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Kilmstars, die arm sterben.

Vor einigen Tagen ging durch alle Zeitungen die Meldung, daß der einstmals bekannte Filmschauspieler Olav Storm Selbstmord verübt habe. Früher, als es den Ton­film noch nicht gab, spielte er häufig die jugendlichen Lieb­haberrollen. Er schien Karriere zu machen; denn er war ein hübscher, junger Mensch, der zu den besten Hoffnungen be­rechtigte. Dann kam der Tonfilm, für den er keinerlei Eig­nung zeigte, und er mußte abtreten, wie viele seiner Be­rufskollegen. Jetzt hat er Selbstmord aus Nahrungssorgen begangen, weil er seit Jahren kein Engagement mehr be­kommen hatte.

Er war nicht der einzige Filmliebling, der arm starb. Viele seiner Berufskollegen haben das gleiche Schicksal ge­habt. Denken wir nur an Barbara La Marr und Max Linder, die beide auf so tragische Art und Weise aus dem Leben schieden. Keiner von ihnen hinterließ einen Pfennig. Nabel Normand, einstmals der größte Stern des Films, die vor einigen Jahren gestorben ist, bezog seinerzeit phan­tastische Honorare. Sie hätte nach ihren Einkünften ein Vermögen von mehreren Millionen Mark hinterlassen müs­sen. Was sie aber als Erbe hinterließ, waren lediglich einige tausend Mark.Man könnte schließlich noch die bekannte Pariserin Madame Berge anführen, die vor zehn Jahren der größte Stern am Pariser Varietöhimmel war. Sie ist völlig arm gestorben, ihrem Grabe sind nicht allzu viele Trauergäste gefolgt.

Aber es ist seltsam zu hören, daß die heutigen Be­rühmtheiten sehr sparsam geworden sind. Sie sind einsichts­voll darin geworden, daß jeder Schauspieler und jede Schau­spielerin heute nur noch eine ganz tur^e Konjunktur hat. Es dauert kurze Zeit, da tauchen neue Stars auf, und die alten gehen unter. Da muß man denn schon vorbauen, um in späteren Jahren etwas zu haben. Als Valentins, der angeblich schönste Mann der Welt, die Augen schloß, hinter­ließ er ein Vermögen von annähernd zwei Millionen Mark, Greta Garbo, das göttliche Weib, lebt in geheimnisvoller Zurückgezogenheit von einem kleinen Bruchteil ihrer un­geheuren Einkünfte. Pola Negri dagegen ist eine außeror­dentlich spekulative Frau. Sie gilt ja als eine der reichsten Schauspielerinnen der Welt. Sie hat mehrere Schlösser und Paläste, hat einen Teil ihres Geldes in eine sehr rentabel arbeitende Großgärlnecei gesteckt, daneben aber besitzt sie außer Börsenpapieren erhebliche Sachwerte in Form von Brillanten.

Mary Pickford und Douglas Fairbanks haben ihre großen Einkünfte durch ,ehr geschickte Grundstücksspekula­tionen vermehrt, und sie taten gut daran, denn heute sind auch sie schon wieder im Abgehen begriffen.

Es sind nur einige bevorzugte Größen, die während ihrer Wirkungszeit das große Glück haben, Riefengagen ein- zustreichen, die meisten werden auch zu Lebzeiten keine Krö- susse, weil sie ja Verpflichtungen und Aufwände haben, die ein recht beträchtliches Kapital verschlingen. Ich glauve. es sterben mehr Filmstars arm als reich. Man zählt sie nur nicht olle auf, weil sie in Vergessenheit geraten, sobald ihr Wirken besiegelt ist. Wer spricht heule noch von Esther Ea- rena, von Lotte Neumann oder van Mia May! Sie weilen zwar noch unter uns, aber sie sind nlcyl mehr produktiv. Wer wird später einmal von ihnen noch sprechen?

Wir schreiben Aufsatz.

