- Ungleiche Schwestern
Roman von Anny von Panhuys.
Copyright by Greiner^ Co„ Berlin NW 6
(Fortsetzung 6)
Nachdruck verboten
Therese fürchtete sich fast vor dem AugenNick, 8a sie Maria das mitteilen mußte. Ihr Bangte davor, weil sie eine heimliche Angst hegte, Maria könne dann Sehnsucht empfinden, ihre wirkliche Mutter ^nnenzulernen. Das eindrucksfähige weiche Junmnädchenherz konnte ihr einen Streich spielen, der zu Schmerzen und Sorgen führt«.
Deshalb fchrvieg The rase, krotzdein sitz sich selbst feige nannte. Wenn Maria einmal heiratete, dann war noch immer Bett zu sprechen, darüber hatte sich Therese auch mit ihrem Man!« geeinigt, der ihr vollkommen beipslichtete.
Eines Mittags kam Robert Nornran« heim und er- zäPte feiner Frau, heute fei ein i^« besonders gut empfohlener Ingenieur eingetreten, anscheinend ein äußerst begabter Mensch, aber ganz anders du Spesen wie die
« tote Me
am
um« weise ihm ehre Sonderstellung an. Stefan, Baron von Horn- stein heiße er, und der Name passe zu feinem Neußere«
wie ein vorzüglich sitzendes Gewand. Am nächsten Bor- mittag würde sich Herr von Hornstein auf feixt Veranlassung hin hier im Haus» vorstellen.
Zcherese lächelte.
„Wirklich ein hübscher Name, ich bin beinahe ein M- cye» neugierig auf den Träger desselben."
Stefan von Hornstein aber ruachte dieser Besuch gar kein Vergnügen. Er war nicht sehr für Familienver- kehr. Doch was konnte er tun, da iyi der Direktor, sein Vorgesetzter, mit dem er sich doch gut stehen wollte, ganz einfach zu der Vorstellung aufforderte.
Ein sehr hübscher schlanker Mann war Stefan von
Stören ihre weiße ringfunkelnde Hand berührte«. Sie war sich selbst nicht im geringsten über den Zusammen- ha» kW Gedankens klar, der ihr in dieser Sekunde blttz- geschwind durch den Kopf zuckte. Aber der Gedanke, der vielleicht durch den gute» Eindruck, den der schlankeHerr erweckte, geboren worden, war da und hing sich aufdringlich in Thereses Hirn fest.
Stefan von Hornstein wäre ein Mann für Maria, so war der Gedanke, und als ihre Tochter dann auf ihre« Wunsch herbeikam, beobachtete sie scharf, wie der Besucher Maria zu gefallen schien. Doch es war sc^vcr, das zu erkennen. Maria lächelte wie immer, und mn den flehten roten Mund lag der kaum angedeutete Spottzug, der Frau Therese schon öfters zu denken gegeben.
Aber wie Marias Person auf den Ingenieur wirkte, das vermochte bis Beobächttnde auch ohne besondere Menschenkenntnis zu beurteilen. In seinen braune» Augen blitzte so aufrichtige Bewunderung auf, daß es wie dunkle Flammen war, die zu der blonden Holdseligkeit hinüber züngetten und zuckte». Thereses Muttereitelkeit triumphierte toteber einmal. ES war doch immer dasselbe, bis «n»*^>«w #niw«®» wPn»4« (M, und c$ war, älS' beugter bot dem.holden Mädcheuwunder.
och von seinem Leben.
rstad^" erzäMe ®, „aber meine b ehre Tante in Berlin erzog nicht, meiner Neigung zu folge« baufach zu widme», Ich bin der , der sich für so ebnete derbe» e, Naturforscher, Professoren und : mir den Namen Harnstein füx t Kindertagen nichts Höheres auf «großes Waschinenuttgehtzue« von
Schalldach wahrend bet Verueh, wffen. Erne große Serrsatton ereignete sich in Berlin bei einer Vernehmung, tm Dttzi- plinarvsrfahren gegen den Obermaarstratsrat Schalldach, das unmittelbar mit dem Fall Sllarek zusammeichangt. Mitten in der Vernehmung erlag der Obermaarstratsrat einem Her^ schlag. Ein Arzt, der hinzugerufen »utoe, konnte nur noch den Tod Schalldachs feststellen.
