Leichenreden aus den Nottenpakt?
Eine englische Zeitung erwartet sie Preisgabe des Flottenabkommens.
Nach Mitteilungen des „Evening Standard", die angeblich, von französischer Seite stammen, werden die kürzlichen Erklärungen Lord Cushenduns und des französischen Marineministers über das englisch-französische Flottenabkommen in französischen politischen Kreisen als Leichenreden aus das Uebereinkommen betrachtet, das wegen des Widerstandes der Bereinigten Staaten fallen gelassen, und dessen Text niemals der Deffentlichkeit bekannt gegeben werde. Ferner ist dem Blatt von halbamtlicher Seite die Existenz eines Briefwechsels zwischen Chamberlain und Briand im Zusammenhang mit dem Flottenübercinkommen zugegeben worden. Der „Evening Standard" betont zum Schluß, daß er diese Informationen mit allem Vorbehalt wiedergebe.
Aorwegen trauert um Amundsen.
Keine Hoffnung auf Rettung mehr. — Ein Fisch- dampfer bringt ein Wrackstück der „Latham" heim.
Nach monatelanger Ungewißheit lichtet sich nunmehr das Dunkel über den von Amundsen mit einem französischen Flieger in der „Letham" unternommenen Versuch zur Rettung der „Jtalia"-Mannschaft. Aus Oslo wird folgende Meldung verbreitet:
Von der Bäreninsel kommend traf der finnische Fischdampfer „Brodd" in Tromsö ein. Etwa 30 Minuten von Fuglö entfernt hatte die Besatzung des Fahrzeugs den fünf Meter langen Schwimmer eines Flugzeuges aufgefunden und an Bord genommen. Die nähere Untersuchung hat einwandfrei ergeben, daß es sich um einen Schwimmer der „Latham" handelt, der mit großer Gewalt vom Flugzeug weggerissen worden ist. Das Schicksal Amundsens und seiner Begleitirng erscheint somit endgültig besiegelt. Die „Latham" muß, aller Wahrscheinlichkeit nach, wenige Stunden nach dem Start, und zwar noch vor Erreichung der Bäreninsel, ' abgestürzt sein. In ganz Norwegen herrscht tiefe Trauer.
Amundsen wurde im Juli 1872 in Norwegen geboren. Nach dem Tode.seiner Mutter unternahm er, getrieben von dem Ehrgeiz des geborenen Forschers, verschiedene Polarfahrten, durchfuhr als erster die Nordwestpassage, bezwäng den Südpol im Schlitten und den Nordpol im Flugzeug und später auch mit dem Luftschiff. Ber dem Flug mit der „Latham", von dem Amundsen nun nicht mehr zurückkehren wird, handelte es sich um ein Unternehmen zur Rettung der Mannschaft der „Jtalia".
100 Sauser eingeaschett.
In einem tschechischen Grenzdorf. — Millionen-Sachschaden.
Prag, 3. Sept. In der Gemeinde Esata in der Nähe von Parkany an der ungarischen Grenze entstand in einem Erbbesitztum ein Brand, der sich innerhalb kurzer Zeit auf die ganze Gemeinde ausdehnte. 100 Häuser wurden eingeäschert. Die Verheerungen waren groß, Vieh, landwirtschaftliche Vorräte, Maschinen und Geräte fielen den Flammen in großer Menge zum Opfer. Der Sachschaden wird auf fünf Millionen Kronen geschätzt. Er ist nur z« einem TeU vnrch Versicherung gedeckt.
Ein zweiter Brand wird aus Ragitz berichtet. Hier haben die betroffenen Familien ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Eine Versicherung bestand nicht.
Die für einander sind
Roman von Fr. Lehne
44) (Nachdruck verboten)'
20. Kayitel.
„Mensch, warst Du denn von Sinnen —? Das kann Dir teuer zu stehen kommen, Bieseneck "
Leutnant Wilsnack hielt den taumelnden Kameraden fest, der sich jetzt von seinem Griff befreite, und, zur Besinnung kommend, über die Stirn strich.
„Ich finde mich allein heim! Geh' Du nur! Lasset mich!" stieß er ungeduldig hervor, „es ist ja nun doch alles eins--"
Achselzuckens, seinem Drängen gehorchend, entfernten sich die Kameraden, und Fritz wankte nach Hause. Eine Turmuhr schlug die dritte Morgenstunde. Es hatte geregnet. Das Pflaster war naß. Erfrischend wehte die kühle Nachtluft um seine heiße Stirn. Merkwürdig klar waren mit einem Male seine Gedanken.
Was war geschehen?
