Preußens Durchführungsbestimmungen
zur Verordnung gegen politische Ausschreitungen.
Berlin, 13. August
Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, wird in einem Runderlaß des preußischen Innenministers an alle Polizeibehörden zur Durchführung der Verordnung des Reichspräsidenten zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen vom 28. 3. 1931 das Folgende bestimmt: In der polizeilichen Praxis werden Vereinigungen von Arbeitgebern oder Arbeitnehmern, die sich mit der Wahrung und Förderung üer Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen befassen, nichr schon aus dem Grunde als politische Vereine angesehen, weil diese Vereinigungen auf solche Angelegenheiten der Sozialpolitik oder der Wirtschaftspolitik einzuwirken bezwecken, die mit der Wahrung oder Förderung der Ar- beilsbedingungen zugunsten ihrer Mitglieder oder mit allgemeinen beruflichen Fragen im Zusammenhang stehen.
Demgemäß sind auch öffentliche Versammlungen der gewerkschaftlichen Organisationen, in denen ErörttzLMgen zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen der Beseitigten slakkfinden, ebenso wie öffentliche Versammlungen der Arbeitgeber, die sich mit allgemeinen beruftid^n Fragen befassen, nicht ohne weiteres, sondern nur dann als politische Versammlungen zu behandeln, wenn etwa unter dem Deckmantel beruflicher oder theoretischer Besprechungen Erörterungen allgemeiner öffentlicher Angelegenheiten vorgenommen werden.
Kriegsbeschädigte und -Hinterbliebene.
Die Ergebnisse der neuen Zahlung.
Berlin, 13. August
3m Mai 1931 hat die bisherige Zahlung der Kriegsbe» schädigten und Kriegshinterbliebenen stattgefunden, deren Ergebnis soeben veröffentlicht wurde. Die Zahl der uer- sorgungsberechtigten Kriegsbeschädigten überstsigt — eint Auswirkung der Notverordnung vom 26. Juli 1930 — zum ersten Wal nicht die Höhe des Vorjahres Sie beträgt insgesamt 838 360 gegenüber 839 396 im Wai 1930.
Noch ist aber die Abnahme sehr gering, und zwar ist der Ausgleich in der Hauptsache dadurch herbeigeführt worden, daß noch ein Teil der vor Beginn des Laufes der Aus- schlußfrist gestellten Anträge Erfolg gehabt hat. Im übrigen schließt auch die Notverordnung selbst die Möglichkeit weiterer Zugänge nicht ganz aus. Endlich war auch der Abgang infolge Todes etwas geringer als im Vorjahre.
Die Zählung der Hinterbliebenen
ergab folgendes Bild: Bei den Witwen ist gegenüber dem Vorjahre ein geringer Rückgang zu verzeichnen. Die Zahl der Kriegerwitwen beträgt immer noch 360 930 gegenüber 369 950. Der geringe Rückgang gegenüber dem Vorjahr erklärt sich dadurch, daß die Zahl der Todesfälle und die Zahl der Wiederverheiratungen größer war als die Zugänge infolge Todes eines Kriegsbeschädigten an seinem Dienstbe- schädigungsleiden
Die Zahl der Kriegswaisen
ist erwartungsgemäß stark zurückgegangen und zwar sowohl bei den Halbwaneck tote Kr den Vollst, asten ufft nicht weniger als 113 000. Gegenüber 962 486 Halbwaisen vom Oktober 1924 werden jetzt nur noch 456 637 gezählt und gegenüber 65 486 Vollwaisen im Herbst 1924 ergab die Zählung in diesem Mai 38 768 Vollwaisen.
3m Jahre 1935 36 wird die Waisenversorgung wohl im wesentlichen als abgeschlossen angesehen werden können.
Bei den Eltern ist die Zahl der Rentenempfänger gegenüber Sem Vorjahre um 20 000 zurückgegangen. Diese Abnahme erklärt sich im wesentlichen durch Tod, zum Teil aber auch durch die infolge der Sparmaßnahmen vorgenommenen Umwandlungen von Renten in Beihilfen.
