Im Westen nichts Neues.
Der Verfasser Remarque — ehemaliger Lehrer.
f ^ber den Verfasser des erfolgreichsten Nriegsbuchs „Im it Astest nichts Neues", Trich Maria Remarque, schreibt die J preußische Lehrerzeitung" folgendes:
‘ i- Remarque ist ein ehemaliger Lehrer. Als der Krieg ” " Mr, gehörte er zu den Männern, die wieder Schüler „ L^ mußten. (Er mußte noch ein Iahr das Seminar in lt Labrü& besuchen. (Ein bequemer Schüler war er freilich 1 M. Kein Wunder, daß er, als er sein Examen bestanden t zur Verbannung auf ein einsames Dörslein in den 1 Xnrnling kam. Lange hielt er es dort nicht aus. Er ” Quittierte kurzerhand den Dienst, schlug sich । Weile als Kaufmann durch und warf sich dann auf i । He Journalistik. So kam er nach Hannover zur Nontinen- t ^Kompanie und schrieb dort das Nontinental-Echo. Sein t neuer Beruf brächte ihm viele Reifen, nach der Schweiz, « Italien, nach dem Balkan und in die Türkei. Von ' k^sinover aus ging er als Redakteur nach Berlin \ und dort wuchs ihm in den letzten Jahren sein Buch, von dem einer unserer bedeutendsten Dichter urteilt: „Ein solches ; gu$ wird nur alle hundert Jahre einmal geschrieben". : Drei oder vier großen Verlagsfirmen bot er das Buch üblich an. Die „Vossische Zeitung" druckte das Werk
3 Erst ab und jetzt liegt es bereits. in einer Auflage von i viehr als 300 000 Exemplaren vor. Der Präsident der 11 Mchterakademie, Walter von Molo, nennt das Buch „unser 5 s Mltkriegsdenkmal, das Denkmal unseres unbekannten Zol- t daten".
, i Björn Björnsen tritt übrigens, wie die Deutsche Beamten- - Korrespondenz mitteilt, in der Osloer Zeitung „Aftenposten"
■ sstr die Erteilung des diesjährigen Literatur-Nobel-Preises
1 m Erich Maria Remarque ein.
t gilt Schreiben vcs Reichspräsidenten an Koch-Weser.
Berlin, 15. April. Der Reichspräsident hat an den scheidenden Reichsjustizminister Dr. Koch-Weser ein Schreiben gerichtet, in dem er ihm im Namen des Reiches für die wertvollen und umfassenden Dienste dankt, die er als Reichsjustizminister, insbesondere durch -Förderung der Strafrechtsreform, während seiner Amtszeit geleistet habe.
Sie Vorbereitungen für das Stahlhelm-Volksbegehren beendet.
Berlin, 15. April. Wie verlautet, hat der Stahlhelm seine Vorbereitungen für das Volksbegehren beendet und seinen Organisationen Fragebogen zugehen lassen, in denen um Eintragungen zur Teilnahme an ^dem Volksbegehren gebeten wird. Ein Rundschreiben besagt, derjenige, der sich nicht eintragen wolle, solle lieber^ausscheiden.
Selbstmord eines Dresdener Juweliers.
Dresden, 15. April. In einem Vorstadtlokal in Tolkewitz hat sich der Dresdner Juwelier Franz Schmidt vergiftet, indem er in seinen Kaffee Zyankali tat. Der Selbstmord ist auf große Unterschlagungen zurückzu- führen. Geschädigt sind ungefähr 50 Firmen, teil- r-eA^tm Beträge, von MW MK
Kein Geld zum Erweich des Welfenschatzes.
Hannover, 15. April. Der Hannoversche Provin- ziallandtag faßte den Beschluß, daß die Bewilligung von drei Millionen als Zuschuß zum Erwerb des Wel- ifenschatzes angesichts der finanziellen Lage der Provinz nicht verantwortet werden könne.,
Grubenunglück in Belgien.
