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Schlüchterner Zeitung »ezugSpretS monatlich 60VN,— Mark: »nidge« je mm lfp. Wntmmfil^H^f ^ilttfXnl rtfi Erscheint dreimal wöchentlich Druck und «erlag Firma 2000 Mark, Reklame r.ooo Mark Rabatt nach Tarif. Sämtliche Jrl|m l(!!l 1*' Hohmsister, «chriftlettung H.-E. HoHmetster «e-ugS- und Anzeige^ retie sreibletdend. Postscheckkoot,-- " 7 * Schlächtern Im Falle höherer Aewalt, Betriebsstörung

Frankfurt a./M. 11402. Fernsprecher Nr 65. GeMKttdet 1848. oder Stromsperre erlischt jede Verpflichtung aus Schadensersatz.

Amtlicher Anzeiger. :—: Dorfzeitnng für WS«, Kpessart, Kogelsverg.

Nr. 93

MetZei vom Tage^^"^

Der englische Dampfer „Villa Rowl" ist bei Norder- «ey gekentert. Die Mannschaft wurde vom dänischen Dampfer „Moskvw" geborgen.

Der Wiederzusamme«trikt des Reichstages wird, so­weit sich bisher übersetzen läßt, nicht vor dem 9. August, jedoch spätestens am 17. August erfolgen.

Die Berat««g der Negreruugsvorlaqe über Sie neue Organisation der bayerischen Finanzverwaltung im bayerischen Landtage wurde auf den Herbst vertagt.

Die Leipziger Polizei hat wegen des Verdachtes, die Flucht Ehrhardts begünstigt zu haben, in den letzten Tagen zehn Bertzaftungen vorgenommen.

Dienstag, 31, Juli 1923

75. Jahrgang

AM OB MA n öle MMWC

Die Not der Städte.

« Reichskanzler Dr. Cuno hat an die Führer der Land- wirtschast folgendes Telegramm gerichtet:

Die Städte sind infolge der Verspätung der Ernte von Kartoffeln entblößt, und auch sonst wachsen die Er- kährnngssKwierigkeite« der großen Verbrauchermassc». Ach richte daher an die deutsche Landwirtschaft den drin- zenden Aufruf, alle Kräfte anzuspannen, um die Er- wäge insbesondere der Frühkartoffelerute möglichst um- peheuh den! Verbrauch zuzuführeu und die Lage in den SiLdieu zu erleichtern.

Der Reichskanzler und der Reichsernährungsmini- !ter werden in den nächsten Tagen auch mündlich mit der Landwirtschaft wegen Behebung der Ernährungsschwie- rigkeiten erneut ins Benehmen treten.

- Sicherstellung der Volksernährung.

Der Amtliche Preußische Pressedienst schreibt: Es gehen Gerüchte um, daß in einigen Gegenden des yan= des aus Furcht vor Unruhen die Beschickung der Märkte seitens der Landbesitzer unterlassen wird. Es ist aber eine selbstverständliche und dringende Pflicht aller derer, die Lebensmittel pro- agieren, diese auf die Märkte zu bringen. da neben der wachsenden allgemeinen Teuerung ritte nicht genügende Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln außerordentliche Gefahren im Gefolge haben würde. Erfreulicherweise wirken tue landwirt­schaftlichen Organisationen auf ihre Mitglieder dahin ein, die Märkte nach wie vor regelmäßig zu beschicken. Die Produzenten mögen wissen, daß die Polizeibehör­den anaewieseu worden sind, die Lebensmit-»! auf den

• Transporten zu den Märkten ausreichend zu schützen.

Das Reichsministerium hat von den landwittichaft- lichen Organisationen die Zusicherung erhalten daß tue Bestände an Getreide, die noch in den Händen der land­wirtschaftlichen Verbände sind, so rasch wie möglich auf den Markt geworfen werden. Damit soll die durch die Einfuhrschwierigkeiten hervorgerufene Lebensmutel- lnappheit nach Möglichkeit behoben werden.

