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Inlandshontg oder Auslandshonig?

Von Dr. Karl-Heinz Kikifch, Berlin.

Die Kernfrage des Honighandels und der Verbraucher- schaftJnlandshonig oder Auslandshonig?" sollte infolge der Güte der deutschen Erzeugnisse eigentlich schon lange keine Frage mehr sein. Es liegt nicht nur im Interesse der deutschen Imker, sondern im Interesse unserer Volkswirt­schaft, daß endlich einmal der Honighandel und die Ver­braucher sich über die Tragweite der Ausländerei auch auf diesem Gebiete klar werden. Dazu gehört grund­legend die Erkenntnis, daß der deutsche Honig und die deut­schen Honigerzeugnisse den ausländischen Fabrikaten min­destens gleichkommen. Es gibt guten und schlechten aus­ländischen Honig, aber es ist nicht die Garantie für Echtheit, Reinheit und Nährstoffgehalt gegeben, wie für den deutscke« Honig, der im Einheitsglase mit dem Gewährverschluß deS Deutschen Imker-Bundes verkauft wird. Wie von fachwissen- schaftlicher Seite nachgewiesen worden ist, übertrifft der deutsche Honig qualitativ bei weitem den Auslandshonig.

Für bestimmte Kreise ist es natürlich ein leichtes, min­derwertige Auslandsware mit dem den Verbraucherkreisen bisher geläufigen Klänge einer Fabrikats- oder Handels­bezeichnung auf bett Markt zu bringen, wobei ein niedriger Preis oder die Propaganda des Importeurs die Käufer- schichten anlocken mag.

Der Preis einer Ware muß der Qualität entst>veche«, er darf zum umebejten nicht unter dem Selbstkostenpreis liegen, in dem gerade die Aufwendungskosten für die Pflege der Qualität enthalten sind. Ein geringerer Preis würde auf einer wenigstens dementsprechenden Minderwertigkeit der Warenqualität beruhen. Der Preis des deutschen Bienenhonigs ist ein Qualitätspreis. Ein Anziehen des Preises bei noch weiter gesteigerter Nachfrage nach deutschem Honig ist nicht zu erwarten, da die deutsche Imkerei bei vernünftiger Organisation des Absatzes imstande ist, jederzeit die Nachfrage zu befriedigen. Wächst die Nach­frage in großem Ausmaße, wird durch verstärkte Rentabilität der Bienenwirtschaft sogar eine Preisherabsetzung für den deutschen Honig und die deutschen Honigerzeugnisse möglich sein.

Sollte höherer Verdienst beim billigen und billigsten Auslandshonig die Händlerkreise dahin beeinflussen, diesem den Vorzug zu geben, so werden der Reichsausschuß für Bie­nenzucht und der Deutsche Imker-Bund Mittel und Wege finden, um durch direkten Absatz dem deutschen Volke d i e Jmkereierzeugnisse oer eigenen Scholle nutzbar zu machen.

Die deutsche Honigeinfuhr im Jahre 1929 in Doppelzentner.

Wir leben in Zeiten einer Gefahr, die ichKonsumtions­flucht" nennen, möchte. UnterKonsumtioxsflucht" verstehe ich, daß wir unseren Konsum, unseren Verbrauch im Auslande decken, daß unsere Wirtschaftsaufträge ins Ausland strömen. Der Auftrag geht hinaus, die Ware geht ein und das Geld wandert ab. Die eigene Wirtschaft aber geht auftrags - und absatzlos zugrunde. Kein Wirt­schaftsgebiet zeigt ein besseres Beispiel hierfür als die Honig­wirtschaft vor Aufnahme der volkswirtschaftlich erforderlichen Aufklärungsaktion.