Brüssel, 15. April. Durch einen Einsturz auf der Kohlengrube Wasmes bei Mons wurde ein Arbeiter getötet und ein zweiter tödlich verletzt. Die Arbeiter verließen die Arbeit zum Zeichen der Trauer.
Elf japanische Schulkinder verbrannt.
Tokio, 15. April. In der koreanischen Stadt Tschmulpo wurde eine japanische Schule durch ein Großseuer vollständig eingeäschert. Bis jetzt werden Kinder vermißt, die alle verbrannt sein dürften. Gerettet wurden 24 Kinder und zwei Lehrer, die jedoch Mm Teil schwere Brandverletzungen erlitten haben.
Ein Opfer unserer Zeit.
Mainz, 14. April. Als Bewohner in eine Wohnung, «nS der starker Gasgeruch kam, eindrangen, fanden sie die Bewohnerin durch Gas vergifte: im Bette liegend. Die alte /am«, die früher den bessergestellten Kreisen angehörte, hatte 111 sozialer und finanzieller Not Selbstmord verübt. •
; , Warnung.
Das Finanz-Institut „Credit Eontmental-Amsterdam (ksol- W verbreitet seit einiger Zeit innerhalb der Provinz Ostpreußen in großem Umfange Anpreisungen seines sogenannten „Multiplying Kooperation"=Spftems, das gleich- ' bedeutend ist mit den Goldregen-, Hydra- und Ichneeball- Ntemen anderer Amsterdamer Firmen, vor denen schon stüher gewarnt worden ist. Auch jetzt werden 4 Teilnehmerkarten zum preise von je 1 Gulden angeboten und denjenigen Abnehmern, denen es gelingt, weitere 4 Käu= für solche Gutscheine zu werben, preise im Werte von ^000 holländischen Gulden versprochen. Da anzunehmen die Firma versucht, auch in anderen Provinzen solche Anpreisungen zu vertreiben, muß vor dem Unter- achmen gewarnt werden. Nach § 1 des Preuß. Gesetzes, wo b°s Spiel in außerpreußischen Lotterien vom 29. 8. (G. S. S. 255) machen sich die Abnehmer der aus- ^gebenen Gutscheine strafbar.
.Frankfurter Zchlachtviehmarkt vom 15. 4. °r Auftrieb des heutigen Hauptmarktes bestand aus 1694 Wern, darunter 429 Ochsen, 87 Bullen, 690 Kühe, 488 ferner 564 Kälbern, 45 Schafe und 4424 Schwei- bezahlt wurde: Ochsen a 1 60-62, 2 55—59, b 1 b in54' Bullen a 53—55, b 49—52, Kühe a 46—51, V45' c 36—39, d 30—35, Surfen a 60—63, b 54— S 0.48-53, Kälber b 74-78, c 69—73, d 61—68, Äne a 76-77, b 75—76, c 73-74, d 68-70. ^erlauf: Rinder ruhig, ausverkauft, Kälber und mö^9 rege, ausverkauft, Schweine schleppend, ^aerjtand.
□ Die „Europa" wieder schwimmfähig. Die unermüdlich fortgesetzte Pumparbeit aus der „Europa" hat, wie aus Hamburg gemeldet wird, das Schiff nunmehr wesentlich von den Wassermassen befreit. Der Schiffskörper hat sich von seiner Schlagseite fast gänzlich aufgerichtet und schwimmt wieder. , Nachdem noch das restliche Wasser ausgepumpt sein wird, wird das Schisf eingedockt werden. Man fürchtet, daß die Maschinen- und Kesselanlagen doch stärker gelitten haben, als anfänglich angenommen wurde.
D Keine neue Verfahren in Jannowitz. Verschiedene Blätter melden aus Hirschberg, daß int Verlaufe der Untersuchung gegen den Grasen Christian zu Stolberg den Untersuchungsbehörden Beschuldigungen zu Ohren gekommen seien, die den Bruder des getöteten Grafen Eberhard, den Grasen Karl zu Stolberg-Wernigerode, und den Zweitältesten Sohn, Grafen Theodor zu Stolberg wegen bedenklicher finanzieller Geschäfte bezichtigen. Da diese Beschuldigungen nicht unbegründet erschienen, habe sich die Staatsanwaltschaft ver. anlaßt gesehen, gegen den Grafen Karl und den Grafen Theodor ein Verfahren einzuleiten. Wie Oberstaatsanwalt Engel dazu mitteilt, entbehren diese Meldungen jeder Grundlage.
