Nr. los Gchlüchtemer Zeitung 2. Blatt
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Außenpolitische Probleme.
Man hat mit Recht darauf hingewiesen, daß mit der Merzeichnung des Kelloggpaktes in Paris gewissermaßen sie Saison in der Außenpolitik eröffnet werde. Vor allem wirb dann auch das Rheinlandproblem wieder im Mittelpunkte der deutschen Außenpolitik stehen müssen. Daß da- ueben andere Fragen insbesondere die Schwierigkeiten, die sich in den beiden Wetterwinkeln Europas, sowohl an der polnisch-litauischen Grenze wie auf dem Balkan, aufge- W haben ebenfalls noch weiter bestehen, braucht nur erwähnt zu werden. Immerhin sind die Gefahren, die von dem bekannten Legionärtag in Wilna erwartet wurden, zunächst nicht eingetreten. Ob das auf das Eingreifen Deutschlands, Englands und Frankreichs zurückzuführen ist, oder ob daran die Mitteilung gewisser polnischer Pläne an den Völkerbund durch Litauen schuld waren, lassen wir dahingestellt. Sollte ersteres der Fall sein, dann würde bei der ursprünglichen Einstellung Frankreichs und Englands die Demarche der deutschen Regierung einen gewissen Erfolg gezeitigt haben, denn zunächst war man weder in England noch in Frankreich ohne weiteres gewillt, gewissen polnischen Plänen mit der Energie entgegenzutreten, die wohl erforderlich war. Damit wird allerdings die Gefahr an der polnisch-litauischen Grenze noch nicht beschworen. Irreguläre bewaffnete Truppen sind das gefährlichste für die Er- Kllung des Friedens. Das gilt sowohl für die polnischen Legionäre wie für die litauischen Schützen. Hier macht sich ein Landknechtstum breit, das auf jeden Fall auch diplomatische Auseinandersetzungen gefährdet. Will man deshalb diesen Gefahren wirklich ernsthaft vorbeugen, dann könnte lediglich eine Entwaffnung all dieser Verbände unter internationaler Aufsicht eine Lösung herbeiführen.
Man wird gut daran tun, die Schwierigkeiten, die der Heinlandräumung entgegenstehen, and) heute noch s^hr hoch einzuschähen. Wer die französische Politik in den letzten Monaten verfolgt hat, konnte immer wieder fest- stellen, daß sie sehr oft vom geraden Wege abgegangen ist. Es ist gar kein Zweifel darüber, daß Briand bis in die Kreise seiner engsten Mitarbeiter hinein immer wieder neue Widerstände findet. Man darf nur darauf Hinweisen, wie in diesen Tagen der „Sozialist" Paul-Voncour sich gegen die Räumung des Rheinlandes ausgesprochen hat, ein Zeichen, wie hoch die Zustimmung der französischen Sozialisten zu einer sofortigen und bedingungslosen Räumung des Heinlandes auf dem Brüsseler Kongreß der 2. Internationale zu bewerten ist. Frankreich versucht immer wieder durch allerhand geschickte diplomatische Schachzüge, einer klaren Entscheidung in der Räumungsfrage auszuweichen. Man macht gelegentlich in Verständigung und läßt dann wieder neue Hemmungen in Erscheinung treten. Daß Deutschland auf die Dauer endlich einmal verlangen muß, daß aus seiner Teilnahme am Londoner Vertrag, dem Kelloggpakt, dem Eintritt in den Völkerbund die Konsa-- Menzen gezogen werden, ist eine Selbstverständlichkeit.Man täuscht sich sehr in Frankreich, wenn man glaubt, daß in dieser Frage irgend eine grundsätzliche Meinungsverschiedenheit unter den deutschen Parteien vorhanden ist.
