«^ W Stadt, Kreta u. Provinz
£ ' ,,„„nett lokalen Interesse« aus dem Kreisgebiet sind für diese Rubrik erwünscht.
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Heimlichkeiten.
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leinen L ist sonst kein gutes Zeichen, wenn in der Familie fein? Metten herrschen. Wenn Mann und Frau etwas bor« em Ä ^ verbergen, wenn die Kinder Heimlichkeiten vor den SaeotXtoben, dann ist es um Glück und Frieden, um Verstehen die Marmonie untereinander nicht allzu gut bestellt.
MöMUAber auch das gilt nicht ohne Ausnahme. In den Wochen die zMcihnachten, da ist die Heimlichkeit, ist das Voreinandev- rern Uiaen nirgends größer, als eben in der Familie, die R und Vertrauen, Zusammenhalt und Familiensinn erfüllt.
I« hat da die gute Mutter, die sonst die Offenheit und ände «Mmkeit selber ist, mit einem Male für ein heimlich- i NoVMes Wesen, wie seltsam schweigt sich der Vater aus, wenn ibreL Ä manchmal „einen Gang zu machen" hat, wie wispern mö Mein die Kinder heimlich zusammen, wenn sie einmal
5 i int Zimmer sind ...
J 3 ^ ist die große, schöne, spannungsvolle Zeit der Heimliches^.? « Der Heimlichkeiten aber, die nicht weMhren von Ki-
Vertrauen, von Aufrichtigkeit und Liebe. Heimlich-
i'unb Vertrauen, von Aufrichtigkeit — ._ »vielmehr, die geboren sind aus der Liebe:
Siebe. Heimlich-
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„Um deine Liebe, unser Glück zu streiten, Das sei die einzige meiner Heimlichkeiten!"
Wetterbericht. JmBereich kühlerer Luft, die gestern ihrerii^ der Südseite des über der Nordsee liegenden und sich Das Wden Wirbels ostwärts strömte, ist der Druck rasch dem Ü Liegen wobei vielfach aufklarendes Wetter mit nur ge«
K Schauerneigung eintrat. Wie schon erwartet, ist aber nY Besserung wiederum nur ein kurzes Zwischenspiel der EH -uzen ausgesprochen zyklonalen Wetterlage. Ganz Eng- von^ki! unb Westfrankreich sind bereits wieder von feuchtwar-
Abluft überflutet, die dort unter neuen Barometerfall Mederschlägen die eingedrungene Kaltluft wegräumt.
^ stei uns ist diese Verschlechterung schon in der kommen mmen| Nacht zu erwarten, so daß die unbeständige und im gan inifbe Witterung sich noch fortsetzt. Vorhersage bis Mon
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Dend: Zunächst wieder Niederschläge, bei südlichen Win- 3 ist. 5 mild, später Neigung zu Schauern. Aussichten bis
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lieg Abend: Fortdauer der unbeständigen und im gan- nitben Witterung.
