Der Fall Wiechmann.
Ein Gatten- und Kindermörder vor den Geschworenen.
Vor dem Frankfurter Schivrirgericht begannen die Ver- Hündlungen über die Anklage gegen den aus Speißen im Saargebiet stammenden frühern Eisenbahnobersekretär Friedrich W i e ch m a n n , der angeklagt ist, gemeinsam mit feinet Ehefrau seine drei kleinen K i n de r ermordet und dann seine Frau auf deren ernstes und ausdrückliches Verlangen getötet zu haben. Der Angeklagte ist ein schmaler, hochaufgeschossener Mensch von 40 Jahren mit eingefallenen blassen Wangen. Vom Gericht sind als Sachverständige Gerichtsarzt Professor Voricastner und die Psychiater Professor Raecke und Privatdozent Dr. Riese, von der Verteidigung Dr. Magnus Hirschfeld geladen, dessen Vernehmung der Vorsitzende aus Zweckmäßigkeiisgründen anordnete. Wiechmann wurde zunächst über seine persönlichen Verhältnisse vernommen und machte dabei den Eindruck eines recht gefaßten Menschen. Wie Wiechmann angab, ist er als 16jäh- riger Oberprimaner ins Feld gezogen. Tort wurde er dreimal verschüttet.
Nach dem Kriege erhält Wiechmann, der außerordentlich ehrgeizig, aber leicht beeinflußbar ist, eine gute Anstellung bei der Reichsbahn. Trotz fleißiger Arbeit und trotz mannigfacher Anerkennung seiner Leitungen durch seine Vorgesetzten ist er seinem Posten dennoch geistig und materiell mcht'gc- wachsen. Allzujung in eine Laufbahn gedrängt, die einen reifen und erfahrenen Mann erforderte, erhalten seine Eitelkeit und sein Ehrgeiz neue Nahrung. Er hat nicht den Mut, seinen Vorgesetzten, nicht eimnal seinen eigenen Familienangehörigen klaren Wein über seine wirkÜäte Lage einzu- schenken. Er will hoch hinaus, kennt aber nicht seine eigenen Grenzen. Hier beginnt Wiechmann» Verhängnis. Als Angestellter der Reichsbahn erhält er eine Sechszimmer-Dienst- wohnung, seine finanziellen Mittel reichen aber nicht aus, um seine Wohnung einzurichten. Er bringt nicht den moralischen Mut auf, sich seinen Vorgesetzten zu offenbaren und angeblich, um einer Bestechung aus dem Wege zu gehen, wählt er das kleinere Uebel (nach seiner Ansicht) und greift in die Kasse der Reichsbahn. Er unterschlägt mehrere tausend Mark. Wiechmann wird bestraft, er verliert seine Anstellung und sinkt immer tiefer.
Er beteiligte sich an einer Stuttgarter Firma für kosmetische Mittel, die er zu vertreiben hatte. Dabei mußte er die Ware bedeutend über dem Wert bezahlen, so daß von einem Geschäft nicht die Rede sein kann. Er verlor die Mittel, die er noch besaß. Nun ließ er sich vom Wohlfahrtsamt unterstützen. Da er die Wohnung in Höchst räumen mußte, bezog er in Mörfelden eine kleine Wohnung, die ihn 70 Mark im Monat kostete. Hier erhielt Wiechmann auch eine Woche wegen Betrugs. Bei seinem Einzug in die Wohnung hatte er behauptet, "die Möbel, die er einbrachte, seien sein Eigentum. Als aber die Fährnisse gepfändet waren, machte sein Vater mit Erfolg sein Eigentumsrecht geltend.
Dann zog Wiechmann nach Frankfurt. Hier konnte er wieder die Miete nicht bezahlen. Der Hausherr stellte nun, um die Zahlung zu erzwingen, wiederholt die Wasser- und die Gasleitung ab, verschloß für Wiechmann und seine Familie ben Abort. Mit seiner Familie hat Wiech- manir in gutem Einvernehmen gelebt. Ueber seine
Tat sagte Wiechmann aus:
Infolge der trostlosen wirtschaftlichen Verhältnisse, in die wir gekommen waren, infolge der moralischen Schläge, ^ wir erlitten hatten und infolge der körperlichen Unterernährung sind wir zu der Tat gekommen.
