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Gchlüchteruer Zeitung

2. Blatt

M. 130

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Sie Hilfsmaßnahmen für die Ansgesperrien.

Beschlüsse der Neichsregierung.

Das Reichskabinett ist unter Beteiligung des preußischen Ministerpräsidenten und des Preußischen Innenministers zu einer Sitzung zulammengetreten, um über Unterstützungs- maßnahmen für die vM der Auseinandersetzung im rheinisch- westfälischen Industriegebiet betroffenen Arbeiter zu beraten.

Das Reichskabinett beschloß, daran festzuhalten, daß die Äusgesperrten im Ruhrgebiet auf den Weg der Fürsorge über die Gemeinden verwiesen werden. Von feiten des Reiches soll ebenso wie von Preußen ein bestimmter Betrag zur Ver­fügung gestellt werden, um die Gemeinden in ihrer Fürsorge- Pflicht zu unterstützen. Die Auszahlung an die Ausgespcrrteu soll durch die Gemeinden erfolgen nach Richtlinien, die von der Preußischen Staatsregierung festgestellt werden. Die Parteiführer sind von dem Ergebnis der Kabinettssitzung unter­richtet worden. Die Vorstände der Fraktionen traten darauf sofort zu internen Sitzungen zusammen.

Einigung im Sozialpolitischen Ausschutz

des Reichstags.

Keine Regierungskrise.

Im Sozialpolitischen Ausschuß des Reichstags, dem die Anträge auf Unterstützung der Ausgesperrten überwiestn worden waren, erklärte Reichsarbeitsminister W i s s e 11, wenn man auf dem Wege der gesetzlichen Regelung eine Unterstützung zahlen wollte, dann würde auch der Reichsrat dem zustimmen müssen und zumindest eine starke Verzöge­rung eintreten. Man habe sich deshalb aus einen Ausschuß­antrag geeinigt, um sofort Mittel auswerfen zu können.

Hierauf wurde vom Vorfitzenden eine Entschlie­ßung bekanntgegeben, die folgendermaßen lautet:

Zur Abstellung der Notstände, die im rheinisch-west­fälischen Industriegebiet durch Aussperrungen entstanden sind, soll die Reichsregierung nach näherer Vereinbarung mit Preußen Mittel zur Verfügung stellen, um den in dem ge- nanntm Gebiet gelegenen Gemeinden (Gemeindeverbänden) in Gemeinschaft mit Preußen eine ausreichende Erfüllung der ihnen obliegenden Fürsorgepflicht zu ermöglichen.

Nach kurzer Beratung wurde unter Ablehnung aller anderen Anträge diese Entschließung mit allen Stimme« gegen die Stimmen der Kommunisttn und unter Stimment­haltung der Deutschnationalen angenommen.

Angenommen wurde noch ein Antrag des Zentrums, wf die LänderrogierUngen einzn wirken, damit die BezirkL- behörden unter Mitwirkung der gesetzlichen Berufsvertre­tungen von Handwerk und Einzelhandel sowie der für den Lebensmittelmarkt tätigen Landwirtschaft unverzüglich die Schädigungen feststellen, die diesen Kreisen durch die Metallarbeiteraussperrung entstanden sind und noch entstehen.

Durch die Annahme der Entschließung ist die Gefahr einer Regierungskrise wegen dieser Frage beseitigt.

*

Weiten Aussperrungen.

Auf den Gruben der Vereinigten Stahlwerke in Wissen (Sieg) sind in Verfolg des Ruhrkonfliktes die Aussperrungen vorgenommen worden. Im Grubenkonzern der Vereinigten ( Stahlwerke im Siegerland sind noch zwei Gruben voll in Be­trieb. Alle anderen liegen still. Es werden nur noch die aller- notwendigsten Unterhaltungsarbeiten ausgeführt.

Die Zahl der neu ausgesperrten Arbeiter beträgt ins­gesamt 1100 Mann. Die Arbeitslosenziffer ist dadurch im Kreise Altenkirchen stark gestiegen. Die Arbeitsämter werden von Arbeitslosen überlaufen.

Wie aus Halle a. S. gemeldet wird, hat die Mansfeld A. G. die Lohntafel und den Manteltarif zum 31. Dezember d. J. gekündigt. Daraufhin haben auch die Gewerkschaften die Kündigung eingereicht.

Im Hagen-Schwelmer Konflikt fand ein Ver­mittlungsversuch des Polizeipräsidenten in Hagen statt. Er verlief ergebnislos.

Der Märkische Arbeitgeberverband bestand auf einer Ver­längerung des Lohntarifes bis 1930 und lehnte jede Lohn­erhöhung ab. Der äußerste Vorschlag der Gewerkschaften ging dahin, den jetzigen Vertrag auf drei weitere Monate zu ver­längern. Dieser Vorschlag wurde von Arbeitgeberseite ab- gelehnt.

