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Nachtschatten

JMminalromon von Lebh. Schätzler-Perasini.

Sfn-trfirurf nerh'>trn

Heinrich ©oDmih wurde einstimmig für schuldig des Mor­des und des Diebstuhls befunden.

Er wurde deshulb zur Todesstrafe und zweijährigem Ge­fängnis verurteilt, das letztere noch vorher ausgeiprochener Todesstrafe bekanntlich nur eine Formel, die nach dem Buch­staben des Gcwtzes der Gerichtshof auszmprechen hat.

Vune Brak brach ohnmächtig zusammen, als der furcht- bare Spruch verkündet wurde.

Heinrich GoUwitz zuckte wohl heftig, als hätte er einen Schlag ins Gesicht empfangen, und die Nächststehenden hör­ten ihn stöhnen:

»Die Schmach, die Schmach!"

Aber außer diesen Worten sprach er an dem Tage nichts mehr

Was man mit ihm anfing, war ihm gleichgültig, mecha­nisch folgte er der Aufforderung, den Saal zu verlosten, und es war fast ein Wunder zu nennen, daß die Füße ihren Dienst verrichteten.

Man brächte ihn in das Gefängnis zurück.

»Zum Tode verurteilt!" raunten sich die Wärter zu.

Er hörte es man nahm wenig Rücksicht auf seine Ohren aber es war ihm gleichgültig.

Wie ein Stück Holz fiel er. in seiner Zelle angelangt, auf das harte Lager. und der Wärter, der ihn durch das Loch in der Tür beobachtete, sah, daß er sich wohl eine Vier­telstunde lang nicht mehr rührte.

Peter Brak hatte mit wahrer Genugtuung das Urteil vernommen, und nur eines warf einen Schatten in feine unverhüllt zur Schau getragene Freude, der Umstand, daß sein Geld verloren war, daß nichts darauf hindeutete, wo GoUwitz es verborgen hatte.

Denn daß er in der verhältnismäßig kurzen Zeit die ganze Summe verbraucht haben sollte. war nicht gut möglich.

Der Sonderling haßte GoUwitz schon aus dem Grunde, weil dieser ihm feine Tochter entfremdete, so daß er nun allein in seinen alten Tagen blieb

So erklärlich das auch der Inipektor fand, so machte auf ihn diele offen zur Schau getragene Freude Peters über die Verurteilung des Referendar» doch einen unangenehmen Eindruck.

Peter Brak war an seiner ohnmächtigen Tochter kalt vor­übergegangen, nur Balthasar hätte er am liebsten mit seinen Blicken vergiftet.

Auf der Heimfahrt nach Wilberg machte übrigens der Inspektor seinem Bruder kurzerhand begreiflich, daß er Luise zu sich zurücknehmen müsse, da durch die Verhandlung der Skandal offenkundig wurde.

Peter Brak wollte davon zwar nichts misten, gab schließ- lief) jedoch nach, als der Inipektor antwortete, er wolle Luise brieflich auffordern, zu ihrem Vater zurückzukehren.

Das geschah auch in den nächsten Tagen, doch weigerte sich Luise vorläufig, zu folgen.

Der Inipektor wollte ihr einige Ruhe gönnen und dann selbst nach E .. . reisen, um sie zurückzuholen.

*

Sehen mit uns noch kurz nach Luise um.

Dalthaiar hatte, mit Hilfe eines befreundeten Mannes die Ohnmächtige nach einem Nebenzimmer gebracht und dort ins Bewußtsein zurückgerufen.

Dann fuhr er mit ihr im Wagen nach seinem kleinen Vorstadthäuschen.

Das Mädchen befand sich in furchtbarer Erregung, sodaß Dalthaiar und seine alte Schwester das Schlimmste be- fürchten.

Es gelang ihnen lange nicht, die sich wie wahnsinnig Gebärdende zu beruhigen.

Luise war sich mit dem Gesicht auf den Teppich und schrie verzweifelt:

»Zum Tode verurteilt!"

