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Karts. Sämtliche BezugS- und Anzeigenpreise freibleibend. ^WIUwUllU l MUl3|l|Ull l.^^1; ®^tiüIehun9 «•«• ^ohmeifter, ***•' E 8«nfP«. »5. ' ®w„^ 1848. 4 5Ä‘S
Amlltcher Anzeig« für den Kreis und die Sladl Schlüchlern
Nr 33
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Allerlei vom Tage.
Die Preußische Regierung har den Ministerialrat Krüger kommissarisch zum Reg:erurtgsprästdenten von Lüsteburg ernannt.
Der Reichsminister für WieSeranfbau gibt bekannt, daß die Anmeldefrist für oberschlesische Schäden bis 30. September d. I. verlängert worden ist.
Der Reichsrat genehmigte eine Regierungsverord- nuiig, wonach der Warenverkehr zwischen besetztem und unbesetztem Gebiet ohne Erlaubnis der zuständigen deutschen Behörden verboten ist. Zuwiderhandlungen werden mit Gefängnis nicht unter 1 Monaten und in besonders schweren Fällen mit Zuchthaits bis zu 5 Fahren bestraft. .
Der Bildungsausschutz des Reichstages vertagte erneut die Verhandlungen über das Reichsschulgefetz.
Der Reichstagsausschutz für Kriegsbeschädigten- Fageu setzte die allgemeine Aussprache über Abänderung des Reichsversorgungsgesetzes fort. Eine automatische Anpaffung der Renten an die Geldentwertung wurde abgelehnt. Zu Beschlüssen kau: es nicht.
Die französischen und belgischen Mitglieder der interalliierten MtMärkommission wollen wieder au den Kontrollen teilnehmen.
Im Ifathaus zu Rheydt haben die Belgier 100 Millionen städtische Gelder und 5 Millionen Mark für die Erwerbslosenfürsorge beschlagnahmt.
Die Euglänveiuu Lady Asguith weilt gegenwärtig im Ruhrgebiet und hat in Unterredungen festgestellt. daß General Degoutte und der Chef der Jngenieurkom- mission sehr schwarz in die Zukunft sähen, während die teutschen Arbeiter und Arbeitgeber zuversichtlich auf den Sieg des deutschen Rechts hofften.
Die Liuguer-Odolwerke A.-G., Dresden, haben für die Ruhrhilfe die Summe von 50 362178 Mark gespendet. _ , .
Carusos Kunstsammlung versteigert. Dre Berster- gernug der Sammlung Carusos brächte 151 000 Dollar ein. Zu den wertvollsten Dingen dieser Sammlung gehörten einige Florentiner Nenaissaucebronzen (von Gicwamli de Bologna und an herein und ein T tu klopfe? von Sansovino.
kronkreiH verlang! die kvßienftever.
r^ Aus Essen wirb gemeldet: BMontairia- bar vt* einiger Zeit die französische Kohlemommisston beu Zechen in einem Schreiben die Höhe der veranlagten Kohlensteuer mitgeteilt und gleichzeitig angegeben, daß falls ein Einspruch gegen diese Veranlagung nicht erfolge, man die Richttgkeit derselben annehmen und für diesen Fall die Zahlungsterurine bestimmen werde. Dieses Schreiben ist van den Zechenverwaltungen nicht beantwortet worden. Nunmehr ist den Verwaltungen der Zechen mitgeteilt worden, daß, da inzwischen keine Einsprüche gegen die Kohlensteuer erfolgt seien, diese als richtig angenommen worden ist. Sollte bis zunt 1. April ö. 3. eine Zahlung der Kohlensteuer nicht erfolgt sein, so würde zu Verhaftungen der verantwortlichen Leiter der Zechen geschritten werden. Zunächst mürben der Aufsichtsrat, das Direktorium und die Prokuristen nerhaftet werden. Durch die Frist bis zirur 1. April ist den Zechendirektoren eine längere Bedenkzeit zugebilligt worden als ursprünglich vorgesehen war. Das ändert natürlich nichts an dem einmütigen Beschluß der Betriebe, unter keinen Umständen die Steuer au Frankreich 31t zahlen. Die Einbeziehung der Prokuristen in den Kreis der für die Verwaltung verantwortlichen Personen verrät gewisse Hoffnungen, die die Franzosen darauf setzen, bei den Nachgeordneten Beamten einige Strohmänner für die Zahlung zu finden. Das ist natürlich auch ein großer Irrtum.
, London — Paris — Berlin.
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V Englische Sondierung?
