Der deutsche Standpunkt in Paris.
Schwierigkeiten der Miierten unter sich. — Keiner will von seinen Forderungen abgehen. — Eine Unterredung mit einem
Mitarbeiter Morgans. — Italienische Forderungen.
Hartnäckige Verhandlungen der Glaub igerstaaten untereinander.
Die arbeitsreichen Sitzungen der Hauptgläubigerstaaten in Daris über die an Deutschland gemeinsam zu richtenden Wieoergutmachungsforderungen fanden in Gegenwart der amerikanischen Vertreter ihren Fortgang.
Aus den Kommentaren der französischen Blatter geht mit einer erstaunlichen Offenheit und Deutlichkeit hervor, daß sich diese Verhandlungen im familiären Kreise der Alliierten außer- orventlich hartnäckig und schwierig gestalten, da keiner der Gläubigerstaaten einen Fuß breit nachaebe" w'll. Das „Journal des Tebats" schreibt sogar, daß die Glaubigerländer trotz der in ihren Reihen herrschenden Zuversicht nicht damit rechnen, ihre Forderungen vor Ablauf einiger Tage miteinandu iu Einklang bringen zu können.
Der deutsche Standpunkt unverändert.
Eine über den deutschen Standpunkt und über den Song der Pariser Verhandlungen sehr gut unterrichtete Persönlichkeit teilt zur gegenwärtigen Lage mit:
Die Verhandlungen bieten im Augenblick keinen Anlaß zu sichtbarer Besorgnis. Die deutsche Abordnung hat bisher an einer bestimmten Linie festgehalten und Angebote aus der Er sie von Anfang an maßgebenden Erwägung unterlassen, ß es nicht Sache Deutschlands sein könne, diese oder jene Leistung anzubieten, sondern umgekehrt darauf hinzuarbeiten, die Mindestforderungen der Miierten kennenzulernen, um dann einen Ausgleich zwischen diesen Mindestforderungen und der deutschen Leistungsfähigkeit zu finden. Die deutsche Leistungsfähigkeit und nicht die alliierten Schuldenverpflich- tungen an Amerika seien für die.deutschen Vertreter der allein entscheidende Gesichtspunkt.
Es kann keine Rede davon sein, daß im gegenwärtigen Stadium der Verhandlungen irgendwie die Uebernahme von Verpflichtungen für die Gesamtheit der alliierten Schuldenzahlungen an Amerika, d. h. von 62 Jahresraten in Erwägung gezogen wird, und es ist ebenso unrichtig, wenn von französischer Seite eine gegenwärtig im Vordergrund der Berhand- langen stehende Jahressumme von 2,5 Milliarden Mqrk genannt wird. Tatsächlich liegt die Summe, die in allerletzter Zeit eine ernste Rolle spielte, ganz beträchüich niedriger.
Die Einigungsmöglichkeiten sind im Augenblick in jedem Falle noch nicht erschöpft. Das schließt nicht aus, daß die Aussichten für diese auch in den kompetentesten Kreisen verschieden beurteilt werden. Alles spricht dafür, daß die Verhandlungen noch geraume Zeit in Anspruch nehmen werden. Es ergibt sich von selbst, daß die Stellung der deutschen Abordnung notwendig bis zum letzten Augenblick ungeheuer schwierig bleiben muß, daß es aber auch an einer gewissen Einsicht der Verhandlungs- sührung nicht fehlt.
Amerikanische Auffassungen.
