A Diez. (E ine j ug endliche Kind e s in ö rd er in.) * Im benachbarten Freiendiez wurde die Leiche eines nenge- ; borenen Kindes aufgefischt, das nach der Geburt ertränkt wor- ' den war. Die Kindesmörderin, ein junges Mädchen von hier, I konnte ermittelt und festgenommen werden.
Wiesbaden. (Keine H 0 telrän m u n g durch ' die Englände r.) Die verschiedentlich verbreitete Nach- richt, daß die englische Besatzung das Hotel Prinz Nikolaus geräumt habe, trifft nicht zu. Wie der Besitzer mitteilt, sei ; ihm von einer bevorstehenden oder beabsichtigten Räumung I nichts bekannt. 9
A Wiesbaden. (Eine Frau unter Spionage- verdacht verhaftet.) Kürzlich wurde die hier wohnhafte unverheiratete Carola Woll, die eine Zeitlang in dem [ von den Franzosen besetzten Griesheim in einer Wirtschaft be- ; schäftigt war,.auf Veranlassung des Oberreichsanwaltes von der hessischen Staatsanwaltschaft verhaftet und in das Darm- i städter Landesgesangnis überführt. Die Verhaftete soll sich j gegen 8 6 ”§ Spionagegesetzes vergangen haben, also mit An- gehorigen einer fremden Nation Dinge — wenn auch ohne Absicht,des Landesverrates — besprochen haben. Die Ange- i legenheit befindet sich noch im Stadium der Untersuchung, es bleibt abzuwarten, in welcher Beziehung die Verdächtige zu den Franzosen gestanden hat. - - ----
^ Darmstadt. (Flugzeugunfälle.) Samstagmorgen uberschlug sich die Maschine D. 540 der Akademischen Fliegergruppe Darmstadt nach einem Uebungsflug nach der Landung in Babenhausen. Die Maschine wurde leicht beschädigt, der Führer blieb unverletzt. — Gegen Mittag mußte i infolge Motordefektes eine Schulmaschine der Fliegerschule Böblingen in Mörfelden notlanden.
A Kassel. (Unfall eines Polizei - P a n z e r - Wagens.) Samstagvormittag verunglückte auf der Rückkehr von einer Uebungsfahrt ein Pankerkraftwagen der ‘ Kasseler Schutzpolizei. Der Wagen fuhr in der Frankfurter | Straße an der Brücke der Main-Weser-Bahn gegen das rechte Brückengeländer, das verbogen wurde und in Stücken auf das ' Gleis hinabfiel. Der Panzerwagen blieb infolge seines Gewichtes auf der halben Böschung hängen. Drei Schutzpolizeibeamte wurden verletzt; besonders der Wagenführer trug erhebliche Kopfverletzungen davon.
A Limburg. (I m B a ch e r t r u n k e n.) Das zweijährige Kmd einer Arbeiterfamilie in Allendorf, das einer Gans nachkaufen wollte, geriet in den hochgehenden Ulmbach und wurde ■ von den Fluten mit fortgerissen. Erst nach längerem Suchen konnte das Kind als Leiche geborgen werden.
I □ Jagdunfall des Prinzen Henry. Bei einer Jagd in ■ Leicestershire stürzte Prinz Henry, der zweite Sohn des englischen Königspaares, vorn Pferde. Er erlitt eine Schlüssel- beinverletzuncu.
diert nicht gern"! Zu Zeiten eine Mäßigkeitskur erleichtert und reinigt das Blut. Gerade das Frühjahr ist dazu ange- tan, weil es an und für sich schon regenerierend wirkt und btan im Frühjahr von besonderer Müdigkeit befallen wird. Diese. braucht in der Mäßigkeit ein Ausgleichungsmittel. Mäßigkeit erhöht nach alter anerkannter Weisheit die Lebensdauer.
