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eine Tagung für alle politisch und wirtschaftlich interes­sierten Persönlichkeiten aus Stadt und Kreis Schlüchtern. pie Tagung beginnt vormittags 9,15 Uhr in der Aula des roheren Seminars. Gemäß Reichstagsbeschluß vom 6. 7. 1921 dient die Reichszentrale für Heimatdienst der Politi­ken Bilbungsarbeit vom Gesichtspunkte des Staats- und Volksganzen aus. Ihre Rebner halten sich daher frei von Partei- und Interessenpolitik. Sie betrachten es als ihre Ausgabe, die entscheidenden Tatsachen und Probleme aus ben politischen und wirtschaftlichen Tagesfragen herauszu- schälen und in ihren geschichtlichen und Ursächlichen Zu­sammenhängen darzustellen. Rn jeden Vortrag schließt sich eine Aussprache an. Die Landesabteilung hofft, durch diese Arbeit die staatsbürgerlichen Kenntnisse zu mehren und zu vertiefen, die sachpolitische Urteilsbildung zu fördern und zu einer Milderung der Gegensätze in unserem deutschen ; Dofte beizutragen. Tagesordnung: 9,1510,50 Uhr: Oberstudiendirektor Dr. K. Weiner-Michelstadt:Weltpo- i Esche Gegensätze und Spannungen". Aussprache. 1112,40 Uhr: Landwirtschaftsrat Dr. Heßling-Uassel: s Gegenwartsfragen der deutschen Landwirtschaft". Rus= Mache. Mittagspause. 13,5015,35 Uhr: Landes­rat G. Häring-Kassel:Sozialpolitische Gegenwartsfragen".

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5ür die Freiheit des Handwerks. In Verbin­dung mit der Wiederaufnahme der parlamentarischen Ar­beiten beabsichtigt die Gruppe der Handwerkerbünde im Einvernehmen mit dem Reichsverband des deutschen Hand­werks in den Tagen vom 10.28. Februar in allen ihren Bezirken einheitliche Kunbgebunifen zu verunstalten. Diese werden unter dem GrundgedankenFür Erhaltung und Freiheit des Handwerks" gestellt werden und sollen der Besprechung der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage und ihrer Beeinflussung durch die zukünftige Gesetzgebung dienen.

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U.-T. -Lichtspiele. Eines der gewaltigsten Schicksale der Weltgeschichte findet in dem neuen Film Quo Vadis eine Spiegelung, die mit Meisterhand alles zusammenträgt, was diesem dramatischen Thema zu Grunde liegt. Immer wieder flackert die Sehnsucht nach Rom wo einst Macht und Be­stechung, Edelmut und Verworfenheit ihren Ausdruck in einem Menschen, dem Kaiser Nero, fanden, den Emil Janningö

der weltberühmte Ftlmschauspreler verkörpert. Mit dem Flet­sche lebender Sklaven fütterte Imperator Nero seine Prunk­reichen Feste. Mut verfolgten Christen die sich heimlich in Katakomben zusammen fanden. Es sind in dem zweiten Film ungewöhnliche Mittel bereitgestellt worden um ihm die historische Treue, lebensechte Aufnahmen, gewaltige Entfesse­lung der Massen zu sichern.

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Alfred-Brehm-Stiftung. Zur Feier des 100. Ge­burtstages von Alfred Brehm, des großen deutschen Tier- lcbensorschers, am 2. Februar 1929, wurde zur Sicherung der Lebensverhältnisse der hochbetagten Töchter Brehms eine Alfred-Brehm-Stiftung ins Leben gerufen unter ei-

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nern Lhrenprotektorat mit 'Kultusminister Becker an der egzSpitze. Alfred Brehm hat das unsterbliche kulturgeschicht­liche verdienst, die weitesten Kreise erst für die Tierwelt

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gewonnen zu haben, als dergeniale Tiermaler mit Wor­ten". Diesen Ehrentitel hat als erster Geheimrat Heck für Brehm geprägt und damit den Kern seines Wesens und dessen wirksamste Ausstrahlung treffend bezeichnet. Weit- wirksam darf man diese Ausstrahlung nennen, denn kein anderes Volk hat aus Eigenem etwasBrehms Tier­leben" auch nur annähernd Ebenbürtiges an die Seite zu setzen.