Er hatte mit einigen Kameraden und jüngeren Juristen in Dittrichs Weinstuben tüchtig gezecht, und ihr Uebermut hatte sich weiter auf die Straße verpflanzt. Da kamen einige Burschen daher, die die Gruppe der Herren in pöbelhafter Weise anzurempeln versuchten. Man hatte dies klug übersehen, bis auf Fritz von Bieseneck, der den Burschen ihre freien Redensarten verbot und wutentbrannt den Schreiern nacheilte, da sie mit ihren Belästigungen nicht aus- hörten. Einer der Burschen stürzte auf ihn zu, und, obwohl Fritz blank gezogen und nm sich hieb, faßte ihn an den Arm. Ein Schutzmann kam aus den Lärm herbei; die Namen wurden festgestellt. Die anderen Herren, die außerdem Zivil trugen, waren an diesem Streit nicht beteiligt, da sie schon weiter gegangen waren.
Das war's gewesen!
Schwer fiel er auf sein Bett. Er wollte nicht denken. Morgen war auch noch ein Tag!
Wie gewöhnlich ging er zum Dienst.
Der Major befahl ihn zu sich. Es war ihm bereiis alles gemeldet. Bei besten ersten Worten wußte Fritz Bescheid, wußte, daß er ein erledigter Mann war — und an dem Benehmen der Kameraden, die sich ihm gegenüber teils mitleidig, teils kühl verhielten, merkte er es gleichfalls.
Vier Gefangene ans dem Lüneburger Gefängnis aus- gebrochen.
Lüneburg, 3. September. In der Nacht kam es im Lüneburger Gefängnis zu einer schweren Meuterei. Eine Anzahl Gefangener stürzte sich auf einen Wärter und entriß ihm den Dienstrevolver. Mit der Waffe hielten sie die herbeieilenden anderen Wärter in Schach und drängten mit vorgehaltenem Revolver nach dem Ausgang. Vier der Meuterer konnten entkommen. Bisher konnte noch keiner festgenommen werden.
Reichspräsident von Hindenburg anf der Jagd.
Dietramszell, 3. Sept. Reichspräsident von Hindenburg kehrte von der Jagd aus Kreuz zurück. Er konnte noch am Morgen einen zweiten Bock trotz des schlechten Wetters erlegen. Die Jagd ist sehr gut verlaufen. Reichspräsident von Hindenburg wird am Dienstag, abends 11 Uhr, München verlassen, um sich mit dem D-Zug wieder nach Berlin zu begeben.
Raubüberfall auf einen Juwelier in Wien.
'Wien, 3. Septeinber. Der Juwelier Kürer wurde am Sonnabend früh in Wien von zwei jungen Leuten in seinem Geschäftslokal mit einem Gummiknüppel niedergeschlagen. Der Juwelier hatte noch soviel Kraft, um Hilfe zu rufen. Die Räuber ergriffen die Flucht und vier Polizisten nahmen sofort die Verfolgung aus. Der eine der Verbrecher gab aus feiner Flucht mehrere Schüsse aus seine Verfolger ab. Ein Oberwachmann wurde getroffen und an der Brust leicht verletzt. Schließlich erreichte ein Auto den Fliehenden und stieß ihn nieder. Der am Boden Liegende jagte sich dann eine Kugel in den Kops und war sofort tot. Nach dem zweiten Verbrecher wird gesucht.
Der Tod in den Alpen.
Innsbruck, 3. September. Der Buchhändler Alfred Urban aus Berlin, der im Oetztal in der Sommerfrische weilte, wurde von einem herabstürzenden Felsstück getroffen und sofort getötet. — Der 52jährige Max Böhse aus Weißenfels ist von einer Tour auf die Grafenspitze nicht mehr zurückgekehrt und wahrscheinlich abgestürzt.
Ausweichende Antwort an Costarica. — Der Optantenstreit kommt znr Verhandlung.
Genf, 3. Sept. Der Rat veröffentlicht die Antwort an Costarica und verzichtet darin aus eine Auslegung der Monroe-Doktrin, um nicht von den Vereinigten Staaten der Einmischung in amerikanische Angelegenheiten geziehen zu werden. — Der ungarischrumänische Optantenstreit kommt nach der Neuwahl des Rates erneut zur Verhandlung.
Der französische Judieuflug bei Straßburg gescheitert.
Paris, 3. September. Die französischen Flieger Ar- rachart und Rignot, die in Le Bourget zum Längen- rekordflug nach Indien gestartet waren, mußten bereits nach dreistündigem Flug bet Straßburg infolge eines Bruches der Oelzuleitungsröhre niedergehen.
Eine Entgleisung französischer Marinebehörden.
Paris, 3. September. Auf der Reede von Cher- bourg wurde ein Unterseeboot erster Klasse vom Stapel gelassen, das bei dem feierlich vollzogenen Taufakt den Namen „Vengeur", der Rächer, erhielt.
Der Kanal erneut durchschwommen.
