Orgastisaklon Se« deutschen Eierhandelr.
Don Fritz Hinrich Stern, Berlin-Schöneberg.
Neben der Einfuhr an Molkereierzeugnissen nach Deutschland mit nahezu % Milliarde Mark ist der Import von Eiern mh Werte von 275 Millionen Mark wohl der ärgerlichste und unsinnigste Posten der deutschen Handelsbilanz; bedeutet doch diese Zahl nicht weniger, als daß wir zwei Fünftel unseres ganzen Eierbedarfes einführen.
Die Gründe der Tatsache, daß Deutschland 1926 bei einem internationalen Eierumschlaq im Werte von zirka 800 Millionen Mark mit 30 v. H. hinter England (34 v. A) an zweiter Stelle passiv beteiligt war, haben wir einmal — und zuvörderst — in der Art unserer Produktion und dem mangelhaften Aufbau unserer Absatzorganisationen, zum anderen in der Entwicklung und dem Aufschwung der Produktion und der zielbewußten Exportorganisierung unserer ausländischen Lieferanten zu suchen. Die Mentalität der deutschen Verbraucher leistet den letzteren Hilfsdienste, insbesondere da die Neigung, ausländische Waren vorzu- ziehen — so unglaublich es ist —, von dem größten Teil unserer Stadtpresse noch gestutzt wird.
Wir sagen nicht zuviel, wenn wir feststellen, daß die Geflügelzucht, insbesondere in bezug auf Eierproduktion, neben den Hauptgebieten der Landwirtschaft, wie Ackerbau und Viehzucht, .arg vernachlässigt wurde. Die Eierproduktion war und ist noch jetzt vielerorts ein sehr stiefmütterlich behandeltes Nebengewerbe und unterstand der Aufsicht der Hausfrau, die jeden Griff in den Futtersack zugunsten ihrer Hühner erst bei ihrem Mann erkämpfen mußte. Die Hühnerhaltung galt der großen Mehrheit der deutschen Landwirte eben für durchaus unrentabel. Erstaunlich ist es auch, warum die Rasse- und Vererbungsgesetze, die von jedem tüchtigen Landwirt bei der Anzucht seines Viehs in Betracht gezogen werden, im allgemeinen keine Anwendung bei der Hühner- zuckt finden. In dem Rassenmischmasch auf den Hühnerhöfen finden wir auch die Erklärung dafür, daß ckoch heute der Lege- durchschnitt in Deutschland nur etwa 75 bis 80 Eier pro Huhn und Jahr beträgt, und das zu einer Zeit, wo es auf Höfen, auf denen die Hühnerzucht nicht nur ein kleines Nebengewerbe ist, in kurzen Jahren gelungen ist, den Legedurchschnitt auf 150 bis 180 Eier im Jahr zu bringen. Erst die Geldknappheit der letzten Jahre und die allgemeine Wirtschaftsnot, die den Bauern zwingen, jeden Gewinn, und sei er noch so klein, in Rechnung zu stellen, lenkten die Aufmerksamkeit auch auf die Hühnerzucht. Leider zeigte sich nunmehr der andere oben erwähnte Mangel eines geordneten Absatzes, der um so fühlbarer war, als gerade die ausländische Konkurrenz es verstanden hatte, durch zielbewußte Organisierung des Verkaufes und genossenschaftliche Erfassung und Kontrolle der Produktion ausschlaggebenden Einfluß auf den deutschen Eiermarkt zu gewinnen.
Die Hühnerhaltung ist in der Hauptsache eine Angelegenheit der vielen kleinen und kleinsten landwirtschaftlichen Betriebe; nur ein genossenschaftlicher Zusammenschluß vermag hier eine Regelung der Produktion zu erzielen in Richtung der Schaffung einer marktgängigen Ware uno ermöglicht durch direkte Verbindung mit dem städtischen Großhändler einen Ausschluß des Eier- Aufkäufer-Unwesens und eine Einflußnahme auf die Regelung des Preises. Das Ganze bedeutet eine Stärkung der Stellung des einzelnen Produzenten.
