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Die schmeckt die Milch am besten?

Es ist eine bekannte Tatsache, daß die Milch vortrefflich mundet und am zuträglichsten ist, wenn sie in ganz kleinen Schlucken genossen wird, schon der berühmte Pfarrer ee-- bastian Kneipp in Wörisbofeu empfahl seinen Patienten, die Milch Löffelweise zu genießen, denn damals gab es nach keine Strohhalme. Das langsame Trinken der Milch be­zweckt, daß die durch die Einwirkung des Magensaftes Her- beigeführte Gerinnung möglichst feinkörnig eintritt. Die hierbei gebildeten mehr oder minder großen" Flocken können vom Magensaft gut durchsetzt und leicht verdaut werden. Viele kleine Kinder, die die Milch bisher sehr gern aus der Flasche getrunken haben, lehnen die Milch von dem Augen­blick ab, da sie ihnen aus der Tasse gereicht wird. Die Kin­der fühlen instinktiv, daß hastig genossene Milch nicht inehr so gut schmeckt wie vorher. Darum empfiehlt es sich, Kin­dern, wenn man sie des Alters wegen der Flasche entwöh­nen will, die Milch durch den Strohhalm trinken zu lassen

Beharrliche Arbeitsverweigerung." In einer Ent­scheidung äußert sich das Reichsarbeitsgericht über den Be­griff derbeharrlichen Arbeitsverweigerung" Zwar kann, io sagt das Gericht, auch in der einmaligen Ablehnung einer Arbeit durch den Arbeitnehmer eine beharrliche Arbeitsver­weigerung gefunden werden, wenn aus der Art der Ableh­nung und den Begleitumständen der Ausdruck einer auf Be­harrlichkeit abzielenden Willensrichtung entnommen werden kann. Doch müssen über den Vorgang der Ablehnung in solchem Falle nähere Feststellungen getroffen werden, aus denen die Beharrlichkeit heroorgeht. Auch ist zu prüfen, ob der Arbeitnehmer das Bewußtsein der Pflichtwidrigkeit hatte oder sein Verhalten subjektiv entschuldbar war.

Winterhilfe-Sendungen frachtfrei. Mit Gültigkeit-bis j 31. März 1932 gewährt die Deutsche Reichsbahn die fracht- freie Beförderung von Liebesgaben-sendungen, die für die Winterhilfe der freien Woblfahrtspflege bestimmt sind. Als ; Liebesgaben gelten Lebensmittel, Kleidung und Wäschestücke sowie Heizmaterialien, die von den zugelassenen gemein- . nützigen Gesellschaften beschafft und von ihnen unentgeltlich an Bedürftige abgegeben werden. Die Frachtfreiheit wird bei Aufgabe als Frachtgut gewährt. Alles Nähere über die Art der Aufgabe, die erforderlichen Bescheinigungen und Fr«hthriefe ist bei den Güterabfertigungen zu erfahren

Wetterbericht. Ueber Osteuropa hat sich eine Stö­rung entwickelt, die in Ostdeutschland leichte Niederschläge und auch bei uns stellenweise schon Bewölkung hervor- ruft. Kältere von Norden vordringende Luft läßt allerdings den hohen Druck nochmals sich verstärken, sodaß eine, eigentliche Verschlechterung des Wetters zunächst nicht wahr­scheinlich wird. Doch dürfte die Witterung der nächsten Tage bei kühlen nördlichen Winden nicht mehr so freund­lich sein wie bisher. Die neuerdings bei Island beginnende Wirbeltätigkeit wird aber erst später bei uns Einfluß ge­winnen.