London, 3. September. Dem ägyptischen Schwimmer Helmy ist es gelungen, den Kanal von Kap Gris Nez aus in 23 Stunden 51 Minuten zu durchschwimmen. Helmy erreichte die englische Küste bei Folke- stone. Während seines Versuches hatte er mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Kurz vor dem Ziel wurde Helmy von der Ebbe immer wieder zurückgeworfen und brauchte für die letzte halbe Meile 46 Minuten.
Gegen Mittag ging er zu Raudnitz'. Agathe kam iAn mit verweinten Augen entgegen.
„Was ist denn, Fritz? Was hast Du getan? Der Major ist eben bei Papa! Mich hat man hinausgeschickt --gehe lieber jetzt, und komme zu Abend wieder — Papa ist sehr in Aufregung--"
Sie hängte sich an seinen Hals. „Sage mir doch, Fritz — ich bin in so gräßlicher Unruhe — man läßt mich im Unklaren —"
„Ich will Deinem Vater nicht vorgreifen, laste Dir von ihm berichten. Lebe wohl, Agathe!" Er küßte ihr die Hand und ging.
Beim Erwachen am andern Morgen war sein erster Gedanke: was wirb kommen--
Bald wußte er es.
Mit schlichtem Abschied entlassen!
Er starrte auf den blauen Brief.
So, nun konnte er den bunten Rock ausziehen — daran hatte er nie gedacht! Er stöhnte auf. Er liebte doch das Ehrenkleid des Kaisers. Und nahm man ihm das — was blieb ihm dann?
Ah, er hatte ja noch die Braut — die blieb ihm! Und zum ersten Male dachte er mit Beruhigung an Agathe, die ihn doch liebte?
Aber dann kam ein Brief vom Oberstleutnant von Raudnitz, der in Ausdrücken kühlen Bedauerns ihm mitteilte, daß er nach dem Vorgefallenen unmöglich eine Verbindung seiner Tochter mit einem verabschiedeten Offizier zugeben könne. Seine Tochter teile diese Ansicht und sende ihm hiermit den Ring zurück! Von Agathe war kein Wort dabei.
So, das war das Ende! Er lachte bitter auf. Jetzt konnte er Wasser trinken gehen!
Der Boden schwand ihm unter den Füßen. Drohend wie ein großer steiler Berg stand seine Zukunft vor ihm!
Er ertrug es nicht mehr, das Alleinsein; seine Gedanken drohten ihn zu zermalmen. Er hatte Sehnsucht nach dem guten mütterlichen Gesicht der Frau Rat. Wenn er ihr auch aus dem Wege gegangen — es hatte doch keinen Zweck, das Versteckspielen — denn sicher wußte sie alles schon!
Er klingelte bei ihr; Fanny die ihm öffnete, sah ihn auch schon so bedauernd an daß er vor Ingrimm die Fäuste ballte. Sie führte ihn zur Frau Rat, die auf ihrem gewohnten Fensterplatz saß, mit einer Strickarbeit beschäftigt.
„Lieber, armer Junge!" sagte sie leise und strich ^ilneLanenö über sein kurzgeschnittenes blondes Haar.
Prinzessin Löwensteins Flugzeug angeschwemmt.
London, 3. Sept. Die genaue Untersuchung bet an der Küste von Island angeschwemmten Flugzeugtrümmer hat ergeben, daß es sich um die Maschine handelt, mit der die Prinzessin Löwenstein-Werthein, am 31. August 1927 einen Versuch zur Ozeanüber- querung gemacht hat.
Eisenbahnunglück in Polen.
Warschau, 3. September. Bei Tschenstochau sind zwei Güterzüge infolge falscher Weichenstellung auseinandergefahren. 14 Kohlenwaggons wurden vollständig zertrümmert, elf schwer beschädigt. An der Unfallstelle waren die Schienen fast 100 Meter weit ausgerissen. Ein Bahnbeamter wurde getötet und zwei schwer verletzt.
Hebung eines türkischen Torpedobootes.
Kowuo, 3. Sept. Wie aus Moskau gemeldet wird, ist unweit NoworossWk ein im Jahre 1918 versenktes türkisches Torpedoboot gehoben worden.
Calles hat die Präsidentschaft satt.
Mexiko-Stadt, 3. September. Präsident Calles erklärte bei der Eröffnung des Kongresses, daß er unter allen Umständen am 1. Dezember von der Präsidentschaft zurücktreten werde. Er werde auch nie wieder für das Amt des Präsidenten kandidieren, würde sich aber freuen, wenn er seinem Lande aus einem andern Posten dienen könnte.
Deutscher Fernflug nach dem Osten.
