Einzelbild herunterladen
 

Pest M Bolkssage.

Von

Dr. med. Karl Ander.

Wie es einst während einer Pestepideniie zuging. Der ungeschickte Tänzer als Lebensretter. Ein Vöglein gibt Ratschläge.

(Nachdruck verboten.)

Wir wissen es glücklicherweise nur aus Büchern, was es einst bedeutete, wenn die Volkswürgerin Pest ihren Einzug hielt und die Menschen zu Tausenden und aber Tausenden hin- mordete. Richtige Epidemien gibt es ja heutzutage bei uns zu normalen Zeiten überhaupt nur noch selten, und man wird dann meist rasch mit ihnen fertig. Sogar während des Welt; kriegcs gelang es, der Cholera, Ruhr und dem Typhus einen Riegel vorzuschieben. Einst war es anders. Die Chronik des Schweizer Pfarrers Billeter (im Schweizer Archiv für Volks­kunde von Jthen niedergelegt) berichtet manches Interessante darüber. 450 Opfer der Pest mußte man in einem einzigen Schweizer Dorfe zusammen in c i n c m Grabe beerdigen, denn man konnte sich damals mit Einzelbegräbnissen nicht aufhalten es gab für die Totengräber gar zu viel zu tun. Aus einer einzigen Bauernfamilie starben vier Brüder hintereinander an der Pest. Man rief den Pfarrer auch gar nicht mehr eigens, menn in einem Hause Pestkranke waren, sondern hängte nur noch ein weißes Tuch vor das Fenster als Zeichen, daß er tommett solle. Den Pestkranken schob man die Nahrung durch ausgesägte Oessnungen in die Kammer. Bald bemächtigten ich die Volkssage und der Aberglaube dieses schaurigen Themas. So z. B. erzählte man folgende Begebenheit: Ein Mann hatte in einem Schwyzer Gasthof, im Begriff, schlafen zu gehen, eben die Strümpfe ausgezogen. Einen hielt er in der linken Hand, einen hatte er auf die Schulter geworfen. Da kam gerade eine Prozession aus einem Nachbardorfe, die um Auf- yörcn der Pest betete, am Gasthof vorüber. Zu seiner Ueber- raschung soll nun der Mann, als er beim Fenster auf die Pro­zession herabsah, jemanden in der Volksmenge bemerkt haben, der sein vollständiges Ebenbild war und sogar ebenso wie er selbst einen Strumpf in der Hand, den anderen auf der Schul­ter hatte. Und dieses Ebenbild rief ihm, als er am Fenster stand, zu:Morgen wirst du der erste sein!" Tatsächlich kam die Pest am nächsten Tage nach Schwyz, und der betreffende Mann war ihr erstes Todesopfer. Ein anderer, sehr frommer Mann, fah in der Nacht eine Leichenprozession. Es waren Kinder, die der Leiche ihres Vaters folgten. Die letzte Person des Leichenzuges sah genau so aus wie der fromme Mann selbst, und rief ihm zum Fenster hinauf:Du und ich machen cn Schluß." Auch diese Worte gingen in Erfüllung.