□ Kein Strafverfahren gegen Graf Karl zu Stolberg. Eine Berliner Abendzettung brächte die aufschenerregende Meldung, daß gegen den Grafen Karl zu Stolberg, der in dem Prozeß seines Neffen Christian Friedrich in Sirs Aber g häufig genannt worden war, em Verfahren bei der Staatsanwaltschaft in Hirschberg wegen Vergehens gegen Paragraph 175 schwebe. Wie an gut unterrichteter Stelle verlautet, entspricht diese Meldung nicht den Tatsachen.
,61« auS der Erde laben der Gewalt
□ Sturmschaden in dem hannoverschen Dorf Medelah. Dar in der Nahe von GoSlar gelegene Oertchen Wiedelah ist vom Sturm arg mitgeixnmnen worden. Schnee und Regen gingen nieder. Fast alle Häuser der südlichen Hälfte deS Dorfes haben schwer gelitten. Dächer wurden abgedeckt, eine Werkstatt ist zusammengestürzt. Unzählige Scheunen wurden yam Sturm umgeworfen, Bäume mit den Wurz-' gerissen. Selbst staatliche Kastanienbamne y des Sturmes nicht standhalten können. Eine Frau muß eine Luftreise machen, ehe sie vom Wind wieder freigelassen wurde und in einem Acker landete. Der angerichtete Schaden ist sehr groß.
* □ Ein
Durch einen
,te
Mark. . eines
Streue Beamte, Kruke, verwaltete die Stationskafse und talionsrechnerei in Göttingerr und es gelang ihm, durch falsche Buchungen einen Betrag von 118 000 Mark zu unterschlagen. Der Beamte wurde auf Veranlassung der Reichsbahndirektion in Kassel verhaftet.
0 Ei» Schwerverbrecher aus dem Krankenhaus entflohen. Zur UniersttchUNg auf seinen Geisteszustand wurde der 32;äh- rige Karl VEd» in die Heil- undWwgeanstalt zu Ander- nach eingestefM. Während seiner Beobachtung stellte sich eine MnodaemenMnchulg ein, und mit^Gene^nigung der.Staatsanwaltschaft wurde in einem hiesigen Krankenhaus eine Operation ausgeführt. Selten lag mit mehreren Kranken auf einem Zimmer. Nachts unternahm er einen gelungenen Fluchtversuch. Nach Mitternacht band er zwei Bettlaken, eine Unterlage und Bettbezstge zusammen Wd befestigte sie an
Marias blaue Augen, die so tief und samten schiin- tnerten. blickten den Sprecher an.
„Mir sind Maschinen fürchterlich, die Ungeheuer rauchen und fauchen, und wenn man ihnen nahe kommt, holt man sich dabei die scheußlichsten Oelflecke in die teuersten
te?f^an Horttflekn M^kko.
,Mr Standvunkr hat eine gewisse Berechtigung, invin anädiges Fräulein, aber ich finde an den Ungeheuern, wie Sie die Maschinen iretttten, auch allerlei Poetisches heraus, unb wenn ich über der Zeichnung irgendeines treuen Modells sitze, bann denke ich schon daran, wieviel Tüchttges das noch un^Bumte Ungeheuer leisten soll. Sehe im Geiste schon fleißige Arbeiter dabei, die mit geschickten Händen die Kraft der toten und doch so lebendigen Maschine nntzbar machen. Dampf zischt, Räder brummen, tmb ei« tüchtiges, unermüdliches Schaffen hebt an. Die ge- " 'atmet und arbeitet, bringt Dinge zu- BvrfäyM» tote tolle Märchen anmuten
wattige neue stand«, die u ^^Marka rächte heil au^
„Sie sind wohl so etwas tote ein verkappter Dichter?"
Dch Mann mit dem glatten schräggescheitelten Braun- haar blickte unverwandt m das feinzüaige Antlitz vor sich.
„DaS weiß ich nichts aber ich glaube jetzt, daß es nicht
von
Dks flehte Silbe „jetzt*' stand durch eine leichte Be- tommg Über den anderen Worten und gab der Antwort einen Sinn, der einer Huldigung Marias gleichkam.
Frau Therefv lud den jungen Ingenieur für einen der nächsten Abende eht und fand, so gut wie Stefan Harnstein hatte ihr noch keiner der Herren gefallen, die in ihrem gastfreie« Hause verkehrte«.