»Man wird Gnade für Recht ergehen lassen/ rief Val- thasar, ebenfalls nicht wenig erregt, »wird ihn begnadigen. Und währenddem muß sich der wahre Dieb und Mörder finden!"

Luise richtete ihr fahle» Antlitz dem alten Manne zu.

»Der wahre Mörder? So glauben Sie noch immer an seine Unschuld?"

Der alte Mann, auf da» tiefste 'rfdüttert durch diese Worte. Hob beide Hände empor und rief:

Ich glaube daran wie an meinen Gott! Wehe, daß Sie anders denken, Luise! Das hat Heinrich nicht um Sie ver- dient!"

Das Mädchen schlug die Hände vor da» Gesicht und wimmerte:

Muß ich denn nicht an ihm zweifeln, nach allem, was heute gegen ihn vorgebracht wurde? Gibt es in der ganzen Stadt einen Menschen, der noch im leisesten an seiner Schuld zweifelt?"

Wenn es keinen außer mir gibt, ich halte fest an ihm bis zum letzten Augenblick!"

Aber die Beweise erdrücken ihn ja?"

Das ist sein Unglück Hörten Sie nicht, Luise, daß er den wahren Mörder kennt?"

Weshalb ipricht er davon und nennt ihn doch nicht? So mußte er sich nur um so mehr schaden."

»Er wird 'eine Gründe dafür haben."

O, er durfte nicht zögern, schon meinetwegen nicht, wenn er mich wirklich liebte wie er mir hundertmal versicherte. Er wußte, daß ich elend werde, wenn man ihn zum Tode ver­urteilt!" schluchzte überlaut da» Mädchen.

Der alte Balthasar legte feine Hand auf die Schulter Luises.

Mein liebes Kind, es gibt Dinge in der Welt, die fc unergründlich, geheimnisvoll sind, daß sie ein ewige» Rät­sel bilden. Mitunter aber kommt doch ein Lichtstrahl und zeigt uns, weshalb es so und nicht anders geschehen konnte.

Das ist auch hier meine Hoffnung und ich werde Gott täglich bitten, daß Ib nicht zmchanden wird. Tun Sie da»- selbe, und wenn es der Himmel will, kommen Sie doch noch eines Tages zusammen und ohne daß da» Brandmal der Schande auf Heinrich lastet."

So hatte der ehrliche Alte gesprochen.

Leider konnte sich Luise nicht völlig zu seiner Anschauung emporschwingen.

Sie wurde von ewigen Zweifeln gequält

XV

Der Inspektor saß eines Morgen«, etwa vierzehn Tage nach der Verurteilung der Referendar», in dem FaUnerichen Hause am Frühstückstisch. als ihm der Hausmeister die Zei- tungen brächte.

Das Gesicht des Manne», feine unruhige Miene, fiel dem Inspektor auf, so daß er Bormann fragte, ob etwa irgend etwas vorgefallen wäre.

Bornuinn traute sich hinter dem Ohr und erwiderte:

»Jawohl, Herr Inspektor, vorgefallen wäre schon etwa». Aber ich weiß nicht, ob es nicht Unsinn ist, wenn ich es er- zähle?"

Einerlei, nur heraus damit!" sprach der Inspetor.

»Sehen Sie. Herr Inipektor." begann der Mann neuer­dings mit einem förmlichen Anlauf »Wenn ich nicht ganz bestimmt wüßte, daß der Mörder der guten Frau Falkner entdeckt und, hinter Schloß und Riegel sitzt. ja, schon in kurzer Zeit seinen Kopf verlieren wird, so würde ich steif und fest behaupten, er war dieie Nacht wieder hier."

Was sagt Ihr da, Bormann? Wer wäre wieder dage­wesen?" rief der Inspektor, die Tast» absetzend.

Die nächtliche Gestalt, der Mörder!"

Wann?"

Diese Nacht!"

»Das ist unmöglich, Gollwitz sitzt je hinter Schloß und Riegel!"

