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Schlüchtermr Zeitung

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Amtlicher Anzeiger für den Kreisund die Stadt Schlichtern

Nr. 28

Donnerstag 8. Mch 1923

75 Jahrgang

^

W

Altertet vom Tage.

, Der Kongreß der kommunistischen Geiverkschafte» t» Paris hat mit 75 gegen 18 Stimmen den Anschlus * Öse Moskauer Gewerkschafts-Jnternationale be­schlossen.

Der Fithrer der französischen sozialistischen Kam- merfraktion, Leon Blum, stellt in einer Erklärung fest daß Poincaree mit dem Einfall in das Ruhrgebiet die Zerstückelung des Deutschen Reiches verfolge.

- Ä Berufung der vom französischen Kriegsgericht n» Mainz verurteilten Zechenbesiüer ist vom Pariser Kassationshof angenommen worden. Der Termin der Verhandlung steht noch nicht fest.

Der Getreide- und Mehlabgabepreis der Reichsge- treidestelle soll nach einem Beschluß der Reichsregierung jeyt nicht erhöht werden.

Für die Z«ckerbewirtsKastnnq im nächste« Ernte­jahr will die Reichsregierung die freie Wirtschaft unter Sicherung einer angemessenen Mundzuckermenge zuge­stehen.

Das Berliner Sechstagerennen wurde beendet. Erste wurden Bauer-Tiey mit 366, zweite Gebrüder Huschke mit S38 und dritte Krupkar-Hahn mit 306 Punkten.

Neue Mordtaten der Räuber.

«^u Hürde wurde in der Hermannstratze der In­genieur Ewald Dirks in Begleitung seines Freundes ohne jeden Anlaß von einem französischen Soldaten (an- scheiuend einem Unteroffizier) durch einen Revolverschuß schwer verletzt. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er seinen schwere« Verletzungen erlegen ist. Der Franzose entfloh gleich nach der Bluttat. Zur selben Zeit wurde der Schlosser Heinrich Ganaert von einem französischen Offizier mit einem nicht klar erkennbaren Gegenstand derart ins Gesicht geschlagen, daß Gangert sofort besinnungslos und bl«tend zu Boden fiel. Erst nach fast einer Stunde fand er unter den Händen eines Arztes die Besinnung wieder. Der französische Offizier kümmerte sich nicht um den Verletzten. Auch in Bochum ist wieder ein weiteres Todesopfer zu verzeichnen. Ein Arbeiter wurde auf der Herner Straße durch Bajonett­stiche eines französischen SoL-sle«. aeMjv, LL» ^^ mann Franz Groote ans Pourm» bei Buer wurde auf den Gleisanlagen der ZecheWesterhold 1 bis 3" von einem französischen Wat erschossen. Der Bergmann befand sich auf dem Wege zur Arbeit. Der Posten, der einige Wagen mit Ammoniak zu bewachen hatte, gab vier bis fünf Schüsse auf ihn ab. Die gesamte Belegschaft der staatlichen BergwerkeWesterhold" undBerg- mannsglück" trat sofort in den Proteststreik ein. Der im Bereich des neubesetzten Hauotbalmbofsgebäudes in Essen von einem französischen Posten Erschossene ist nunmehr als der Bahnwärter Herold festgestellt worden. Er wurde in der Nähe der Zeche »Königin Elisabeth" aus dem Bahnaelände erschossen. Einzelheiten der Tat konnten noch nicht ermittelt werden.

Die Vertreibung aus den Wohnungen.

Aus Ludwigshafeu wird gemeldet: Vom französi­schen Befehl, Dienstamtswohnungen in bahneigenen Ge­bäuden zu räumen, werden die Inhaber von rund 1308 Wohnungen betroffen. Für die Unterbringung der durch diese ungeheuerliche Maßnahme aus ihren Wohnungen

Vertriebenen ist Vorsorge getroffen.

Besetzung weiterer Städte.

»^Rach i« Bochum eingegangene« Nachrichten haben dw Franzose« Remscheid «nd Krouenberg besetzt. Gerücktweise hertzt es, daß auch Wipperfürth besetzt ser.

Doch fehlt bisher eine Bestätigung.

Kein Stickstoff für Frankreich und Belgien.

Die Entschädigungskommissiou hatte Vertreter der deutschen Regierung zu einer Besprechung von Ltickstosf- lieserungen an Frankreich, Italien und Belgien geladen. Deutscherseits ist geantwortet worden, daß tue deutsche Regierung wegen des Ruhreinfalls sich n-cht »n der Lage sehe, Leist«nge« a« Frankreich nnd Belgre« anszuruhren mid daß sie daher zu der geplanten Sitzung Vertreter nicht entsende« werde, daß dagegeu unmittelbare Ver­handlungen wegen Stickstofflieserungen mit dem italie­nischen Vertreter bereits eingelettet waren.

