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| flus Stadt, Kreis und Provinz Mitteilungen lokalen Interesses aus dem Kreisgebiet sind für diese Rubrik willkommen.

Sonntagsgedanken.

Dem frommen Menschen ist das Gebet die selbstver­ständlichste und notwendigste Aeußerung seines religiösen Gebens, die Quelle aller geistigen Freudigkeit und aller sitt­lichen Kraft. Da bekennt der eine: Fromm sein und beten, das ist eigentlich ein und dasselbe; ein anderer schreibt: Nimm das Gebet aus der Welt, und es ist, als hättest du das Band der Menschheit mit Gott zerrissen, die Zunge des Kindes dem Vater gegenüber stumm gemacht; und ein drit­ter äußt sich: Wo das Gebet verstummt, da ist es um die Religion selbst geschehen! Das Gebet ist und bleibt der Gradmesser des inneren Lebens, die geheimnisvolle Ver­bindung des Menschen mit dem Ewigen, die Brücke, die sich aufbaut zwischen der Menschenseele und dem ewigen Gott, der Kanal, durch den Kräfte von oben her in des Beters Herz herniederströmen. Wenn einer noch betet, kann er auch von Irrwegen und Abwegen sich auf die rechte Straße wieder zurückfinden und kann wieder zurechtkommen, wer aber das Gebet gar nicht mehr übt, wem der Gebetsstrom versandet und unter Schutt und Geröll völlig begraben ist, der mag sich wohl fragen, ob damit nicht das letzte Band mit Gott, der letzte Faden, der ihn mit der Ewigkeit ver­bindet, zerrissen ist.

Abraham Lincoln, der fromme Präsident der Vereinig­ten Staaten Nordamerikas, wurde einst, als das Kriegs­glück hin und her schwankte, gefragt, ob er meine, daß Gott auf seiner Seite sei? Er gab zur Antwort:Ob Gott auf unserer Seite ist, weiß ich nicht; darauf kommt es auch nicht an; viel wichtiger ist für mich, daß wir auf Gottes Seite stehen!" Das kann uns Wink und Weg für unser Beten sein: daß wir auf Gottes Seite uns stellen! Das rechte Gebet ist nicht nur Bitte, es ist auch Gelübde, ist ein Selbstopfer: Ich gebe dir, mein Gott, aufs neue Le'b, Seel" und Geist zum Opfer hin! Es hat nur Wert, wenn der ganze Mensch dahinter steht, und als Christen sollen wir in Jesu Namen beten, so beten, wie der Heiland ge­betet hat, so kindlich, so vertrauensvoll, so demütig und'so mutig. Das Gebet ist dem Vater im Himmel angenehm und wird erhört.

Wetterberich t- Ueber Mitteleuropa ist der Luftdruck noch weiter gefallen und hat das Hochdruckgebiet jetzt gänzliche abgebaut. Ueber Deutschland und der Nordsee er­streckt sich eine ausgedehnte flache Tiefdruckrinne, in der es bei schwülem und heißem Wetter vielfach zu heftiger Gewittertätigkeit kommt. Da im Westen der Luftdruck wieder schwach ansteigt, wird sich allmählich eine Westwet­terlage mit etwas kühlerer maritimer Luftzufuhr einstellen. Da die Umlagerung der Drudtgebilbe nur sehr langsam vor sich g^ht, wird die Gewittertätigkeit erst im Laufe des Freitag nacklassen. Vorhersage für Freitag: Unter wei­teren gewitterhaften Niederschlägen allmählich Uebergang zu etwas kühlerem Wetter mit auffrischenden westlichen Winden. Aussichten für Samstag und Sonntag: Noch kein beständiges Wetter, aber Nachlassen der Niederschlags- tätigkeit wahrscheinlich.

Der W a nderfsuL der 8ug v öge l be g i n n t. Noch ist der Sommer nicht zur Hälfte vorüber und schon rüsten die ersten Zugvögel sich zur Südlandreise. Die Mauer- oder Turmschwalbe, die vom 1. Mai an bis zum 1. August unter gellenden Sri=Sri=Sri durch die Straßen unserer Städte jagt und die Spitzen alter Kirchtürme umfliegt, nimmt an­fangs August von uns Rb schied- Vogelbeobachter rühmen die oben erwähnte Regelmäßigkeit ihrer Ankunft und ihres Wegzuges. Stets in großen Gesellschaften wandernd, ver­läßt sie ihre Nester gewöhnlich in ein- und derselben Nacht- Die Mauer- oder Turmschwalbe ist ein höchst lebendiger, äußerst flugtüchtiger Vogel- Unübertrefflich ist ihre Ge- wandheit und unermüdlich ihre Ausbauen Durch vernichten unzähliger Insekten: von kleinen Käfern, Schmetterlingen, Fliegen, Mücken, Blattläusen, Libellen und (Eintagsfliegen zählt der kühne Segler zu. den nützlichsten Sommervögeln unserer Heimat. Die übrige Zeit des Jahres verbringen die Turmschwalben in Afrika und Südindien.

