Der russisch-chinesische Grenzfrieg.
Der rusiische Vormarsch in der Mandschurei. — Die Rückwirkungen auf die Verhältnisse in China. — Plündernde chinesische Truppen. — Chinesische Friedenswünsche. — Die Auffassung Japans. — Amerika.
Russische Truppen rücken weiter vor.
Die Telegramme, die während der letzten Tage über die Lage im Fernen Osten eingingen, zeigten bereits, daß die russische „Rote Armee", die an der russisch-chinesischen Grenze zusammengezogen war, jetzt den Vormarsch über die chinesische Grenze in die Mandschurei hinein angetreten hat.
Nach heute eingetroffenen Meldungen hat die Rote Kavallerie das Hauptquartier der chinesischen Armee, Mulin (zwischen Charbin und Progranitschnaja, an der Bahn), erreicht. Die russischen Truppen sollen bei der Einnahme von Tschailar mehr als 10 000 Gefangene gemacht haben. Die Rote Armee nahm viele Weißgardisten gefangen und erschoß sie ohne Gerichtsverfahren.
Diese Meldungen zeigen den ganzen Ernst der Lage: man kann den Ausbruch der Feindseligkeiten jetzt iiicht mehr leugnen, wie das die ganze Zeit über geschehen ist.
Der russische Bormarsch zum Stillstand gekommen.
Aus Tokio wird gemeldet: Der russische Vormarf in der Mandschurei ist auf Befehl des Oberbefehlshabers der sowjetrusfifchen Truppen im eFrnen Osten, General Blücher, vorläufig e i n g est e ll t worden.
Die Unterbrechung des Vormarsches wird damit erklärt, daß die Russen «och nicht über die Haltung Japans im klaren feie«.
Die Lage in China.
Die militärische Besetzung von Teilen der Mandschurei durch die sowjetrussischen Truppen hat nach Pekinger Meldungen in ganz China zu ernsten Rückwirkungen geführt.
Marschcsil Tschanghsiliang — der Beherrscher der Mandschurei — hat an sämtliche militärischen Führer ein längeres Telegramm gerichtet und außerdem die Nankingregierung über eine sehr weitgehenden Versuche zu einem Ausgleich verkündigt. Er behauptet, daß er 100 000 Mann ins Feld ge- tellt und Millionen von Pfund Sterling für die Verteidigung er Grenze aufgewandt habe, ohne irgendwelche Hilfe von Nanking selbst erhalten zu haben. Die Nankingregierung habe m ihren Bestrebungen auf einen Ausgleich mit Sowjetrutzland völlig versagt, und er schlage des^ilb vor, daß Nanking nunmehr sofortige und dringende Besprechungen mit Moskau ein- leite.
Der Niederlage der chinesischen Truppen im Bezirk von Hailar ist eine sehr ernste Lage gefolgt, da die zurückgehenden chinesischen Truppen die Dörfer und Städte ausplündern. In Charbin selbst macht sich namentlich in wohlhabenden Kreisen eine beträchtliche Unsicherheit geltend.
China will verhandeln.
Meldungen aus japanischer Quelle zufolge, hat der chine- srsche Außenminister Wang dem Außenkommissariat der Sowjetunion in Moskau telegraphiert, neue Verhandlungen für die Beilegung des Streites um die ostchinesische Eisenbahn auf- zunehmen.
Die Auffassung Japans optimistisch.
Das japanische Außenministerium neigt nach Tokioer Meldungen nach wie vor zu der Ueberzeugung, daß der rus- S Vormarsch in der Mandschurei nicht als ernste Be- ang der Mandschurei anzusehen ist. Man nimmt vielmehr an, daß die Russen nur den Zweck verfolgen, auf die Muk- dener Regierung einen starken Druck auszuüben, um auf diesem Wege die politischen Forderungen durchzusetzen.