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Ulmbach, (verhaftete Schwerverbrecher.) Am vergan­genen Freitag wurden in unserem Orte nach einer vor­ausgegangenen unverhofften Durchsuchung bei verdächti­gen Personen durch die Fuldaer Kriminalpolizei und die hiesige Bezirkslandjägerei drei Personen verhaftet, die sich bei der näheren Untersuchung alsschwere Iungrn" ent­puppten. Den Anlaß der Haussuchung gab ein in der Nacht vom 29. zum 30. Dezember in Fulda bei der Firma ®ebrüber Strauß begangener Einbruchsdiebstahl. Hierbei fiel den Verbrechern ein großer Teil Textilwaren in die Hände, die sie in ihr Quartier nach Ulmbach bei den Ehe­leuten I. K. schafften, wo sie nun inmitten eines Dirbes- lagers von Lebensmitteln, Zigaretten, Tabak und Likör entdeckt wurden. Bei allen drei Verhafteten, in deren Be­sitz auch Schußwaffen gefunden wurden, handelt es sich um ehemalige Zuchthäusler. Mit einem Kraftwagen wur- bie Einbrecher samt der Diebesbeute nach dem Amtsge- nchtsgefängnis in Fulda geschafft. Dort wurden ihre Per­sonalien wie folgt sestgestellt: Schlosser Rubolf Adomeit aus Stobingen in Ostpr., 33 Iahre alt, anfangs Dezem­ber 1928 nach einer 5jährigen Strafe aus dem Zucht­haus Marienschloß entlassen; Maler Ioseph Apfelbeck aus Ümberg (Dberpsalz), 26 Iahre alt, wegen Linbruchsdieb- iahl schwer vorbestraft; Arbeiter Iakob Wilhelm aus Lob- nadt, Kr. Bensheim, 28 Iahre alt, gleichfalls mit Zucht­haus vorbestraft. Wie festgestellt wurde, stammen die Le­bens- und Genußmittel aus einem Einbruchsdiebstahl in worms. Recht unangenehm wird diese Affäre auch für me Eheleute K. ausfallen, da das Diebesgut in ihrer Be­hausung vorgefunden wurde, worüber sie sich sehr wahr­scheinlich wegen Hehlerei verantworten müssen. Die poli- ^ichen Nachforschungen werden fortgesetzt.

8 al Münster. Auch die Mission stellt die moderne Kunst und Technik in ihren Dienst. In der vergangenen Woche M in der evangelischen Kirche zu Salmünster ein zwei- kundiger Film aus dem Wunderland Indien. Der Film führte prächtige Bilder vor aus Natur und Menschenleben 'u Indien, ließ einen tiefen Einblick tun. in die Nacht des Wentums mit ihrem Götzendienst und der wie ein Alp auf Gemütern liegenden Dämonenfurcht. Vor allem aber schhute er ein in die verschiedenen Zweige der Missionsarbeit, die ärztliche Mission, die Schularbeit, die Heidenpre- M und die Gemeindearbeit. Ganz besonders interessant war me Vorführung der Arbeit an den Aussätzigen, die es in

Indien noch in großer Anzahl gibt, und die meist ein jam- I mervolles Dasein führen. Dieselben werden durch die Mis- l sion nun in einem heim gesammelt, oft 510 Iahre und noch länger gepflegt bis an ihr Ende. Eine Kulturarbeit ersten Ranges aber leistet die Mission durch ihre Schulen. Die Baseler Mission hat z. Z. in Indien 120 Schulen mit über 16 000 Schülern, von den 6 höheren Schulen (high- schools) wurde die von Talicut vorgeführt, welche mit ei­nem Tollege verbunden ist und 650 Schüler und Studenten hat. Der Direktor ist z. 3. ein Hesse, Herr Missionar Münch. Aus allem gewann man den Eindruck, daß die Mission in Indien ein großes und gesegnetes Werk tut. Der Film wurde durch die Filmstelle Bethel an Grt und Stelle ausge­nommen und dann hergestellt. Für jede Vorführung muß eine gewisse Summe an die Filmstelle entrichtet werden, damit die Herstellungskosten bezahlt werden, weshalb auch ein geringer Eintritt von 25 und 50 pfg. erhoben wird: aber man wird dafür reichlich entschädigt, besonders da die Bilder sehr groß und klar sind und ohne Flimmern über die Leinwand gehen. Der Film wird später noch in verschie­dene andere Gemeinden unseres Kreises kommen und kann jedermann als äußerst interessant und sehenswert empfoh­len werden. Wolpert, Pfarrer.