Alle Eltern, die schon schulpflichtige Kinder haben, wissen, daß auch heute noch im Hause eine gewisse Auf­regung hervorgerufen wird, wenn der Sproß einen Aufsatz über dieses oder jenes Thema anzufertigen hat. Es ist ja nicht immer etwas Allgemeines, was zur Aufgabe steht, nein, es sind kniffliche Themen dabei, manchmal solche, die uns überhaupt nicht gegenwärtig sind, oder bei denen wir unser Wissen aus zwanzig Jahre zurückrepetieren müssen. Aber im allgemeinen ist es so, daß nicht der Sproß seinen Aufsatz allein schreibt, sondern die ganze Familie ihren Anteil daran hat. Ich habe unlängst eine Familie mit meinem Nachmittagsbesuch beehren wollen. Alle waren merkwürdig kurz angebunden, und als ich nach dem Grunde fragte, wurde mir bedeutet:Wir schreiben gerade einen Aufsatz!" Wenn man selbst Familienvater ist, muß man für diese ernste Angelegenheit unbedingtes Verständnis haben und sich entweder an der Findung des Stoffes leb­haft beteiligen oder sich still und bescheiden in eine Ecke drücken. Das Thema ging über Uhland her, und ich glaube, es hieß:Uhlands Balladen als Gegenwartswert!" Leder von uns warf einen Brocken dazu. Der Herr Papa meinte, daß man sich darunter eigentlich nichts vorstellen könne, die Mutter korrigierte dahingehend, daß doch gerade die Uhlandschen Balladen das Nationalgefühl der Gegen­wart heben würden, während ich mich darauf beschränkte, festzustellen, daß man zwischen demBlinden König" und dem heute so aktuellen Fridericus Rex doch eigentlich ge­wisse Parallelen ziehen könnte. Als der Aufsatz sozusagen fertig war, glaubten wir alle, einer ganz großen Sache das Leben gegeben zu haben, und nur der Herr Papa meinte, das fei für einen Jungen in der Obertertia viel zu hoch! Der Lehrer hat, wie ich später erfuhr, doch wesentlich anders geurteilt, er hat mit frischer, roter Tinte an den Rand geschrieben:Phrasen! Wo sind die Tatsachen?" Die Geschichte wäre vielleicht uninteressant, wenn sie nicht zweierlei Moral hätte. Erstens, wir sollen nicht so tun, als wenn uns vom einstigen Wissen noch ein Extrakt geblieben wäre, denn es ist doch meistens alles Stückwerk. Wer kann im momentanen Daseinskampf noch Parallelen Ziehen zu Uhlandschen Balladen. Zweitens: Laß den Sproß seinen Aufsatz ruhig allein schreiben, es ist doch sein Ge­biet, was er zu beherrschen hat, solange andere Dinge noch nicht an ihn herantreten.

Städtische kunslpsleqe und wohlsahrtsetat. Die Be laftung der Städte durch die Kosten der Wohlfahrtspflege zwingt zu Einsparungen aus allen Gebieten. Auch die kul­turelle Arbeit bleibt davon leider nicht verschont, obwohl hier die Gefahr besonders groß ist. daß mühevoll Erbautes für lange Zukunft zerschlagen wird. In diesem Zusammen­hang verdient ein Schreiben besondere Beachtung, das der Generalmusikdirektor Abendroth-Köln an den ütäbtetag ge­richtet hat. Der bekannte Künstler und Kunstorganisator Macht darauf aufmerksam, daß einige westdeutsche Städte ihren Musikdirektor abgebaut haben oder abbauen wollen. Die verhältnismäßig kleine Ausgabe für diese stelle sei deshalb wichtig, weil der Musikdirektor sehr of der Mittel- Punkt des künstlerischen Lebens der Stadt ist. ohne den Private Orchestervereinignngen und Chöre kaum lebensfähig sind. Der Gewinn der Einsparung stehe in seinem Verhält­nis zu dem Verlust, den die Kunst erleidet.

Wie denkt ihr euch das eigentlich?

Für unsere Kleinen.

Von Margarete Behrens.

Ja, wie denkt ihr euch das eigentlich? Zu Ostern erwartet ihr ganz selbstverständlich, daß ihr recht viele Ostereier kriegt. Natürlich! Buntgefärbte Hühnereier wollt ihr haben, solche aus Marzipan, Zucker, Schoko­lade und wer weiß was! Und die armen Osterhasen sollen die alle legen! Das heißt, die Hühnereier legen sie natürlich nicht selber, die holen sie sich ab aus den Hühnerhöfen aber bunt anstreichen müssen sie sie ja doch erst alle auch noch.

Ja, für die Osterhasen ist das natürlich im I Grunde auch alles schön und gut, und es ist ja auch ihr Beruf, für die Eier zu sorgen. Aber nun stellt euch bloß mal vor, wie schwer die armen Hasen das haben! Darüber denkt niemand nach jeder wünscht sich bloß ; recht viel Eier und verzehrt sie mit Behagen aber keiner macht sich einen Gedanken darüber, was die armen Hasen damit für Arbeit haben! Und dabei geht doch eigentlich die Geschichte weit über jede Hasenmög­lichkeit hinaus!