Den Berichten aus Mukden, daß direkte Verhandlungen zwischen Moskau und Mukden (Hauptstadt der Mandschurei. — Red.) eingeleitet seien, wird daher weit größere Bedeutung zugemessen, als den militärischen Meldungen. Die stark zurückgegangenen Einnahmen der chinesischen Osteisenbahn und die großen Kosten der Unterhaltung einer Armee auf Kriegsfuß, haben die Stellung der Mukdener Regierung außerordentlich schwierig gestaltet, und in Moskau ist man sich über diese innere Lage Chinas durchaus im klaren.
Amerika und die Lage.
Nach einer Meldung aus Washington erklärte Staatssekretär Sti mson, daß er die Lage in China nicht aus den Augen verli ren werde, und daß er in Anbetracht ihres Ernstes alle notwendigen Schritte unternehmen werde, um diese verwickelte Lage nach Möglichkeit zu klären.
Sie dürfen auswandern...
Ein Beschluß der Sowjetregierung.
Wie aus Moskau gemeldet wird, hat der Rat der Volkskommissare beschlossen, die Auswanderung der zurzeit in Moskau befindlichen deutsch-russischen Bauern nunmehr zu gestatten. Es handelt sich um schätzungsweise 4000 Menschen, die somit die Ausreiseerlaubnis erhalten werden.
Unter den deutschen Kolonisten ries die Nachricht, daß sie nun doch noch auswandern dürfen, die größte Freude hervor. Der Beschluß wurde dem deutschen Botschafter v. Dirksen, der von feinem Urlaub wieder in Moskau eingetroffen ist, sofort mitgeteilt.
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Die Rechtsopposition unterwirft sich.
Die bekannten russischen Kommunistenführer Bucharin, Rykow, Tomski und Ugarow, gegen die von den Parteünstan- zen ein Verfahren wegen ihrer Zugehörigkeit zur Rechts- opposition eingeleitet wurde, haben sich unterworfen. Nach einer Moskauer Meldung haben sie der russischen Kommunistischen Partei eine Erklärung übermittelt, in der sie ausführen, die von ihnen vertretenen Anschauungen seien falsch gewesen.
Jetzt, wo sie ihre Fehler eingesehen hatten, seien sie bereit, mit allen Kräften jede Abweichung ihrer Partei von der Generallinie' zu bekämpfen und in erster Linie jeden Kampf gegen die Rechtsopposition aufzunehmen.
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Reichsbahn und Noung-Plan.
Die Ergebniffe der Pariser Ausschntzbcratnngen.
Ueber die Einzelheiten der künftigen Stellung der Deutschen Reichsbahn unter dem Noung-Plan haben in Paris Ausschußberatungen stattgefunden, über deren Ergebnis jetzt einige Mitteilungen veröffentlicht werden.
Von besonderer Bedeutung ist, daß aus dem bisherigen Verwaltungsrat die ausländischen Vertreter ausscheiden, wodurch die Ansprüche der bisher unberücksichtigten deutschen Eisenbahnländer auf Vertretung im Verwaltungsrat wieder in den Vordergrund treten dürften. Die Funktionen des bisherigen Eifenbahnkommissars, des Franzosen Leferve, hören aus und gehen im Wesentlichen auf den Reichsverkehrsminister über.
Im übrigen bleibt es bei der Bestimmung, daß die Reichsbahngesellschaft ihre Eigenschaft als privates und unabhängiges Unternehmen mit selbständiger Geschäftsführung in wirtschaftlichen, finanziellen und Personalangelegenheiten ohne Einmischung der deutschen Reichsregierung behält. Was die Stellung der Beamten angeht, so sind die Rechts- und Dienst- und Besoldungsverhältnisse der Reichsbahn in Anlehnung an die für die Reichsbeamten getroffenen Vorschriften zu regeln. In einer Ueberg angsbestimmuna wird gesagt, daß die Rechts- und Dienstverhältnisse der Reichsbahnbeamten nach dem Stand vom 1. Oktober 1929 als mit Zustimmung der Reichsregierung erlassen geltdn. Wenn die Reichsbahn aus besonderen Gründen eine Abweichung von den reichsgesetzlichen Bestimmungen für erforderlich hält, wird sie das künftig mit der Reichsregierung erörtern. Im Falle der Nichteinigung bleibt es bei dem auch im alten Reichsbahngesetz vorgesehenen Schiedsgericht.
