtlichen Verfahren Tode durch den Strang verurteilt. Der Mitangeklick Michael Hejjas wurde freigesprochen. Der Gerichtshof beschlossen, Stephan Laki zur Begnadigung vorzuschlq«
Spinale Kinderlähmung. In letzter Zeit sind in® badischen und schweizerischen Oberrheintalgebieten zwW Waldshut und Basel wieder Erkrankungen an spinaler derlähmung festgestellt worden. Nunmehr ist auch in Amtsstadt Säckingen ein Fall von spinaler Kinder!» mung bei einem Realgymnasiasten festgestellt worden. |
Alpeupässe verschneit. Folgende österreichischen AI» passe sind infolge der starken Schneefälle für den Bertis mit Kraftfahrzeugen unpassierbar: Arlberg, Katschberg» Radstädter Tauernpah. Alle übrigen österreichischen Ah» Pässe sind nur mit Schneedecke passierbar.
Fabrikbrand in Venedig. Infolge Kurzschluß geriet Kerzenfabrik „Miralanza" in Venedig in Brand. M Feuer griff mit Windesschnelle um sich und vernichtete!« Fabrik vollständig. Der angerichtete Schaden soll in j Millionen gehen.
Die „Todesnebel-Fabrik" stillgelegt. Am 10. Novem wird auf Grund einer gerichtlichen Entscheidung die mische Fabrik in Engis (Provinz Lüttich), deren E gase im Herbst vorigen Jahres mehrere Menschenleben j Maastale, namentlich in den Orten Salessin und lilitt zum Opfer fielen, endgültig geschliffen.
Die vom „Rauhen Grund".
Roman von Paul Grabein.
Romandienst DIGO Berlin W. 30.
32) (Fortsetzung.)
In dem Gotteshause war ein großer Teil der Talbewohner versammelt. Tas unvermittelte Losbrechen des Unwetters hatte sie verhindert, sich heimzuflüchten. Nun harrten sie hier in zitternden Aengsten. Wohl hatte der weißhaarige Mann im Priesterrock da oben auf der Kanzel ihnen tröstend zugerufen: „Seid ohne Furcht! Ihr seid hier in der Hut des Herrn!" Aber ein Blitz und ein entsetzlicher Donnerschlag, so furchtbar, daß die ganze Kirche in Flammen zu stehen schien, hatte darauf geantwortet. Das hatte eingeschlagen — sicherlich! Und jeder zitterte um die Seinen daheim, um Haus und Habe. Halb hörten sie nur noch auf die Worte des Alten droben hin, der doch mit so wuchtiger Stimme weiterpredigte.
„Vernehmt ihr die Stimme Gottes, die da zu euch spricht, aus dem Krachen seiner Donner? Versteht ihr wohl, was sie euch sagt? Ein Warnen ist es — ein schweres, ernstes Warnen in letzter Stunde! Ein böser • Geist ist eingezogen in dies stille Tal. Ein Geist der Ueberhebung und Hoffart, der sich vermißt, mit nichtigem Menschenwerk die Seelen zu locken und zu blenden, mit eitlem Wohlleben und Schätzen dieser Welt. Aber ein Atemzug des Ewigen droben, — und vom Erdboden geweht sind all die trutzigen Türme und Mauern da droben am Berge, die sich recht wie ein Bollwerk des Bösen erheben, und mit ihnen auch die Stätten unheiliger Lust, die schnöde Grer nach dem Mammon hier zum Aergernis aller Frommen errichtet hat."
Dem Hannes Reusch, der sich um des Ansehens in der Gemeinde willen doch öfters im Gotteshause sehen ließ, so auch heute, ward es unbehaglich bei diesen Worten. Mit unsicherem Blinzeln fuhr sein Auge umher über Altar und Chor. Er war ja freilich gut versichert, aber immerhin —! Bis ein Neubau stand, ging manche gute Einnahme verloren. Vielleicht auch, daß die Konkurrenz brunfen im Unterdorf die Situation ausnutzte. Wie um Beruhigung zu suchen, warf er da einen Seitenblick zu dem Sohn neben ihm, der ihn hatte begleiten müssen. Sehr zu seinem Verdruß, denn der Hannes war erst heute morgen in aller Frühe von einem Samstagbummel mit seinem Freunde Steinsie- fen im Auto heimgekehrt. Nun saß er schläfrig und übellaunig neben dem alten Reusch in seinem Krrchen- stuhl vorn in der ersten Reihe, wo die Honoratioren des Orts ihre Plätze hatten, und hielt die Augen müde geschlossen. Man konnte es ja für Andacht halten.
Mit einem geheimen Seufzen wandte da der Hannes Reusch seinen Blick wieder ab. Hier fand er keinen Beisrand. Und dem sonst so beweglichen, munteren
Mann kamen graue Gedanken. Wie das wohl einmal werden morfite, wenn er nicht mehr da war? Die Tochter wie der Sohn — zusammenhalten hatten sie beide nicht gelernt. Vielleicht ging bald in alle Winde^. was er in einem langen Leben vor sich gebracht. Aber war er schließlich nicht selber schuld daran? Was hatte er auch so hoch hinaus gewollt mit den beiden?
