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Eßgier schadet dem Esser, Zu scharf wird schartig das Messer!

Nahrung und Gesundheit.

Wir wollen niemandem zumuten, seine bisherige Er- Nahrung auf die Dauer umzustellen, aber im Frühling oder Sommer ist es außerordentlich wertvoll für die ganze Fa­milie, einmal auf längere Zeit, mindestens auf vier Wochen, völlig vegetarisch zu leben.

Strenger Vegetarismus ist durchaus nicht nötig, man kann also ruhig Milch, Butter, Käse und Eier genießen, lasse aber Fisch, Fleisch und Wurst völlig fort. Es geht ganz aus­gezeichnet, wenn man für genügend pflanzliche Abwechslung sorgt. Wir brauchen reichlich Salat, rohes Obst, Nüsse, Mohr­rüben, Kohlrabi, alle irgendwie greifbaren Gemüse, aber auch Mehl-, Eier- und Kartoffelspeisen, Quark, Hafer und andere Getreidearten. Natürlich müssen wir für diese Zeit auch auf tierische Fette verzichten und uns mit Oel und Pflanzenfetten helfen, was übrigens keinBehelfen" ist, da diese vollkommen ausreichen.

Der Zweck der Sache ist, daß wir auf diese Weise eine vollkommene, durchgreifende Blutreinigung und Säfteerneuerung erreichen. Mag es auch in den ersten Ta­gen manchmal so sein, als fehle uns etwas es dauert nicht lange, dann fühlen wir uns wie neugeboren. Mutter hat dabei noch den Vorteil, daß sie einen Tag um den an­deren einen Rohkosttag einschieben kann, wodurch sie an heißen Tagen dem Ofen fernbleiben kann.

praktische Winke.

Ränderbildung bei der Fleckenentfernung ist besonders häufig, wenn man die Flecken mit Benzin entfernt. Man feuchtet zweckmäßig jeden Fleck in Seidenstoffen, den man mit Benzin behandeln will, ringsum immer erst mit reinem Alkohol an und beugt so der Randbildung vor. Wenn in anderen Stoffen mal ein Rand entstanden sein sollte, helfe man sich, indem man die noch feuchten Stellen mit feinge­riebenem Weißbrot so lange immer wieder bestreut, bis das Brot ganz weiß bleibt. Uebrigeus ist Benzin keineswegs immer das allein ideale Reinigungsmittel. Beim Nähen auf der Nähmaschine entstehen mitunter Flecke von Ma- schinenöl, die mit Benzin nicht zu beseitigen sind. In solchem Falle hilft Salmiak, den man unter Zuhilfenahme eines sauberen Läppchens zur Anwendung bringt, und der schnelle und gute Arbeit leistet. Wi.-Ha.

Reue Wäscheklammern sind gewiß keine wichtige Sache, aber sie können sich unangenehm bemerkbar machen, wenn sie auf der Wäsche gelbe Flecke hinterlassen. Kem Mensch kan-n sich dann vorstellen, wo diese Flecke herrüh­ren. Man sollte deshalb neue Wäscheklammern vor dem Gebrauch einige Zeit in heißes Wasser legen und dann an der Sonne gut trocknen. .

Koch-Rezepte.

Einfache Buttermilchflinsen, die trotzdem vortrefflich schmecken. Man rührt 500 Gramm Mehl mit einem Liter frischer Buttermilch zu einem dickflüssigen Teig, dem man

M EMisMWUMM

^rigsnalroman von Maria. Harling.

11 » Machdr. cerb.T

Walter tritt nach kurzem Anklopfen in das Schlaf­zimmer der F au Sander, in das sie ihre Tochter aebracht. Als sie den fremden Mann erblickt, wirft sie sich auf- kreisch.nd über das Bett ihrer Tochter.

Keinen Schritt weiter, was wollen Sie? Wollen Sie mir mein armes Kind ganz töten?"