Gedenket der deutschen Kriegsgräber in fremder E r d e. Der Staatskommissar für die Regelung der Wohlfahrtspflege in Preußen hat dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürförge anläßlich - des Volkstrausrtages (4., März) die Genehmigung von Geldsammlungen auf den Friedhöfen und in den Veranstaltungsräumen erteilt. Der Regierungspräsident in Wiesbaden hat diesen Erlaß den Ländräten und Polizeipräsidenten bekanntgegeben, von Interesse ist zu hören, daß der Volksbund Deutsche Kriegsgrä= berfürsorge in Verfolg seines vorgesehenen diesjährigen Bauprogramms die Mitarbeit des gesamten deutschen Volkes erwartet, um auf beschleunigtem Wege den Ausbau der Riesen-Sammelfriedhöfe im Auslande veranlassen zu kön= - nen. Es ergeht daher der Ruf an alle Volksgenossen: Gedenket am Volkstrauertag der deutschen Kriegsgräber in fremder. Erde.. wer keine Gelegenheit hat, im Verlauf einer Gedächtnisfeier der Ortsgruppen des Volksbundes fein Sehers [ein für die Zwecke der Instandsetzung unserer Kriegergräber geben zu können, der möge in hochherziger Weise feine Spende auf das Postscheckkonto „Kriegsgräberfürförge" ITr. 55 900 Frankfurt a. M. einzahlen, und wer sich über die Bedeutung des deutschen Volkstrauertages und über die siele, des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürförge orientieren möchte, der möge am Reichstrauertag in der Seit von 1—1.30 Uhr Gelegenheit nehmen, den Dortrag des Vorsitzenden des Bezirksverbandes Nassau, Schriftsteller Franz F. Geis, im Rundfunk anzuhören. Alles Nähere durch das Sekretariat der Kriegsgräberfürförge Frankfurt am Main, Münzgasse 3.
Abfindung von Unfallrenten. In der Num-
Wenn der März ins Land zieht.
Der März, hat seinen Namen von dem römischen Krieg s- ; flott Mars. Schon Karl der Große gab ihm die Bezeichnung Lenz- oder^ Frühlingsmonat. _ Nachwinter und , Vorfrühling 5 haben ihr Turnier äusgekämpft, der Lenz ist Sieger geblieben, 5 und Frühling wird's überall. Kalendermäßig beginnt der Frühling in diesem Schaltjahr am £0. März. Mit Befriedi- . Zung bemerk man jetzt schon ein starkes Zunehmen des Tages- ß lichtes; der tag wächst bereits um eine Stunde 36 ANinuten. I Von^ schwieligen Bauernhänden werden Pflug und Egge über | die Felder geführt, die Erde atmet den warmen Duft des neuen I Werdens, und heimelig nimmt die Mutter Erde das Saatkorn I auf in die tiefen Furchen. Mehr und mehr erwacht die Natur, I das Gras treibt grüne Spitzen, in der Tierwelt regt es sich, I und die Vögel, die durch die Niederungen streifen, künden I jubelnd dxn Frühling Setzt in den ersten Märztagen noch I stärkerer Schnee ein, so ist der Bauer. davon nicht entzückt, I denn der Mürzenschnee tut den jungen Saaten weh. Ändere I Bauernregeln lauten:
Ist es. an Josephus klar, wird es ein gesegnet Jahr. I — Marie bläst 's Licht aus, Michael steckt's wieder and — Kunigund umcht.war.in donwut,.„Gertraud taut von-unten auf. — Jst's am Josephitag klar, so folgt ein fruchtbares | Jahr. — Ist es um Judika feucht, so bleiben die Körn-
I böden leicht. — Taut's im März nach Sommerart, bekommt
I i der Lenz einen weißen Bart.