»-^J« Berliner gut «uterrichtete» Kreisen wird versichert, daß in kürzester Zeit eine maßgebende englische Persönlichkeit in Berlin eintreffen werde. Es handelt sich um den Direktor der Bank von England, Montag»
Avrmau. Montag« hält sich zurzeit einige Tage in Paris auf und wird von dort aus seine Reise nach Ber- im au treten. Es ist mit Bestimmtheit auzrmehmen, daß er in Paris mit maßgebenden französischen Kreisen, uenu nicht mit Mitgliedern der französischen Regierung, über die Ruhrfrage Besprechungeu hat. Msutagu kommt, wie versichert wird, nach Berlin nicht als offis lietle Persönlichkeit. Doch ist es in de« letzten Jahren iast zu einer Gewohnheit geworden, daß sogenaunte ckttchtoffizielle Persörrlichkeiten" in Krisenzeiten das Gelände sondieren und daß auf Grund der Eindrücke, Vre tiefe Männer auf der anderen Seite empfangen haben, tie Regierungen ihre außenpolitischen Schritte nuter-
ipfauge« haben, Schritte «uter-
nehme«.
Die vorstehende Meldung über die Reise des Di- eektors der Bank von England nach Paris und Berlin mßt besondere Schlüsse auf die von PariS aus verbreit icten Gerüchte über die augebliche englische Vermitte- ärngsaktion zu. In Paris hat man die Reise Mon- agus zum Anlaß für einen Schachzug genommen, der über schnell fehlgeschlagen ist. Festgestellt muß werden, saß die französische Regierung irgendwelche schrver- Alegende Gründe bewogen haben, einen Schwindel in wiehern Ausmaße in die Weli zu setzeu Es kann darin m ein Versuch der Franzosen erblickt werden, Eng- änd zu einem Schritt bei der deutschen Regierung zu veranlassen, daß Verhandlungen uorbereitet werden, die Frau'eich ermöglichen, sich a,ts dem Rnvrabenteuer -erauszuziehen, natürlich nicht ohne Hultergednn!. n. eins den Pariser Pressesttmnierr, besonders aus denen der offiziösen Presse, spricht deutlich eine zunehmende < erbmldlunassebnsucht. Die vifiziöse Variier Breite
Dienstag, 20 März 1923
macht jetzt, nachdem sich der Versuch, England zu einer Vermittelung zu veranlassen, zerschlagen hat, offen den Vorschlag, Deutschland möge sich, weil es nicht unmittelbar an die französische Regierung herantreten wolle, mit seinen Borschlägen an die Entschädigungskommis- iion wenden. Sie läßt aber keinen Zweifel darüber, daß ?s Frankreich vorziehen würde, ohne England und Italien mit der deutschen Regierung zu verhandeln, weil ic diesen beiden ehemaligen Bundesgenossen nur noch g?euig Vertrauen entgegenbringe.
Mit der Ausschaltung Englands und Italiens von Be- Handlungen will Frankreich allerdings nichts anderes bezwecken, als die Hindernisse zu beseitigen, die ihm sonst von diesen beiden Staaten entgegengesetzt werden würden, und so Deutschland seinem Machtspruch zu un= lerrsersen. Andererseits gibt man sich in Paris den Au- nhein, daß man geneigt wäre, sofort die endgültige Summe, die Deutschland zu zahlen habe, festzusetzen und tuch die Bedingungen zurückzuschrauben. 32 Milliarden Goldmark werden natürlich als zu gering bezeichnet, sber man gibt zu verstehen, daß sich über ein Angebot von 50 Milliarden Goldmark m.ließlich rasch ein Em- oernehmen erzielen lassen würde. Voraussetzung fe: allerdings, daß der erste Schritt von Deutschland aus- gebe und das Ruhrgebiet nicht eher geräumt werde, bis die Verhandlungen zu einem befriedigenden Ergebnis rembri hätten. Aus diesen Aeußerungen der Pariser Preise geht deutlich hervor, daß man in Paris nach einen' Ausweg aus dem Ruhrabenteuer sucht. Das Kabinett Poincaree hat soeben in der Kammer eine gewaltige Niederlage seiner inneren Politik erlitten, die bei nor- malen Zeiten den sofortigen Rücktritt zur Folge haben würde. Es ist sich aber auch bewußt daß es nunmehr mit einem Erfolge gegenüber Deutschland auswarten müsse, wenn ihm die Kammer wenigstens in der auswärtigen Politik Gefolgschaft leisten soll, die sie ihm in der Inneren Politik verweigert hat.