Zum Sckulstellenabbau im Regierungs­bezirk Kassel. Wie wir von unterrichteter Stelle erfah­ren, findet zu dem angeordneten Schulstellenabbau im Re­gierungsbezirk Kassel auf Grund eindringlicher Vorstellungen des Regierungspräsidenten und der Regierung, Abteilung für Kirchen und Schulen, sowie auf Grund lebhafter Vorstellun- gen der Lehrerorganisationen eine Nachprüfung im preußischen Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung statt. Es erscheint nicht ausgeschlossen, daß hierauf auf Grund der vorgetragenen Bedenken und einiger neuer tatsächlicher Vor­aussetzungen eine anderweitige Festsetzung der angeordneten Abbauziffer erfolgen wird.

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Herol;. (Arbeitsjubiläum.) Der Arbeiter Josef Faust von Herolz kann am 20. Oktober ds. Js. auf eine 40jährige Arbeitszeit als Spinner bei der Firma H. F. Schäfer zurück­blicken. Diese lange Zeit dürfte von dem guten Einverneh­men zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zeugen. Wir gratulieren!

Gelnhausen. (Zusammenstoß zwischen Motorrad und Auto.) In der Nähe von Gelnhausen (im Kreisort Lieb­los) ereignete sich Samstag nachmittag ein schweres Unglück, dem ein Menschenleben zum Opfer fiel. Ein Herr Malkmus aus Frankfurt a/M.-Eschersheim befand sich mit seiner auf

dem Sozius sitzenden Frau mit dem Motorrad auf der Fahrt nach Hünfeld, wo er seine Eltern besuchen wollte. In einer Straßenkurve am Bahnhof Lieblos kam ihm aus entgegen­gesetzter Richtung ein Auto entgegen, das er anscheinend nicht früh genug wahrnahm, und in das er direkt hin einrünute. MalkmuS stürzte so unglücklich, daß ihm die Lenkstange sei­nes Kraftrades in den Unterleib eindrang und ihn innerlich schwer verletzte. An den Folgen dieser Verletzung starb er zwei Stunden später im Städtischen Krankenhaus Gclnhau- sen, wohin man ihn sofort überführt hatte. Die Frau kam mit dem Schrecken davon. Im Kreisort Somborn kam am Freitag Abend der 16jährige Lehrling^Edmund Kern aus NeuseS, als er von einem Lastauto sprang, unter dessen Rä­der und wurde so schwer verletzt, daß er bald darauf verstarb.

5 u I b a. Zum Schweinemarkt waren 409 Ferkel und 6 Läufer aufgetrieben. Die preise betrugen für Ferkel bis zu 6 Wochen 4, bis zu 8 Wochen 8 und bis zul3 Wochen 12 Rill. Die Läufer wurden zu 50 und 40 R1TL verkauft. Der Handel war ruhig, es verblieb Ueberstand. Rm Buttermarkt bezahlte man für das Pfund Landbutter durchschnittlich 1,50 Rill. (Eier kosteten 14 pfg. pro Stück. Gänse waren zu 60 pfg. je Pfund angeboten.

L i m b u r g. Wie das Arbeitsamt Limburg mitteilt, ist 1; weiblichen Unterstützungsempfängern die Unterstützung auf die Dauer von zwölf Wochen entzogen worden. Es handelt sich um Hausangestellte aus allen Teilen des Bezirks, die sich weigerten, ihnen ungebetene landwirtschaftliche Arbeits­stellen anzunehmen. Die Mädchen erklärten, eine solche Ar­beit nicht verrichten zu können, obwohl sie vom Lande stam­men und in der Landwirtschaft groß geworden sind.

Darmstadt. (Bankier begeht Selbstmord.) Der Kürz­lich seines Amtes enthobene Direktor der in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Darmftäbter Dolksbank, Bankier Weiler, hat Samstagnachmittag feinem_ Leben ein Ende gemacht. Nachdem Weiler bereits am (Lage des Schalter- schlusses einen mißglückten Selbstmordversuch unternommen hatte, fanden ihn Samstag nachmittag Spaziergänger auf dem Dachsberg in einem Gehölz erhängt auf. Weiler hatte sich außerdem die Pulsadern geöffnet. Als bie^ Mordkom­mission an dem. Grte der Tat eintraf, war die Leichenstarre bereits eingetreten.

