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Durch Eintracht wächst das Kleinste, durch Zwietracht zerfällt das Größte.

Ludwig Börne.

Fifchbutier als Brotaufstrich.

Zum gefälligen Herrichten wohlschmeckender belegter Brötchen leistet Fischbutter sehr gute Dienste. Zu Sardellen­butter werden 100 Gramm Sardellen gewaschen, entgrätet, mit 250 Gramm Butter feingehackt und gut vermischt. An • einem kühlen Orte läßt man die Masse fest werden. Uebri- gens dient sie nicht allein zum Bestreichen von Brötchen, son­dern man kann sie auch recht gut in einer kleinen Stein­gut- oder Porzellanbüchse zu Semmelscheiben oder zu Schäl- kartoffeln anrichten. Desgleichen ist sie als Soßenwürze gut verwendbar. Zu Anchovisbutter verreibt man recht gute frische Butter mit Anchovispasta, die man in Büchsen oder in fest verschlossenen Tuben fertig kauft. Man läßt sie an einem kühlen Ort erhärten und drückt sie in mit Wasser ausgespülte kleine Holzformen, aus denen die Butter auf den Teller ge­stürzt wird. Oder man bestreicht Weißbrötchen oder geröstete Semmelscheiben damit.

Genau in der gleichen Weise verfährt man auch bei der Bereitung von Lachsbutter. Verwendet man hierzu die fertige Lachspasta, so kommt man bedeutend billiger dazu, als wenn man selbst Räucherlachs wiegen wollte. Neben die­sen nicht ganz billigen Fischsorten sei »och auf den Hering hingewiesen. Auch Heringsbutter kann sehr wohlschmeckend sein, wenn der Salzhering genügend lange gewässert wurde. Der Hering wird sauber gereinigt und ausgenommen und die Heringsfilets durch die Fleischhackmaschine gedreht. Die Maße selbst verarbeitet man in derselben Weise mit Butter, wie bei jeder anderen Fischpaste. Manche lieben es, der He­ringsmasse feingewiegtes hartes Eidotter sowie gehackte Kräuter zuzusetzen. Der Wohlgeschmack wird dadurch we­sentlich erhöht.

Koch-Rezepie.

Zurichtung von Soßen. Das Binden von Soßen mit Kartoffelmehl geschieht so: Man nimmt die Soßen einen Augenblick vom Feuer, ehe man das mit kaltem Wasser oder mit kalter Milch angerührte Kartoffelmehl hinzugibt. Alsdann läßt man die Soße unter stetem Umrühren kochen, bis sie ganz klar erscheint. Abgerührte und gebundene So­ßen geraten im Wasserbade besonders gut. Bei vielen So­ßen empfiehlt es sich, diese durch ein Sieb zu gießen.

Eiweißschnee. Um recht steifen Schnee zu bekommen, wovon das Gelingen so manchen Backwerks abhängt, nehme man recht frisches Eiweiß, lasse aber nicht das geringste von den Dottern dazukommen und schlage es an einem kühlen Orte, oder in mäßiger Zugluft, mit einem Schneebesen. Man schlägt so lange, bis der Schnee so dick und steif ist, daß beim Umwenden des Geschirres nichts herausläuft. Dies erfordert etwa 10 bis 15 Minuten. Der Schnee muh nach Sem' Schlägen svwrnvrrwendei werden.

Praktische Winke.

Prüfung von Leinen auf Echtheit. Benetzt man das l Gewebe mit feinem Oel, so wird echte Leinwand durch­scheinend wie geöltes Papier, Baumwollgewebe bleibt da- -

Die vom „Rauhen Grund".

Roman von Paul Brabein.

Romandienst D1GO Berlin W. 30.

30) (Fortsetzung.)

' „Die Sache scheint hier nicht recht geheuer. Der Stein läßt nach — bitte!" Und er bedeutete sie, beiseite zu treten. Tann faßte er nach oben und hatte sofort ein morsches Gesteinsstück in der Hand.

„Pack mir mal das Dings!"

Er reichte seine Lampe dem Nächststehenden, nahm seinen Fahrstock und stieß damit kräftig gegen das Deckgebirge. Im nächsten Augenblick ein Prasseln und Krachen.

„Baus — Här o! Da kommt 'ne Last. Gleich 'ne ganze Wagenladung voll!"

Vatter Brinkmann sagte es ganz gemütlich, auf seine Schaufel gestützt.

Eke von Grund schrak zusammen. Von den nieder­gebrochenen Trümmern sah sie nach oben in das schwar­ze Loch in der Decke. Und gerade darunter hatte sie gestanden! Mit stummem Dank suchte ihr Auge Bertsch. Aber der hatte sich schon wieder an Brinkmann ge­wandt.