Die Brotversorgung.

Weiterhin ist bei der Reichsbank durchgesetzt worden, daß für die Getreideeinfuhr in ausreichendem Maße De- visen zur Verfügung gestellt werden. Eine bewnd^rc Bevorzugung muß dem besetzten Gebiet zuteil werden.

Auch für die Fettversorgung sollen ausreichende De- oisenmengen bereitgestellt werden. Daneben ist eine Neihe anderer Maßnahmen getrosten worden, von deren Durchführung sich das Reichsernahrunasministeriurn ^^HMsichttzch^der Ernährung selbst wird seitens Neichsernährungsministerrums erklärt, daß mtoifem Brotgetreide in ausreichenden Mengen zur Vertilgung steht. Die Auslandskäufe von, Getreide geben v»o- arammäßia vonstatten. Nach d eser Richtung hm 11 t te Lage zweifellos günstiger, als sie im allgemeinen dar- gestellt ^^ Lebeusmittelknappheit in Berlin.

. Die Lebensmittelversorgung^Berlinssteht, den Biat- ieru zufolge, vor der Katastrophe. Ein großer Tert Ler

'ii»6 KölonWWarengeschafte haben ihre Ge- smüfte geschlossen, da sie über keine Waren mehr vm- 'iaen ' Die Kartoffelzufuhre« niiö so gering, daß nu. ein ganz kleiner Teil der Bevölkerung Kartoffeln us immer Menge erhalten konnte. Vor den wenigen noch offenen Geschäften stehen die Saussrauen zu Hunderten

v ^pii-'fsi hvth mlHfen Diele ^tuitö^ti wrn teiL ßi^ i»e t .jt

weit über 100000 Mark für das Pfand verlangt um

Angesichts der außerordentlichen ErnährnugSschtvie- Äi&ÄS ÄSKS.^

rer machenden Lebenswittelrwt hinzu h m^n(1iftnit9

nachdem der Magot t Besvrechniig nahchen

N ichskanzler gehabt hatte. An der wi Reichser- kr Staatssekretär Senr ci als Vertreter ^^ wm ntchrungsministerch sEe Aatss ^ctn^ ^ntä6rultn§S Landw i rtschastsministeriumal urG ■ .. t

kommissar und vom BerlMer Magm^u ^

»er Bötz, «toftermeW ^t^ Richter und

kischen Ernahrungsdeputation,, wr c unterrichteter Stabtrat Dr. WeA teil. Wie rmr von ^^ Seite erfahren baben die ? überaus schwierige eingehend und nachdrücklich ^"> ore ^euernug und

Grüfte Ernährungslage in

«Wie das w^. ^ konnnnnnGche^ und gewerkichaft- LUM-K^ SÄ®* ““ ^

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same Sit'Ung ab, :l oer sie Reaierungsksmmisiare von t Chemnitz und 31 ckau teilnahmen. Nach längerer Aus- I shräche über die ■’ "gemeine Wirtschaffsiche und mifuifme | Lage wurde einst mmig beschlossen, die sächsische Rea e- rnna zu erfudiev eine gemeinsame Lltzuna der volttv

Parteien U d des allgemeinen Gemer^omstsS'M- bes etnauberufen da die allgemeine Lage in Yachsen äu­ßerst ernst sei.

