Kodtllstt—Wien in vier Stunden.
Der Aufstieg.
Das Luftschiff ,G r a f Z e p p e l i n" hat am Donnerstag der österreichischen Hauptstadt den schon lange versprochenen Besuch abgestattet. Die Fahrt verlief so flott, daß das Luftschiff schon vier Stunden nach dem Aufftieg von Friedrichshafen über Wien anlangte. Damit hat es einen Schnelligkeitsrekord aufgestellt, der wohl nicht so leicht zu überbieten sein wird.
Wie aus Friedrichshafen gemeldet wird, stieg „Graf Zeppelin" am Donnerstagmorgen 5 Uhr 11 Minuten unter Führung Dr. Eckeners auf. Das Wettxr war bedeckt, aber schon. Das Luftschiff verschwand mit Kurs auf das Donautal.
An Bord des Luftschiffes befinden sich 25 Passagiere, darunter der österreichische Verkehrs minister Dr. Schuerss sowie der Sektionschef für Luftfahrt des österreichischen Ver- kehrsministeriums, Dr. Pöschmann, der württembergische Justizminister Beherle, der württembergische Gesandte in Berlin, Boßler, und der Chefkonstrukteur des Luftschiffbaues Zeppelin, Dr. Dürr.
Das Luftschiff „Graf Zeppelin" passierte um 5 Uhr 40 bereits die Gegend von Kempten im Allgäu. Um 6 Uhr 20 traf das Luftschiff bei etwas trübem Wetter und bedecktem Himmel über München ein und setzte ohne Aufenthalt seine Fahrt in nordöstlicher Richtung gxgen das Donautal fort.
Um 7 Uhr 50 Minuten hatte das Luftschiff Linz er- reicht. Es zog eine Schleift über der Stadt und verließ um 8 Uhr Linz in der Richtung donauabwärts. Die Regenwolken hingen bis tief über das Donautal herunter, so daß das Luftschiff sehr tief fahren mußte. Es konnte aber trotzdem wegen des bedeckten Himmels nicht von überall gesehen werden.
Das Luftschiff über Wien. — Jubelnde Begrüßung.
Das Luftschiff „Graf Zeppelin" befand sich 8.55 Uhr über Pölten in Niederösterreich, um' 9.15 Uhr wurde es über dem Wiener Vorort Hütteldorf gesichtet. Etwa zwei Minuten später war es bereits in gradlinigem Fluge über dem Stadt- zewrum angelangt und umflog in eleganter Schleife den Stepbansturm. Der Himmel war stark bewölkt. Das Luftschiff mußte daher niedrig und verhältnismäßig langsam fliegen.
In Erwartung des „Graf Zeppelin" befand sich die Stadt seit Stunden in froher Erregung. Fenster und Hausdächer wurden als Beobachtungsposten benutzt. Starke Menschengruppen erwarteten das Luftschiff auf Straßen und Plätzen. Die Wiener Schulkinder wurden von ihren Lehrern auf geeignete freigelegene Beobachtungsplätze geführt, um das Luftschiff zu sehen. Gegen 9 Uhr waren alle Wartenden auf ihren Plätzen. Eine Viertelstunde später verkündete großer Jubel die Ankunft des Luftschiffes, das wenige Sekunden später für alle Beobachter sichtbar wurde. Das schöne silberglänzende Luftschiff zog still und stolz seine Babn. Die Verständigung zwi,cyen oer Oesterreicypoyen Rundfunkgefellschast und dem Luftschiff war durch ungünstige atmosphärische Verhältnisse beeinträchtigt. Das österreichische Flugzeug, das dem „Graf Zeppelin" entgegengeflogen war, traf ungefähr 15 Minuten nach dem Luftschiff über Wien ein.
Einer weiteren Wiener Meldung zufolge, erschien das Luftschiff ganz unerwartet über der Stadt" Die Menschert stürzten aus den Wohnungen, den Büros, den Fabriken, um dem Schauspiel beiwohnen zu können.
