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Remen von Zr. Lohn« der Marianne Newert

Fortsetzung 25 (Nachdruck verboten.)

War es das gewesen? War es vielmehr nicht Laune oder die unbestimmte Erwartung irgendeines ange­nehmen Abenteuers gewesen? Er wußte es selbst nicht. Die Betrachtungen Mariannes langweilten ihn augenblicklich. Lachend fuhr er mit der Hand über ihr , Gesicht.

Kleine Menschheitsbeglückerin! Kommst du heute abend endlich mal wieder ins Theater? Denke: Tann- häuser! Nicht? Kannst du nicht? Schade und ich bin hent' gerade glänzend aufgelegt! Tann lege dich ein wenig; der Besuch dieses kleinen Fräuleins scheint dich ein wenig angegriffen zu haben siehst blatz aus!" Lustig pfiff er vor sich hin.

Die Jäger machte ihm Svaß durch ihre Keckheit. Das war eine ganz Durchtriebene aber das Mädel gefiel ihm, und als er sie am Abend im Theater in ihrem knappen Pagenkostüm sah, blickte er sie mit an­deren Augen an als sonst. Die seidenen Trikots ver­rieten einen entzückenden Wuchs, dazu das kecke Bu- bengesicht mit dem Stumpfnäschen, den glitzernden Augen und dem vollen roten Munde bildhübsch, zum Anbeißen sah sie aus. Und wie sie ihn anblickte! So hingebungsvoll und dankbar!

Als er im Halbdunkel in der Kulisse stand, fühlte er ein paar brennende Mädchenlippen auf seiner Hand, hörte ein leise gestammeltes Dankeswort und fort war sie! Ihm wurde ordentlich warm.

Pünktlich stellte sie sich am anderen Tag zur be­stimmten Stunde ein, bescheiden, demütig, lernbegie­rig. Er war doch überrascht von der großen musikali­schen Begabung, die in diesem Mädel steckte, und es machte ihm wirkliche Freude, sie zu unterrichten.

Es war natürlich bald bekannt geworden, daß der Heldentenor Rotlander eine kleine Choristin künstle­risch ausbilde. Obwohl es große Verwunderung er­regte, wagte dennoch niemand, boshafte Bemerkungen darüber zu machen, da man wußte, in welch ungetrübt glücklicher Ehe er mit seiner schönen Frau lebte, um w mehr, als man weiter erfuhr, daß diesö eine eifrige Förderin des jungen Mädchens war.

Fränze Jägers Selbstgefühl wurde natürlich mäch- lig gehoben. Doch war sie schlau; sie blieb zurückhal­tend und bescheiden Es genügte ihr vorläufig daß sie in durchtriebenem Spiel verstanden hatte, Siegfrieds Aufmerksamkeit auf ihre fesche, eigenartige Person hin­zulenken, so daß er bald in ihr mehr das Weib als die Künstlerin sah. Innerlich triumphierte sie darüber. Ein so großer Frauenkenner Siegfried auch war. diese kleine Choristin hatte er doch nicht ganz durchschaut, und was er für Bescheidenheit und Unbefangenheit hielt, war nichts weiter als schlaue Berechnung.

Wie sorgfältig und geschmackvoll sie trotz der billi­gen Konsektionsware, die sie trug, immer angezogen war!Sie (ku entschieden Schick!" dachte Siegfried, der den Unterricht, den er Fränze gab, noch immer als angenehme Abwechslung betrachtete. Er merkte wohl, daß sie leidenschaftlich in ihn verliebt war, und dieses Bewußtsein machte ihm das Blut warm.

Streifte er zufällig ihren Körper, bebte sie zusam­men, und immer lag in den graugrünen sckffmmernden Augen ein sehnsüchtiger, weicher, hingehender Aus­druck.

Wie soll ich Ihnen das nur je vergelten können, Herr Rotlander, was Sie mir Gutes tun!" sagte sie emmal.

