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i flus Stadt, Kreis und Provinz |

Mitteilungen lokalen 3nterefles aus dem Krtisgebiet find für diese Rubrik willkommen.

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Die Lage der Sparkassen.

Dom Lparkassenverband für Hessen-Nassau wird uns folgendes mitgeleilt: Am Sonntag, den 2. Rugust 1951 norm., traten die Direktoren und Rendanten der Hessen- nassauischen Sparkassen unter Teilnahme zahlreicher Vor­sitzenden der Spar hasse rworftänbe (Sanbräte, Bürgermei­ster) in der Stabtftalle in Banau zusaminen, um über die Maßnahmen zur Wiederaufnahme des Zahlungsver- Kehrs aufgrund der 7. Notverordnung vom 2. August und die Lage der Sparkassen in Besfen-Nassau zu beraten, von dem Verbandsvorsteher, Oberbürgermeister Dr. Blaum, t)a= nau, wurde den Sparkassen Kenntnis von der Entwick­lung der Lage in der Provinz Bessen-Nassau seit Anfang Stint gegeben und über die getroffenen Maßnahmen der Verbandsleilung berichtet. Diesen wurde zugestimmt: es konnte festgestellt werden, daß hisher im Nahmen der Reichsverordnungen über den Zahlungsverkehr jede Sparkasse in Besse n - Nassa u anstandslos die Barauszahlungen hat leisten können. $ür die Zahlungen in der Woche vom 3- bis 8. August, die für Barauszahlungen auf Sparkonten die Höchstgrenze auf NM. 50. — erhöht, wurden die Vorkehrungen besprochen: die Sparkassen werden, wie sich aus der sehr angeregten Debatte ergab, den Weisungen der Reichsbank und ihres Spikenverbanbes in Berlin, des Deutschen Sparkassen- und Girooerbandes, entsprechend, hierzu ihre Bestände in Wert­papieren und Kontokorrentkrebiten und soweit möglich aus Hypotheken weiterhin mobilisieren.

Der Sparkassenverband bittet die Tagespresse und die Bevölkerung der Provinz Hessen-Nassau die Sparkassen weiterhin in dem Bestreben zu unterstützen, bei der Locke­rung des Zahlungsverkehrs jeden Ansturm auf die Spar­kassen hintanzuhalten. Es ist selbstverständlich, daß manche Beschaffungen und Ausgaben einzelner Sparer in der jetzi­gen Zeit verschoben werden müssen im Interesse des großen Ganzen: denn nur, wenn die Sparer selbst die Be­träge, die sie bei den Sparkassen abheben müssen, auf das äußer st notwendige Maß beschränken, können die den Sparkassen von der Reichsbank zufließenden Zah­lungsmittel dem Ansturm gewachsen sein, der sich aus der Deffnung des Giro-, Kontokorrent- und Depositenverkehrs vom 5. 8. ab ergibt.

Die Sparkassen, die das vertrauen der Bevölkerung Hessen-Nassaus im vollen Maße in den zurückliegenden 3 Wochen gefunden haben, hoffen darauf rechnen zu kön­nen, daß sie auch in der Periode der Lockerung des Zah­lungsverkehrs volles Verständnis für die von ihnen ver­schuldete schwierig« Lage des Zahlungsmittelverkehrs fin­den werden!

Wetterbericht. Das nordeuropäische Hochdruckge­biet hat sich weiter verstärkt und liegt jetzt über Skandina­vien und Nordengland. Es bedingt bei uns eine nur ganz langsame Veränderung der bestehenden Wetterlage. Das über Südfrankreick liegende Tiefdruckgebiet hat infolge dessen feine Lage beibehalten und nur in Frankreich noch verbreitete Regenfälle und viele Gewitter mit zum Teil sehr schweren Niederschlägen gebracht. Bei der allmählich weiter fortschrei­tenden Erhitzung wird es aber auch in Deutschland, und , zwar zuerst in Süd- und Westdeutschland, zu lokalen Gewit­tern kommen. Danach ist dann zunächst stärker bewölktes Wetter, das auch noch weitere Niederschläge bringen wird, zu erwarten, jedoch ist die Geschwindigkeit, mit der diese Ent­wicklung vor sich geht, nur schwer abzuschätzen. Vorhersage für Montag: Noch reckt warm und nur geringe Bewölkung, dann zunehmende Gewittertätigkeit, im ganzen nur schwache Winde. Wtterungeaussichten für Dienstag: Noch nicht wieder beständig.

