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logar von einer Krise sprechen. Abhilfe ist deshalb ja außerordentlich schwierig, weil die Ursichen der derzeitige» Siiuatwn m einem großen Komplex von Fragen verschieden, artigster -iatur zu suchen sind. Wo es sich nur um einen vorübergehenden Notstand, bervorgerufen durch Mißernien, Ueber-chwemmungen usw. handelt, ist verhältnismäßig leicht zu helfen. Anders liegen die Dinge aber dort, wo hie Krise auf allgemeine Motiv« zurückgeht, etwa auf die Tatsac.«, »e der Roggenbau nicht mehr rentiert, weil von der Le- Vol.erung mehr und mehr das weiße Weizenmehlbroi bevor- rugl wird. Hier ist eine Hilfe natürlich sehr schwer. Tron- oem muß irgend etwas geschehen, denn die Erbitterung ist schon auf einen hohen Grad gestiegen. AuS dem deutschen Norden kommen darüber recht bedenkliche Meldungen. So spielt man in pommerischen Pächterkreisen mit dem "Gedanken eines ProduktionSstreikeS und in Schleswig-Holstein hat eine r erwmmlung von 2000 Landwirten eine Art Ultimatum an dre Reichs- und Landesregierung gerichtet, in dem sie ganz bestimmte Forderungen aufstellt. Auch wenn man derartige Mittel nicht gutheißt, muß man aus ihnen jedenfalls den Ernst^der Lag« erkennen.
In einer Rede zu Magdeburg beschäftigte sich dieser Sage auch der ReichSernahrunasministcr mit der Notlage
Sage auch der ReichSernährunasmmister mit der Notlage der deuftchen Landwirtschaft. Minister Schiele sagte darüber u. a.. Immer wieder habe ich auf die ehernen Zusammenhalt« Hingewielen, die zwischen her Passivität ' unserer H^^sbuanz und der Arbeitslosigkeit bestehen. Dies zeigen auch ^Ergebnisse der Jahres 1927, das wir im ganzen als ein Jahr normaler Entwicklung ansehen dürfen. Die Handelsbilanz von 1927 berechnet beim Jndustrieerport einen Ausfuhrüberschuß von etwa 130 Millionen Rm., denen bei ren Nahrungsmitteln ein Einfuhrüberschuß von mehr als vier Milliarden gegenübersteht. Diesem Posten steht in der Handelsbilanz des letzten Jahres kein irgendwie nennenS- werter Aktivposten gegenüber. Niemand wird ernstlich daran glauben, daß wir neben den Dawes-Lasten und neben der Verzinsung unserer Auslandsschuld auch auf lange Jahre noch jährlich für vier Milliarden Lebensmittel im Ausland auf Kredit beziehen können. Wenn wir die schwersten Gefahren für unsere Dolksernährung und die Sorge innerer Erschütterung vermeiden wollen, gibt eS nur einen Weg, nämlich die Nahrungsmittel, die wir jetzt vom AuSland borgen, soweit wie möglich selbst zu erzeugen. Die technischen Möglichkeiten für diese Mehrerzeugung sind gegeben. Freilich wird die Landwirtschaft diese Aufgabe nur "lösen können, wenn ihre Ertragsfähigkeit mehr als bisher gesichert ist und sie durch eine Ordnung ihrer Schuldverhältnisse von den gegenwärtigen nicht tragbaren Zinslasten befreit wird. Hierdurch würde zugleich die Schaffung zahlreicher neuer boden-
ständiger Arbeitsmöglichkeiten in einem Umfang gegeben sein, der die Arbeitslosigkeit im wesentlichen zum "Der- schwinden bringen und die Landwirtschaft damit von den gewaltigen Lasten befreien kann, die ihr jetzt auserlegt sind. AuS diesem großen und deutlichen Zusammenhang ergeben sich die natürlichen Richtlinie« nationaler Politik.