Ich weiß er, und eben deshalb begreife ich die Sache nicht. Ich traute ja selbst meinen Augen nicht, aber es hilf nichts, er war eben doch da, er oder ein anderer. Ich kenne mich ja gar nicht mehr aus!"

Nun erzählt einmal zusammenhängend, vernünftig, »m Ihr eigentlich entdeckt habt," befahl der Inspektor.

Gut, Herr Inspektor, ich will es tun. mögen Sie mit nun glauben oder nicht." sagte Bormann.Diese Ra^ schlief' ich wieder recht schlecht, wie das häufig nortommt Mit offenen Augen lag ich auf meinem Bett und hörte jede,, Laut, der in der stillen Nacht entstand.

Plötzlich war es mir, als knirichte der Wegsand j^ Garten. Da ich das Fenster stets ein menig offen halte, s, konnte ich dar Geräusch ganz gut unterscheiden. Eine zeit, lang war es still, begann dann aber wieder von neuem. I,zj stand ich auf und schlich ans Fenster. Ich spähte vorsichtj. hinab. besonders hielt ich das Fenster im Auge, das in bet Zimmer der Ermordeten führt. Wie immer erfaßte mich ein Schauder dabei. Bald aber wich dieses Gefühl der Neugierde. Ich sah nämlich eine Gestalt!"

Halt! Wißt Ehr ganz gewiß, daß Ihr Euch nicht «, täuscht habt, Bormann?" rief der Inspektor.In der Angst und Aufregung sieht man häufig Dinge, die in Wirklickklj nicht existieren."

Ich dachte auch daran, Herr Inspektor, ich rieb mir dir Augen, denn was ich da sah, war ja ganz unmöglich. ®jt Gestalt versuchte nämlich, sich auf das Fensterbrett zu schwin. gen und ich hörte ein deutliches Klopfen, als suche bet Mensch Eingang. Das Fenster selbst zeichnete sich ziemlich deutlich au fder weißen Kalkwand ab, weniger die Figur der Menschen oder was es sonst war. Aber das Klopfen habt ich gehört, ebenso das Knistern des Wegsandes, als die Ee- stait sich bald darauf wieder entfernte."

Sie verschwand also wieder?"

Jawohl, und dabei taumelte sie im Zickzack hin und her/

Warumhabt Ihr mich nicht geweckt?" rief der Inspektor, den Die Sache gegen feinen eigenen Willen erregte.

Ich dachte daran, aber dann sagte ich nur, daß ich mich trotz aliebem getäuscht haben könne. Meine Augen sind nicht mehr die besten und auch mein Gehör läßt mich hin und wie, der im Stich. So legte ich mich wieder frostschüttelnd ins Bett, konnte aber leider kein Auge zutun bis zum Morgen. Vorhin nun bin ich hinaus und habe auf das genaueste Ra­sen und Wege und auch die Mauer selbst unter dem be­wußten Fenster untersucht."

Nun und was habt Ihr gefunden?"

Spuren, deutliche Spuren, Herr Inspektor, die mir sag. ten, daß ich recht gesehen hatte in der Nacht."

Was waren das für Spuren?"

Schmutzflecken auf der Mauer ganz frische, herrührend von Stiefeln. Es war einer da! War es nicht Gollwitz, fe war es ein anderer."

«Sonst habt Ihr nichts entdeckt?"

Nein!"

So laßt mich jetzt allein. Während ich frühstücke, will ich über die Sache nachdenken. Nachdem zeigt Ihr mir einmal die Spuren "

Ganz recht, Herr Inspektor," sagte der alte Hausmei- ster und verließ Die Stube.

Der Polizeiinspektor schüttelte den Kopf, stand dann auf und schritt einigemale in dem Zimmer auf und ab.