Am besten ausgebaut ist dieses Aufkaufs- und Verkaufssystem in den beiden landwirtschaftlich hochintensiven Nachbarländern, Dänemark und Holland. Hinzutritt in diesen Ländern jene Tatsache, die wir bei uns so sehr vermissen, nämlich die tatkräftige Unterstützung und Kontrolle des Staates. So läuft z. B. am 1. April 1928 das bisher gültige dänische Gesetz über die Ausfuhrkontrolle ab. Jedoch schon im Dezember letzten Jahres hat der dänische Landwirtschaftsminister Mygdal neue verschärfte Kontrollvorschläge in Aussicht gestellt; und zwar sollen nunmehr die Eierkisten genaue Aufklärung über die Qualität und das Sor- timentgewicht geben. Alle Eier müssen frisch fein, sonst ist genaue Kennzeichnung erforderlich. Für Verstöße sind Strafen bis zu 20000 Kronen angedrvht!
Die deutschen Bemühungen, den Einkauf unt> den Absatz zu regeln, insbesondere aber Quantität und Qualität der deutschen Produktion zu heben, stecken noch sehr in den Kinderschuhen. Hervortzuheben sind hier die Bemühungen der Landwirtschaftskammern, insbesondere die der Provinz Schleswig-Holstein, die ihre erfolgreiche Tätigkeit auf dem Gebiete der Schaffung einer Markenware für Butter auch auf das der Eierproduktton übertragen hat. Man merkt hier deutlich den Einfluß der Nachbarschaft Dänemarks. Hand in Hand mit den eben erwähnten Bemühungen der Landwirtschaftskamrnern gehen die Bestrebungen der vielen Geflügelzuchtvereine, die insbesondere in der Richtung segensreich wirken, daß sie eine vernünftige Hühneraufzucht vropa- gieren, insbesondere aber durch Rassenauslese die besten Futter- oerwerter ermitteln und so zu erreichen suchen, ohne besondere ।
Sein wahrer Name
Roman von Erich Ebenstein
Copyright by Bremer & Comp., Berlin W 30.
17) (Nachdruck verboten)
Für die Wachtposten und die eben dienstfreien Auf- seher waren Leute, rote dieser ungarische Baron, jedesmal ein Gratiettzeater.
Plötzlich machte der Ungar eine tiefe, ironische Verbeugung gegen das Guckloch.
„Große Ehre für ungarische Nation, daß dumme Daitsche ungarischen Kavalier bewundern! Eljen — Publikum!"
Wie der Blitz verschwanden die Köpfe vom Guckloch und man hörte nach beiden Korridorseiten sich entfernende Schritte.
Aufatmend trat der Baron zu Eisler ans Fenster.
„Gottlob, wir sind allein. Jetzt rasch die Zeit be- nützt. Wann gibt es die Mittagsmahlzeit?"
Er sprach nun völlig ohne fremden Akzent.
Eisler starrte ihn verblüfft an.
„Um halb zwölf. Warum?"' antwortete er mechanftch.
„Weil ich einzig und allein gekommen bin, um Sie zu sprechen. Die Maske des Hochstaplers soll mir nur Eintritt verschaffen, aber das erste Verhör muß den Betrug natürlich ans Licht bringen. — —"
„Mein Gott — wer sind Sie? Was veranlaßt Sie—"
„Namen tut nichts zur Sache und der meine ist Ihnen völlig unbekannt. Ich bin von Fräulein Brankow beauftragt, Ihre Unchulsd ans Licht zu bringen. Leider scheint das sehr schmierig."
Eisler hatte wie erstarrt zugehört. Jetzt packte er den andern wild am Arm.
„Von ihr!! Sagten Sie von Melitta Brankow? Sie glaubt also an meine Unschuld?"