»Die Nahrungsmittel, die wir jetzt vom Ausland borgen, riech Möglichkeit selbst erzeugen" — er ist allerdings ein schöner Ziel, das der ErnahrungSminister hier «ufzeigt. Und wenn eS gelänge, dahin zu kommen, wär« für die heimische Landwirtschaft sehr viel erreicht. Leicht wird dieser Ziel nicht zu erreichen sein. Aber eS feilten alle Streife, die «s angeht — und das sind Erzeuger und Verbraucher — »ach Kräften dahin streben, ihm möglichst nahe zu kommen Daneben müßte freilich auch — weil «s sich bei der Steigerung der heimischen Produktion nur um einen Zukunft?- Wechsel handeln kann — alles getan werden, was möglich ist, nm augenblicklich zu helfen. Die Gegenwartsforde- rungen der landwirtschaftlichen Drganisalionen verdien«» darum ebenfalls e.nfte Beachtung.
Letzte Unterredung mit Trotzki
„Besuchen Sie mich in Wjerny!"
Berlin, 9. Jan. Der Moskauer Korrespondent des „Bert. Tn-eb'.", Paul Scheffer, hatte mit Trotzki kurz vor besten Abreise am Montag eine Unterredung. Einleitend bemerkt Scheffer, dem oberflächlich schauenden Auge falle nichts auf, was beweise, daß Trotzki irgendwie überwacht werde. Trotzki habe zuletzt in einem großen, schönen Mietshaus- gewohnt, welches die Revolution für ihre leitenden Männer requiriert habe. Dann schildert Scheffer die äußere Erscheinung Trotzkis. Dieser sei ein untermittelqroßer Mann, mit zarter Haut und gelblicher Gesichtsfarbe. In die Augen falle sofort seine große, zwi- chen Stärke und Idealität bewegte Stirn. Auf die Bemerkung des Berichterstatters, Lloyd George habe Trotzki ein« napolconifche Zukunft prophezeit, antwortete Trotzki mit einem Lach n. Das Gespräch habe sich dann der Frage i über die Aussichten der Revolution in Europa zugewandt. Trotzki habe erklärt, jetzt mit dem Erlahmen des Aufstiegs der eurcpäi chen Wirtschaft stiegen die revolutionären Wogen wieder an. Schließlich prophezeite Trotzki einen Linksruck bei den kommenden europäischen Wahlen. Dadurch würde in Deutschland besonders die Sozialdemokratie eine Stärkung erfahren. Der Linksstrom würde aber über die Sozialdemokratie hinaus zum Kommunismus hinfluten. Dann bezweifelte Trotzki ein Entgegenkommen Englands im Falle einer Linksentwicklung in England. Was Amerika angehe, so entwickelten sich in Deutschland nach einer un- bedingten Amerika-Begeisterung, anfangend mit dem Jahre 1924, nun skeptischere Gefühle über die amerikanischen Absichten. Im Verlauf des Gespräches, so schreibt der Be- richterstatter, schien Trotzki sein persönliches Schicksal völlig vergessen zu haben Als man darauf kurz zu sprechen gekommen sei, habe Trotzki den Humor des unerfchüttertcn Mannes gezeigt. Er sei mit den Worten gegangen: „Besuchen Sie mich in Wjerny!"
Hat Rätsel der rätselhaften Vn'ese gelöst.
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Europa von drei Gefahren bedroht!