Das soll das nun wieder bedeuten?" murmelte er. Wenn es sich wirklich so verhält, wie Bormann sagt, wenn einer hier gewesen ist, derselbe, den ich schon einmal ver­folgte. UNd GoUwitz sitzt doch hinter Schloß und Riegel, so kann der Referendar auch nicht der Mörder fein. Oder dieses Nachtgespenst hat irgendwelche geheimnisvolle Gründe, sich hierher zu schleichen. Da könnte man ja verrückt wer­den. Wo finde ich den Schlüssel zu Diesem Rätsel?"

Er ließ sich wieder am Tisch nieder und mechanisch nahm er die von Bormann gebrachten Morgenblätter zur Hand. Diese waren bereits am Abend vorher erschienen, kamen je« doch erst in der Frühe nach Wilberg.

Der Inspektor suchte vor allem die Rubrik der gericht­lichen Nachrichten.

Mit großem Interesse las er, daß der Landesfürst von dem Recht Der Begnadigung Gebrauch gemacht hatte.

, J Drei ihn bet während der Abwesenheit der Mutter erstickt. In der verqualmten Wohnung eines Schuhmachers in Stör brausen fand man die drei Kinder erstickt auf. Als Todesursache ist KohlenoryLaasvergiftung festgestellt. Die Mutter der Kinder hatte sich für einige Zeit entfernt und die Nachbarn gebeten, auf dießjäbrigen Kinder zu achten.

i> ^evra. (St aite und Schadenfeuer.) In Unter« brach Feuer aus, dem die Ortswehr und benachbarte Feuerwehren machtlos gegenüberstanden, weil eine Wasier- teitung nicht vorhanden ist und sämtlich« Wasserstellen zuge­froren waren. Ein Haus wurde vollständig ein Raub der Flammen.

HerSfeld. (DomRad gestürzt underfroren.) in Gerstungen beschäftigter Arbeiter wollt« auf seinem Rade nach Hause fahren. Unterwegs stürzte er und konnte sich nicht mehr ausrichten. Er wurde später erfroren als Leiche ausgefunden.

Offenbach. (Lärmszenen i n der Offen- bacher Stadtverordneten-Sitzung.) In der Sitzung der Stadtverordneten kam es zu stürmnchen Lärm- st«nen bei der Beratung der kommunistischen Anträge auf Winterbeihilfe und Vergütungen in Form von Lebensmittel- scheinen an Erwerbslose. Dem Oberbürgermeister wurde zum Vorwurf gemacht, daß er bei seinem Antrag auf Pensionie­rung nicht an die trostlose Lage bei Stadt gedacht habe. Im weiteren Verlauf der Debatte kam es zu einem Zwi'chenfall »wischen den Sozraldemokraten und den Kommunisten, in reffen Verlauf auch Zwischenrufe von der Tribüne fielen, so daß sich der VerhandlungSleiter genötigt sah, die Tribüne räumen zu lassen. Weiter wurdr auch über die Verrechnung der Derlustsumme bei dem Leihhausschwindel beraten. Auch hier kam eS zu heftigen Auseinandersetzungen, aber schließlich würd« beschlossen, die Berechnung der Verlust'ummL von 87 000 Mark auf die Stadtkasse vorzunehmen. Die Stadt hat an die schuldigen Beamten Schadenersatzansprüche gestellt.

Kassel. (Die Kasseler Frühjahrsmesse.) Im Gegensatz zu früheren Jahren, in denen der Beginn der Kasseler Frühjahrsmesse auf die ersten Märztage fiel, nimmt Die diesjährige Frühjahrsmesse erst gegen Mitte des Monats, SRontag, Den 11. März, ihren Anfang. Ihre Dauer beträgt wie üblich, acht Tage. Auch diesmal ist mit der Warenmesse eine Schaumesse verbunden, die bereits am Sonntag zuvor ihre Tore öffnen wird.

^Kassel. (10. Kurhessischer Landbundtag.) Am Donnerstag, den 21. Februar, findet hier in der Stadt- haüe der 10. Kurhessische Landbundtag statt. Neben einer Anzahl Ansprachen sieht die Tagesordnung einen Vortrag des Präsidenten des Reichslandbundes, Ministers a. D. Schiele, Berlin, überSchafft die Reichsbauernfront" vor.