„Felsenfest. Ich auch. Aber das genügt nicht — —"
,Ah, erzählen Sie mir von ihr! Leidet Sie sehr unter meiner Schmach? Liebt sie mich noch? Denn wenn Sie von ihr gesandt sind, müssen Sie auch wissen--" stammelte Eisler verwirrt.
„Daß in diesem Punkt Ihre Aussage vor dem Untersuchungsrichter falsch war. Ja, das weiß ich. Und die Gefühle, die dieses schöne, stolze Wesen für Sie hegt, Herr Eisler, sind von erhabener Tiefe, daß ein Leben Ihrerseits kaum genügen wird, — diese Schuld ganz abzuzahlen. Fräulein von Brankow hat mit ihrer Familie gebrochen um Ihretwillen und weilt gegenwärtig als be
Steigerung der Fahl der Hühner zu einer ausreichenden Steigerung der Tierproduktion zu kommen. Würde doch eine Steigerung des Legedurchschnitts je Henne auf 110—120 Eier im Jahre genügen, um eine Einfuhr von ausländischen Eiern überflüssig zu machen.
Bei der augenblicklichen, ungeheuerlichen Vorbelastung der deutschen Landwirtschaft gegenüber der ausländischen Konkurrenz wird trotz aller Bemühungen der Erfolg fürs erste recht zweifelhaft sein, wenn nicht der Staat in seinen handelspolitischen Maßnahmen auch diesem Zweig der deutschen Agrarproduktion unter die Arme greift. Ich denke hierbei hauptsächlich an die stetig wachsende Einfuhr aus agrarisch extensiven, dicht mit Kleinsiedlungen bedeckten Ländern des Ostens Europas, insbesondere an Polen und Südslawien. Trotz des augenblicklichen Kampf- zolles gegen Polen ist die polnische Ausfuhr an Eiern von 1923 mit 18 Mill. Dtz. über 1925 mit 39,8 Mill. Dtz. im Jahre 1926 auf 86 Mill. Dtz. gestiegen, wovon nach Deutschland etwa 86 Pro- zent, insbesondere an minderer Ware gingen. Hier hilft unserer Meinung nach nur vollkommene Absperrung. Auch die Ausfuhr an Eiern aus Jugoslawien ist von 1923 mit 25,3 Mill. Dtz. im Jahre 1926 auf 45,7 Mill. Dtz. gestiegen. Auch hier ging 1926 di» Hauptausfuhr nach Deutschland.
Als Ergänzung der obigen Ausführungen über die Organisierung des Eierhandels im Auslaird mag dienen, daß sogar in Polen, in welchem früher der freie Handel 85 Prozent des Ge- samthandels einnahm, in den letzten Jahren die Tendenz zur Organisation vorhanden ist. Bei den Industrie- und Handelskammern von Lemberg, Posen und Krakau sind Syndikate der Eicrexporteure gebildet worden.
Wir sind der Meinung, daß neben die Begegnung der Einfuhr an qualitativ hochwertigen Produkten der Geflügelzucht aus Holland und Dänemark durch die Hebung der Qualität der deutschen Produktion und eine bessere deutsche Absatzregelung eine Abwehr von Staats wegen treten muß, die den deutschen Kleinbauer und Arbeiter gegen die Schleuderkonkurrenz aus den landwirtschaftlich extensiven slawischen Ländern und China schützt, bis er durch Intensivierung und genossenschaftlichen Zusammenschluß konkurrenzfähig geworden ist.
□ Präsident Mayrisch tödlich verunglückt. Der Präsident
Zmernationalen Rohstahlgemeinschaft in Luxemburg, Mayr»fch, der sich in seinem Auto zu einer Sitzung des Roh- fiablkartellS nach Paris begehen wollte, ist auf der Fahrt bei Chalons-sur-Marne tödlich verunglückt. Das Auto «litt einen Reifenbruch, schlug um und begrub den Präsidenten, den Fahrer und einen Diener unter sich. Mayrisch war Hofort tot Seine beiden Mitfahrer haben nur leichtere Ver- «Wurtzgen davongetragen.
zahlte Kraft unter fremden Leuten, weil sie von Ihnen nicht lassen wollte. Sie sendet Ihnen tausend Grüße und den Befehl, mutig in h^ Zukunft zu blicken!"