3. Sauerwein und die panerrropäische Frage.
Paris, 19 Jan. Jules Sauerwein veröffentlicht heute im „Matin" einen Artikel über die paneuropäische Frage und kommt zu dem Schlusie, daß Europa notgedrungen ei. nem Bundesstaate entgegengehen müsse, wenn es als Kul- tureinheit und politische Macht der Welt bestehen bleiben wolle. Europa sei von drei Gefahren bedroht: vom Bol- schewismus, von einem neuen Kriege und von der Kapitalisierung durch die anderen Erdteile, ganz besonders Ameri. ka, Än diese Gefahren habe Briand offenbar gedacht, als er beim jüngsten Empfang des paneuropäischen Komitees am Quai d'Orsay erklärte: Geht getrost vorwärts und beeilt euch, denn es bat Eile! Am zum Paneuropäismus zu gelangen, so schreibt I. Sauerwcin, seien folgende Etappen zu durchfchreiten: Ausdehnung der Locarno-Berträge auf alle Teile Europas und Schaffung einer europäischen Zoll- union. Man könne sich ein Beispiel an der Schweiz neh- , men. Es wäre vielleicht gut, wenn gerade wie in der Schweiz die Kantone Ari, Schwyz und Ant^rwalden sich zu- ; sammenschloffen, in Europa sich vor allem Frankreich. Bel- : gien und die Länder der Kleinen Entente zusammenschlie- sien und dabei erklären mu^d-'n. dasi dieser Black einer europäischen Föderation allen anderen europäischen Ländern offen stehe.
Wichtig für Versorgungsverechttzte.
Die Novelle zum Reichsversorgungsgesetz.
Für den Bezug der Kriegselternrente bleiben die bisherigen Bestimmungen und Voraussetzungen bestehen, nur sind durch die fünfte Aenderung des Reichsversorgungsgefetzes die Beträge, die monatlich als Höchsteinkommenssätze gelten, 1 neben denen Elternrente zufolge Bedürftigkeit gewährt wird, um etwas erhöht. Wenn diese Einkommenssätze nicht erre'cht j werden, so müssen Kriegseltern, denen die Rente bisher nur ; auS diesem Grunde versagt wurde, einen entsprechenden An- trag an die zuständige Fürsorgestelle richten. Wird der je- ' weilige Höchsteinkommensbetrag überschritten, so kann wie ; bisher Elternbeihilfe gewährt werden. Ob und wann Eltern- \ beihilfe gewährt werden kann, soll von Fall zu Fall entschie- den werden. Anträgen auf Gewährung von Elternbeihilfe« nach Paragraph 45 Abs. 4 kann mit Wirkung vom 1. Oktober 1927 entsprochen werden, wenn der Antrag bis zum 31. März 1928 gestellt wird.
Das fünfte Abänderungsgesetz zum Reichsversorgungs- gesetz hat die Abfindungssumme, die eine Kriegerwitwe bei Wiederverheiratung mit einem Deutschen anstelle der Witwenrente erhält, auf das 36fache der im Höchstfälle zustehenden monatlichen Witwenrente (ohne Zusatzrente) erhöht. Es w-rd künftig stets dir Witwenrente von 60 v. H. der Vollrente deS Erwerbsunfähigen zu Grunde gelegt, auch wenn die Witwe nur 50 v. H. bezogen hat. An Witwen, die sich am 1. Oktober 1927 wieder verheiratet haben, erfolgt die etwaige Nachzahlung von Amts wegen.
Für Hinterbliebene, die im Zeitpunkt des Todes Hinter- Kliebenenversorgung nach den Vorschriften des Reichsversorgungsgesetzes erhalten, wird nach dem fünften Abände- rungSgesetz zum R. V. G. mit Wirkung vom 1. Oktober 1927 ab Sterbegeld gezahlt. Es beträgt je nach der Ortsklasse 55 bis 70 Rm. Aus Antrag wird Sterbegeld für die seit dem 1. Oktober 1927 gestorbenen Hinterbliebenen nachgezahlt. Sterbegeld wird auch nachgezahlt, wenn eS sich um Empfänge von Kann-Bezügen einschließlich der Witwen-, Waisen- und Elternbeihilfe» handelt oder wenn die Hinterbliebenenbezüg, im Wege des Härteausgleichs gezahlt werden. Für die Behandlung der Anträge gelten die bisherigen Ausführungs- Bestimmungen für die Gewährung von Sterbegeld an die Angehörigen verstorbener Kriegsbeschädigter. Nähere Aufklärung hierüber gibt u. a. die für den Wohnort zuständige amtlich» Fürsorgestellc.