I Nach dem hundertjährigen Kalender soll es bis zum Früh- L lingstag, dem 20. März, meist kalt sein, dann warm und zu- I letzt hell. In den Monat März fällt auch das Fest einiger^ I Heiligen, die im Volk besonders gefeiert werden, so der Josephi- I und das Fest der heiligen Kunigünde, die als Patronin des I Erzbistums Bamberg gilt. Von besonderer Qualität ist das I Frühjahrsbier, das in den Märztagen als Starkbier, als Sal- I vator und als Bockbier tu Stadt und Land zum Ausschau! I kommt.
. Wetterbericht, von Westen her beginnt der Lust- druck allmählich zu fallen, sodaß langsam mit Abbau des östlichen Hochdruckgebietes gerechnet werden kann. Zu- ^^chß tritt jedoch nur zeitweise Bewölkung auf. Die Temperaturen erfahren wenig Aenderung. — Vorhersage bis Donnerstag Abend: Heiter bis wolkig, trocken, Temperatur toenig verändert, südöstliche Winde. Witterungsaussichten bls Freitag Abend: Zunächst keine wesentliche Aenderung-.
^Goldene Hochzeit. Am Sonntag, den 4. März 3s. feiern die Eheleute Herr Heinrich Rüffer und Frau Elisabeth, geb. Schmidt, das seltene Fest der goldenen Hoch- ! M Beide sind noch in körperlicher und geistiger Frische, s gratulieren!
Di e F a stenzeit hat begonnen. Für sehr viele ist sie, ®° -*e ^^^M gehalten wird, freilich nicht nach Wunsch. Mein es ist auch darauf hinzuweisen, daß dem zeitweiligen dösten, wenigstens dem Magerleben, ein gesundheitlicher Rektor zugrunde liegt. Mohammed, der sich die Regeln ^ Gesundheit sehr angelegen hat sein lassen, hebt in seiner ^ligionslehre das Fasten wie z. B. auch das Baden sehr wor, wie die meisten morgenländischen Religionen. Und "Och sind die Morgenländer an und für sich schon mäßiger 0 5 die Abendländer, besonders anehr als die germanischen slavischen Völker. Der Arzt hat Recht, der da sagt, es ^"'den mehr Menschen von zu vielem Essen krank als E£n ZU wenigem; ja, ein anderer sagt, es sterben sogar mehr Menschen an zu vielem Essen als am Hunger. Zu reichliches Mhges Essen macht schweres, dickes, unreines Blut und l°as damit zusammenhängt, trübe Gemütsstimmung, Unlust ^Ur Arbeit, Gefühl der Müdigkeit. „Ein voller Bauch. stu->
mer 4 des Reichsgesetzblattes ist unter dem 10. Februar eine Verordnung über die Abfindung von Unfallrenten er= lassen. Die Verordnung ermächtigt die Träger der Unfallversicherung, verletzte zwecks Erwerbs von Grundbesitz oder zur wirtschaftlichen Stärkung ihres bereits vorhandenen Grundbesitzes durch Kapital abzufinden. Anträge sind an die Berufsgenossenschaft oder an die Ausführungsbehörde zu richten, von der der Verletzte seine Rente erhält. Hinterbliebenenrenten sind zur Abfindung noch nicht' zugelassen.