Zu allem Aeberfluß kam dann noch die Erkrankung Cham- derlains. Zwar wußte man in diplomatischen Kreisen, daß Dhamberlain seit langer Zeit krank war. Trotzdem lag die (trage auf der Hand, ob diese Krankheit nicht im gegenwärtigen Augenblick deshalb in Erscheinung trat, um die Wische Politik von Bindungen zu befreien. Dazu kommt, d»ß Chamberlain selbst den Kelloggpakt nicht gerade frcu- Wn Herzens mitgemacht hat, und wer nur etwas die Zusammenhänge der Diplomatie kennt, weiß, daß solche Im- pondrrabilien eine große Rolle spielen. Trotzdem bekannt war, baß Chamberlain schon seit langer Zeit dringend cr- halungsbedürftig ist, wirkte seine Erkrankung in der inter- wationalen Diplomatie zunächst verwirrend. Immerhin suchte die Erkrankung Chamberlains für Deutschland un- ^itelbar nicht nachteilig zu wirken. Im Gegenteil, für Frankreich entstand dadurch die Notwendigkeit, noch mehr eine Teilnahme Dr. Stresemanns bei der Unterzeichnung « Kelloggpaktes in Paris hinzuarbeiten. Wenn ernste ■owetfei" darüber entstanden sind, ob der deutsche Reichs- , ?!^'nister nach Paris fahren sollte oder nicht, so ist das °'glrch darauf zurückzuführen, daß zunächst die Verhand- gen über die Frage der Auslieferung von Deutschen, besetzten Gebiet von Franzosen zu hohen Strafen . Norden waren, keineswegs günstig liefen. Wenn Auslieserungsschwierigkeiten behoben sind, so weil Frankreich den deutschen Forderungen nach- hat.
bij^^em wäre es falsch, etwaige Verhandlungen über r^.^uwungsfrage zu überschätzen. Die deutsche Regie- Vatiä ■ ren Alsspruch auf Rheinlandräumung sowohl in h f 1C '" London angemeldet. Es schien allerdings, als ^^ . Entgegenkommen der französischen Staats- ^"schließlich Briands nicht sehr weit ging. Man wit der öffentlichen Meinung, und der Quai ohne Zweifel für die Räumung irgend welche ih finanzielle Leistungen herausschlagen. Man kann care Zusammenhang darauf Hinweisen, daß auch Poin- dc„t-l wlt bei gelegentlichen Unterredungen mit führenden Parlamentariern die Räumungsfrage behandelt wcn auch bier mit dem Versuch, ein Geschäft zu »Hh «.« ™an wird sich das vor Augen halten müssen, wenn daß französischerseits der Wille bestände, die schau in diesem Jahre zu räumen und auch Ver- ^Pmgen über die Freigabe der 3. Zone zu führen.
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Eines ist allerdings klar. Im Herbst muß eine Entscheidung über die Räumungsfrage fallen. Mit der Räu- mung dürfen weder neue Kosten für uns entstehen, noch darf das internationale Schuldenproblem damit verquickt werden. Von der Gegenseite wird beides versucht werden. Weil aber Amerika, ohne dessen Mitwirkung die internationale Schuldenfrage gar nicht gelöst werden Kann, vor der Wahl des neuen Präsidenten nicht in der Lage ist, aktiv das internationale Schuldenproblem zu behandeln, wird die Möglichkeit gegeben sein, den deutschen Standpunkt in der Räumungsfrage sowohl gegenüber Paris wie in Genf mit noch mehr Nachdruck herauszustellen. Wie der Ausgang der Verhandlungen aber auch sein wird, der kom- mende Herbst wird Klarheit bringen müssen, die allerdings auch für die spätere deutsche Außenpolitik von stärkster Nachwirkung sein kann.
Sie ErwerbsioseimvterMmg.
Die Arbeitslosen am 15. August.
