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Der Lohngelbdiebstahl auf der Zeche Königsborn".

D-e Wieberbeschaffung des gestohlenen Betrags.

Nach der vor einigen Tagen in Hamburg erfolgten Fest­nahme des Lohngelddiebes Dünisch und seiner Neberführung nach Dortmund geht der Lohngelddiebstahl auf der ZecheKönigsborn" bei Unna jetzt seiner völligen Klärung entgegen. Der verhaftete Mittäter Zabel leugnete bisher bekanntlich, mit der ganzen Angelegenheit etwas zu tun zu haben. Als Dänisch heute dem Zabel gegenüberge- stellt wurde, gab dieser zu, den Löwenanteil der Beute er­halten und versteckt zu haben. Zabel gestand, in der Nähe emer Brücke in Unna einen Betrag von 70 000 Mark ver­steckt zu haben. Die Dortmunder Kriminalpolizei begab sich sofort an Ort und Stelle und fand den Betrag dort tatsäch« lief) vor.

Somit sind bisher von den gestohlenen 224 000 Mark insgesamt 150 000 Mark wieder Herlxigeschafft. Weitere 80 000 Mark sollen nach Angabe von Dänisch bei einem Hol­länder zu finden sein, der dieses Geld von Dänisch in Ber. Wahrung bekommen hat. Der Holländer ist bereits vor lütt» 8?r" Zeit verhaftet worden und man hofft daher, auch noch diese Summe zu erhalten. Heute morgen wurde außerdem der Kostwirt des Zabel der Polizei vorgeführt, weil man an- v mmt, daß er über weitere versteckte Geldbeträge Auskunft geben kann.

Der Raubmord im Eilzug.

Hopp vor den Geschworenen.

Unter starker Beteiligung begann am Montag früh in Verben a. d. Aller vor dem Schwurgericht die Verhandlung gegen den Eilzugmörder Hopp, de^ am 11. September v. I. den Direktor Nordmann zwi­schen Hamburg und Bremen erschoß, die Leiche be- ra bte und aus dem Zuge warf. Durch die Aufmerk­samkeit einer Gastwirtin konnte Hopp in Mainz-Kastell verhaftet werden.

Hopp hatte anfangs ein Geständnis abgelegt, später hielt er es jedoch für angebracht, es dahin ab« zuändern, daß er den Schlafenden bestohlen habe. Nordmann sei jedoch wach geworden und habe sich ihm entgegengestellt. Da der Direktor ihm an Kräften überlegen war, habe er einen Schuß abgegeben, der tödlich gewesen sei.

änaetlärte Lage in Kabul.

Abtransport ver viplomatischen Vertretungen.

Nach einer Reutermeldung aus Peschawar ist ein britisches Flugzeug von Peschawar nach Kabul abge­flogen, um mit der Räumung des Stabes der dor­tigen britischen Gesandtschaft zu beginnen, sobald dies die Wetterverhältnisse gestatten. Weitere vier Appa­rate stehen zu dem gleichen Zweck in Bereitschaft. Bon englischer halbamtlicher Seite wird die bevor­stehende Räumung der Gesandtschaft bestätigt. ,

Ueber die bisher von den britischen Luftstreit- kräften in Indien durchgeführte Räumungsaktion wird zusammenfassend mitgeteilt, daß über 500 Männer, Frauen und Kinder aus Kabul nach Indien zurückbe­fördert worden seien. Am Sonnabend wurde ein Ver­such gemacht, mit der Räumung der verschiedenen diplomatischen Vertretungen zu beginnen, doch ver­mochten die britischen Flugzeuge angesichts der außer­ordentlich ungünstigen Wetterbedingungen ihre Auf­gabe noch nicht zu lösen.

Ein neuer Versuch.