„Ihr müßt gut achtgeben hier. Das Gebirge ist faul. Holt doch mal gleich noch das ganze übrige Zeug da oben runter!"

Der Alte nickte, indem er zur Decke aufschaute.

„Ja, dat sollen wir wohl stracks tun."

„Na, dann Glückauf!"

Und Bertsch ging mit Eke weiter.

„Es sind doch gute Leute," meinte sie, außer Hör­weite.

„Ohne Frage — aber es ist schwer arbeiten mit ihnen in einem modernen Betriebe."

„Sie meinen wegen des Wegbleibens zur Heuzeit?"

„Ja, und wenn es ihnen auch sonst einmal nicht paßt. Wie soll ich meine Förderung innehalten, wenn mir alle Augenblicke soundso viel Leute von der Ar­beit wegbleiben? Nein — das kann nicht so weiter- geh'n!"

„Aber wann sollen denn die Leute ihr Feld oder ihren Hauberg besorgen?"

„In ihrer freien Zeit. Oder ihre Angehörigen mö- gen's tun — wenn lich's wirklich noch lohnt."

„Sie sähen am liebsten überhaupt nichts mehr da­von?"

„Es paßt nicht mehr in unsere Zeit. Das ist auch so ein Rückstand von früher. Ehe wir nicht damit aufräumen, kommen wir hier niemals richtig voran."

Sie fühlte, er hatte wohl recht. Aber sie wollte es ihm nicht zugeben. Es lehnte sich überhaupt etwas in ihr auf gegen seine bestimmte Art, die keinen Widerspruch duldete. Und sie besann sich: so war das von jeher gewesen zwischen ihnen. Diesen Kampf um

gegen ganz weiß. Ist Leinen mit Baumwolle gemischt, so * heben sich die weißgebliebenen Baumwollfäden ganz genau von den dunkler gewordenen Leinenfäden ab. so daß genau festzustellen ist, in welchem Maße die Untermischung statt- fand. Wi. - Ha

Gegen falte Füße ist das vielfach übliche warme oder heiße Fußbad das verkehrteste, was man tun kann. Ganz im Gegenteil mache man abends vor dem Zubettgehen ein kaltes Fußbad von 2 Minuten Dauer. Darauf wird sofort tüchtig frottiert, dann wickelt man die Füße in warme Wolltücher und geht in das am Fußende erwärmte Bett. Das bewirkt eine normale Blutzirkulation, an der es bei kalten Füßen fehlt.

vergilbte Wäsche. Wäsche wird durch zu langes Lie­gen gelb. Allerdings ist der Schaden nicht groß, denn er । kann wieder behoben werden. Wenn man dem letzten Spül- j waßer einen Eßlöffel voll reinen Spiritus und einen Eß­löffel voll Terpentinöl zufügt, so wird sie rasch wieder weiß. Man darf diese Lösung allerdings nicht etwa sofort wieder ausspülen. Vielmehr hängt man die Wäsche gleich nach dem Waschen auf und wiederholt das Verfahren bei der nächsten Wäsche, wenn die Stücke nicht schon beim ersten Male weiß geworden sind. Ein anderes Verfahren besteht im Waschen mit der üblichen Seifenlauge, der man ein wenig Pfeisenton zusetzt. Damit müssen die gelben Stellen eingerieben werden. Man läßt das Mittel einwirken und spült die Wüsche wie üblich. Sollten die Stücke sehr stark vergilbt sein, so hilft die längere Einwirkung frischer Luft beim Trocknen, und auch die Rasenbleiche hat sich ausge­zeichnet bewährt. H.

— Keine gebrauchten Räder von Unbekannten kaufen. Trotz wiederholter behördlicher Warnungen werden ge­brauchte Fahrräder, deren Herkunft fast in allen Fällen zweifelhaft ist, von leichtgläubigen Personen, hauptsächlich auf dem Lande, angekauft. Mehrere Fälle in letzter Zeit geben Veranlassung nochmals zu maruen. In allen Fällen gibt der Verkäufer an Eigentümer des Rades zu sein. Die Käufer derartiger Fahrräder düngen sich dem Strafgesetz gegenüber in empfindliche Situationen, weil sie den Umstän­den nach annehmen müssen, daß die Räder nicht auf ehr­lichem Wege erstanden sein können. Die Vorzeigung von Personalpapieren seitens der Verkäufer, die überdies meist falsch sind, schließt nicht aus, daß sich die Abnehmer solcher Räder wegen Hehlerei strafbar machen können.

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ihre Persönlichkeit, schon als Kinder hatten sie ihn geführt.

Aber ging es denn wirklich darum? Schärfer prüfte sie sich. War es bei ihr vielleicht niHt mehr als ein eigenwilliger Stoi-, der sich nichts vergeben wollte? Vor keinem, wer es auch war.

Aber war das, im Grunde genommen, ihrer würdig?