Beruhigen Sie sich, Frau Sander," erwidert Walter, angewidert von dem Benehmen der Frau, mit scharfer Stimme.Ich bin Arzt und will lediglich sehen, ob Ihre Tochter meinen Beistand notwendig hat."

Er ist ohne eine besondere Aufforderung zum Bett ge­gangen und untersucht das noch immer ohnmächtige M' chen. Während der Untersuchung kommt Milli wieder zu sich. Mit irren, angstgeweiteten Augen blickt sie umher, unverständliche Worte murmelnd.

Verletzt ist Ihre Tochter nirgends; aber dennoch rate ich Ihnen, einen Arzt zu Rate zu ziehen; die Folgen des Schreckens scheinen ernstere): Natur zu sein."

Was Walter befürchtet, ohne es deutlich auszusprechen, tritt wirklich ein. Milli hat sich infolge der ausgestandenen Angst eine schwere Nervenkrankheit zugezogen.

» Rolf hat ohne Norberts Wissen der Mutter einen an­sehnlichen Geldbetrag übersandt, denn nichts soll sein Ge­wissen beschweren, wenn er von der Krankheit, in die Leichtsinn und gewissenlose Verführung ihn gebracht, wieder genesen ist.

Es war für Rolf keine leichte Aufgabe gewesen, der Mutter das Vorgefallene beizubringen, sie auf die Ankunft Norberts vor mbereiten, der. von Walter Helmut begleitet, mit einem Krankenauto gebracht wurde. Hätte nicht Eva Marie mit ihrem treuen, starken Herzen dem Gatten zur Seite gestanden, wer weiß, ob er die Klagen und Vor- würse der Mutter, die sich über ihn ergossen, ruhig und geduldig ertragen hatte.

Freilich, als Walter kam, als er Frau Edith die Augen öffnete über das selbstlose, umsichtige und zartsinnige Han­deln ihres Stiefsohnes, da brach sie in Tränen aus, da bat sie ihn reuevoll um Vergebung.

Frau Ediths Nerven hatten durch diesen letzten Schlag zu viel gelitten, sie brach zusammen.

Eva Marie hatte eine schwere Zeit, sie hatte jetzt zwei Kranke zu pflegen. Wenn auch Doktor Helmut eine barm- ; herzige Schwester zur Hilfe sandte, die Hauptlast lag doch ; auf den Schultern der jungen Frau. ;

Da hatte denn Doktor Helmut eines Tages eine lange, j ernste Unterredung mit seinem Schützling und die Folge i

zum Lockern noch ein halbes Paket Backpulver zusetzt und eine Prise Salz zufllgt. Man bäckt in der Pfanne in hei­ßem Fett dünne Flinsen von dem Teig, bestreut sie mit Zucker und Zimt und bringt sie möglichst schnell zu Tisch. Zu den Buttermilchflinsen gibt man eine beliebige Frucht­sauce, am besten aus frisch ausgepreßtem Fruchtsaft, den man nach Geschmack süßt, erhitzt und mit Kartoffelmehl bündig kocht. Will man das Gericht noch verfeinern, kann man die Buttermilchflinsen leicht mit Aprikosenmarmelade bestreichen und zusammenrollen, bevor sie mit Vanille­zucker bestreut zu Tisch kommen, ebenso kann man die Flin­sen mit Dreimus füllen.

Junge Kohlrabi in Butter gedämpft. (Für 4 Personen, 11% Stunde). Zutaten: 1520 junge Kohlrabi, Was­ser, Salz, 60 Gramm Butter, y21 Eßlöffel Mehl, Pe­tersilie, 1215 Tropfen Maggis Würze. Zubereitung: Junge, zarte Kohlrabi werden sorgfältig geschält, in dünne Scheiben geschnitten, in wenig Salzwasser halb weich ge­kocht und zum Ablaufen auf einen Seiher gegeben. Dann läßt man 40 Gramm Butter gelbbraun werden, gibt die Kohlrabischeiben mit feingeschnittener Petersilie, nach Ge­schmack Muskat, und der Kochbrühe hinein und läßt das Ge­müse unter öfterem vorsichtigen Schütteln, nicht Rühren, langsam weich dämpfen. Zuletzt bindet man die nicht zu reichliche Brühe mit dem nötigen, mit der restlichen Butter zu einem Klößchen verkneteten Mehl, läßt das Gemüse noch kurze Zeit durchziehen, schmeckt es mit Maggis Würze ab und streut beim Anrichten ein wenig sehr sein gehackte Pe< iersilie darüber.