Nadir Khan, der ehemalige Oberbefehlshaber der afghanischen Armee, Kriegsminister und afghanischer Gesandter in Paris hat Bombay verlassen. Er er­klärte, daß er sich zunächst nach Dschellalabad oder nach Peschawar begeben wolle, um dort eine Tagung sämt­licher um den afghanischen Thron kämpfenden Par­teien einzuberufen. Er hoffe dadurch weiteres Blut­vergießen verhindern zu können.

Vorbereitungen gegen die EisgeM des Rheins.

Die hessische Wasserbauverwaltung hat Vorbereitungen getroffen, um den durch das. Zufrieren des Rheins vorhande­nen Gefahren entgegentreten zu können. Zunächst sind besondere Eissprengtrupps gebildet worden, die an einzelnen Stellen in den letzten Tagen schon Eissprengungen vorgenommen haben.

Einer ganzen Reihe von Schiffen war es durch den plötz­lich^ auftreteirden Eisstand nicht möglich, die vorhandenen Sicherheitshäfen zu erreichen, so daß sie auf freiem Strom, so auf der Reede vor Bingen, Nierstein, Oppenheim und Gernsheim, je stiegen mußten. Da diese Schiffe, die mit ihrer Ladung beträchtliche Werte darstellen, in erster Linie bei später abgehendem Eis gefährdet wären, wurde ihnen zunächst beson­dere Sorgfalt zugewendet. Im Benehmen mit den Reedereien und Versicherungsgesellschaften wird gegenwärtig versucht, diese Schiffe noch in bte naheliegenden Sicherheitshäfen zu bringen. Während auf diesem Wege die vor Oppenheim liegen­den Schiffe bereits im Hafen geborgen wurden, sind die gleichen Arbeiten an anderer Stelle noch mit Aussicht auf Erfolg im Gange.

Da für den Fall, daß der Abgang der Eisdecke plötzlich und in Verbindung mit starken Niederschlägen erfolgt, auch mit Hochwassergefahr zu rechnen ist, wurden weiterhin alle Maßnahmen eingeleitet, die geeignet sind, ein möglichst gefahr­loses Abfließen des Hochwasiers und Abireiben der Eisdecke und damit den Bestand der Dämme zu gewährleisten. An den Flußstellen, an denen sich das Treibeis gestellt hat und die unter Umständen bei Abgang des Eises zu Eisversetzungen neigen können, so am sog.Schwarzen Ort" bei Gernsheim, werden schon in diesen Tagen zum Ausräumen der dorr an- gehäuften Treibeis Massen und zum Offenhalten einer Abfluß­rinne fortlaufend Sprengungen vorgenommen. Zum Schutz der Hochwasserdämme sind bereits die in Frage stehenden Ge­meinden, die nach den bestehenden gesetzlichen Vorschriften zum Dammschutz verpflichtet sind, auf die etwaige Gefahr und die notwendige Bereitstellung der Dammwachen und des benötig­ten Materials hingewiesen worden. Außerdem ist für Fälle ganz besonderer Notstände die Einrichtung eines besonderen Hilfsdienstes in die Wege geleitet worden, der in Notfällen mit

| den notwendigen Mannschaften, Beförderungsmitteln und sonstigem Material zum Einsatz bereitstehen wird.

Die geschilderten Maßnahmen und Vorkehrungen sind, um ein einheitliches Vorgehen auf der gesamten gefährdeten Rheinstrecke sicherzusteüen, im Einvernehmen mit den Ver­waltungen der übrigen deutschen Rheinuferstaaten getroffen worden. Wenn nicht bei eintretendem Witterungsumschlag die denkbar ungünstigsten Umstände zusammenwirken sollten denen zu begegnen außerhalb menschlichen Vermögens liegt, wird durch diese Maßnahmen eine ausreichende und im Bereich des Möglichen liegende Gewähr geboten fein, daß größere Schäden vermieden werden.

Kranzniederlegung am Grabe EbertS.