Das schöne Wetter des vergangenen Sonntags zog die meisten Menschen hinaus in die Natur, die wie kaum an einem Julisonntag in ihrer ganzen Herr­lichkeit prangte. Für Schlüchtern selbst war das Augustfest ein Anziehungspunkt, um viele Einwohner auf dem schönen Acivbrunnen zu vereinigen, während wieder andere die Wasserkuppe mit dem Segelflugbetrieb sich als Ziel ge­nommen hatten. Der Drang der Menschen in die Natur hatte zur Folgt, daß man den verschiedenen in Schlüchtern arrangierten partei- und wittschaftspolitischen Veranstaltungen wenig Interesse entgegenbrachte und die Redner vor einer spärlichen Zuhörerschaft sprachen.

Reichebankdiekont 1 5 v. H. Der Zentralaus- schuß der Reichebank nahm am Freitagabend in einer eineinhalbstündigen Beratung von dem Beschluß des Reiche- bankdirektoriums Kenntnis, den Reichsbankdiekont von io auf lj v. H. und den Lombardsatz von 15 auf 20 v. H. mit Wirkung ab Samstag zu erhöhen.

Silberne Hochzeit! Am 4. August b. 3s. feiern die Eheleute Nikolaus Herbert und £rau, hier, Fuldaer- strafte 11, dar Fest der silbernen Hochheit. Wir gratulieren!

Frankfurter Sch lachtviehmarkt vom3. 8. 1931. Der Auftrieb des heutigen Hauptmarktes bestand aus 1188 Rindern, darunter 286 Ochsen, 116 Bullen, 427 Kühen, 350 Färsen, ferner 451 Kälbern, 46 Schafen und 4816 Schweinen. Bezahlt wurde:

Ochsen a 1 44—47, a 2 39-42, b 1 32-38,

Bullen a 36—39, 6 31—35,

Kühe a 35—37, b 31—36, c 23-30,

Färsen a 44—47, b 39—43, c 32—38, Kälber b 48-52, c 43-47, d 33-42, Schafe a 1 00-00, b 00—00, Schweine d 52—54, 53—56, 54—57, 52—56.

Rinder mäßig rege. Kälber und Schafe mittelmäßig. Schweine lebhaft.

Das diesjährige August fest, bas von herrlich­stem Wetter begünstigt war, erfreute sich wiederum eines recht zahlreichen Besuches. Nicht nur die Oahl der Erwach­senen "war groß, sondern auch die Kinderwelt nahm auf dem Acisbrunnen einen ersten Platz ein, da auch ihr alljährlich an diesem Tage durch Verabreichung von gro­ßen schmackhaften Brezeln eine Freude bereitet wird. Den eigentlichen Sinn dieses Hages deutete Herr Bürgermeister Gaenßlen, indem er auf Zwecks und siele der Weitzelschen Stiftung verwies, aus deren Zinsenertrag bei dem Wett­bewerb der Landwirte gut bewertetes Vieh und landwirt­schaftliche Produkte mit Geldmitteln anerkannt wurden. An Preisen wurden zugeteilt. Kühe: Schneidermeister h. Kling 1. Pr., K. Baist 2. pr-, Gg. Weiftet 3. Pr. Binder: R. Schnitt 1. Pr., Gg. Müller 1. Pr., M. Gärtner 2. Pr., H. Dörr 3. Pr. Siegen: P. Beck 1. Pr., L. Grth 2. Pr., L. Schüßler 2. Pr-, N. Urbach 3. Pr., K. Schleicher 3. Pr. Roagen: 3. Simon 1. pr., 3. Ab. Baist 2. Pr. Weizen: Ab. 3tpf 1. Pr., H. Berthold 2. Pr., Maurer L. Schäfer 3. Pr., Ph. Urbach, Braugasse, 4. Pr. Hafer: Fr. Urbach 1. Pr., Kasp. Eckhardt 3. Pr., Gg. Hildebrand 3. Pr., H. Hasenstein 3. pr. Gerste: W. Hildebrand 1. Pr., 3. Greulich 2. Pr., 3. Urbach 3. Pr-