Wieder Anschlag auf Eisenbahnzug.
Glogau, 13. August
Auf der Strecke Züttichau—Glogau wurde nachts zwischen Konlopp und Boyadel aus einen Personenzug ein verbrecherischer Anschlag verübt. Von bisher unbekannten Tälern war ein großer Feldstein auf die Gleise gewälzt worden. Die schwere Maschine des Zuges schob den Stein beiseite, so daß ein Unglück verhütet wurde. Personen kamen nicht zu Schaden. Für die Vermutung, daß das Attentat aus politischen Gründen verübt wurde, haben sich bisher stichhaltige Gründe nicht ergeben.
8000 Menschen ertrunken. Die Ucberschwemmungskatastrophe in China. — 23 Wil- lionen Obdachlose.
London, 13. August.
Die Fluten des Jangtse in Hankau haben den Wassersland von 1870 überschritten. Die Ueberschwemmungen nehmen zu. In hankau ist die Zahl der Ertrunkenen aus 8000 gestiegen. Einer Schätzung der Vgnking-Regierung zufolge beträgt der bisherige Schaden in fünf Provinzen über 200 Millionen Dollar. 4 Millionen Häuser sind zerstört, 23 Millionen Menschen obdachlos. 12 v. h. der Anbauflächen des Landes wurden überschwemmt. Die Herbsternte gilt als völlig vernichtet. Es wird mit einer einjährigen Hungersnot gerechnet.
Neue Ueberschwemmungen in Indien.
Infolge des in diesem Jahre in ungewöhnlicher Stärke auftretenden Monsuns sind alle Städte und Dörfer in dem tiefliegenden Maloan-Bezirk südlich von Bombay überschwemmt worden. Die Zahl der Toten steht noch nicht fest. Sie soll jedoch in die Hunderte gehen. Tausende von Menschen sind obdachlos.
„St. Philibert" am Bollwerk in St. Nazaire. Das Wrack des „St. Philibert" ist in den Hafen von St. Na- zaire eingeschleppt und am Bollwerk vertäut werden. Nachdem es jetzt feststeht, daß sich in dem Fahrzeug keine Leiche mehr befindet, sind die Räume gereinigt und desinfiziert worden. Der Verkauf des ,St. Philibert" wurde der Marine- verwaltung übertragen. Die hervorragenden Leistungen der deutschen Hebesahrzeuge „Kraft" und „Wille" haben damit ihren Abschluß gefunden.
Jimmy Walker in Berlin.
Die Ankunft des Neuyorker Oberbürgermeisters auf dem Bahnhof Friedrichstraße. Walker (rechts), neben ihm Max Schmeling, der an der Hand den Filmstar Mara Spiegel hält.
Sklavenhandel - devölkerungsmangel. hundert Jahre Britisch-Guayana — Faule Plantagenbefitzer, aber fruchtbares Land!
Vor genau 100 Jahren wurde der General Sir Benjamin d'Urban von der englischen Regierung zum ersten Gouverneur von Britisch-Guayana ernannt. Das damalig« englische Staatssekretariat gab dem jungen Gouverneur scharf umrissene Linien mit auf den Weg, wie er das Land künftighin zu verwalten und auszubauen habe. Die Herrschergewalt mußte hier zum Beispiel schon einige Einschränkungen erfahren, man mußte als erster Gouverneur schließlich wissen, wie man sich gegenüber den Afrikanern und Indianern von Geburt und Abstammung zu verhalten hatte. Doch ich will hier mehr von bevölkerungspolitischen Eigentümlichkeiten des Landes sprechen. Vor genau hundert Jahren nämlich, also im Jahre 1831 war hier der Sklavenhandel noch in vollem Schwünge. Die vorhandenen Zeitungen machten täglich Sklavenofferten, in denen zum Beispiel wohlproportionierte Männer für Arbeitszwecke, tüchtige Dienstmädchen und perfekte Waschfrauen, guterzo- gene Mädchen auf Lebenszeit angeboten wurden. Man stelle sich vor, daß vor hundert Jahren bei einer GesamtbeoöUe- rung von 100 536 noch 89 486 Sklaven waren. Gegenwärtig besitzt die Kolonie Britisch-Guayana rund 312 000 Einwohner.