Berlin, 25. Februar. Wie der Amtliche Preu­ßische Pressedienst mitteilt, ist der Oberbürgermeister von Heidelberg telegraphisch gebeten worden, am 28. Februar, dem Todestage des Reichspräsidenten Ebert, am Grabe wie im Vorjahre einen Kranz mit Schleife in den preußischen Farben und der AufschriftDre preußische Staa'sregieruna" niederzulegen.

Ein neues Großfeuer in Berlin.

Berlin, 25. Februar. In der Köpenicker Lino­leumfabrik in der Marienstraße entstand ein Feuer, das in den Vorräten gute Nahrung fand und erst bemerkt wurde, als die Flammen aus dem Dach schlugen. Da das Feuer auf andere Gebäude überzuspringen drohte, ging die Feuerwehr sofort mit sieben starken Rohren und fünf Motorspritzen an die Bekämpfung. 24 000 Meter Linoleum sind verbrannt.

Wien siegt über Berlin im Eishockey.

Berlin, 25. Februar. In dem zur Eisarena umgebauten Berliner Sportpalast stieg am Sonnabend abend das erste Eishockeyspiel. Vor ausverkauftem Hause fta.iben sich der Wiener Eislaufverein und der Berliner Schlittschuh-Club gegenüber. Nach einem teilweise recht matten Kampfverlauf siegten die Wiener knapp aber verdient mit 3:2. Die Eiskunstlauf-Vor- I führungen des Weltmeisterpaares Scholz-Kaiser wur­den mit großem Beifall ausgenommen.

Von einem umstürzenden Pfeiler erschlagen.

Leipzig, 25. Februar. Ein schwer beladenes Koh- lenauto fuhr gegen einen gemauerten Pfeiler, der bei seinem Sturz einen 50jährigen Mann unter sich be­grub. Als die Trümmer weggeräumt waren, konnte man den Verunglückten nur noch als Leiche bergen.

Eine Denkschrift der sächsischen Arbeitgeber.

Dresden, 25. Februar. Der Landesausschuß der sächsischen Arbeitgeberverbände hat dem sächsischen Ge- samtministerium eine Denkschrift zu gehen lassen, die sich mit der fortgesetzten Steigerung der Löhne und sozialen Lasten beschäftigt und daraus hinwies, daß sich die deutsche Industrie in einer schleichenden Selbst­kostenkrise befindet.

Tauwetter in Holland.

Amsterdam, 25. Februar. In Holland trat am Sonnabend Tauwetter ein. Die in der letzten Zeit über das Eis gebahnten Flußübergänge mußten zum größten Teil aufgehoben werden. In Amsterdam ist das Eis infolge Zufuhr von Seewasser rasch ge­schmolzen. Auf der Insel Texel sind große Mengen von Möven durch den Frost umgekommen. Am Strand fand man viele tote Tiere und viele, die ganz erschöpft herumhüpften. Auf einem Brutplatz auf Texel sind ebenfalls viele hundert Vögel erfroren.

Eine Waschmaschinenfabrik niedergebrannt.

Amsterdam, 25. Februar. Nachts ist das Lager einer Waschmaschinensabrik bei Barendrecht mit 1500 Waschmaschinen und 750 Wringmaschinen abgebrannt. Der Schaden wird auf 100 000 Gulden geschätzt.

Nurmi disqualifiziert?

New Work, 25. Februar. Nurmi, der auf einem Hallensportfest starten sollte, sagte im letzten Augen­blick wegen Unpäßlichkeit ab. Von der Sportbehörde wurde er disqualifiziert, es sei denn, daß er vor einem Schiedsgericht einen stichhaltigen Grund für seine Ab­sage geben kaun.

Der Stockholmer Konsul von Venezuela gestorben.

Heidelberg, 24. Februar. In einem hiesigen Hotel starb der Konsul von Venezuela, Karl Grobens aus Stockholm im Alter von 71 Jahren an Herzschlag. Die Leiche wird voraus­sichtlich einbalsamiert und nach Schweden überführt werden.

Selbstmord eines Fabrikanten.

Hanau, 24. Februar. Der Silberwarenfabrikant Rudolf Dingeldein hat sich mit Zyankali vergiftet.