Erstens gibt es gar nicht so sehr viel Osterhasen, denn beileibe nicht.jeder Hase ist ein Osterhase. Das wäre ja furchtbar. Stellt euch bloß mal vor, wenn unser schöner Hasenbraten neulich Sonntags ein ge­spicktes Osterhäschen gewesen wäre schrecklicher Ge­danke! Nein, die allermeisten Hasen sind ganz ge­wöhnlicher Art, aber äußerlich unterscheiden kann sie nur ein Sonntagskind. Nun sind ja natürlich nicht lle Jäger Sonntagskinder, aber es ist eben so eingerich­tet, daß eine Kugel einen Osterhasen nicht treffen f um Davon kommt es auch, daß nicht jeder Jäger jeden

Hasen trifft, auf den er schießt. Der Jäger glaubt dann, daß es seine Ungeschicklichkeit war, die ihn vorbei schießen ließ, und dab« kommt es doch bloß davon, daß es ein Osterhase war, den der beste Schütze nicht treffen kann! Daran denken die Jäger meistens nicht, weil es schon so lange her ist, daß sie mit Osterhasen zu tun hatten und weil sie selber so lange, lange schon keine Ostereier mehr gekriegt haben!

Ja, also totzuschießen gehen die Osterhasen nicht, aber ihre Plage haben sie sonst auch ganz redlich! Was müssen sie im Winter hungern und frieren bei Schnee und Eis! Denn leben müssen sie natürlich draußen im Wald ganz wie gewöhnliche Alltagshasen. Es ist wirklich bloß zu verwundern, daß ihnen bei den leeren Bäuchlein und den frierenden Pfoten nicht alle Lust, für die Eier zu sorgen, vergeht! Es ist wirklich ein bißchen viel verlangt, daß man so furchtbar viel Eier von ihnen haben will! Im Sommer, wenn's warm ist und sie tüchtig zu fressen haben, dann könnten sie doch eigentlich viel besser für die Eier sorgen: aber dann will kein Mensch welche, und niemand erwartet es, daß sie einem welche verstecken. Ist das nicht eigent­lich komisch?

Aber da das Ostereiersuchen ja nun ganz bestimmt nicht aus Rücksicht auf die Hasen in den Sommer ver­legt wird, so müssen die armen Tiere eben sehen, wie sie ihre Pflicht erfüllen. Ich denke mir, sie fangen schon an, wenn sie noch mit knurrendem Mägelchen in Eis und Schnee herumhoppeln müssen, denn sonst könnten sie die Mengen, die die brauchen, doch ganz gewiß nicht bis Ostern fertig bringen! Im Sommer vor­her können sie noch keine Vorräte halten, denn die würden verderben und die Schokolade schmelzen. Aber im Winter bleibt alles frisch, bloß eS ist schwierige Ar­beit, bei Hunger und Kälte!

Denkt mal darüber nach, dann erkennt thr'S viel mehr an, was die Osterhasen leisten!

Sesterliche Kunst.

Vor 50 Jahren und früher gab es kaum ein Weihnachts- oder Geburtstagsfest, an dem nicht eine Tasse, Schreibzeug oder dergleichen in Radier- oder Auskratzarbeit den Gabentisch schmückte. Der weiße Porzellangegenstand wurde vom Porzellanmaler grun­diert, mit schablonenhafter Zeichnung versehen, deren Muster nun mit einem feinen Messerchen ausgekratzt wurde, so daß das Muster weiß ausgespart blieb. Dann wanderte der Gegenstand wieder zum Porzellanmaler, der die ausgesparten Blumen und Arabesken bunt ans- malte oder in derselben Farbe schattierte, bevor er noch einmal zum Brennen in den Ofen kam.

Die gleiche Technik wurde sehr viel künstlerischer auf bunt gekochten Ostereiern angewendet, denn hier galt es, ein frei erfundenes Muster in die einfarbige Oberfläche aus freier Hand einzukratzen. Heute haben wir so billige Schokoladen- und Zuckereier, daß diese alte Volkskunst auszusterben droht. Wir begnügen uns damit, die Hühnereier mit Zwiebelschalen, Spinat blättern und bunten Lappen beim Kochen zu färben. In abgelegenen Dörfern im Osten, in Polen und Un garn wird die alte Kunst aber noch geübt, und die Eier werden dann als Glück bringende Talismane bis zum nächste» Jahr am Deckenbalken des Wohnraums aufge- hängt.

Ganz vergessen sind die alten Zuckereiee mit einem grünen Bündchen zum Anhängen, Hahn ober Haschen aus buntem Zuckerguß darauf. Sie waren reichlich häß­lich, aber es gab solche mit einer Trompete darin oder andere, in die ein kleiner Spiegel eingelassen war, in 1 dem man eine ganze Wunderwelt erblicken konnte und j dabei lecken, mehr wert als alle Kunst für ein Kinderaemüt.

Auch das Osterpiepen ist heute vergessen. Durch das Schlagen mit der Osterrute sollte der alte Adam ausgetrieben und zugleich durch das grünende Reis etwas von treibender Frühlingskraft, von Mut und neuem, schwellendem Leben übertragen werden.

Die Osterinsel.