adtverordneten sitzung S t e i n a u. Dienstag, 0. Dezember d. 3s., abends 8 Uhr findet im Sitzungs-
in bet J «des Rathauses eine öffentliche Stadtverordneten-vch'- Senoffen M^g mit folgender Tagesordnung statt: 1. Einführung gedeckt ~ “ —
Rugewählten Stadtverordneten und Verpflichtung der- ü durch Handschlag an Lidesstatt gemäß § 30 der
eorbnung durch den Bürgermeister. 2. Beschlußfassung W*. hie Gültigkeit der Wahl der Stadtverordneten-Ver- ntlung gemäß Z 6 des Gemeindewahlgesetzes. 3. Anhö- der Ztadtverordneten-Versammlung über die Aufhe- - der Polizeiverordnung vom 14. 2. 1895, betr. Be=
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Family _ ■ H achkÄ jungen und Verunreinigungen öffentlicher Brunnen., satte bli dsnahme einer Hypothek von 16 000.—- Mk. anstelle Kamdüi ston lange vom Bezirksausschuß genehmigten 13 000.—
Bfür das Sechsfamilienhaus 1928, wodurch eine Tr- engt. «ag der Eigenleistungen abgewendet wird. 5. Mahl anwkM Ztadtverordneten-Vorstehers und eines Schriftführers, cJm W je eines Stellvertreters für diese, gemäß § 41 der ^V-Wnbnung. 6. Wahl eines Beigeordneten und der beiden ^miiWbatsschöffen. 7. Mahl der Kommissionen. 8. Ver-
MEMmer 1 00000 wird verlost. Wie die Gpel- ceichciiM mitteilen, soll der 100 000. 4-PS-Magen zur Ver- $$plowg gelangen. Bei jedem Dpelhändler in ganz Deutsch- Uwerden am 9., 10., 11., 12. und 13. Dezember Lose ms NUErwachsene für diesen Wagen verteilt. Das gewinn- bei' Wende Los für die einzelne Stadt wird von dem je- Nam^ «I; zuständigen Bürgermeister am 14. Dezember gezogen. Resultate der ersten Ziehung gehen dann nach Büssels- I wo Bürgermeister Müller am 18. Dezember das gültige Los ziehen wird. In Schlüchtern sind Lose zu W bei der Vertretung : H. Reis, Maschinenfabrik.
.... ^n fahrender Gesell. In den nächsten Tagen Bus^ ^in „fahrender Geselle", ein Bedner mit mächtiger - unsere Stadt besuchen. Seine Sprache ist so kräf- sie in 3 Kim. Entfernung sogar noch zu vernehmen Dieser Wanderredner ist ein Großlautsprecher-Automo- M Siemens: M. Halske in Berlin, das bei großen Haltungen und Massenversammlungen öfter auftritt. lüfjrt außer einem Großlautsprecher, der trichterlos °w Nikrophon zum Besprechen, eine Verstärkeranlage M zugehörigen Stromerzeugungsanlagen mit sich. Das ^ophon kann im Innern des Automobils, in der sogen, ft^ MGabine", ausgestellt werden, Will jedoch der Bedner ~"""l8en auf einer Tribüne sprechen, so stellt man das Mphon vor ihm auf, und den Lautsprecher, der sonst ldem Wagendache sitzt, bringt auf einem mitgeführten W in der Nähe des Autos an. Bespricht nun der ^ das Mikrophon, so werden die Sprechströme im M »Plossenen Verstärker so verstärkt, daß der Großlaut. Tr- der sogen. „Biesenblatthaler", die Worte kräftig a^en Dingen klang treu wiedergibt. Die Laut- . W" ?^^lage, die schon eine Stunde nach dem Eintreffen > fertig ist, eignet sich ebenso gut zur Wiedergabe inten £ "^udfunkdarbietungen und Schallplattenmusik. ^!l-^/"kfurter Schlachtviehmarkt vom 9. 12. „ L"Hsikieb des heutigen Hauptmarktes bestand aus 1505 e “ Bibern k------ '—. «..tr ^ noo vnhon axi
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|«n, darueter 375 Ochsen, 51 Bullen, 588 Kühen, 431
W "N oaxueter 375 Ochsen, 51 Bullen, 588 trugen, 40 t rä-uk » ferner 471 Kälbern, 112 Schafen und 4241 Schwer- asB" Zahlt wurde: Ochsen a 1 55—58, 51—54, 46—50, 53—56, 48-52, Kühe a 45-48, 41-44, s^' 0' 26—33, Färsen a 55—58, 51 54, 46 50, a bis b 78—82, 74—77, 68-73, Schafe nicht Schweine a 80—83, 80—83, 81—84 00—Oo, e"^ f u* 9 gestrichen. Marktoerlaus: Binder ruhig, ^Md, Kälber, Schafe, Schweine, mäßig rege, ge-
54, 46—50,
Frankfurt bekommt einen Großsender. Nach Untersuchungen, ob man für Südwestdeutschland mit nur einem Sender in der Mitte zwischen Frankfurt und Stuttgart (etwa in der Nähe von Heidelberg) auökommen könnte, hat sich gezeigt, daß hierbei die beiden Großstädte Frankfurt und Stuttgart nebst Umgebung, die beide im Bereich der Bodenwelle liegen, einen ungenügenden Empfang erhalten hätten. Es muß daher für die Nähe von Frankfurt a. M. ebenfalls ein Großsender vorgesehen werden. Die neuen Sender werden gleichmäßig eine Antennenleistung von 6o kw besitzen. Die technische Einrichtung soll von vornherein so getroffen werden, daß die Antennenleistung ohne
nennenswerte Schwierigkeiten auf 100 kw gesteigert werden j kann. .