Die Straßenbahnen mußten anhalten, damit die Fahr- gäste den Zeppelin sehen konnten. Das Luftschiff hielt sich nicht lange über der Stadt auf, nahm Kurs nach Süden gegen Wiener Neustadt, um programmäßig seine Fahrt nach Graz fortzusetzen. Ueber dem Zentrum der Stadt, dem Stephansplatz, warf das Luftschiff Blumensträuße und Briespost ab.
Der Rückflug.
Gegen 13 Uhr nahm das Luftschiff über Wien westlichen Kurs. Dr. Eckener sagte in einer Radio-Ansprache k. a. Herz, liche Worte der Freundschaft und der Sympathie für Oesterreich und meinte, daß er gern wiederkommen werde. Im Namen der österreichischen Bevölkerung dankte die Radio- verkehrs-Aktiengcsellschast. Dr. Eckener teilte hierauf mit, daß er entlang des Ostrandes der Alpen den Rückflug nach Friedrichshafen antrete.
Um die Todesstrafe.
Noch keine Entscheidung, da alle Anträge abgelehnt.
Wie aus Berlin gemeldet wird, nahm der Straf- rechtsausschuß des Reichstages die Abstimmung über die Todesstrafe, vor. Die von den Kommunisten, Sozial- demokraten und Teniokraten eingebrachten Anträge auf Beseitigung der Todesstrafe wurden abgelehnt. Der Antrag des Abg. Dr. Kahl (D. Vp.), der die Sicherungsverwahrung vorsieht, wurde gleichfalls abgelehnt, und zwar mit 16 zu 12 Stimmen, da für den Antrag nur Sozialdemokraten, Demokraten und der Abgeordnete Dr. Kahl eintraten. Da sämtliche Anträge abgelehnt wurden, mußte nunmehr über die Fassung des Entwurfs abgestimmt werden. Diese wurde mit 14:14 Stimmen gleichfalls abgelehnt, da nach Ablehnung des Antrags Kahl nur Sozialdemokraten, Demokraten und Kommunisten für die Beseitigung der Todesstrafe eintraten.
Schließlich wurde auch der von der Bayerischen Volkspartei und dem Zentrum eingebrachte Antrag, der die Todesstrafe nur bei erschwerenden Umständen eintreten lassen will, mit Stimmengleichheit abgelehnt. Das Ergebnis dieser Ab. Pimmuug ist, daß zunächst einmal eine Lücke im Ttrafgcseß- entwurs entstanden ist.
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Niederlage: Einhorn-Apotheke, Sterbfritz.
Grundsteinlegung zur neuen
Dienstag, den 30. April d. 3s., nachmittags 4 Uhr, fand die Grundsteinlegung zp der an der Lotichiusstraße in Schlüchtern bereits im Bau befindlichen städtischen Volksschule statt, Außer geladenen Gästen wie öehördenvertre- tern, Magistrat, Stadtverordneten und Lehrerichast, waren auch alle Schulklassen vertreten, um diesem denkwürdigen und feierlichen Akte beizuwohnen. Auch sonst fehlte es nicht an weiteren Beteiligten aus den Kreisen der Einwohnerschaft Schlüchterns, die der Entstehung der neuen Schule großes Interesse entgegenbringen.