U.-T. Lichtspiele. Die Hamburger Neueste Nachrichten schreibt über den Film „Stolzenfels am Rhein": Gerade in unseren Tagen, wo die Rheinlande ein ebenso schweres Geschick zu tragen haben wie ganz Deutschland zur Zeit der napoleonischen Herrschaft, können wir diesem Film tiefstes Verständnis entgegenbringen. In knapper .Handlung spielt sich das Lebensschicksal einiger Patrioten vor dem breiten Hintergrund der großen geschichtlichen Ereignisse ab. Treu harrt Iosepha Sebald in mutigem Geständnis ihres Deutschtums gegen die Gewalttaten der welschen Bedrücker aus, bis am Neujahrstage 1814 die Stunde der Befreiung schlägt, und sie gleichzeitig für immer «dem geliebten Manne verbunden wird. Mehr als die unaufdringlich in den Film eingeflochtenen kleinen menschlichen Erlebnisse packt das gewaltige historische Geschehen jener Tage. Mr begleiten Napoleon mit seiner großen - Armee nach Moskau, erleben den gigantischen Zusammen- bruch seiner Heeressäulen und dürfen zum Schluß noch Zeugen ergreifender Episoden aus dem Befreiungskriege sein. IDenn das bunt fließende Band dieses Films dann jäh nach Blüchers Rheinübergang abreißt, nehmen wir mit 'Bedauern Abschied von der in breiter Ausführlichkeit erzählenden Bildfolge. Wesentlich für den Erfolg ist die ausgezeichnete Besetzung der Hauptrollen. Als Mathias Sebald sehen wir seit langer Zeit wieder einmal Eduard v. Winter- stein auf der Leinwand. In Maske und Spiel ausgezeichnet ist Egon von Hagens Napoleon. Sonst sind noch besonders zu erwähnen Maria Mindszenty, Grete Reinwald, Angelo Ferrari sowie Earl de Vogt.
Stenographische Frühjahrsprüfung. Das Stenographische Prüfungsamt der Industrie- und Handelskammer Frankfurt a. M.-Hanau veranstaltet am Sonntag, den 11. März 1928, vormittags 9 Uhr, in den Räumen der städtischen Handelslehranstalt II, Frankfurt a. M., 3ung= Hofstraße 18, seine diesjährige Frühjahrsprüfung. Wer ein Prüfungszeugnis erwerben will, wird in der Geschwindigkeit von 150 und 180 Silben in der Minute und in
Geschwindigkeiten von je 20 Silben mehr geprüft. Eine Vorprüfung, die lediglich den Zweck hat, Anfängern über ihre Leistungsfähigkeit Gewißheit und damit für die Hauptprüfung ein Gefühl der Sicherheit zu verschaffen, findet in der Geschwindigkeit von 120 Silben statt. Bei ihrem Bestehen wird eine einfache Bescheinigung ausgestellt. Die Teilnahme ist auch Auswärtigen gestattet, soweit nicht von der für sie zuständigen Industrie- und Handelskammer Prüfungen abgehalten werden. Anmeldungen nimmt bis spätestens 8. März 1928 die Geschäftsstelle der Industrie- und Handelskammer, Zimmer Nr. 35, Neue Börse, in der Seit von 9—1 Uhr entgegen. Bei der Anmeldung ist vor- und Zuname, Adresse, Geburtsort und Datum, Beruf, best welcher Firma beschäftigt sowie in welchem System und welcher Geschwindigkeit geprüft werden soll, anzugeben. Auch ist mitzuteilen, ob der Prüfling bereits früher an einer Prüfung teilgenommen hat. Die Prüfungsgebühr beträgt X#3,—, bei Anmeldungen nach Ablauf der Melde- frist erhöht sich die Gebühr auf X# 5.—.
Hinkelh 0 f. Am 1. März feiert Herr Lehrer Georg Pauli, hier, sein 25 jähriges Dienstjubiläum. Wir gratulieren!
Salmünster. (Sport. Salmünster 1. Mannsch. — Schlüchtern 2. Mannsch. 12:0.) Das Verbandsspiel Salmünster 1. gegen Schlüchtern 2. Mannschaft endigte erwartungsgemäß mit dem Siege von Salmünster. Daß die Niederlage so hoch ausfiel ist dem flinken Sturm zuzuschreiben mnd dann der Hintermannschaft, besonders den beiden jungen Verteidigern, die nichts durchließen, sodaß Salmünsters Tormann kaum einmal einzugreifen brauchte.