Ein Pariser Blatt veröffentlicht die Unterhaltung eines Sonderberichterstatters mit einem Mitarbeiter Morgans, der sich zu den VekhanokünMN der Sachverständigen m ä. wi> folgt geäußert haben soll: Die Sachverständigenarbeiten seien zunächst von der Frage einer Kommerzialisierung der deut chen Verpflichtungen ausgegangen. Dabei hätten die Sachverständigen einen Weg gesucht, um die zu schaffenden Obligationen auf dem Geldmarkt unterzubringen. Die Verwirklichung dieses Planes würde dazu geführt haben, daß die deutschen Verpflichtungen aufhörten, eine politische Schuld zu sein, so daß sie hiernach nicht mehr annullierbar gewesen wäre. Dieser Plan sei den Amerikanern, Engländern und Deutschen durchaus vernünftig erschienen, nicht aber den anderen Alliierten. Auf den Widerspruch Moraus und Francquis hin hätten die Verhandlungen deshalb eine andere Richtung genommen, und so sei man zu der bekannten Zweiteilung der deutschen Zahlungen gekommen.
Der eine Teil der deutschen Zahlungen, der die eigentliche Kriegsentschädigung und die Wiederaufbaukosten decke, würde sobald als irgendmöglich mobilisiert werden, während der andere Teil, der den Verpflichtungen der Alliierten an Amerika entspreche, eine „politische Schuld" bleiben werde.
Italien will mehr Geld haben.
In einer Polemik mit Pariser Blättern bestätigt das „Giornale d'Jtalia" offiziös, daß Italien mit seiner in Spo estgesetzten zehnprozentigen Repdrationsquote nicht zufrieden ei, zumal da diese nicht auf die deutsche Gesamtzahlung, son- )ern nur auf den nach Abzug der Besatzungs- und anderer Kosten verbleibenden Rest berechnet sei.
Die Reparationen sollten grundsätzlich die Kriegsschäden Plus Annuitäten für die Auslands-Kriegsschulden decken. Der italienische Anteil aber genüge nicht einmal zu letzterem Zwecke allein, da die Zahlungen Oesterreichs, Ungarns und Bulgariens auSfielen, worauf Italien in Spa noch habe hoffen können.
Botschafter Dawes.
General Dawes, der Schöpfer des nach ihm benannten „Dawes-Plans" für die dutschen Tributzahlungen, ist zum amerikanischen Botschafter in London ernannt worden. Die Londoner Presse bespricht diese Tatsache teilweise in Leitartikeln. Die Genugtuung über die Ernennung ist allgemein.
Kellogg bei Poincarö.
Der frühere amerikanische Staatssekretär Kellogg stattete, wie aus Paris gemeldet wird, dem Ministerpräsidenten Poiuear« einen Besuch ab. Am Vormittag hatte Kellogg eine Unterredung mit d^m amerikanischen Sachverständigen Owen Voung. Der halbamtliche „Excelsior" hält die Ernennung Kelloggs zum Nachfolger des verstorbenen Botschafters Herrick für wahrscheinlich.
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Nach einer Havasmeldung ist man am Donnerstag Abend in unterrichteten Kreisen der Ansicht gewesen, daß zwischen den Delegierten der Gläubigermächte ein merklicher Fortschritt aus dem Wege der Verständigung erzielt worden ist. Es sei jedoch hervorzuheben, daß die erzielte Verständigung in keiner Weise gegen die deutsche Delegation gerichtet sei und auch nicht in einer Art Ultimatum zum Ausdruck komme.
preußischer Landtag.
Berlin, 11. April.
Der Preußische Landtag nahm heute seine Beratungen nach Ser Osterpause wieder auf.
Das Haus begann die zweite Lesung des Haushalts der Bergverwaltung. Verbunden damit war eine große Reihe von Anträgen, die namentlich eine Verbesserung der Sicher- heitsverhäliuisse im Bergbau zum Ziele haben.
Das Haushaltsgesetz im Ausschutz angenommen.
Der Hauptausschuß des Preußischen Landtages genehmigte nach längerer Aussprache den Haushalt der allgemeinen Finanzverwaltung, Außerdem fand eine Reihe von Anträgen Annahme, wonach über die Einnahmen und Ausgaben der Gemeinden und Gemeindeverbände vierteljährliche Statistiken aufgestellt werden sollen, aus denen die Steuerzuschläge ersichtlich sind.