Frankreich.

Paul-Boncour als Vertreter beim Völkerbund zurückgetreten.

Die Agentur Havas gibt amtlich den Rücktritt des Ver­treters Frankreichs beim Völkerbund, Paul-Boncour, bekannt. Wie man weiß, gehört Paul-Boncour der Sozialistischen Partei aib die aber an seinem Auftreten in Genf selbst oftmals Anstoß genommen hat, da es ihr zu nationalistisch war. In seinem Rücktrittsgesuch an Briaud führt Paul-Boncour aus, daß sein Rücktritt keine Verminderung seines Vertrauens zum Völker­bund bedeute und noch weniger zur Politik Brianos, mit dem er vier Jahre eng zusammengearbeitet habe und auch in Zu­kunft unter anderen Formen zusammenzuarbeiten hoffe. Seine Entscheidung sei einfach die Anwendung der Parteiprinzipien seinen eigenen Fall. Es seien jetzt nicht allein die Sozialisten, sondern auch die Radikalen, die beiden größten Linksparteien, abseits von der Regierung. Bald würden sie gemeinsam in der Opposition stehen.

Unter diesen Umständen meine Beauftragung aufrecht« zuerhalten", führt er aus,wäre ein Unrecht meinen Links« freunden gegenüber. Es wäre eine Bloßstellung meiner Partei und der Position, die ich verteidige und Re ich entschlossen bin, mehr als je zu verteidigen. Ich ziehe vor, mich bereits jetzt )urrickzuziehen, um nicht Gefahr zu laufen, zu diesem Schritt 'n dem Augenblick veranlaßt zu werden, in dem irgend eine internationale Verhandlung eingeleitet ist. Mein Rücktritt konnte dann zum Schaden meines Landes ausgelegt tverden."

Vor weiteren Rücktritten?

Wie aus Paris gemeldet wird, hat der Rücktritt Paul- Boncours in politischen und parlamentarischen Kreisen großes Aufsehen erregt. Auf der Linken bezeichnet man ihn als einen Schlag gegen das neue Kabinett Poincaro, um so mehr, als auch der Generalsekretär des Allgemeinen. Gewerkschafts- verbandes, Jouhaux, binnen kurzem seinen Posten als

Arbeitervertreter in der französischen Völkerbundsdelegation aufgeben wird. Dagegen soll Jouhaux auch weiterhin Beauf­tragter des Internationalen Arbeitsamtes bleiben.

DerPopulaire" veröffentlicht eine Unterredung mit Paul-Boncour, der n. a. daran erinnerte, daß er der Sozia­listischen Partei verschiedentlich versprochen habe, sein Amt zu gegebener Zeit niederzulegen. Er habe sein Versprechen ge« halten. Das Blatt führt den Rücktritt Panl-Boncours insbeson­dere darauf zurück, daß die Regierung eine Milliarde neuer Kriegskredite gefordert habe.

Teilnahme Chamberlains an der Ratstagung.

Der britische Außenminister Chamberlain hat sich von Kanada wieder nach England eingeschifft, wo er am 25. Nov. erwartet wird. Er erklärte, daß er gesundheitlich vollkommen wiederhergestellt sei und der Ratssitzung des Völkerbundes im Dezember wieder beiwohnen werde.

Sie neuen Reparationsverhandlungen.

Ihr bisheriger Verlaust

a Grund der Genfer Beschlüsse bey Vertreter von Ub, Frankreich, England, Belgien, Italien und Japan hat bie deutsche Regierung den übrigen der genannten Mächte am 30. Oktober ein Memorandum überreichen lassen, in dem gefordert wurde: 1. Möglichst baldiges Zusammentreten eines Sachverständigenausschusses für die Festsetzung der Repara­tionen. 2. Entsendung von zwei bis drei Sachverständigen in den Ausschuß durch je eine der fünf Mächte und Deutschland, die völlig ungebunden sein müssen, um Amerikas Teilnahme zu ermöglichen. 3. Die, Sachverständigen sollen auf Grund des Genfer Beschlusses, der ausdrücklich von einer Endregelung der Reparationen als Aufgabe der Aussprache sprach, den ge­samten Reparationskomplex in völliger Unabhängigkeit prüfen. 4. Deutschland lehnte jede Verquickung der Reparationsfrage mit anderen Fragen, insbesondere der der alliierten Schulden, ab, tritt aber für eine möglichst umfassende Behandlung der Reparationssrage ein. Der Mcinungsaustausch zwischen den Alliierten wurde dann durch die - französische Kabinettskrise unterbrochen. Von deutscher Seite erfolgten inzwischen zwei weitere Schritte in Paris und London, wobei der Nachdruck bei Pari? lag. Botschafter v. Hoesch hat bei beiden Gelegenheiten Poincaro darauf hingewiesen, daß die deutsche Regierung die Einbeziehung der französischen Schulden in die französische Reparationsforderung ablehnen müsse. Die gleiche Haltung wurde auch in London dargelegt, während aber auf englischer Seite Verständnis für den grundsätzlichen Standpunkt Deutsch­lands bestand, ist die zweimalige Pariser Besprechung negativ verlaufen.