Ernst und feierlich klangen die Worte an die Ohren des Gefangenen, der erschüttert auf einen Stuhl gesunken war und das Gesicht in den Händen vergrub.
Seine in Gram und Finsternis versunkene Seele konnte den blendenden Strahl kaum ertragen, den ein Gott ihm sandte.
Si liebte ihn! Sie glaubte an ihn! Um seinetwillen hatte sie alles geopfert!
Dieser Engel! Diese Königin, die seine brennende Sehnsucht kaum mehr in Gedanken zu suchen wagte.
Sein Zellengenosse stieß ihn leise an.
„Allons! Wir haben keine Zeit zu verlieren. Man kann mich jeden Augenblick zum Untersuchungsrichter rufen. Denken Sie später an Fräulein Melitta und beantworten Sie jetzt gefälligst meine Fragen."
„Was wünschen Sie zu wissen?"
,^Lor allem, ob Dr. Richter — Sie kennen ihn doch?"
„Ja! Er wohnte im Brankowschen Hause."
„Also: Ob er mit Ihnen oder Frau Rabl bekannt war? Ich meine persönlich!"
„Nein!"
„Wissen Sie das auch in bezug auf Ihre Patin ganz bestimmt?"
„Jawohl. Sie grüßten einander gar nicht."
„Er machte auch nie den Versuch, sich ihr zu nähern?" „Bestimmt nicht! Sie hätte es mir erzählt."
„Was machte er Ihnen für einen Eindruck?"
„Den eines stillen, harmlosen Gelehrten, der ent- weder sehr zerstreut oder etwas hochmütig ist. Ich grünte ihn anfangs, wenn wir uns zufällig begegneten, aber er schien es nicht sehen zu wollen oder hatte es wirklich nicht bemerkt. Da gab ich es auf."
„Was ist es mit den als Ihr Eigentum bezeichneten Ohrgehängen? Sprachen Sie da vor dem Untersuchungsrichter wirklich die Wahrheit?"
vollkommen! Ich habe sie weder je zuvor gesehen, noch von ihnen gehövt."
„Sonderbar! Frau Rabl sprach nie von einem Geheimnis, das sie wisse?"
„Nie, bis auf jene letzte Andeutung im Garten, als sie meines Geburtstages erwähnte."
„Standen Sie dabei der Straße oder dem Hause näher?"
9er Berliner ZndvstrielonW.
Die neuen Verhandlungen.
Die Vertrauenskommission des Verbandes Berliner Metallindustrieller hat im Hinblick auf die neuen Einigungsverhandlungen im Reichsarbeitsministerium beschlossen, nach Abschluß dieser Verhandlungen abermals zusammengekommen, um dann aus Grund des vorliegenden Ergebnisses Beschlüsse über weitere Maßnähtnen zum Schutz der vom Streik betroffenen Betriebe zu fassen.
Der neue Einigungsversuch trägt den Charakter einer Schlichtungsverhandlung unter dem Vorsitz von drei Unparteiischen, und zwar von Gewerberat Körner, Reichsminister a. D. Köth und Reichsminister a. D. Robert Schmidt. Außerdem werden je drei Vertreter der Arbeitgeber- und Arbeitnehmergewerkschaften daran beteiligt sein. Der etwa gefällte Spruch «nn unter Umständen von dem Schlichter für Groß-Berlin für tzerbiudlich erklärt werden.
Aussperrung.
Bei bett vergmann-Elektrizitatswerken in Berlin-Rosen« thal wurden ca. 2500 Arbeiter aus gesperrt. Ungefähr die gleiche Zahl wird rwch weiterbeschäftigt.
Diga im Gesellschaftsrersen-Programm des Norddeutschen Llogd.
