Bunter Wochenspiegel.
Der JaU Aürten. — Gedenket der Opfer. — Der Kampf ums „goldene Saxophon". — Stargagen und Hungergagen. — Die Kehrseite der Rekorde.
In dieser Woche standen wir alle unter den grauenvollen Eindrücken, die der Mordprozeß gegen Kürten hervor- rief, aber der fühlende Mensch denkr weiter bei diesem Prozeß. Ihn erfüllt auch ein Abscheu gegen alle_ und alles, was aus solchen Prozessen eine nerventigelnde Sensation macht. Wieviele'hat Kürten gemordet? Man weiß es nicht genau. Die Opfer sind ja bei weitem nicht so interessant, wie der Mörder. Line verderbte Schicht der menschlichen Gesellschaft — das muß einmal offen gesagt werden — sieht in dem Prozeß ein sensationelles Schauspiel, etwas, was schöner, aufregender ist, als jede Kinosensarion, weil in Kürten das Wirklichkeit gewordene Grauen auf Erden wandelt. Diese sensationslüsterne Masse denkl nicht an das große Problem „Schuld und sühne". Sie will wissen, wie bestialisch dieser Massenmörder selbst in seinen Träumen war. So ist es in den legten großen Mordprozessen immer gewesen. Der Mörder wird Äudienobiekt, ja, schließlich eine Art Held. Die große Frage, ob Todesstrafe sein soll oder nicht, bleibe hier einmal unberührt. Wäre aber das große menschliche Gefühl bei allen Orauenstaten lebendig, dann würde die Stimme der Mitgefühls einmal nach den Opfern fragen
Just zur rechten Zeit wird mir das Schicksal solcher armer Opfer bekannt. Es ist das Schicksal der Hinterbliebenen des Melkers Dahl, der dem Versicherungsmörder Saffran zum Opfer fiel. In einem ostpreußischen Mütter- Heim hat die Witwe der Ermordeten ein Mädchen zur Welt gebracht, wahrlich eine arme Nachgeborene, über deren Lebensmorgen tiefe Tragik gebreitet liegt. Dahl wurde von der Kugel des Mörders in dem Augenblick getroffen, wo er nach langer Arbeitslosigkeit sich eine neue Lebensstellung schaffen wollte. War die Not daheim schon groß, so wurde durch den Mord die Noi unerträglich. Wir wollen es dankbar anerkennen, daß Frau Dahl, die ohne Habe, ja ohne Obdach, mit ihren Kindern dastand, in ihrer schweren Stunde mitleidige Helfer fand, die sie im Mütterheim unterbrachten.
Wenn Frau Dahl aber da» Mütterheim verläßt, wird die Not noch viel größer sein. Die Opfer eines Mörders werden auf Mildtätigkeit angewiesen sein. Hier haben wir nur ein Beispiel heraurgegriffen, aber wieviele Opfer mag es geben, deren Existenz durch Verbrecherhand vernichtet wurde. Diesen unschuldigen Opfern könnte bestimmt geholfen werden, wenn die Sensalionspresse nur einen Bruchteil der Druckerschwärze dem Mitleid mit. den Opfern widmen würde, der so für die tiefschürfendste Seeleanalyse dw Mörders benügt wird.
Freilich, diese Bruchteile werden für wichtigere Dinge gebraucht. In Berlin rüstet man sich zum Kampf um das ..goldene Saxophon". Er war auch eine der wichtigsten Kulturaufgaben, den besten Jazzer festzustellen. Dar große Schauspiel wird im „Großen Schauspielhaus" vor sich gehen, denn welcher Ort wäre würdiger für diesen klassischen Kampf? Die Reihenfolge der Jazzringkämpfer ist bereits festgestelll. Auch ihre Namen sind von bezeichnender Bedeutung. Sie lauten: 1. Billi Barcholomeo, 2. Michael Schugalre 3. 'Barnabae von Gezy, 4. Ben Berlin, 5. Juan Llossar, 6. Dajor Bela, 7. Eddy Wallis, 8. Willi Darton
Hier ist Name nicht Schall und Rauch. Der deutsche notleidende Musiker wird bei dieser Liste bitter auflachen. Wie könnte ein deutscher Musiker im Kampf ums „goldene Saxophon" in Frage kommen? Eine Jazzband ohne ausländische Kapellen und Kapellmeister ist überhaupt nicht denkbar. Muh dar sein, angesichts der großen Not gerade unter den Berufsmusikern? Ueberall erblicken wir Opfer der Sensationsgier, Opfer einer Scheinkultur. Diese Schein- kultur züchtete auf allen Gebieten Rekorde. Ueberall werden Starr herausgestellt, die ein Luxusleben führen, und wie falsche Götzen dieser Luxurdasein als das höchste irdische Ziel hinnellen. so wird die Jagd nach dem Rekord, nach dem „goldenen" Glück, zu einem Hexentanz. Damit Star- gagen bezahlt werden können, müssen gewöhnliche Schauspieler und Künstler hungern oder zu Hungergagen arbeiten. Theaterstücke, Filme werden nicht der Kunst zuliebe geschrieben, sondern um einen Star herum. Wir sind aber selbst an dem kulturellen Verfall mit Schuld. Sorgen wir selbst dafür, daß die Sensationslust nicht mehr zu Rekorden treibt, die in höherem Sinne keine Leistungen sind.