Das Haushaltsgesetz selbst wurde als Ganzes angenommen. Damit war die gesamte Vorberatung des Haushalts für 1929 beendet.
Die Aenderung der Einkommensteuer.
Erleichterungen vorgesehen.
Wie verlautet, wird sich der Reichstag im Zusammenhang mit den Verhandlungen über den Reichshaushalt auch mit einem Gesetz über die Aenderung der Einkommen- und Körperschaftssteuer zu beschäftigen haben. Bei der Einkommensteuer wird, wie bereits mitgeteilt, der Verlust- vortrag in den beiden unmittelbar vorangegangenen Steuerabschnitten berücksichtigt werden. Das gilt insbesondere für die Steuerpflichtigen, die Bücher führen. Die erste Anwendung dieser neuen Bestimmung soll bereits im Jahre 1929 stattfinden, und zwar in der Weise, daß im Jahre 1929 der Verlustvorfraa von 1928, nicht also auch von 1927, be^ rücksichtigt wird. Im Jahre 1930 wird dann erstmals der Verluftvortrag für die Jahre 1929 und 1928 berücksichtigt werden.
Weiterhin sollen in der gleichen Weise wie die Steuerpflichtigen, die Bücher führen, auch diejenigen Steuerpflichtigen berücksichtigt werden, deren Betriebsergebnis pauscha- listert wird. Endlich wird der neue Gesetzentwurf dem Paragraphen 56 des Einkommensteuergesetzes einen Zusatz anfügen, der lautet: Eine Ermäßigung oder Erlaß der Einkommensteuer kann auch dann eintreten, wenn ein Steuerpflichtiger in einem vorangegangenen Steuerabschnitt kein Einkommen bezogen und seinen Lebensunterhalt lediglich aus Vermögen, insbesondere aus Ersparnisien, ge» deckt hat.
Den Schwiegervater ermordet.
Acht Jahre Zuchthaus als Sühne.
Das Schwurgericht in Mainz hatte sich mit der Tar eines Rohlings zu besassen, der seinen Schwiegervater aus freiem Felde erschlagen hatte. Vor ungefähr zwei Jahren heiratete der 28jährige Maurer Heinrich Dietz in Kriegsheim bei Worms die geistig minderwertige Tochter des 70jährigen Landwirts Georg Harrmann. Weil der alte Mann mehrere Aecker und ein Haus nicht an ihn überschreiben ließ, entstanden zwischen Dietz und seinem Schwiegervater Streitigkeiten, die zu Tätlichkeiten und lebensgefährlichen Drohungen führten. Am Abend des 13. Oktober v. I. kam es wieder zu einer Auseinandersetzung und Hartmann begab sich aus Angst vor seinem Schwiegersohn in die Gewann Lochpfad, um dort zu übernachten. Der Angeklagte folgte dem Hartmann und schlug mit einem Spazierstock so auf den Kopf des alten Mannes ein, bis dieser kein Lebenszeichen mehr von sich gab. Kurz darauf wurde Hartmann tot aufgesunden. AIs Täter kam nur der Schwiegersohn in Frage, dessen Festnahme alsbald erfolgte. In der jetzigen Verhandlung gibt Dietz an, an dem fraglichen Tage habe fein Schwiegervater zuerst nach ihm geschlagen. Der Sachverständige beurteilt die Tat als Affekthandlung eines fchwachsrnnjgeu Menschen.
Das Gericht erkannte gegen den Angeklagten wegen Totschlags auf eine Zuchthausstrafe von acht Jahren und Aber, kennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von fünf Jahren. Fünf Monate und drei Wochen bereits verbüßter Untersuchungshaft kommen davon in Abrechnung. Von der Stellung unter Polizeiaufsicht wird abgesehen, da es sich bei der Tat nur um eine einmalige Affekthandlung drehe.