Auf der zweiten, im Sommer 1928 mit dem Dampfer „Lützow" des Norddeutschen Lloyd vorgesehenen Skandina- vien-Ostseefahrt soll anstatt Helsingfors die lettische Hauptstadt Riga angelaufen werden. Somit erfährt das Programm dieser Gesellschaftsfahrten wiederum eine für viele willkommene Abwechslung, zumal diese alte Hansastadt des Ostens viel des Sehenswerten, bietet. Ein Visum ist zum Besuch Rigas für die Teilnehmer an der zweiten Skandinavien-Ostseefahrt nicht erforderlich, da die lettische Regierung dem Norddeutschen Lloyd die kostenlose Erteilung eines Sammelvisums zugesagt hat. Alle wissenswerten Mitteilungen über die Skandinavien-Ostseefahrten, die sowohl Oslo, Kopenhagen und Stockholm, als auch auf der ersten Fahrt Helsingfors, anstatt Riga, ferner Danzig und die Kieler Bucht berühren, enthält eine bebilderte Druckschrift, , die allen Interessenten beim Norddeutschen Lloyd oder seinen Vertretungen kostenlos zur Verfügung steht.
„Kaum drei Schritte von der Haustür."
„Sagte Frau Rabl es laut oder leise?"
„$m gewöhnlichen Sprechton."
„Wenn Dr. Richter also noch aufgewesen wäre und innerhalb der Lüden die Fenster offengefianben hätten, hätte er Sie hören müssen?"
„Unbedingt! Aber es war kein Licht mehr in seinen Zimmern und die Rolladen niedergelassen. Ich glaube bestimmt, er schlief schon."
„Möglich. Und nun besinnen Sie sich so gut wie möglich um Jahre zurück, auf die Zeit, da Ihre Mutter noch lebte. Sie waren damals noch ein Kind. Aber es ist doch denkbar, daß Ihnen irgend ein Wort im Gedächtnis haften blieb. Sprach auch sie nie von einem Geheimnis?"
„Nein! Ein einziges Mal kurz vor ihrem Tode tat sie einen merkwürdigen Ausspruch, an den ich jetzt oft denken muß. Es ging uns >ehr knapp damals, und Mutter fürchtete, wir würden mit ihrem bißchen Geld nicht auskommen bis zuc nächsten Auszahlung im Geschäft, für das sie nähte. Sie weinte damals und streichelte meinen Kopf, während sie murmelte: „Armes Kind! Du hast es schlecht getroffen bei mir! Wer weiß, ob es nicht besser gewesen wäre — —"
Da brach sie ab.
,Mas, Mutter?" fragte ich. „Was wäre vielleicht besser gewesen?"
Sie strich mir wieder zärtlich über Kopf und Stirn.
„Nichts, mein Liebling. Bete zu Gott, daß Mutter Nabls Plan gelingt. Dann kann vielleicht doch noch alles gut werden. Aber Geld gehört dazu. Viel Geld!"
„Was denken Sie über diesen Ausspruch?"
„Damals dachte ich gar nichts. Jetzt — wo ich erfahren habe, daß Mutter Rabl ein Vermögen besaß, und es mir zugedacht hat, fielen mir Mutters Worte wieder ein. Ich kann mich des Gedankens nicht entschlagen, daß all dies einem bestimmten Zweck dienen sollte!"
„Sicherlich! Wenn wir ihn nur auch wüßten! An Ihrem Geburtstag wollte Mutter Rabl Ihnen darüber Mitteilungen machen, das ist sicher. Sank das Geheimnis mit ihr ins Grab oder — wissen noch andere darum? Das ist nun die große Frage!"
„Er hatte mehr zu sich selbst gesprochen. Eisler hob Plötzlich den Kopf.
,Hch muß Ihnen noch etwas sagen, das niemand weiß. Etwa zwei Wochen vor Mutter Rabls Tod wurden kurz nacheinander zwei Mordversuche auf mich gemacht!"
(Fortsetzung folgt.)