Vor hundert Jahren! Da durfte kein Sklave etwa aus dem Bürgersteig laufen, er hatte jeden „Herrn" und ieoe „Frau" ehrfurchtsvoll zu grüßen, und man zog ihm aus offener Straße etwas mit der ledernen Peitsche über, wenn er diese Vorschriften etwa außer acht lieh. Es war damals noch genau alles so unwürdig, wie wir es heutigen Tages noch in Abessinien usw. erleben. Erst im Jahre 1837 erfolgte die Emanzipation der Sklaven.
Es ist merkwürdig, daß trotz aller Bemühungen diese Kolonie ständig unter Devölkerungsmangel litt und auch heute noch leidet. Diese Tatsache an sich ist erstaunlich, denn Britisch-Guayana ist erstens ein außerordentlich fruchtbares Land und zweitens ein Land, das trotz seiner hohen Temperaturen nicht gerade ungesund ist. Lediglich die Küstenstriche Guayanas sind leidlich bevölkert und werden bebaut. Reis, Zucker, Kaffee und Kakao, vor allem aber Baumwolle werden hier in Hülle und Fülle gebaut. Ein Teil der Plantagenbesitzer haben hier keine Lust sich lange anzusiedeln oder viel zu arbeiten, ein anderer Teil, mehrere hundert, haben jetzt ihre Besitztümer völlig aufgegeben, weil sie ihnen nicht rentabel genug waren. Aber die englisch: Regierung nimmt wohl mit Recht an, daß die Unrentabili- tät dieser Farmen lediglich von der Faulheit und Nach lässigkeit ihrer Besitzer herrührt. Neben Zucker, Reis und Baumwolle gedeiht das Vieh vortrefflich, Schweine find im Ueberfluß vorhanden. Auch der Fischfang ist recht befriedigend. Es ist, wie gesagt, seltsam, daß das Land unter diesen günstigen Voraussetzungen so mangelhaft bevölkert ist Das Hinterland von Britisch-Guayana ist zum Beispiel noch völlig unerschlossen. Aber der bekannte Forschungsreisende Walter Baleigh, der diese Gebiete auf seinen Reisen aus- suchte, betont, daß es hier herrliche Provinzen gäbe. Man zählt noch heute hier ausgedehnte Urwälder in einer Flä- chenausdehnung von 77 000 englischen Quadratmeilen, ebenfalls unbebaute Landstrecken von mehr als 8000 Quadrat- meilen. Es handelt sich also um ein Land, das in wirtschaftlicher Beziehung noch weit mehr erschließbar wäre!
Die beiden amerikanischen Weltflieger in Japan verhaftet. Die japanische Regierung hat die beiden amerikanischen Flieger Pangborn und Herndon nunmehr verhaftet. Die Flieger waren nicht im Besitz einer Erlaubnis zur Ueberfliegung japanischen Gebietes und haben sich außerdem schuldig gemacht, eine verbotene Zone überflogen zu haben. Die Erregung der japanischen Bevölkerung gegenüber den Fliegern war bereits bei ihrem Eintreffen sehr groß. In ihrem Hotel in Tokio standen sie seitdem unter Bewachung der Tokioter Polizei und mußten sich eine gewisse Bewegungsbeschränkung auferlegen.
_ Seine Frau auf Verlangen erwürgt. Der 65jährigo Straßenhändler Kunert in Berlin stellte sich der Polizei und gab an, seine Frau auf ihr dringendes Verlangen erwürgt zu haben. Die Frau war seit Jahren krank und hilflos an das Bett gefesselt. Aus Verzweiflung über ihr Lei- i den hat sie sich von ihrem Mc nn töten lassen.
Seltene Berufe.