Als er ging, sagte er warm:
^Jch freue mich immer wie über ehre köstliche Ueber- rafchung, wenn ich liebe schöne Frauen kennenlerue, heute war die Ueberraschung besonders köstlich." Seine Augen umfaßten das Bild von Mutter und Tochter. „Schöne Frauen sind unseres lieben Herrgotts Augenweide,- wenn er vom Himmel ein bissel auf die Welt herniederschaut."
Ein sonderbarer Mensch, mußte Frau Therese denken, von den Ingenieuren und anderen Angestellten der Fabrik hatte keiner so zu ihnen zu sprechen gewagt. Die zogen immer eine scharfe Ehrfurchtslinie zwischen Gattin
a-
und Tochter ihres DirektorS und sich, die sie streng be- °^£I^?it mühsam nach außen hin bezwungenem Frohgefühl verließ Stefan von Hornstein das Haus, daS er nur zögernd betreten und in dem er ein wunderschönes Mäd- chm gefunden, daS zart und lieblich war, gleich einem bestrimenb süßten Pastellbilde. Sein Denken kam nicht von
er
Maria Normann los, vergegenwärtigte sich das schmale Ge- sichichen, bis er es dann wiedersah.
DaS geschah an einem weichen Herbstabend, und trug Rosen in der Hand, die der Herbst gespendet wie ein liebes spätes Geschenk. Dunkle Rosen für Frau Therese mck> weiße halberblühte für Maria.
Außer Hermann Stinner und ihm war niemand gebeten worden, und das gefiel Stefan Hornstein, der bestimmt angenommen hatte, eine größere Gesellschaft anzu- treffen.
Hermann Stinner kämpfte mit einer jähen Bersttm- m-MK da er die Rosen sah, er hatte es bisher als nur ein chM allein zustehendes Vorrecht betrachtet, den Damen Oumeti mitzubringen. Er verwickelte den jungen Ingenieur in ein langes technisches Gespräch, das auch Frau Therese nicht zu unterbrechen wagte. Nach Tisch aber schlängelte sich Stefan Hornstein an Marias Seite.
„Mein gnädiges Fräulein, meine Schuld ist es nicht, daß vorhin so lange von den Ihnen verhaßten Ungeheuer geredet wurde, dennoch bitte ich um Vergebung."
Seine Augen lachten sie an, und er dachte gar nicht daran, seine Bewunderung für Maria wenigstens äußerlich herabzudämpfen. Ihm gefiel Maria, weshalb sollte er daraus ein Hehl machen. Das war nie seine Art gewesen. Sein österreichisches Blut erwärmte sich in der
einem Bett, worauf er sich aN ihnen aus der ersten Etage zur Erde rrieberließ. Vorher drehte er die elektrischen Birnen aus, löste den Klingelknopf und verkeilte die Tür zum Zimmer. Die in dem Zimmer liegenden Kranken wollen von dem Vorfall nichts bemerkt haben. Arü der Flucht stahl sich Velten in einer Baubude einen Anzug. Gegen ihn liegen über 40 Haft- 'mittlungen nach dem Ent-
fall nichts bemerkt haben. Auf einer Baubude einen Anzug. E befehle vor. Bisher waren die flöhene« ohn« Erfolg.
□ Erneute Stillegnnge« von Schieferaruben. Die Verwaltung der Schachtanlage Mosella wird infolge Absatzstockungen im Schiefergewerbe ihren Betrieb am 21. Dezember schließen. Bereits im Juli d. J. wurde ein Teil der Belegschaft tu Stärke von 70 Mann entlassen. Jetzt fällt der Rest von
Stärke von 70 Mann entlassen. Jetzt fällt
180 Mann der Erwerbslosenftirsorge anheim.
D Mit Mann und Maus untergegangen. Auf dem Vier- Waldstätter See muß gestern abend während eines schweren SüdweststurmeS das Motorlastschisi einer Kalk- und Stein- fabrik m Beckenried mit Mann und Maus untergegan- aen sein. Das Schiff fuhr 17 Uhr in Brunnen ab und wurde ftitdem nicht mehr gesehen. Die Besatzung betrug fünf Mann. Die Kabine deS Schiffes fand man heute morgen auf dem Master treibend.