Man kann sich von dem Wüten der Pest eine Vorstellung machen, wenn man bedenkt, daß es Gegenden in der Schweiz gab, deren Bevölkerung durch die Pest "dreimal vollständig ausstarb. Viele Mittel gegen die Pest wurden angepriesen, aber nicht eines nützte. Schließlich schnitten sich die Kranken ihre Pestbeulen auf. und das war noch nicht das dümmste, denn in vielen Fällen wirkte die Entleerung des giftigen Beuleninhalts tatfächlich günstig. Ein Mann fchnitl sich mit der Beule gleich ein Stück Finger ab, steckte die Beule in ein Loch der Wand undverpslöckie" es, d. h. er trieb, einem ver­breiteten Aberglauben gemäß, einen Holzpflock in das Loch. Er wurde wieder gesund und ging auf die Wanderschaft. Nach mehr als einem Jahr kehrte er wieder. zurück, und fpottend zog er den Pflock aus dem Loch. Kurz darauf bckain er plötz­lich viele Pestbeulen im Gesicht, «rotzdem damals keine Pest- epidemie herrschre, und starb daran. Ein Knecht, der in der Dunkelheit plötzlich eine Pestbeule an der Stirn fühlte, stolperte infolge seines Schrecks und schlug beim Hinfallen mit dem Kopf an die Wand. Dadurch brach die Beule aus, und er wurde ge­heilt. Ein Mädchen bekam eine Pestbeule an deL Wange und kroch in seiner Naivität, um dem Tode zu entfliehen unter das Bett (1). Sie stieß dabei an die Bettlade und wurde ge- sund, denn durch den Stoß platzte die Beule. @in anderes Mädchen hatte eine Beule am Fuß und lief in seiner Verzweif­lung auf den Tanzboden. Während des Tanzes trat ihr ein Tänzer auf den Fuß, und diese Ungeschicklichkeit rettete ihr das Leben, denn durch den Fußtritt platzte die Beule.

Natürlich versuchten es die Leute auch mitZauberkräutern". Brunnenkresse, Enzian und Bibernelle galten als wirksam gegen die Pest. Einst setzte sich, so erzählt die Sage, ein Vogel auf das Dach eines Bauernhauses und zwitscherte:Esset, esset Bibernelle, Biber-, Biber-, Bibernelle!" Noch heute stehen diese Kräuter als Blutreinigungsmittel bei vielen in hohem Ansehen.

^S---------

Wenn's ein Weibchen ist...

Von

Hans Bernd.

(Nachdruck verboten.)

Sie haben sich sehr lieb; aber das ist vor bem Willen des Schicksals noch kein Grund, sich zu heiraten. Sie haben beide kein Geld, das heißt, gerade soviel, als sie täglich b- n. Sie möchten aber doch heiraten, die zwei. Ganz tu. I sitzen sie auf einer Bank in der Sonne und halten sich o.. .va Händen. . Vögel piepsen über ihnen. Ja, Vögel. Die können glücklich sein oben im alten Baum, die brauchen keine Möbel und kein Geld und nichts zu ihrem Nest. Die sönnen leicht zwitschern, wenn es auch nur gewöhnliche Spatzen sind, die eigentlich blutwenig von Musik verstehen. Sie zwitschern aus­dauernd und hell. Ein bißchen froh wird es einem da doch ums Herz, wenn man so jung ist und voll Musik, weil er ein Geiger ist, wenn auch nur in einer armseligen Kaffeehaus­kapelle, und sie Klavierlehrerin, die sich mit der öden Talent- losigkeit mürrischer Rangen plagen muß. Ein bißche«« Zwit­schern. ... Sie wenden ihre blassen, schmalen Gesichter ein­ander zu und lächeln.

Dein Onkel ...", fängt sie dann zum tausendsten Male an. Er hat ihr schon ebensooft erklärt, daß sein Onkel ein alter Griesgram ist, ein Junggeselle, der jede Hochzeit einen Unfall nennt, und der für einen solchen Zweck keinen Pfennig seines großen Vermögens hergeben würde. Ja, ja, sie weiß es. Aber sie hat immer noch so viel dumme Hoffnung auf ein Wunder. Sie sitzen und denken. Von bem Baume über ihnen fliegt ab und zu ein Spatz herunter, bleibt im Sande vor den beiben unbeweglichen Menschen sitzen, schaut mit runden, geschwinden Aeuglein und hüpft weiter. Menschen versteht er nicht. Men­schen sind schwer, und man hört sie nie zwitschern. Jsi, das Mädchen, legt den Kopf an die Schulter des jungen Mannes. Eben sitzt wieder ein Spatz vor ihnen, und geneigt, jede mensch­liche Gebärde für Eröffnung von Feindseligkeiten zu halten, flattert er davon.