Die Zahl der unterstützten Arbeitslosen in der Erwerbs- losenvcrsicherung hat in der Zeit vom 1. bis 15. August zum ersten Male seit dem 15. Januar d. Js. zugenommen, allerdings nur in unbedeutendem Umfange. Sie stieg von rund 564 000 aus 567 700, das ist um 0,6 v. H. Die Steigerung ist nur auf die Zunahme der männlichen Hauptunterstübungs- empsänger zurückzuführen, deren Zahl um rund 5800 oder 1,4 v. H. gestiegen ist, während im Gegensatz hierzu die Zahl dch weiblichen um 2100 oder um 1,3 v. H. zurückging.
In der Krisenunterstützung ist die Zahl der Hauptunter- stützungsempfänger sowohl bei den Männern als auch bei den Frarren noch weiter zurückgegangen und zwar bei den Männern um 2,3 v. H., bei den Frauen um 3,4 v. H. Insgesamt fiel die Zahl der Hauptunterstützungsempfänger von 82 900 auf 80 900, das ist um 2000 oder um 2,5 v. H.
Der französische Kammerpräsident Buisson ist Mw Präsidenten des Interparlamentarischen Rates gewählt worden.
Sie preisenwicklung des Getreides.
' Die Forderungen des Reichslarrdbundes.
Der Reichslandbund teilt mit: Die ungünstige Preisentwicklung an den deutschen Getreidebörsen und die sich stetig mehrenden Nachrichten über die geringen örtlich gezahlten Getreidepreise zwingen zu sofortigen und nachhaltigen Maßnahmen. Es genügt nicht, daß die zentralen Geldinstitute, wie z. B. die Preußische Zentralgenossenschaftskasse, Kündigungen und Rückforderungen der kurzstistigen Kredite aller Art unterlassen. Es genügt ferner nicht, daß bei der Einziehung der Steuern von Reich, Ländern und Gemeinden jeder Druck ver- mieden und Stundungsgefuchen weitgehend entsprochen wird.
Es muß gleichzeitig nachdrücklichst gefordert werden, daß die im Rahmen des landwirtschaftlichen Notprogramms vorgesehene Umschulung mit aller Beschleunigung durchgeführt wird und weitere Maßnahmen getroffen werden, die dem Landwirt praktische Möglichkeiten bieten, überhastete und unzeitige Getreideverkäufe zu vermeiden. In Verbindung mit solchen Maßnahmen wird die Getreidehandelsgesellschaft in der Lage fein, dem Preisdruck, soweit er auf dem inländischen, aus der Notlage heraus erfolgten Ueberangebot beruht, zu begegnen. Ein Eingreifen der Getreidehandelsgesellschaft dürfte im übrigen um so wirksamer sein, je früher die Rcichsregieruug sich entschließt, die ausländische Getreidezusuhr zu drosseln, wobei ihr der ß 4 des Zollgesetzes, der ihr die Erhöhung der aus eigenem Recht herabgesetzten Getreidczöuc ermöglicht, dir gesetzliche Handhabe bietet.
0 Landwirtschaft und Tariferhöhung. Wie die „Deutsche Tageszeitung" von unterrichteter Seite erfährt, wird der Kartoffeltarif und der Lebensmittelnottarif von der Erhöhung der Reichsbahntarrfe ausgeschlossen bleiben. Dagegen scheine es nach der bisherigen Lage nicht möglich zu sein, für Dünge- Mittel, Futtermittel und Zuckerrüben die bisherigen Frachtsätze oder dow nur eine geringe Erhöhung »u erhalten.
□ Die verschüttete Arlberg-Str ecke. — Der Zugverkehr eingestellt. Zu den großen Geröllstürzen im oberen Inn- und im O e tz ta l wird weiter bekannt, daß ganze Felsflächen durch das Hochivafser weggespült wurden. Beim Orte Noppen ergossen sich die Wassermassen, mit den dicksten Steinen vermischt, Montagabeno talwärts und riefen eine große Panik hervor. Besonders die Bahnanlagen wurden hierdurch stark mitgenommen. Sie sind in einer Länge von etwa 200 Metern verschüttet. Vom Wasser unterwaschen, hingen die Gleise stellenweise acht Mieter frei in der Luft. Die Schnellzüge dieser Strecke werden über Satzburg oder München geleitet. Der Zugverkehr selbst ist ganz eingestellt worden. Man beginnt damit, die ^herabgestärzten 17 Wagen des entgleisten Güterzuges aus- zugraben.
