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Drei Millionen ehem. Soldaten gegen die KriegSschuldlüge.
6m 28. Iuni dieses Iahres wird sich zum zehnten Male der Tag der Unterzeichnung des Dertrages von Versailles jähren und damit zugleich oes berüchtigtsten aller ArttRel dieses IchmachdoKuments mit der ö.fier 231, in dem Deutschland das Anerkenntnis aufgezwungen wird, als .Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich" zu sein, „die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des ihnen durch oen Angriff Deutichlands und seiner verbündeten ausgezwunge- neu Krieges erlitten haben". Es ist der veroerbliche Schuld-Paragraph, die infame Lüge, unter der ww h.ute noch, und zwar schwerer denn je leiden müssen. Der greife Leneralfelomarschalt, das in schwerer Hoheit erwähle
3» überhaupt unseres deutschen Vaterlandes, hat im Hamen M des deutschen Volkes, vor allem aber auch der deutschen Sol- (erbaten, die ausgezogen sind, unsere und ihre Heimat zu ver- M leidigen, anläßlich der Einweihung des Tannenbergdenk- ut imals erschütternde und in ihrer Knappheit gewal.i^e Morte !k wider die Rriegsschuldlüge gesprochen, als er in unser Na- )1k men und im Andenken an die Gefallenen bezeugte: „Die
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Anklage, baß Deutschland schuld sei an diesem größten aller
le« Kriege, weisen wir, weist das deutsche Vola in allen seinen Schichten einmütig zurück!" — Nun hat der in mehr denn ^ zweiunddreißigtausend vereinen über 3 Millionen Mitglie« M her zusammenschließende „Deutsche Reichskriegerbund Kpff- Häuser" entsprechend einem Auf.u,e seines Bundespräsi^iums st den Kampf gegen die Rriegsschuldlüge tatkrä|tig aufgenom»
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men. Am 2. und 3. dieses Monats fanden bereits vom groß* ten Teil der verbände und vereine veranstaltete Kunbg bun- gen im ganzen Reiche statt. Die deutschen Solbaten, die reinen Herzens zur Verteidigung des Vaterlandes in den Krieg zogen, empfinden naturgemäß die Ichmach des Der- ailler Lchuldspruches als tiefe Chcoerletzung unserer Haien. Ihre Entrüstung ist um so größer im Hinblick auf die chwere Beleidigung, mit der ein Teil der französischen Presse gelegentlich der Neujahrsempfänge gewagt hat, erneut Deutschlands Staatsoberhaupt, das zugleich Ehrenpräsident des „Ryffhäuserbundes" ist, zu beschimpfen. So kamen in allen Versammlungen Resolutionen zustande, aus denen Hervorging, daß die in der großen Kriegeroereins- organisation Zusammengeschlossenen ehemaligen deutschen Solbaten im gerechten Kampfe gegen die Rriegsschuldlüge nicht erlahmen werden, bis der Rriegsschuldparagra^h fä.lt.
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Großfeuer in den Opelwerken.
600 000 bis 600 000 Mark Schaden.
Während der Mittagspause gerieten am Donnerstag neu« ^kaute Lagerhallen der Opelwerke in Brand. Trotz sofortigen ^ingreisens der Werksfeuerwehr griff wegen des Herrschenden «turmes das Feuer rasend um sich, so daß im Verlauf weniger winuten die Lagerhallen in einer Front von 150—200 Metern tn Flammen standen. Trotz mehrfachen Benzinexplosionen Ö die Abrieg-lung der Nachbargebäude, doch sind die jaUen selbst, mitsamt der zahlreichen eingefahrenen Waggons elektrischer Zugmaschinen und sämtlicher Vorräte Feuer restlos zum Opfer gefallen. Menschenleben sind zu beklaasn. Der Schaden wird auf 500 000 bis 600 000 Mark beziffert.