Kampfspiele 1930 in Breslau.

Berlin, 24. Februar. Der Vorstand des Deutschen Reichs- ausschusses für Leibesübungen beschäftigte sich heute mit der Vergebung der Kampsspiele 1930. Als Austragungsort wurde endgültig Breslau bestimmt.

Raubmord in Flensburg.

Flensburg, 24. Februar. Die Inhaberin eines hiesigen Grünwarengeschäftes, die 70jährige Witwe Mengelsen, ist erdrosselt unter dem Ladentisch auigefunden worden. Es liegt Raubmord vor.

In Prezier im Kreise Lüchow (Magdeburg) über« fiel ein erst kürzlich aus dem Zuchthaus entlassener 40 jäh­riger Mann e inen 65 jährigen Landwirt und tötete ihn durch einen Hieb mit einer Heugabel über den Kopf. Als» dann versuchte er auch noch dessen Frau zu ermorden, was ihm jedoch nicht gelang. Der Beweggrund zur Tat ist Bache, da die Frau des Landwirtes in einem Strafprozeß als Zeugin schlecht über den Mörder ausgesagt hatte.

Bm Sonntag fanden in Mim wieder die Bufmärsche des sozialdemokratischen republikanischen Zchutzbundes und der rechtsstehenden Heimwehrvwbände statt. Mir vor eini­gen Monaten hatte man auch diesmal die Bufmärsche räum­lich getrennt, so daß es abgesehen von einig m unbedeuten­den kommunistischen Ltörungsversuchen zu keinerlei nen­nenswerten Zwischenfällen kam.

Die aus 26 Mann bestehende Besatzung des vor kurzem bei Shagen gestrandeten DampfersLindsum" aus Riga wurde Sonntag nachmittag von einem Bettungs- boot an Land gebracht. Ferner wurde eine Frau, die sich auf dem Dampfer befand, gerettet. Der Dampfer trieb westwärts in die See. Es herrscht Lchneesturm.

Die ReichSunfaüverhüirmswoche.

Die Eröffnungsfeier.

In Berlin wurde die Reichsunfallverhütungsivoch« durch eine Sitzung in den Kammer-Lichlspielen eröffnet, « der die berufsgenossenschaftlichen Verbände, die die Ruk, ins Leben gerufen haben, eingeladen halten. Nach Begriii, ungsworten des Vorsitzenden des Verbandes der Deutsche (gewerblichen) Berufsgenossenschaften, Dr. Spiecker, nabm Reichsarbeitsminister Wissell das Wort.

Er erklärte u. a., daß ein Aufruf zum Kampf gegen di, Unfallgefahren nicht überzeugender begründet werden fenne als durch Zahlen: 24 000 Tote seien alljährlich in Teutschla^ infolge von Unfällen zu verzeichnen. Die Zahl der UnsG rentenbezieher belaufe sich auf über eine Million. Auf ^!i Milliarden werde der Kapitalwert der Entschädigungen st, Nnfallsolgen, auf mehr als drei Milliarden der Sachschg^ durch Unfälle geschätzt.

Anschließend brächte Präsident Dr. Hamel vom Neichz, gesundheitsamt das Interesse dieses Amtes an der Ruin, zum Ausdruck. Weitere Ansprachen und die Vorführunz eines Farbenfilmes sowie eines Films der Versuche mit Großrettungsbooten beschlossen die Sitzung.

Unfallverhütung bringt der Landwirtschaft Verminderung der Berufsgenofsenschasts- beiträge.

Ueber 60 Millionen Beichsmark müssen die deutsch« Landwirte jährlich für die Entschädigung von Betriebst fällen aufbringen. Diese Summe bedeutet nicht nur eine schwere geldliche Belastung der schwer ringenb.n Landrvich schaft. hinter ihr steht auch eine Unsumme von Leid M Schmerzen, zerstörten Lebens und Famitienglückes.