Du!" sagt Jsi.Wir wollen das Schicksal fragen. Wenn der nächste Spatz, der herunterkommt, ein Weibchen ist, dann nehmen wir es als gutes Zeichen, daß wir deinen Onkel um- stimmen können. Ja? Ein bißchen Naturgeschichte kannst du wohl noch? Das Spatzenmännchen hat einen dunklen Fleck auf der Kehle, die Spätzin nicht." Da fliegt und flattert es über ihnen und piepst dazu. Und in derselben Sekunde sitzt ein Spatzen­pärchen vor ihnen. Mann und Frau. Trotzdem scheint dem Mädchen die Frage an das Schicksal günstig beantwortet.Hen­ning, jetzt gehe ich zu deinem Onkel! Ich hätte schon vor drei Jahren gehen sollen! Aber du ließest mich nicht! Man darf nicht feig sein. Keine Macht der Welt und kein Kuß von Mr hält mich jetzt davon ab!"

Aber, Liebling, der Mann ist sehr grob, sage ich dir!"

Bilder-Rundschau.

In Chamonix fand in Anwesenheit des Ministers der öffent­lichen Arbeit, T a r d i e u , die Einweihung der Schwebebahn nach dem Montblanc statt, deren Bauzeit nicht weniger als 15 Jahre betrug. Die Endstation liegt in einer Höhe bon 2664 Meter, der Wagen, der 18 Personen faßt, entwickelt auf der Fahrt eine Geschwindigkeit von 150 Meter in der Minute.

Mit dem Schneeauto zum Nordpol.

Kapitän Mc. M i l l a n, der bekannte amerikanische Arktis­forscher, will mittels seiner Erfindung mit drei 16 jährigen amerikanischen Millionärssöhnen zum Nordpol.

Aber als Mittel gegen die Pest verwenden wir sie nicht mehr. Wir warten auch nicht, bis uns jemand beim Tanz auf den Fuß tritt. Desinfektion und Quarantäne, Bekämpfung von Un­geziefer und Ratten, welche die Pest verbreiten, Isolierung der Kranken, das sind unsere nicht gerade poetischen, dafür aber um so wirksameren Waffen, mit betten es gelungen ist, die Pest in Europa zu einem Schreckgespenst der Vergangenheit zu machen, das uns nichts mehr anhaben kann.

Ma. Gegen den Händedruck. In einer amerikanischen Zei­tung wendet sich ein Artikelschreiber gegen unsere Art der Be­grüßung durch gegenseitigen Händedruck, da die Handflächen für die Bakterien Gelegenheit bieten, sich fortzupflanzen; durch die gegenseitige Berührung der Handflächen würden die Bak­terien leicht übertragen werden. Früher sei es in Amerika Sitte gewesen, daß der Präsident allen seinen Besuchern, die oft sehr zahlreich gewesen seien, die Hand geschüttelt habe. Coolidge habe mit diesem Brauche gebrochen. Vielleicht wirke das als Ansporn, dem Präsidenten dieses Beispiel nachzu- ahmen. Der Verfasser schlägt dann die chinesische Art der Be-

Kann mir das mehr wehtun, als die Tatsache, daß wir beide uns nicht bekommen sollen?"

Das Landhaus des Onkels ist nicht weit. Es hat ein düste­res, plumpes Dach, das man schon aus der Ferne durch die Bäume sieht.Du brauchst nicht mitzukommen. Ich geh' allein. Warte dort auf der Bank, bis ich komme!" sagt Jsi und geht auch schon über den großen gelben Weg, den Henning als Junge an der Hand seiner kränklichen, traurigen Mutter oft gegangen ist, wenn sie den strengen Bruder der Mutter be­suchen mußten.

Es ist schwer, zu Herrn Wenzel Ekelhard vorzudringen. Er hat einen treuen, verschlagenen Diener. Sie fei eine Ver­wandte, läßt sie sagen. Aber Herr Wenzel Ekelhard sendet den Diener mit dem Bescheid zurück, seine weibliche Verwandt- schast ruhe längst unter der Erde. Das Mädchen reckt sich und befiehlt:ragen Sie, daß die Braut seines Neffen ihn zu sprechen wünscht!" Der Diener bleibt lange fort. Dann sammt er und öffnet die Tür.