S a I m ü n ft e r. (Versammlung des Lebensmitteleinzelhandels.) Am Sonntag, den 26. Februar fand hier im Restaurant „Zum Engel" eine Versammlung der Lebensmittel- und Gemischtwareneinzelhändler des Kreises Schlüchtern statt, an der zirka 20 Kaufleute teilnahmen. Es war die erste Versammlung, die der „Landesverband des Kolonialwaren-, Feinkost- und Lebensmitteleinzelhandel von Hessen-Nassau und Waldeck" im Kreise Schlüchtern abhielt und bezweckte die (Organisation auch in diesem Kreis auszu- breiten. Nach einem Vortrag des Verbandssyndikus Dr. Tripp, Frankfurt, über „Bedeutung und Aufgaben der Berufsorganisation" fand eine eingehende Aussprache statt, in der die Nöte des Einzelhandels im Kreise Schlüchtern zum Ausdruck kam. Man forderte von verschiedenen Seiten nicht nur der Berufsverband müsse Ausbreitung erfahren, sondern auch der gemeinsame Einkauf müßte gepflegt werden. Ausführungen des Verbandsvorstandsmitglieds, Herrn Magerer, Frankfurt, schlössen die interessant verlaufene Versammlung. Alle Anwesenden, soweit sie noch nicht Mitglied des Landesverbandes waren, traten dem Berufsverband bei. Die nächste Versammlung soll in Schlüchtern stattfinden.
Fulda. Zum Pfarrer der evangelischen Gemeinde Fulda ist an Stelle des am 1. April d. Is. in den Ruhestand tretenden Superintendenten Ruhl der zur Zeit in Kassel amtierende Pfarrer Karl Hattendorf einstimmig gewählt worden. Herr K. Hattendorf ist ein Sohn des früher in Schlüchtern und zuletzt in Fulda amtierenden und verstorbenen Pfarrers Iohannes Hattendorf.
Büdingen. Montag nachmittag 4,15 Uhr wurde bei dem bewachten und vorschriftsmäßig geschlossenen Wegeübergang zwischen Mittelgründau und Büdingen der Strecke lGelnhausen-Gießen ein Motorradfahrer von einem Eilgüterzug überfahren. Der verunglückte, dem der rechte Fuß abgefahren und der linke Fuß und der linke Arm gebrächen wurde, mußte in das Krankenhaus in Büdingen über-- führt werden. Der Unfall ist dadurch entstanden, daß der Motorradfahrer gegen die geschlossene Schranke fuhr, auf das Gleis geschleudert und so vom Zuge ergriffen wurde. Der verunglückte stammt aus Kostheim bei Mainz.
Ludwigs ha fen. (Großfeuer.) Montag abend brach in dem Hinterhaus der Möbel-Firma Landes Söhne Großfeuer aus, das erst in den Morgenstunden gelöscht werden konnte. 150 Schlaf-, Eß- und Herrenzimmer sind verbrannt. Der Schaden, ungefähr 120 000 Mark ist durch Versicherung gedeckt. Das gesamte Lager ist ausgebrannt.
Verantwortlich für den Inhalt: Fr. Stein selb.
Privathandelsschule.
Vortrag Donnerstag S1/^ Uhr: Bilder aus der Geschichte Rußlands.
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1 Klavier und 1 Wagen um 1 Uhr nachmittags in der Gastwirtschaft Karl Wolf in Soden
1 Kommode, 1 Sofa, 1 Tisch, 1 Kredenz und um 4 Uhr nachmittags daselbst
1 Schreibtisch, 1 Bücherschrank und
1 Jagdflinte (Drilling) öffentlich meistbietend gegen Barzahlung zwangsweise versteigert werden.
Knobeloch, Obergerichtsvollzieher in Steinau.
Nau'schen Wirtschaft in Herolz aus dem Gemeindewald Huhn, Huhnberg, Reisigwald, folgende Hölzer zum Verkauf:
319 Eichen Stämme Kl. i—6 mit 154,8 z Fm.
343 Fichten und Kiefern Kl. i a—3 b 78 Fm.
123 Stangen 1. Klasse.
Herolz, den 27. Februar 1928.
Der Bürgermeister: Müller.
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