flus Stadt, Kreis und Provinz
Mitteilungen lokalen Interesses aus dem Kreisgebiet sind für diese Rubrik willkommen.
Sonntagsgedanken.
„Lasset das Wort Christi reichlich unter euch wohnen!" mahnt der Apostel Paulus. Nicht nur vorübergehend soll es in unser Haus einkehren, es soll dort vielmehr eine bleibende Stätte haben. Ein Gast, der dann und wann vor- spricht, bleibt den Bewohnern mehr oder weniger fremd, und ist außerstande, auf die Gestaltung des häuslichen Lebens bestimmend einzuwirken. Das Wort Gottes soll in unseren Häusern heimisch sein, daß man es gründlich kennen- lernt, und nicht nur weiß, woher es stammt, sondern auch, was es zu wirken vermag. Wenn man nur von Zeit zu Zeit, oder nur in besonderen Notständen zu dem Worte seine Zuflucht nimmt, wie soll es da seine große heilige Sendung erfüllen, die immer und allezeit seine Gegenwart und seine Rede fordert? Darum spricht auch der Apostel nicht von der Bibel als von einem Buche, sondern von dem Worte. Das Wort ist ein Lebendiges, ein Wirksames, das nicht ruhen und untätig bleiben kann, sondern wie das Licht überall, wo es ist, leuchten muß, so will auch das Wort seine Stimme laut werden lassen, zeugen und reden als die bestimmende Macht, die allerwegen den Ausschlag gibt.
Wo aber das Wort eine bestimmende Macht im Hause ist, da bindet es auch alle seine Bewohner zu höherer Einheit zusammen. Es ist wie mit den Gliedern des Leibes: ihr inniger Zusammenhang untereinander beruht auf ihrer Unterordnung unter das gemeinsame Oberhaupt. Kann etwas Heilsameres gedacht werden für das große Gemeinwesen eines Volkes und Staates, wie für die kleine Gemeinschaft in der Familie, als wenn eine Macht da ist, die Ansehen und Achtung genug hat, daß sich alle ihr beugen? Dar Wort Gottes ist solche Macht, denn es ist der Ausdruck des göttlichen Willens, es fordert Gehorsam gegen Gott, einen Gehorsam, in dem nicht nur Recht und Sitte in Volk und Familie gewahrt bleiben, sondern auch Friede und Eintracht, Vertrauen und Liebe die Glieder verbindet. Immer reicher wird das Wort in der Mannigfaltigkeit des Lebens; jeder tiefe Schmerz, jede große Freude geben auch dem Worte eine neu anfassende Kraft, und unserem Herzen eine neue Empfänglichkeit. Wie gesegnet wird es unseren Kindern sein, wenn sie sich noch in späteren Jahren die Erinnerung bewahren dürfen, daß alle Glieder des Elternhauses der Liebesmacht des Wortes Gottes unterworfen waren!
Mehr NoL und mehr Hilfe. gum Rotstreuztag am 14. 3uni.
Wer die Not sehen will, braucht heute nicht weit zu gehen. Er trägt sie selbst oder sieht sie überall in seiner nächsten Nähe. Es ist ganz selbstverständlich, daß mehr Not mehr Hilfe erfordert. Nicht ebenso selbstverständlich ist es, ob mehr Not mehr Hilfe erhält. Der Staat und die öffentliche Hand erklären immer deutlicher, daß sie am Rande ihrer sozialen Hilfsmöglichkeiten sind.
Wer **HHm^lf*«.^^(0^ M gut «r. kann, sich selber helfen. Die Dinge treiben zu lassen und verzweifelt in die Welt zu sehen, ist nicht das Richtige. In sehr vielen Fällen bietet sich die Gelegenheit, die öffentliche Fürsorge durch kleinere Arbeitsverdienste zu ergänzen. Zweitens aber sollen diejenigen, deren Einkommen trotz fühlbarer Rückgänge und Abzüge immer noch erträglich ist, ihre knappere Wirtschaftslage nicht gleich zum Anlaß nehmen, sich jeglicher Hilfsverpflichtung zu entziehen. Hilfe leisten ist nicht bloß Geld geben. Hilfe leisten kann weit wertvoller werden durch richtigen Rat, eingehende Teilnahme, Sorgen für Beschäftigung.
