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Nur wer die Zusammenhänge sieht, wird dem Gemein- schaftsprogramm der Führer der landwirtschaftlichen Spitzen- vrganisationen auch in sozialer Beziehung gerecht werden können, wird vor allem auch die Kritik in ihrer Fadenscheinig» keit erkennen, die in dem Agrarprogramm nichts weiter als eine Liebesgabenpolitik, zu bombastischen Formen aufgebläht, sieht. Das Gemeinschaftsprogramm der Landwirtschaft sollte gerade wegen seiner Bedeutung, die weit über die engen Grenzen des Berufsstandes hinausgeht, zu einem Gemein» schaftsprogramm aller der Kräfte im deut­schen Volke werden, für die Volks- und Staatswohl noch I ebensbestimmende Mächte sind.

Sie Goldgräber von Zdffein.

Ms Nachspiel ein Prozeß mit der Stadt Wiesbaden.

In Jdstein im Taunus kaufte ein Unternehmer die GastwirtschaftZum Löwen" und richtete darin ein Kino ein. Bei den Grabarbeiten fanden zwei Arbeiter im Keller einen Topf mit Kostbarkeiten, die während des Dreißigjährigen Krieges dort verborgen worden waren. Statt die Gegen­stände abzuliefern, zerschlugen die beiden den Topf und teilten den Schatz. Dieser bestand aus 116 Goldgulden und 132 Sil­bertalern, sogenannten Tournosen. Der Münzenfund be­deutete eine derartige Sensation, daß später über ihn eine ausführliche Broschüre verfaßt wurde. Die beiden Arbeiter waren plötzlichreiche" Leute geworden, konnten jedoch mit , ihrem Reichtum nichts anfangen. Es wurde zwar der Ver­such unternommen, die Münzen in Frankfurt zuversilbern", aber der Händler wollte nicht genug zahlen und ein Frank­furter Museum verwies die Verkäufer an das Städtische Museum in Wiesbaden. Dieses erwarb den Schatz durch einen Mittelsmann, nachdem dieser erklärt hatte, er habe die Münzen in seinem Keller vergraben gefunden. Als der Löwenwirt den Vorfall erfuhr, machte er Anzeige gegen die Diebe und gegen den Hehler, die dann zu Gefängnis ver­urteilt wurden. Damit war die Sache aber nicht erledigt, der Wirt strengte eine Klage gegen, die Stadt Wiesbaden an, wobei er sich auf eine angenommene Fahrlässigkeit beim An­kauf der Münzen durch das Wiesbadener ÄZlseum stützte. Der Wert des Streitobjekts wurde auf 10 000 Mark angesetzt. Da der Wirt den Prozeß in Wiesbaden in erster Instanz ver­lor, ging er aus Oberlandesgericht in Frankfurt, das jetzt die Streitfrage durch einen Vergleich aus der Welt schaffte. Die Stadt Wiesbaden verpflichtete sich, 1250 Mark und die Gerichtskosten der zweiten Instanz an den Jdsteiner Löwen­wirt zu zahlen und ihm eine Anzahl Abdrücke der Münzen zu überlassen.

Moderne Wegelagerer.

f Wieder ein Drahtseilattentat auf ein Auto.

An einer der letzten Tage wurde abends gegen 10 Uhr auf der Landstraße SaarbrückenSulzbach in der Nähe des Ost­schachtes ein Drahtseilattentot auf ein Auto verübt. Das Atten­tat war anscheinend gegen den Personenwagen des Saar­drücker Milchhofes geplant, der in bestimmten Abständen die im Neunkirchener Revier kassierten Milchgelder mit sich führt. Auch jetzt trug der Kassierer einen großen Geldbetrag, etwa 100 000 Franken, bei sich. Der Kassierer hatte jedoch unter­wegs den Wagen verlassen, so daß von dem Anschlag nur der WagerMbrer betrogen Ä Die Tister Wer ein zwei Zentimeter starkes Förderdrahtseil quer über die Straße ge­kannt und die beiden Enden fest um einen Baum und einen Straßenbahnmast geschlungen.