Für das deutsche Volk ergibt sich aus der Errttvicke- lung der Dinge in Frankreich die einzige Schlußfolgerung. weiter in der unbeugsamen Abwehr des französischen Ueberfalls zu verharren, bis Frankreich klar und unzweideutig erklärt, daß es bei Verhandlungen sofort seine Truppen aus den Einbruchsgebieten restlos zu- rückziehe. Die stumme Waffe zäher Abwehr hat sich er-
auch noch unter größeren £wfem sich die Anzeichen für die Gewi: gültige Sieg des Rechts und de Gewalt sicher ist.
i uns der end t über brutale
Dollar
Kchatzanweisnugen des Deutschen Reiches
Garantiert von der Reich-Hank 258
Seeluft der Aetchr «n r:
Sonnabend, den 21 März 1923
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' Keine Vermittlung Englands.
»-»Berlin. Zu den Pariser Gerückten über eine rrnge-liche englische Jnterventio« kann nach Erku»k?- gunge« an zuständiger Stelle festgestellt werden, daß von Deutschland weder von amtlicher «ock von privater Seite in London «och sonst irgendwo Schritte erfolgt siud. Insbesondere find anch die Pariser Meldungen über die Entsendung irgendwelcher zur Fühlnugnahme be- austragter Perfoneu «ach der Schweiz oder der Tschechoslowakei unzutreffend. Die ganzen Juterventionsge- rttchte gehe« anscheinend, wie jetzt anch der „Petit Pa- riften* zugibt, auf einen Besuch zurück, den der deutsche Botschafter in Lrmdo», Dr. Sthamer, am Mittwoch im Foreign Office abgestattet hat. Hierbei hat es M um geschäftliche Angelegenheitön gehandelt.
»--London. Bon zuständiger Seite wird erklärt, daß England nicht beabsichtige, zwischen Frankreich mit Belgcen und Deutschland zu vermitteln. Die Frage gebe England nichts an, da es Deutschl mds Aufgabe sei, einen Plan vorzulegen, der Frankreich und Beigieu b- -riedige.
Kammernled«lage Potucarees.
^J16^ französischen Kammer erfolgte Avleh- U""a des Regierungsanirages, entgegen den BeMm- tnunger des alten Gesetzes über die Kammerivahlert, die Anzahl der Abgeordneten wie bisher bei bei Ziffer 62t 5U belchsen, hat zur Folge gehabt, daß die neu zu wäh- leude .Kammer 96 Abgeordnete weniger enthält 490 Abgeordnete stimmten gegen und nur so für die Re gierung.
Der „JuGausigeant" schreibt, wenn wir nicht im Riihrgcbiet stehen würden, hätte ein Er b«is wie dre- ses genügt, das Ministerium zu stürzen. . ' -
Der Bademeister ass Mörder.
Ein grausiges Seiten stück zu dem scheußlichen vattentnordprozetz Kleiu-Ztchbe und zu dem aebeiomis-
75. Jahrgang
vollen Wrssenhausprvzeß bildet die Verhandlung gegen den Bademeister Obendorf, der sich jem in Berlin- Moahrt wegen eines Verbrechercs gegen feine Geliebte Anna Wrobel, wodurch deren Tod herbeigeführt wurde, zu verantworten hat.
Der Angeklagte ist ein Mann von heftigem Tempo- rsmeut Seine Worte überstürzen sich. Sie klingen w ld, obgleich er sich gern den Anschein der Treuherzig- lüt und Harmlosigkeit geben möchte. Er versteht es, mit großer Wicht gkeit das Nebensächlichste immer wte= der vorzubrittgen und in diesen Nebensächlichkeiten das, worauf es einzig ankommt, gleichsam Unterstufen zu lassen. Er spricht von seinen Reisen, vom schönen
am Unterstufen zu
Reisen, vom schönen Wetter, das er so liebt, vom bayerischen Bier, das ihm so gut schmeckt, von seiner Abneigung gegen das Heiraten, weil ihm die schlechte Ehe seiner Eltern abschrek- lend vor Augen gestanden, von dem langsamen Fort- welkii seines Prozesses . . . „so arbeiten die Leute!" . . uud von vielen anderen Dingen, und bisweilen ist Man versucht, über ein Wort oder eine Geste zu lächeln: aber das Lächeln wird zur schmerzverzerrten Grimasse, .nenn man bedenkt, in welchem Zusammenhang das alles steht.
Nur von seiner Tat spricht OBenborf nicht. irr be
tont allerdings mehrmals, daß er die Wrobel nicht hat löten wollen; aber er gibt zu, daß er ihr einen „unglücklichen Stoß" versetzt hat, der sie zu Boden war? und nach dem sie nicht wieder ausgestanden ist. Töten hat er sie nicht wollen. Etri Beil hat er zur Tat nicht benutzti
Bei seinen Vernehmungen in der Voruntersuchung hat ex ein Geständnis abgelegt und bekundet, daß er nach der Tat die Leiche zerstückelt und in einzelnen Paketen in der Umgebung von Berlin „abgelegt" hat. Jetzt widerruft er das Geständnis und berichtet die Bekundung. Damals sei er krank gewesen und habe nicht gewußt, was er gesprochen, inzwischen aber sei er infolge vorzüglicher ärztlicher Behandlung genesen. Nicht er habe die Leiche zerstückelt, sondern . . . immerhin unt seinem Einverständnis . . . der „große linde fan nie", ein Fleisch er geselle, den er zufällig getroffen uud den: er von „feinem Unglück" erzählt habe. Er habe sich unter deß m seiner Küche KarioKelpusfer gebacken.