Fulda. Im Alter von 72 Iahren verstarb hier Rek­tor i. R. Iohann Adam Hofmann. 30 Iahre lang beklei­dete der Verstorbene den Qrganiftenbienft in der hiesigen evangelischen Kirche. Ebenso lange war er Dirigent des nach ihm genannten hofmannschen Männerchors, der heute über 90 geschulte Sänger verfügt. Der Evangelische Volks- verein verliert in ihm ein hochgeschätztes Ehrenmitglied, ebenso der Kirchenchor, der Kriegerverein Fulda und an­dere vereine.

Würzburg. (Eine Mutter mit zwei Kindern durch Gas vergiftet). Als der Geschäftsführer des Deutschen Me­tallarbeiterverbandes, Ortsgruppe Würzburg, Huber, Montag abend nach Hause kam, fand er in der Küche seiner Woh­nung seine ZZ jährige Ehefrau und seine zwei Knaben im Alter von vier und sechs Jahren mit Gaö vergiftet vor. Die sofort angestellten Wiederbelebungsversuche waren erfolg­los. Nach den bisherigen Feststellungen liegt ohne Zweifel ein Unglücksfall vor. Die Frau saß in der Nähe des Gas­herdes auf einem Stuhl. Sie hatte anscheinend Zeitung ge­lesen, da Zeitungsblälter vor ihr auf dem Boden lagen, während ihre beiden Kinder offenbar auf dem Boden ge­spielt hatten.

M e l s u n g e n. Ruf den Schienen tot aufgefunden wurde Dienstag morgen in der Nähe von Bebra der aus Weite- rode stammende Handlungsgehilfe h., der in einem hiesi­gen Geschäft tätig war und tags zuvor wegen Unregel­mäßigkeiten entlassen werden mußte.

Life nach. Amtlichen Feststellungen zufolge wurde die Wartburg im letzten Iahre von 275 000 Personen besucht. Gegenüber dem Vorjahre hat die Besucherzahl um 35 000 zugenommen. Es ist die stärkste bisherige Besucherzahl.

A Bad Homburg. (32 Sportunfälle im Tau- n u s.) Am Sonntag fand die Arbeitsgemeinschaft der Sani-- tätskolonne vom Roten Kreuz der Kreise Obertaunus und Usingen wieder reichlich Gelegenheit, ihr Hilfswerk auszu- üben. In nicht weniger als 32 Fällen mußte sie im Sport­gebiet des Taunus die erste Hilfe leisten. Von diesen Unfällen waren 20 leichter, 7 mittlerer und 5 schwerer Natur. Die Unfälle ereigneten sich am Feldberg, Sandplacken und Fuchs­tanz. Sämtliche Schwerverletzten wurden nach Frankfurt abtransportiert.

A Gießen. (Saatgutmärkte in Oberhessen.) Die Saatgutmärkte für Oberhessen sind von der Landwirt- schastskammer für die nächsten Tage in Büdingen, Nidda, Lauterbach und Grünberg geplant. Die Märkte sollen den Landwirten die Möglichkeit geben, sich anerkanntes Saatgut bewährter, ertragsreicher Sorten von Sommergerste, Sommerweizen, Hafer, Kartoffeln, Luzerne und Rotklee- Samen zu beschaffen. Gleichzeitig verunstaltet die Landwirt- schastskammer Vorträge und zwar im Januar und Februar in Homburg-Ohm, Oberwöllstadt, Münzenberg, Mtenbuseck und Villingen.