Wurstvergiftung, vom preußischen Landesausschuß für hygienische Volksbelehrung wird geschrieben:Die Wurstvergiftung nimmt unter den Nahrungsmittelvergif­tungen, wie sie in der jetzigen warmen Jahreszeit hin und wieder beobachtet werden, eine Sonderstellung dadurch ein, daß ihr Erreger ein besonders giftiger Bajillus ist. Dieser Bazillusbotulinus" wird meist übertragen durch unsauber hergestellte Räucherwaren, schlecht gewordene Konserven usw. Sein Nachweis in Lebensmitteln und Mageninhalt ist nicht immer ganz leicht. Größer durch, das von dem Ba= zillus hervorgerufene Gift entstandene Epidemien kommen selten zur Beobachtung. Die Rrankheitserscheinungen be­ginnen meist schon vier bis 36 Stunden nach dem Genuß verdorbener Wurst und bestehen neben Uebelkeit und Durch- fällen hauptsächlich in einer Mitbeteiligung der Augen­muskeln. die nicht selten gelähmt sind, sowie in sonstigen Lehstärungen. Nicht selten tritt in schweren Fällen häufig unter Krämpfen und Lähmungserscheinungen der Tod ein. Heutzutage wird die Krankheit durch den Arzt mittels Einspritzung eines gut wirkenden Lotulinus-Serums wirk­sam bekämpft. Im übrigen wird man zur Vermeidung der Erkrankung gut tun, Speisen aller Art LUt zu kochen und nur einwandfreie Konserven für den Genuß zu verwenden."

Beihilfen zur Beschaffung von Schafbök- ken. Die preußischen Landwirtschaftskammern haben in Verbindung mit dein Reichsverband,für Deutsche Schafzucht im Vorjahre mit ausführlicher Begründung beantragt, aus dem landwirtschaftlichen Notprogramm auch für die För­derung der Schafzucht Beihilfen zu gewähren. vom Reichsminifterium wurde demzufolge erstmalig ein Betrag von Ankaufsbeihilfen zur 'Beschaffung von Schafböcken be­willigt, der den einzelnen Landwirtschaftskammern nach einem bestimmten Verteilungsschlüssel zu geteilt worden ist. Aus dem der Landwirtschaftskammer Kassel zugeteilten Be­

trag können die Schäfereien des hiesigen Kreises Beihilfen zinslose Darlehen erhalten- Die Gewährung von Mitteln an die einzelnen Schäfereien kann nur für solche Schaf­böcke in Frage kommen, welche den neuen Rörvorschrif- ten (Abstammungsuachweis, porgeschriebene Rasse, Alter über 1 Jahr, guter Körperbau und gute wolle, sowie gute Haltung) entsprechen- Diese Unterstützungsmaßnahmen sind hauptsächlich erfolgt, um die Beschaffung der infolge der neuen Rörvorschriften teueren Böcke zu erleichtern- Aus= Kunst über weitere Einzelheiten erteilt der Rreisschafzucht- verband, dessen Geschäftsführung bei der Landwirtschafts­schule und Wirtschastsberatungsstelle liegt-

Vevisenbe wirtschaftungsstelle Frankfurt a- in. Die in den Räumen der Handelskammer Frankfurt a- ITL in Verbindung mit dem Finanzamt Börse errichtete Zweigstelle des Landesfinanzamts Kassel für Devisenbe­wirtschaftung ist telephonisch unter der Nummer 21866 (Amt Frankfurt a- IN.) zu erreichen. Sprechstunden für das Publikum sind in der Zeit von 9 bis 13 Uhr vorge­sehen. Die Zweigstelle Frankfurt ist, wie gesagt, zustän­dig für die Bearbeitung der Devisenangelegenheiten für den Regierungsbezirk Wiesbaden, die Kreise Hanau-Stadt, ha- nau-Land, Gelnhausen, S chlü chtern, Fulda, Hünfeld und Hersfeld.

Ein kalter Winter zu erwarten? Der bekannte schwe­dische Meteorologe, Bürodirektor Pandström ist von seiner Reise nach Island und den Faröern zurückgekehrt, wo er die Temperatur des Golfstromes untersucht hat. Sand- ström erklärt, seine früheren Untersuchungsergebnisse be­stätigt zu sehen, wonach die Temperatur des Golfstromes die für ganz Nordeuropa die größte Bedeutung habe um 3 Grad gesunken sei. Das neue Material ist noch nicht wissenschaftlich bearbeitet. Auf Grund der Angaben Sand- ströms wird mit einem besonders kalten Winter in Nord­europa gerechnet.