Dessau, 3. Sept. Die beiden Piloten Risticz unb Zimmermann starteten am Sonntag mit dem JunkerS- Flugzeug „W. 33/D. 1231", mit dem sie schon einmal den Weltrekord im Dauerslug mit über 65 Stunden aufstellten, zu einem Langstreckenslug. Sie beab- sigtigen einen neuen Rekord aufzustellen. Der Flug selbst soll in östlicher Richtung, ohne festes Flugziel- ausgeführt werden. Die Einzelheiten des FlugwegeS werden die Piloten nach der Wetterlage erst auf dem Flug selbst entscheiden können.
Der Bisnmzwang für Italien aufgehoben.
Berlin, 2. September. Wie von maßgebender Stelle be- kcmntgegeben wird, ist der Sichtvermerkszwang für die Einreif deutscher Staatsangehöriger nach Italien mit dem 15. September 1928 aufgehoben worden. Zur Einreise genügt jetz der Paß. Nur für die italienischen Kolonien bleibt t« Mßumzwcmg bestehen.
; Lustmord eines Fünfzehnjährigen an einem Schüler.
Dortmund, 2. September, Im benachbarten Lüne wuck M Dounerstaaabend der achtjährige Schüler Otto Plüschk aus der Waltroperstraße in Lüne vermißt. Jetzt fand man heu Knaben als Leiche auf. Die Umstände ließen darauf schließen- daß er einem Lustmord zum Opfer gefallen ist. Der Dortmun- der Kriminalpolizei ist es am Samstagvormittag gelungen den Täter in der Person des fünfzehnjährigen Bäckerlehrlings Brockhage zu ermitteln und festzunehmen. Er hat bereits eilt gestanden, die Tat verübt zu haben.
** Der Parteiausschuß der S. P. D. einberufen. Tn Vorstand der sozialde mokra tischen Partei hat den Partei- ansschuß zum 11. September nach Berlin berufen. Auf bet Tagesordnung steht die Erörterung schwebender politisch« Fragen.
** Vorübergehende Unterbrechung der deutsch-rumänische« Verbandlungen. Wie an zuständiger Stelle mitgeteilt wird, finb die deutsch-rumänischen Verhandlungen vorükwrgehend unterbrochen worden. Die rumänische Delegation wird sich Mit« September wieder nach Berlin begeben.
^ Ein internationaler Chinakongreß? Wie Berliner Blatter aus Tokio melden, beabsichtigt Japan die Einberufunz eines internationalen Kongresses zu veranlassen, um angesichts der zu erwartenden chinesischen Zollpolitik noch vor Ende Step Jabres einen gemeinsamen Schritt der Mächte zu unternehmen
Da schluchzte er laut auf und fing wie ein Kind bitterlich an zu weinen.
Endlich hatte er sich beruhigt. Die Ueberspannun seiner Nerven hatte gewaltsam nach einer Entladt gedrängt, und seine Tränen, so unmännlich sie M auch erschienen, hatten ihn doch etwas erleichtert.
Er seufzte und starrte trübe vor sich hin. „Mein Mutter!" flüsterte er. Wie ein Krampf schüttelte ^",',Ja, Ihre Mutter, Fritz? an sie hätten Sie weiß denken müssen! Doch es ist nicht mehr zu ändern " — Das Unvermeidliche muß getragen werden —
„Ah, all' die schönen Worte!" brach er, aus, dere haben gut reden, können trösten, Vorschläge w' chen — und ich selber weiß nicht, was ans mir wen, soll —! vielleicht Agent, Weinreisender!" spottete bitter, „ein verabschiedeter Osfizier —! Mir 6rn" wenn ich alles überdenke--" _
„Ja, Fritz, mit den Vorurteilen Ihres Stano- müssen Sie allerdings brechen, und mit dem ^tvlefl- des Soldatenrockes, um den es etwas Herrliches '' treten Sie aus einem abgeschlossenen Kreis! Die « vorzugung Ihres Standes' hat' Ihnen auch erm ' schwere Pflichten auferlegt, deren Verletzung sich 1, mer rächt! — Ich kann den Oberstleutnant, diesen ten, strengen Militär, wohl verstehen! Aber daß Braut, die Sie so liebte, Sie so leicht hat aufge^ können, ohne wenigstens nochmal den Versuch zu chen, sich mit ihnen auszusprechen, begreife ich um . Vielleicht wartet sie auf eine Annäherung von — schreiben Sie — "
(Fortsetzung folgt ) '
— Kchmed Zogu hat die ihm von einer Delegation d verfassungsgebenden Versammlung angebotene erbliche ö nigskrone angenommen. Der König wird den Titel Sog1 König der Klbaner, führen. < ,,
— Der mexikanische Kongress ist Sonntag nachM durch den Präsidenten Talles feierlich eröffnet worden, in seiner Knsprache betonte, nicht länger im Kurte verblei zu wollen. ; t,
_— König Klfons von Spanien besuchte Sonntag " mittag aus dem vor Santanber eingetroffenen Da^pl
(Drcoma den britischen Staatssekretär des Keußern 5 a ften Thamberlain. ,