Verhaftung wegen des Lchaufenstcrsturms in der Leipziger Straße.
Berlin, 1. Mai. Unter der Anklage, am Tage der Reichstagseröffnung den Sturm auf die Schau- senfter in der Leipziger Straße in Berlin organisiert zu haben, wurde ein 36jähriger Kaufmann Kietzewski verhaftet. K. soll ein Parteifunktionär der Nationalsozialisten sein. Der Verhaftete bestreitet seine Beteiligung an dem Schaufenstersturm.
Zentrum gegen die Auswüchse im Badcbctrieb.
Berlin, 1. Mai. Die Zentrumsfraktion des preußischen Landtags hat einen Antrag eingebracht, in dem das Staatsministerium um Maßnahmen gegen Auswüchse des öffentlichen Badens ersucht wird. Im einzelnen fordert die Zentrumsfraktion u. a.: Verbot anstößiger Bekleidung, Untersagung des Besuches allgemein zugänglicher Gaststätten im Badeanzug, Aufhebung der sogenannten wilden Bäder an Stellen, die von der Ortspolizeibehörde zum Baden nicht angewiesen sind.
Stürmischer Empfang der deutschen Afrikafliegerin.
Berlin, 30. April. Die erst 20jährige Sportfliegerin EM Beinhorn, die allein einen Flug nach Afrika unternommen hatte und in der Sahara notlanden mußte, ist auf einem Ersatzflugzeug wieder in der Reichshauptstadt eipgetrossen. Zu ihrem Empfang war eine vielköpfige Menschenmenge auf dem Tempelhofer Feld erschienen, die der jungen Pilotin einen warmen Empfang bereiteten. Reichsverkehrsminister von Guö- rard, Reichstagspräsident Löbe. und Vertreter städtischer Behörden begrüßten die Fliegerin durch herzliche Ansprachen. Aus dem Wege zum Flughafengelände wurden der Heimgekehrten begeisterte Ovationen dargebracht.
Hindenburgs Geburtshaus bleibt erhalten.
Posen, 1. Atai. Wie mitgeteilt wird, ist die Nachricht von dem Abbruch des Geburtshauses Hin- denburgs falsch. Abgebrochen wird das neben dem Hindenburghaus stehende Gebäude einer früheren Glockengießerei.
Bestrafung der portugiesischen Rebellen.
Paris, 1. Mai. Wie aus Lissabon berichtet wird, hat die portugiesische Regierung sämtliche an dem Aufstand auf Madeira und den Azoren beteiligten Zivil- und Militärbeamten von ihren Aemtern enthoben. Eine Verordnung verfügt die Auflösung der Garnisonen von Funchal, Ponta D?>' Dada^und Angra faH» dtL Umbildung diecKchmterreformation in Aorta.
Reuinvestierungen in der russischen Landwirtschaft.
Einer amtlichen Mitteilung der Telegraphenagentur zufolge hat der Rat der Volkskommissare Großrußlands beschlossen, in dem neuen Vierteljahr in der Landwirtschaft insgesamt 277 Millionen Rubel zu investieren. Davon erhalten die staatlichen Wirtschaften 48 Millionen, die Kollektiven 170 Millionen, während 43 Millionen für landwirtschaftliche Verwaltungszwecke und nur die restlichen 17 Millionen als Hilfe für die noch bestehenden bäuerlichen Privatwirtschaften vorgesehen find.
Grausamkeiten Sandinos?
guanischen Freiheitskämpfer, General Sandino, versuchen, die Bevölkerung durch Grausamkeiten zu erschrecken. Es wird behauptet, Sandino habe mehrere Gefangene in der Nähe von Puerto Ca- besas enthaupten und ihre Köpfe aus Stangen befestigen lassen. Wie es heißt, soll Sandino von Sowjetruhland ein Angebot aus Waffen- und Munitionslieferung erhalten haben. Sandino Haie jedoch die Anregung der Sowjets abgewiesen.
Kanton gegen Nanking.