Den Namen des Osterfestes trägt eine in mancher Hinsicht geheimnisvolle, einsam im Stillen Ozean ge­legene Insel, die Osterinsel, auch Weihu oder Papi und von ihren Bewohnern Papanui genannt. Sie wurde von dem holländischen Seefahrer Jakob Roggeveen ent­deckt, der sie am 6. April 1722, am Ostersonntage, in Sicht bekam und ihr mit Rücksicht auf diesen Umstand den NamenOsterinsel" beilegte.

An sich ist die Insel unbedeutend. Sie ist vul­kanischen Ursprungs und nur von etwa 150 Menschen bewohnt. Was ihr jedoch von jeher einen geheim­nisvollen Reiz verlieh, das sind die seltsamen Stein­bilder, die man auf der Insel gefunden hat. Man fand am Strande in der Zahl von mehreren Hunderten ge­waltige, bis 15 Meter hohe Steinköpfe, die unmög­lich von den gegenwärtigen Bewohnern, deren Kultur dazu auf einer viel zu tiefen Stufe steht, gefertigt und noch weniger von ihnen an ihre schwer zugänglichen Plätze befördert sein können. Auf der Rückseite er­blicken wir geheimnisvolle Hieroglyphen.

Man hat auch Ruinen alter Tempel und mit selt­samer Zeichenschrift beschriebene Holzstücke gefunden. Alles dies deutet auf eine alte, längst verschwundene Kultur. ja, vielleicht auf ein untergegangenes Volk, oder gar auf ein untergegangenes Land.

Auch den Namen des Palmsonntags trägt ein Land, und^zwar ebenfalls aus dem Grunde, weil es an diesem Tage entdeckt wurde. Es ist die Halbinsel Florida. Der spanische Seefahrer Juan Ponce de Leon, ein Abkömmling einer der ältesten Familien Spaniens, hatte von Indianern gehört, daß sich auf der Insel Bimini eine Wunderquelle befinde, deren Wasser die­jenigen, die davon tranken, verjüngte. Der Spanier beschloß, sofort die Insel aufzusuchen und glaubte am Ziele zu sein, als er vor sich ein fruchtbares, im herr­lichsten Blütenschmuck prangendes Land erblickte. ES war am Palmsonntage (Pequa Florida) 1512, daher rührt der Name der Halbinsel. Natürlich trank er umsonst sowohl aus den Quellen Floridas als auch auS denen zahlreicher anderer Inseln, die er besuchte. Er kam älter und leidender zurück, als er ausgezogen war, und mußte sich noch obendrein den Spott seiner Freunde und Feinde gefallen lassen. o.

Ein heiterer Osterörauey.

. . Auch im Ausland, namentlich in England, sind mit dem Osterfest merkwürdige Sitten verknüpft. So besteht in einer Grafschaft ein sehr origineller Liter brauch, der viel Lachen und Uebermut auSzulösen vermag. Am Ostersonntag haben die Knaben das Recht, den ihnen begegnenden Frauen und Mädchen, denen sie zuruwn:Zahle bitte für deine Schuhe!" eine Münze abzuverlangen. Erhalten sie nicht sogleich ihren Obolus, knien sie hin.und nehmen mit Gewalt einen Schuh, mit dem sie fortlaufen. Nichts nützt dem Mäd­chen, das kein Geld bereit hielt und sich nun gegen den ungeduldigen Räuber zur Wehr setzt: denn keiner der Umstehenden darf für sie Partei ergreifen, und den Schuhräuber muß man laufen lassen. An Svott- und Scherzreden wird während des komischen Vorfalles natürlich nicht gespart.

Wer aber glaubt, daß wegen dieser Sitte am Ostersonntag die Straße von Frauen und jungen Mäd chen leer sei, der irrt gründlich. Die meisten halten ja das Kleingeld bereit, um das vergnügliche Schau­spiel des Schuhraubes an anderen genießen zu können. Dann kann es aber geschehen, drß ihnen zu früh das Kleingeld ausgeht oder daß sie der sich nähernden Knaben nicht achten, und schon sind sie selbst an der Reihe, ihren Schuh zu verlieren.

Am Ostermontag dürfen dagegen die jungen Mäd­chen den Knaben und Herren, die nicht gleich die ver­langte Münze zur Hand haben, den Hut wegnehmen.

Wie man sich später, um wieder in den Besitz seines Eigentums zu gelangen, einigt, davon wissen am besten die beiden Beteiligten zu berichten.

Noch lange nach dem Ostcr'est weiß man von den lustigen Begebenheiten beim Schuh- und Hut­raub zu erzählen. E. R.

Ein Riesenwerk vor der Vollendung.

Die gewaltige Schleusenkammer der Nordschleuse Bre - merhaven, die bei einer Länge von 372 Metern und einer Breite von 60 Metern den größten Schiffen der Welt- Handelsflotte die Einfahrt in die Binnenhäfen Bremer- Havens ermöglichen wird.