Die Wucht, mit welcher das Sest den herannahenden Wagen anschlug, war so groß, daß der Kühlerknopf glatt ab­gerissen wurde. Die Lampen des Wagens wurden vollständig zertrümmert, ebenso die Schutzscheibe samt dem Rahmen. Der Führer wurde durch den Draht am Halse verletzt und erlitt einige Schnittwunden. Die Verletzungen sind nicht lebens­gefährlich, jedoch mußte er einem Krankenhaus zugeführt wer­den. Zum Glück kam um die gleiche Zeit ein zweiter Per­sonenwagen, so daß die Verbrecher verscheucht wurden. Die Zahl der Täter wird auf vier bis fünf geschätzt. Die polizei- Uchen Ermittelungen waren bis jetzt erfolglos.

Flngerlaubnis im besetzten Gebiet. Die Internationale Rheinlandkommission in Koblenz bat auf Antrag des Reichskommissars für die besetzten rheinischen Gebiete die Ver­anstaltung eines Flugtages in Bitburg für Sonntag, 28. April, genehmigt. Ferner hat sie den Lustfahrtvereinen in Aachen und in Bad Kreuznach die Erlaubnis zur Ausübung des Segel­flugsportes erteilt.

Mord oder Selbstmord? In Grünstadt (Pfalz) machte der 25jährige Gipser Hans Kirchner der Gendarmerie die Mitteilung, daß seine Geliebte, die 18jährige Johanna Bendünger aus Tiefenthal, den Tod im Eckbachweiler gesucht habe. Nach seinen Angaben war er mit dem Mädchen gegen 12 Uhr über Klein-Karlsbach spazieren gegangen, und als sie an den Eckbachweiler gekommen seien, hätte sich das Mädchen in den Weiher gestürzt. Kirchner wurde vorläufig wegen Mordverdachts verhaftet. Die Leiche des jungen Mädchens wurde nach längerem Suchen aus dem Weiher gezogen.

Dr. Kramarsch lobt die Deutschen. Auf dem Parteitag der tschechischen nationaldemokratischen Partei in Prag kennzeichnete Dr. Kramarsch auch den Umschwung, der sich in der Beurteilung der Deutschen in der Welt vollzogen habe. Die für Deutschland so günstige Umkehr auch bei den Natio­nen, die gegen die Deutschen Krieg Lesuhrt haben, haben diese ihren Leistungen auf den Gebieten der Kultur, der Wissen­schaft, der Literatur, der Kunst und der Musik zu verdanken. Die Tätigkeit Dr. Beneschs und seineunmoralischen Methoden" unterzog Dr. Kramarsch einer scharfen Kritik.

Die KownoerKonka" zur Ruhe gegangen. Am Mon­tag Hot die Kownoer Pferdebahn, die wohl eine der letzten in einer europäischen Hauptstadt sein dürfte, ihren Betrieb ein­gestellt. Die Außerbetriebsetzung erfolgte in feierlicher Weise. Sämtliche Wagen wurden in einer langen Reihe durch die Stadt gefahren, umringt von einer nach Tausenden zählenden Menschenmenge, die in Hochrufe auf dieKonka" ausbrach. Auf dem vordersten Wagen hatte eine Musikkapelle Aufftellung genommen, die Trauerweisen ertönen ließ. Der Wagen, den die Kownoer Studenten kürzlich als Protest umgestürzt hatten, war von diesen besetzt. An dem Wagen befanden sich Auf­schriften des Inhalts:36 Jahre, zehn Monate und 21 Tage haben wir der Oeffentlichkeit treu gedient, matt und müde gehen wir jetzt zur Ruhe".

Mamz. (Ernennung zum Domkapitular.) Geistlicher Rat und Dompräbendat Gottfried Geck wurde vom Bischof Dr. Ludwig Maria Hugo zum Domkapitular ernannt. Zugleich wurde er zum Vorsitzenden des Bonifazius-VereinS der Diözese Mainz bestimmt.