Schützt Leben und Gesundheit heist Unfälle verhütLnl

Mgen auf!

Dieser Ruf ergehi an die ganze De- vSlkerung. um sieaufzurütteln u aufzuklären über die Unfall gefahren des tSgl. Lebens

Es gilt Der allem, in di Hand jedes Ei » ; e 1 n en möglichst eiel bleibendes Aufklärungs­material zu bringen. Zur

KeM-UnssllvEilinW- Woche

(NUwo)

vom 2£ Februar bis 3. Mrz 1929 sollte sich jeder die hier abgebildete offizielle RUWo - Broschüre beschaffen und ihren Inhalt beachlen und beherzigen

A Offenbach. (Ein Polizeibeamter verhaf­tet.) Der Polizeiassistent Nothfuß aus Babenhausen, der vor einiger Zeit einen Selbstmordversuch im Ma'n vortäufchte, wurde Dieser Tage in Karlsruhe verhaftet unter dem Ve^ dachte der Unterschlagung beim Polizeiamt in Offenbach.

Gelnhausen. (D i e Bahn durch den Joß- Grund.) In der Angelegenheit des seit langem geplanten Bahnbaues von Bad Orb durch den sogenannten Joß-Grund fand eine Sitzung des Arbeitsausschusses statt, wobei über die bisher geleistete Arbeit Bericht erstattet wurde. Die Kosten der auf 34 Km. Länge berechneten Bahnlinie veranschlagen sich auf 80 000 Mark.

Fulda. (Drei Säulen wegen der Grippe geschlossen.) Hier sind infolge sehr stark auftretender Grippefälle die Turmschule, Die Stadtschule und die evange­lische Volksschule bis auf weiteres geschlossen worden.

Rmdsunk-Aachrichtev.

Frankfurter Sender.

Dienstag, den 19. Februar. 6.30: Morgengymnastik. An­schließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 1330: Schallplatten­konzert. 15.0515.35: Stunde der Jugend. 15.5516.05: Hans- frauendienst. 16 3518 05: Von Stuttgart: Ballettmusik und Tanzlieder. 18.3018.45: Von Kassel: 15 Minuten Ratschlag für Mutter und Klnd. 18 4519.15: Von Kassel: Fabeln uw Lieder von Gotthold Ephraim Lessing, vorgetragen von Fischer-Ramin. 19.1519.45: Funkhochschule. 19.4520.15-

Bert Brecht, Vorlesung aus eigenen Werken. 20.1521.30-

Militärkonzert des TroniPeterchorS der fünften Nachrichtenabtei- lung. 21.30:OedipuS" von Sophokles. Reue Bearbeitung vo« Heinz Lippmann.

Mittwoch, den 20. Februar. 6.30: Morgengymnastik. An­schließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 12.4513.15: Sch>u- funt: Deutsch. 13.15: Schallplattenkonzert. 15.0515 35: Stund« der Jugend. 15.5516.05: Hausfrauendienst. 16.3516.45;

Von Kassel: Zehn Minuten Ratschläge für den Gartenfreund. 16.4517.15:Der letzte Kaiser", Erzählung aus dem Chinesisch«" von Klabuwd, vorgetragen von Charlotte Christann. 17.15 17.45: Von Stuttgart: Nachmittagskonzert. 17.4518.30: Don Köln: Jugoslawische Stunde. 18.3019.00:Der Lehrling die Gewerbeordnung", Vortrag von W. Ulrich, stellvertr. Syn­dikus des Handwerks- und Gewerbeamtes Hanau. 191915' Französische Literaturproben. 19.1519 45: Französischer Sprach­unterricht. 19.4520.00: Senckenberg-Viertelstund«. 20.00: Au» dem Staatstheater Kassel:Undine", Romantische Zauberoper i# vier Aufzügen von Albert Lortzing.