Eke wurde nachdenklich. Sie war nicht ganz zu­frieden mit sich.

Weiter setzten sie ihren Weg dabei fort und gelangten abermals zu einem Betriebspunkt. Jedoch die Arbeit stockte hier. Die Männer umringten einen in ihrer Mitte, der sich den vorgestreckten Arm hkelt. Nasch war Bertsch bei ihnen.

„Was ist Passiert?"

„Ach — nichts weiter," gab der Verletzte Auskunft. „Ein scharfer Stein ist mir auf den Arm gesprungen."

Doch unter dem pressenden Daumen quoll heftig ein rotes Rinnsal hervor. Auch Eke, die jetzt selber herangekommen war, gewahrte es.

„Geben Sie mir den Arm," forderte sie, und mit kundigem Griff komprimierte sie die getroffene Ader, bis die Blutung stand. Dann zog sie aus der Tasche ihres Grubenanzugs ihr Batisttüchlein und legte es über die Wunde.

„Und nun — Ihr eigenes Tuch!"

Der Mann reichte es ihr, und sie machte damit einen festsitzenden Verband.

„So — jetzt ist keine Gefahr mehr. Aber Sie tä­ten doch gut, mit der Arbeit aufzuhören."

„Ja, fahren Sie nur aus und gehen Sie nach Hause," stimmte Bertsch zu. Dann aber wandte er sich im Weitergehen an Eke.

„Sie machen mich staunen. Woher kommen Ihnen denn diese Künste?"

„Oh — ich habe einmal vor Jahren einen Sama­riter-Kursus mitgemacht. Leider habe ich seit­dem nur keine Gelegenheit gehabt, das Gelernte zu betätigen. Nun aber freut's mich, daß ich doch noch was davon verstehe."

Ihre Wangen hatten sich lebhaft gefärbt. Etwas Warmes, weich Weibliches war in ihrem ganzen We­sen.

Mit stillem Verwundern bemerkte es Bertsch und ahnte plötzlich: In dem selbstsicheren Mädchen, das so helläugig uno stark ins Leben schaute, war auch ein Unerfülltes, das heimlich Sehnen trug. Aber noch mehr wohl noch, als nur nach der Betätigung ihrer Hilfs­bereitschaft. Das Weib in ihr, das der Blüte nahe war, mochte verlangen, in schmerzlichem Entbehren, nach seiner natürlichen Bestimmung. Da sah er sie an, mit ganz anderen Augen. ””” ......... ^' ^

Eke von Grund fühlte dies Forschen in seinen Blicken, das Schleier von ihr zu heben schien, und sie öetlor ihre Sicherheit. Schneller schritt sie vorwäxts"

Zum Wellspartag.

Monatelang läuft schon wieder der normale Zahl^ verkehr, Einzahlungen und Auszahlungen werden bei; Sparkassen, Banken und anderen Geldinstituten will wie früher vvrgenommen. Und doch ist ein Unterschied Bis zum Mai dieses Jahres waren z. B. bei den Sparte} die Einzahlungen stets größer als die Abhebungen, [o j die Spareinlagen trotz der schlechten wirtschaftlichen immer weiter gewachsen sind. Seit dem Sommer aber" es umgekehrt, die Abhebungen sind größer als die Ei^ lungen.

Der Rückgang der Einzahlungen und die stärkeren i Hebungen sind zu einem Teil natürlich die Folge her t ßen Arbeitslosigkeit und der allgemeinen Einkommens Minderung. Sie zwingen heute eine große Zahl von 6, rern, ihre Spargroschen anzugreifen. Aber die Nch reicht nicht zur Begründung dafür aus, daß die Abhebu« größer als die Einzahlungen sind, denn heute ist die d schaftliche Notlage nicht viel schlimmer als schon vor ch Jahr, und trotzdem sind damals, wie erwähnt, die Gp einlagen Monat für Monat erheblich gestiegen. Tch lich wird auch heute noch bei Berücksichtigung der scho^ gen Verhältnisse viel gespart, auch in den breiten Schi- des Volkes. Viele Beobachtungen in der Praxis bei» das. Woran es gegenwärtig fehlt, ist denn auch wen: das Sparen als solches. Die Mängel liegen vielmeh der falschen Methode des Sparens, die heute vielfache bräuchlich ist. Es wird oft nicht gespart, sondern geh» st e r t.

Man sollte es nicht für möglich halten, aber es: tatsächlich heute in unserer aufgeklärten Zeit noch k ßeute’ die ihr Geld im Hause im Strumpf, in der & oder an anderen schönen Plätzen für sicherer halten abi den berufenen Sparinstituten. Dabei ist das Geld Hause nicht nur Diebstahl, Feuer und anderen Gesch ausgesetzt, sondern es bringt zu Hause auch keine Zins Noch wichtiger aber ist, daß das gehamsterte Geld bert bungslosen Zahlungsverkehr behindert und so zur 6 Mehrung der Arbeits- und Erwerbslosigkeit beiträgt! durch werden direkt oder indirekt alle geschädigt, auch! Hamsterer selber.