Eröffnung der Rordschleuse in Bremerhaven.

DieBremen" zerschneidet das Band der neuen Nordschleuse in Bremerhaven, in die sie als erstes Schiff einfährt.

Turnen uns (Sport.

Für die Schwimm-Meisterschaften, die am 22. und 23. August in Halberstadt ausgetragen werden, wurde ein vor­zügliches Meldeergebnis erzielt. In den Einzelwettbewer­ben starten 197 Turner, 100 Turnerinnen und 82 Alters­chwimmer, Für die Staffeln wurden insgesamt 46 Mell Jungen abgegeben. Alle Meister der DT. im Schwimmen ind vertreten. Am stärksten besetzt ist das 100 Meter Brust- chwimmen und die kurze Strecke im Kraulen. Am Fest­abend wird als Vertreter der DT. Oberturnwart Karl Ste- ding sprechen. Den Ausklang der Meisterschaften bildet eine Fahrt in den Harz^

davon war, das; Lieselotte in die Villa an der Furslenverg- straße wenigstens einstweilen übersiedelte. Wochenlang schwebte Norberts Leben in Gefahr, wilde Fieberphantasten rasten durch seine Gedanken, rief er das treulose, leicht­sinnige Mädchen mit den zärtlichsten Namen.

Lieselotte zuckte anfangs zusammen. wenn dieser Name immer und immer wieder über die Lippen des Kranken kam und ihre täglich blasser und schmaler Kerbc^m Wangen legten beredtes Zeugnis ab von ihrem seelischen Leid. Da entschloß sich Eva Marie nach längerer Beratung mit ihrem Gatten und Doktor Helmut, der Freundin alles zu sagen.

Schlimmer kann es um Lieselotte auch nicht stehen, wenn sie alles weiß; dieses ewige Zweifeln und Grübeln muß ja ihre Gesundheit zerstören."

So vertraute sie denn der Freundin alles an, was sie selbst von Norbert wußte. Anscheinend teilnahmslos. mit gesenkten Blicken hörte Lieselotte ihr zu und nur die Tränen, die auf ihre im Schoß gefalteten Hände liegen, gaben Zeugnis davon, wie tief das junge Mädchen ergriffen war.

Ich habe so etwas geahnt Eva Marie, nun muß ich also auch die letzte Hoffnung vegraben."

Herzlich schlingt Eva Marie den Arm um Lieselottes Schultern.Im Gegenteil, nicht begraben sollst du deine Hoffnung, sondern um dir Mut und Hoffnung wieder zu beleben, darum habe ich dir seine Geschichte erzählt."

Lieselotte schüttelte den Kopf.

Du kennst Norbert schlecht, Eva Marie! Menschen wie er lieben nur einmal und selbst wenn sie betrogen werden, so bleiben sie doch dieser Liebe treu. Er wird ja viel zu stolz sein, andere an seinem Leid teilnehmen zu lasten und so würden wir wohl nie erfahren, wie es in seinem Herzen aussieht, wenn uns seine Fieberphantasien nicht einigen Aufschluß gäben."

Ich glaube, du täuschest dich doch, Lieselotte! Solch wirklich vornehme, feingebildete Menschen wie Norbert können auf die Dauer für ein Mädchen von der Gesinnung dieser Sander keine wahre Liebe empfinden. Es war wohl nur sinnliche Leidenschaft, in die sie ihn durch ihre Schön­heit verstrickte. Ich glaube auch, sein unbändiger Stolz und sein Eigendünkel sind durch ihre Treulosigkeit mehr ge­troffen als sein Herz."

