Nr. 86
Gchlüchterner Zeitung
2. Blatt
I Der Konflikt im Fernen Ostei.
| ' Das Vorgehen Chinas gegen die russischen- Beam.m der ostchinesischen Eisenbahn hat einen Konflikt heraufbeschworen, ■ der zeigt, daß der alte mandschurische Wetterwinkel auch bis U heute noch nicht zur Ruhe gekommen ist. Allerdings muß man . von vornherein feststellen, daß das ungelöste mandschurische Problem mit Notwendigkeit einmal zu einer ernsteren Srtua- i hon führen mußte.
Der alte Zankapfel der ostchinesischen Eisenbahn hat in der Geschichte schon allenthalben eine große Rolle gespielt. Die i Errichtung dieser Eisenbahn geht auf das sogenannte Cassini- | Abkommen zurück, durch das sich die russische Regierung den I entscheidenden Einfluß auf diese Bahn sicherte. Im Jahre 1896 » erhielt die chinesische Ostbahngesellschaft von der chinesischen i Regierung die Konzession zu dem Bau und zu dem Betrieb I dieser Eisenbahn für einen Zeitraum von 66 Jahren, die dann 8 mit russischem Gelde gebaut worden ist. Zar Alexander III. s verfolgte dabei das Ziel, auf diese Weise seine Macht im Fer- i neu Osten zu stützen und vor allem auch in wirtschaft- Ä licher Hinsicht eine günstige Verbindung nach W l a d i w o- M ok zu schaffen. Die Bahn durchkreuzt die Mandschurei von W Mandschurin über Chailar, Tsitsikar, Charbin nach Wladiwo- M stok. Und zwar beträgt die Gesamtlänge auf dem chinesischen I Gebiet nach der letzten Messung vom Jahre 1927 im ganzen K 1771 Kilometer.
| Der russisch-japanische Krieg gebot dem russischen Vor- I gehen im Fernen Osten Einhalt, wobei vor allem der südliche I Teil der Eisenbahn, die sogenannte südmandschnrische Bahn an | Japan fiel. Die Bemühungen der chinesischen Regierung, mit I Rußland zu einer vertraglichen Regelung über die Bahn zu | kommen, erfuhren vor allem durch den Weltkrieg eine wesent- I liche Verzögerung, so daß es erst im Jahre 1924 zu einem Ab- I kommen mit Rußland kommen konnte. Die Sowjetregierung I schloß dabei einen besonderen Vertrag sowohl mit der damali- | gen Pekinger Zentralregierung als auch mit der damaligen I selbständigen mandschurischen Regierung ab, der aber insofern | noch der Ergänzung bedurfte, als er der Natur nach zunächst I nur einen Rahmenvertrag darstellte. Und hier dürfte vielleicht | der Hauptgrund für die immer ernster werdende Lage in der I chinesischen Ostbahnfrage zu finden sein. Rußland hat es auf I jeden Fall, trotz seiner gegenteiligen Erklärungen, unterlassen, | sich ernstlich um die Aufnahme neuer Verhandlungen mit I China zu bemühen. Die Eisenbahn selbst scheint aber Rußland I nicht halten zu können, denn es sollen bereits zwischen der I Sowjetregierung und Amerika sowie Japan Verhandlungen I über einen Verkauf dieser Bahn stattgefunden haben.
M Die chinesische Regierung, die allem Anschein nach | diese Entwicklung mit der größten Aufmerksamkeit verfolgt hat, I nahm nun die bolschewistische Propaganda der russischen Be- ~ amten der Ostchinabahn in der Mandschurei zum Anlaß ihres aufsehenerregenden Vorgehens, well diese russische Propoganda {nach ihrer Ansicht einen Eingriff in die chinesische Staatsauto- rität darstellte. Man darf annehmen, daß die chinesische Regierung ihr Vorgehen Wohl erwogen hat. Die weitere Ent- Wicklung wird hierüber Auskunft geben. Die chinesischen Be- - i Horden ließen den Bahndirektor, seinen Assistenten und den , Ir ^triebsleiter kurzerhand verhaften und durch chinesische j. F Beamte ersetzen. Auf diese Weise hat sich China der Bahn be- E mächtigt und damit wenigstens vorderhand seinen alten Traum n- t erfüllt.