Ein Schauder des Entseyells nach dem andern wohl durch die Seelen aller derer, die diesen fast dem nie das Mit- en Men-
i"üt ein-
schen aÜMngt. Kein Sort des Bedauerns über den Tod eines Weihes, das mit dem Täter ein gutes Stück des Lebensweges gemeinsam gegangen. Nur ab und zu der trotzige Stampf ums Dasein. Bisweilen groteske Zwischenbemerkungen, wenn etwa der Vorsitzende aus- gefordert wird, einen Kollegen des Anwalts nicht abzu- weisen: „Den lassen Se man ruhig hier. Der weiß Bescheids Oder wenn der Anwalt an seine Pflicht gemahnt wird: „Das betreiben Se man ganz energisch!" —
Pathologisch? Ein großes Aufgebot von Sachmir- ständigen ist erfolgt. Gewiß: pathologische Fragen fm» jedesmal mit solchen Geschehnissen verbunden, aber ist nicht am Ende der Ruf nach dem Pathologen em Zer- chm, wie „pathologisch" unsere ganze Zeit geworden? „lins kann niemals nix geschehen, weil nur pachvGglph find" . . „Wir haben den Freischein aus 8, B! ...
Die Zeugenvernehmunq folgt. Und wieder begrünt das furchtbare Nachspiel all dieser Tragödien, da» lebee Winkelcheu im Leben des Ermordeten durchsucht wird, um zu ermitteln, wie weit das neuzettttche Drchterwvr zu trifft: „Nicht der Mörder, der Ermordete ist lchriwig!
Ein kühne? Wort. Ein gedankemchweres Wort. Aber der harte Alltag verwirft e^ Und derharteAll- tag fxu Recht, und zwar jenes höchste Rechr. wr^s höchstes Unrecht ist.
Der Angeklagte wurde unter Zubilligung «^-enr der Uniß i'de wegen Totschlags zu fünf Fahren Ge- f' gaiv und fünf Fahren Ehrverlust verurterft.
Der Mbwehestreib der Pfalz«.
Beaurten
Ueber die Verkehrslage in der Pfalz gibt die »Köln. Ztg." solgeuden Bericht: Am Sonntag legte diegesamte
' und die Arbeiterschaft die und die Eisenbahnlinien still auf Grund einer Verfügung des Präsidenten des Unterausschusses der pfa n Eisenbahnen, wonach das pfälzische Eisenbahnnetz viülcg dein Befehl der Besatzungsbehörden unterstellt ser. Als Folge der geschlossenen Ablehnung dieser Maßnahmen erging der Befehl, daß sämtliche Eisenbahner der Pfalz binnen vier Wochen ihre Dienstwohnungen zu räumen hätten. Ueber 1500 Familien wurden davon betroffen. Abgesehen von zwei Hauptstrecken in der Vordermalz liegt nunmehr der gesamte Eisonbahnverkehr still. Kein fahrplanmäßiger Personenzug kein Güterzug verkehrt mehr. Im Westen der Pfalz haben neb umtdenehbare Güterzüge mit Sendungen im Werte von Milliarden augesannuelt, wodurch die Grenzbahlihöfe vollgepfropft
find.
Feste Stimmung im Ruhrgebiet.
Wie aus den verschiedene« Teilen des Ruhrgebiet? gemeldet wird, hat die gesamte Bevölkerung des widerrechtlich besetzten Gebiets die vielfachen Ftiterventcons- nachriHten mit großer Ruhe und Reserve ausgenvurmen. ^ie Bevölkerimg ist von dem entschlossenen Willen vo- seelt, Berhaudlunse« erst dau«1 zu Z-^reu- wenn auch die Gegenseite nwbeH wird, daß das Nuhr«uteruet meu mißglückt ist. Die Franzosen müßten dann das Gebiet, das sie vergewaltigt haben, rmrmen./Von dieser GEd- rwimmia aus urteilt man weiterhin, daß etne. Wbe Lßaßnabme als VerhandlungSgruudlage dazu fuhrer. niline, daß im Ruhrgebiet jede ersprießliche Wcedcram- Ummrbeii «umöglich gemacht wurde. Es werden iu d e- sem !usau'meuyang Oberschlesien und das «aargeblei als warnende Beispiele hingestellt.