□ 20 000 Mark Lohngelder geraubt. Auf der Zeche „Con- cordia", Schacht IV in Oberhausen wurden Lohngelder in Höhe von 20 000 Mark geraubt, Während einer Pause in der.Lohnauszahlung trat ein Mann an den Schalter heran und streute dem dieusttuenden Beamten Pfeffer in die Augen. Darauf ergriff der Räuber schnell die Kassette und flüchtete. Da eine ziemlich genaue Personalbeschreibung vorliegt, glaubt die Polizei, den Täter bald festnehmen zu können.
□ Fabrikbrand in Wiesbaden. Großseuer hat morgens die Stanniol- und Kapselfabrik von Fehr-Flach in Wiesbaden in ihrer ganzen Ausdehnung vernichtet. Es stehen größtenteils nur noch die Umfassungsmauern. Das Feuer, das gegen 4 Uhr früh aus noch nicht aufgeklärter Ursache entstand, griff bei dem großen Lager an Lack und anderen leicht brennbaren Stoffen rasch um sich. Das Lagerhaus brannte um neun Uhr früh noch. Die Fabrik war bereits vor 1% Jahren von einem Großfeuer heimgesucht worden.
□ Liebestragödie in Heidelberg. Am Riesenstein in Heidelberg fand man einen Mann und eine Frau vor, die durch Schüsse lebensgefährliche Verletzungen aufwiesen. Der sofort herbeigerufene Arzt konnte bei dem Mann, einem 22jährigen Alltosattler, nur noch den Tod feststellen, während das Mädchen, die 18jährige Martha Lacher, durch einen Schuß in den Mund so schwer verletzt war, daß an ihrem Aufkommen gezweifelt werden muß. Die Gründe zu der Tragödie konnten noch nicht festgestellt werden.
□ Ein Unteroffizier erschießt einen Soldaten. Nach Meldungen aus Helsingfors hat dort ein Unteroffizier einen Gemeinen ohne jeglichen Grund erschossen. Als am Abend der Zapfenstreich geblasen wurde, näherten sich der Ka erne zwei Gemeine, von denen einer dem anderen zurief, er olle sich beeilen. Ein Unteroffizier, der glaubte, daß der Ruf ihm gelte, hielt den Gemeinen an und befahl ihm, zu folgen. Inzwischen lud er feinen Browning und feuerte einen Schuß auf den Gemeinen ab, der sofort tödlich wirkte. Der Unteroffizier wurde verhaftet.
□ Metzgerstreik in Bukarest. Seit zwei Tagen streiken in B u k a r e st die Schlächter. Da der Oberbürgermeister von Bukarest Maximalpreise für Fleisch festgesetzt hatte, die die Metzger für unzureichend erklärten, wird in Bukarest seit zwei Tagen kein Vieh mehr geschlachtet. Um trotzdem den Fleisch- . i^r Bevölkerung ^Gll zu.könne», wurde geschlachtetes Vieh aus den umliegenden Dörfern von der Gemeindeverwaltung nach Bukarest gebracht.
Q Erdstöße in Davos. In Davos wurden zwei Erdbeben wahrgenommen. Der Herd der beiden Beben liegt anscheinend zwischen Arosa, Langwies und Davos.
□ Acht Arbeiter beim Brückenbau tödlich verunglückt. Während des Baues einer Brücke über den Grand River Five im Staate Michigan ist nach Meldungen aus Lansing ein Damm zusammengebrochen. Acht Mann wurden unter den Trümmern begraben oder ertranken. Zwei weitere wurden schwer verletzt.