Ein Donnerschlag, daß die Fenster des alten Gotteshauses erklirrten, entriß den Hannes wieder diesen dunkeln Gedanken. Bei ihm daheim aber trieb es Marga Reusch, die bis dahin am Fenster gestanden und in; das Toben des Gewitters geschaut hatte, aus ihrem Zimmer fort, nebenan ins Stäbchen der Großmutter. Selten tvar es. daß sie einmal dort, bei der alten!
. ..ob t.. ; daher
den Kops.
i „Magri, du?"
„Sa, Großmutter. Ich bin ja sonst nicht ängstlich. Aber heute —"
Und sie kam näher zu der Blinden. Diese nickte freundlich.
„Komm, Kind — setz' dich zu mir." Ihre Hände suchten nach denen Margas und faßten sie wie schützend. „So — und nun nicht bangen! Wir stehen alle in Gottes Hut."
Marga erwiderte nichts. Aber die Großmutter sprach weiter. Ernst, doch gütig.
„Mich freut's, daß du einmal zu mir kommst. Ich fühle es ja schon lange, daß etwas in dir vorgeht."
„In mir?"
„Ja, Magri." Und die alten Hände hielten die widerstrebenden jungen Finger fest. „Du quälst dich heimlich mit etwas."
Marga Reusch war betroffen. Wie scharf diese lichtlosen Augen doch sahen! Aber sie schwieg.
„Willst du dich denn nicht einmal aussprechen?" „Aussprechen —? Worüber denn nur. Großmutter?" „Verstell' dich doch nicht, Kind. Ich sehe zwar nicht mehr, aber hören kann ich doch noch. Und ich ber nahm so manche Nacht,, wie du dich ruhelos im Bett warfst — wenn droben, im oberen Stock, noch die Tritte gingen zu später Stunde."
Heiß schoß es in Margas Wangen, und nun fühlte sie den sanften Druck der alten Hand.
„Du denkst an eine Heirat mit dem Gerhard Bertsch, Magri."
Da rissen sich Margas Finger mit einem Aufzucken los.
„Und wenn es so wäre?"
Ein kleines Schweigen, dann die Antwort: lbn'">as «äb' kein Glück - weder für dich noch für
' „Hast du's mir nicht selber gesagt? Du willst ja dem Manne, den du heiratest, nicht Opfer bringen, sondern nur Vorteile haben von ihm."
Marga Reusch senkte das Haupt. Ja, so hatte 1 gesagt damals. Aber — war da nicht etwas über W gekommen, etwas Fremdes, nie Geahntes, und hf von ihr Besitz ergriffen, mehr und mehr, trotz all ihM kühlen Vernunft?
Aber gleich wieder warf sie den Kopf in den Nai« als schämte sie sich solchen Eingeständnisses schon sich selber. Und der gewohnte Hochmutsklang war« ihrer Stimme, wie sie nun erwiderte:
„Freilich hab' ich das gesagt. Und denke auch noch so. Aber gerade darum glaube ich, daß Ber« ein Mann für mich wäre."
Die Reusch-Mutter wiegte still ihr Haupt. wandte sie das Antlitz zu der Enkelin hin. I „Wenn du schon möchtest — weißt du denn ob der Gerhard Bertsch auch dich will?"
Wie ein Stachel in eine offene Wunde fuhr Dock um so höher nur bäumte sich Margas Stolz cm^l „Er wird mich heiraten!"
„Bist du dessen so gewiß?"
„Er wird — denn ich w i l l." I
„Magri!" Die Blinde erschrak. Was schlug ihr 1 entgegen? Ihre alten Hände tasteten nach der EnMI „Woran denkst du?"
„Ich weiß es nicht, Großmutter, nur das weiß N Er soll mein werden. und müßt' ich —!"
Sie sprach es nicht zu Ende. Derselbe raM Donnerschlag, der in dem kleinen Gotteshause drM alle Herzen zusammenzucken ließ, brach jäh ihre wirrsi Worte ab. Der zuckende Blitz, der ihn begleitete, für einen Herzschlag lang das Nachtdunkel vor Greisin auf. Wie eine aufzüngelnde Glut, brenneH rot stand es ihr vor dem Blick. Eine Glut, die vm nichtete, was sie erfaßte — die sich selbst gerftört' Ihr erschrockenes Antlitz war der Enkelin gugeW Die stand regungslos Aber auf dem blassen, start" Gesicht flammte es. War es nur der schwüle Wi^ schein des Blitzes oder die Lohe eigener Gluten?
Zeche Christiansgläck lag heute in sonntäglicher Sti® Wie immer war Bertsch auch heute am VorwiM auf dem Bureau. Wenn der Betrieb feierte, hatte * die beste Gelegenheit, allerlei wichtige KorrespondE in Ruhe zu erledigen. So tat er es auch jetzt. Bcrhf in seine Schreibereien achtete er nicht darauf, wie inzwischen draußen der Himmel bezogen hatte. DrM, über der Bergwand schwebte es unheimlich. Ein säE zer Riesenvogel auf schwefelgelbem Grunde. Sch"^ wuchsen seine Schwingen int Näherkommen.
Erst wie jetzt das Telephon vor ihm auf dem Sch"^ hfd) schrill anschlug und er den Hörer abhob. bemen» er durchs Fenster das drohende Unwetter. Aber Aufmerksamkeit galt gleich wieder dem Gespräch.
Fortsetzung folgt.)