Hochbetrieb auf der Wasserkuppc. Der ver­gangene Sonntag bedeutete den Höhepunkt des ganzen Wettbewerbs, nicht so sehr inbezug auf fliegerische Lei­stungen, umsomehr aber inbezug auf den Besuch. Einen sol­chen Massenbesuch hat der Berg wohl noch nie erlebt. Das ganze weite Massiv war von Menschen übersät- Ein far= benreicfes Lagerleben entwickelte sich schon in den Mor­genstunden und hielt den ganzen Tag über an- Aus der Nähe und aus weiter Ferne kam man in ungezählten Au­tomobilen, in Autobussen, mit Motorrädern, der Bahn, selbst in einer Reifte von Flugzeugen, sodaß man von 15 000 Menschen und über 5 000 Automobilen und Krafträ­dern sprechen kann- Während am vormittag 12 Segel­flieger starteten, konnte der Flugbetrieb am Nachmittag, an dem sich 6 Flieger beteiligten, infolge des Herrschenden schwachen Windes erst um 5 Uhr eröffnet werden. Zum erstenmale in der Geschichte der Rhön-Segelflüge war es infolge des Dstwindes möglich, den Wirkungskreis der Segler nach dem Westen zu verlegen. Bisher war man in dieser Richtung nicht über die Bannmeile der Kuvpe hinausgekommen. Heute ist sogar der Taunus erreicht worden. hirth vermochte seinen in den Nachmittagsstunden angetretenen Flug bis nach Brohl jenseits des Rheins auszudehnen, etwa 200 Klm. von der Kuppe entfernt. Groenhoff, der zur gleichen Zeit startete, machte bei Ufin- gen im Taunus Halt- Starck, Hemmer und Böhm lan­deten in der Gegend des Distelrasens- Aus dem Schwach- wind-Wettbewerb am Samstag ist Kronfeld als Sieger hervorgegangen, nicht weil er die längste Seit sich in dem schwachen Wind zu halten vermochte, denn hier waren iihm hirth und Groenhoff voraus, sondern weil er die Bestimmungen der Landung innerhalb der l000-Meterzone

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Schwarzenfelö. (Lebenömitteldiebstahl.) Der Aus- zügler und Schneider Kaspar Scherf befindet sich feit vier Wocken im Landkrankenhaue zu Fulda und stand daher feine Wohnung leer. Diese Gelegenheit benutzte in ver­gangener Woche ein Dieb und drang in diese ein; seinen Weg nahm er wahrscheinlich durch ein Fenster, da an dem­selben die Scheiben zertrümmert sind. Er suchte sicher nach Geld, da aber solches in der Wohnung nicht vorhanden war, nahm er u. 'a. zwei Seiten Speck, 2 Rippenstücke, 3 Schwartenmagen und 1 Rollschinken mit Hoffentlich gelingt eö der Gendarmerie den Täter zu ermitteln, damit dieser der nötigen Bestrafung zugeführt werden kann.

Fulda. Zu dem Schweinemarkt waren 191 Stück Ferkel und io Läufer angefahren. Je nach Alter und Quali­tät bezahlte man für die Ferkel 7, 12 und 17 Mark pro Stück; für die Läufer verlangte man 30 und 40 Mark. Der Handel war erst schleppend, spater aber lebhafter. Der Markt wurde ziemlick geräumt.