Nach Meldungen verschiedener englischer Blätter wird mit dein Ausbruch neuer schwerer Feindseligkeiten in China gerechnet. Aus Schanghai wird gemeldet, daß der bisherige Eisenbahnminister Sun Fo und der bisherige Oberste Richter Wang Tschung Hui aus Nanking nach Schanghai geflohen seien und unter dem Schutz der französischen Konzession ständen. Die ersten Anzeichen einer Revolte hätten sich darin gezeigt, daß die Kantonregierung von Nanking die Rückgabe von zwei Divisionen gefordert habe, die gegen die Kommunisten eingesetzt seien. Eine Reihe bekannter Generäle hätten sich der Bewegung angeschlossen. Die Stellung Tschiang- kaischeks beruhe auf der Stärke seiner Truppen, die jedoch über das ganze Land im Kamps gegen die Kommunisten verstreut feien. Nach einer Meldung der „Times" aus Hongkong erwartet man in Kanton einer. Umsturz.
Kleine politische Meldungen.
Einladung tschechischer Industrieller nach Rußland. Der Oberste Wirtschaftsrat der Sowjetunion hat die Frage der Einladung tschechoslowakischer Industrieller nach Moskau zum Studium der russischen wirtschaftlichen Verhältnisse beraten und ihr zugestimmt.
Reue Kohlenvorkommen in Rußland. Im südlichen Ural ist es gelungen, ein Kohlenvorkommen zu entdecken, dessen Reichtum auf 1,5 Milliarden Tonnen geschätzt wird. Zusammen mit den bereits in der Ausbeutung befindlichen Gruben beträgt das Kohlenvorkommen des Urals 2,2 Milliarden Tonnen.
Rußland baut die größte Funkstation der Welt. Mitte Mai wird in der Nähe von Moskau in der Stadt Noginsk eine Funkstation in Betrieb gesetzt werden, die in deutscher, französischer, englucher, holländischer und italienischer Sprache ihre Sendungen durchführen wird. Diese Station wird die stärkste der Welt sein.
Explosion in einer Schule. Beim chemischen Unterricht in der Volksschule in Ariern (Krs. Sangerhausen) ereignete sich ein folgenschwerer Unfall. Während eines Experiments erfolgte eine Explosion, bei der die Lehrerin (Engel» Hardt und vier Schülerinnen schwer verletzt wurden. Die Verletzten wurden sofort in das Krankenhaus gebracht, wo ihnen ärztliche Hilfe zuteil wurde. Grund zu ernstlichen Be- iorgnisfen lieg, jedoch nicht vor. Die Kinder haben Verletzungen im Gesicht, an den Armen und den Händen erlitten.
INädchenmord als Folge des Kürlenprozeffes. Bei dem in Budapest vorgenommenen Verhör des 19jährigen Mörders einer Verkäuferin, Bela Tomko, machte dieser ein aufsehenerregendes Geständnis. Er behauptete, daß er „mit großem Interesse die in den Blättern erschienenen ausführlichen und spannenden Berichte" über die Hauptverhandlun- aen im Kürtenprozeß gelesen habe. Dieses Geständnis erfolgte im Zusammenhang mit der gerichtsärztlichen Feststellung, daß das Opfer, ein 16jähriges Mädchen, durch Erwürgen getötet worden sei und daß der Mörder nachträglich der Leiche noch mehrere Stiche versetzt habe.
flus Stadt, Kreis und Provinz
Mitteilungen lokalen Interesses aus dem Kreisgebiet sind für diese Rubrik willkommen.
Gonntagsgedanken.
Das einzige Wort, das uns aus Jesu Kindermund überliefert ist, ist jenes, das er seinen Eltern als Zwölfjähriger im Tempel von Jerusalem sagte: „Wisset ihr nicht, daß ich sein muß in dem, das meines Vaters ist?" Von seiner Mutter aber heißt es im Evangelium, daß sie alle diese Worte in ihrem Herzen behielt.