Freihandlerisch kann nur eine starke Wirtschaft sein, die, im Inlands übersättigt, neue Absatzgebiete im Ausland suchen muß. Ein aufstrebender Wirtschaftszweig, und ein solcher ist unsere deutsche Imkerei und die Verwertung ihrer Pro­dukte, bedarf des vom Gesetzgeber zu schaffenden Schutzes, um in ungestörtem Aufbau an die stärkeren aber nicht besseren Auslandskonkurrenten heranwachsen zu können. So bedurfte es eines stärkeren Schutzzolles, der dem ausländischen Honig zum großen Teil in baldiger Auswirkung den Markt ver­schließen wird.

Wenn die Verbraucher aus alledem entnommen haben, daß die Verwendung nur deutschen Honigs in unseren Haus­haltungen, Hotelküchen und Bäckereien in Frage kommen sollte, und wenn der Handel sich darüber klar geworden ist, daß das wirtschaftlich Bleibende immer der Vertrieb der Nationalwaren sein wird, dann wird die eingangs auf­geworfene Frage gelöst sein, dann wird man bald auf den Berkaufstifchen der Warenhäuser und in den Regalen der Delikatessengeschäfte, Milchhandlungen usw. nur noch das Einheitsglas des Deutschen Imker-Bundes finden, das Ein­heitsglas mit dem Gewährverschluß, dem Garantiezeichen deutscher Qualitätsware!

Graf Zeppelin" glatt gelandet.

Das LuftschiffGraf Zeppelin" ist von der ersten dies­jährigen Schweizer Fahrt nach beinahe neunstündiger Fahrt am Samstag um 16.45 Uhr bei Friedrichshafen glatt gelandet. Es verfolgte int wesentlichen die Strecke, die bei der ersten vor­jährigen Schweizer Fahrt eingeschlagen worden war.

Zeppeliufahrt nach Sevilla.

Wie Kapitän Seemann mitteilte, ist der Start für die Sevilla- fahrt vorläufig auf Montag nachmittag 17 Uhr festgesetzt worden, r Der Leibarzt des Königs von Spanien, Dr. Megians, der für ibie Spanienfahrt sowie für die große Südamerikasahrt gebucht $at, ist bereits in Friedrichshafen eingetroffen.

Der Reichspräsident bei der Einsegnung von Konfirmanden.

Berlin, 14. April. Am Sonntag vormittag nahm Reichs- Präsident von Hindenburg in Feldmarschalluniform in der alten Garnisonkirche an der Einsegnung der Konfirmanden der Garnison Berlin teil. Nach der Feier bildeten dieKonfirmanden Spalier, durch das der Reichsprästdent beim Verlassen der. Kirche bindurchschritt.

Der Mainzer Festungsgürtel.

Mainz, 14. April. Aus Berlin wird gemeldet: Der HanS- haltsausschuß des Reichstages genehmigte den Verkauf dos Festungsgürtels von Mainz an die Stadt Mainz.

Becker und Kirfchbaum aus der Haft entlassen.

Frankfurt, 12. April. In Ausführung des Beschlusses des Untersuchungsrichters und im Einverständnis mit der Staats­anwaltschaft wurden nach Erfüllung der gestellten Bedingungen die in der Favag-Angelegenheit in Untersuchungshaft befind­lichen ehemaligen Direktoren Becker und Dr. Kirschbaum am Samstag vormittag auf freien Fuß gesetzt.

Brand in einer Pulverfabrik.

Hamm a. d. Sieg, 14. April. In der hiesigen Pulverfabrik brach in den Morgenstunden ein Feuer aus, das das Lager­haus in Asche legte. Durch die Unachtsamkeit mehrerer junger Arbeiterinnen geriet eine Anzahl Rauchkörper in Brand. Dre Mädchen verließen fluchtartig das Fabrikgebäude und brachten sich in Sicherheit. Als die Löscharbeiten einsetzen konnten, hatte der Brand bereits einen derartigen Umfang an- genommen, daß man stch auf den Schutz der Nnchbargebaude beschränken mußte. Eine schwere Explosion ist dadurch ver­mieden worden, daß nur wenige Rauchkörper im Lagerraum vorhanden waren und diese noch lose gestapelt waren.

Autounglück.