S a l m ünste r. (Mit einer Latte erschlagen.) Im be- j nachdarten A h l ereignete sich Freitag abend gegen 6*/2 Uhr . eine scheußliche Tat, der ein junges Menschenleben zum Opfer | fiel. In der sogenannten „Hohl" kam es zwischen dem t5jährigen H. und dem rojähregen W. nach vorauegegan- genem Streit zu einem erneuten Zusammenstoß, wobei der Jüngere dem Älteren eine Latte auf den Kopf schlug, daß der Tod nach einigen Stunden eintrat. Der jugendliche Täter, der bei der Vernehmung nach der Tat keinerlei Reue zeigte, wurde festgenommen und dem Gericht vorgeführt.
Hanau. (3um Mord im Kohlgrund.) Im Zusammenhang mit dem Mord an dem 75 jährigen Landwirt Scheel, der am Abend der 9. November aus dem Mege von Dietershausen zum Gehöft Wiegrain im Kohlgrund erschlagen wurde, waren der Besitzer der Hofes, Dreifürst, sowie dessen Knecht Herrlich unter dem verdacht der Täterschaft verhaftet worden. Nunmehr sind die beiden verhafteten aus der Haft entlassen worden, da ein zur Anklage wegen Mordes oder wegen Totschlags ausreichender verdacht nicht vorhanden war.
A Bebra. (Bebra will Stadt werden.) Die Gemeinde bemüht sich erneut um die Erlangung des Stadtrechtes, nachdem ein schon vor Jahren unternommener Versuch erfolglos geblieben war. Bebra ist mit 5100 Einwohnern der größte Ort im Kreise Rotenburg und trögt durchaus städtischen Charaller. Der Ort ist bekanntlich einer der größten Eisenbahnknotenpunkte des Reiches.
A Kassel. (Verkaufslager für Besatzungs- g u t.) Der Magistrat hat beschlossen, von der Errichtung eines Verkaufslagers für Besatzungsgut Abstand zu nehmen. Die Errichtung eines solchen Vermufslagers war von gewerkschaftlicher Seite angeregt worden.
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in dem ehemaligen kurfürstlichen Gestüt die letzten Pferde versteigert, wo viele Kauflustige erschienen waren. vlach kurzer Zeit war der Reftbestand, der nach der Ueberführung in andere preußische Gestüte verblieben war, verkauft.
A Biedenkopf. (Eine elektrisch geneigte Kirch e.) Die kleine Gemeinde Birkelbach im Kreise Biedenkopf dürfte wohl die erste Landgemeinde sein, die eine elektrisch geheizte Kirche aufzuweisen hat. Die Kirchendertvetung dieses Ortes hat sich bei der Wahl der Heizungsart nach Berechnungen und einer Beuchtitzung verschiedener Zentralheizungs- systeme für die Errichtung einer elektrischen Heizanlage entschieden. Man glaubt, daß diese Heizungsart wenigstens nicht teurer zu stehen kommt, als andere Anlagen. Die Rentabilitätsberechnung wird aber wohl auf einem billigen Strompreis fußen müssen, wenn sie standhaften soll.