, Bei dem Brande handelt eS sich um ein Großfeuer in etwa 300 Meter langen Lagerhalle, in der zum Versand Ischger Altpapier, Verpackungsmaterial usw. aufgestapelt war.
Halle bestand aus Holz mit Eiserkonstruktion und großen Unstern. Für die Brandursache gibt es nur zwei Möglichsten: ertto^ber tändelt es sich um Kurzschluß oder aber ein Reiter hat trotz des Verbotes während der Pause auf der Inlette geraucht und dort einen Zigarrenstummel weggewor- Das in der Nähe lagernde leicht brennbare Material ^tzündere sich dann und binnen wenigen Minuten stand der ^uze Bau in Flammen.
. Bier Waggons, die vor der Halle an einer Rampe standen, M vollkommen verkohlt. Ein Arbeiter, der während der Pause in der Halle geblieben war, entdeckte das Feuer, als die Flammen emporschlugen. Er alarmierte sofort die sf^riksfeuerwehr, die in wenigen Minuten zur Stelle war mit der Motorspritze und mehreren Schlauchleitungen den ^and bekämpfte. Es bedurfte fast zwe.stündger An« 'kfngungen, um ein Nebergreifen auf die nur wenige Meter lernten Rachbargrki'udc zu verhindern und das Feuer löschen.
Das Donau-Lis verfiel.
Hunderte von Menschen einem entsetzlichen Unglück entgangen.
auf der aef ein Wunder
Hunderte von Menschen, die sich bei R e g e n S b u r g auf der gefrorenen Donau tummelten, entgingen wie durch ein Wunder einem entsetzlichen Unglück. Vor der steinernen Brücke hatten sich Eismasien zusammengeballt, als plötzlich Rufe ertönten, daß das Eis zu bersten beginne. Die viel- hund^rtköpsige Menge, darunter zahlreiche Schulkinder, stob panikartig auseinander und suchte das Ufer zu erreichen. Der Bevölkerung, die vom Ufer aus das Treiben auf dem Eise beobachtete, bemächtigte sich großes Entsetzen. Auf dem Ei, herrschte ein unbeschreibliches Durcheinander. Viele befanden sich noch in der Mitte des Stromes und drohten ab- zutreiben.
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Mit lautem Krachen drang das Wasser durch die Spalten des Eises und nur mit Mühe und Not gelang es der Bevölkerung, durch das Wasser watend, das Ufer zu erreichen. Wenige Minuten später begann mit elementarer Wucht die vollkommene Zertrümmerung des Eises auf emer Strecke von mehreren hundert Metern. Die Eisdecke zer-
sprang und türmte sich meterweise übereinander.
Paris ohne Strom.
Ein Politischer Racheakt?
Der größte Teil der Stadt Paris wurde infolge eines Kurzschlusses des elektrischen Stromes beraubt. Der Zwischen- fall hat sich in dem Elektrizitätswerk von St. Quen zugetra« gen, wo Hochspannungskabel in einer unterirdischen Leitung in Brand gerieten. Dichte Rauchwolken stiegen auf und hinderten die Feuerwehr mehrere Stunden lang, in die Stabil* gänge einzudringen. Unglücklicherweise herrschte dichter Nebel in der Stadt, so daß sich die Störung trotz der Tageszeit in den 14 betroffenen Stadtteilen besonders unangenehm bemerkbar machte. Auch in den Abendstunden waren die Leitungen noch nicht in Ordnung gebracht, so daß man sich durch Abnahme von Strom aus anderen Linien für die lebenswichtigen Betriebe behelfen mußte.
Ueber die Ursache der Störung sind die mannigfaltigste» Gerüchte im Umlauf, von denen das folgende festgehalten zu werden verdient. Danach soll die Verdunkelung der Stadt Paris ein Werk der Kommunisten sein, die anpesichts der am Donnerstag in der Kammer zu beratenden Dringlichkeits« erklärung des Mandates ihres gefangenen Genossen Marty ein kleines Zeichen ihrer Machtprobe geben und die Kammer einschüchtern wollten.