Bonn, 14. April. Auf der Landstraße nach Köln stieß ein überbesetztes Automobil des Inhabers des Bonner Sport­hauses Henseler in einer Kurve gegen einen Baum. Der Chauffeur und ein Kaufmann aus Köln wurden in weitem Bogen hinausgeschleudert und waren auf der Stelle tot. Hense­ler erlitt einen Nervenschock, der bekannte internationale Hockeyspieler Harenberg Verletzungen am Knie. Kurz nach dem Unglück hatten Diebe verschiedene Ersatzteile aus dem Wagen gestohlen.

Die Beerdigung der Königin von Schweden.

Stockholm, 14. April. Der Sarg mit der Leiche der Königin von Schweden wurde auf das alte KönigsbootVasaorden" übergeführt, auf dem stch auch König Gustav und seine beiden Söhne befanden. DieVasaorden" legte dann auf der Insel Skeppsholmen an, und der Sarg wurde von zehn Marine­offizieren auf den sechsspännigen Leichenwagen gebracht. Hinter dem Sarg schritten der König und der Kronprinz. Nachdem Erz­bischof Söderblom in der Kirche das Begräbnis gerichtet hatte, wurde der Sarg in der Bernadottschen Gruft beigesetzt.

Der Weltrekordflieger Mermotz gelandet.

Paris, 14. April. Der französische Flieger Mermotz, der am Samstag nachmittag den Weltrekord im Langstreckenflug aus abgesteckter Strecke flog, ist nach 30 Stunden 25 Minuten glatt gelandet. Mermotz hat insgesamt 4345 Kilometer zurück­gelegt und damit die Welthöchstleistung der Amerikaner um 2000 Kilometer überboten.

Cambridge siegt vor Oxford.

London, 15. April. Der traditionelle Achter-Ruderkamps zwischen den Universitätsmannschaften von Cambridge und Oxford ging am Samstag zum 82. Mal vonstatten. Er ende e mit einem Sieg der Cambridge-Mannschaft, die Oxford mit zwei Längen hinter sich ließ.

Amerikanische Verkehrsfachleute kommen nach Berlin. Im Laufe dieses Monats werden drei leitende Direktoren der American Expreß Company nach Berlin kommen, um sich hier über Angelegenheiten des Ueberseeverkehrs zu informieren. Aus London traf Mr. William B u r l a h, der Generaldirektor der American Expreß Co. für England ein und im Laufe der nächsten Woche werden die General Traffic Manager der Gesellschaft für die Vereinigten Staaten, Mr. G. K. B e r k e y aus New York, und für Europa Mr. S. H. Tu g well aus Paris nach Berlin kommen. Die General Traffic Manager find die leitenden Beamten der American Expreß Co. für den Güter­export von Europa nach Amerika.

Berliner Schneider gegen den Schiedsspruch. Der Schieds­spruch für das Maßschneidergewerbe, der vom Tage der Arbeits- aufnahme an bis zum 28. Februar 1931 für Berlin eine Lohnzulage von 2 Pfg. pro Stunde vorsieht, wurde wie der Vorwärts" berichtet, am Freitag abend von den Berliner Maß­schneidern in geheimer Abstimmung mit 930 gegen 54 Stimmen abgelebnt.

Von Zigeunern verschleppt? Seit dem 21. Februar d. J. wird der 614 jährige Günther Kosten aus Essen vermißt. Man bermutete, daß der Junge einem Verbrechen zum Opfer gefallen sei, da alle Nachforschungen der Polizei ergebnislos waren. Nunmehr hat eine Frau Drewer aus Necklinghausen, die als glaubwürdig bezeichnet wird, die Meldung erstattet, gegen 18 Uhr in dem Dorfe Lippe bei Hamm-Bossendorf wandernde Zigeuner gesehen zu haben. Ein 67jähriger Junge habe sich ihr unauffällig genähert und ihr weinend erklärt, er heiße. Günther Kosten und wäre vor einigen Wochen auf der Berliner Brücke in Essen von Zigeunern geraubt worden. Als die Zigeu­ner die Unterhaltung der beiden bemerkten, seien sie unter Mit­nahme des Jungen in größter Hast in Richtung Haltern ge­flüchtet.

| flus Stadt, Kreis u. Provinz"

Mitteilungen lokalen Jntereffes aus dem Kreisgebiet sind für die'. I Rubrik erwünscht.