Die Feier wurde durch einen erhebenden Gesang der Schuljugend eingeleitet. Hierauf ergriff Herr Bürgermeister Gaenßlen das Wort. (Er entbot namens der Stadt Schlüchtern herzlichen Gruß und Dank allen Erschienenen; sein Dank galt auch den lieben kleinen Sängerinnen und Sängern, die durch ihren schönen Gesang die Feier so stimmungsvoll eingeleitet hatten. In seiner Ansprache krachte er zum Ausdruck, daß das erste Mal in der Geschichte unserer Stadt zu verzeichnen sei, daß die politische Gemeinde als solche für ihre Schule ein eigenes Schulhaus baue. Die Stadtschule, die in diesem Jahr auf ein 100= jähriges Bestehen zurückblicken könne, habe bisher noch kein eigenes Schulhaus besessen, sondern sie sei in dieser ganzen Zeit Gast in dem dem Kloster Schlüchtern gehörigen Kloftergebäube gewesen. Die große innerliche Bedeutung, die diesem Schulbau zukomme, ergebe sich daraus, daß er in einer Zeit schwerster Nöte unseres lieben deutschen Vaterlandes beschlossen und begonnen sei. Bedeute nicht schon für eine kleine Stadt wie Schlüchtern ein solcher Schul- Hausneubau ein gewaltiges Unternehmen, so hätten an den Verantwortungsmut der städtischen Körperschaften und die Gpferwilligkeit der Bürger noch weit größere Anforderungen gestellt werden müssen. (Es hätte gleichzeitig die Frage gelöst werden müssen, wie die der Stadt durch das Eingehen des Lehrerseminars, das am 24. September 1925 seine Pforten schloßt drohenden kulturellen und wirtschaftlichen Einbußen abgewendet werden könnten. Diese Frage habe ihre Lösung in der Errichtung einer staatlichen Ausbauschule in Schlächtern gefunden, die ein vollwertiger Ersatz für das Lehrerseminar zu werden verspreche. Die Stadt habe die Bereitstellung der Schulräume, wie überhaupt die sächlichen Kosten für diese staatliche Lehranstalt übernehmen müssen. Insbesondere habe sie die Verpflichtung eingehen müssen, das auf zunächst 30 Jahre ermietete Klostergebäude in einen für die Zwecke der Aufbauschule geeigneten Zustand zu versetzen. Ls verdiene erwähnt zu werden, daß alle Beschlüsse der städtischen Körperschaften einstimmig gefaßt worden seien. Nicht nur die Sorge um die künftige Entwicklung unseres Städtchens habe dazu getrieben, die großen Opfer zu bringen. Auch die Erkenntnis, welch große Bedeutung gerade der geistigen Rüstung unseres Volkes für den Wiederaufbau unseres an den Kriegsfolgen darniederliegenden lieben Vaterlandes zukomme, fei mit die Triebfeder gewesen. Trotzdem wäre die DurchftchrUng' her- Plaste nicht möglich gewesen, wenn nicht der Kreis Schlächtern auf Grund einstimmigen Kreistagsbeschlusses die Hälfte der von der Stadt zu tragenden Lasten der Aufbauschule übernommen hätte, so der Bedeutung, die eine zur Universitätsreife führende höhere Schule in der Kreishauptstadt für den ganzen Kreis gewinnen muß, Rechnung tragend, und wenn nicht die preußische Unterrichtsverwaltung zum Bau des Volksschulhauses ihre finanzielle Unterstützung in weitgehendster Weise — durch Gewährung einer außerordentlichen Schulbauunterstützung in Höhe von nahezu Vs der Gesamtbaukosten neben dem gesetzlichen Baudrittel — zugesichert hätte. Herr Bürgermeister Gaenßlen brächte in seiner Ansprache den Körperschaften des Kreises und ihrem Herrn Vorsitzenden und der preußischen Unterrichtsverwaltung den herzlichen Dank der Stadtverwaltung zum Ausdruck. Lr vollzog hierauf die Grundsteinlegung zum Bau des neuen Heimes für unsere Stadtschule mit dem Wunsche, daß der Bau erstehen möchte zu unserer aller Freude und zum Segen unserer Schuljugend, durch drei Hammerschläge:
3m Namen dessen, der sich selbst erschuf, von Ewigkeit in schaffendem Beruf, In seinem Namen, der den Glauben schafft, vertrauen, Liebe, Tätigkeit und Kraft, In jenes Namen, der so oft genannt: werde du! 1