Man hat unser Jahrhundert das Jahrhundert des Kindes genannt. Trägt es diesen stolzen Namen mit Recht? Freilich, man hat erkannt, daß nicht nur Elternliebe, sondern auch soziale Fürsorge des Staates, Verantwortlichkeits- bewußtsein der Schule die hohe Pflicht an unseren Kindern unterschiedslos zu erfüllen haben, ihnen für Körper und Geist das Beste angedeihen zu lassen und ihnen die Wege zu eröffnen, zu einer gesunden und tüchtigen Generation heranzureifen, nicht zuletzt zum Wohle des Volksganzen. Wir dürfen uns dessen freuen, daß das Verständnis für eine möglichst umfassende Bildungsvermittlung, für Sport und Hygiene in unserer Jugenderziehung nicht fehlt. Wie steht es aber um die Seele unseres Kindes? Ist es nicht oft so, daß uns aus großen Kinderaugen die Frage ans Herz greifen möchte: „Wisset ihr nicht, daß ich sein muß in dem, das meines Vaters ist!" Pflege des Geistes >Md Körperkultur allein genügen nicht, auch die Seele unserer Kinder verlangt ihr Recht. Das Leben hat schon so manche begabte und gebildete Jugend, die zu den schönsten Hoffnungen berechtigte, zerbrochen. So manche blühende Gesundheit, mit Liebe und Sorgfalt in Haus und Schule gehegt und betreut, siechte dahin, weil die Seele haltlos und krank wurde und den Stürmen des Lebens nicht standhielt. Gebt Gott, was Gottes ist, auch in der Kindererziehung. Ihr Mütter behaltet diese Worte in eurem Herzen, und ihr werdet euren Kindern Schutzengel mitgeben auf ihrem Lebenswege!
Der Mai — der Wonnemonat.
Der fünfte Monat des Jahres ist der Mai, der sogenannte Wonnemonat, in dem es eitel Freude und Sonnen« schein gibt. 3n Wirklichkeit ist es ja nicht immer so, sondern es stürmt und regnet nicht selten im Mai, ja häufig gibt es auch noch Nachtfröste, die unseren Saaten, Weinbergen und Gbstpflanzungen Schaden zufügen. 3m volks- munde ist die Seit dieser Abkühlung der Mainächte unter dem Namen „Die Eisheiligen" bekannt. Der Name „Mai" wird abgeleitet von dem lateinischen „maius menjis", das ist der Monat der Maja, einer Frühlingsgöttin. Neben der Bezeichnung Wonnemond und Laubmond kommt auch die Form „Maien" als deutscher Name des fünften Monats vor. 3m Gberhefsischen um Gießen und im Kurhessi- schen um Kassel soll man früher den Mai als echten, und den Juni als anderen Mai bezeichnet haben. Der Ursprung des Namens „Wonnemonat" für den Mai geht bis auf Karl den Großen zurück. Karl der Große gab dem bisher nach der Mutter des Merkur, der römischen Göttin Maja, Majus genannten Monat diesen Namen, als er an Stelle der römischen Benennung deutsche Monatsnamen einführte. Das altdeutsche „Wunni" hat aber mit unserer Wonne nichts zu tun. Das Wort bedeutet vielmehr: Wiesenland, Trift und der „wunni-manoi", den das Volk später in „Wonnemonat" umgetauft hat, bedeutet nichts anderes, als daß der Mai der Monat ist, in dem das Vieh wieder auf die weide getrieben wird. <
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Wetter bericht. Ueber Mitteleuropa erstreckt sich ein schwacher Hochdruckrücken, der langsam nach Nordosten wandert, und in dessen Bereich das Wetter vorerst etwas freundlicher und trockener sich gestaltet, als in der letzten Seit. Stärkerer Druckfall im Südwesten (Europas über Spanien wird auH bei uns voraussichtlich südliche Winde und damit namentlich tagsüber ein Ansteigen der Temperaturen bewirken. (Eine Besserung auf längere Dauer ist aber noch keineswegs avzusehen, zumal auf dem Ozean noch immer ein ausgedehntes Hochdruckgebiet die Verfrachtung kühler Luftmassen nach Süden bedingt, die uns nach der vorübergehenden Erwärmung wahrscheinlich bald neue Verschlechterung bringen dürfte. Vorhersage für Freitag: wolkig bis aufhesternd, im ganzen trocken, über Süd nach Ost drehende Winde, namentlich tagsüber wärmer. Aussichten für Samstag und Sonntag: Nach anfänglich wärmeren Wetter wieder Gewitterneigung und Uebergang zu unbeständiger, teilweise regnerischer Witterung.