D Ein polnischer Bürgermeister ermordet. In der Nacht zum Dienstag ist der Bürgermeister von Lowicz (Polen) namens Lukasz Jarota auf bestialische Weise von unbekannten Tätern crntovbect worden. Die Leiche des Ermordeten wurde nach langem Suchen in den Morgenstunden auf einem Acker in der Nähre des Dorfes Rocycer gefunden. Ueber die Gründe der Tat herrscht völliges Dunkel.
M der Schwelle des
ZmckWMsjches".
Mit der am 25. August von der Bank für Industrieob. ligationen an den Reparationsagenten pünktlich überwie- jenen zweiten Halbjahresrate der Industriebelastung für das vierte Reparationsjahr in Höhe von 150 Millionen Gold- mark haben die deutschen Zahlungen im Reparationsjahr 1927-28 ihren Abschluß gefunden. Am 1. September d. I. beginnt das neue, fünfte Reparationsjahr, das sogenannte Normalreparationsjahr, mit anderen Worten, vom kommenden 1.September ab hat Deutschland die im Dawesplan vorgesehene volle Iahresannuität von 2,5 Milliarde» zu zahle». Die „Schonfrist" von vier Jahren, die Deutschland durch die Reparationssachverständigen bei Aufstellung des Dawes- Planes zugebilligt wurde, ist damit zu Ende.
Man erinnere sich, daß jene Schonfrist gewährt wurde, weil die Reparationssachverständigen — zweifellos mit Recht — befürchteten, daß das durch den Ruhrkampf und die Inflation außerordentlich geschwächte Deutschland größeren finanziellen Anforderungen nicht entsprechen kön- nen, ja einer derartigen wirtschaftlichen Zerrüttung entgegengehen würde, daß es zweifelhaft sein würde, ob Deutschland dann überhaupt jemals noch in der Lage sein würde, irgendwelche Zahlungen zu leisten. In Sonderheit befürchtete man, daß Deutschland bei einer rigorosen Reparationspolitik dem Bolschewismus verfallen könnte und daß dann die Gläubigerstaaten des Verfasster Vertrages vollständig leer ausgehen würden. Es waren also nicht rein loyale Erwägungen, die für die Festsetzung einer Schonfrist den Ausschlag gaben, sondern in erster Linie höchst egoistische Interepen. Ohnehin war das, was man in ven vier Jahren von Deutschland forderte, an der deutschen Lei- stungsfähigkeit gemessen, alles andere als eine „schonende Behandlung". Deutschland hat schon in de» letzten vier „Schonjahren" insgesamt 5,5 Milliarden Reparationen av- geführt, eine Summe, die die gesamten Kriegsentschädigungen, die Frankreich nach dem siebziger Kriege an Deutschland gezahlt hat, um fast das doppelte übersteigt, eine Be- lastung, die nicht nur bis an die Grenze der deutschen Leistungsfähigkeit, sondern beträchtlich darüber hinaus- ging.
Das verdient festgehalten zu werden, wenn man sick nunmehr den Betrachtungen der Möglichkeit und Auswirkungen zuwendet, die am Beginn des ersten Normalrepara- tionsjahres untersucht werden müssen. Die Sachverständigen waren bei Aufstellung des Dawesplanes der Auffassung, daß Deutschland vom 1. September 1928 ab eine Iahresannuität von 2,5 Milliarden werde leisten können, sofern es bis dahin seine Wirtschaft wieder in Gang gefetzt, modernisiert und seine Ausfuhr entsprechend gesteigert haben würbe.