Gebe Gott, daß du recht hast, Eva Marie, denn solche Wunden können heilen, ein gebrochenes Herz aber flickt niemand mehr zusammen."

Von diesem Tage an war Lieselotte um vieles munterer, ihr herzliches Lachen tönte nicht selten bis hinein ins Krankenzimmer. Dann horchte der Kranke mit ungläubig fragendem Blick für einen Augenblick auf, um aber gleich darauf wieder mit demselben teilnahmslosen Blick in die Kisten zurück zu sinken.

rieutMands Mannschaft für die Europameisterschaft »m Schwimmen ist jetzt endlich aufgestellt. Leider kann Küp- pers, der Europa-Rekordmann, aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen. Bis zur Stunde steht auch noch nicht f^t, ob die Befreiung von der Auslandsreisegebühr erfolgt, die die Voraussetzung für Deutschlands Beteiligung in Paris ist. Man darf jedoch erwarten, daß die zuständigen Behör­den die in diesem Fall gebotene Einsicht haben.

Für den Deutschland-Flug erfolgte die Prüfung 'm Anlassen der Motore und für die geringste Fluggeschwindig­keit. Eine Reihe von Teilnehmern schnitten bei der zwei- ten Prüfung recht schlecht ab. Die höchste Punktzahl erzielte Poß, die beste Leistung überhaupt jedoch Elli Beinhorn, leider erst in der Wiederholung.

Roch Südamerika fahren Lilly Auhem und Fräulein Rost, unsere beiden Tennisstars, auf Grund einer Einla­dung. Wie es heißt, wollen sie am 16. September von Ham­burg aus die Reise nach Argentinien antreten und dort 6 Wochen bleiben.

Die Sport - Staats - Plakette erhielten drei verdiente westdeutsche Sportführer, der bekannte internationale Fuß- ballschiedsrichter Dr. Bauwens, der Direktor des Kölner Stadions, Busch, und der Sportredakteur Zündorf, ein be­kannter Führer des Westdeutschen Spielverbandes.

Vermischtes.

° Die Einnahmen von Berufsfußballern. Man hört ja häufig, daß Berufsfußballer besonders in England ganz hübsche Gagen bekommen, aber im allgemeinen nimmt man an, daß es sich meist um bescheidenere Summen han­delt, mit denen sich keine Vermögen erschwingen lassen. In Amerika ist das jedenfalls anders; da bekommen die Be­rufsspieler ganz gewaltige Gagen. So hat der berühmte Red Grange im vergangenen Jahre über 1 800 000 Dollar verdient. Und trotzdem behauptet man, daß die besten be­rufsmäßigen Golfspieler noch weit mehr einheimsen können.

o Den besten französischen Seekriegsroman schrieb ein Fräulein. Die französische Marine hatte kürzlich ein Preisausschreiben für den besten Seekriegsroman oeran- staltet. Als die Preisrichter ihres Amtes walteten, kam es zu einer großen Ueberraschung. Das preisgekrönte WerkAls ich Matrose an Bord eines Kriegsschiffes war" zeigte nach Oeffnung der versiegelten Absender-Briefum­schläge ein Fräulein Martha Quile als Verfasserin. Die Preisrichter und die ganze französische Oeffentlichkeit zer­brechen sich nun den Kopf darüber, woher Fräulein Mar- thas kriegerische Erfahrungen kommen.

o Ganz wie bei uns! Dieser Tage wurde das Testa­ment des verstorbenen Bankkassierers William Bords in Illinois (USA.) eröffnet. Er hatte feiner Braut das statt­liche Vermögen von 80 000 Dollar hinterlassen. Kurze Zen später stellte man in dem Bankinstitut fest, daß Bords im Laufe seiner Tätigkeit Unterschlagungen bis zu 120 000 Dol­lar begangen hatte. Eine gründliche Revision förderte diese Unterschleife zutage, nachdem Jahre hindurch gegen den Kassierer keinerlei Argwohn geschöpft wurde. Die Erbschaft der Braut wurde zu Gunsten des Bankhauses zunächst sichergestellt.