Von Otto Promber, Drerden.

"Der Frühling ein Schmetterling

Von ßrahlender ^arbenprackf,

Vinci wo sein 2plug vorüberging,

Dorf leuckfet s über Vtackf, ---

"Dort fliegen Wgelcken zu VEauf

3n Jen lackenden VEimmel hinein,

Dort wacht ein scheues 'Srefel auf

rauen SYnmuf schmückt e jubelnde 'VPelf,

"Und selbst mein VCackbar ruft beglückt:

»Dös is a Lebens - ^elt?*

Hanau. (Ein falscher K r i m i n a I be a m te r.) Ein falscher Kriminalbeamter ist im vergangenen Jahre in ^anau, Fulda und Hersfeld aufgetaucht. Er hat in diesen Städten Durchsuchungen von Wohnungen im angeblichen Auf­trag seiner Vorgesetzten Behörde vorgenommen, wobei es ihm gelungen ist, Diebstähle auszuführen. Die Nachforschungen der Kriminalpolizei in Fulda haben ergeben, daß es sich um den 32 Jahre alten Schornsteinfeger Emil Hilpert aus Weide m Thüringen handelt. Er war im Juni 1928 wegen gleich­artiger Betrügereien in Elberfeld festgenommen und alsdann in einem dortigen Krankenhaus untergebracht worden. Dort ist er entwichen. Darauf verlegte er seine Tätigkeit nach Hanau, Fulda und Hersfeld. Von Hanau ist er nach Mannheim ge­reist und hat dort die gleichen Betrügereien vorgenommen, ^etzt kommt die Nachricht, daß er aus dem Krankenhaus in Peme, wo er als Kranker untergebracht war, entwichen ist.

Offenbach a. M. (Tod aus Unvorsichtigkeit.) Eine Hausangestellte in der Tulpenstraße hatte am Abend noch ein Bad genommen und das nasse Haar mit Hilfe eines Gasofens getrocknet. Als sie zu Bett ging, hat sie den Gas­hahn nicht richtig geschlossen. Man fand sie am Morgen in ihrem Bett tot vor.

Frankfurt a. M. (E in Auto fälltins Frank­furter Nizza.) Nachts fuhr'der Besitzer einer Kraft­droschke mit seinem Fahrzeug am Untermainkai über den Burgersteig. Der Wagen rannte das schwere Geländer um und stürzte in die Anlagen des Nizzas. Eine Insassin wurde dabei verletzt und kam ins Krankenhaus. Das Auto wurde von der Feuerwehr gehoben und mußte abgeschleppt werden. Gegen den Führer, der betrunken war, ist Anzeige erstattet.

^, Darmstadt. (Tragischer Tod eines fünf­jährigen Knaben.) Bewohner der Grohberzkolonie be­merkten, daß aus dem Fenster der Wohnung des Fuhrmannes Adam Riedling, Baracke 6a, starker Rauch kam. Einige be­herzte Männer, die nichts Gutes ahnten, stießen die Tür zur Wohnung ein und fanden in der Schlafstube quer über dem Bett liegend den fünf Jahre alten Jungen der Witwe Alice Seibel bewußtlos vor. Das Zimmer war stark mit Rauck gefüllt. Das Kind wurde durch die Rettungswache nach dem Krankenhaus verbracht, wo es kurz nach der Ein- lieferung gestorben ist. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, daß der Junge in Abwesenheit seiner Mutter mit Streichhölzern spielte und hierbei ein brennendes Streichholz auf eine Hotzkiste warf. Das Holz glimmte, und es bildete sich starker Rauch durch eine in Brand geratene Seegrasmatrape.

Unterschlagungen eines Renpanten. In Ludwigslust

in Mecklenburg wurde bei einer Revision festgestellt, daß der Rendant Ahlgrimm bei der Bezirksstaatskasse durch falsche Buchführung Unterschlagungen von etwa 35 000 bis 50 000 Mark begangen hat. Die Fälschungen und Unterschlagungen erstrecken sich auf mehrere Jahre. Die volle Höhe der unter­schlagenen Summe ist noch nicht festgestellt. Ahlgrimm hat ein volles Geständnis abgelegt.