Selbstverständlich war zu erwarten, daß die Sowjet- j regierung gegen diese Maßnahme protestierte. Ob diejenigen I Recht behalten, die bet Hoffnung Ausdruck geben, daß Rußland I durch seine Bindung an den Kellogg-Pakt von Maßnahmen abgehalten wird, die auf offenen Konflikt hinauslaufen, und | diese Hoffnung auch damit begründen, daß für Rußland heute | die Ostchinabahn nicht mehr den Wert wie früher darstellt, I weil Wladiwostok jetzt auch durch die Amurbahn erreicht werden kann, wird sich bald zeigen. Ohne Frage beansprucht aber auch das Verhalten Japans, das an dem weiteren Gang der Entwicklung besonders interessiert ist, stärkste Aufmerksam- keit.
; I Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, daß l China an Ausdehnung und Einwohnerzahl größer ist als ^U ganz Europa. Neun Zehntel aller Chinesen leben von der Landwirtschaft, aber der Ertrag ihrer Arbeit reickt zum Unterhalt der 440 Millionen Chinesen nicht aus. Alle chinesi- | schen Regierungen haben daher verboten, Reis und Getrewe I zu exportieren. Reis, das wichtigste Nahrungsmittel, muß in | großem Maße eingeführt werden. Als Aequivalent steht die ' | Ausfuhr von Seide und von Soyabohnen, in weitem Abstand I die Ausfuhr von Tee und Eiern zur Verfügung. Der Außen- Handel ist aber minimal. Einfuhr und Ausfuhr zusammen betragen nur eine halbe Milliarde Mark, und der größte Teil der Einfuhr wird in den Küstenstädten konsumiert. Für das Aus- i land ist es, neunzig Jahre, nachdem die Fremden sich gewalt- saui Zugang verschafft haben, wirtschaftlich eigentlich noch völlig unerschlossen.
Russisch-chinesische Verhandlungen?
In Peking sind Berichte eingegangen, wonach russische i Friedensunterhändler im Flugzeug aus Moskau in Jrkutsk in Sibirien eingetroffen sind. Es wird versichert, daß sie sich in Bereitschaft halten für eine Konferenz mit Vertretern der chinesischen Regierung für den Fall, daß die Nankingregierung Wiche Verhandlungen wünschen sollte, um die in dem sowjet- i russischen Ultimatum angekündigten ernsten Folgen zu ver- weiden. Sowohl in Nanking, wie in der Mandschurei wird die I Sage sehr zuversichtlich beurteilt.
Bis zur Beantwortung des russischen Ultimatums an ■ Mna, dessen Frist am Mittwoch abläust, setzen die chinesischen ■ Behörden alles daran, um ihre Kontrolle über die chinesische ftstbahn durch Beseitigung der Russen so vollständig wie mög- D zu machen. Inzwischen sind auch fast sämtliche russischen i Staatsangehörigen entlassen worden. Ueber die nächsten sow- letrussischen Schritte nach Ablauf des russischen Ultimatums am Mittwoch besteht vorläufig Ungewißheit. Für alle Fälle M China umfangreiche militärische Maßnahmen in der Mandschurei getroffen. Sechs Panzerzüge verkehren auf der chrne- i 'Ren Ostbahn zwischen Charbin und Mandschuria.
Amerika als Schiedsrichter? — Die Haltung Englands.
I „. Nach Meldungen aus Moskau soll Volkskommissar -I ^ltwiuow die Absicht baben, wenn China auf das Ultimo*
tum nicht durch sofortiges Nachgeben reagiert, A m erika zu bitten, einen Schiedsrichter in dem russisch-chinesischen Streit über die ostchinesische Eisenbahn zu ernennen. Litwinow soll sich dahin geäußert haben, daß von allen in Betracht kommenden Großmächten nur Amerika in dem russisch-chinesischen Konflikt als „moralisch wahrhaft neutral" angesprochen werden könne.