Was der Bauer vom Mai sagt. Die bekanntesten Bauernregeln für den Monat Mai lauten: Je später der Schlehdorn nach dem 1. Mai blüht, desto schlimmer soll es um die Heu- und Kornernte stehen. — Grün schmücket sich bald Flur wie Au, fällt Dom Himmel Maientau. will der Mai ein Gärtner sein, so trägt er nicht in Scheuern ein. Wenn die Holztauben ungewöhnlich rufen, so bedeutet es schönes Wetter. Maienfröste, unnütze Gäste.
In t»’r Mitte des Mai, ist der Winter vorbei. — Am Maienschluß blühende Eichen, für Aepfel ein gutes Zeichen. — Wie schnell oder langsam der Flieder blüht, es ebenso mit der Ernte geschieht. Regnet es zu Pfingsten stark, schädigt es der Früchte Mark. — 3fts im Mai recht kalt und naß, bleiben wir verschont Dom Maikäserfraß. — Wenn sich naht St. Stanislaus, rollen die Kartoffeln raus. Auf Petronellentag Regen, wird sich der Hafer legen. wenn die Wachteln fleißig schlagen, künden sie von Regentagen. - Ein kühler Mai hat gut Geschrei. Regen im Mai gibt für’s ganze Jahr Brot und Heu. 3m Ma! zartes, saftiges Gras, gibt gute Milch ohn Unterlaß. Sind Philippus und Jakobus naß, so machts dem Bauern großen Spaß. — Pankraz und Urban ohne Regen, folgt ein großer Weinsegen. Pankratius, Seroatius, Bonifatius, der Gärtner sie beachten muß, gehen sie vorüber ohne Regen, dem Weine bringt es großen Segen.
Jugendtag des Deutschen FußbaTIbunbe; (Gruppe Neuhof-Schlüchtern). Der Jugendtag, welcher i reits am 3. Mai 1931 am Acisbrunnen Schlächtern M finden sollte, wird infolge der schlechten Witterung auf
10. Mai 1931 verlegt. i
Tantate-Feier in der eDang. Kirche Schlächtern. Für kommenden Sonntag, den 3. vormittags y210 Uhr hat in der hiesigen evangelisch Kirche der Musikverein Schlächtern seine Mitwirkung sagt bezw. den musikalischen Teil übernommen, um g Hauptgottesdienst zu einer Tantate-Feier in besonderer llch auszugestalten.
S ch o n; »i t für Rehböcke verlängert. s^ Bezirksausschuß in Kassel ist im Regierungsbezirk Kaff,l j, Schonzeit für Rehböcke bis einschließlich 29. Mai 1^ verlängert worden
Wo das Geld hinkommt. Im Jahre 1913m wendete das deutsche Volk etwa 63 Prozent seines Eins« mens auf Verbrauchsausgaben, 19 Prozent auf den ginm bedarf des Fiskus und der Sozialversicherung, 18 Pr^ wurden gespart. Heute kann es nur reichlich 50 PrP verbrauchen und nur noch 9 Prozent sparen, weil F,H und Sozialversicherung fast 40 Prozent beanspruchen.