Das ist mir eben recht, daß Sie mir vor die Augen koinmen! Hai es noch immer kein Ende mit der blödsinnigen Liebelei zwischen euch beiden?"

Wo das kleine, sonst überempfindliche Mädel nur die Sicher­heit hernimmt? Sie steht zierlich vor dem Poltergreise und sagt freundlich:Ich danke, daß Sie mich so liebenswürdig juni Platznehmen aufforberu!", und setzt sich gleich.

Sie heißen?" fragt er streng.

Sie wissen es bereits", erwidert sie höflich.

Von Beruf?"

Klavierlehrerin."

Auch Musik! Nun ja! Gleich und gleich gesellt sich gern! Er geigt, sie spielt Klavier! Beide zusammen haben nichts! Großartig! Wird immer besser! Und was wollen Sie bei mir?"

Jetzt kommt das Schwerste.Wir wollen heiraten, Herr Ekelhard, und dazu braucht man Geld."

So erklimpert es euch!"

Se.ien Sie nicht so hart. Es ist etwas sehr Schönes daran, wenn zwei Menschen sich gernhaben!"

Unb ein dritter es bezahlen soll! Das glaub' ich!"

Es wäre nur ganz wenig, wir haben bescheidene Lebens­führung gelernt."

Wie alt sind Sie?"

Fünfundzwanzig."

Und will schon einen Mann unglücklich machen! Hören Sie! Ich gebe Ihnen Geld, aber zu einem ganz bestimmten Zweck! Wenn Sie mir unterschreiben, daß Sie von einer Ehe mit meinem Neffen Abstand nehmen. Für immer und ewig!" Herr Wenzel Ekelhard freut sich über diesen seinen glücklichen Einfall, der eine Ehe verhindern soll, und ihm so als menschen- beglückende Großtat erscheint.

Ist steht auf. ^Das unterschreibe ich nicht."

Dann eben nicht. Es war mir ein Vergnügen!"

Sie verneigt sich. Er sieht sie scharf an.Eigentlich nett, daß Sie nicht weinen und keifen!"

Die zweitgrößte Hängebrücke Deutschlands in Berlin.

Die neue Alsenbrücke über den Humboldthafen am Lehrte» Bahnhof ist nicht nur die größte Hängebrücke Berlins, sondern auch die zweitgrößte in Deutschland. Die 170 Meter lange und 17 Meter breite Brücke hat eine mittlere Durchfahrtsöffnung von 96 Meter und ein Gesamtgewicht von 2700 Tonnen.

Die Riesensonnenuhr in Drontheim (Norwegen).

Der Entwurf zu dieser größten Sonnenuhr der Welt, bei der eine aus dem Marktplatz stehende hohe Säule als Schatten­werfer dient. Das Zifferblatt soll in Form von Metallplatter« in das Pflaster eingelegt werden.

grützung vor, die darin besteht, daß die Chinesen, wenn sie sich begegnen, sich selbst die Hand schütteln. Das sei weit hygie­nischer und vernünftiger als unsere Art der Baktericnüber tragung.

Ma. Die nördlichste Eiche der Welt befindet sich in Tornea an der finnisch-schwedischen Grenze. Sie ist der Stolz der Stadt und hat eine Geschichte, die bis auf das Jahr 163b zurückgeht. Auf einer Hochzeitsreise nach St. Petersburg in dem erwähnten Jahre wurde nämlich eine Eichenpflanze von 2 Fuß Höhe gekauft, mit nach Tornea genommen und dort zur Erinnerung an die Reise gepflanzt. Der Baum hat heute eine Höhe von 10,4 Meter und einen Querschnitt von 20 Zentimeter. Er besteht aus zwei Stämmen, die gleich kräftig sind. In seinen ersten Jahren mußte der Baum gegen die Winterkälte geschütz« werden unter Zuhilfenahme von Säcken und später von einem Gebinde. Auf diesen« nördlichen Breitengrad, wo die Kälte zuweilen auf 30 bis 40 Grad anwächst, hat die Eiche an bie 300 Jahre zugebracht, aber in der langen Zeit wuchs sie durch schnittlich jedes Jahr 3 Zentimeter. Ihre Eicheln vermögen sich in bem kurzen hochnordischen Sommer nid)t zu entwickeln

MtRTMJ«s^pv.^rererg^»TOa^raM^ .......