Wer Geld unnötig abhebt oder Einzahlungen M hält, nimmt den Sparkassen und anderen GeldinM Mittel weg, die diese sonst in Form von Krediten ini Wirtschaft für die Gesamtheit und dadurch auch für jd einzelnen nutzbar machen könnten! Die Kredite der H kosten z. B. gehen äusschließlich an den Mittelstand i die anderen wirtschaftlich schwächeren Bevölkerungen oder sie dienen öffentlichen Aufgaben. Eine Beschränk der Kredite, die natürlich durch das Geldhamstern um meidlich ist, bedeutet also: verringerte Mittel für ßofjit) langen, Rohstoff- und Materialkäufe, weniger HypoP Schwächung des Wohnungsbaues usw. Besonders schädi sich natürlich diejenigen durch das Hamstern, die skl Kredite bekommen haben, denn sie werden zu allererst: einer Beschränkung der Kredite betroffen.

In Wirklichkeit besteht auch kein Grund, Geld zu h stern. Alles Gerede z. B. von einer Beschlagnahme der 6): guthaben bei den Sparkassen ist reiner Unsinn. Und mit! Gemeindefinanzen hat das Sparkassenvermögen nichts tun. Die Sparkassen sind tatsächlich und nach der Ich Notverordnung auch rechtlich völlig selbständig. Es bist also keinerlei Grund zu Besorgnissen. Jeder handle d« so wie immer: Einzahlen, was er im Augenblick frei! nur abholen, was er wirklich braucht. Aber nicht hamst dm: fr:rt schädigt »r sich und alle anderen.

und mahnte schließlich, es sei nun Zeit für sie, I® der nach oben zu kommen.

So gingen sie denn zum Schacht und stiegen wir« auf den Förderkorb. Aufwärts schwebten sie. ® erste bläuliche Dümmerschein brach von droben in} Nacht, und jetzt flutete das Sonnenlicht golden » sie. Wie das liebe Leben, voller Kraft und Froh« Dankbar atmete Eke da aus, nach den langen St« den drunten in der Tiefe.

Als sie ein erfrischendes Bad genommen und ti gewohnte Kleidung wieder angelegt hatte und nun J austrat in den Vorraum, wartete dort Bertsch auf sie. Sie wollte sich verabschieden, aber er i1 an ihre Seite.

„Ich begleite Sie noch ein Stück, wenn Sie > lauben."

Und er führte sie noch durch die TagesanlÄ Als sie an den neuen Röstöfen vorbeikamen, blieb' stehen. Gerade wurde auf einen frisch aus dem gezogenen Erzhaufen ein Wasserstrahl gelassen, 1 zischend zerstob. Weißer Wrasen wallte auf, und d«: bläulich, schweflig bunfteuber Rauch, der schon hin die Aufbereitungsstätte ankündigte. Vor dem " dampfenden Erzhaufen standen mehrere Mädchen,), bes Sackleinen als Schürzen vorm Leib und Tu« dicht um den Kopf gewunden. Mit langen suchten sie den Brand aus dem gerösteten Erz & die unbrauchbaren Stücke. ...

Nachdenklich blickte Eke zu ihnen hin und sagte F lich ernst: ..

„Ein schweres Leben, und doch könnte ich Frauen beneiden." . Verwundert sah Bertsch sie an. Sie aber ließ) Augen nicht von den Arbeitenden. So sprach sie, ™ zu sich selber:

„Wenn die da ihr Tagwerk vollbracht haben,), neu sie stolz sein und zufrieden. Sie haben etwa- ■ Totstes Aber unsereiner?"

«unmam manote ne sich av, und sie gingen Beide schweigend. Gedanken kamen Bertsch, die I ihm schon vorhin aufgedrängt hatten, da drunter der Grube, bei ihrem Samariterwerk. Er senkte Kopf. Ein Sinnen und Ratschlagen für sie. Und lich hatte er, was er suchte. ,

„Fräulein von Grund," lebhaft kehrte er M ihr. „Mir ist da vorhin eine Idee gekommen. ® . Sie sich betätigen wollen, nützlich und segensreiri ich glaube, ich wüßte einen Weg für Sie."

(Fortsetzung folgt.)

seifenbabnunfall in Rumänien. Zwei Frachtzüge f^ in ber (Eisenbahnstation Baicoi (Rumänien) in nährt zusammen. Die beiden Lokomotiven und m4 Wsaggons wurden zertrümmert, die beiden Lokoinoti^ rer schwer und ein Zugbegleiter leicht verletzt.