Der Kürrenprozeß sollte uns die Augen öffnen. Ist es Zufall, daß dieser Rekord des Grauens gerade in unsere Zeit fällt? Die Anklage legt ihm insgesamt 21 Fälle zur Last, Mord, Raubüberfall und Totschlag. In der Derhanlu lung gestand Kürten weitere Fälle, er wollte der größte Verbrecher aller Zeiten werden. Noch wäre das Ziel nicht erreicht gewesen, weitere Verbrechen hätten folgen müssen.
Auf dem Wege zu allen Senfationsreforben fallen tausend Opfer. Man nehme sich mehr der Opfer an, und es wird besser werden. Nur auf dem Boden einer Scheinkultur, auf dem Boden des reinen Materialismus können Zerfallr- erscheinungen gedeihen, die mir täglich erleben. Mord- und Selbstmord, sowie die Flut der Gottlosenbewegung wachsen auf diesem schlammigen Grund. Solange der Boden von diesen schmutzigen Unten nicht befreit wird, kann keine neue <5ft0t Mifefl, Jörg.
Börse und Handel.
Berlin, den 16. April 1931.
Effektenmarkt. Zu Beginn der heutigen Börse kam wieder etwas Ware an die Märkte, die zum Teil aus Kund- ichaftskreisen, teilweise aber auch aus Glattstellungen der Spekulation herrührte. Die Kursrückgänge betrugen 1—3 Prozent, vereinzelt auch etwas mehr. Geldsätze unverändert. Privatdiskont 4% Prozent, Reichsbankdiskont 5 Prozent.
Produktenmarkt. Gegenüber dem festeren Vormittagsverkehr gestaltete sich die Börseneröffnung ziemlich enttäuschend. Im Promptgeschäft hat sich das erst ständige Offertenmaterial keineswegs verstärkt; das Preisniveau war eiwa behauptet. Weizenmehl hat nach wie vor stilles Geichaft, während Roggenmehl, insbesondere 7vprozentiger Ausmahlung, gefragt bleibt. Am Hafer- und Gerftenmarkte ist nach den Preissteigerungen der letzten Zeit eine leichte Beruhigung eingetreten.
Devisenmarkt. Spanische Valuta befestigt.
Dollar: 4,1955 (Geld), 4,2035 (Brief», engl. Pfund: 20,382 20,422, hott. Gulden: 168,38 168,72, Belga <Bel grien): 68,315 58,435, hat. Lira: 31,965 22,005, dän. JfWt$; 11:2,10 11X38, norm, JTwn»: 112,17 112,39, franz.
Franken: 16,40 schwer,z. Franken: schwed. Krone: 59,11.
12,445, 43,19, 5^,99
16,44, tschech. / 12,425
80,82 80,93, span. Peseta: 43,11
112,27 112,49, östevr. Schilling:
Warenmarkt.