Mehr Not und mehr Hilfe! Die Rotkreuzvereine in Deutschland veranstalten einmal im Jahre einen Rotkreuz- lag, an dem in geschlossener Einheit überall das Wirken des Roten Kreuzes in Erscheinung treten soll. An diesem Tage richtet das Rote Kreuz an die Bevölkerung die öffent- iche Bitte, die Erhaltung und den Ausbau seiner Einrichtungen durch Spenden zu fördern. Vom Roten Kreuz wird die erfreuliche Tatsache festgestellt, daß auch in den letzten Jahren, in denen die Wirtschaftslage für immer weitere «reife ungünstig geworden ist, die Rotkreuzsammlung ihr befriedigendes Ergebnis behielt, ja daß die Ertrüge von ^luhr zu Jahr — wenn auch nur geringfügig — reichlicher wurden. Das ist von außerordentlichem moralischen Wert für die Einschätzung des sozialen Bewußtseins in Deutsch- "bd. Die Not lehrt helfen. Es liegt etwas Zu- berstchtliches darin, zu wissen, daß das Helfen in Deutsch- bud nicht abgestorben ist.
Dank der ehrenamtlichen Mitarbeit der Mitglieder und meunde der Rotkreuzvereine kommt jeder gespendete wroschen den Einrichtungen des Roten Kreuzes und damit veren Pflegebefohlenen unmittelbar zugute.
Die Abzüge bei den Krirgsrenten.
Die Notverordnung vom 5. Juni 1931 hat nunmehr
bei den bisherigen Sparmaßnahmen der Reichsregie- bung noch vermiedenen Leistungsabbau in der Versorgung öer Kriegsbeschädigten und Kriegerhinlerbliebenen gebracht, b'» laufenden Reichshaushalt soll die gesamte Notverord- min9 durch Mehreinnahmen und Minderausgaben Einspa- rWn von rund einer Milliarde einbringen. An dieser ^mme ist der Haushalt für Versorgung und Ruhegehälter rund 90 Millionen beteiligt. Das bedeutet umgerechnet N den ganzen Iahresetat etwa 110 Millionen und ist Michbedeutend mit einer Kürzung des Iahreshaushalts um
9 v. h. Diese erheblichen (Einsparungen sollen erreicht Wen durch eine nicht gleichmäßige Kürzung aller Renten wit Ausnahme derjenigen der völlig erwerbsunfähigen (100 Wnt) Kriegsbeschädigten, sowie durch eine lange Reihe ^'derweitiger Maßnahmen, die zum überwiegenden Teil °°reils in dem- Entwurf zur 6. Novelle des Reichsversvr- SUngsge^es und zur 5. Novelle des Verfahrensgesetzes ent- Uten waren. Ueber die wesentlichen Einzelheiten dieser Maßnahmen teilt der Verband der Kriegsbeschädigten und 'Wrljintcrbliebenen des Deutschen Reichslniegerbunder "Ntyäuifcr" folgendes mit:
Einen Rechtsanspruch auf Heilbehandlung mit Kran
kengeld und Hausgeld haben nur noch diejenigen Kriegsbeschädigten, die einen Rechtsanspruch auf Rente haben. In der Art, dem Umfang und der Dauer der Heilbehandlung sind gewisse Beschränkungen vorgesehen. Für die Heilbehandlung versicherter Kriegsbeschädigter erhalten die Krankenkassen vom 1. Juli 1931 ab keine Entschädigung mehr.
Hinterbliebene von Kriegsbeschädigten haben nur dann noch einen Rechtsanspruch auf Versorgung, wenn die The vor dem 6. Juni 1931 geschlossen worden ist.
Rn Rentenkürzungen jst folgendes verfügt worden:
I. Herabsetzung der Ortszulagen, und zwar in der Sonderklasse von 30 Prozent auf 24 Prozent, in - Ortsklasse A von -25 Prozent auf 18 Prozent, B von 22 Prozent auf 12 Prozent und T von 18 pro- 3ent auf 6 Prozent der Rentenbezüge. In Ortsklasse v ist die bisherige Ortszulage von 14 Prozent fortgefallen. Der Gefahr der Landflucht ist da- durch begegnet worden, daß bei einem künftigen Wechsel des Wohnsitzes eine Erhöhung der Ortszulage nicht gewährt wird.
2. Den Leichtbeschädigten wird eine Kinderzulage gestrichen.
3. Die Vorschriften über das Ruhen der Rente bei Einkommen aus öffentlichen Mitteln sind durch Herabsetzung der Einkommensgrenzen wesentlich verschärft worden.
4. Das gleiche gilt für die Vorschriften über Gewährung der Susatzrente.
Die als erwerbsunfähig (100 Prozent) anerkannten Schwerbeschädigten sind von den unter 1—3 aufgeführten Rentenkürzungen ausgenommen. Dem Vernehmen nach ist dies auf einen ausdrücklichen Wunsch des Herrn Reichspräsidenten erfolgt.
