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Schweres örandooglück bei Suedsinburg.

Drei Feuerwehrleute tot.

Infolge Explosion eines Kohlenbunkers in vci ^umpp Ziegelei von Kratzenstein in Quedlinburg brach ein Groß­tuer aus, das die ganze Ziegelei innerhalb dreier Stunden rinäschrte.

Eine Stunde nach AuSbruch des Feuers stürzte cineGicbclwand ;in und begrub neun Feuerwehrleute unter sich. Drei konnten nur als Leichen geborgen werden. Zwei Feuerwehrleute wur­den schwer, drei Feuerwehrleute leicht und eine Zivilperson leicht verletzt.

Das Feuer verbreitete eine derartige Hitze, daß ein in einer Entfernung von 150 Metern vom Brandherd stehender Kraft- wagen Feuer fing.

Eine Mordtat im Cl|uB.

Die Logiswirtin als Täterin.

In W i t t e n h e i m im Kaligebiet wurde der Maurer Seib cent, der bei Bauarbeiten in den Wittenheimer Bergwerken be­schäftigt war, auf der Landstraße im Straßengraben ermordet aufgefunden. Er war mit einer Axt niedergeschlagen worden, die ihm eine tiefe, absolut tödliche Wunde im Genick und vier schwere Wunden am Kopfe beigebracht hatte. Eine Summe van 3000 Franken, die der Ermordete, wie seine Kameraden wußten, in einem Brustbeutel bei sich getragen hatte, waren samt dem Beutel verschwunden. Um eine Spur zu finden, wurden zahl­reiche Personen verhört, mit denen der Ermordete in Berührung gekommen war, u. a. ein Ehepaar Allenpach, bei dem der Er­mordete in Kost gegangen war. Im Verhör verwickelte sich die Frau Allenpach in verdächtige Widersprüche, so daß sie ein­gehender vernommen wurde.

Dabei gestand sie schließlich, sie babe den Ermordeten zum Abendessen eingeladen gehabt, habe dann aber einen Streit mit ihm bekommen, da er sie mit einer Bierflasche bedrohte, und ihn mit der Art erschlagen. Den Beutel mit dem Geld habe sie der Leiche abgenommen und verbrann/. Die Leiche habe sie von acht Uhr abends bis nach Mitternacht im Hause behalten, dann in einem Kinderwagen auf die Landstraße hinausgefahren.

Aussland in Brasilien.

Blutige Zusammenstöße.

Wie aus Pernambuco in Brasilien gemeldet wird, ist M Staate Parahyba eine neue Aufstandsbewegung ausgebrochen. Bei einem Zusammenstoß zwischen Bundestrup­pen und Aufständischen gab es über 100 Tote und eine große Zahl von Verletzten.

Der Führer der Aufständischen, Pereira, hat den Regie­rungsbehörden in Rio de Janeiro telegraphisch mitgeteilt, daß er das Gebiet von Princeza, das von ihm kürzlich besetzt wor­den ist, als von der brasilianischen Zentralregierung „unabhän­gig" erklärt hat. Er begründet die „Unabhängigkeitserklärung" mit dem Hinweis, daß sie einem allgemeinen Wunsch der Be­völkerung entspreche. Die brasilianische Regierung hat Ver­stärkungen an die gegen Pereira kämpfenden Truppen gesandt.

Sie Lage in Wien.

Die Stampfe an der Nordwestgrenze.

Nach den letzten Berichten von der indischen Nordwest­grenze sind die Afridi nunmehr völlig bis an die afghanische Grenze zurückgedrängt worden. Dagegen befinden sich etwa noch 1200 Mohammedaner in den Verstecken bei gebirgigen Grenzbezirke, offenbar in Erwartung einer günstigen Gelegenheit für die Durchführung von Ueberfällen auf die in der Nähe liegenden Dörfer. Von den britischen Militärflugzeugen werden die Bombenabwürfe auf diese Mohammedaner Tag und Nacht fortgesetzt. Mit dem Abzug der Afridi gilt die Lage an der Nordwestgrenze für völlig ungefährlich.