Nicht alle Frauen weinen und keifen."

Die, die ich gekannt habe, taten es alle! Setzen Sie fid wieder!"

Ich dachte, ich sei entlassen."

Setzei« Sie sich, sage ich!"

Danke."

Er weiß, daß Sie hier sind?"

Ja."

Also Sie lügen nicht. Ich kann's gar nicht glauben, das Sie ein Mädel sind."

Jetzt lächelt sie.Warum hassen Sie die Frauei« so sehr Herr Ekelhard?"

Weil sie mid) belogen haben!" Gleich bereut er, daß ei es gesagt hat. Warum zeigt er dieser blitzfremden kleinen Per son etwas vom bitteren Kern seines Lebensverdrusses? Wa- geht sie ihn an? Er sitzt und schaut mürrisch vor sich hin. J> den Bäumen hinter dem offenen Fenster singen Vögel.

Haben ,Sie Musik gern, Herr Ekelhard?"

Musik! Hasse ich! Ist Lüge!"

Aber hier steht doch ein Klavier in Ihrem Zimmer!"

Hab' ich einem Schuldner weggepfändet. Auf dem Dach boden verdirbl's, so lasse ich es hier."

Darf ich?" Sie ist schon dort, hebt den Deckel aus und setzt sich. Und ein Kinderlied, klein, zart und innig, riefelt unter ihren Händen hervor. Herr Wenzel Ekelhard hat seit seiner Jugend kein Kinderlieb gehört. Die einzige Frau, die ihm teuer war und ihn nie enttäuscht hat, war seine Mutter. Sie ist zu früh gestorben. Schlechte Erfahrungen mit Fra««enliebc haben Wenzel Ekelhard verhärtet. Kein Mensch weiß, wie weh­leidig er unter seiner rauhen Kruste ist. Verteufelt weich spielt das kleine Mädel. Hübsches Mädel; geschmeidig und zärtlich und ernst unb heiter zugleich. Kein dummer Junge, dieser Henning. Ja, ein Mann hat Glück und einer hat keines. Mai darf die Menschen und besonders die Frauei« vielleicht nid immer nach den wenigen beurteilen, die man kennt; es gsi wohl auch noch andere Arten. Na ja. Das Lied ist zu Ende.

So heiratet euch, wenn ihr durchaus wollt!" Herr Wenz Ekelhard geht zum Geldschrank.

Nicht so, Herr Ekelhard! Erst vor der Hochzeit. Und 1 dahin dürfen wir wohl noch zu Ihnen fommen und gemeinfo danken, ja?"

Er nickt. Nett eigentlich, daß sie nicht gleich wie ander Frauen die Hände gierig nach bem Gelde ausstreckt! Ein kluge. Junge, dieser Henning, hat gut gewählt!--

Ein paar hundert Schritte vom Landhause entfernt warte! Henning. Er ist nervös und geht vor der Bank, auf der er sitzen sollte, auf und ab. Ist bleibt lange. Spatzen springen von bei Bäumen herab und vor seine Füße, freche, runde Spatzen, di aussehen wie geflügelte Bälle. Um sich die Zeit zu vertreibe' legt Henning bem Schicksal wieder eine Frage vor, wie Jsi vorhin getan hat:Wenn's ein Weibchen ist, hat sie Glück habt. Wenn's ein Weibchen ist ..." Ein Schatten fällt t vor die Füße. Ist steht da und lächelt:Ja, er will!"