ÖGutenberg" ein neues Motorschiff für den Rhein. Die Köln-Düsseldorfer Rhein-Dampfschiffahrts-Gesellschaft hat ein neues Groß-Motorschiff erbauen lassen, das in diesem Sommer Rheinfahrten ab Frankfurt a. M. ausführen soll. Das neue Motorschiff, das den NamenGutenberg" erhält, ist vom glei­chen Typ wie das MotorschiffBeethoven" und kann 500 Per­sonen aufnehmen. Das neue Schiff wird im Juni in Dienst ge­stellt werden.

Der 33. Bodenreformertag in Würzburg. Mit einer Vor­standssitzung nahm der 33. Deutsche Bodenreformertag in Würz­burg seinen Anfang. Dann fand eine Mitgliederversammlung statt, zu der etwa 600 Vertreter aus allen Teilen Deutschlands erschienen waren. Nach Erstattung des Jahresberichts, der ein günstiges Bild der Bewegung entwarf, fand die Wahl des Vor­standes statt, der mit Prof. Dr. Damaschke an der Spitze wie­dergewählt wurde. Die Versammlung beschäftigte sich vor allen mit der Frage, wie man der Ueberfremdung des deutschen Bo­dens wirksam entgegentreten und ihn besonders vor den aus­ländischen Spekulanten schützen könne. In der Verwirklichunc des Artikels 155 der Reichsverfassung sah die Versammlung die wirksamste Waffe gegen diese schändlichen Auswüchse. Ferner beschäftigte sich die Versammlung mit dem Programm der ein­zelnen politischen Parteien hinsichtlich deren Einstellung zur Bodenreform.

Explosion in einer Polizeistation. Unglück oder Anschlag? Im Schlafraum der Polizeistation Schäffler- bachstraße in einem der Jndustriequartiere Augs­burgs erfolgte eine starke Explosion. Menschenleben waren nicht zu beklagen. Dagegen ist großer Sachschaden ent­standen, da drei Wände eingeworfen, verschiedene Aktenschränke zertrümmert und das Treppenhaus zusammengeschoben wurden. Es muß somit eine beträchtliche Menge Sprengstoff verwendet worden sein. Die Frage, ob es sich um ein Unglück oder um einen Anschlag handelt, ist noch nicht geklärt. Da die Polizei bis jetzt Auskunft über die Explosion verweigert, glaubt man einen Anschlag vermuten zu sollen. Die Untersuchung an Ort und Stelle ist im Gange.

624 Selbstmordversuche im ersten Vierteljahr 1930 in Wien. Die Zahl der innerhalb des ersten Vierteljahres 1930 der Bundespolizei-Direktion bekannt gewordenen Fälle von Selbstmordversuchen belauft sich aus 624. Darunter wurden 360 von Frauen und 264 von Männern begangen. Nicht weni­ger als 362 Personen hatten das 31 Lebensjahr noch nicht er­reicht. als sie Selbstmordversuche begingen. Im ersten Viertel­jahr 1929 Helles sich die Zahl der Selbstmordversuche auf 539.

Ich sagte doch: ich fordere noch meinen Lohn! Eigentlich könnten Sie mir schon eine kleine Abschlags­zahlung geben, Fränze!" Er faßte sie an beide Ober­arme und sah sie verliebt an.Wie wär's?" Und dann hatte er auch schon blitzschnell seine Lippen auf die ihren gedrückt, die ihm verführerisch entgegenglühten.

Da schlang sie die Arme um seinen Hals, und er erschreckte beinahe vor der Leidenschaft, mit der sie sei­nen spielerischen Kuh erwiderte. Ihre Glut raubte ihm da seine Ueberlegung. Er preßte sie an sich und küßte sie heiß bis sie sich, erschreckt durch ein Geräusch im Nebenzimmer, seinen Armen entwand.

Mädel!" flüsterte er heiser, indem er sich mit der Hand über die Stirn strich

Wie ihre Augen leuchteten, ihre Wangen glühten! Sie war ganz Sehnsucht, ganz Hingabe eine reife Frucht, die auf das Pflücken wartete!