Wiesbaden. (Verbrecherjagd.) Eine Jagd auf drei langgesuchte Frankfurter Einbrecher, die an den letzten Sonntagen hier in zahlreichen Wohnungen, deren Inhaber abweserü> waren, eingebrochen waren, und wieder hier Gast­rollen gaben, war für die Polizei erfolgreich. Die drei versuch­ten am Nachmittag in der Kleiststraße einzubrechen, deren Inhaber sie aber antrafen, worauf sie die Flucht ergriffen. Der Mann setzte ihnen nach und es gelang, einen Einbrecher am Bahnhof in dem Augenblick festzunhmen, als er mit einem Auto davonfahren wollte. Der zweite Einbrecher wurde durch die Straßen weiter verfolgt und in einem Hause in der Oranienitraße von dem inzwischen alarmierten Ueberfall- kommando aufgestöbert und ebenfalls festgenommen, der dritte ist entkommen.

Im Tempo der Zeit.

Der Berliner Plakatdienst ist jetzt soweit modernis^ worden, daß für den Zettelankleber besonders konstruierte Auto, welche das für den Beruf nötige Material enthalten, in Dj^ gestellt wurden.

A Russelsheim. (Aus Eifersucht erstochen.)^ der Nacht gerieten auf dem Tanzboden mehrere junge BurM in Streit. Die Tätlichkeiten wurden auf der Straße fortgefett und hierbei wurde der 21jährige Schlosser S ch ü le r von Arbeiter Wolf aus Rüsselsheim aus Eifersucht erstochen. Ki Täter, der angi.bt, aus Notwehr gehandelt zu haben, noch im Laufender Nacht festgenommen.

A Frankfurt a. M. Wiedereröffnung Frankfurter Ratskellers sobald a l s m ö gli^j Mit Rücksicht auf die jetzt beginnende Reisesaison ist manfe müht, den Ratskeller so bald als möglich wieder zu eröffnen, Zahlreiche Bewerbungen auch von ersten Fachleuten sind reitS. eingegangen. Bekanntlich war in der vorigen Woche h schlössen worden, den Ratskeller sofort unter provisorischn .Wetterführung durch die Gläubiger wieder zu eröffnen. K fer Vorschlag ist indessen abgelehnt worden.

A Frankfurt a. M. (F r a n k f u r t e r P fe r de m arlh -Ser1 Pferdemarkt war am Montag mit 627 Pferden 67 Wagen beschickt. Der Handel setzte bereits in aller Früh ein. Der Umsatz war größer als auf den Märkten in den Monaten. Die Preise bewegten sich etwa in folgenden G» zen: mittelschwere Arbeitspferde belgischen Schlages 1100 M 1300 Mark, leichtere Arbeitspferde 750950 Mark, Laufsteg 400600 Mark. Einzelne Tiere wurden auch zu Preisen & der Notiz gehandelt. Gesucht waren Schlachtpferde, besonder? junge,, fette Ware, gezahlt wurden für erste Qualität 42,50 R je 50 Kilo und für zweite Qualität 37,50 Mark. Der näG Pferdemarkt ist auf den 13. Mai angesetzt.

A Frankfurt a. M. (M i l ch l s ch u n ge n en grosi Eine seit vielen Monaten schwebende Voruntersuchung ist nw mehr abgeschlossen, und die Akten sind der Staatsanwaltschß zur Erhebung der Anklage überwiesen worden. Es handelt sich um eine sehr umfangreiche Sache, die wahrscheinlich zu einet Mehrtägigen Gerichtsverhandlung führen wird. Die Vorunw suchung richtete sich gegen den früheren Direktor Schnepf Osthafenmolkerei und andere Personen, die in dem Betrieik beschäftigt waren. Es handelt sich um Nahrungsmittelfälschw^ gen unb Vergehen gegen das Lebensmittelgesetz. Es jofcr MilchfAschnngen in erheblichem Umfang vorgekommen feint