Die Haltung Englands zu dem Konflikt ist vorläufig vollkommen abwartend. Ein kriegerischer Anstrag des Konfliktes würde aber auch seine Rückwirkungen in den gegenwärtigen englisch-russischen Verhandlungen für die Wiederaufnahme der Beziehungen haben.
Ein Dementi.
Aus Berlin wird gemeldet: Die „Rote Fahne" brächte eine Meldung, de^solge eine chinafein bliche Kundgebung mehrerK hundert Arbeiter vor dem chinesischen Konsulat in Berlin stattgefunden haben sollte, wobei Steine gegen die Fenster geworfen sein sollten. Das Polizeipräsidium teilt dazu mit, daß diese Nachrichten jeglicher Grundlage entbehren.
England erringt den ersten Punkt.
Ein interessanter Moment aus dem Doppel im Kampf um den Davispokal, das die Engländer Collins-Gregory (rechts) gegen die Deutschen Dr. Landmann-Kleinschroth gewinnen konnten.
poincark über den Noung-Plan.
Der französische Ministerpräsident für Young-Plau und Rati- fizierung des Schuldenabkommens.
Der französische Ministerpräsident Poincare ® am Dienstag seine Dauerrede in der Kammer fort. Er sprach ausführlich über die Konferenz der Finanzsachverständigen, die Wahl von Paris als Tagungsort und bte Wahl des amerikanischen Vertreters Owen Doung zum Vorsitzenden des Sachverständigenausschusses. Bemerkenswert war, daß er im Zusammenhang mit dem Dawes-Plan sagte, daß der von -^^utsch- land vielleicht freiwillig hervorgerufene Markzusammenbruch der Ruhrbesetzung vorausging. (Zwischenrufe bei der Linken, Beifall rechts.) Leon Blum (Soz.) hebt demgegenüber hervor, daß der Markzusammenbruch sich während der Ruhrbesetzung verschlimmert habe. , 2 „
Zum Young-Vlan sagte Pomcarö, er Biete den Vorteil, daß Deutschland, falls es zahle, die gesamten Schulden Frankreichs an die Alliierten decken werde. Daher sei er der Auffassung, daß Frankreich die Schuldenabkommen ratificieren müsse, sonst müsse der Dawes-Plan in Kraft bleiben, ^wch ser bekannt, unter welchen Bedingungen: Die Verbindung zwif^en Schulden und Wiedergutmachungen würde verschwinden. Die Ausführung des Young-Vlanes hänge sicherlich von dem guten Willen und dem guten Glauben Deutschlands ab. Nicht nur die anderen Nationen wurden an den Zahlungen DeutschlWds interessiert fein, sondern auch Amerika selbst. Die Annahme des Ionng-Planes setze die Ratifizierung der Schuldenabkom- men voraus. ~ . ,
Bei einer Nichlratifizierung der Schuldenabkommen durch Frankreich wäre der Noung-Plan ein totgeborenes Kind, darum fordere er die Kammer auf, ebenso wie alle anderen verbündeten Regierungen, zu ratifizieren. Wenn auf diesem Wege die internationale Lage beruhigt werde, werde die französische Regierung dadurch aus den tummenben Konferenzen die Sache Frankreichs und des Friedens, die heute mehr denn je vereint seien, mÜ Nachdruck verteidigen können.
*
Neuer französischer Angriff auf Stresemann.
Das Pariser Blatt „Journal des Debatts" erklärt, Dr. Stresemann werde sich irren, ioenn er die Rheiulaudraumuug vor oer Annahme des Doung-Planes erhoffe. Er tverde auf eine energische Ablehnung dieses Verlangens von französischer Seite stoßen.