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Wächtersbach. (Nutzviehmarkt vom 5. August 1931.) Der auch qualitativ gut beschickte Markt krachte einen Auftrieb von 230 Kühen, Kalbinnen und Jungvieh und 41 Kälbern. Bei gutem Besuch aus Händlerkreisen war der Handel rege. Es verblieb kaum Ueberstand. Gezahlt wur­den: für frischmelkende und hochtragende Kühe 1. Sorte 400470. Für mittlere Ruhe 300400. RM., für geringere Nähe 220300. RM., für Jungrinder Hz 1 jährig RM. Jungrinder wegen geringem Auftrieb nicht notiert. Nächster Markt Mittwoch, den 2. September.

Fliegerlager Wasserkuppe. Als am Mittwoch­abend die Sirenen den Schluß des Rhönsegelflugwettbewer- bes 1931 verkündeten, traf aus Freienbohl bei Arns- berg in Westfalen die Nachricht ein, daß Rronfeld, der am Nachmittag auf der Kuppe gestartet war, dort gelandet sei. Die Entfernung von der Wasserkuppe nach Freienbohl beträgt rund 176 Klm. Mit diesem Fluge, der bei ganz geringer Luftbewegung durchgeführt wurde und als reiner Thermik-Flug gewertet werden muß, hat Rronfeld feine alte Meisterschaft erwiesen und alles Pech, das sich auf ihn gehäuft hatte, wieder wettgemacht. Die Leistung Kvon= fels bedeutet den Tlou des ganzen Wettbewerbes und ist in Anbetracht der meteorologischen Umstände besonders hoch einzuschätzen. Damit ist zwar die Distanz von hirth nicht erreicht, aber das spielt in diesem Zusammenhang gar keine Rolle, denn die Flüge von hirth und Groenhoff haben sich bei ganz anderen meteorologischen Verhältnissen abgespielt. Auf der Wasserkuppe fand am Mittwochabend nach der offiziellen Beendigung der Wettbewerbe die verkün- dung der Sieger mit einer Kleinen Feier statt, wobei der bekannte Jungflieger Groenhoff (Frankfurt a. M.) zum , Sieger des Rhönsegelslug-Wettbewerbes 1931 erklärt wurde. Zweiter wurde hirth-Stuttgart, Dritter Rronfeld- Wien.

Frankfurt a. M. (Der erste Tag des vollen Zah­lungsverkehrs.) Nach der Wiederherstellung des unein­geschränkten Zahlungsverkehrs am Mittwoch zeigte der Geschäftsverkehr bei den Frankfurter Banken ein durchaus normales Aussehen. Von einem stärkeren Andrang des Publikums war nirgends etwas zu bemerken; in keinem Falle brauchten die Maßnahmen, die vorsichtshalber von den Banken getroffen worden waren, in Anspruch genom­men zu werden. Wie an den Vortagen sind auch heute bei zahlreichen Instituten die Einzahlungen größer gewesen als die Abhebungen. Auch bei den Sparkassen glaubt man, daß Ende dieser Woche eine fühlbare Erleichterung, der Auszahlungen durchgeführt tverben kann, da eine weitere Auflockerung des Zahlungsverkehrs mühelos bewältigt werden könnte.

Frankfurt a. M. (Der Streit innerhalb der wirt- schaftspartei.) Die Reichspartei des deutschen Mittelstandes (Wirtschaftspartei) hat den preußischen Landtagsabgeord- neten Dr. Rhode, der zusammen mit dem Wahlkreis Hes­sen-Nassau aus der Wirtschaftspartei ausgetreten und Mit­glied desRadikalen Mittelstandes" geworden ist, aufge- fordert, sein Danbtagsmanbat niederzulegen. Dr. Rhobe soll sich, wie die Wirtschaftspartei erklärt, ehrenwörtlich verpflichtet haben, sein Landtagsmandat niederzulegen, falls er aus der Wirtschaftspartei austreten würde.

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Darmstadt, (wegen dienstlicher Verfehlungen in den Tod.) Auf dem Bahnkörper in der Nähe von Darmstadt wurde die Leiche eines überfahrenen Mannes gefunden, wie nunmehr feststeht, handelt es sich um den 5Y jährigen Oberinspektor Jakob Spieß vom Amtsgericht in Darmstadt, der nicht aus wirtschaftlichen Gründen, sondern aus Furcht vor der Entdeckung dienstlicher Verfehlungen Selbstmord verübt hatte. Spieß trug sich, wie ein an seine Angehörigen gerichteter Brief ergab, schon seit langem mit der Absicht, aus dem Leben zu scheiden.