□ Elf Personen und 46 Tiere lebendig begraben. Wie aus Moskau berichtet wird, stürzte im Terek-Tal im Kaukasus eine Lawine zu Tal und begrub eine Karawane. Elf Personen und 46 Tiere fanden dabei den Tod.
Wasser-Ski, der netteste Wassersport.
Hy-Ski, so nennt sich ein neuester Sportzweig, der besonders aus der Donau bereits vielfach auHgeüüt wird und große Beliebtheit erlangte.
50 Stockwerke! Wie amerikanische Blätter melden, wird der Verkauf des bekannten Waldorf-Astoria Hotels in Neuyork an die Bethlehem Ingenieur-Gesellschaft in einer formellen Ankündigung bestätigt und ein Office-Gebäude von 50 Stockwerken wird an Stelle des Hotels errichtet werden. Obwohl der Kaufpreis nicht angegeben wurde, wird davon gesprochen, dieser sei ungefähr 15 Millionen Dollars. Die Abtragung des gegenwärtigen Gebäudes wird nicht vor Juni 1929 in Angriff genommen werden. Vorläufig wird das Hotel mit feinem Stab von 1400 Angestellten in Betrieb bleiben. Das Hotel ist seinerzeit von Deutschen unter der Führerschaft George Boldts errichtet und in Betrieb gesetzt worden. Das neue 50 Stockwerke hohe Gebäude wird einen vollen Block weit an der Fünften Straße und von der 33. bis 34. Straße, 425 Fuß im Geviert, sich erheben.
flus Stadt, Kreis II. Provinz
Mitteilungen lokalen Interesses auS dem Kreisgebiet sind für diese Rubrik erwünscht.
Frühlingszauber.
Der Frühling ist ein unnachahmlicher Zauberküilstler. Sein Magierwort improvisiert Formen und Farben aus einem form- und farblosen Nichts. Oder er beschwört wenigstens aus anscheinend Unförmlichem und Unscheinbarem Gestaltungen, die unser durch den Winter ausgehungertes Auge in sich auf- wie ein Trank süßer Labe. Jeder bunte Fleck in der r ist wie andeutende Verheißung. Geheimnisvoll vorerst und gewissermaßen nur flüsternd zugerannt. Doch alljährlich so neu, als ob wir das Werden der Dinge zum ersten Male erlebten. Trotzdem wir wissen, daß es so wird, daß es nicht anders werden kann, als es wird — an diesem Baum, an jenem Strauch und auf diesem Blütenstengel — sind wir aufs neue überrascht und rfreut, wenn es tatsächlich so zutrifft, wie wir es erwartet haben.
Der Beginn des Frühlings ist wie die Leinwand auf der Staffelei ines Malers. Zuerst ein leeres Blatt. Dann zeigen sich da und dort, wie aus einer willkürlichen Eingebung, ein paar farbig fest umrissene Striche. Man ahnt bereits bewußte Zusammenhänge. Die Phantasie ist angeregt, entzündet sich, fängt zu kombinieren an, sucht zu ergänzen und zu vervoll-
/sucht zu ergänzen und zu vervoll- tommnen. Aus der Erfahrung wird das Wünschen der Helftr für die Gedanken, die nach abgerundeter Verwirklichung
drangen.
Deshalb wird der Zauber, das Reizvolle an dem Frühling immer jener Zustand des innerlichen Gehobensseins bleiben. Daß wir fühlen und ahnen, wie etwas sich gestaltet, ina3 man zwar als selbstverständlich hinnimmt und was trotzdem in jeder Knospe, in jedem Blatt und in jeder Blüte eine neue . Offenbarung, ein Wunder wird, wie es nur die Allmacht der j Natur zu zaubern vermag, weil sie aus unergründlichen Quellen schöpft, die vor Jahrtausenden schon die Kraft sprudelten wie nach Jahrtausenden noch.