Die Notverordnung enthält auch zahlreiche Abänberun« gen des Gesetzes über das Verfahren in Versorgungslager die im wesentlichen auf eine Vereinfachung des Verfahrens hinzielen.
Wetterbericht. Die Tiefdruckrinne "über Nordwelteuropa füllt sich weiter auf, sodaß! über dem westlichen und mittleren Europa bei schon recht ausgeglichenem und ziemlich hohem Luftdruck ruhiges und auch vielfach aufgehei- tertes Wetter eingetreten ist. Bei südwestlcher Luftzufuhr überschreiten die heutigen Mittagstemperaturen schon vielfach 30 Grad Celsius. Es ist aber zu erwarten, daß mit dem weiteren Vordringen des hohen Luftdrucks nodf Norden hin die kälteren ozeanischen Luftmassen tiefer nach dem Festlande eindringen. Dabei kommt es voraussichtlich nochmals zu gewittrigen Störungen und Schauern, doch wird sich danach dann ziemlich beständiges und vorerst trockenes Wetter einstellen. — Vorhersage für Freitag: Nach vorübergehend stärkerer Bewölkung, die teilweise zu Gewittern Ahrlj. «^klärend, ^was lecker, nordweiflicke. wä- terhm abflauende Winde. — Ausstößen für Samstag uno Sonntag: Zunächst im ganzen trockenes und vielfach heiteres Wetter wahrscheinlich.
Herr Regierungspräsident Dr. Friedens- burg wird anläßlich der Landwirtschaftlichen Ausstellung am Sonntag in Schlächtern verweilen.
Alle ehem. Kriegsgefangenen werden hiermit zu einer am Sonntag vormittag um io Uhr im Frankfurter Hof in Schlächtern stattfindenden Versammlung eingeladen.
Außerkraftsetzung des deutschen Kleie« Zolles. Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt a. M.-Hanau hat bereits unter dem 25. April d. Js.. in einer dringenden Eingabe an den Reichskanzler die sofortige Rußerkrastsetzung des deutschen Kleiezolles beantragt, da Roggen für Futterzwecke nicht ausreichend zur Verfügung steht und die hohen Kleiepreise eine Verteuerung der notwendigsten Lebensmittel befürchten ließen. Mittlerweile hat der Preußische Landtag einen gleichlautenden Beschluß gefaßt. Die Industrie- und Handelskammer hat daher unter Zustimmung der südwestdeutschen Landwirtschaft nochmals telegraphisch beim Reichkernährungsmini- ster, preußischen Handelsminister und Reichswirtfchastsmini- ster die unverzügliche Rufhebung des Kleinodes beantragt.
Marjoß. Am 1. Juli d. Js. wird Herr Bürgermeister Richter nach nahezu 27 jähriger Rmtszeit in den Ruhestand treten und die Rmtsgeschäfte in die Hände seines bereits gewählten Nachfolger legen. Herr Richter steht im 67. Lebensjahr und war bisher der dienftältefte Bürgermeister der Landgemeinde des Kreises 5chlüchtern. Das Standesamt für die Gemeinde Marjoß und Iossa und den Rechnerposten des Raiffeisen-Vereins, welche er gleichfalls schon 27 bezw. 31 Jahre führte, wird auch noch fernerhin von ihin beibehalten werden. Herr Bürgermeister Richter, der dem kleinbäuerlichen Stande und den, Handwerk (Wagner) angehörte, hat es verstanden, stets das Wohl der Rllgemernheit zu fördern und zu betreuen. Alle Schichten der Bevölkerung hatten an ihm jederzeit einen hilfsbereiten und offenher- zigen Berater und Helfer. Möge es ihm beschieden sein, 'noch eine lange Reihe von Iahren in bester Gesundheit und geistiger Frische in unserem Dörfchen zu verleben und möge die Gemeinde in der Wahl des neuen Bürgermeisters wieder einen Mann von gleichen Fähigkeiten gefunden haben. •
Marjoß. (Hohes Alter.) Am 10- ds. Mts. feierte unser ältester Einwohner und letzter Veteran von 1870/71, Herr Heinrich Weigand, seinen 90. Geburtstag. RnNßlich dieses seltenen Erlebnisses wurden dem Jubilar zahlreiche Ehrungen zuteil, so burif} den Kriegerverein mit einem Musikstündchen u. a. m. Möge es dem alten Herrn auch fernerhin vergönnt sein, noch viele Iahre in bester Gesundheit zu verleben. - 1 *
Frankfurt a. M. (Ein begehrter Posten) Für die ausgeschriebene Stelle eines Stadtrats als Nachfolger des aus dem Magistrat ausgeschiedenen Stadtrats Dr. Schmude sind nicht weniger als 425 Bewerbungen eingegangen. Zur Sichtung dieses umfangreichen Materials chat der Magistratswahlausschuß eine Unterkommission eingesetzt, die eine engere Auslese unter den Bewerbern treffen soll. — Die Frankfurter Universität wird nach einer Uebersicht, die am Ende der Belegfrist dieses Semesters abgeschlossen ist, wie folgt besucht: von Studierenden in der Rechtswissenschaft- lichen Fakultät 888, in der Medizinischen Fakultät 1046, in der Philosophischen Fakultät 851, in der Naturwissenschaftlichen Fakultät 739, in der Wirtschafts- und Sozial- wissenschaftlichen Fakultät 1410, zusammen 4934. Rußer- dem wird die Universität noch von 603 Gasthörern besucht.