Zehn Leute machen Fischsilber. — Haus-Segen engros. _ Wan kauft keine Orden mehr. — Hausse in fiegelufenfilien
Was ist Fischsilber? So werden Sie fragen. In gani Deutschland gibt es nur wenige Firmen, etwa 10 Arbeiter die Fischsilber machen. Woraus macht man Fischsilbsr' Fischsilber wird aus Fischschuppen gewonnen, die von der Fischsilberfabriken in großen Mengen aufgekauft werde». Aus Fischsilber werden imitierte Perlen hergestellt, perb muttartige Einlagen für Zelluloidartikel, perlmuttartig, Ueberzüge für Kammgarnituren und ähnliche Dinge, dh Der Laie für Perlmutt hält.
Fünfzig Arbeiter in Deutschland fabrizieren nod Haus-Segen. Nur vier Firmen beschäftigen sich noch nih der Herstellung dieser Artikel. In Deutschland wird allerdings nur ein Bruchteil der Produktion abgesetzt. Haus- Segen sind ein Exportartikel geworden. In allen Sprachen der Erde werden sie hergestellt, sogar in chinesischen uni japanischen Lettern mit entsprechend blumenreichen Sprüchen, wie sie dem Asiaten nun einmal liegen. „Grüß Gott tritt ein, bring’ Glück herein", „Tue Recht und scheue niemand", „An Gottes Segen ist alles gelegen", „Schlafe süß" „Träume wohl", „Liebet einander", „Leiwer dod as ©lao", „Laß den Schwächling angstvoll zagen, wer um Hohes kümpft, muß wagen", was Sie auch immer wünschen, es sind Sprüche für jeden Zweck und für jedes Temperament vorhanden. Gedruckt, gestickt, einfarbig, bunt, mit Rahmen, ohne Rahmen, die Auswahl ist groß. Ungetüme von zwei bis vier Quadratmetern und Miniaturhaussegen, in eine schräg geschnittene Birkenscheibe gebrannte Sprüche, Haussegen mit Blumengewinden, mit Stilleben, mit Jdealköp- fen, es ist alles da. Die „gute Stube" der Jahrhundertwende, in die diese guten Stücke herrlich passen, ist noch nicht ausgestorben. In Afrika, in den südafrikanischen Mi- nendistrikten feiert diese „gute Stube" mit Plüschsesseln, Sofas mit Umbau, wackligen geschnitzten Ständern mit Riesentonvasen, Portieren, gedrechselten Stühlen und Ahnengalerien an den Wänden, dazu den Haus-Segen ;m Zeit sogar fröhliche Urständ'.
< Die Industrie der Orden und Vereinsabzeichen ist ziemlich groß. Das heißt, Vereinsabzeichen werden heute etwa zehnmal soviel hergestellt wie vor dem Kriege, die Vereinswut der Deutschen ist nach dem Kriege noch viel größer geworden, die Zahl der Vereine hat sich vervierfacht. Die Ordensindustrie dagegen ist so sehr zurückgegangen, daß nur noch wenige Firmen Orden verkaufen. Die anderen haben den Artikel aufgegeben. Hergestellt werden Orden zur Zeit überhaupt nicht mehr. Man verkauft die Bestände, die ja auch nur gegen Besitzzeugnis abgegeben werden. In den ersten Jahren nach dem Kriege war die Nachfrage noch sehr groß. Damals wurde aber von den Landsknechtsnaturen, Leuten, die in aller Herren Länder gekämpft haben wollten, denen angeblich keiner der Nachkriegskämpfe fremd war, ein derartiger Unfug mit Orden getrieben, dah sie sich zu Dutzenden unbevechtigterweise Orden ansteckten, um zu imponieren, Hochstapler, die hauptsächlich Eingang in die Soldatenverbände suchten, um dort eine Rolle zu spielen, daß die Orden für viele, wirkliche Frontkämpfer an Wert verloren. Die Ordensinflation der Nachkriegszeit, als zahlreiche Verbände Privatorden ausgaben, Gedenkmünzen der verschiedensten Art, die meist nur den Zweck hatten, den Gründern der zahlreichen Ordensdelegationen usw. ein gutes, müheloses Einkommen zu sichern, trug weiter dazu bei, die Orden in Mißkredit zu bringen. Der Mangel an Gelegenheiten, Orden zu tragen, und die. Wirtschaftsno! taten das Ihre, den Orden zu verdrängen. Die meisten Der früheren Spezialarbeiter der Ordensfirmen find heute abgewandert in die Industrie der Vereinsabzeichen, die heute die Orden ersetzen. „Kein Knopfloch ohne Abzeichen", he-ßl heute die Parole in Deutschland.