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Das Sinken der Säuglingssterblichkeit - eine guter Milch. 8

Das Sinken der Säuglingssterblichkeit, das seit dem ginn dieses Jahrhunderts in Deutschland wie in anderen eur/ p.äischen Ländern eingetreten ist, hängt in hohem Maße mit h , richtigen Behandlung zusammen, die man dem Hauptnahrung Mittel des Säuglings, der Milch, angedeihen läßt. Auch » heißen Sommer sorgen die Bemühungen um Kühlhaltungu Milch dafür, daß sie in gesundem, unzersetztem Zustand Haus des Verbrauchers kommt.

Die Rolle der Milch bei der Besserung der SäuglingGri, lichkeit geht besonders aus einer Tatsache hervor. Während z in den Jahren 1900 bis 1902 im Durchschnitt noch 20.5 3k zent betrug, ist sie bei steter Abnahme in den Jahren 1924 1926 bereits bis auf 10.6 Prozent abgesunken. Dabei ist f^ des zu beachten: Lange Zeit war bei der statistischen Auszeit . nung der Säuglingssterblichkeit ein sogenannter SommerM charakteristisch. Es gibt auch einen Wintergipfel der Säugst« sterblichkeit. Er ist von der Zunahme der Lungenentzündung und sonstiger schwerer Erkrankungen der Atmungsorgane in L kältereichen Wintermonaten abhängig.

Die erhöhte Gefährdung der Säuglinge im Sommer, mieL sich als Sommergipfel der Sterblichkeit äußerte, hing aber, mit der größeren Verderblichkeit der Milch als ihre Hauptnab rung zusammen. Kinder, die von der Mutter gestillt würd«; waren von vornherein mehr geschützt. Seit jedoch so grch Wert auf die richtige, hygienisch einwandfreie Gewinnung $1 die Kühlhaltung beim Transport der Säuglings-Kuhmilch ® legt wird, ist der Sommergipfel der Säuglingssterblichkeit K deutend heruntergegangen. Er ist noch nicht ganz verschwund« aber er ist bereits niedriger als der Wintergipfel, während, früher diesen bedeutend überragte.

Manche Lebensmittel zeigen einen gefährlichen Grad Keimgehalt und von Verdorbensein schon durch einen eigenth lichen warnenden Geruch an. Bei der Milch ist das nicht k Fall. Unrichtige, zu warme Aufbewahrung läßt sie verdeck ohne daß das oft rechtzeitig offenbar wird. Kühlhaltung k Milch auch im Haushalt bis zu ihrem Gebrauch ist daher u erläßlich.

Bei weitem nicht alle Keime in der Milch oder auch in antet Lebensmitteln sind krankheitserregend. Ja, es gibt sogar sich (wie die Milchsäurebazillen>. die der Gesundheit unmittck zuträglich sind. Andere Keime wieder benützt man zur stellung von Lebensmitteln, so bei der Zubereitung von Küh bestimmten Milchsorten, beim Abhängenlassen des Fleisch! namentlich des Wildbrets, zur Erzielung eines besonderen 6 schmackes usw. Wenn aber infolge falscher Behandlung in M Milch, in der sich normalerweise nur wenige Keime im M Zentimeter befinden und befinden sollen, sich in Wirklich Millionen aufhalten, so ist schon diese große Menge von Kei« nicht gleichgültig für den menschlichen Körper, am allerwenigst! für den Körper des Kindes. Gleichzeitig mit der Keimverm rung stellen sich Gärungs- und Zersetzungsvorgänge in der M ein, sie bilden für die Verdauungsorgane eine schwere, oft nii erträgliche Belastung. Verdauungsstörungen bedrohen am alt meisten das Leben der Säuglinge. Bei einer Temperatur ti 10 Grad Celsius und darunter, wie sie in Kühlanlagen, Ei! schränken und im laufenden Wasser zu erzielen ist, wird 6 Vermehrungsfähigkeit aller Bakterien jedenfalls sehr herab; setzt. Die Erkenntnisse von der Bedeutung einwandfreier M für das Leben der Säuglinge sollten dazu führen, größte $ achtung aus gute eBhandlung der Milch im Haushalt zu legt