Der 29« galt

»^Nach einer Meldung aus Berlin teilt das Polizei­präsidium mit: Durch den Minister des Innern und tm gesamten preußischen Staatsgebiet Versammlnngen und Umzüge unter freiem Himmel verboten. Der Poff- zeipräsident von Berlin macht oaram aufmerksam, dav einem Versuch, dieses Verbot in Großberlm zu durch­brechen oder zu umgehen, polizeilich entgegen getreten würde. Was die für Sonntag geplanten Kundgebungen betrifft, so wird Sie Schutzpolizei jeden, etwaigen Zu­sammenschluß großer Menschenmengen in 'raendemem Stadtteil von vornherein verhindern. Es besteht daher kein GrunS zur Beunruhigung für Sre Berliner Bevöl­kerung, soweit sie sich nicht zur Terl^mhme rm den ver­botenen Veranstaltungen verleiten lasst .Der P^ei- präsident wird unter nachSrucklrchem Emiatz der taat- lichen Machtmittel für die Aufrechterhaltung der öffent­lichen Ruhe und Ordnung Sorge tragen.

Die sächsischen Kommunisten sträuben sich mit San- den und Füßen gegen das V: st derDemonstrattm ru und Umzüge. Sie erlaben ein , ,-lugbwtt an bre Bevol kerung. in dem sie erklären, der angekundmte ant so stische Tag wird ein Tag der- Sanwckung und EEarkum der proletarischen Kraft werde«. Der Grund dcv V-.c- bots sei Sie Furcht der RegierunMN vor der Machi Proletariats An tzem A«fWf Ä es weiter.

leg AüfgeSM der Reichswehr, Sie Sipo, her Lapo uW »er gesamten bewaffneten Macht Ses Faszismus geger He Arbeiterklasse und die Proklamativ!' des Mampfen rm die Macht hat die Kommunistische Partei es nich kötig, zu beweisen, daß sie kämpfeu könne, roenn Set Tampf unvermeidlich geworden sei. Aber sie ist zu stark, ils daß sie sich in den Kampf hineintreiben lasten könnte^ fer heute ein Niederschlagen, ein Zurückwerfen der 9fr* seiterklasse bedeute. Das Ausweichen vordem entschei­denden Machtkämpfe mit der bewaffneten Staatsmacht, nit den bewaffneten Fairster> ' - bem po wir noch nicht allgemein vorbereitet sind ^um kiege in diesem Kampfe, gibt uns die Verpflich- ung, die Vorbereitungen zum baldigen siegreichen Mampfe zu treffen. Das macht uns so mächtig, daß uns ehr bald kein Cuno und kein Iloske mehr in den Weg reten kann."

Die Kommnnisten-VersaMmlunge« in Berlin.

Die Kommunistische Partei hat 17 Versammlungen n Groß-Berlin abgehalten, in denen zu dem Verbot des ilntifaszisteutages in Potsdam Stellung genommen vurde. An allen Versammlungen war der Andrang sehr tark, so daß zum Teil Parallelversammlungen abaehal- ,en werden mußten. Die Versammelten gingen rnhig mseinander. .

| - Der alte Fehler.

r Die „Münch. Neueste Nachrichten" veröffentlichen in großer Aufmachutlg den Artikel eines Rheinvfälzers । iber die Finanzierung des passiven Widerstandes, worin J kesagt wird, daß Deutschlands Unentschlossenheit auf dem Nährnugs-politischen Gebiets nns in den Sibgrund zu reißen drohe. Wir seien im Begriff, den Kcnnvf am stheiu und Ruhr zu verlieren, weil wir nicht die Kraft anden, für die Durchführung dieses 9(bwebrfampfea rudere Geldquellen als die Notenpresse z« erschließen. Weitere Geldanellen müßten aber erschlossen werden: Steuern müßten rücksichtslos auf deu gelegt werde«, der ic zähle», könne, und die Aufnahme von Anleihen auf ich ausländischen Märkten müsse au gestrebt werden. Weiln die Reichsregierung diesen Weg nicht geben könne, veil irgendeine Bestimmung des Versailler Berttages »em elitgegensteht, dann müsse es die den.frve ^tzitticha. . itu und ihren Besitz dem Auslande als Pfand anbieten.

Drei nette Todesurteile.