Der Schmied von Murbach
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Der Vater war streng und hart und viel von, Hause forr tn Fehden und Krieg. Es war so viel zu schaffen von früh bis spät, daß ich mir niemals .neuer Jugend bewußt ward. Unsre Burg lag einsam un Was- gau, und ich sah nicht viele Menschen. Da geschah es, daß der Vater auch Streit bekam mit der Stadt Eeb- weiler. Er wurde gefangen und der Bürgermeister ja» dert? ein Löjegetd für ihn. Da rasste ich als Gelteste all meinen Mut zusammen und ritt mit zwei treuen Knechten nach Gebweiler herab, beim Bürgermeister für ihn zu bitten, da wir das Lösegeld nicht hatten."
Die Aebtissin hielt inne im Sprechen und sah in den lichten Sternenhimmel über dem blühenden Birnbaum.
»Sieh, Heiko, das ist nun schon drei undzwanzig Jahre her — aber ich weiß eS »och wie heute. Jlmfelder hieß der Bürgenncister. ^i war groß und blond wie der Ulrich und hatte dieselben stählernen Augen. Und er war so freundlich zu mir und so liebreich, denn er hatte Mit- leiden mit meiner Angst. Und er gab mir den Vater wieder ohne Lösegeld und kam nach!.er oft zu uns nach Angreth. Und ich hatte ihn bald so lieb wie niemand in der weiten Welt fönst. Bis er zu unserm Vater kam und um meine Hand anhielt. Da wurde mein Vater zornig und sagte, einem Bürger,ueister gäbe er nimmer fein Grafentind. Ich habe geweint und gerungen, getrotzt und gebettelt — es hat mir nichts genutzt. In das Frauen- kloster zu änqctparthen hat mich unser Vater geocacht, als ich noch nicht zwanzig Lenze zählte. In einer wilden Herbstnacht war es, als das heiße Blut mit mir durchging und ich floh. Zu ihm floh ich, dem all mein Denken und Sinnen galt. Heimlich ward ich des Jlmfelders Weib und war unaussprechlich glücklich mit ihm. Nach Jahresfrist wurde das Kind geboren — mein Kind— mein Ulrich!"
Ein Schüttern ging durch die hohe Gestalt oer AebUssin. Sie konnte den Tränen nicht wehren, die ihr über das blasse Angesicht rannen.
„Sie neideten uns unser Glück. Und mein Vater hetzte die Stadt auf gegen den Bürgermeister. Den packte ein wilder, heißer Zorn gegen so viel Undank, denn er hatte der Stadt viel Gutes getan. Mir setzte man unablässig zu durch meinen Beichtiger, der mir täglich meine Todsünde vorwar,, daß ich dem Kloster entflohen und mein
Gelübde gebrochen hatte. Er sagte mir, der Fluch meiner Tat würde auf meinem Kinde hasten sein Leben lang. Bis er mich so bedrängte und mein Gewissen so quälte, daß ich den Jlmfelder wieder verließ und ins Kloster Surndging. Da ist es wie Wahnsinn über den Bürgermeister gekommen. Denn er hat mich unsäglich geliebt. An fremde Heerscharen hat er die Stadt verraten und ist dann in die Wälder geflohen mit seinem kleinen Sohn. Nie habe ich mehr etwas von ihm gehört, Gott sei es geklagt!"
Sie hatte immer leiser gesprochen, ihre Stimme war fast nur noch wie ein Hauch. Aber Bruder Heiko hatte doch alles verstanden. Und ein großes Erbarmen war in ferner Seele mit dreier armen Schwester.