Man müsse sich fragen, so bemüht sich das Blatt, zu erklären. von welcher Tarantel Stresemann gestochen sei, wenn er erkläre, daß das deutsche Volk den Noung-Plan nicht vor der Rheinlandräumung annehmen werde. Wenn das engliime Arbeiterkabinett ernstlich den Frieden wolle, so müsse es dw Anwandlungen Stresenianns, die die Konferenz sabotierten, bekämpfen.
Schweres EMofionsunglüS in pWe^^a.
Niesenbrand im Hafenviertel.
Nach einer Meldung aus New Pork hat sich am Mmlliig- mittag in Philadelphia ein schweres Erplosionsuirglück ereignet. Auf einem Hafendamm inmitten der Stadt explodierten mehrere Tonnen Dynamit. Sämtliche Häuser der Stadt ivurd-:u erschüttert. Undurchdringliche Rauchwolken lagerten lange ^ett über allen Stadtvierteln. —,
Die glühende Asche fiel in großen Mengen auf die benachbarten Gebäude und Hafendämme. Es entstand ein R esen- brand. Die gesamten Feuerwehren sind eifrig mit den Lofch- arbeiten beschäftigt. Dr Schaden läßt sich rwch nicht ubcrs hen.
Franveichr Kontrollfordermge«
Dr. W. 6. Es hat seinen guten Grund, wenn in diesen Tagen die Reichsregierung in zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Kundgebungen — in der Antwort des Ministers für die besetzten Gebiete auf den Brief des Zentrumsführers und in einem Interview des Außenministers — zu der Frage der „Feststellungs- und Bersöhnungskommis- sion" Stellung genommen hat. Diese Kundgebungen sind an die Adresse Frankreichs gerichtet, hoffentlich wird durch sie auch die deutsche Oeffentlichkeit aufgerüttelt, denn man muß leider bemerken, daß ein großer Teil der Öffentlichkeit ziemlich gleichgültig dieser Angelegenheit gegenübersteht. Nur wenige wissen überhaupt, was für eine Bewandtnis es mit dieser „Feststellungs- und Beriöhnungskommission" hat. Um es vorweg zu nehmen: Frankreich macht jetzt wieder den Versuch, auf neuen Wegen das uralte Ziel feiner Rheinlandpolitik zu erreichen; Schaffung ständiger Inter- ventionsmöglichkeiten am Rhein. Nachdem der ursprüngliche Plan der französischen Politik, das gesamte linke Ufer des Rheins politisch von Deutschland loszulösen, aufgegeben werden muhte, nachdem die fünfzehnjährige Besatzungszeit allmählich auch ihrem Ende entgegengeht, konzentrieren sich jetzt die französischen Anstrengungen auf eine dauernde Rheinland kontrolle.
Man täusche sich nicht: die französische Politik ist heute ebensowenig wie früher bereit, ohne besondere deutsche Gegenleistungen ihre Stellung am Rhein zu räumen. Bis jetzt hieß es immer, daß die Okkupation die Ausführung der finanziellen Bestimmungen des Versailler Vertrages verbürgen solle. Jetzt, da die endgültige Reparationsregelung in die Nähe rückt, heißt es auf einmal wieder, daß die Besetzung die stärkste Garantie für „die bedrohte Sicherheit Frankreichs" fei. Und auf unsere Erwiderung, daß noch niemals in der Weltgeschichte ein Staat so starke Sicher- Heitsbürgschaften erhalten habe wie Frankreich im Locarno- Vertrag, schallt es uns einstimmig aus dem Chor der fran= zösischen Presse entgegen, daß „zur Zeit", d. h. solange noch französische Truppen am Rhein stehen, Frankreich nichts zu befürchten,habe, daß aber das Sicherheitsproblem ein anderes Gesicht erhalte, wenn die Truppen das Rheinland räumen. Und hier fetzt die französische Forderung nach einer Sonder- und Dauerkontrolle über das Rheinland ein. Die permanente Ueberwachung des ganzen Gebietes links und 50 Kilometer rechts des Rheines ist der Ersatz, den Frankreich für die Räumung fordert. An dieser Forderung hält es hartnäckig fest, und der deutschen Erklärung, daß Deutschland lieber die Räumungsfristen bis 1935 abwarten wolle, als einen solchen Preis zu zahlen, setzen die französischen Blätter die unversöhnliche Antwort entgegen, daß der Artikel 429 des Versailler Vertrages gestatte, die Besatzung zu verlängern, bis die Kontrolle in der entmilitarisierten Zone gesichert sei. Hierzu ist allerdings zu bemerken, daß die französische Presse wohl die enge Verbundenheit der Reparationsfrage mit den politischen Fragen übersieht. Die Annahme des Young-Planes kommt für uns nur in Frage, wenn die sofortige Räumung gleichzeitig gesichert wird. Die Drohungen der französischen Presse brauchen mir also nicht besonders tragisch zu nehmen.