WerSe «. Am Freitag sind vom hiesigen Kriegsg^ richt in einem großen Spionageprozetz verurteilt morden: Oberleninant Keller, Leninant Knut-, Major Zornach i, Abwesenheit zum Tode, Büroangestellter Rrann, Schnpoc Wachtmeister Koch zu lebenslänglichem Znchthans, R« giernnqsasiessor Niehus zn fünf Jahren Gefängnis «vj 5 Millionen Mark Geldstrafe, Hanvtman« Stubenraud zn drei Fahren Gefängnis und 10 Millionen Mark Geld­strafe.

Lebenslängliches Zuchthaus für Görges.

>>— Paris. Nach einer Havasmeldung aus Düsseldorf ist um 23. Fuli das gegen den LaudwirtschaftSlehrer Görges von der Badischen Anilin- und Sodafabrik gefällte To­desurteil in lebeuslängliches Zuchthaus umaewandeli worbeu.

Belgien zu Z«geMnd«isien bereit

«■ Paris. Die Veröffentlichungen über eine bereits er­folgte Einigung zwischen Belgien und Frankreich haben in Brüssel scheinbar einiges Erstaunen erregt. Wenn man dem „Echo de Paris" glauben darf, scheinen die Belgier bereits an mündtiche Verhandlungen zu denken. Auch der „Matiu" läßt erkennen, daß tatsächlich eine Meinungsverschiedenheit sachlicher und formeller Art _ zwischen der französischen und der belgischen Regierung bestehe. Es sei ganz erklärlich, daß Geschäftsleute wie dw Belgier in der Renetung der Fragen von dem franzö­sischen Geiste abweichen, wenn auch das Ziel das gleiche geblieben sei. Daß tatsächlich Frankreich und Belgien über die England zu erteilende Antwort noch nicht einig sind, beweist auch „Oeuvre", der schreibt, daß die Zel- gier bereit sind, sich über das Maß der Eittschraukuug Äer VotaVuna zu äuüern. falls der. passive Widerstand

orerwer wurve. «w feien arm» zu oer Erklärung oeren. Saß den Verurteilte« und Ausgewiesenen Amnestie ge­währt werde. SMießlich seien ste bereit zu der Erklä­rung, die Zivilverwaltung im besetzte« Gebiet wieder den Deutschen zu übergeben, wenn die Sicherheit der Be­ta tzungstruppen und die alliierte Kontrolle gesichert seien.

Kabinettsberatnnge» über die wirtschaftliche Notlage.

x Berlin. Die Reichsregierung beriet unter dem Vor­sitz des Reichspräsidenten auf Grund der Beratungen in den verschiedenen Ministerien an den letzten Wochen über die Maßnahmen gegen die gegenwärtige wirtschaft- liche Notlage. Mehrere Steuergesetzentwürfe gegen die Inflation wurden angenommen, andere über die Anpas­sung der Steuern an die Geldentwertung wurden ae- prüft Die Entwürfe werden bis zum 9. August dem Reichstag vorgelegt werden. Ueber die Ausgabe einer wer ständigen Anleihe, die Maßnahmen der Regierung zur n sung der Goldkreditsrage werden in den nächsten Tagen Mitteilungen erfolgem

Di Entschließung der Berliner Kommunistem

'M B< in. Die Kommunisten hielten am Freitag in Großb in 17 Versammlungen ab, in denen zu dem

Verbot des Antifaszistentages Stellung genommen wurde. An allen Versammlungen wurde eine Entschlie- angenommen, in der die Attftzebung des Verbots :rt lmü gesagt wird, daß trotz des Verbots die enorganisationen, wo sie angetroffen werden. me-

bmm gefo Rafa der»i

«S Ruiti

des Antifafzistentages Stellung genommen

hlagen seien.