Vsiher war Siegfried jedem Abenteuer aus dem Wege gegangen, und seitdem Marianne die Seine ge­worden, war bei aller seiner Daseinsfreude nichts in seinem Leben gewesen, wegen dessen er vor seinem Weibe hätte erröten müssen.

Heute nahte sich ihm die Versnchung stärker als je! Sein leichtes Künstlerblut widerstand nicht mehr. Marianne war ihm durch den Besitz zum Alltag ge­worden.

Was war auch ein geraubter Kuß? Sollte er da­rum Gewissensbisse empfinden? Die leichtere Lebens­auffassung des Künstlervölkchens war auch die seine.

Verbotene Früchte schmecken süß er empfand es und verliebt küßte er das appetitliche rothaarige Mädchen, das es wirklich verstanden hatte, ihm heiß zu machen. Und ihre Begehrlichkeit kam ihm entgegen. Hingeöend lag sie an seiner Brust und war unersätt­lich in ihren Küssen.

Als er sie um eine Zusammenkunft bat, sagte sie freudig sofort zu.

Es fiel Marianne auf, daß seit einiger Zeit die junge Choristin nicht mehr zu den Unterrichtsstunden kam, und mit leiser Trauer dachte sie, daß Siegfried doch keine Ausdauer hatte und seiner freiwillig über­nommenen Pflicht schon wieder überdrüssig geworden war.

Als sie eine leise Andeutung gewagt, war er unan­genehm geworden, so daß sie vorzog, zu schweigen. Es tat ihr leid; denn sie hatte sich an den großen mertba- ien Fortichritten des jungen Mädchens gefreut.

Wenn sie ahnte, daß Siegfried ihr gegenüber doch ein drückendes Schamgefühl empfand! Die Leidenschaft, die ihn plötzlich für Fränze Jäger ersaßt, hielt ihn fest im Bann. Er hatte ihr eine kleine, nett eingerichtete Wohnung gemietet und verwöhnte sie auf jede erdenk liche Art. So vergingen mehrere Wochen.

Es schmeichelte Fränzes Eitelkeit, die Geliebte des gefeierten Künstlers zu sein, und sie fing an, die Vor­sicht der ersten Zeit außer acht zu lassen vielleicht nicht ganz ohne Absicht. Bei den Proben und Vorstel­lungen tat sie so vertraut mit ihm, daß man aufmerk­sam wurde, beobachtete und bald so ziemlich das Rich­tige erriet.

Der Kulissenklatsch stand in vollster Blüte; man glossierte, lächelte eine kleine Coristin! Dennoch dauerte es eine Weile, bis Siegfried davon erfuhr, daß seine Beziehungen zu Fränze Jäger bekannt geworden waren.

Es war ihm sehr unangenehm; man neckte ihn in feinerer und gröberer Weise, was ihn ärgerte er erschien sich lächerlich, und das war etwas, was er am ^allerwen igsten vertragen konnte.

Fränze Jäger hatte keine gute Stunde bei ihm; sie wurde ausfallend, schnippisch, ihre Dirnennatur kam zum vollen Ausbruch da ließ er sie seine Ungnade fühlen.

Doch wie eine Klette hängte sie sich an ihn; sie

DerTempel des Friedens" in Locarno.

Die KapelleCasa di Ferro" in Locarno ist von Friedens­freunden käuflich erworben und nach gründlicher Restaurierung alsTempel des Friedens" zur Erinnerung an die Konferenz von Locarno der Stadt geschenkt worden. Die Kapelle wurde auch seinerzeit von Stresemann, Briand und Chamberlain besucht.

Grobfilter in der Nigaer Niederlassung des schwedischen Zündholzsyndikats. In der R i g a e r Niederlassung des schwe­dischen Zündholzfyndikats entstand ein Großfeuer. Nur dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte das Feuer begrenzt werden. Der Schaden, der durch den Brand entstanden ist, erreicht den Betrag von 250 000 Mark.