Sie legte die Hände in ihrem Schoß zusammen und sagte mit zuckenden Lippen:
„Die Sunde der Mutter ist mit meinem Kinde gegangen wie ein schwerer, harter Fluch. Durchs Leben hat er sich schlagen müssen als Landsknecht und Waffenschmied, und ist doch eine- Ratsherrn Sohn und hat Angrether Grasen- blut in den Adern. Und morgen soll sein Haupt fallen durch Henkers Hand, und ist doch keines Uebels schuldig worden und keiner bösen Tat. Nur weil er Mitleid und Erbarmen hatte in seiner Seele und den Kranken nicht liegen ließ am Wegrand. O, du heilige Mutter Gottes, warum strafst du mein Kind so schwer — so schwer^
Und sie barg ihr Gesicht in den Händen und weinte in großer Qual.---
Dei. Tag vorder hatte Frau Ermintrud um und um in den blauen Himmel geschaut und war voll großer, steter Unruhe hin- und hergelaufen. Bis sie es -infach nicht mehr aus! alten konnte und vor dem Lehnsluhl ihres Mannes niebertuiete und ihn mit beiden Armen umschlang.
„Di^ Pest ist erloschen in der Stadt und überall, Kunrad. Was meinst du, ob ich nun endlich unsere Kinder wieder holen kann?"
Er sah sie kachelnd an und strich ihr über das blonde, krause Haar.
„Ich habe es dir lange angemerkt. Ermintrud, daß du so großes Heimweh nach den beiden hast. Ich meine auch, wir können sie getrost und ohne Furcht wieder heimholen."
Da lachte und weinte sie und legte ihren Kops gegen seine Schulter.
„O, wie will ich den Heiligen danken, wenn ich sie erst gesund wieder hier habe! Wie war es so ein am und still diese langen, langen Wochen! Es ist noch jruq am Morgen. Ich nehme den Knecht wieder mit und dann holen wir sie!"
Und es dauerte nicht lange, da war Frau Ermintrud schon unterwegs.
O, was war es doch für ein anderes, frohes Wandern als damals im tiefen Schnee! Wo ihr das Herz so schwer war, und die Pest wie ein Gespenst immer hinter ihr ging. Heute lachte die Frühlingssonne durch zartes, junges Buchengrün, und alle Vögel fangen um die Wette. Auf einem roher- Holzbänklein im Walde vor dem hohen Klosier- portal saß der alte Vater Lukas, die zitternden Hände im Schoß gefaltet. Er saß ganz still und freute'sich der knospenden Frühlingspracht ringsum. Zu seinen Füßen spielten die beiden Kinder im Moos mit großen, braunen j Tannenzapfen. Frau Ermintrud stand eine Weile hinter Buschwerk verborgen. Denn sie mußte erst Atem schöpfe:: nach dem schnellen, ungeduldigen Aufstieg. Dann hielt eS sie aber nicht länger im Versteck. Mit ausgebreitete,! Armen kain sie au, die Kinder zu und herzte und küßte sie ohne Ende. Mit stillem Sinnen sah der alte Mono) ihr zu und nickte leise mit dem Kopf.
„Hal> ich's Euch nicht gesagt, Frau Ermintrud. Ihr I sollt alle Angst und Sorge lassen und der Kinder Lebe/, nur Eurem Gott befehlen. Es steht ein großes schönes Wort geschrieben: „Werfet euer Vertrauen nicht weg, । welches eine große Belohnung hat." Und zu Josua sagte der Herr: „Sieh, ich habe dar geboten, daß du getrost und freudig seist1 Laß dir nicht grauen, und entsetze dich nicht, । denn der Herr dein Gott ist mit dir in allem, was du tun wirst!"
' „Es ist so, wie Ihr sagt, Pater Lukas. Und ich schäme mich jetzt meines Kleinglaubens. O, wieviel Grund zu bauten gab mir der Allbarinherzige! Erst bringt er mir meinen viellieben Eheherrn aus dem bösen Morgenland zurück — und baun hat er unsere Kinder vor bet iurchtdaren Seuche behütet. O, ich will ihm danken und lobfingen mein Leben lang! Und nun kommt heim, ihr beiden, bicmeii euer Herzlieber Vater wartet in großer Sehnsucht nach euch."
Da faßten sie sich an den Händen und fliegen singend talab, indes Die Morgensonne immer höher stieg.
Fortsetzung folgt
Irr Flügel, Orgelharmoniums I
I O größte Auswahl, erste Fabrikate 5
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