A Bad Nauheim. (E i n neues medizinischen JnstitutinNauhei m.) Am 4. Mai wird hier ein neue>| medizinisches Institut eingeweiht, das mit den modernste« r Errungenschaften ausgestattet sein wird und zu den größte«» und bedeutendsten Instituten in allen Bädern Deutschland» zählen wird. Zu den Einweihungsfeierlichkeiten sind hervor« ragende Fachvertreter geladen. Auch die hessische Regieruilj» und Landtagsabgeordnete werden anwesend sein.

A Marburg. ((Ausscheiden aus dem K reich» Verbände.) Nach der Bekanntmachung im MinisterÄU blatt der preußischen inneren Verwaltung hat das preußisch»! Staatsministerium am 14. März 1929 das Ausscheiden Stadt Marburg aus dem bisherigen Kreisverbande des Land» kreises Marburg und die Bildung eines eigenen Kreisverba»'I des (Stadtkreis Marburg) mit Wirkung vom 1. April 19$I beschlossen.

Rm-funk-Aachrichten.

Frankfurter Sender.

Donnerstag, den 18. April. 6.30: Morgengymnastik. & schließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 12.80: Schallplatte«' konzert: Buntes Programm. 15.0515.85: Stunde der Jugend 1515516.05: Hausfrauendienst. 16.8518.05: Klassische Op-' retten. 18.1018.30: Lesestunde. 18.3018.45: Werbevortt-i der Reichspostreklame. 18.4519.05: Stunde der Landwirt- schaftskammer Kassel. 19.0519.25:Schallnachahmung Funksprache", Vortrag von Alfred Auerbach. 19.2519.^ Stenographischer Fortbildungskursus für Anfänger und For' geschrittene. 19.4520.15: Stunde der Frankfurter ZeitE 20.1521.15: Konzert der Zika-Quartetts. 21.15: Abend Gegensätze. /

Freitag, den 19. April. 6.30: Morgengymnastik. Anschle ßend: Wetterbericht und Zeitangabe. 12.15: SchallplattenkoM, Populäre Musik. 15.0515.85: Stunde der Jugend. 15.55-1^. Hausfrauendienst. 16.3517.15: Hausfrauen-Nachmittag. f bis 17.45:Was.sollen wir von unseren heutigen SchusiM rinnen lesen?", Vortrag von . Dr. Dora Edinger. 17.45; Von Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters.

Lesestunde. 18.3018.50: Stunde des Südwestdeutschen M' Klubs. 18.5019.10:Astrologie", Vortrag von Erwin K^ gart. 19.1019.30:Was ist Theosophie?", Vortrag von W Einbeck. 19.3019.50: Zwanzig Minuten Fortschritte in schaft und Technik. 19.5020.00: Film-Wochenschau.,^ Von der Stuttgarter Liederhalle: Sinfonie-Konzert. Anschl^o Von Kassel: Operetten-Ouvertüren. _

Samstag, den 20. April. 6.30: Morgengymnastik.

ßend: Wetterbericht und Zeitangabe. 12.30: Schallplattenw - Neuestes.- 12.4518.15: Schulfunk. 15.0515.35: Stunde , Jugend. 15.5516.05: Hausfrauendienst. 16.8518.05: des Rundfunkorchesters: Neue Tanzmusik. 18.1018.80: stunde. 18.8018.45: Der Briefkasten. 18.4519.05: Espera , Unterricht, erteilt Von W. Wischhoff. 19.05-19.45: bet Araber", Vortrag mit Schallplattenvorführungen vo ^ Wilhelm Heinitz. 19.45--20.15: Stunde des Frankfurter für Volksbildung. 20.15: Aufführung eines Schwanks von Jmpekoven. Anschließend: Saxophon-Musik. Ausfühungi v Hauck. Darauf bis 0.30: Tanzmusik.