Allen dem kann nur durch planmäßigen Busbau bes Unfallschutzes entgegengearbeitet werdm. hierbei ist bie Kenntnis der hauptsächlichsten Gefahrenquellen nötig. Ra« Hezu 30% ist durch mangelhafte Anlage oder schlechten Zu­stand baulicher Einrichtungen, Treppen, Leitern usw. vn- ursacht. Die so entstandenen Unfälle, wie Bbsturz burd Luken, Leitern und Treppen, haben meist sehr schwn

Folgen.

viele dieser Unfälle kann der Landwirt leickjt f lb[t vn hüten, weil die Mittel zur Instandsetzung der Geoäude und 4 Geräte meistens im eigenen B triebe vorhanden sind, ober H

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mit geringem Geldaufwand beschafft werden können, fluch steht ihm an Regen« und Muttertagen genügend _3.it zui Verfügung, seine betrieblichen Einrichtungen auf ihre Un» fallsicherheit zu prüfen und die Busbesierungen oorzun.hm oder vornehmen zu lassen.

So kostet z. B. die Einfriedigung einer oft Tag um Tag bestiegenen Bodenluke im Tennob.rboden mit einem <5e< länder nur einige Meter Rundholzstangen, einige kurze Bretter und 6 bis 8 Schrauben.

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eden Augenblick lauft ihr bei ) leichtsinnigem Verhalte« Todesgefahr.

Rauchen in Scheunen ist Verbrechen!

Die Landfrau klettert häufig alltäglich über eine gebrech» liche, oder zu kurze, oder nicht gegen Ausgleit.n geschützte Leiter mit Mühe und Not zu den Hühnerneftern, um, die Eier zu holen. Mit einigen Ztückchen Holz und einigen Eisenteilen kann die Leiter in Ordnung gebracht, für 10 bis 12 Mark eine um einige Sprossen längere und gut gz* schützte Leiter beschafft werden.

viele Bbstürze von Treppen sind vermeidbar durch re^t» zeitiges Busbessern und Erneuern der ausgetretenen oder brüchigen Treppenstufen.

Lehr oft werden mit Lasten Treppen begangm, denen das Geländer fehlt. Der Träger sucht an der Wand einen Halt mit der Hand oder muß mit dem Körper balancieren um sich im Gleichgewicht zu halten ein ständiges Spiel mit schwerster Gefahr! Mit einer Bundholzstange und eini' gen Beschlagteilen ist dieser Not für immer abzuh lfen.

Böden aus Zement-Glattstrich oder aus glatten schönen Tonfliesen sowie Pflaster aus großen, leicht glatt werdenden Steinen sind für den ländlichen Betrieb unpraktisch. HM etwas weniger schönen, acher rauh bleibendm und deshalb gegen Busgleiten schützenden Böden ist der Landwirtschaft weit besser gedient.

Beim Bnlegen von Böden in Scheunen bleibt vi lfach unbeachtet, daß die unterste Lage Garben, Ltroh oder tjeii nicht vor dem oft lebensgefährlichen Durchbrechen schützt Böden über Ställen und Futterküchen werden l icht brüchig- Darum sind große Sorgfalt beim verlegen, die verw ndung brauchbaren Materials und öftere Untersuchung nötig-

Ein wunder Punkt in der landwirtschaftlichen Bauhab tung ist auch die Beleuchtung. Einige Glasziegel im Sd)^ nendach über den Bodenluken schaffen gutes Licht Besteigen und Brbeiten. Buch sonst sollte an Fenst rn und bei elektrischem Licht nicht an einigen Brennst llen gespart werden, denn es wäre Sparsamkeit an falscher St ile.

Das sind nur wenige Beispiele, deren B achtung jedoch manche Besserung schaffen dürfte. Diese ist h ute bringen* der denn je, weil jede Verb sserung des Unfallschutzes sich durch Erhaltung der Gesundheit und durch Minderung der Unfallbelastung bezahlt macht.

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