Frankfurt a. M. (Ein diebischer Metzger.) Auf dem Parkplatz vor dem Frankfurter Schlachthof ereigneten sich vor einige^ Seit regelmäßig kleinere Diebstähle, die schließ­lich eines Tages dem Metzger Willi Friedrich aus Wernborn, der mit dem Auto nach Frankfurt kam, ^nachgewiesen werden konnten. Inzwischen hatte Friedrich einen Motor­radunfall, bei dem er einen Stirnschädelbruch erlitt, por Gericht wollte er nun glaubhaft machen, dyß durch den Unfall sein Gedächtnis gelitten habe. Der Sachverstän­dige, der Friedrich untersuchte, kam zu dem Ergebnis, daß der Angeklagte geistig völlig gesund ist und daß der § 51 für ihn nicht in Betracht kommt. Friedrich erhielt Zwei Monate Gefängnis- Straferschwerend kam in Betracht, daß der Angeklagte sich nicht scheute, Berufskollegen zu bestehlen.

Frankfurt a- 1H. (verurteilter Sittlichkeitsoerbre- cher-) Nach mehrstündiger- Verhandlung hinter verschlossenen Türen verurteilte das Große Schöffengericht den IHaurer Josef Weider wegen Notzuchtsversuch, Erregung öffentlichen Aergernisses, Beleidigung und Hausfriedensbruches in 16 Fällen zu anderthalb Jahren Gefängnis. Der Angeklagte, ein älterer Mann, hatte sich in den Jahren 1928 bis 1930 in Rödelheim jungen Mädchen genähert und sie in unsittlicher Weise beleidigt- weider ist vielfach vorbestraft. AIs strafmildernd kam nur in Betracht, daß er ein Psy­chopath und intellektuell keine hochstehende Persönlich­keit ist.

U l rich stein- (Das Postauto im Viehstall.) Ein tragi­komischer Vorfall erregte hier lebhafte Heiterkeit- Das Postauto UlrichsteinMücke stand zur Abfahrt bereit, als sich plötzlich die Bremse löste- Der bereits besetzte wagen fuhr auf der abschüssigen Grtsstraße hinunter und rannte gegen den Viehstall eines Landwirtes; die wand wurde eingedrückt und an der Krippe blieb der wagen stehen. Dum Glück war kein Vieh im Stall. Die Fahrgäste ver­ließen zum Teil im Viehstall den nur leicht beschädigten Wagen. Es gab keine ernste Verletzungen.

Der Schlutztag 0er 12. «hon brächte neben Der Preis- Verteilung noch einen überraschenden 167 Kilometer-Flug Kronfelds. Im Uebungswettbewerb erhielt den 1. Preis Stuttgart' (Künzer), im HöhenwettbewerbErich Offer- mann , --Schlesien" undProfessor". Der Streckenfluq- Uebungs-Preis wurdeErich Offermann" unter Teich- mann,Professor unter Hakenjos undStuttgart" unt^r Kunzer zugesprochen.

Die letzte Etappe der internationalen Alpenfahrt führte 45 Wagen von Genf nach Bern über 356,4 Kilometer Die 5 Strafpunktfreien machten keine Fehler. Bei den Teams endete Wanderer an der Spitze.

Zwei Handball-Städtespiele Berlins wurden jetzt abge­schlossen. Am 4. Oktober spielen die Reichshauptstädter in Barmen gegen Barmen und am 8. November gegen Leipzig in Berlin. Die Berliner Verbandsspiele beginnen am 6. September.

Sänger- und Dirigenten-Zeitung. Alle Di­rigenten und Sänger seien hiermit auf die in Frankfurt a. M.-Schwanheim erscheinende Grotzdeutsche Sänger- und Dirigenten-Seitung, zugleich Frankfurter Sänger-Zeitung aufmerksam gemacht.Die Großdeutsche" ist u. a. offi­zielles Bundesorgan des hessischen Thordirigenten-Verban- bes, desAusschusses zur Ehrung deutscher Männerchor- Komponisten" und genießt im deutschen Thorleben hervor­ragenden Ruf. Als einzige Fachzeitung am Sitze der Fest- Stadt für das 11. Deutsche Sängerbunbesfeff im Jahre 1952 hält sie die breiteste Sänger-Geffentlichkeit auf dem Laufenden und behandelt alle Thor-Angelegenheiten durch­aus individuell und fachmännisch.

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