Dr. W.

Keme Schnellzugbenutzung mit Sonntagsrückfahrw zu Ostern. Wie die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft mitÜ können wegen des zu erwartenden starken Fernverkehrs! Ostern die Schnellzüge für Reisendse mit Sonntag! rücksahrkarten nicht freigegeben werden. Ä Maßnahme erstreckt sich aus die gesamte Geltung! bauet der Sonntagsrückfahrkarten, so daß vom Gründonnc« tag bis zum Dinstag nach Oestern Schnellzüge nicht Bert werden können. Die E i l z ü g e sind dagegen auch zu OD ohne jede Einschränkung mit Sonntagsrückfahrkarten, bei 6$ richtung des Eilzugzuschlages, zu bnutzen.

Achtung Falschgeld! Falsche Reichsbanknoten ® 20 Mark der Ausgabe vom 11. 10. 1924 sind in den Berit! gekommen und an dem unsauberen Gesamteindruck leicht! erkennen. Das Frauenbildnis zeigt alte, entstellte Gesich züge. Die Note besteht aus zwei zusammengefügten pergamt- artigen Blättchen. Wasserzeichen durch Aufdruck vorgetäB Pflanzenfasern fehlen. Vereinzelt kommen auch noch 20-W Reichsbanknoten der Ausgabe vom 11. 10. 1924 in den « kehr, die in betrügerischer Absicht in der Schmalseite f schnitten und wieder zusammengeklebt worden sind. Die V weisen meist zweierlei Nummern auf, die beiden Teile wem durch einen braunen oder weißen Papierstreifen zusann^ geklebt. Auch wird erneut auf die falsche 10-Mark-Reichsbck Note der Ausgabe vom 11. 10. 1924 Hingewiesen, bei der männliche Bildnis mit den großen runden Augen und bet' der Zeichnung verunglückten Nase als Fälschung leicht kennen ist. Für sachdienliche Mitteilungen seitens des W kums, Geheimhaltung wird zugesichert, hat die Reichsbankein Belohnung ausgesetzt.

Kündigung wegen ungesunden Essens. Auf einem * Hof wurde ein verendetes Schwein geschlachtet und den Ä und Mägden vorgesetzt. Ein Knecht und eine Magd kündig mit Rücksicht auf den ihnen zugemuteten Genuß ungesM Fleisches fristlos ihr Dienstverhältnis. Sie verlangten jeboV bem Klagewege als Schadenersatz die Beträge für Lohn, und Wohnungsgeld bis zum Vertragsende. Das ArbeitsM wies die Klage ab; auf die Berufung der Kläger sprach ' LAG. die geltend gemachten Forderungen lediglich Woche zu, weil die Kläger eine andere Stelle hätten anneh^ müssen und deshalb ein konkurrierendes Verschulden ihnen! Last fälle. Gegen diese Entscheidung legten beide Parteien * Vision ein, die Kläger mit dem Ziel der vollen Durchsetzung Ansprüche, der Beklagte mit dem Ziel völliger KlageabwE In der Revisionsklage der Arbeitnehmer war keine der IM Verhandlung erschienen. In der Revisionsklage deS gebers erkannte das RAG. auf Zurückweisung der In der Begründung führte der Vorsitzende aus, eine ersatzpflicht sei begründet, wenn der Vertmg durch den verpflichteten aus einem vom .Wt,eryhhmer zu vertrP^