A Limburg. (Lastauto zertrümmert Milchfuhrwerk.) Beim Ausladen einer landwirtschaftlichen Maschine auf das auf der Landstraße haltende Milchfuhrwerk des Landwirtes Heimanu rannte ein Lastauto in voller Fahrt das Fuhrwerk an und zertrümmerte es vollständig. Dem Knecht des Heimanu wurden beide Beine gebrochen, während der Fuhrmann einen Beinbruch, Gehirnerschütterung und Verletzungen davontrug.
A Altenkirchen. (Zweimal verheiratet.) In Her- dorf wurde ein Schreinermeister verhaftet, weil sich herauK- stellte, daß er sich mit einem Mädchen aus dem Ort verheiratet hatte, trotzdem er schon anderwärts verheiratet war. Er hatte sich einen falschen Namen zugelegt und so die Behörde getäuscht.
A HoherodskoPf. (Klubhausweihe auf dem H o he r od s kopf.) In Anwesenheit zahlreicher V. H. C.-- Mitglieder wurde das neuhergerichtete Klubhaus auf dem Hol)erodskopf eingeUieiht. Der Vorsitzende Dr. Bruchhailser und mehrere Mitglieder hielten Ansprachen, an die sich eine gemütliche Feier schloß.
A Niederosleiden. (I m Steinbruch tödlich verunglückt.) In Niederosleiden wurde beim Abrollen einiger voll beladener Kippwagen in einem Steinbruch der Mittel- deiüschen Basaltindiistrie der Vorarbeiter Johallu Dörr tödlich verletzt. Der Verunglückte hinterläßt Frau und vier Kinder.
A Fulda. (Neberfall auf der Landstraße.) Der 24jährige Sohn eines hiesigen Landwirts wurde auf offener Straße, als er sich mit seinem Frihriverk auf dem Heimweg befand, von zwei Angehörigen einer feindlichen Familie überfallen. Die beiden Burschen richteten ihr Opfer so zu, daß es schnx'rkrank darniederliegt.
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Apotheke in Schlüchtern.
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L°lÄ? entlaufen.
Gegen Belohnung abzugeben bei Förster Cramer, Bad Soden
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Weihnachten in Bethet!
Aus der himmlischen Welt kam das heilige Kind, damit wir Kinder des Himmels werden könnten. Seitdem dies Wunder der Liebe geschehen ist, dürfen auch die, die wenig besitzen, fröhliche Weihnachtsarbeit tun. Ihre Losung lautet: Als die Armen, die doch viele reich machen!
Zu solcher Weihnachtsarbeit laden wir wiederum alle Freunde von Vethel ein. Wir tun es im Namen der mehr als 5000 Kranken und Heimatlosen, die unserer Pflege anvertraut sind. Ihre Zahl wird infolge der überall wachsenden Not bis Weihnachten noch steigen. Viele unter ihnen haben niemand mehr auf Erden, der am Fest der Liebe für sie sorgen kann. Für die fehlenden Väter und Mütter suchen wir Stellvertreter. Wir suchen Herzen und Hände von großen und kleinen Leuten, die gern den ärmsten Kindern unseres Volkes eine Freude machen. Alles ist un= serem „Weihnachtshaus" sehr willkommen. Besonders Lebensmittel, Kleidungsstücke für Männer, Gesellschaftsspiele für Erwachsene, Spielsachen für Kinder, Bücher und Bilder. Die Weihnachtsarbeit wird uns sehr erleichtert, wenn die Gaben Lo f.r ü h wie irgend möglich abgesandt werden. Wenn uns aber jemand lieber das Einkäufen überlassen will, freuen wir uns auch über jede Geldgabe (Postscheckkonto Hannover 1904).
Mit herzlichen, dankbaren Weihnachtsgrüßen F. v. Bodelschwingh, p.
Bethel bei Bielefeld, im Advent 1929.