Papst Pins .^
wird voraussichtlich am 12. Februar, bem Jahrestag seiner Krönung, mit einer Kundgebung über die römische Frage an die Oeffentlichkeit treten und die Einberufung eines ökumenischen^Konzils ankündigen.
□ Ein Pariser Warenhaus niedergebrannt. Wie Berliner Blätter aus Paris berichten, brach in einem großen Warenhaus des Vororts Aubervilliers am Mittwochnachmittag auS noch nicht festgestellter Ursache ein Brand aus, der auf alle Räume Übergriff. Trotz des sofortigen Eingreifens der Feuerwehr konnte das Gebäude nicht gerettet werden, es stürzte in sich zusammen. Mehrere Personen wurden verletzt.
□ Wahnsinnstat eines Vaters. Wie Berliner Blätter aus Antwerpen berichten, erschoß am Dienstag ein 53jähriger Mann, als seine Frau in Begleitung seiner Tochter eine Kinovorstellung besuchte, seinen 25jährigen, seinen neunjährigen Sohn und seine 20jährige Tochter. Seine fünfjährige Tochter ließ er am Leben. Der Polizei erklärte er, er habe die Kinder getötet, weil es nicht die seinigen wären. ^Die fünfjährige Tochter aber sei sein Kind, er habe es deswegen am Leben gelassen.
□ Ein Autobus im Eis eingebrochen. — 12 Per onen ertrunken. Nach Meldungen aus H e l s i n g f o r S ist auf dem Eise des Finnischen Meerbusens ein mit zwölf Per onen besetzter Autobus eingebrochen. Alle zwölf Insassen sind um- gekommen. — Aus der finnischen Provinjz wird berichtet, daß zahlreiche Personen erfroren sind. Bei Travastehus wurden am Dienstagabend 47 Grad Kälte gemessen. Das Quecksilber gefriert nunmehr in den Thermometern.
□ Eine Zigeunerfamilie erfroren. Die „Bossische Zeitung" berichtet aus PariS: Bei Reigersdorf in Mähren wurden zehn Mitglieder der Z^geunerfamilie Ruzicka erfroren । aufgefunaen. Sie hatten im Freien in einem Zelt kampiert. Anscheinend ist das Feuer, um daS sie sich gelagert hatten, ausgegangen, so daß sie der Tod im Schlafe überrascht hat.
□ Die Schulen wegen der großen Kälte in Moskau oe« schloffen. Wie auS Moskau gemeldet wird, hält dort die große Kälte an. Der gesamte Straßenverkehr liegt still. Die Schulen sind geschlossen. Wegen Ueberheizung der Defen sind große Brände entstanden. An vielen Stellen der Stadt sind die Wasserleitungen eingefroren.
□ Vier Petroleumdampfer explodiert. In der Nähe von N a n g oo n brach auf einem von vier großen Tankdampfern, die mit Petroleum beladen waren, ein Feuer auS, das auch auf die anderen drei Dampfer Übergriff und eine furchtbare Explosion verursachte. Vier Mann wurden getötet, vier weitere werden vermißt. Man nimmt an. daß sie gleichfalls ums Leben gekommen sind. Das von den Schissen ausströmende Oel setzte auch den Fluß in Flammen.
□ Abenteuerliche Flucht eines Teutschen aus Afghanistan. Em deutscher Staatsangehöriger, Otto Sperling, der als An- gestellter einer Baumwollwarenfabrik in Kabul tätig war, ist nach neheran geflüchtet. Nach seinen Erzählungen wurde er in der Nähe von Kandahar von afghanischen Soldaten ver- hastet und beraubt. Mit großer Mühe sei es ihm gelungen, auf persisches Gebiet zu flüchten. Die persischen Behörden haben sofort Maßnahmen für die Weiterfahrt des Flüchtlings nach Deutschland getroffen.