Uttrichshausen. (Raiffeifentagung.) Am Sonnte, den 10. Mai d. 3s. findet in Uttrichshausen im Gastch Emil Diegelmann ein Unterverbandstag der Genossenstr ien des Unterverbandes Schlächtern statt. Tagesochmi, 9 Uhr vormittags: Katholischer Gottesdienst (Pfarrer Riet Uttrichshausen). 10 Uhr vormittags: Festgottesdienst f beide Konfessionen im Freien (Pfarrer Gtto-Marjoft! Uhr nachmittags: Unterverbandstag. 1. Begrüßung e Bericht durch den Unterverbandsdirektor, 2. Ansprch des Gastgebers und der geladenen Gäste, 3. Bericht it Herrn Verbandsanwalts Schmidt-Kassel über die Gesm Organisation, 4. Vortrag des Herrn UnterverbandsdirekA Pfarrer Otto: „Die ländlichen Genossenschaften — ein L sundbrunnen für unser deutsches Volk", 5. verschiedene 6 Uhr nachmittags: Schluß des Unterverbandstgges. 8H| abends: Familienabend mit Ansprache, Theateraufsühir gen pp. Für den Unterverbandstag haben sich zur De fügung gestellt der Gesangverein Uttrichshausen und ü Feuerwehrkapelle Neuhof.
Wächteröbach. (Nutzviehmarkt vom 29. April.) 1 aus den Nachbarkreisen mit hochwertigen Kühen, im bei« deren frischmelkenden Kühen sehr gut beschickte Markt brat einen Auftrieb 428 Kühen und Jungrindern und 78 Salto Auswärtige Händler waren wieder stark vertreten, doch 01 Landwirte traten in stärkerem Maße als Käufer auf. Zu reger Nachfrage war der Handel schleppend, bei etwas n« gebenden Preisen. Es verblieb geringer Ucberstand. Ach wurden: für frischmelkende und hochtragende Kühe 1. Sn 475—600 RM., für mittlere Kühe 275—425 RM., f Jungrinder */2—1 jährig 150—225 RM. Ausgesuchte D über Notiz. Nächster Markt 13. Mai.
Frankfurt a. M. Wegen verschmähter Liebe bebrüt Mittwoch Abend in Zeilsheim bei Höchst der Arbeiter Ä seine Braut Lydia M. mit Erschießen. Auf die Hilf»« des Mädchens eilten die Eltern herbei, auf die Sieber n: zu schießen begann, während er von dem Mädchen ab!« Der 70jährige Vater erhielt einen lebensgefährlichen B» fchuß, die Mutter einen Streifschuß am Rücken. Der V beging dann Selbstmord.
W e i n h e i m. (4000 Pfirsichbäumchen neu angepfl« Die Gräflich Berckheimsche Verwaltung hat auf dem $1 berg in einer geschlossenen Anlage 2000 Pfirsichbäum^ angepflanzt. Außerdem hat der Obstbauoberinspeklor ® lin in der Umgebung Weinheimö weitere 2000 W« bäumchen eingepflanzt. Dies läßt erhoffen, daß in längß° zwei bis drei Jahren die rosa Pfirsichblüte in der ZeiA Obstbaumblüte an der Bergstraße alles an Duft und Ä« überstrahlen wird.
Hinweis. Wir verweisen Bruchleidende unb • Herren Aerzte auf das in gleicher Nummer erscheinende J serat der Firma Bandagen- und Sanitätshaus C. A. berg, Freiburg i. Br., die eine der ältesten und solide dieser Branche ist.
„Glück bei Oppenheimer-Kaufmann, Frei f u r t am Main'. Schon Vielen hat Oppenheimer-K^ Mann, Frankfurt am Main zu Reichtum und Glück rett fen! Versuchen Sie Ihr Glück! Die große, akbtlit” gewinnhohe Kylner Dombau Geld Lotterie kommt unreif1 ruflich vom 13. bis 18. Mai zur Verlosung. Es rett" in dieser günstigen Ziehung insgesamt RM. 250000 auf! spielt, Höchstgewinne RM. 100 000.—, 60 000.—, 40 000 usw. usw. Das Original-Los kostet nur RM. 3.—, W ders zu empfehlen sind Glücksbriefe mit 5 und 10 V Dombau Geld Losen sortiert aus verschiedenen Tausch' Bestellungen sind zu richten an die seit 1896 bestes Glückskollekte Oppenheimer-Kaufmann, Frankfurt am ® 1, Gr. Bockenheimerstr. 1—3. Der Versand geschieht j^ Nachnahme oder Voreinsendung des Betrages. Beachtet die Inserate.
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