Ein norwegischer Forscher von Indianern ermordet. In Puebla (Mexiko) wurden acht Personen verhaftet unter dem Verdacht, in der vergangenen Woche in Anzcco den norwegi­schen Gelehrten Edgar Kuhlmann ermordet zu haben. Kuhl- mann hatte sich mit besonderen Vollmachten des Präsidenten Ortiz Rubio zu Studienzwecken nach Puebla begeben. Unter der abergläubischen Jndianerbevölkcrung verbreitete sich das Ge­rücht, Kuhlmann habe Kindern den Kopf abgeschlagen, um aus ihren Leichen Oel zu gewinnen. Die Erregung nahm einen solchen Umfang an, daß der Gelehrte von der fanatisierten Be­völkerung zu Tode geschleift und in einen,Mrmmen geworfen wurde«

wollte uöch nicht abgetan sein es gab Szenen I Vorwürfe, Tränen dafür war er aber ganz | empfindlich es reizte ihn nur, machte ihn brutal | seine Frau war immer von einer gleichmäßigen I ten Stimmung; sie hatte ihn nie mit Launen gegW I und von einer Geliebten verlangte er ein gleiches | halten.

Er war gänzlich ernüchtert; der Rausch war vei, | flogen. Ziemlich kurz erklärte er dem Mädchen, daß | vorbei sein müsse.

Sie starrte ihn an, keines Wortes mächtig. DiM I erfüllte sie eine sinnlose Wut; sie nahm eine Vase I schmetterte sie zu Boden, daß sie in tausend Stück-1 zerbrach.

Als er gehen wollte, stellte sie sich ihm in den Wen I Unsanft schob er sie beiseite. Da warf sie sich ihm un! I den Hals und suchte seinen Mund.

Siegfried, bitte ach, ich hab dich doch so lieb! Und I darum nein, ich lasse dich nicht fort!"

Sei vernünftig, Fränze! Es muß ja sein! Gib dy I keine Mühe, mich umzustimmen!" Hit]anst schob ei | sie zurück.

Mit einer wilden Bewegung warf sie den Kops st den Nacken; Zornestränen, funkelten in ihren Augen | So, weil es dem Herrn nicht mehr paßt!" höhnte sie. I1

Er zuckte schweigend die Achseln. Da trat sie dich; I vor ihn hin, die Hände zu Fäusten geballt.Du, ich I lasse mich nicht so einfach wegwerfen!" zischte sie dr°- I hend.

Kalt lächelnd starrte er sie an.

Was hast du dir denn gedacht? Soll ich mich etwa I scheiden lassen? Das glaubst du wohl selbst nicht! Füge | dich also, und spiele mir kein Theater vor! Bist ein I, netter Kerl, wirst schon Ersatz für mich finden!"

Er wußte wohl selbst nicht, wie brutal und zynisch es war, ihr auf solche Weise den Abschied zu geben, und I wie tief er das Mädchen verletzte, das ihn doch, aus I ihre Art, wirklich geliebt.

Seine Leidenschaft für Fränze war befriedigt; nichts I zog ihn mehr zu ihr; darum machte er seiner Rück- I sichtslosigkeit kurzen Prozeß, weil ihm dieses Spiel I nun langweilig und unbequem wurde.

Drohend ballte sie die Hände hinter ihm.

Warte du!"

Sie wollte ihn treffen und wußte auch, wie.

Wenige Tage später ließ sie sich bei Siegfried Rot- I lander melden zu einer Zeit, wo Marianne, wie sie j wußte, auch zu Hause war.

Siegfried war außer sich; er hatte eine unbestimmte I 'Furcht vor etwas unangnehmen. Dennoch konnte er i sie nicht abweisen da seine Frau den Besuch willkom- I men hieß.

Mit ihrer gewinnenden Liebenwürdigkeit begrüßte | Marianne den Gast. Sie ließ den Teetisch Herrichten, I sie erkundigte sich nach den Fortschritten der jungen, I vielversprechenden Künstlerin.