Die seelischen Hemmungen traten aber bei mir noch so stark in Aktion, daß ich öfters geäußerte Wünsche meiner Frau, gemeinsam aus dem Leben zu scheiden, in Bann halten konnte. Meine Frau war schon vor Monaten lcbcnsüber- drüssig und wir haben öfters mit dem Gedankne gespielt, gemeinsam aus dem Leben zu scheiden. Immer wieder vermochte ich aber die nötige Kraft und Energie aufzubringen, die Gedanken zu verscheuchen und wegzubringen, wenn mir das auch äußerst schwer siel.
Wir selbst lebten nur von Kaffee und Brotschnitte», die wir von miwtätigen Leuten besamen. Trotzdem hatte ich immer noch Hoffnung, daß mein Vater, dessen weiches Herz ich kannte, uns noch in letzter Minute helfen würde. Das mußte ich annchmen, nachdem mir meine Frau von dem Inhalt ihres Briefes an meinen Vater Kenntnis gegeben hatte. So kam der 1. März. (Hier erstickt die Stimme des Angeklagten wieder unter Tränen.) Der schlimme Tag! Nachdem das Jugendamt und das Wohlfahrtsamt ihre Hilfe versagt hatten, war das der Tag, an dem wir aus der Wohnung herausgesetzt werden sollten. Ich überlegte mir, soll ich mein gutes Familienleben, das einzige, was ich cws einer besseren Zeit herübergerettet hatte, dahLugehsv.
Der Kampf mit dem Polareis.
Amundsen noch nicht gefunden.
Ueber den augenblicklichen Stand der Maßnahmen zur Rettung der „Jtalia"-Mannschaft und Amundsens wird von zuständiger italienischer Stelle mitgeteilt, daß die „Braganza", die zusammen mit zwei norwegischen Flugzeugen die Suche nach der verschollenen „Latham" aufnehmen sollte, immer noch in der Nähe des Nordkaps vom Eise eingeschlossen ist. Am Ausgang der Hinlopenstraße liegt der schwedische Walfisch- fänger „Roy" mit einem kleinen Wasserflugzeug, das für die Nachforschungen nach der Gruppe Marino bestimmt ist. Auf dem Lande werden diese Nachforschungen durch zwei italienische Expeditionen unterstützt, die aus vier Hundeschlitten, vier norwegischen Führern, sowie aus Kapitän Sora und zwei Angehörigen des Alpenklubs bestehen. Ihre Operationsbasis und ihr Lebensmitteldepot befinden sich in der Nähe von Beverly. Der schwedische Dampfer „Tanja" wird nach Kingsbay znrück- kehren. In der Virgobay befindet sich dann nur noch die „Citta di Milano" mit drei Großflugzeugen, zwei italienischen und einem schwedischen. Auf der „Citta di Milano" befindet sich im Augenblick noch eine finnländische Maschine, die, sobald sie mit Gleirkufen versehen ist, zu dem Dampfer „Tuest" in der Hinlopenstraße fliegen soll, um von dort zusammen mit den kleinen schwedischen Flugzeugen die auf dem Eise zurückgebliebenen Personen der Nobile-Gruppe zu bergen. Auf der „Citta di Milano" werden die drei Piloten der Großflugzeuge zu einer Beratung zusamnieutreten, um sich über die Maßnahmen zur Bergung der Trümmer der „Jtalia" schlüssig zu werden. In ganz Spitzbergen herrscht sehr schlechtes Weiter. Der russische Eisbrecher „Krasiin" hat am Sonntagabend Bergen mit dem Ziele Tromsö verlassen.