□ Sieben Reisende bei einem Zugzusammenstoß getötet. Nach einer Meldung aus Hanoi stießen auf der Nordbahn in Jndochina zwei Züge zusammen. Dabei wurden sieben Reisende getötet und acht schwer verletzt.
□ Ein Luftschiff für tausend Passagiere. Aus N e w Y o r k wird berichtet: Man ist gegenwärtig mit der Ausarbeitung von Plänen für den Sau eines Luftschiffes beschäftigt, das Riesendimensionen haben soll. Es soll einen Rauminhalt von 20 Millionen Kubikfuß besitzen und tausend Passagiere be- fördern können. Man will diesem Mammutluftschiff eine Geschwindigkeit von hundert Meilen in der Stunde geben.
A Frankfurt a. M. (Antrag auf Verstaatlichung von Bad Homburg.) Die mißliche Lage des Bades Homburg v. d. Höhe hat die Abgeordneten Schwarzhaupt, Röhle, Goll (Ffm.) und Fink (Wiesbaden) veranlaßt, durch einen Antrag im Landtag die staatliche Negieverwaltung des Bades zu fordern, nachdem der von Preußen gezahlte Zuschuß in den beiden letzten Jahren eine Besserung der Verhältnisse nicht ermöglicht hat. Es heißt dann weiter in dem Antrag: „Der Stadtgemeinde Bad Homburg mit ihren 16 500 Einwohnern kann unmöglich die Aufrechterhaltung des Kurbetriebes zugemutet werden. Ihre Steuermittel sind bereits auf das äußerste angespannt. Andererseits kommt eine Still- legung nicht in Betracht, da sie den Rum der gesamten Einwohnerschaft der Stadt bedeuten würde, die in der Hauptsache auf den Kurbetrieb eingestellt ist und von ihm lebt, und weil das Bad als Heilbad mit seinen Inhalationen in Deutschland nicht entbehrt werden kann. Der preußische Staat als Eigentümer des Bades Homburg hat durch Vertrag vom Jahre 1872 der Gemeinde das Kurbad nur als Sachvevwalterin staatlichen Vermögens übertragen."
- Zandelsteil.
Frankfurt a. M., 7. Februar.
— Devisenmarkt. Der Kurs der Mark stellte sich auf 4,2115 Rm. je Dollar und 20,43% Rm. je englisches Pfund.
— Effektenmarkt. Tendenz: Anfangs uneinheitlich, später merklich schwächer. Die Börse eröffnete zurückhaltend und uneinheitlich. Das Bekanntwerden der kproz. Londoner Diskontsteigerung zu Beginn der zweiten Börfenhälfte führte schließlich zu stärkeren Abgaben.
— Produktenmarkt. Es wurden gezahlt für 100 Kg. in Rm.: Weizen 23.50—23.75, Roggen 23.50, Sommergerste 24.50—24.75, Hafer tnländ. 24.00—24.25, Mais (Mixev) 28.50—23.75, Weizenmehl 33.25—34.25, Weizenmehl Niederrhein. 83 00—33.75, Roggenmehl 31.00—31.50, Weizenkleie 14.25, Roggenkleie 15.00.
— Frankfurter Viehmarkt. (Amtliche Notierungen.) Bezahlt wurden für 1 Pfund Lebendgewicht in Reichspfg. Kälber: beste Mast» und Saugkälber 70—74, mittl. Mast- u. Saugkälber 65—69, gering« Kälber 60—64; Schafe: Mastlämmer und jüngere Masthämmel (Weidemast) 50—55, mittl. Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 45—49, fleischiges Schafvieh 44; Schweine: vollfleisch. von 120 bis 150 Kg. 73—76, vollfleisch. von 100 bis 120 Kg. 74—79, vollfleisch. von 80 bis 100 Kg. 74—77. Auftrieb: 112 Rinder, 1159 Kälber, 816 Schafe, 415 Schweine. Marktverlauf: Schweine und Schafe rege, Kälber mäßig rege; bei allen Gottunaen geräumt.