*■« Die Lohnbewegung der Eisenbahner. Der Einheits- verband der Eisenbahner und der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund haben die angekündigte Denkschrift der Hauptverwaltung der Deutschen Reichsbahngesellschaft überreicht, in der sie ihre Lohnforderungen noch einmal eingehend begründen. Die neuen Verhandlungen sollen erst in der nächsten Woche stattfinden, die Reichsbahn will sich wegen der Lohnforderung zunächst noch mit der Reichsregierung, aber auch mit der R e i ch s p o st, in Verbindung setzen, bei der ja auch eine Lohnbeivegung der Postarbeiter im (Sänge ist.
UND ZURÜCK
14.-17. April 1929.
838 7" ab Schlüchtern an 2V»° EZ 2020 l30
1024 1008 an Frankfurt ab 1825 18« 23«
Ausführliche Prospekte und Messe-Ausweise durch: J. F. Lotz, Fuldaerstrasse 15.
i Mus Stadt, Kreis u. Provinz I
MitteUungen lokalen Interesses aus dem KreiSgebiet sind für diese Rubrik erwünscht.
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Eonntagsworte.
Wir stehen in der kirchlichen Freudenzeit um des M< erstandenen Heilandes willen. Die Osterbotschaft, daß er ich und bei uns ist, ist wieder durch die Lande gegangen. diesem Sonntage treten wir unter das Wort, daß er der M Hirte ist.
In Jesu Hirtenwerk und seiner Hirtentreue gipfelt ^ Barmherzigkeit unseres Gottes. Der Herr kennt die Seinen, und sie kennen ihn. Er gibt ihnen das Leben und volle Genüg/ Dieser Barmherzigkeit unseres Gottes freuen wir uns, sie A es, von der dieser Sonntag seinen Namen trägt: Misericordi«; domini! Alle Menschen können sich der göttlichen Barmherzigkeit dankbar freuen, denn sie ist da für alle. Der Heiland will der gute Hirte fein, aber viele erkennen ihn nicht.
Es hat Helden gegeben unter den Menschen, welche U geopfert haben für ihre Mitmenschen und für ihre Ideal/ Ihre Namen haben hohen Klang, ihre Taten werden geprieje« und ihr Heldentum gehört der Weltgeschichte an. Aber so gewiß es ist, daß sie unseres Dankes und unserer Bewunderung würdig sind, so gewiß ist doch auch, daß ihre noch so große/ Opfer uns zur Seligkeit nicht helfen können, denn der Mach der Sünde und des Todes kann niemand widerstehen. Dieser
:nn niemand widerstehen. Dieser Macht aber stellt sich Jesus, der gute Hirte, entgegen und Ich- sem Leben, um uns aus dieser furchtbarsten Macht zu erretten. Kein Mensch, der nur Menfch ist, kann den anderen erlösen. Aber das ist die Barmherzigkeit des Herrn, daß wir einen Heiland und Erlöser haben, der uns liebt und kennt, und der schon jetzt in der Zeit, auch in den dunkelsten Tälern unseres Lebens, uns selig machen kann!
Wetterbericht. Das über Mitteleuropa lagernd; Tiefdruckgebiet ist nach Südwesten abgedrängt worden und kühlere Luftmassen sind von (Osten her nachgeströmt. & Luftdruckanstieg, der gleichzeitig über fast ganz Europa eingesetzt hat, wird nach und nach Aufheiterung eintreten lassen und zunächst auch den von Norden.her Dorbringenben Tiesdruckstörungen voraussichtlich noch Widerstand ent^ gensetzen. — Vorhersage bis Samstag Abend: Meist heiln, trocken, Temperaturen tagsüber ansteigend, nordöstlich! Winde. Witterungsaussichten bis Sonntag Abend: Neigung ZU vorübergehender Verschlechterung.