Der russische Eisbrecher „Malygin" hat bisher keinen Ruf von Amundsen aufgefangen. Auch der Flieger Babuschkin hat auf seinem Erkundungsflug zwischen der Hofsnungsinsel und König-Karl-Land nirgendwo Amundsens Flugzeua ge-
Nordosf- Land die Jnsel, auf der Mobile gefunden wurde.
sichtet. Der Leiter der russischen Hilfsexpedition Wiese ist der Ansicht, daß Amundsen, wenn er nicht über dem Ozean verunglückte, in Südspitzbergen gelandet ist.
Der Aktionsplan der Sowjcthilfsexpeditionen.
Das Nobilehilfskomitee erklärte es für unzweckmäßig, AktionsPlan der Sowjetexpeditionen zur Rettung der „Jtalia". Besatzung abzuändern, da bisher nur Nobile gerettet worden sei. Nach den letzten Berichten vom Eisbrecher „Malygin" sind die König-Karl-Jnseln Stützpunkt der Expedition, wodurch es dem Flieger Babuschkin ermöglicht wird, die Nachforschungen nach der „Jtalia"-Besatzung Und nach Amundsen auf ein Gebiet mit einem Radius von 400 bis 500 Km. zudchnen.
Auf der Suche nach Amundsen.
Der norwegische Rcgierungsdainpfer „Michael Sars" hat das Gebiet östlich der Bäreninsel abgesucht und wird je« die Suche westlich der Insel fortsetzen. Man nimmt an, bat die „Latham" sich in der Nachbarschaft der Bäreninsel befand als die letzten Funtsignate einige Stunden nach dem Start des Flugzeuges von Tromsö gehört wurden.
i Der Kapitän des Sechundfängers „Hobby", der von Spitzbergen in Tromsö eintraf, erklärt, er sei über den Verbleib des Flugzeuges nicht besorgt. Wenn die „Latham" die Bäreninsel überflogen habe, so sei es möglich, daß das Flugzeug auf dem Eise gelandet sei. Von Tromsö wird gemeldet, Guilbands erklärte vor seinem Start, es würde den Fliegern schwer fallen, sich selbst zu retten, falls sie gezwungen sein würden, bei unruhiger See niederzugehen.
Das Eisenbahnunglück bei Siegelsbors.
Der Staatsanwalt gegen die Reichsbahn.
Gegen die Darstellung der Reichsbahndirektion Nürnberg in der Angelegenheit der Siegelsdorfer Katastrophe wendet sich die Staatsanwaltschaft des Landgerichtsbeziilz Fürth. Sie weist darauf hin, daß die strafrechtliche Schuldfrage nicht die Eisenbahnverwaltung, deren Beamte als Beschuldigte in Betracht kommen könnten, sondern letzten Endes bic Gerichte zu entscheiden hätten.
Die Fürther Staatsanwaltschaft habe deshalb selbst unter Mitwirkung des Kriminalamts der Polizeidirektion Nürnberg. Fürth und unter Hinzuziehung namhafter, von der Reichsbahn unabhängiger Sachverständiger umfangreiche Erhebungen angestellt, deren Ergebnis jedoch mit Rücksicht aus die Rechtslage und die Interessen der Beteiligten noch nicht veröffentlicht werden könnte.
Die „Bremcn"-Fliegcr in Kottbus.
Kottbus, 27. Juni. Die „Bremen"-Flieger Köht, Fitzmauriee und v. Hünefeld statteten heute, einer Einladung des Magistrats folgend, der Stadt Kottbus einen Besuch ab. Tausende von Zuschauern hatten sich auf dem Flugplatz ein« gefunden. Die Stadt Prangte in Flaggen- und Girianden- schmuck. Eine besondere Bedeutung erhielt der Empfang der „Bremen"-Flicger dadurch, daß die Grundsteinlegung für das Ehrenmal für die amerikanischen Flieger Chamberlin und Levinc, die bekanntlich vor Jahresfrist Gäste der Stadt Sott» bus waren und von ihr zu Ehrenbürgern ernannt wurden, im Beisein der „Brcnren"-Flicger und durch sie erfolgte.