Mittagsbörse. (Amtlich.) Getreide und Lelsaaten per 1000 Kilo, sonst per 100 Kilo in Reichsmark ab Station! Weizen Mark. 290-292 (am 15. 4.: 290-292). Roggen Märk. 193-195 (193-195). Braugerste 241-250 (341 bis 250). Futter- und Industriegerste 224—240 (224—240). Hafer Mark. 181-185 (180-184). Mais loto Berlin -,- (—,—)■ Weizenmehl 34,75—40,50 (34,75—40,50). Roggenmehl (60prozentige Ausmahlung) 27,75—29,75 (27,75 bis 29,75). Weizenkleie 13-13,25 (13-13,25). Roggenkleie 13,40-13,70 (13,25-18,50). Raps -,- (-,-).' Leinsaat —,— (—,—). Viktoriaerbsen 24—29 (24—29). Kleine Speiseerbsen 23—27 (23—27). Futtererbsen 19—21 (19 bis 21). Peluschken 25-90 (25-30). Ackerbohnen 19-21 (19-21). Wicken 23-26 (23-26). Lupinen blaue 13,50 bis 15,50 (13,50-15,50), gelbe 22-26 (22-26). Serradella neue 66-70 (66-70)." Rapskuchen 9,80-10,20 (9,80 bis 10,20). Leinkuchen 14,30-14,50 (14,40-14,60). Trockenschnitzel 7,70-8 (7,70-8). Sojaschrot 14,20-14,90 (14,20—14,90). Kartoffelstöcken 15,50-16 115.30 bis 15,80).
Kartoffelpresse.
Amtliche Kartvffelerzeugerpreise je Zentner waggon- srei ab märkischen Stationen (amtlich ermittelt durch die Landwirtschaftskammer für die Provinz Brandenburg und Berlin): Weiße 1,80—2,10, Rote und Odenwälder Blaue 2,10—2,40, Nieren und andere Gelbfleischige 2,90—3,30. Größer fallende Sortierung über Notiz. Fabrikkartoffeln 811—9 Pfennig je Stärkeprozent.
Milchpreise.
Die Preise für Milch, die nach Berlin zur Lieferung gelangt, betragen für die Zeit vom 17. bis 33. April d. I. je Liter frei Berlin: WMilch 17,1, B-Milch 10,6, für tiefgekühlte Milch 17,6, für molkereimäßig bearbeitete Milch 18,85 Pfennig. Die N-Atilchmenge ist für dieselbe Zeit auf' 90 Prozent des A-Milchkontingentes der einzelivRi Liefersisll« festgesetzt.
Eierpreise.
Bericht der amtlichen Berliner Notierungskommikston: Deutsche Eier: Trinkeier: Sonderklasse über 65 Gramm 83,0 Klaff« A über 60 Gramm 8, Klasse B über H Gramm 7>J Klasse C über 48 Gramm 617: aursortierte kleine Schmntzeier: 6 Pfennig je Stück. — Auslands- ei er: Dänen: 18er 8%, 17er 817, 1514—16er 7^—8: Holländer: 68 Gramm 9—9^7, 60—66 Gramm 8—8V3: Belgi«: ö8 Gramm 9^, 60—66 Gramm 8-8'4: Rumänen: 617—517: Ungarn und Jugoslawien: W/,; klei-ne, Mittel- und Schmutz««:: &H— 0 Pfennig je Stück. - Tendenz PchsWtpt..
Butterpreise.
Amtliche Berliner Notierungen für Butter im Verkehr zwischen Erzeuger und Großhandel. Fracht und Gebinde zu Lasten des Käufer»: 1. Qualität 1,25, 2. Qualität 1,17, abfallende Qualität 1,03 Mark per Pfund. — Tendenz: Flau.
Magerviehhof Berlin-Krievrichtzsclde.
(Amtlicher Bericht vom 1 6. Apri L)
Stuftrieb: 476 Rinder (darunter 409 Milchkühe, 1 Bullen, 66 Stück Jungvieh) und 168 Kälber.
Es wurden je nach Qualität gezahlt für das Stück: Milchkühe und hochtragende Kühe: 280—440 Mark.
^^lE^ere und Färsen 35 bis
40 Mark für einen Zentner Lebendgewicht. Marktverkauf: Langsam bei gedrückten Preisen. Pferdemarkt:
Auftrieb: 431 Stück. Preise je nach Qualität 200 bis 1100, Schlachtpferd« 30—180 Mark.
Marktverkauf: Ruhig, Preise wenig verändert.
MndsWl-Brogramme.
Frankfurt a. M. und Kassel (Südwestfunk).
Jeden Werktag wiederkehrende Programmnummern: 6.15 Wettermeldung, Morgengymnastik I; 0.45 Morgengymnastik II; 7.15 Frühkonzert; 8.30 Wasserstandrmeldnngcn; 11.50 Wirtschaftsmeldungen; 12 Schallplattenkonzert: 12.40 Nachrichten; 12.55 Nauener Zeitzeichen; 13.05 Schallplatten; 14 Nachrichten; 14.10 Schallplatten; 15.05 Wirtschaftsmelvungen; 15.15 Gießener Wetterbericht; 16.20 Wirtschaftsmeldungen; 16.30 Nachmittagskonzert.