Hierauf nahm Herr Rektor Flemmig das Wort. Er brächte zum Ausdruck, daß der Wille zu diesem Neubau erwacht und erstarkt sei, trotz der großen Not, welche dem
Volksschule in GchlüM für unser Vaterland unglücklichen Kriege m I folgte. Die Erdarbeiter hätten den ersten Spate während alle ernsten deutschen Menschen mit ß j die Nachrichten von der sogenannten Pariser gen-Konferenz horchten. Die Regierung unseres 1 ten Staates hätte unserer dankbaren Stadt $4^ großen Teil der Mittel zum Schulneubau gereM Z Opfer müßten auf dem Gebiete des Schulwesen; 1 werden, aber seien denn unsere lieben Kind« barste Gut, das wir besitzen, dieser Opfer nJi 360 Kinder besuchten z. Zt. die Stadtschule; 2 und 6 Lehrer seien an der Schule tätig. E; erwähnt wovden, daß die Stadtschule in diesem ihr 100 jähriges Bestehen zurückblicke. Ostern tol jetzige Stadtschule gegründet worden zum Segen J Stadt. Obwohl unsere Volksschulgemeinde ihr alten Klosterbau, wo seit einem Jahrtausend terricht empfinge, mit einer gewissen Wehmut werde, so freue sie sich doch heute, den Grunds^ J eigenes Heim gelegt zu sehen, und es sei ihr j J einem Mieter, dem in absehbarer Zeit anstelle [einet 1 selnden Unterkunft in zum Teil unzulänglichen M ein Haus in frischer Luft, in Sonne und M J winke, sie freue sich, weil sie wisse, daß der terrichtsweise nach den ministeriellen Richtlinien ein i Heim zustatten kommen werde, und in ihm dem« rungen, den Bedürfnissen der Neuzeit entsprechend! genügt werden könne. Die Schulgemeinschaft sei J trotz alles Wandels in der Weise des Lehren; unb w im Laufe der Zeiten, festzuhalten an dem Fundan« dem Erzieher gegeben sei. Die Lehrenden eraM Kinder als ihnen anvertraute köstliche Gaben der W deren Gehilfen sie sein möchten, und ihre Aufgaben J Kindern sähen sie darin, diese zu rüsten für M Sterben.
Der Weihespruch des Schulvertreters, Herr Rektal mig, klang aus in den Worten:
Möge dies Haus erstehen und bestehen zur Lhre« Es werde eine Heimstätte des Guten, Line Kraftquelle für gute und böse Tage, Ein Wegweiser zur Ewigkeit für viele Geschsch
Die jüngste Schülerin, Karoline Richter, sprach» sie dreimal auf den Stein schlug, in rührender UM Worte: „Du sollst eine schöne, schöne Schule werte
Alsdann nahm Herr Landrat Dr. Müller bas M krachte zum Ausdruck, daß die Errichtung eines ■ schulneubaues ein Ereignis sei, das nicht nur für« meinde, deren Kindern sie dienen solle, von gro« deutung sei, sondern darüber hinaus die an einer ■ Iugenderziehungsarbeit stark interessierte volk;geM den Staat, lebhaft berühre. Darum beglückwüHI er die Stadt herzlich zu der mit dem SchulhausM» strebten Verbesserung ihres Schulwesens und danke V die vorbildliche Arbeit, die sie auf diesem Gebieil Lr überbrachte Glückwünsche auch im Namen bes» der durch weitgehende finanzielle Unterstützung her ■ Aufbauschule mit dazu beigetragen habe, daß auch! Volksschulneubau erstehen könne. Lr sprach ben ® aus, daß die neue Schule dazu beitragen möchte, steskräfte unserer Jugend zu wecken und zu stärken,! sie dem schweren Daseinskamps gewachsen sei, dem O uns auf lange Zeit hinaus gegenübergestellt sähen,» aber auch die Lharaktere der ihr anvertrauten Kin^l Guten bilden und ihre Herzen mit treuer Liebe sten und mit selbstloser Hingabe an das Hllgemtil erfüllen möchte. Lr weihte den Grundstein mit teil spruche, daß das neue Schulhaus dem Dienste an derhV dem Vaterlande und der Menschheit gewidmet sein
Herr Schulrat Groß, als Vertreter der Sdjutojl behörde, dankte der Stadtvertretung für ihre Bereiwl keit, der Stadtschule ein neues Heim zu bauen und ! der Stadt zum Baubeginn herzliche Glückwünsche
Alsdann brachten noch die Bauleiter, Herr Meister Stiebeling und Herr Architekt GeschwindnerZ die Unternehmer, Herr Lorenz Iökel und die Herren Drisch und Sohn, Weihesprüche dar.