Fulda- (BischofsKonferenz.) An der am Montag be­gonnenen BischofsKonferenz, ber die Elisabethfeier des deut­schen Episkopats am Sonntag vorausging, nehmen teil die Kardinäle von Breslau, München und Köln, die Erz- bischöfe von Paderborn, Freiburg und Münster, die Bischöfe von Fulda, Osnabrück, Berlin, Mainz, Trier, Rottenburg Hildesheim, Meißen, Ermland, Limburg und Bachen, die Prälaten von Schneidemühl, Mittenwalde und Pramitz,

Am 2 5. September 1931, 10 Uhr Versteigerung der auf den Nanren des Land­wirts Ludwig Schüßler, Jossa Nr. 5 zur ideellen Hälfte eingetragenen Grundstücke an Gerichtöftelle:

bebauter Hofraum und Hauögarten 23,75 ar sowie 8,58,03 ha Aecker und Wiesen.

Schwarzenfelö, ben 30. Juli 1931.

Amtsgericht.

»ekanntma'Knng.

3m Wege der Zwangsvollstreckung sollen zu ScblüAtern, am Donnerstag, den 6. Aug. 1931, 15 Uhr: 1 Büffet, 1 Schreibmaschine, 1 Dertikow, 1 Vitrine, 1 Kassenschrank, 1 Kleider- schränk, 1 Staubsauger, 1 Radioapparat, 1 Schreib­tisch, 1 Kredenz, 1 Kochofen, 1 Schreibsekretär, 1 Standuhr, 1 elektr- Motor, 1 Ausziehtisch, 1 Spiegelschrank, 1 Ausziehtisch, 1 Dtz. versilberte Messer, 2 Kühe und noch andere Gegenstände öffentlich meistbietend gegen Barzahlung verstei­gert werden.

Zusammenkunft der Kausliebhaber in der Gast­wirtschaft Adler, hier.

Schlüchtern, den 3- August 1931.

Naumann

Gerichtsvollzieher in Schlüchtern.

h a n a u a. M. Samstag früh hat sich hier ein Siebe brama ereignet. 3n der Wohnung seiner Eltern hat d 26 Jahre alte Fabrikarbeiter Ludwig Baum seiner Brat der l 9 jährigen in Klein-Steinheim wohnenden Betty Kter melbein die' Kehle durchschnitten. Lr hat dann versuck sich in gleicher Weise das Leben zu nehmen- Die bech jungen Leute arbeiteten zusammen in einer hanauer 5 brik und waren gemeinsam am Abend ausgegangen. Jh Rückkehr war von den Eltern des jungen Mannes nie bemerkt worden. Als die Litern das Zimmer ihres Sohn verschlossen vorfandcn und sich nicht regte, drangen sie bur Bush eben der Tür in das Zimmer ein und fanden b Mädchen tot vor, während der Sohn schwere Stichverletzu gen an der Kehle und den Pulsadern an^wies und no lebte. Lr wurde sofort dem Krankenhause zugeführt, lieb die Beweggründe der Tat, die offenbar in gemeinsame Mnverständnis erfolgte, ist nichts bekannt.

Lampertheim. (Gurken und Wasser.) Vor eh acht Tagen hatte ein bei dem hiesigen Landwirt Klingler I diensteter Knecht namens Schäfer Gurkensalat gegessen u darauf Wasser getrunken. Es stellten sich heftige Leibschm zcn ein, weshalb sich der Patient in daö Krankenhaus bego Nach fast einwöchigem Krankenlager ist der erst 26jähri junge Mann unter großen Schmerzen an den Folgen die Komplikation gestorben. Immer wieder fallen besond« junge Menschenleben der Unvorsichtigkeit, Wasser auf Gurk oder Obst zu trinken, zum Opfer. Möge dieser traurige F allen erneut eine dringende Mahnung sein.