Verhältnismäßig klein ist ein Zweig des Drechsler- Handwerks: Die Herstellung von Kegeln und Kegelkugeln. Es gibt Tausende von faulen Witzen über die Kegelklubs „Gut Holz", „Alle neune", „Donnerschlag", „Rand ober Sand", man sieht in ihnen vielfach die Verkörperung Des Spießers, das Urbild des Kleinbürgers. Man tut den Kegelklubs zum Teil Unrecht. Da, wo mehr getrunken als gekegelt wird, mag das zutreffen. Kegeln ist aber auch ein Sport, der für viele Berufstätige, die nicht die Zeit haben, nachmittags auf den Sportplatz zu gehen, deren Freizeit erst abends um 9 Uhr beginnt, sehr wichtig und notwendig .st, weil auch das Kegeln, wenn es ohne feuchtfröhliche Beimischung betrieben wird, dem Körper die nötige Bewegung verschafft. Und so sind denn in letzter Zeit zahlreiche neue Kegelklubs entstanden, die das Kegeln als reinen Sport betreiben, als Leibesübung. Die Kegelindustrie wird also wachsen, der Bedarf wird größer, Kegeldrechsler werden gesucht.
Was macht ein Grenzsteinhauer? Grenzsteine taufen die Regierungen zur Markierung der Landesgrenzen. Dei Bedarf ist sehr gering, weil die Steine jahrzehntelang ihren Dienst tun. Grenzsteine werden aber auch in der Landwirtschaft zur Abgrenzung der Felder gebraucht, damit nicht Die Grenzen verschoben werden. Die Siedlung in der Nachkriegszeit mit ihren zahlreichen neuen Grundstücksabgrew zungen hat für die etwa 40 Grenzsteinhauer in Deutsch- lanb wieder Arbeit gebn.yt. Markierte Grenzsteine werden wieder gebraucht. Groß war der Bedarf nur ein Jahr nach dem Kriege, als es an die bittere Not ging, die neuen Grenzen des verstümmelten Deutschland zu markieren.
Alfred-Ingemar Berndt.
Aukozusammenstoß Dr. Eckeners. Der Maybach-Wa- gen Dr. Eckeners, der sich mit Frau und Tochter auf einer Urlaubsfahrt entlang den Bayerischen Alpen befand, stieß in der Nähe von E n d o r f mit einem Lieferwagen aus -Berlin zusammen, wobei der Lieferwagen in den Straßengraben geriet und umschlug. Personen wurden nicht verletzt, -vas Auto Dr. Eckeners wies nur leichte Beschädigungen am Kotflügel auf. Wie Dr. Eckener in Rosenheim erzählte, trug ber Lieferwagenführer durch sein rasendes Fahren , ',an dem Unfall. Dr. Eckener hielt sich ein paar Tage n Konigssee, einem sehr beliebten Ausflugsorte, auf und steuerte selbst seinen Wagen.
Ein politisches Todesurteil vollstreckt. Der im letzten Hochverratsprozeß vom Gerichtshof in Belgrad jiim öqjutje des Staates zum Tode verurteilte Landwirt Iwan Rosttscki wurde durch den Strang hingerichtet. Er hatte ZN Gruppe revolutionärer Kroaten gehört und im Frü!" G.hr dieses Jahres den Bürgermeister einer kleinen fkuDO’ nstchen Stadt erschossen.