Im Zusammenhang mit den Agriffen der Afridi wird die Regierungspolitik in englischen Kreisen in Indien stark ange­griffen. Man wirst der Regierung vor, daß sie es an Umsicht und Entschiedenheit habe fehlen lasten. In Teilen des Pundschabgebietes hat sich die Bevölkerung geweigert, die Land­abgabe zu bezahlen, worauf von britischen Flugzeugen Luft­demonstrationen durchgeführt wurden. Gleichzeitig wurden drei Panzerwagen räch dem Gebiet entsandt.

Meuterei in Frankreich.

Im Reservistenlager bei Lille.

Zu einer M e u t e r e i, die von den französischen Behörden bisher mit Stillschweigen Übergängen worden war, kam es nach einer Meldung des „Echo de Paris" am Dienstag der vergangenen Woche im Reservistenlager von S i s s o n n e bei Lille.

Als sich die Offiziere gerade zu Tisch gesetzt hatten, rotteten sich vor dem Speisesaal eine Anzahl Soldaten zusammen und stießen Drohrufe gegen die Offiziere aus. Erst den längeren ' Bemühungen einzelner Korporale gelang es, die Ruhe wieder herzustellen. In der Nacht wiederholten sich die Zwischenfälle und zwei Reservisten verweigerten den Gehorsam. Am Don­nerstag versuchten die Aufwiegler ihre Kameraden am Betreten des Kasernenhofes zu verhindern. Erst nach stundenlangen Bemühungen gelang es, sie von ihrem Vorhaben abzubringen. Die Haupträdelsführer wurden verhaftet. Die Meuterei führt man auf die kommunistische Propaganda zurück, die sich trotz strenger Ueberwachung im Heer immer mehr ausdehnt.

Rede Tardieus am Vorabend der Räumung.

Der französische Ministerpräsident Tardieu wird sich am 29. Juni nach Nancy begeben, um dort eine große politische Rede zu halten. Tardieu wird seine Ausführungen jedoch lediglich auf innerpolitische Fragen abstellen.

Der „Figaro" hebt im Zusammenhang der bevorstehenden Rede des Ministerpräsidenten die eigentümliche Tatsache hervor, daß Tardieu am Vorabend der endgültigen Rheinlandräumung spreche und sich zu diesem Zwecke einen Ort ausgesucht habe, der immer als ein vorgeschobener Posten Frankreichs an der Ostgrenze gegolten habe.

Bevor sie abrücken . . .

Ausschreitungen französischer Soldaten.

In Trier durchzog eine Gruppe von etwa 20 fran­zösischen Offizieren die Hauptstraße der Stadt, nach­dem sie den ganzen Abend im Offizierskasino gezecht hatten. Teil­weise schritten sie hintereinander im Gänsemarsch laut lärmend über den Bürgersteig und besuchten mehrere Caf^s, in denen sie die Musikkapellen aufforderten, französische Märsche und die Marseillaise zu spielen. Als ihnen die Inhaber der Gaststätten dieses Verlangen ausschlugen, lärmten sie laut in den Lokalen und gebrauchten Schimpfworte gegenüber den deutschen Gästen, die es jedoch nicht zu Zwischeufällen kommen ließen.

Daraufhin verließen die Offiziere die Cafäs und nahmen aus der Straße eine drohende Haltung gegen die hcrbcigcrufenen deutschen Polizeibeamten ein. Als sie schließlich einsehen mußten, daß ihr herausforderndes Benehmen nicht den anscheinend ge­wünschten Erfolg hatte, zogen sie in ihre Quartiere ab. Der Boriall hat den größten Unwillen der Trierer Bevölkerung aus- gctöst.

Andries De Wek t

Ein Held des Burenkrieges.

Aus Südafrika wird der Tod des bekannten Kriegshelden aus dem zweiten Freiheitskrieg der Buren, Andries de Wet gemeldet. Im Jahre 1901 wurde er nach Europa geschickt, um für die Buren Propaganda zu machen, was ihm besonders in Deutschland und Belgien mit Erfolg gelang. Die Begeisterung in Belgien war so groß, daß die Pferde, der Wagen, in denen de Wet und sein Freund saßen, ausgespannt wurden. Du belgische Regierung nötigte die beiden Buren jedoch, das belgische Gebiet zu verlassen, da man sie für Manifestationen gegen eine befreundete Nation veranwortlich machte; in der Kammersitzung vom 4. Juli entstand hierüber eine heftige Debatte.