In gutunterrichteten deutschen Kreisen beurteilt man bie Aussicht für eine verhältnismäßig schnelle Einigung der Sach­verständigen durchaus günstig. Abgesehen von der Schulden« frage, ist' die Annahme der deutschen Vorschläge durch die alliierten Mächte so gut wie gesichert, wobei der Tagungsort eine untergeordnete Rolle spielt. Bon belgischer Seite wünscht man Paris als Tagungsort, von französischer Seite wird Brüssel vorgeschlagen, auf englischer Seite wird lediglich die negative Forderung gestellt, daß London nicht als Tagungsort gewählt werden soll, während auf deutscher Seite weder gegen die Wahl von Paris noch von Brüssel noch von Berlin irgend welche Einwände erhoben werden.

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Außerdem befinden sich noch rund 800 Millionen in der Kasse des Reparatronsagenten. Insgesamt sind von Deutschland seit 1924 runo 5,4 Milliarden Mark aufgebracht wordes.

Simmlatastrophe im westlichen Europa-

Schwer« Sturmschäden in Hannover.

Ein orkanartiger Novembersturm, der zeitweise von Heft tigeti Regenschauern begleitet war, richtete in verschiedenen Stadtteilen Hannovers schwere Schäden an.

Eingestürzte Schornsteine und Baugerüste mußten von der Feuerwehr beseitigt werden, da sie große Verkehrshindernisse bildeten. Am schwersten wurde der Fernsprechverkehr in Mit­leidenschaft gezogen. Ueber 100 Leitungen nach Süd- und West­deutschland sind gestört. Aus dem Eisenbahnverkehr liegen bisher Störungsmeldnngcn nicht vor.

Orkan über Hambnrg.

Hamburg, 18. November. Ein starker Sturm hat in Hamburg großen Schaden angerichtet. Vielfach wurden Säume entwurzelt und Schornsteine umgetveht. Die Zahl der zertrümmerten Scheiben ist groß. An den Häusern ange­brachte Gerüste wurden gleichfalls vom Sturm Hingerissen Besonders stark machte sich daS Unwetter im Hafen bemerkbar. Der Verholungsdienst im Ham­burger Hafen konnte nicht mehr durchgeführt werden. Ein Süßerer Teil der eingehenden Seeschiffe mußte auf der Elbe hutz suchend vor Anker gehen. Verschiedene von Kuxhafen auslaufende Seebampfer kehrten wieder zurück, um ruhigeres Wasser apzuwarten. Mlorgens trat in Hamburg eine Sturmflut auf, die eine Höhe von Plus 6,87 Metern erreichte. Auch in Alton« haben sich durch den Sturm mehrere Unfälle ereignet. Im dortigen Hafen tourderr mehrere Heinere Schiffe von den Haltetauen losgerissen.

Orkan und Sturmflut an der Nordseeküste.

Husum, 18. November. Hier herrschte ein orkanartiger Sturm mit einer Stärke von neun Sekundenmetern. Der Wasserstand der Nordsee erreichte zwischen vier und fünf Uhr morgens eine Höhe von sechs Metern (Normalstand 3,20 Meter). Diese Sturmflut erreichte also fast den Umfang der Sturmflut vom Oktober 1926, bei dem ein Wasserstand von 6,30 Meter gemessen wurde. Am Außendeich vor Husum reichte das Wasser bis dicht an den Teich, eine Erscheinung, die nur bei allerschwersten Sturmfluten verzeichnet werden konnte. Der Deich hat bis jetzt standgehalten. Die Beschä­digungen des Deichrumpses sind nur geringfügig.

Schwere Schäden.

Ueber Holland und dem Kanal wütete ein heftiger Sturm, der überall großen Schaden anrichtete. In R o t t e r- ba m wurde eine Schule so arg beschädigt, daß sie geschlossen werden mußte. Mehrfach wurden Schiffe im Hafen durch den Sturm vom Anker losgerissen, ohne daß jedoch Menschen zu Schaden kamen. Die Antenne der Rundfunkstation in H u i z e n wurde vom Sturm umgelegt und auch der Zugverkehr zwischen Amsterdam und Rotterdam war zeitweilig gestört.