Wetterbericht. Die flache Druckverteilung, die im Sommer einer typischen Gewitterlage entsprechen würde, beherrscht auch heute noch Mitteleuropa. Nach Aufheiterung mit Erwärmung und späterem Druckfall sind daher wieder schauerartige Niederschläge über engerem Bezirk zu erwarten. Die Wetterlage scheint eine allmähliche Umgestaltung zu erfahren, indem die atlantische Zyklone über Westengland und Frankreich an Einfluß gewinnt. — Vorhersage bis Montag Abend: Wolkig bis aufheiternd, strichweise auch wieder Niederschläge von Schauercharakter, stärkere Temperaturschwankungen, zunächst noch schwache Winde. Witte- rungsaussichten bis Dienstag Abend: Bewölkt, später wieder Niederschläge, milder, auffrischende südliche Winde.
Taubstummen-Gottesdienst. Am Sonntag, den 21. April, findet nachmittags um 3 Uhr in der Hospital- Kapelle zu Hanau ein Taubstummengotiesdtenst statt.
Silberne Hochzeit. Die Eheleuie Herr Philipp Deuker und Frau Katharina geb. Loos von hier feiern am Mittwoch, den 17. April ds. Is. das Fest der Silbernen Hochzeit. Wir gratulieren I
Ein Unfall, der leicht größere Folgen haben konnte, ereignete sich Sonntag Abend gegen 6^2 Uhr in der Hanauerstraße. Epzx aus einem Hofe heraussahrende Radsahrerin stieß mit einem Motorradfahrer zusammen, sodaß fie vom Fahrrad geschleudert wurde. Durch den Zusammenstoß «am auch die Mitfahrerin auf dem Motorrrad zu Fall. Dem mäßigen Fahrtempo und dem rechtzeitigen Ausweichen des Motorradfahrers ist es zu verdanken, daß der Unfall sich nicht schwerer auswirkte. Das Fahrrad wurde beschädigt.
H a n a u. Die Dereinsbank Hanau e. G. m. b. H. hat das Geschäftshaus der Papiergroßhandlung Lauser, über die das gerichtliche Vergleichsverfahren eröffnet worden ist, zum Preise von 120000 Mark erworben, wovon 75000 Mark sofort bar ausbezahlt werden. Damit ist das Vergleichsverfahren über das Vermögen der Firma Lauser beendet. Die Gläubiger erhalten 8O°/o.
Der Saatenstand Anfang April 1929.
Regierungsbezirk Kassel, Kreis Schlächtern.
Vegutachtungsziffern (Noten): 1 = sehr gut, 2 — gut, 3 — mitte! (durchschnittlich), 4 — gering, 5 = sehr gering.
Fruchtarten
Durchschnittsnoten für den
Anzahl der von den Vertrauensmännern des Kreises abgegebenen Noten
usw.
Staat
RegS.- Bezirk
1
1—2
r
2—3
3
3 -4
4
4-6
6
Winterweizen Sommerweizen Winterspelz (Dinkel! auch mit Beimischung v'Weizen od. Roggen Winterroggen Sommerroggen Wintergerste Sommergerste Kartoffeln Gemenge au8
Wintergetreide Winterrapsu.Rübsen Zwiebeln
Kohl, üben (Steckrüben, Bodenkohlrabi,
Wrucken, ratschen) Mohrrüben (Möhren Karotten)
Gemenge auSHülsen- früchten m. Getreide
Zuckerrüben Futterrüben
(Runkeln) Klee (auch mit Bei- mischg. ».Gräsern.
Luzerne
Wiesen m. Be- oder Entwässerungsanlagen lRieselwiesen) Andere Wiesen Brehweiden
3,0
3,1
2,9
3,4
2,9
3,3
3,2
3,2
3,4
3,4
3,4
2^9
2,6
3,0
3,0
3,4
3,0
3,1
3,2
3,4
3,3
1
2
1
1
1
3
2
3
1 1
1
1
2
1
1
1
1
Landeeamts.
Der Präsident
des
Preußischen Statistischen Dr. Saenger.
Restverzeichnisse sind wieder vorrätig Buchdruckerei H. Gtetnfelb Söhne.