Kasse l. (Der neue Vizeobcrpräsident ernannt.) Der Reichsanzeiger" meldet offiziell, daß Landrat Dr. Schunck in Westerburg zum Vizepräsidenten des Oberpräsidiums er­nannt worden ist.

Politische Verhaftungen in Essen. Im Zusammenhang mit der am 5. Oktober erfolgten Ermordung des National­sozialisten Garthe durch Kommunisten, die Schüsse auf ihn und andere flüchtende Nationalsozialisten abgegeben hatten, wurden vier weitere Personen festgenommen. Sie sind drin­gend verdächtig, jm der Tat insofern beteiligt gewesen zu sein, als sie die Flüchtenden mit Steinen beworfen und ver­folgt haben. Dadurch haben sie sich mindestens des Land­friedensbruches schuldig gemacht. Sie wurden dem Richter zugeführt.

Wilddieb erschossen. Bei ^ 'äTTe n k Trl^Tn wurde ein 33 Jahre alter verheirateter Zimmermann von einem Forst­verwalter beim Wildern. angetroffen und nach wiederhol­tem Anrufen erschossen. Der Vorfall hat bei der Bevölke­rung große Erregung hervorgerufen Auf Veranlassung des Forstamtes Partenkirchen wurde Landespolizei nach Par- tenkirchen beordert, die das Forsthaus bewacht, weil An­schläge gegen den Forstbeamten befürchtet werden.

Aufklärung von Einbrüchen in Köln. Erst jetzt gelang es der Kölner Kriminalpolizei einen in der Nacht zum 29. September ausgeführten Einbruch in ein Seidenwaren- geschäft, bei dem den Tätern für 22 000 Mark Trikotaaen und Bargeld in Höhe von 1200 Mark in die Hände fielen, aufzuklären. Durch die in der Zwischenzeit angestellten ein­gehenden polizeilichen Erhebungen wurde festgestellt, daß sich in einem Hause in der Nähe der Ringstraße eine be­rüchtigte Einbrecherbande aufhielt, die in den letzten Som­mermonaten eine ganze Anzahl von Einbrüchen in Köln und Umgebung ausgeführt hatte. Zu den Einbrechern ge­hörte der langgesuchte Schwerverbrecher Emil Stahl, der auch zu der Bande gehörte, zu der der frühere Schupoober­wachtmeister Jonas Beziehungen unterhielt

Großer Preis der Republik.

Fathia gewinnt nach Kampf gegen Wolkenflug.

Berlin reichstes Flachrennen, der .Große P rei­be r R e p 11 b l i f" kam am Sonntag bei schönem HeH weiter auf der Rennbahn Grunewald zum Austrag. M Besuch war in Anbetracht der vorgerückten Jahreszeit aus, gezeichnet, auch die Spitzen der Behörden und der Ren«, vereine waren anwesend, um der Entscheidung des mit einem Ehrenpreis des preußischen Landwirtschastsminis^ riums und 60 000 Mark ausgestatteten Rennen über 2800 Meter beizuwohnen. Dem Starter stellten sich acht der k ften zur Zeit noch in Form befindlichen Dreijährigen un; älteren Pferde, darunter der vorjährige SiegerGras Jj«, lani". Der Start gelang beim ersten Versuch und 9odt O. Schmidt brächte in der gewohnten energischen W« Fathia sofort an die Spitze vor Amalfi, Wolkenflug uns dem Rest des Feldes Mitte der gegenüberliegenden (^ raden vergrößerte Schmidt den Vorsprung um drei M gen und führte kurz vor dem Einbiegen in die Gerch vor Wolkenflug. Amalfi, Dyonis und den übrigen Pferde«

kurz nach Einbieaen in die Gerade, 100 Meter 001 dem Ziel, griff Wolkenflug die führende Fathia an uni es entspann sich die ganze Gerade herunter zwischen dich beiden Pferden ein mörderischer Endkampf, der die z» schauermenge in große Erregung versetzte. Kurz vor den Ziel erlangte Fathia unter O. Schmidt einen kleinen Hot teil und passierte als Erste das Ziel mit einer Länge not Wolkenflug und dem als Dritten mit etwa sechs Länge, Abstand folgendenGraf 3folant, vor dem übrigen weil abgeschlagenem Felde.