KusnahmeprüfunganderNufbauschule. L den Staatlichen Ausbauklassen fand am 10. April eine zweil! Aufnahmeprüfung für nachträglich angemeldete Schülerinnen (Schüler) statt. Ls bestanden und wurden in U III ausgenommen folgende Schüler (2 Mädchen und 7 Knaben): (Emil Fürst aus Mittelsinn, August Gärtner aus Weiperz Elisabeth Hörle aus Dainrode (Kreis Frankenberg), Rm dols Noch aus Wirtheim, August Nreß aus Weiperz, Heinrich Linckersdörffer aus Steinau, Karl Desner aus lieblos, Adam Bau aus Hütten, Sigrid Noth aus Ahlersbach. 31 die G III wurden zwei von der Ausbauschule Frankenberg kommende Schülerinnen ausgenommen: Luise Hörle aus Dainrode (Kreis Frankenberg) und Helene Plessow aus Frankenberg. Die Untertertia wird von 31 Schülern besucht (11 Mädchen, 20 Knaben), die (Obertertia von 21 Schülern (11 Mädchen, 16 Knaben).
Personalnachrichten von der Auf baufd)uU Herr Studienassessor Dr. Scheibe! wurde an das Reform realgymnasium in Lschwege versetzt, wo er seiner Lehrbe- sähigungen wegen dringend benötigt wird. Sein Ausscheid« wird von allen Seiten außerordentlich bedauert. Er ein Jahr an der Anstalt und zugleich an der Latemschul! gewirkt. Neu überwiesen wurden an die Staatliche Huf bauklassen Fräulein Studienassessorin Nlinkhart (p letzt am Provinzialschulkollegium in Kassel beschäftigt) uns Fräulein Studienassessorin B i e n ho, die bisher in G Preußen an einem Gberlyzeum in Königsberg und zM an der Aufbauschule in Hohenstein tätig war. Die beide! Damen unterrichten auch an der Lateinschule.
Wirtschastsübernahme. Das altbekannte W schaftslokal mit Metzgereibetrieb Fritz Denhard in Schluß' tern ist durch dessen Witwe Frau Marie Denhard an her» Gastwirt und Metzger Ernst Vomhos, Wiesbaden-Dotzheiiü verkauft worden. Der neue Besitzer, ein geborener Kam Hölzer, der sich seit vielen Jahren in seinem früher« Geschäftskreise der Wertschätzung seiner Nundschast erfreut«, dürfte auch in seinem neuen Unternehmen durch gute dienung und Lieferung von anerkannten Fleischwaren der Wohlwollen der Einwohnerschaft Schlüchterns und Umgebung sich zu eigen machen. 3m übrigen sei auf die KnM im heutigen Inseratenteil verwiesen.
~ Neue Bezeichnung für landwirtschaftliche Schulen. Durch einen Runderlaß des Ministers für Land' wirtschaft, Domänen und Forsten ist bestimmt worden, M die landwirtschaftlichen Schulen der Landwirtschaftskamm-' vom 1. April ab die Bezeichnung „Landwirtschastssch^ und Wirtschaftsberatungsstelle" zu führen haben.
Bahnsteigkarten. Eine bemerkenswerte Aenderm der geltenden Bestimmungen hat die Ständige (Tarifhornig fron der Reichsbahn beschlossen. Bisher war dem Inha^ einer Bahnsteigkarte der Aufenthalt und das Betreten Eisenbahnwagens nicht erlaubt, auch wenn er älteren R fönen behilflich war. Der jetzt gefaßte Beschluß erla><- das Betreten der Züge mit Bahnsteigkarten unter o Voraussetzung, daß für einen Reifenden Handgepäck in ® Wagen geschafft wird oder hilfsbedürftige Reisende w Frauen untergebracht werden. , M
Die Frankfurter Frühjahrsmesse, die in 0 Tagen vom 14. bis 17. April stattfindet, kann, wie 0 in heutiger Nummer durch das Meßamt veröffentlich Fahrplan ersichtlich ist, bequem in einem Tage bei11 werden.
Hinweis. Line schöne farbige Beilage in Heutig Nummer weist auf den Bezug von mitteldeutschen Bra kohlen-Briketts hin. Als Hausbrand werden durch viel unnützige Mühe, viel Zeit und 40 bis 50 Kosten erspart!