Festgclegt ist noch, daß die bisher der Reichsregierung auserlegten 290 Millionen Reichsmark Verkehrssteuern aus dem Reparationszwang herausgenommen sind und die Reichs- regierung über die diesbezügliche Belastung der Reichsbahn frei verfügen kann. Gefallen ist auch die Bestimmung, wonach die Reichsbahn eine jährliche Reserve von 100 bis zu insgesamt 500 Millionen Mark anzusammeln hat, so daß nunmehr die Frage entschieden werden kann, ob der Reservefonds flüssig bleiben muß oder wertschassend angelegt werden kann.
Das Ergebnis der Suche nach dem Düsseldorfer Mörder.
Existiert ein Bild des Mörders?
Im Verlauf der weiteren Suche des Düsseldorfer Mör- ders stst einwandfrei festgestellt worden, daß die ermordete Marm Hahn am Lage ihrer Ermordung, am Sonntag, den • August, in Begleitung eines Mannes in dem Veranü- Sungsloka Stlndermuhle gesehen worden ist. Dort sind mhl- reiche photographische Aufnahmen gemacht worden
hält es für wahrscheinlich, daß bei diesen Gruppenaufnahmen dre Maria Hahn mit ihrem Be- der mutmaßlich später den Mord ausführte, zufällig mitphotographiert worden ist. Das umfangreiche Schrift- materral ist jetzt geprüft worden, ob sich darunter Schriftstücke ^uuden, die von dem Täter herrühren. Als authentisch sind ^.h^§..^uuach)t nur dre beiden Einsendungen anzusehen die mit Skizzen von Pappendell ausgestattet an die Redaktion der tomrmnmstpchen Zeitung in Düsseldorf gerichtet wurden.
Presse wurde über das Verschwinden einer ^20jährigen ^Else Daran war die Vermutung geknüpft, daß die Weber e^nfalls das Opfer eines Verbrechens geworden sein konnte. Diese Annahme erscheint nach Ansicht der Krimi- nalpolizei unzutreffend zu sein. Die Weber war schon einmal früher verschwunden. Im übrigen wird sie gesucht, weil sie in ihrer Eigenschaft als Hausangestellte ihrem Dienstgeber in Burg einen größeren Geldbetrag entwendet hat. '
Stelzer in eine Heilanstalt überführt.
Nachdem Stelzer der der Düsseldorfer Morde verdächtig war, aus der Haft entlassen und der Weltmänner Polizei über- er "och am gleichen Tage vorn Kreisar t ^ seine Ueberführung in die Heil- und Pflegeanstalt Grafenberg zur Beobachtung seines Geistes- zustandes verfügte. Ob er dauernd dort untergebracht werden soll, wird von dem Ergebnis dieser Beobachtung abhängen.
Der Revolveranschlag in her Sankt Peterskirche in Rom.
Die Täterin festgenommen.
Als die Chorherren von St. Peter in Rom sich nach der Vesper aus der Chorkapelle im Zuge in die Sakristei begaben, versuchte bekanntlich eine junge Schwedin, den Bischof Smith zu erschießen. Sie zog pl^hd) einen Revolver aus der Tasche und drückte dreimal hintereinander ab. D«e Waffe versagte jedoch. Monsignore Pmnz Georg von Bayern, der ebenfalls Chorherr von St. Peter ist, entwaffnete die An- greiferin. Die Schwedin hatte keine Ausweise bei sich und lehnte im Verhör jede Auskunft ab. Eine Untersuchung des Revolvers ergab, daß er mit sechs Patronen geladen war, von denen drei Versager aufwiesen. Bischof Smith erkannte die Täterin als die Schwedin Gudrun Margarethe Ramstad, die sich seit einiger Zeit in Rom aufhält und als Stickerin tätig ist. Sie war mittellos und hatte sich an den Bischof Smith mit einem Ersuchen um Stellenvermittlung gewandt. Smith hatte ihr versprochen, sich umzutun, bisher aber keine Beschäftigung für sie gefunden.