Sonntag, 19. April: 7 (von Hamburg) Hafenlonzert; 8.15 Katholische Morgenfeier; 10 Konzert; 11 (von Kassel) Stunde des Eborgesang»; 12 Schallplattenkonzert; 13.50 Zehnminutendienst der Landwirtschaftskanimer Wiesbaden; 14 Stunde des Landes; 15 Stunde der Jugend; 16 (von Wiesbaden) Konzert; 18 „Bildung und Erziehung", Vortrag; 18.20 Stunde der Frankfurter Zeitung; 18.30 (von Futdo) Die, Stadt des Bonifatiusgraber, Mikrofonberichft 19.20 Sanderwetlerdienst; 19.30 (aus Freiburg) Handbarmvnikalvn- l zeit; 20.15 (von Mannheim) „Die heimliche Ehe", Komische Oper; 21.30 'Keltere Tänze; 22.15 Nachrichten; 22.45 Tanzmusik.
Montag, 20. April: 18.15 Zehn Jahre Frankfurter Künstlertheater; Vortrag; 18.40 „Leib und Seele", Vortrag; 19.05 Zeitangabe; 19.10 Englischer Sprachunterricht; 19.35 12. Montagskonzert; 21.15 Kleine Erzählungen; 21.35 Schallplattenkonzert; 22 Zeitbericht; 22.40 Nachrichten.
Dienstag, 21. April: 15.20 Hausfrauennachmittag; 15.50 Wirtschaftsmeldungen; 16 Nachmittagskonzert; 18.40 Zeitangabe; 18.45 „Deutsche Romantik", Vortrag; 19.10 Zeitangabe, Wirtschaftsmeldungen; 19.15 Konzert; 19.50 Konzert (Mosaik-Programm); 22.20 Nachrichten; 22.40 Tanzmusik; 0.30 Nachtkonzert.
Mittwoch, 22. April: 15.20 Stunde der Jugend; 18.15 „Ausländischer Kredit", Vortrag; 18.40 Zeitangabe; 18.45 (aus Mannheim) „BJZ", Vortrag; 19.10 Nachrichten; 19.15 Marschkonzert; 20 (aus Hamburg) Niederdeutscher Abend; 21.30 Kompositionsabend Igor Markevitsch; 22.30 Nachrichten; 22.45 Konzert des Mildner Quartetts.
Donnerstag, 23. April: 18.15 Vortrag „Vom richtigen Denken"; 18.40 Nachrichten; 18.45 „Modernes Gift", Vor trag; 19.10 Nachrichten; 19.15 „Der Himmel im Mai und 3wü"; Vortrag; 19.45 (aus Mannheim) Aus Emi Maria von Webers yßanberjaljren; 21 „Magdalena" ein Vollsstück; 22.30 Nachrichten; 22.50 Tanzmusik.
Freitag, 24. April: 15.20 Erdkundlicher Gesamtunterricht; 15.50 „Die modernen Sprachen im Schulunterricht"; 18.10 Stunde des Films; 18.30 Eine Viertelstunde Deutsch; 18.45 Aerztevortrag; 19.10 Nachrichten; 19.25 (aus Karlsruhe) Mcmdolinenkonzert; 20.05 (aus Stuttgart) Symphonie- konzert; 22 „Frühling", Oesterreichische Lyrik; 22.20 Nach
richt och 32.30 BrisfkäM; 23 WWOrrGt; 23.10 T«: mustk.
Samstag, 25. April: 15.20 Stunde der Jugend; 15; Die $inq. und Spielschar; 18.10 Eine Bierte.stunde D^ Reichrvost; 18.25 Schachvortrag; 18.50 Nachrichten; 15. „Eine Parlamentssitzung", Vortrag; 19.15 Nachrichten; 19t Spanischer Sprachunterricht; 19.45 Narrenzweftchgen", H lesuna von Karl Joho; 20.05 Volksliederabend: 21 ^ positionsabend; Victor Hollaender; 22.15 Nachrichten; A) Tanzmusik.