Mit derselben Entschiedenheit, mit der wir auf der kommenden politischen Konferenz die Annahme der neuen Reparationsregelung von der Räumung des Rheinlandes und der Regelung der Saarfrage abhängig machen werden, müssen wir auch die pe r m a n e nt e S o n d e r kontra l l e über das Rheinland ablehnen. Frankreich möchte unsere Souveränität am Rhein neuen Bindungen und Beschränkungen unterwerfen. Es genügt ihm nicht, daß Deutschland eintet; tig abgerüstet wurde, es genügt ihm auch nicht, daß die entmilitarisierten Gebiete am Rhein schon heute einer zeitlich unbegrenzten dauernden Kontrolle durch den Völkerbund unterworfen sind, und über die Tatsache, daß Deutschland im Locarno-Vertrag sich noch einer weiteren Kontrolle bezüglich der entmilitarisierten Zone am Rhein unterworfen hat, geht man in Paris mit einer Handbewegung hinweg. Frankreich verlangt darüber hinaus noch eine dritte Kontrolle, die, losgelöst vom Völkerbund, unter sernm matz- a eben den Einflh stehen soll. Und diesen Kontrollmechanismus nennt Briand schamhaft „Feststellungs- und Ver- söhnungskommission". Daß ein solcher Kontrollorganismus in Wirklichkeit eine starke Gefährdung des Friedens fein würde, daß auf diefe Weise das Mißtrauen zwischen den beiden Nachbarvölkern sozusagen verewigt würde, haben die beiden deutschen Minister in ihren Kundgebungen überzeugend nachgewiejen.
Das Riesenflugzeug „Do F.
Ein größerer Probeflug über dem Bodensee.
Nach den Probestarts ist das Flugschiff,,Do. X" mit einem Flügge wicht von 37 Tonnen zum ersten Male zu einem großer^? Probeflug über dem Bodeusec A'starwt, wobei eine
RlftraHan und di- P»°<°n 0° ,bic^"K'^Ä? ÄS voll erfüllt Der Start erfolgte mit allen 12 Motoren. Berettv
23 Runden hob sich „Do. X" vom Wasser ab. Trotz des Gegendrucks erreichte das Fliigschiff schon während
eine erhebliche Geschwindigkeit, denn am Tachometer konnten 210 Km abg^esen werden Es wurden dann 0>eschwindigkcttv- versuche festgestellt und mit gedrosielten Motoren noch 180 Km. äs fe£t s a&XVÄ'Ä die Wellen des ziemlich stark bewegten Bodensees hinwegg i .
Kurz und leicht hob sich das Flugschiff wieder und stieg schnell auf 600 Meter Höhe. Nach einem größeren ^undflug, bis utr Fnsel Mainau in der Nähe von Konstanz führte, KnÄ£ Do X" nach etwa einhalbstündigem Fluge w.-der glatt in der "Werft von Altenrhein. Dr. Tornier berandcm Probellua teilnahm, zeigte sich ebenso, wie seine Ntitarveiter m»d Freunde vo« den Ergebnissen des Fluges^ußerst befriedigt. ' —— —