SigßFfß WW Kontrcilß IfwiäcNp lransporte.

M Die Engländer kontrollieren die französische,» Transporte bei ihrem Eintritt in die englische Zone sehr scharf. In Brühl, Worringe« «nd Buer sind Offiziers- wachen ausgestellt worden, die «»»«nterbrochen Lag und Nacht die französische« Transporte ko«iroll,eren. Sie halte« genau darauf, daß diese nicht von Franzose« ge­leitet werden. Transporte von Gefangenen werden nicht dnrch die englische Zone hindurchgelassen. Die Be­förderung geschlossener Regimenter ist untersagt.

Französische Kriegsvorbereitungen.

»-»Von einer zuverlässigen Persönlichkeit in Mainz er­fährt derDeutsche" folgendes: Im französischen Haupt­quartier in Mainz sind Plakate fertiggestellt worden, die erkennen lassen, wie sehr sich die Franzv-en a«f den Krieg vorbereite«. Die fertigen, aber nicht anaekLeoren Plakate enthalten die Interniernngsmaßnah»neu für alle deutschen männlichen Personen vom 20. bis 25. Lebens­jahr, ferner die Anweisung, daß fim alle deutschen männ­lichen Personen zwischen 35 und 45 Jahren täglich an noch z« bestimmenden Orten zu melden haben.

Bßlrieösröle« Regierung in Sachsen?

DieLeipziger Neuesten Nachrichten" melden aus Dresden: In einer Besprechung der Vertreter der LcuidtLastrcutwnen der Kouununisten.-er Soz»al-

demorraten wuroen nach eingeyenir ÄUSipraa-e tui= gende Richtlinien für die Lösung rr Regierungskrise aufgestellt: Gemeinsame Einberufug eines sächsischen Bctriebsrütekongresses durch den andesausschuß des A. D. G. B., der V. S. P. und dert. P. D. - Tages- vrduuug: Die politische Lage in Schsen. Beide Par- leieu stellen Referenten. Die Parten haben das Recht der freien Agitation und der Bortgung selbständiger politischer Entschließungen. Das rm Kongreß ange­nommene politische Programm wir von den Parteien unterstützt und durchgeführt. Sind sie politischen Bor­aussetzungen für die Bildung der Weiterregierung ge­geben, so soll die Regierungsbildv.nl an Personenfrageu nicht scheitern.

Die grundsätzliche Stellung der Warteten zum Staat und zur Gesellschaft sowie die greifst der Propaganda ihrer Grundsätze bleiben von den Bschlüssen des Kon­gresses unberührt. Sollte trotz Behlusses des Partei­tages der Sozialdemokraten der A.D. G. B. lieb wei­gern, bei der Einberufung des Beriebsrätekongrefses mitzuwirken, so ist dadurch eine nae politische Situa­tion geschaffen, die erneute Verhüllungen bedingt. Für den Fall, daß sich der Kongrß wider Erwarten gegen die Unterbreitung aller Geseesvorlagen der Ar- beiterregierung an das Exekuttvouan des Betnebs- rätekongresses sowie die Bildung on Arbeiterwehren ausspricht, kann für die K. P. D. da Antritt in die Re­gierung nicht in Frage kommen. Durch die Ueber­nahme der Verpflichtung, das politsche Programm des Kongrefses zu unterstützen und öurHzuführen, ist aber die Unterstützung einer sozialdermkratifchen Mmöer- Heitsregierung gegeben.

Sollte sich diese Meldung bestätgen, so wurden sich ernste politische Folgen ergeben, dem dann wäre nach der Reichsverfassung ein EtngretfM des Reiches un­vermeidbar, weil nach ihr ein Freiland nur nach par­lamentarischem Muster und nicht von Betrcebsrateu regiert werden darf.

Die Landesversamvtlnug der «. T. P. D. Sachsens lehnte die Koalition mit den Demokraten ab und nahm einen Antrag an, der die neuen Vorschläge der Kom­munisten für eine geeignete VerhandltMgsHrundlage rrklärt und die Teilnahme der Kouwutnisteu an der

Freigabe der kle»«en Bermögen i« Amerika.

Präsident Hardiuq unterzeichnete den Gefeyentwur- über die Rückgabe aller den Angehörigen der ehemals mit Amerika im Krieg beftrrölichen Staaten gehörender Vermögen, sofern diese den Betrag von 10 000 Dollar nicht überschreiten. Durch diesen endgültig zum Gesetz erhobenen Entwurf werden 93 Prozent aller im Krieg« beschlagnahmten Einzelvermögen freigegeben.