Damit war die eindrucksvolle Feier geschlossen Bürgermeister Gaenßlen dankte nochmals allen Teilnes für ihr Erscheinen, besonders den Rednern für ihre!' Wünsche und sprach die Hoffnung aus, daß diese v füllung gehen möchten und der Bau ohne Fährn^ Vollendung gedeihen möchte.
Für bedingungslose Räumung.
Der französische Abgeordnete Leon Blum tritt im „po- pulaire" für eine bedingungslose Räumung des Rheinlandes ein. Lr erklärt, die Rheinlandbesetzung oder die Rheinlandräumung seien vor allem eine politische Entscheidung. Jetzt solle die Entscheidung von Rnleifyekombinationen, von Mo- bilisierungsabsichten und von Diskontfragen abhängig gemacht werden, also von dem guten willen der internationalen Hochfinanz. Die Rheinlandbesetzung sei für die Alliierten keineswegs eine Zahlungsgarantie. Die Räumung hätte in keiner Weise an Zahlungsmodalitäten gebunden werden dürfen. Die Frage müsse lauten: Läuft die Räumung den Interessen der deutsch->französischen Verständigung und der Pazifierung zuwider? Leber diese Frage hätten nur die Regierungen, oder besser gesagt, die Völker zu entscheiden.
Sport. Nachdem die Verbandsspiele nunmehr fast alle unter Dach und Fach gebracht sind, beschäftigen sich die einzelnen Gaue des westdeutschen Spielverbandes mit der neuen Klasseneinteilung für die kommenden Verbandsspiele. Eine endgültige Klärung ist bisher jeboch noch nicht zu- standegekommen. 3m allgemeinen werden die vereine des westdeutschen Verbandes jedoch froh fein, daß der Punkte- Kampf eine gewisse Zeit, ruht und sich die einzelnen Mann-
fd)asten mit Gesellschaftsspielen betätigen können. ^1 Elf des Fußballvereins Schlüchtern hatte ZU, ihrem G Gesellschaftsspiel am vergangenen Sonntag die 1- Postsportvereins Frankfurt a. M. verpflichtet.
nis lautete 2:0 für Frankfurt. Das Spiel beiden Seiten äußerst fair. Die Frankfurter spielte einen leidlichen Fußball; die Schlüchterner schaft ging einigermaßen an. — Am kommenden dem 5. Mai 1929 kommt als weiteres GesellschaWI Schlüchtern zum Austrag: 1. Mannschaft F. V- M 1910 gegen 1. Mannschaft Sportverein Viktoria B die Llmer Mannschaft kennt, muß sagen, Kämpfen versteht. Nach den Siegen, welche die M Mannschaft in letzter Zeit errungen hat, wird sie bei dem Spiel in Schlüchtern alles aufbieten, um M nis zu erzielen, das zu ihren Gunsten spricht. 11 terner (Elf wird sich daher sehr anstrengen einigermaßen gut abschneiden zu können, vor allen1 1 aber zu erwarten sein, daß dieses Spiel, wenn a « den Sieg hart gekämpst wird, fair &urd)geW <J Die Leitung des Spiels wird voraussichtlich der M richterobmann, Herr Wingenfeld, übernehmen. M beginn ist auf 3 Uhr nachmittags festgesetzt.
um N/2 Uhr nachmittags spielen die Jugendamt I von Schlüchtern und RItengronau.