5 p r a ch e n p s l e g e. £e Traducteur, französisch. scher Sprachlehr- und Unterhaltungsblatt, das dem Spreu bestiegenen b ie denkbar besten Hilfsdienste zu leisten rjrm und bei seiner Vielseitigkeit auch recht unterhaltsam i sei hier angelegentlichst empfohlen. Probeheft bofterl durch den verläg des Traducteur in La Thaux-de-§A (Schweiz). I
Wenn die Frühlingssonne lacht — d« will man doch nicht in seinen „vier Wänden" verkümm« Hinaus an die frische Luft! Und wie gut Sie das vertrug können! Sagen Sie nicht: „Ich hab' keine Zeit." & eine Frau unserer Tage, die die Henkel-Helfer zu gebrauch weiß, bei der müßte das Tagesprogramm wie ein Uhr«: ablaufen. Das Dreigestirn der „goldenen Reinheit" — $ iMi und Persil — darf in keinem Haushalt fehlen!
47s Std. Treffpunkt
^. H. C.
gweigvereln Schlächtern.
Sonntag, 19. April 1931, meinsame außerplanmäßige M« rung mit dem Zweigver. Salmünj über Hohenzell — Ahlerebach , Sannerz — Steckelsburg — & merz^ — Schlächtern. Wand«) und Abmarsch pünktlich 10 Uhr:
der Kinzigbrücke-Untertor.
Die Führer: Habekost und Aenne Kohlhepp.
tR Turnverein Schlächtern (1861 e. D.) Handballabteilung.
Die Mannschaften für die Spiele am Sonntag, den I bs. mts. sind ausgestellt wie folgt: 1. Mannschaft gegen
M. Tgd. Schwanheim 3 Uhr: Gutermuth; Fechter Freund; Lehringer, Uierlein, Manns; Sauer, v. Rock thien, Morgenstern, Glawe, henrich. —■ 2. Mannsck gegen 1. Tv. Sterbfritj, 112 Uhr: Egner h.; Sommi 6ölender h.; Ghresmann. Spenn, Rühm; Ueidhardt, ® ringer, Schäfer, Steinbach, A. Lolender. — 1. Faustb« Mannschaft, gegen Bab ©rb, Abfahrt 11,43.: Pauli Ge« Pauli ©tto, Scholz A., Berger, Werner. Ersatz: Schnei!» Für den Aufbau des Platzes haben beide Mannschot Sorge zu tragen. Zusammenkunft Samstag nach mit» 5 Uhr.
Der Spielwart.
„Reichsbund"
der KriegsbeschSdigten, Kriegsteilnehmer und ; Kriegerhinterbliebenen. Ortsgruppe Schküchterr,
Die Mitglieder, welche an der Fahrt nach Hanau nehmen, wollen sich am Sonntag vormittag nV, Uhr« Bahnhof einfinden. Der Vorstand.»!
w
□iQin
Arbeitergesangverein „Borwärti >
Schlücht-ru.
Samstag, den 18. April^abende * Uhr W sangstunde für den Männerchor, um 9 Gesangstunde für den gemischten Chor. zähliges und pünktliches Erscheinen wirdk
wartet.
Die Sozialistische Arbeiter-Jugend verunstaltet am >M tag, den 19. April d. Je. abends 8 Uhr im „Heff. 4! einen Merbe-Abend Hierzu wirkt der Männerchor ’ wie der gemischte Chor mit. Es wird gebeten, vollM zu erscheinen. Der Vorstands
Fußballverein Schlüchtt
1910 e. D Die Gesellschaftsspiele am ®01 tag, den 19. April 1931 am ®Pt platz Auwiese, Schlächtern sind r __ folgt angesetzt worden,^mittag« - ir'/z Uhr 2. Mannsch.'iyio gegen 2/ Mannsch. Neot nachmittags 2 Uhr'j.i. Mannsch. lyios'gegen'i.^Mam Neuhof. Für ordnungsmäßigen Platzaufbau habon die W schaffen zu sorgen. Die J für Sonnabend, den 18. M 1931 angesetzte Monateversammlung findet'erst'am woch, den 22. April 1931 statt. Der Vorstand
Arbeiter Turn und Sport-Ber<l Schlüchtern.
Wir sind zu dem'am Sonntag, den 19-^ d. Js. abends 8 Uhr im „Hessischen Hof" findenden Mrrl»e-Abettd [von der ®ojü’,|h festen Arbeiter-Jugend eingeladen.
Die Mitglieder werden gebeten, zahlreich erscheinen. Der Vorstavd^
Sozialdemoke. Partei Deutschla^
Ortsgruppe Schlächtern.
Wir find von der Sozialistischen Arbeiter-W'' zu ihrem am Sonntag, den 19. April abci'd- Uhr im „Hessischen Hoft^stattsindenden Abend eingeladen. ,
Wir. bitten unsere Mitglieder restlos /'
Abend zu besuchen.
Der Vorstand
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