NahrungsmUlelgewerbe

Nach allen Berichten verschärft sich die Lage im Nahrungs- und Genußmittelgewerbe infolge der sinken­den Kaufkraft des Publikums fast ununterbrochen. Die Zahl der unterstützten Vollerwerbslosen von Mitte No­vember bis Mitte Januar hat sich verdreifacht, die Zahl der Arbeitsuchenden verdoppelt. Die wachsende Zahl der Arbeitslosen ist schwer nnterzubringen.

Der Beschäftigungsgrad der Mühlen war zu Be- Monats flau, infolge der Markentwertuug

ginn des Monats flau, infolge der Markentwertun-g zeigte sich bmui lebhafte Nachfrage nach noch billigem Mehl. Die neuen Getreide- und Mehlpreise erreichten aber eine Höhe, daß mit einem Zusammenschrumpfen der Kaufkräft und darum mit Stillegen der Mühlen ge­rechnet wird. Verschiedentlich wird bereits über Csm= schränkungen berichtet. Da Auslandsgetreide für eigene Rechnung zu teuer ist, sind die Mühlen jetzt vielfach nur lwch aus Lohnmüllerei angewiesen, die aber ebenfalls wenig Beschäftigung bieten soll. Der Beschasttgungs- grad der Nährmittel-, Teigwareufabrikerl und Bäcke­reien ist äußerst schlecht, der Absatz sehr gering. Teil­weise Betriebseinschränkungen oder Stillegmigen.

Die Verarbeitung von Rüben und Zucker ist in den meisten Fabriken beendigt, einzelne Raffinerien haben noch reichlich Arbeit. Die Abnahme des freigegebenen Zuckers stieß vielfach auf Schwierigkeiten wegen der Kafsitalbeschassung, auch bei der zuckerverarbeitendeu Industrie. Erst die angekündigte Erhöhung des Zucke,- preises führte zu rascherer Eindeckung. Irr der Zelt vom 1. September bis 31. Dezember 1922 wurden m den Zuckerfabriken 87,8 Mill. Doppelzenttrer (gegen /4,8 tm Vorjahr) Rüben verarbeite». Gewonnen wurden dar­aus 5,45 inn Vorjahr 5,05) Mill. Doppelzentner ->er- brauchszucker. Die Schvkolaöenfaorrken, Slißwareube triebe usw. sonnen sich die teuren Roh- bezw. SUfsstosie nicht mehr beschaffen, weshalb der Beschäftigungsgrad in­folge Robstoffknappheit meist sehr aerina nt.

Für die Wurst- und Fleischkonservenfabriken M Sre Beschafsuug von Rohmaterialien etwas, bester aeworreu, wenn auch noch Härcdler und Landwirte zuruckhalreu. Nachfrage nach Schlächtern anfangs Februar in Ham^ bürg; sonst Beschäftigung gering. Das Ge,chaft in der Fischkonfervenindustrie belebt sich wieder etwa^. Sie Zu­fuhr von frischen Auslandsheringen ist schwach. Der Beschäftigungsgrad in den Marmeladen-, Dbst- und Ge­müsekonservenfabriken ist im Rheinland zum Teil noch gut, am Niederrhein, in Schlesien und EMrttemberg un­günstig. Teilweise Entlassungen nach. Beendigung der Obstsaison. Die Sveiseölfabrike»» sind metii schlecht beschäftigt (Rückgang des deutschen Konsums infolge Sinkens der Kauskraft), einigermaßen Befriedigend die Margarinewerke in Dresden und im Delmenhorster und

Nürnberger Bezirk.

Die Brauereiei» und Mälzereien berichten über wach­sende Absatzschwierigkeiten und geringen Verbrauch an Bier bezw. Malz: die Handelskammer Berlin beuchtet von einer leichten Besserung des E^es (Ausstoß von QualötchsLiLLl. Die lVLvbüktnMe werben im allaemeiueu

insbesondere mit Rücksicht auf die hohen Rohstofwrnfe, Löbne. Frachten usw. nach wie vor als schlecht bezeichnet Arbeitöstreckunger» und Arbe»terentlasiungen fanden in Rheinland-Westfalen nach einem Verbaudsbencht »m Januar nicht statt. Trotz nicht so lebhaften Gefcheftes wie im Vorfahre sind die Absasverhältnisse dort nach Herabsetzung des Stammwürzegehalts nicht ganz so schlecht, als vielfach erwartet worden war. In den meh» ländlichen Gegenden aber Absatzrückgang gegen Vor­jahr stark.___________

Biß Eröffnung der tßipjiger Mehe.