Besonders die Schiffahrt hat große Schäden erlitten. So strandete bei Pmuiden der spanische Tampser ^manol", ein zweiter spanischer Dampfer liegt mit gebrochenem Steuer vor dem Hafeneingang Rotterdam. Der englische DampferOak- field" wurde vom Anker losgerissen, konnte aber von Schlep­per« wieder eingebradjt werden.

Stnrmschadrn auch m Belgien.

Ueber Brüssel und Nordbelgien wütete ein orkanartiger Sturm, der an verschiedenen Orten großen Schaden anrichtete.

Der Sturm über Frankreich. Kanal- und Luftverkehr völlig eingestellt.

Ueber ganz Frankreich wütete ein heftiger Sturm. Auf beut Eiffelturm wurde eine Windgeschwindigkeit von 33 Sekun- denmeter gemessen. In Paris stürzten mehrere Scharn st eine ein. Dabei wurde ein Kraftfahrzeug durch herabstürzende Trümmer zerstört. Ein Garagenneubau wurde durch Einsturz des Gelüstes völlig zertrümmert. Ein Arbeiter erlitt Verletzungen.

Auch ein Fabrikneubau ist eingestürzt. Ein angrenzendes Haus wurde gleichfalls schwer beschädigt. Besonders stark wütete der Sturm an der Küste. Der Kanalverkehr zwischen Boulogne und golfftone mußte am Freitagabend eingestellt werde«. Auch die internationalen Lustverkehrsverbindungen von Paris aus sind unterbrochen.

Die schwere« Sturmschäden in Englarrd.

Die Schäden des über Südengland und Wales Hinweg- gefangenen schweren Sturmes sind bedeutend größer, als zu­nächst angenommen wurde. Insgesamt wurden

sieben Personen getötet, zahlreiche Personen wurden verwundet. Die "Verbindungen mit 80 Städten sind entweder ganz oder teilweise unterbrochen.

Auf verschiedenen Eisenbahnlinien mußte wegen der auf der Strecke liegenden entwurzelten Bäume und andere Hinder­nisse der Verkehr zeitweise unterbrochen werden. In Wales ist eine Anzahl Häuser zusammengestürzt. 80 Personen sind obdachlos. In den Fischerhäfen der Insel Wight sind insgesamt 11 Fischerboote von ihre« Seranferuugen losgerissen worden und gefunden.

Der Londoner Telephon- und Telcgraphe »dienst hat wieder sehr schwer gelitten, da 218 Fernlinien ganz zerstört find. Auch im drahtlosen Dienst mit bim Kontinent sind außer­ordentliche Störungen zu verzeichnen. Das Observatorium in Kew verzeichnete eine Windstärke von 82 Stundenmrilen, wäh« rend in den bergigen Distrikten auf Wales der Sturm eins Stärke von über 120 Meilen erreicht habe.

Schare Vorwürfe gegen Schiffsführung und Mannschaft derVestris".

Die vor dem amerikanischen Gerichtshof stattfindende Untersuchung über bie Ursache des Unterganges derVestris" brächte weitere sensationelle Enthüllungen über das Verhalten sowohl der Schiffsleitung als auch der Mannschaften beim Verlassen des untcrgehenoen Schisses. Die Zeugen erklärten übereinstimmend, daß die Disziplin der Mannschaft anfer- ordentlich zu wünschen übrig gelassen habe. Als bekannt wurde, daß das Schiff verlassen werden müsse, bemächtigte sie sich ohne Rücksicht auf die Fahrgäste sofort aller Rettungs- Utensilien.

Hieraus erklärt sich auch die verhältnismässig große Zahl ber geretteten Mannschaften, während von den Passagieren ein erheblich größerer Prozentsatz ertrunken ist. Ferner ergab die bisherige Untersuchung, daß auch die Rettungsboote znm größ­ten Teil leck waren. Die eindringlichen Vorstcllsngen ver­schiedener Passagiere dem Kapitän gegenüber am Sonntag, als das Schiff bereits schwere Schlagseite hatte, wurden vom Kapitän Carey vollkommen überhört. Bereits beim Verlassen von Hoboken war ein großer Teil der in den unteren Schiffs­teilen verstauten Ladung nberschivemmt.

Eine ganze deutfchc Familie unter den Opfer«.

Wie Berliner Blätter aus Dessau melden, vermutet man, daß bei dem Untergang derBestris" von Deutschen nicht nur der kaufmännische Direktor Franke aus Hannover ums Leben gekommen ist, sondern auch seine Frau und seine beiden 20 und 12 Jahre alten Töchter, von denen bisher jede Nachricht fehlt.

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