Richterspruch: 1. Stall Halmas Fathia (Otti Schmidt), 2. Stall Oppenheims Wolkenflug (Grabsch), 3 Stall Oppenheimers Graf Isolani (Printen). Toto: Si» 46:10, Platz 12, 11, 18:10, 1 bis 6 Längen.

Nach dem Rennen überreichte der preußische LandwiK schaftsminister Dr. Steiger dem Besitzer des siegend» Stalles den aus einer wundervollen Porzellanoase beste henden Ehrenpreis des Landwirtschaftsministeriums.

o Ein nicht alltäglicher Trick. Die Opiumseuche^fordm auch in Amerika und besonders in den größeren Städte« ihre Opfer, und der Kampf der Polizei ist bei der raffinier ten Schlauheit der Verbrecher auf immer neue Methode« angewiesen. In Ohio war es bekannt, daß zwei Frauen die zur besten Gesellschaft gehörten, dem Laster verfalle« waren und von einem japanischen Maler mit Opium ver­sehen wurden. Aber trotz aller, selbst der raffinierteste« Maßnahmen gelang es der Polizei nicht, die drei zu über führen. Schließlich griff man zu einem sonderbaren Tritt Eines Nachmittags waren die beiden Frauen wieder bei dem Japaner, der ihnen die Opiumpfeifen gegeben halt! und sie nachher im Rausch zu Modellstudien mißbraucht! Auf einmal vernahm man ein Geräusch an der Tür, mm 5 ging hin und hörte ein Kratzen und Scharren wie das einet Hundes. Dann vernahm man auch ein leises Bellen. Neu gierig imb arglos öffnete jetzt der Japaner, um den Hun! einzulasfen, und fand zwei erhobene Revolver, die ihu ! die beiden besten Detektive der Stadt entgegenhielten.

Auf das Eingesandt in der Schlüchtsrner Zettu« vom Samstag, den 17. d. Mts.

Das in der Stfilü,externer Zeitung angegebene ^hem Geistesleben unter Atheisten und Zuchthäuslern" entbie einen Druckfehler. (Es muß nichtGeistesleben" sondei Gotterleben unter Atheisten und Zuchthäuslern" heiße Dies Mißverständnis ist durch telefonische Uebermittlung eu standen. Durch die Zusammenstellung von Atheisten in Zuchthäuslern sollte keineswegs die Meinung erweckt we den, als feien alle Atheisten Zuchthäusler. Die Susan menstellung ergab sich vielmehr ganz einfach daraus, dc der Vortragende über seine Arbeit in Gefängnissen in Zuchthäusern berichtete. Unter den Insassen der (Besän Nisse und Zuchthäuser hatte er eben viele Atheisten ang troffen und dabei erfahren, wie auch solche zum Gotterleb« kamen.

Eine Beleidigung der Freidenker hat ihm dabei völl ferngelegen. Hieraus ergibt sich alles übrige.

Glm, den 18. Oktober 1951.

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Schlächtern, den 19. Oktober 1931.

Kirschner, Obergerichtsvollzieher in Schlüchtern, Fuldaerstraße 64

Die Elektrizitätsgesellschast G. m. b. H. Weichersbach ist laut Beschluß der Generalversammlung vom 28. 6. 31 aufgelöst.

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Schlächtern, den 19. Oktober 1931.

Kirschner, Obcrgcrichtsoollzlcher in Schlüchtei Fuldaerstraße 64.