Die diesjährige Leipziger Frühjahrsmesse ha» nach derM. Z." in der üblichen Weise unter außerordent­lich starker Beteiligung ihren Anfang gemunmen. LÄon am Sonnabend dlbend überMra die Zahl der geuhast- Pchen Messebesucher 100 000, davon sind etwa e»n Fünf­tel Ausländer. Der Metzverkehr setzte am Sonntag G voller Stärke ein. In mlündisÄenGeschaften Mgteuch teilweise noch eine gewrue Zurückhaltung bei der »itf- traaserteilung, die wohl durch die Geldknapphen zu er­klären ist, andererseits wurden in vielen Branchen ^a- rrprnniten flott aekauft. Das von den auslanduchen Be­suchern bezeugte Interesse läßt künftige Rüctt^'^ die Gestaltung des auslaudruhen Geschäfts in den K^i

es sich nur mühsam

Vers.

aeti Tagen zu.

Das neuer richteteHans der Elektrotechuik" wurde mit einem kurzen Emwechungsakt vor einer »ahlre.cheu Versammlung geladener Ehrengäste und Jnterep«. ^er aus der elektrotechnischen Industrie, unter ander»!, b - Reichstagsabgeordneten und Reichsnuniste.s a. D. von Räumer, der Oefsentlichkeit ubergehen. EU Ruu^ a durch die weiten außerordentlich praktisch am - _ Räume, die von den ersten Firmen ^eutu-sta -ü- besetzt sind, bot ein anregendes Bild von »c n ce -am tigen Stande der elefirotcdmiidien Judust. ^e.

Ueber die Aussichten des GeschüstSeZo.ges ut «u iaaen daß die Deutsche Werke A.-G.. die zu den grw .en Ausstellern auf der Leipziger Frühjahrsmesse gelwrt und sowohl in ihrer Geschäftsstelle am Markt wie auf dem Gelände der Technischen Mene umfassende AusstelluN" gen ihrer Erzeugnisse verunstaltet, in unseren vo- littschen und wirtschaftlichen Lage eine starke Beelmrach-

der Mette-ervHcte Sie nach dem Vertrag von Versailles sich nur mühsam wieder aufriebtende deittW Industrie hat durch die schwankenden Valuten und neuerdings durch die Ruhrbefetzuug erneute schwere Rückschläge erhalten. Schon bei der im Jahre 1922 itan- diq fortschreitenden Entwerrung der Mark war es fast undurchführbar, Selbstkosten und Verkaufspre»se für fabrizierte Erzeugnisse in Papiermark so zu berechnen, daß durch den Verkauf die Substanz des Unternehmens nicht geschädigt wurde. Immerhin war der Abi atz noch zufriedenstellend. Das Steigen der Mark »n den letzte« Wochen erschwert die riesige Festsetzung der Verkaufs­preise noch mehr, hat vor allem aber eine starke Zurück­haltung aller Abnehmerkreise des In- und Auslandes hervorgerufen. Dazu wird das gemmte deutsche Wirt­schaftsleben durch die gewaltsame Abschnurung Deutsch­lands von den Rubrkohlen und der Ruhrindustrie fd;wc^ beeinträchtigt. Deshalb glaubt die Deutsche Werk A.-G., daß die diesjährige Leipzi»»er Frühjahrsmesse Miar wie stets eine reiche Fülle von Ware« «eigen wird: die Schrvierigkeit der richtigen Preisstellung nud.die Unsicher, bett der allgemeinen mirtfciwtlxcben Sage wird aber dem ^nftanbesommert von ®ef(basten hinderlich sein.

Prevtzischer 8a*®tnfr

»cratuna des" Handels- «ud Gewerbebanshatts giurde so* gefeut Abg. Drewitz (Wirtsch. ^ .

sip freie Wirtschaft. Sie r>anöel»tauimiru nnd xarstu WÄM-XÄÄ begrüßt die Aktion der Reichsbank zur ©tabilnieruna der $nxörf < - Gewerbe ist mit steuern zu i'-br üBcr- taftet Wir verlangen ein Notgesetz, damit die Wmnr- ten gtoSde vermieden werden. Abg. Meuzel-Stettw

-n i soricht sich gegen jegliche Verlmndlung mit un- eren Gegnern aus solange die Besetzung des Ruhrge- inihnnert Wir brauche»» gadmuniiter. Ferner verlangen wir Ordnung im Innern zum Schutzegegerr die G^walttättakeiten und Plünderungen. Unserepas- nve Handelsbilanz muß durch Hebuua der .usnchr Ja,

» «WUxUG aenua"beimpft der Z-renbaste Kaufmann müsse ab^r

M-1 Ä'ämSS i»«« Freiheitsstrafen wurden verbürgt in 1666 gälten, dar-

tnter in ?o r rat. Sr.tf^

Kein Verhandeln!

zum Einbruch ins Ruhrgebiet. Es, bezeichnete dabet ote Auffassung von linksradikaler Seite, daßvte ^«S motratte auch gegen die Regierung Cuno Mnpsen Ä als volitische Kinderei. Kraitmeiertum »er teitw m^