rlin. Die behördlichen MatzncOmen gegen die ebttngen des Sonntags scheinen sich als ausrei­chend zu erweisen. Die kommunistischen Beriammlun- gen am Freitag, von denen allein 17 in Berlin statnan- den, sind ruhig verlausen und haben offenbar Ueberem- stimnruug darüber gebracht, -atz sich die äutzerste Lrnke den zur Aufrechterhaltmrg der Sicherheit getroffenen Anorkmungen nicht widersetzen und ihre Kundgebungen auf den Straßen in geschlossene Versammlungsräume verlegen werde. Die „Rote Fahne", das Blatt der Motiv mun sten, entrüstet sich sehr über das Verbot der De­monstrationen und bringt Artikel, in denen von der Kampfbereitschaft die Rede ist, und für Sonntag in 24 Berliner und Potsdamer Lokalen zu öff»utllchen Demon- siEoMSversammlungen anfgc-fordert yrtrö. Das Blatt Ötü3 sich besonders über einen Geheunbefehl Se- verinas. der zwar m ■■•W st aber tm Grunde nichts anderes sagt, als auch öffentlich angekundicS morden tu, Sonnt i.

Bervot rer Demonstrationen in Breslan. w Br slan In Anbetracht der ilffolge der Teuerung eingeh teNen ernsten Lage in Breslan erläßt der Po- lizelpr sibent eine Bekanntmachung, m der sämtliche Üiersa tmlungen unter freiem Humnel ulchUv^üK ve^ boten werden, mril sie eine unmittelbare Gefahr für tue öffentliche Sicherheit darstellen.

Weitere Verhaftungen in der Mordsache HaaS. « Frankfurt a. M. Die Polizei nahm wieder verfchte- »ene Verhaftungen in der Mordanaelegenheit des ^aats- anwaltschaftsrats Haas vor.. Es wAde ^gestellt, daß ein®: der Verhafteten mit einer Eisenstange ant Haas eingeschlagen hat. Zwei der Berhaffeten gehören der Kommunistischen Partei an. . .

Der amerikanische Schatzkanzler der Baldivr«.

nh London. Der „Evening Standard" mißt dem Besuch des amerikanischen Schatzkanzlers Mellon bei Baldwm ar me Bedeutung bei und glaubt, daß iM Laufe der Un. te- rebung Fragen von größter politischer Wichtigkeit zur Sprache kommen rverden.

Kritik Cecils an Lloyd George

« London Fn einer Rede in einer pociuschen Mr- sammlung sprach Lord, Robert Cecil über dle Eatscha- Biw w f* »M«IW «i« «Ä"WW Äle M«ÄM» K »Ä»

aur ertreibwg des Radikalismus zeigen Zu. S^ ^«L SÄ« ÄtÄ die geeignete Atmosphäre. ^rc Standpunkt des Köniatums.

Die Renwahl«« M der

«PaAs. Eine

daß die Nnbcrusung der ^fÄE J «uf den 12. August vertagt mEv. Ä. Dre Wamen «och nicht dui-chgestihrt.

Ein Appell an die Vernunft.

, Es scheint, als ob das Wort von der hosfnnngslosen politischen Unmündigkeit des deutschen Volkes n» d«« bewahrheiten sollte. Nach dem suzststbaren ^W' ’ ^ britdi bei Kriegsende hat das deutsche Volk trotz nirotr- Her äußerer Bedrängnis und fortgesetzter innerer Wir- vermocht, unser kostbarstes Gut die EinheitdeL Reiches sowie wenigstens die „elementarsten poutNcien und wirtsch östlichen Lebensmöglichkeiten als Woraus- setzuna für den Wiederaufbau zu erhalten. Leider ]tni> die Grundlagen unserer staatlichen Existenz vv!: neuev oemaitiaen Erschütterungen bedroht, und es ig zur Stunde noch ungewiß, ob sie ihnen standhalten werden.

Trotz des Verbotes der kommunistiscl^m Beranstat- am Fult forderte die „Rote ^ahne unent- weg! weiter"zur Teilnahme ^ Anttfaschffterttag ^uß Wchw. sie auch norlauHa tnn6 hßt^ih&r um imm