Nach dem Krieg ließ de Wet sich in Deutschland nieder und heiratete eine deutsche Frau. Sein Herz zog ihn jedoch wieder nach der Heimat; in Deutsch-Südwest-Afrika, wo er sich mit seiner Familie niederließ, gehörte er zu den fortschrittlichsten Buren; unter der Mandatschaft wurde er Mitglied der Gesetz­gebenden Versammlung. Er hat ein Alter von 64 Jahren erreicht.

Die Zeichnungen auf die Reparationsanlethe.

Berlin, 13. Juni. Wie von den Banken, die zum Reichs- anleihekonsortium gehören, mitgeteilt wird, gestaltet sich der Zeichnungsverlauf auf die in Deutschland aufgelegte 36 Mil­lionen Mark 5^prozentige Internationale Anleihe des Deut­schen Reiches vom Jahre 1930 überaschend gut. Bei zahlreichen Mitgliedern des Konsortiums waren die Quoten bereits in den frühen Tagesstunden ausverkauft, sodaß man in den Bank­büros mit einer sturken Retardierung der gezeichneten Be­träge rechnet.

Auch Preisfestsetzung für Roggen neuer Ernte.

Berlin, 13- Juni Nach Pressemeldungen soll die Reichs­regierung beschlossen haben, für Roggen neuer Ernte keine Ein­fuhrscheine zu erteilen. Eine derartige Entscheidung liegt, wie von zuständiger Stelle mitgeteilt wird, nicht vor. Die Reichs­regierung wird vielmehr alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel anwenden, um auf den Preis für Roggen neuer Ernte die not­wendige Sicherung zu geben.

Sommerwetter im ganzen Reich.

Berlin, 13. Juni. Die außerordentliche Hitze, die seit Mitt­woch im ganzen Reich festzustellen ist, hält unvrmindert an. Berlin hatte am heutigen Donnerstag um 8 Uhr früh bereits 23 Grad zu verzeichnen. Die Temperatur stieg in den Mittags­stunden auf 29 bis 30 Grad. Im Binnenlande wurve heute früh eine Durchschnittswärme von 20 Grad abgelesen, das südliche Schlesien meldete sogar 24 Grad. Auch an der Nord- und Ostsee ist das Wetter ausgesprochen sommerlich. Aussicht auf Abkühlung besteht bisher nirgends. Nur am Mittelrhein und in einigen Teilen Westdeutschlands zeigte sich Gewitterneigung.

Schrecklicher Freitod.

_ Gelnhausen, 13. Juni. Auf eine schreckliche Art den Freitod gesucht, hat eine in der Mitte der 50er Jahre stehende Einwoh­nerin I. K. aus Hanau, indem sie zunächst in einem Kornacker nahe der Stadt gifthaltige Tabletten nahm und sich dann noch mit einem Brillenglas die Pulsadern aufschnitt. Ihre Leiche wurde gegen 18 Uhr gefunden. Bei der Toten wurde ein Brief gefunden, in dem sie mitteilte, daß sie aus der Welt zu gehen ge­denke, weil sie sich innerlich nicht mehr zurechtfinden könne.

Neuer polnisch-russischer Grenzwischenfall.

Warschau, 13. Juni. Wie aus Wilna berichtet wird, kam es im Grenzabschnitt Wtrejka zwischen einer sowjetrussischen und polnischen Grenzwache zu einer Schießerei, in deren Verlauf der russische Kommandant Tscherbakow getötet und ein Rot­armist verwundet wurde.

Die Regierungsbildung in Rumänien. — General Presan beauftragt.

Bukarest, 13. Juni. General Presan wurde am Donnerstag- Vormittag von König Carol mit der Bildung eines Konzen­trationskabinetts beauftragt. Am Nachmittag wird General Presan mit den Parteiführern Fühlung nehmen. Man rechnet damit, daß das Konzentrationskabinett bis spätestens Freitag- Mittag ganz gebildet sein wird. In dem Kabinett werden ver­treten sein: Die Nationale Bauernpartei (Maniu), die Bauern­partei (Dr. Lupu), die Volkspartei (Averescu), die National­partei (Jorga) und die Unabhängige Liberale Partei (Georg Bratianu).

Riesiger Scheckbetrug in Argentinien.