A Darmstadt. (Hessens Besatzungsnote.) Die Hessische Amtliche Pressestelle teilt mit: Die wirtschaftlichen und kulturellen Nöte des besetzten Gebietes haben den Reichstag veranlaßt, von der Reichsregierung die Vorlage einer Denk- S über den Rückgang der Wirtschaft und die kulturellen

inde, gleichzeitig aber auch Vorschläge für Hilfsmaßnah­men zur Erhaltung und Förderung der Wirtschaft und zur Behebung der kulturellen Not im besetzten Gebiet zu fordern. Zu diesem Zweck haben die an der Besatzung beteiligten Länder ihrerseits Denkschriften ausarbeiten lassen, die der Notlage ihrer besetzten Gebiete gewidmet sind und Vorschläge für Hilfsmaß­nahmen enthalten. Die hessische Denkschrift ist vor mehreren Wochen der Reichsregierung übergeben worden. Sie wird dem Reichstag nach seinem Wiederzusammentritt zugehen. Dieser hessischen Denkschrift diente eine Besprechung, die in diesen Tagen auf Einladung des Staatspräsidenten Dr. Adelung zwischen den in Hessen gewählten Reichstagsabgeordneten, den Vertretern der Lanotagsfraktionen und den Regierungsstellen stattsand. In voller Uebereinstimmung zeigte die Besprechung den Willen der Parteien, mit allen Kräften auf eine möglichst umfassende Hilfsaktion des Reiches für die besetzten Gebiete hinzuwirken, damit insbesondere dem unter den Folgen der Besatzung am meisten leidenden hessischen besetzten Gebiet eine ausreichende Unterstützung zuteil wird-

A Grotz-Gerau. (Aufforstung des von den Franzosen abgeholzten Waldes.) Weite Waldes­distrikte im Gerauer Land, die in der Zeit des passiven Wider­standes von der Besatzung abgeholzt wurden, werden nun­mehr wieder aufaeforstet.

A Rüsselsheim a. M. (DerhöchsteEisenbeton- Schornstein Europas in Rüsselsheim a. M.) Der Höhenrekord in dem industriereichen Rheinmaingebiet, den bis^r ein Schornstein der I. G.-Farbenindustrie in Höchst a. M. mit 125 Meter hielt, ist jetzt überholt von einem seiner Vollendung entgegenwachsenden Schornstein in Rüsselsheim, der gleichzeitig der höchste Eisenbetonschornstein Europas wird. Nach dem Verbandssystem Hof D. R. P. ausgeführt, wird er 138 Meter hoch. Die obere Oeffnung hat einen Durchmesser von 3.50, das Terrain einen solchen von 7.50. Die Fundamentplatte in einer Tiefe von 5 Metern durchmißt 16.50 Meter. Auf diesen europäischen Eisenbeton­

schornstein folgt am nächsten der Württembergische Rekord- ichornstem in Neckarzimmern mit 125 Metern, dann der Rekordichornstein der Rheinlande bei der I. G.-Farbenindu- strw in Uerdingen mit 103 Metern.

A Frankfurt a. M. (Aufdeckungeinesrömischen Theaters.) In der alten Römerstadt Nida in Hedk«rn- heim legte man auf dem Gelände der Schalckschen Gärtnerei die Reste eines römischen Theaters frei. Die Anlage hat einen Durchmesser von 84 Metern, die Weite der Arena betrug oO Meter, das Bühnengebäude war etwa 12 Meter breit. Der Leiter der Ausgrabungen Neste, die noch gut erhalten sind und aus dem Jahre 100 nach _ Ehristi stammen dürften, nachmessen und auf- Mchnen, ,odann soll das Gelände wieder eingeebnet und als Bauplatz verwandt werden. Ausgefundene Ziegelsteine trugen den Stempel der 14. Legion.

A Frankfurt a. M. (100 Jahre amerikanisches Koniulat in Frankfurt a. M.) Das amerikanische Generalkonsulat tn Frankfurt a. M. nach den Konsulaten in Hamburg^(1790), Bremen (1797) und Emden (1803) im ^ahre 1829 bestellt, kann am 15. Januar dieses Jahres auf das hundertjährige Jubiläum der Trennung seines ersten Konsuls Ernest Schwandler durch den damaligen Präsidenten der UL>A., John Quincy Adams, zurückblicken. Wie einem Bericht Schwandlers an das amerikanische Staatsdepar­tement zu entnehmen ist, erreichten die Handelsbeziehungen zwischen der damaligen Freien Reichsstadt Frankfurt und den Vereinigten Staaten keinen besonderen Umfang, dafür be­gann die Auswanderung größere Ausmaße anzunehmen. Nach einem Konsularbericht von 1833 hat sich denn auch das junge Konsulat als sehr segensreich für die wachsende Aus­wanderung erwiesen, die tüchtigen und arbeitssreudigen Aus­wanderer dürsten sich als willkommener Zuwachs der ^R- Völkerung der USA. bewähren.