Zur Gesichts -Bräunung

aber auch zur Bräunung des ganzen Körpers bei eomienbäbern verwende man die reizmildernde und Mbl-nde Creme Leodorfettfrei in roter Packung; fetthaltig in blauer Packung, Tube 60 Pf. und 1 Ml. Wirksam unterstützt durch Leodor-Edelseife Stück 50Pf. Zu haben in allen Chlorodont-Derlaussstellen.

In das Krankenzimmer ging Lieselotte nicht mehr, seit, 1 dem Norbert wieder zu klarem Bewußtsein gelangt.

Er könnte es unweiblich finden, wenn ich ihn pflege, wo doch jetzt, da auch seine Mutter wieder gesund ist, Pflegekräfte vorhanden sind. Wie er über Unweiblichkeit so strenge urteilt, das weißt du ja," sagte sie, als Eva Marie sie drängen wollte, den Kranken wieder zu pflegen. Doch trotz der besten Pflege machte die Genesung Norberts keine Fortschritte. Doktor Helmut war verzweifelt.

Ihm fehlt der Wille zum Leben, das ist es, darum kommen wir nicht weiter! Wenn man doch seinen früheren Stolz in ihm wachrufen könnte! Wie kann ein junger, kraftvoller Mensch sich von solch einem dummen Liebes­abenteuer nur so unterkriegen lasten!" äußerte sich der Arzt gegen Rolf.

Es ist dieselbe Geschichte wie damals bei Edith, als die Existenz Rolfs an's Tageslicht kam", sagte Frau Mar­gret Fontanus, als Walter ihr sein Leid mit dem Kranken klagte.Edith habe ich damals durch eine energische Tat geholfen, aber für diesen Liebeskummer weiß ich keinen Lethetrunk. Sollte Edith nicht selbst die beste Heilkünstlerin sein?"

Edith erreicht einfach nichts. Auf alle ihre Bitten und Vorstellungen erwidert er nur immer:Was wollt ihr denn? Ich tue doch alles, was ihr mir vorjetzt, was soll ich denn noch mehr tun?"

Er muß energisch angefaßt werden, daß ist ohne allen Zweifel; denn er gefällt sich jetzt darin, den Unglücklichen zu spielen, der er in Wirklichkeit gar nicht ist. Er hat es viel zu gut gehabt in seinem Leben, vas Muttersöhnchen. So­wie nur einmal ein rauher Luftzug ihn streift, da versagt die Energie, mit der er sich sonst so gerne brüstete." Sie spricht erregter und schärfer, als sie eigentlich wollte, die energische Frau Margret, die doch selbst in ihren schlimm­sten Tagen niemals eine Kopfhängerin gewesen ist. Aber sie sieht, wie ihr Liebling, ihre einzige Tochter, um ^er Marotte willen, die sich dieser Norbert in den Kopf gesetzt hat, leiden muß und diese Wahrnehmung macht sie schärfer und unnachsichtlicher in ihrem Urteil, als es sonst ihre Art ist.---

Tage und Wochen sind vergangen, das Weihnachsfest steht vor der Tür. Es ist das erste Weihnachtsfest, das Eva Marie in ihrem eigenen Heim erleben soll, doch es verspricht kein frohes zu werden.

Lieselotte ist schon längst wieder nach der Göbenstraße zurückgekehrt, denn Norbert ist körperlich vollständig wieder hergestellt, Rolf ist schon oft in ihn gedrungen, dock, mal mit zur Fabrik zu gehen, das sei für ihn eine Abwechslung und dort könnten sie eine neue Kraft jetzt aant gut gebrauchen.

(Fortsetzung folgt.)