Frankfurt a. M. (Z2-Stundenwoche.) Die Sto nation auf dem Automobilmarkt, die zum Teil auf die der letzten Zeit eingetretenen Erschwernisse im Zahlung Bank- und Ueberweisungsverkehr zurückzuführen ist, hat I Adler-Werke dazu veranlaßt, ab 6. August die Z2«Stunde Woche einzuführen, nachdem schon seit einiger Zeit nur , Stunden in der Woche gearbeitet werden. Die Beschäftigui des Werkes beträgt zurzeit nur etwa 50% des Normalstand«

Frankfurt a. M. (Zusammenbruch einer Baufpc Kasse.) Die Deutsche Evangelische Heimstätten-Gesellschc in Berlin, die vor einigen Wochen zusammengebrochen i hat leider auch in Frankfurt zahlreiche Leidtragende hi terlassen. Täglich melden sich bei der Kriminalpolizei Leu die durch den Zusammenbruch dieser Bausparkasse gesch digt sein wollen.

'Frankfurt a. M. (Das Leben weggeworfen.) San tag früh wurde an der Niederräder Schleuse die £eii eines Maurers geländet. Es liegt Selbstmord vor.

3n der Raiffeisenstraße verübte eine 62jährige Ehef: Selbstmord durch Vergiftung mit Leuchtgas. Ebenso v< übte in der Mainzer Landstraße eine Z8 jährige Ehest. Selbstmord-

Kassel, (Familientragödie). Samstag morgen würd im Hause Kirchweg 75 der 43 jährige Prokurist Alb Eckstein, seine 40 jährige Ehefrau Dora, ihr dreijähric Sohn Hans und ihre siebenjährige Tochter Elisabeth ihren Betten liegend erschossen aufgefunden. Aus Hink lassenen Briefen geht hervor, daß der Ehemann sei Familienangehörigen und dann sich selbst erschossen h weil seine Frau unheilbar erkrankt war. Ausserdem sch nen auch wirtschaftliche Sorgen die Familie in den T getrieben zu haben.

Turnverein Schlüchtern (1861 e. D.)

H a n d b.a l l a b t e i l u n g.

Montag, den 3. ds. Mts. abends 8*/2 Uhr außer» deutliche SpielersttzUUg in der Turnhalle. Ich erwar daß alle Spieler pünktlich erscheinen. Der Spielwart.

verantwortlich für den Inhalt: Fr. Steinfeld.

Gegen üblen Mundgeruch

„Ich will nicht versäumen, Ihnen Mittellung zu machen, daß ich seit dem Gebrauch Ihrer Zahnpaste „Chlorodont" nicht nur reine, weihe Zähne besitze, son­dern auch den bei mir sonst üblichen Mundgeruch verloren habe. Ich werde Ihr Chlorodont aufs beste empfehlen." gez. E. G., Mainz. Man verlange nur die echie Chlorodont-Zahnpaste, Tube 54 Ps. und 90 Ps-, und weise jeden Ersatz dafür zurück.

Möbel können lächeln aber nur wenn gepflegt mit Dr. Erffes Möbelputz „Wunderschön“ Jacob Wolf.

Alle Armlüre

sind zu haben bei

& Steinfeld Söhne.

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Großes SdiuimH auf dem bewaldeten Festplatz K

des Eisenbahn-DerelnS Elm W

am 9. August 1931 |

Beginn 13 Ukr. M

Konzert ausgeführt vom Musikverein Schlüchtern unter der Leitung des Herrn Helms. Ferner M

Klnderbelustlgung, Tanz und bei eintretenber Dunkelheit K

Vrachlfeuerwerk. Turnerische Darbietungen durch M

*• u. Sportverein.

Es ladet freundlichst ein

Du Notstand des Eisenbahn Atttins klm. g

Bei schlechtem Wetter findet die Feier im Saale des Herrn ® Henke statt. K

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