Fußballsport. (Tabellenstand der 2. Bezirksklasse.) Der letzte Spielsonntag hat wieder einige einschneidende Ver­änderungen der Tabellen im Gefolge gehabt und verein­zelt, besonders in der 2. Bezirksliga sind die Aufstiegkandi­daten und die Sitzenbleibenden einigermaßen schon heute zu bestimmen. Wie aus der nachstehenden Tabelle ersicht­lich ist, dürften Hersfeld und Bebra die meisten Aussichten auf die Meisterwürde in Anspruch nehmen und zu den Lnd- tragenden wird wohl ssoras und Schlüchtern verurteilt sein. Der Stand der Dinge nach dem 13. Januar ist wie folgt:

Sp.

gew.

unentsch.

verl.

Tore

Pkt.

1. F.-V. Bebra

12

7

3

2

33:23

17

2. Sp.-V. Hessen-Hersfeld

10

6

2

2

36:19

14

3. Sporto. Germ. Fulda

11

5

3

3

18:15

13

4. Sportverein Neuhof

10

5

1

4

21:25

11

5. Sportverein Klsfeld

10

4

2

4

52:27

10

6. Sporto. Salmünster

10

1

5

4

19:30

7

7. F.-V. Schlüchtern 1910

10

2

2

6

16:31

6

8. Fußballverein Horas

11

2

2

7

20:33

6

tommrlsWr Wimnerchor

Mamnergesanpverein Schlüchtern.

Samstag, den 19. d. Mts. 83 Uhr H, si. Hof

Jal)reskaup1Versammlung

Tagesordnung: 1. Aufnahmen. 2. Winter

vergnüg.«. 3. Satzungsänderungen. 4. Vorstands mahl. 5. Ver­schiedenes. Wegen der Wichtigkeit der Tagesordnung bitten wir um zahlreichen Besuch. Der Vorstand.

F«tzbsit-Nmm Sdjlüitltrrn 1518 L

Am Mittwoch, den 16. Januar d. Monats findet die Jahreshauptversammlung in der Turnhalle abends 8'/, Uhr statt.

Tagesordnung:

Jahresberichte. Dorständswahl. Maskenball be- treffend. Um recht zahlreichen Besuch bittet

Der Vorstand.

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Schützenverein Sch»üchtertt

Am Mittwoch, den 16. Januar Abends 8'/, Uhr findet imLöwen" nochmals eine

Mitgliederversammlung statt. Tagesordnung: 1. Dorstandswahl. 2. Auf­nahmen. Wir erbitten zahlreiche Beteiligung wegen der Wichtigkeit. Der Vorstand.

verantwortlich für den Inhalt: Fr. Steinfeld.

Rote Hände L^A wirken unfein.

Ein wirksames Mittel dagegen ist die kühlende, reg« mildernde und schneeig-weiße Creme Leodor, auch als herrlich duftende Pudemnterlage vor­züglich geeignet. Ueberraschender (Erfolg, Tube 1 Mk., wirksam unterstützt durch Leodor-Edelseife, Stück 50 Pfg. 3n allen Chlorodont-Verkaufs­stellen zu haben. . kl. 1789

Bekanntmachung.

Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen zu Schlüchtern am Tunnel am Donnerstag, den 17. d. Mts. nachmittags 4 Uhr

2 vollständige Betten, 1 Waschkommode,

1 Kommode, 1 Dertikow, 1 Tisch, 1 Da- menfahrrad u. n. a. Gegenstände öffentlich meistbietend gegen Barzahlung verstei­gert werden.

Zusammenkunft der Kaufliebhaber bei der Gärtnerei Dörr, hier.

Schlüchtern, den 16. Januar 1929.

Kirschner, Obergerichtsvollzieher inSchlüchtern, Fuldaerstruße 64.

Ordentliches, zuverl.

Mädchen

im Alter von 1617 Jahren für klein. Haus­halt sofort oder 1. Fe­bruar gesucht.

Wo sagt die Geschäfts­stelle d. Itg.