3 Dom Haupt des Marschalls. Welch seltsame Formen in Polen der Kuli des Marschalls Pilsudski annimmt, zeigt eine Huldigung, die dem Marschall von einer Delegation des polnischen Friseurverbandes dargebracht worden ist. Von einem Warschauer Friseur, der Pilsudski jahrelang betreut hat, wurden Haare vom Haupt des Marschalls ehrfürchtig aufbewahrt und, als eine genügende Menge vorhanden war, dazu verwendet, daraus ein Bildnis des polnischen Wappenadlers zu sticken. Das haarige Kunstwerk ist dieser Tage dem Marschall als ein Geschenk der Friseurgilde dar- gebracht worden.
□ Ueberschwemmungsunglück im Astrachan-Gebiet. Wie aus Moskau gemeldet wird, ist die Wolga im Bezirk A st r a ch a n über die Ufer getreten und hat weite Strecken überschwemmt. Nach einer amtlichen Mitteilung sind bisher sieben Dörfer vollständig überflutet und die Häuser vernichtet worden. Die Zahl der Personen, die den Fluten zum Opfer gefallen sind, steht noch nicht fest. Zwei Fabriken sind ebenfalls durch das Hochwasser so stark beschädigt worden, daß sie nicht wieder in Betrieb genommen werden können.
Der schottische Geiz.
Zwei schottische Jugendfreunde sahen sich nach 25 Jahren wieder. „Das müssen wir begießen," sagte der eine.
„Jawohl", stimmte der andere zu, „aber ich möchte bemerken, daß ich das letztenral bezahlt habe."
Nähe schöner Mädchen schnell, und Maria Normann u weißen Kleide von matter Seide lockte so wonnig J ihm war ein Singen und Klingen, als müsse M nächsten Augenblick ein verwirrend süßes Lied Lippen lösen. ;
Die weiße Seide lag tveitfaltrg um die schmäh^ chenbüften, und über dem seht geschwungenen Hatz 1 blonde Nackenlöckcheu.
Wie ein Genießer nahiu Siefcm Hornstein hm Marias in sich auf. Merket Verse huschten ihm L Kopf und suchten in klingenden Reimen zusammen-^ Aber es wollte sich da nichts Eigeues bilden, es den Ansätzen. Daheim formten sich die Gedanke»' Eindrücke leichter, da fand er wohl bald ein GedtzD von der jungen weißen Maria fang und das Volkslied sein mußte, das sich ihr zu Füßen W & F* goldenen Blättern von den Herbstbäumen draußen t^ ** Windhauch herniederwehte. ' >1
Weiß und bauschig lag die matte Seide um C Gestalt, die in einem grünen Brokatsessel leW L das Weiß floß so elfenduftig an dem satten, schwere» nieder wie WeNenschaum.
Marias Augen waren versonnen, aber um ihr»^
zitterte, wie immer, das kaum wahrnehmbare ßL^«!, lächeln, das Stefan von Hornstein plötzlich auffiel. Dieser Spottzug paßte nicht in das fl«^ 5-Nr Angesicht, wie verirrt, wie fortgetrieben von eMl msiden deren fremden Antlitz hing er um die sanfte «fen schwingung des jungen Akundes. ■
Stefan von Hornstein segelte mit seinem DeMz L fort aus diesem großen geschmackvollen Zimmer, in ‘l"e /1 seine Vorgesetzten miteinander plauderten, in bec* Lachen Frau Thereses so froh aufstieg. Er sah -1 mehr den Rahmen, der ihn umgab, nur Mach-HMzpol statt in dem grünen Damastsessel hob sich plastisch 5 --- aus dem grauen verwischten Nebelgewoge, durch b^ I Sinne suchend dahintasteten, um dem Ursprünge tejs k Spottlächelns nachzuspüren, das schon zu fest um$$ ■ Lippen lag, um dem Gestern oder Heute zu entfla® —— „Woran denken Sie, Herr von Hornstein, Sie > | ja förmlich weltentrückt," riß ihn Marias WD | Stimme in die Gegenwart zurück. F
Er zog leicht die Brauen empor. Sie wamä der Nasenwurzel zusammengewachsen und gaben K Gesicht einen etwas finsteren Ausdruck, den das eim vorgeschobene Kinn noch betonte.
„Verzeihen Sie, gnädiges Fräulein, aber ich einer Frage nach, die mich plötzlich förmlich ach lich beschäftigte."
Sie bob nachlässig die eine Hand, hob sie ihc abwehrend entgegen.
„Es ist wenig galant, baß Sie ausgerechnet in« —
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Gegenwart an Ihre Maschinen denken."
Er nahm eine geheimnisvolle Miene an.