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Roman von Fr. Lehne
15) (Nachdruck verboten)
„Wohl Besuch,' Frau Rat —?" etwas bedauernd klang es. '
„Das wird uns nicht lange stören! Sie bleiben selbstverständlich —*
Das Mädchen brächte auf einem silbernen Teller die Besuchskarte.
„Agathe von Raudnitz —* las die Rätin verwundert, „was verschafft mir wohl das Vergnügen —?" Sie erhob sich und ging in den Empfangsraum, der vom Wohnzimmer nur durch einen Türvorhang getrennt war.
Ganz deutlich vernahm Julia, was Agathe nach der Begrüßung bei der Frau Rat bestellte — eine Empfehlung von der Mama, die sich sehr freuen würde, die Frau Rat am übernächsten Nachmittag zum Tee bei sich zu sehen — die Damen des Frauenvereins wollten wegen der Weihnachtsbescherung im „Krüppel- Heim" eine Borbesprechung halten.
Frau Rat Schlossermann sagte ihr Kommen zu mit einigen liebenswürdigen Worten.
„Diese entzückenden Biedermeiermöbel, Frau Rat — ich beneide Sie darum, offen gestehe ich es —" hörte Julchen Agathe sagen.
„Sie stammen noch von meinen Großeltern her — auch ich freue mich dieses Besitzes! Sehen Sie, dieser Schattenriß neben der Servante stellt meinen Großvater, den Herrn Bürgermeister Holander, dar--"
„Wie interessant —"
Agathe mußte da ein Geräusch nebenan gehört haben; Julia hatte nach der Schere gegriffen, sie wieder hingelegt, und das leise klirrende Geräusch war Agathe ausgefallen — sie lauschte auf - „o, Frau Rat, ich halte Die wohl auf Sie haben Bestich —"
„Nein, Fräulein von Raudnitz, nicht im Sinne des Wortes — nur, Fräulein Julchen Schultze hilft mir an meinen Weihnachtsarbeiten —"
„Ah, die Julia von Schultzens mit tz —" ein wenig spöttisch klang es.
Obwohl Agathe von Raudnitz ihre Stimme beinahe zum Flüsterton gedämpft, verstand Julchen doch jedes Wort. Ein bitteres Gefühl quoll in ihr auf.------ Schultzens mit tz, so nannte man sie ja allgemein in der Stadt - das war ihr Spitzname!
Aber da hörte sie, wie die Frau Rat viele liebe und gute Worte für sie und ihren Fleiß fand, und ein tiefes, dankbares Gefühl für die gütige Frau quoll in ihr auf. Nicht lange, und Agathe verabschiedete sich in sehr herzlicher und liebenswürdiger Weise.
„Hat wir a!p Agathe von Raudnitz auch einmal die Ehre gegeben!" sagte Frau Schlossermaun nachher zu Julchen beim Weiterarbeiten — „vielleicht liegt der Grund zu ihrem Besuch tiefer —"
„Wieso, Frau Rat?"
Die alte Dame lächelte ihr feines kluges Lächeln.
„Ja, mein Julchen, wenn einer heiraten möchte, darin geht er oftmals seltsame Wege —"
Julia fühlte, wie ihr das Herz schwer schlug-- war die Frau Rat auf die gleiche Vermutung wie sie gekommen — daß Agathe Interesse für Fritz von Bieseneck hatte! Aber sie stellte sich verständnislos.
„Wie meinen Sie das Frau Rat?"
„Doch ganz einfach: der Anziehungspunkt dieses Hauses bin nicht ich, sondern der Baron von Bieseneck ist es —! für ihn interessieren sich doch so ziemlich alle jungen Damen von B —"
„Nun. eine kann er doch nur heiraten —" entgegnete sie unbefangen und lächelnd, während sie nach einem andern Wäschestück griff.
„Ja, aber welche —! Das ist hier die große Kabinettfrage! Und Agathe von Raudnitz scheint ernste Absichten auf ihn zu haben!"
„— dann werden die anderen sich die Äuglein rot weinen, wenn sie ihn sich angelt!" scherzte Julia.