Ich komme um Herrn Rotlander nochmals zu dan- [ ken und ihm zu sagen, daß der Direktor des Berliner I Metropoltheaters hierher kommt. Der Agent Schulhofs I will dafür sorgen, daß ich ihm vorsinge. Herr Rotlan- I der hat recht: ich hab' mir's überlegt: bei der Operette I habe ich die meiste Aussicht, vorwärts zu kommen - I der Agent riet mir sehr dazu."

Das freut mich aufrichtig für Sie, liebes Kind, I wenn ich persönlich auch bedaure, daß Ihre Stimme I der Oper verloren gehen soll!" bemerkte Marianne. I Haben Sie sich schon überlegt, was Sie vorsingen I wollen?"

Ich hatte die Absicht, Herrn Rotlander um Rat zu bitten, gnädige Frau!"

Er wird Ihnen gern behilflich sein, und ich werde nachher auch ins Musikzimmer kommen, um zu hö­ren, was Sie gewählt haben"

(Fortsetzung folgt.)

Graf Adalbert Sternberg gestorben. In Wien ist Gras Adalbert Sternberg im 63. Lebensjahre gestorben. Graf Stern­berg war einer der bekanntesten altösterreichischen Parlamen­tarier und ganz besonders durch seine zahllosen politischen und gesellschaftlichen Affären, in die er durch sein überaus tempera- nientvolles Draufgängertum immer wieder verwickelt wurde, bekannt geworden.

Ein Kellner von einem Oberleutnant durch Säbelhiebe verwundet. Auf einer Straße von Ofen spielte sich ein blutiger Zwischenfall zwischen einem Offizier und einem Kellner ab. Ein Kellner stieß mit dem Oberleutnant zusammen. Dieser herrschte ihn an, worauf der Kellner grob erwiderte. Der Oberleutnant zog darauf seinen Säbel und versetzte dem Kellner einen Hieb über den Kopf, durch den der Kellner leicht verletzt wurde.

RutlLsullk-Nachrlchlen.

Frankfurter Sender.

Mittwoch, 30. April. 6.15: Wetterbericht und Zeitangabe; an« schließend: Morgengymnastik 1. 6.45: Von Stuttgart: Morgen­gymnastik 2. 11.1511.45: Von Kassel: Schulfunk. 12.30: Schallplattenkonzert:Schauspielmusiken". 13.3013.45: Werbe« konzert. 16: Schallplattenkonzert: AusDer Bettelstundent". 16.3017.40: Von Leipzig: Konzert des ehemaligen Deutschmeister« Infanterie-Regiments, Wien. 18.05: Wie geht es Ihnen? Lebens­mittelhändler. 18.35: Von Stuttgart: Brandschadenverhütung ist besser als Brandschadenvergütung. 19.05: Von Stuttgart:Rom t 19.30: Konzert des Rundfunkorchesters anläßlich des 60. Geburts­tages von Franz Lehär. 21: Literarische Stunde. 21.30: Von Stuttgart: Querschnitt durch die europäische Musik seit Mozart. 22.30: Nachrichten.

Donnerstag, 1. Mai: 6: Von Stuttgart: Morgengymnastik 1. 6.45: Wetterbericht und Zeitangabe; anschließend Morgengymnastik 2. 13.10: Werbekonzert. 13.3014.30: Schallplattenkonzert: Echte und unechte Romantik. 1515.50: Jugendstunde. (15: Aus dem deutschen Märchenborn, 15.25:Die Seemannssprache"). 16 bis 17.45: Von Stuttgart: Nachmittagskonzert. 17.50: Zehn Minuten Wanderratschläge des Taunusklubs Frankfurt a. M. 18-05: Zeit­fragen. 18.35: Französischer Sprachunterricht. 19.05: Von Berlin:Vierzig Jahre erster Mai". 19.30: Von Stuttgart: Dich­tungen der Arbeit. 20; Aus dem Großen Saal der Festhalle m Karlsruhe: Sinfonie IX von Ludwig van Beethoven. 21.30: Von Stuttgart: Etwas über den Frühling. 22.30: Von Stuttgart: Nachrichten. 22.45: Von Stuttgart: Aeltere Tanzmusik.