Buenos Aires, 13. Juni. Einem raffinierten Betrug ist die argentinische Staatsbank zum Opfer gefallen. Mittels echter Scheckformulare mit echten Unterschriften, deren Betrag, Datum und sonstigen Kontrollbezeichnungen auf chemischen Wege ab­gewaschen worden waren, wurden im ganzen über eine halbe Million Pesos abgehoben. Alle Schecks waren von verschie­denen Zivilgerichten ausgestellt und bezogen sich in bei Hauptsache auf schwebende Erbschaftsverfahren. Ber den Be­trügereien müssen Justizbeamte und Angestellte der Staatsbanl zusammengearbeitet haben. Sie gingen mit äußerster Vorsicht zu Werke und hoben jedesmal nur einzelne Beträge und konn­ten infolge ihre Betrügereien längere Zeit hindurch fortsetzen.

□ Der Auftakt zur Gedenkfeier für Walter von der Vogel, weide. Die für mehrere Tage geplanten Veranstaltungen, in Innsbruck anläßlich der großen Tiroler Gedenkfeier

Walter von der Vogelweide nahmen mit einer Fcstvorführun,, im Jnnsbrucker Stadttheater ihren Anfang. Nach einem bon Walter Sedlmayr aus München gesprochenen Festprolog wurde unter der Leitung des Wiener Kapellmeisters Dr. Kaiser „Tannhäuser" aufgeführt.

□ Im Stahlball zum Meeresgrund. Das Mitglied der Neu, Uorker Zoologischen Vereinigung William Beebe hat sich bon einem vor Hamilton auf den Bermuda-Jnseln verankerten Schiff in einem Stahlball in das Meer hinabsetzen lassen. Der bisherige Tiefenrekord betrug 325 Fuß. Die Lufterneuerune in dem Stahlball wurde durch Oxyde bewirkt. Zwischen Beebe und der Besatzung des Schiffes wurde ein Telephongespräch ge­führt.

Frankfurt a. M. (Lpieglein, Spieglein in der haud.l Beim Kleinen Schöffengericht schweben gegenwärtig mehrere verfahren wegen Verkaufs und Verbreitens unzüchtig« Abbildungen. Um was es sich dabei handelte erfuhr man in einer Verhandlung, die sich gegen einen Packer und einen Kellner richtete. Unter der Bezeichnung: „Die mon= däne Frau" wird ein ovaler Taschenspiegel vertrieben der auf der Rückseite den Oberkörper einer schmucken Frauengestalt zeigt, die in einen Handspiegel blickt. Dreht man die Figur mit dem Kopfe nach unten, so wird man nach einigem Luchen eine unzüchtige Abbildung gewahren. Der Kellner hatte sich 200 solcher Spiegel angeschafft, um sie den Gästen anzubieten. Ruch der Packer hatte derlei Spiegel abgesetzt. Die beiden Beschuldigten waren nach der Rnsicht des Staatsanwaltes mit je 20 Mark Geld­strafe zu bestrafen. Objektiv sei der Spiegel geeignet, darf Lchamgefühl zu verletzen, wenn er in die Hände ungeeig­neter Personen komme, und es sei wohl auch die ratio legst des Gesetzgebers, jugendliche Personen vor derlei Dingen zu schützen. Wir sind heute moderne Menschen und können sagen, daß die Zache nicht so schlimm ist, meinte der Ver­treter der Rnklage. Der Verteidiger regte Einstellung der Verfahrens wegen Geringfügigkeit an, aber diesem Eintrag folgte der Ltaatsanwalt nicht, da der Fall von der Ab­teilung 2 der Landeskriminalpolizei, nämlich der Ueber- wachungsstelle aufgegriffen worden ist und durch sie in; Rollen kam. Der Verteidiger kam in seinen weiteren M führungen zur Verneinung aller Tatbestandsmerkmale de; hier verletzt sein sollenden § 184 des Ltr.GB. Der Ver­kauf eines einzelnen Stückes erscheine nicht strafbar. 5s drehe sich mehr um einen Lux, als um eine strafbare Handlung. Das Gericht sprach die Rngeklagten frei. L vermochte die Abbildungen nicht als unzüchtig anzusehen, da man das Unzüchtige hier lange suchen müsse.

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Runbsunk-Aachrichten.