Anscheinend bat sich die Schwedin an dem Bischof räche« wollen, weil er sich nach ihrer Ansicht nicht genügend ihre< angenommen hat. Nach den bisherigen Feststellungen handelt es sich um eine Geistesgestörte. Diese Ansicht vertritt auch der vatikanische „Osservatore Romano", der nur ganz kurz über den Vorgang berichtet. Smith ist in Deventer geboren, war früher in Utrecht Erzdiakon und später apostolischer Vikar von Norwegen.
Das „Giornale d'Jtalia" meldet, daß die Behörden der Vatikanstadt kein Verfahren gegen die Attentäterin einleiten würden, weil sie geistesgestört sei. Man nimmt an, daß die Schwedin von den vatikanischen Behörden den italienischen Behörden übergeben und von diesen nach Schweden abgeschoben werden wird.
— Der erste 3ug mit deutschstämmigen Auswanderern wird voraussichtlich heute von Moskau abgehen. Ein 5a- nitätszug des lettischen Roten Kreuzes begibt sich zur Grenze, um die Auswanderer mit Lebensmitteln und Klei= dung zu versorgen.
Selbstmord eines Vankdirektors.
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Planen, 27. November. Der Vorsitzende der $^Ä^t^K scheu Kreditbank A.-G., die ihre Zahlungen eingestch - der Kaufmann Hugo Lang, hat sich nach seiner Verneh^ auf der Polizeiwache erschossen. Lang war in SchuM nommen worden. Plötzlich zog er einen Revolver und W sich, ehe es die Beamten verhindern konnten, einen Schuki O Schläfe bei, an dem er alsbald starb. Lang soll sich hingen als früherer Gesellschafter einer G. m. b. H. zuschulden kommen lassen. Die Vernehmung selbst stäup Den Zahlungseinstellungen der Vogtländischen Krediß in keinerlei Zusammenhang.
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-ht Ein Sparkommissar. Im Haushaltsansschlii L ^ebe Reichstags hat die Deutsche Volkspartei die Einsetzung^ Sparkommissars beantragt. Der Antrag verlqx^ . de wesentlichen, daß der Reichssparkommissar eine der W Lc regierung gegenüber selbständige nur dem Gesetz unterm * oberste Reichsbehörde ist. Der Kommissar nimmt an 3 W Sitzungen der Reichsregierung mit beratender (Stimmt^ und kann in allen organisatorischen, finanziellen und M mit seinen Aufgaben in Verbindung stehenden Angelegen^ Anträge stellen. Er i^ "
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Anträge stellen. Er ist auch befugt, sich an den SitzmiK^ tos Reichstages, des Reichsrates und des Reichswirlschüft^ sowie ihrer Ausschüsse zu beteiligen oder Beauftragte in zu entsenden. Gutachten kann er auf Aufforderung von jip* abgeben. Eine Entscheidung gegen das Gutachten des fR^ sparkommissars soll letzten Endes nur möglich sein, hxmj von der Mehrheit sämtlicher Kabinettsmitalieoer besM wird und der Reichskanzler mit der Mehrheit stimmt « Reichssparkommissar ist berechtigt, in allen „Bertoalta zweigen der Reichsbehörden Prüfungen und örtliche W tigungen vorzunehmen, ebenso mit Zustimmung der Lach regierungen in den Landes- und Gemeindebehörden. - Haushaltsausschuß beschloß nach längerer Erörterung Antrag über die Ernennung eines Spardiktators z«
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Antrag über die Ernennung eines Spardiktators Miß zurückzustellen und ihn in. einer besonderen Sitzung in j nächsten Woche zu beraten. Im übrigen wurde die Novells Haushaltsordnung ohne wesentliche Aenderungen en»
angenommen. ' L
(::) Zu einer Meldung, der Reichstagsabg. H o f m anns^ [ bi habe in einer Versammlung erklärt, Frankreich verlangen) t
Südpfalz Grenzveränderungen zum Nachteil 2»$
lands, wird jetzt mitgeteilt, der genannte Abgeordnete Habkis geführt, Strescmann habe im Haag von Briand erfahren, bajü gewisse Punkte der dritten Zone eine längere Besatznnzi Auge behalten werden müsse. Die Unterredung der beiden M-i endete mit der Zusichernng Briands, daß von dem Endtermin
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Räumung keine Enklave ausgenommen sei und daß Fracks | r
territoriale Grenzveränderungen doch nicht beabsichtige.