Hat man sich auf der Gegenseite bereits überlegt, ob diese Voraussetzungen wirklich zutreffen? Zweifellos hat Deutschland das denkbar möglichste getan und zweifellos haben sich auch die rücksichtslos durchgeführten Rationalisierungsmaßnahmen auf die gesamte Wirtschaftsentwicklung zunächst günstig ausgewirkt. Wenn diese Voraussetzung also annähernd erfüllt ist, so steht es doch ganz anders mit der zweiten Voraussetzung, nämlich der Steigerung der deut- schen Ausfuhr, aus deren Erlös nach den Intentionen des Dawesplanes das für die Reparationszahlungen erfor- derliche Auslandskapital nach Deutschland hereinflics»» sollte. Der Dawesplan siebt nicht nur einen Ausgleich der notwendigen deutschen Einfuhr mit der deutschen Ausfuhr vor, sondern darüber hinaus einen wesentlichen Ausfuhr- Überschuß, und zwar in der Höhe der festgesetzten Normal- annuität. Schon von Anfang an stand man in Deutschland den diesbezüglichen Berechnungen des Dawesplanes mit großen Bedenken aegenüber, eure Auffassung, die inzwischen durch die Entwicklung'ibre Bestätigung gefunden hat. Der im Dawesplan vorgesehene notwendige Ausfuhrüberschuß ist auch jetzt, nach vier Jahren, nicht vorhanden und die Aussichten, daß er sich einmal ergeben wird, sind gleich null.
Damit fällt aber nach den Grundsätzen des Dawesplanes eine der wesentlichsten Voraussetzungen für den Beginn der normalen Annuitätszahlung in sich zusammen. Auch in deutschen unterrichteten Kreisen des finanziellen und wirtschaftlichen Lebens besteht Uebereinstimmung, daß Deutschland diese Normalannuitäten nicht wird zahlen können, ohne sich tiefgehenden Erschütterungen seines gesamten Wirtschafts- und Finanzlebens auszusetzen. Eine Iahresannuität von 2500 Millionen bedeutet eine steuerliche Be- lastung auf den Kopf der Bevölkerung von rund 41 Mark im Jahr. Darüber hinaus sind die Belastungen die sich mit der normalen Dawesleistung für» die deutsche Wirt- schaff ergeben würden, so groß, daß die Gefahr eines katastrophalen Konjunkturrückschlagcs nur zu nahe liegt.
Aus all dem ergibt sich, daß Deutschland wohl den Ver- such machen wird, mit der normalen Annuitätszahlung im kommenden Vierteljahr zu beginnen, daß es aber nach die- sem Beweis seines guten Willens schon bald an den Re- Parationsagenten mit der Erklärung wird herantreten müssen: Wir wollen gerne, aber wir können nicht, siehe zu, wie du das deinen Auftraggebern begreiflich machst.
0 Zusammenstoß zwischen Polizei und Rotfrontleuten. Im Norden Berlins kam es in den späten Abendstunden zu einem Zusammenstoß zwischen kommunistischen Demon- |trauten und Beamten der Schrchpolizei. Zwei Beamte, die verkehrstechnische Anweisungen geben wollten, wurden Von Rotsroirtleuteii beschimpft und mit Steinen beworfen. Darauf gaben die Beamten mehrere Schüsse ab, durch die zwei Personen verletzt würben. Acht Demonstranten wurden vom Neberfallkommando verhaftet.
□ Der Ehefrau mit dem Taschenmesser Re Kehle durch, schnitten. Eine Ehetragödie hat sich in dem Dorfe M ö b b e l i u alKKfbwIt. Dort durchschnitt der Kleinlandwirt Vick auf denk Felde ferner 45 Jahre alten El-esrau die Kehle mit fernem Taschenmesser. Der Mörder versuchte damr in einer nahen Tanpenschvnuirg sich die Pulsadern zu öffnen. Als il JR dies mrßkanL erhärte er sich.