Doch ganz so lustig war ihr nicht zumute. Wenn N- Heb m«A caus""d Vnrwsirsc machte und sich nnrftirp. daß eö ganz unsinnig sei, auch nur einen Gedanken an Fritz von Bieseneck zu verschwenden — so war das doch vergeblich — der Leutnant war beim Erwachen ihr erster, beim Einschlafen ihr letzter Gedanke, umso- mehr, da sie wohl fühlte, wie er sie suchte.
Manche» Abend saß er bei der Frau fllnt, wenn sie unten war und nähte. Er beherrschte die Unterhaltung, erzählte, scherzte, und man war immer sehr vergnügt. Aber nicht der schärfste Beobachter hätte annehmen können, wie sehr dieses reizende, braun* lockige Mädchen seine Gedanken ausfüllte, da er sich wohl zu beherrschen verstand, und in seinem Ton Julchen gegenüber immer etwas Spöttisches, Herablassendes hatte, so, als sähe er sie nicht für ganz voll an.
Doch wie geschickt verstand er es einzurichten, sie aus ihren abendlichen Besorgungen zu treffen; wenn sie es schon gar nicht mehr vermutete, war er doch aus
einmal an ihrer Seite, und es war wie eine stillschweigende Verabredung, daß sie dann erst auf einem kleinen Umweg nach Hause gingen!
Am nächsten Sonntag begleitete Julia die Frau zur Kirche. Er hatte sie gebeten, auch dort zu sein, m er mit seiner Kompagnie zum Kirchgaug kommandiert war, und „es würde ihm dann gleich uochmal m feierlich und andächtig zumute sein, wenn er sie sehe» würde", hatte er gesagt, und sie hatte seinen zärtlichem bettelnden Blicken nicht widerstehen können, hatte möglnTs gemacht, trotz Widersprechens der Schweste^ die der Meinung waren, sie könne ja am NachmeM gehen,' es sei rücksichtslos, der Mutter die gauze Arve" zu überlassen!
Nach dem Gottesdienst beeilte sich Fritz Bieseneck, die Frau Nat auf dem Kirchplatz zu bcgruR Hub wie hübsch und fein sah ihre Begleiterin a«m Wie leuchteten die goldbraunen Augen unter R schlichten, schwarzen Sammethütchen hervor, und M hatte sie für eine tadellos gewachsene Figur, w>tw groß, biegsam, von schlanker Fülle und sehr Haltung — nie war ihm das so ausgefallen wie da sie in einem einfachen, aber gut sitzenden schwarz Kostüm vor ihm stand.
„Süßer, kleiner Kerl!" dachte er. ,
„Nun, Fräulein Julia, habe« Sie auch die gut behalten? Sie waren so in Andacht verfilm1 Hat der Pfarrer Neubert gut gesprochen?" . t
Dann aber wandte er sich gleich wieder mit einer Bemerkung an die Frau Rat. Er begleit, die Damen nach Hanse; er wollte schnell seine l . lesen und dann nach der Platzmusik--„hoffj-w^ sehe ich Sie auch aus dem WilhelmSplatz, Frauic
Julia?" fragte er.
„Diese Hoffnung muß ich Ihnen leider ttcl)i'1 , Herr von Bieseneck!" entgegnete sie scherzend-" muß kochen " sie warf einen Blick nach den Fellw der elterlichen Wohnung, und richtig, wie geahnt' drei Schwestern standen an den Scheiben und bcolmm ten sie. Als sie herauskam, wurde sie mit Vorwwt empfangen — wo sie so lange bliebe — sie wisse o ! daß sie für das Mittagessen zu sorgen habe. *L
rue - sie wisse A sorgen habe. -'
natürlich, wenn sie deu Baron treffen könne, sie alles »nd wäre ganz aus dem Häuschen! u
Lachend üverhörte sie die Vorwürfe und kleidete, , schnell um, um der Mutter in der Küche 4" *,l'Lj| während die Schwestern sich zum AuSgeyen machten.
(Sortfcfoung folgt.)