6. 3 jir.be
O Bestrafter Brandstifter. Am 23. März d. I. fW
und Stadel des Gastwirts Franz Hirschvogel in niedergebrannt. Nur das Vieh konnte gerettet werden. il«^
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Schaden belief sich auf etwa 40 000 Mark. Nur zur ri^en dieses Betrages kam die Versicherung auf. Schon drei m später wurde der bei Hirschvogel bedienstete 21jährige LuMftei Rieger aus Kissing unter dem Verdacht der Branbjtifti«U[( verhaftet und in das Gefängnis eingeliefert. Dort Bursche bald darauf ein umfassendes Geständnis abzch Ein Racheakt komme nicht in Frage, vielmehr habend jeher eine besondere Freude an nächtlichen Feuern gehabt^ Schwurgericht verurteilte Rieger zu einer Zuchthausstrase»
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einem Jahr.
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W Ein unverbesserlicher Landstreicher. Einen Rekord i |$ei Betteln erreichte der 51 Jahre alte Hilfsarbeiter Johil if^ie Gruber von Weilheim. Nicht weniger wie 137 Einträge «e seine Strafliste wegen Bettelnd und Laudstreicherei auf, M mal wurde er schon an das Arbeitshaus überwiesen. & bestätigte das Landgericht München II die 138. Strafe in 8 von drei Wochen Haft und sprach die fünfte UeberhxifuH das Arbeitshaus aus.
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— Ein Rundfahrtauto stürzte bei Sevilla infolge B«M vch bruches in einer Kurve um. Eine Dame wurde getötet, acht»
tere Ausflügler schwer verletzt.
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— Wie aus Baku gemeldet wird, ist 90 Km. von der N ein Vulkan überraschend in Tätigkeit getreten. Der Ausbrnch»r . von starkem unterirdischen Getöse begleitet. Ueber dem N { steht eine 100 Meter hohe Feuersäule.
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— In einem Flugzeug, das in 1000 Meter Höhe übet Noosevelt-Ftugplatz bei New York kreuzte, ließen sich der M niker Donald Babcock und die Telephonistin Marjorio W trauen. Unmittelbar erfolgte die „Hochzeitsreise" durch M^ durch den Fallschirm.
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Bad Loden bei 5almünster. Wie wir erfährt Her im vorigen Jahre erbohrte Sprubel, der na^^ me) verdienten Bürgermeister der Stabt, „Nadke-Lprude! nannt ist, voraussichtlich am Kommenden Sonntag F —$ Bestimmung übergeben werden. Es ist zu hoffen, dass Sprubel mit seiner großen Heilwirkung der Bevölft^ I des Kreises Lchlüchtern wie auch dem gesamten deM
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Volke von Nutzen sein wird. „
Frankfurt a. M. (3n der Badewanne vom irischen Strom getötet.) Als der Apotheker QuirW, -^ seiner Wohnung in der Bockenheimer Eanöftrap
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Bab nehmen wollte, fiel der Draht eines c------, . trockners in das Wasser der Badewanne. Csuirbach den Draht, um ihn zu entfernen, erhielt aber dabei m so starken elektrischen 5chlag, daß er sofort getötet *
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