,Falsch geraten, gnädiges Fräulein, vollkommen^ wat war mit meinen Gedanken soeben im ZaubeckZ 927,:
Ich war ,
er dämpfte seine Stimme herab, damit ihn äußert niemand weiter verstünde. „Ja, im Zauberlande,"! derholte er, da ihn Maria verblüfft ansah, „2 traf ich eine Prinzessin, die saß in einem weißen K auf einem grünen Throne. Ihre Augen waren dol!W jüngglüMchem Glästz, aber in ihren zartgefärbten ^ winkeln hatte ein böser Geist den Samen HM Spottes ausgesät, und der war aufgegangen und W ein ganz klein wenig das schöne Antlitz der Phnp
Er blickte Maria ruhig au. „Das tat mirZ denn ich wollte die Prinzessin gern so sehen, wie ii mir wünschte, doch wußte ich es nicht änzusan« kannte ja die Formel nicht, mit der die Tat des Geistes beschworen werden mußte."
Maria lachte erzwungen. ,
„Die Formel dürften Sie auch niemals ftM ■ _ — denke mir, die Prinzessin kennt sie sogar, aber p Mz sitzt nicht den Mut, sie anzuwenden, weil sie dadm»/ Glück von ihr geliebten Menschen zu vernichten W
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(Sortierung folgt)
Konkurreuz.
Ein junger Advokat nahm eine neue Wohnung, * just der Wohnung eines berühmten alten RechtsanivA^ über. Der Junge sagte dem Alten bei einer BG- L „Denken Sie, gerade Ihnen gegenüber habe ich ein- ■ , tu funden . . ." Worauf der Alte erwiderte: „Na, da ^*' I all ja Aussicht auf eine gute Praxis . . ." 8 S. Etwas zuviel verlangt. |$ep In der Gemeinde Preschen im Bezirk Dux (BM: j nach der letzten Volkszählung 562 Einwohner hat, M^ |^7 Polizeiwachtmaunes ausgeschrieben. Van dca » A — geforoert, daß sie nicht nur der deutschen und *365
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Etwas zuviel verlangt.
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wird gefordert, daß sie nicht nur der deutschen und MW 365 Sprache, sondern auch des Esperanto in Wort um »w sowie der Stenographie und des MaschinenschreibeM'' ^ ^
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Frankfurter Sender.
Dienstag, den 17. Dezember. 6.80: Wetterbericht ^
Dienstag, den 17. Lezemver. v.öo: «uenei^^-, ^ M angabe. Anschließend: Morgengymnastik. I^^SM | Ui konzert. 13.15: Werbekonzert. 13.30—14.30: Schallp> . L. 0U.tMX>.C»nHUv« otis__1K ar. <Ns,,»>w kor .^naenv. '
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Sinfonie-Konzert. 15.15—15.45: Stunde der Jugen^
Von Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters, Verkehr, mit dem Mikrophon auf dem Postamt 9, jyrw , 18^5: Bon Stuttgart: „Deutsche Bildungsarbert in * ' trag von A. Kargel. 19.05t „Das Steuerreformpr^ . deutschen Industrie- und Handelskammer", Dorttag . Köbner. 19.30: Von Stuttgart: Die BergköniglN, .. Märchen von Fr. Rodenstock, Musik von Josef Haas, - ^ Bafel: Kammermusik des Budapester Streichquartetts, - W.W: Bon Kastei: Gesangskonzert. 23: Von Kastei: un« konzert. 0.36—1.30: Nur für Frankfurt und den
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Mittwoch, den 18. Dezember. 6.30: Wetterberichts angabe. Anschließend: Morgengymnastik. 10.30: konzert. 11.15: Schulfunk. 11.45—12: SchallplatteMV.. Werbekonzert. 13 30—14.30: Schallplattenkonzert: konzert. 15.15—15.45: Stunde der Jugend. n des Rundfunkorchesters. 18.05: Sott MannheriN-hM^ßM Sortrag von Dr. Marianne Weber. 18.35: Bon g „Menschenfreunde: Eugenie Schwarzwald", Bortrug ^ Lang. 19.05: Von Stuttgart: „Aus der Geschichte ^,^M gß Bortrag von Dr. Robert Pfüff-Giesbevg. 19.80: ~ 5>-T^UlxIia Fahrendes Volk, Lustspiel von Franz Schmttt. 20- ™
Abend. 22.30: Funkstille,
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