Berlin, 7. Februar.
— Devisenmarkt. Das Devisengeschäft zeigte eine weitere leichte Besserung der Start.
— Effektenmarkt. Die Börse zeigte eine gewisse Unsicherheit und Zurückhaltung. Das Geschäft war äußerst klein, die Kursveränderungen blieben gering.
— Produktenmarkt. Es wurden gezahlt für 100 Kg. in Rm.: Weizen mark. 21.30—21.50, Roggen mark. 20.50—20.60, Braugerste 21.80—23.10, Futtergerste 19.20—20.20, Hafer mark. 20—20.60, Mais (gelb) 23.80—23.90, Weizenmehl 26 25—29.75, Roggenmehl 27.20—29.50, Weizenkleie 15.25, Roggenkleie 14.75.
Aundfunk-Rachn'Oten. M
Frankfurter Sender.
SamStag, den 9. Februar. 6.30: Morgengymnastik. Anschließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 12.45—13.15: Schul- funk. 13.15: Schallplatten-Konzert: Orchester-Konzert. 15.05 bis 15.35: Stund« der Jrigenö. 15.55—16.05: Hausfrauendienst. 16.35—18.05: Konzert des Rundfunkorchesters: Alte Tanzmusik. 18.10—18.30: Lesestund«. 18.30—18.45: Briefkasten. 18.45 bis 19.15: Esperanto-Unterricht. 19.15—19.45: Schachstunde. 19.45 bis 20.15: „Die Epochen des weltgeschichtlichen Geschehens", Vor- trag von Dr. Doris Tauber. 20.15: Heiterer Karnevals-Abend. Anschließend: Tanzmusik.
Sonntag, 10. Februar. 8.80—9.30: Morgenfeier, veranstaltet vom Wartburgverein. 10.30—11: Stunde der Jugendbewegung. 11—11.30: Elternstunde. 11.30—14.30: Von Zakopane (polnische Karpathen): Internationale>SkisPrünge (Weltmeisterschaft). Dazwischen um 13: Zehnminutendienst der Landwirtschaftskammer Wiesbaden. 15.45—16.45: Stunde der Jugend. 16.45—17.45: Stunde des Landes. 17.45—18 30: „Der Theologe und Dichter Johann Valentin Andrea«, ein Lebensbild aus dem Siebzehnten Jahrhundert", Vortrag von Geh. Prov.-Ra: D. Dr. Dechent, Frankfurt. 18.30—19: „Die Beziehungen zwischen Löhnen, Preisen und Konjunktur", Einleitungsvortrag von Pros. Dr. Wagemann, Präsident des statistischen ReichsamtS. 19—20: „Tanzrausch im Jndianerwigwam", Vortrag mit Schallplattenbeispielen von Dr. Wilh. Heinitz. 20: Von Stuttgart: Die Faschingsfee, Operette in drei Akten von Dr. A M. Willner und Rud. Oester- reicher, Musik von E. Kälm^n. Anschließend: Sportnachrichten. Darauf: Tanzmusik.
Montag, 11. Februar. 6.30: Morgengymnastik. Anschließend: Wetterbericht und Zeitangabe. 12.30: Schallplattenkonzert: „Ein Stückerl vom alten Wien . . .!" (Beka-Parlophon-Platten). 18.30 bis 15.30: Von Mainz: Rosenmontagszug. 15.30—15.55: Stund« der Jugend. 15.55—16.05: Hausfrauendienst. 16.85—18.05: Von Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.10—18.30: Lesestunde. 18.30—19.80: „Singstunde in Afrika", Vortrag mit Schallplattenbeispielen von Dr. Wilh Heinitz. 19.30—19 45: Englische Literaturproben. 19.45—20.15: Englischer Sprachunterricht. 20.15: Von Stuttgart: Rosenmontag. 23.15—23.85 Von München: Ueber- tragung einer Münchener Frangais« von der Rsüout« im Samen- brauten«.