Hinweis. Einen sehr weit verbreiteten und infolge eines überaus guten Erfolges vollberechtigten internationalen Ruf genießt das unter dem Namen der „Lautenschlä- ger'schen Pprmoorkur" bekannte Naturheilverfahren. Es handelt sich bei dieser Heilmethode um eine glückliche Kombination der naturwissenschastlichen Heilkunde mit den modernsten medizinischen Erfahrungen auf dem Gebiete der Bäder-Heilkunde. Die Kur kann von jedermann bequem zu Haufe ohne Berufsstörung vor genommen werden, sodaß dadurch der kostspielige Besuch eines Badeortes oder Sanatorium erspart bleibt. Prof. Dr. med. Ferrua, der berühmte Universitätsprofessor für allgemeine Pathologie hat sich in jüngster Zeit eingehend mit dem Pyrmoor-Natur- heilverflahren beschäftigt und berichtet in seinem Werk über glänzende Heilerfolge. Prospekte sind kostenlos erhältlich durch die Leitung des Pyrmooc-Naturhrilinstitut's, München 335, Münzftr. 9.
Kirchlicher Anzeiger für Schlüchtern
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, den 14. Juni.
Borm. ‘/«io Uhr: Hr. Kielspfarrer Rollmann; zugleich Einführung der neuen Konfirmanden, anschließend Christenlckre der konfirm. Mädchen.
Wochendienst: Hr. KreiSpfairer Rollmann.
Mittwoch abend Singstunde Jungmädchenverein.
Katholische Gemeinde.
Sonntag, den 14, Juni. Um 8 Uhr: Hochamt mit Predigt.
Gebetszeiten in der Synagoge zu Schlüchtern vom 12. 6. 31 bis 19. 6. 31.
Freitag abend 7.4$. Samstag morgen 8.00. Samstag nachmittag 4 30. Samstag abend 9.40. Sonntag morgen 6 30. Werktag morgen 6.00. Werktag abend 7.15.
Handwerkervsrein Schlächtern.
Die Mitglieder werden gebeten, sich geschlossen an dem Festzug der LandwirtschaftS-Ausstellung zu beteiligen. Pünktliches Eintreten s/4i Uhr bei dem Vorsitzenden Friedrich ist erwünscht. Der Vorstand.
am Vereinslokal Urbach.
1910 e. D.
Der Verein beteiligt sich am Festzug anläßlich der Kreistierschau am Sonntag, den 14. Juni 1931. Antreten pünktlich mittags 12*^ Uhr
Der Vorstand.
Kriegervtrein Schlüchtern.
Die Kameraden werden gebeten, sich am Festzuge aus Anlaß der Kreistierschau am Sonntag, den 14. Juni 1931 vollzählig zu beteiligen. An- treten 12.30 nachmittags am Vereinslokal Hafner im Straßen-
anzug. Vcreinsabzeichcn 2c. sind anzulegcn.
Der Vorstand.
Arbeitergesangverein „Vorwärts" Schlüchtern.
Samstag, ben 13. Juni abends 8 Uhr Gesangstunde' für den Männerchor, um 9 Uhr Gesangstunde für den gemischten Chor. Um vollzähliges und pünktliches Erscheinen bittet
Der V rrstand.
WO
Sozialdemokr. Partei Deutschlands
Ortsgruppe Schlüchtern."
Die Mitglieder werden gebeten, sich an der Scheidemannkundgebttng in Steinau am Montag, den 15. Juni abends 7„9 Uhr, vollzählig zu beteiligen.
Der Vorstand.
Sonntag, den 14. Juni vormittags 9 Uhr findet im Hess -Hof eine wichtige Mi'glicdcrverfammlung statt. Vollzähliges Erscheinen erwünscht.
Der Vorstand.
verantwortlich für den Inhalt: Fr. Steins,.r,
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