Bald läuten die Weihnachtsglocken. Fürsorgende Liebe sinnt, mit welchen Gaben sie Freude bereiten kann. In heutiger schwerer Zeit wird man in erster Linie zum praktischen Geschenk greifen. Nennen wir z. B. nur Maggi's bewährte Erzeugnisse: Maggi's Würze, Maggi's Suppen, Maggi's Fleischbrühwürfel, die jedem Haushalt willkommen sind. Durch ihre vielseitige Verwendbarkeit helfen sie nicht nur das teure Fleisch, Kohlen" und Gas sparen, sondern erleichtern außerdem der Hausfrau die Kocharbeit.
Passagierverkehr nach Canada. Der Norddeutsche Lloyd in Bremen unterhält mit seinen großen Passagier- und Frachtdampfern während der Dauer des ganzen Jahres regelmäßig Verbindungen zwischen Bremen und den canadischen Häfen Halifax und Montreal. U. a. werden auch die bekannten Dampfer „Berlin", „Stuttgart" und „München" Halifax anlaufen. Die durch den Norddeutschen Lloyd gebotenen Reisegelegenheiten werden von Interessentenkreisen als überaus günstig angesprochen. Ueber Einreisebestimmungen für Auswanderer und Besuchsreisende, über Schiffsverbindungen nach Cannda usw. erteilen der Norddeutsche Lloyd und seine Vertretungen kostenlos Auskunft. (Siehe Anzeige.)
Gremmels'scher Männerchor.
Dienstag, den 10. d. Mts. abends 8 Uhr a na st u n d e für chen Männerchor. Voll- .
Erscheinen unbedingt erforderlich.
Der Vorstand.
Arbeiter Turn- und Sportverein 1 Schlüchtern.
] Am Mittwoch, den n. 12. ds. Js., abends 8 Uhr findet im „Hessischen Hof" eine Mitgliederversammlung statt. Wegen der Wichtigkeit der Tagesordnung werden die Mitglieder
gebeten vollzählig zu erscheinen.
Der Vorstand.
Kurzschriftverein Schlüchtern.
Bekanntmachungen zu dem Preiswettschreiben am Sonntag, den 15. Dezember d. Js.
Für Geschwindigkeiten von 140 S. u. aufwärts: Freitag abends 1/27 Uhr. Für Geschwindigkeiten bis zu 120 Silben: Sonntag morgens n1^ Uhr.
Wettschreibgebühr zur Bestreitung der Unkosten 0.25 RM.
Weitere genaue Vorschriften und Bekanntmachungen an dem Aushang vor dem Uebungszimmer.
Der Vorstand.
verantwortlich für den Inhalt: Fr. Steinse 10.
Möbelschreiner und Polierer
für allerfeinste Arbeiten sofort gesucht
Joh. Pauli
Bekanntmachung«
Mittwoch, den 11. Dezember 1929 sollen um 12*/2 Uhr nachmitttags in der Gastwirtschaft Iohs. Kretz in BeMngs
10 3tr. Kartoffeln
um 2 Uhr nachmittags in der Gastwirtschaft tzein- buch in Marjoh
10 Ztr. Roggen, 1 Schneider-Nähmaschine 1 Liegesofa, 1 Grasmähmaschine und 6 Fuhren ungedroschenen Roggen und
Donnerstag, den 12. Dezember 1929 sollen um 10 Uhr vormittags zu Schmidtmühle
1 Grasmähmaschine, 2 Kleiderschränke, 1 Kommode, 1 Sofa, 1 Bett, 1 Milch-Ientri- fuge, 1 Dezimaiwage mit Gewichten und 2 Schweine
um 2 Uhr nachmittags in der Gastwirtschaft Happ in Ulmbach
1 Schuhmacher-Nähmaschine
öffentlich meistbietend gegen Barzahlung Zwangs, weise versteigert werden.
Knobeloch, Obergerichtsvollzieher in Steinau.