Frankfurter Sender.

Freitag, 13. Juni 1930. 7.30—8.15: Von Bad Soden: Konzert des Kurhausorchesters Bad Soden. — 12.20: Vom Schloßplatz in Stuttgart: Promenadenkonzert. — 13: Schallplattenkonzert: Orchesterkonzert. — 16: Konzert des Rundfunkorchesters. - 19.05: Theater, Weltbild und Lebensphilosophie. — 19.30: Von Stuttgart: Slawische Musik. — 20.15: Konzert des Rundfunkorchesters — 21.15: Joh. Seb. Bachs Choralvorspiele. — 22.40—24.00: Von Karls­ruher Jazz-Konzert.

Samstag, 14. Juni 1930. 7.30—8.15: Von Bad Soden- Konzert der Kurkapelle Bad Soden. — 11: Aus dem Landestheater Darm­stadt: Akademische Feier. — 13.20: Schallplattenkonzert: Das^Wien Schuberts, des klassischen Walzers und der klassischen Operette. - 14.30: Von Stuttgart: Stunde der Jugend. — 16: Von Stuttgart: , Konzert des Rundfunkorchesters. — 18: Aus der St. Peterskirche: Kantate Nr. 137 „Lobe den Herrn, den mächtigen König de, Ehren", von Joh. Seb. Bach. — 18.40: Wesen und Bedeutung der Arbeiter- wohlfahrt. — 19.05: Spanischer Sprachunterricht. — 19.30- Konzert.

20.30: Heitere Stunde, Hans Reimann. — 21: Leo-Fall-Abend. — 23.20—0.30: Aus dem Cafe Rumpelmayer, Frankfurt a. M.: Unter­haltungskonzert.

Sonntag, 15. Jum. 7—8.15 Von Hamburg: Hafenkonzert. - 8.15—9.15 Von Kassel: Morgenfeier der Evangelischen Landeskirche Kassel. — 10.25: „Jugendamt und Elternhaus". — 10.50 Von Kassel: „Wichtiges aus dem Entwurf des neuen Berufsausbildungs­gesetzes". — 11.15: „Aus meinem Leben", Bortrag von Albert Ehrenstein. — 11.40: „China". — 12.00: Bandonionkonzert. - 12.40—13.00 (12.40—1.00) Von Darmstadt: Uebertragung der Ziel- fahrt des Hessischen Automobilklubs Darmstadt. — 13.10 (l-10): „Moderne Frauendicktung". — 14.00 (2.00) Von Stuttgart: Stunde der Jugend. — 15.00 (3.00): Stunde des Landes. — 15.30 (3.30): Stadt und Land. — 16.00 (4.00): Konzert des Rundfunkorchesters. Johann Strauß Vater, Johann, Josef und Eduard Strauß — 180t, (6.00): „Hessenland" — 18.30 (6.30): Stunde der Frankfurter Zeitung. — 19.00 (7.00) Von der Deutschen Welle Berlin: Anläß­lich des 25jährigen Todestages Hermann von Wißnianns. — 19.30 (7.30) Von Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. — 20.15 (8.15) Nach Stuttgart: Unbekannter Mozart. — 21.45 (9.45) Von Stuttgart: Kabarettvorträge. — 22.45—0.45 (10.45—12 45) Von Stuttgart: Tanzmusik.

Montag, 16. Juni. 7.30—8.30 Von Bad Kreuznach: Konzert des Rhein.-Westfäl. Sinfonie-Orchesters Oberhausen (Rhld.) Schubert. - 12.20: Konzert. — 13.00 (1.00): Schallplattenkonzert: Franz Liszh Zigeuner-Musik. — 16.00 (4.00) Aus dem Kurhaus Bad Kreuz­nach: Konzert des Rhein.-Westfäl. Sinfonie-Orchesters Oberhausen (Rhld.). - 18.05 (6.05): „Moselland und Moselwein" — 18.35 (6.35): „Die Soziologie im gegenwärtigen Frankreich". — 19.05 (7.05): Englischer Sprachunterricht. — 19.30 (7.30) Von Stutt­gart: „John D. erobert die Welt". — 20.45 (8.45) Von Trier: Trierer Abend. — 22.15 (10.15): Martin Raschle. — 23.00 (ll-00): Erotische Klaviermusik.