Schlüchterner Zeitung
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Amtlicher Anzeiger für den Kreis und die Stadt Schlächtern
Nr 23
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gegen,
Allerlei vom Tage.
Die Bntternottürtmgskommission m Breslau hat den Erzeugerpreis für ein PfuuS Butter um 1000 Mark ^ ro^^c^ea<, 5e$ rheinische« Wähtttug ist in dem letzten Pariser Kabinettsrat wieder beraten worden. Je- dodj scheint man den Plan endgültig aufgegeben zu haben.
Die alliierten Kommissare in der GrenzkomMissio« Oberschlesiens haben einen Entwurf über die ^w des Zuganss der ostpreußischen Bevölkerung zur Werchiel ausgearbeitet «nS die beteiligten Regierungen aufgefor- -ert, zu einer Sitzung am 22. Februar in Breslau einen Vertreter zu entsenden. Deutschland wird vorn Gesandten v. Eckard vertreten. , ,
Der Steneransschntz des Reichstages trat in Sie zweite Beratung -es Gesetzes über die Berücksichtigung- der Geldentwertuna in den Steuergesetzen ein. Diein erster Lesung getroffenen Aenderungen wurden bestätigt bey», nach den Antrügeu Unterausschusses neu gefaßt.
Wochevscham
Die englischen untertzans-ebLtte« haben ergeben, daß die Londoner Politik immer noch in der Ruyrsrage av- narteud Gewehr bei Fuß steht. Lloyd George hat aller- dings den Franzosen ehrliche Wahrheiten gesagt, die he über die Meinung des englischen Volkes nicht im unklaren lassen werden. Er hat offen erklärt, da« das Vorgehen Frankreichs irn Nuhrgebiet für Europa und für Frankreich selber eine Katastrophe bedeute und da« die englische Politik es durch aus nicht billigen könne. Er hat ferner insofern auch den Schleier des diplomattichen Ententegeheimnisses gelüstet, als er mitte tue, daß er im August 1920 Poinearee vorgeschl.ügen habe, die ganze Neparatiotisaugelegenheit vor den Völkerbund zu brru- ^en, daß aber Poinearee das geradezu als eme Beleidi- mng oder als einen Eingriff in Frankreichs ^"stie an- gesehen habe. Auch Bonar Law. der in seiner Reoe Mon vorsichtiger war, hat angedeutet, daß Poinearee von einer Regelung der ReparmionsIMe vor dem BMLer- dund nichts habe wissen wollen, und vOne BUittmmimg Frankreichs könne man die Angelegenheit nicht vor den Völkerbund bringen. Ja, Bonar Law ging sogar so weit aus sich heraus, daß er erklärte, Frankreich liege geradezu itwas an der Schwächung des Völkerbundes. Das Endresultat aber war, daß von der englischen Regierung eine vttterveniiou, wie sie von den Liberalen gefordert worden war, abgelehnt wurde,. Vorläufig sei sie gewillt, ihre Truppeen so lange in Deutschland zu lassen, als es im Interesse der Entente liege. Man muß aber eine iolche Erklärung nicht bucbstabenwätzig auslegen, man -nutz sie zwischen den Zeiten lesen können. England will, das besagt Bonar Laws gewundene Erklärung, ao- ibirrtend beiseite stehen, um erst zu sehen, wer von beiden als Sieger aus dem Ringkampf an der Ruhr hervorgehen wird, Deutschland oder Frankreich. Das ist echt englische katlsNinnnisch-egoistische Politik.
Die einzige Schacht, die in der Interventionsfrage tn Betracht kommt, ist Amerika, von dem Lloyd George behauptet hat. daß es die Moralische Verpflichtung habe, das schwierige deutsch-französische Problem endlich gu lösend Aber Amerika hat vorläufig, wie Bonar Law.ww- Dgr au erkennen gab, weder schriftlich, noch Mnnonü) etwas verlauten lassen, was darauf hindeuten konnte, da,- es zu einer Intervention in ©urova geneigt sei.
Die Franzosen haben sich in den ueubescßten Gebieten von den Engländern insofern einen Vorteil erzwun- »en, als sie die Räumung zwischen Neust und Düsen, ilw eines kleinen Zipfels der englischen Zone durchge- >ent haben. Und dennoch steht es mit ihrer Macht rm Rhein- und Nuhrgebiet durchaus nicht so glänzend, wie P die offiziöse Pariser Presse hinzustellen sucht. Die Noinearee-Nede im AnssÄriß hatte zwar äutzerltw einen glänzenden Anstrich, aber unter dem Firnis war nur allzusehr Verlegenheit und Verzweiflung zu bemerken. Roincaree glaubt selber nicht mehr an einen Enderfolg m der 9?uh!>. wenn Deutschland in seinem zähen Wider- tand weiter beharrt. Aus seiner Rede klang jetzt schor, )er Mißerfolg seiner Ruhrvolitik ,
' Im Nuhrgebiet verfechten nach wie vor die Deut- Hen ihr Hausrecht, das französische Willkür skrupellos zu vergewaltigen sucht. Die Minister des Reiches «nd der Länder kümmern sich nicht ant den französischen tUas, durch den tönen die Einreise von Frankreich unter ' Androhung von Repressalien Untersaat wird. Wenn sie sch durch solche Drohungen abschrecken ließen, dann I wäre her französische Eingriff in die deutsche Souveränität geradezu sanktioniert. Und was will Frankreich nun gegen diesen deutschen „Ungehorsam" tun? Es droht denfettigen Städten, die in Zukunft heutige Mr- ntfter empfangen, Sirafkontribntionen an. Das wäre allerdings ein so eklatanter Völkerrechtsbruch, daß wohl dann kaum die sonst fo apathischen Völker darüber jchwergeub hinweggehen könnten. Aber mag Frankreich es nur tun, es wird sich selber mehr schaden als /-- ^ f üb - land, dem selbst die tollste französische Willkür feine ^^^Au ber^Ntchr^wird sich Deutschland, das dort in seinem vollen Nationalbewußtsein wieder erwacht ist und sich da nicht durch Versailler Fesseln gebunden fühlt, nicht deutsches Land entreißen lassen, wie an der M^mel, deren Gebiet ihm jetzt auf Grund des Versailler Cr- drosielunasfriedeils ohne jedwede Volksabstimmung geraubt worden ist. Das Memela^ület schwebte »wische«
Samstag, 24 Februar 1923
wi bethen Gefahren, entweder polnisch oder litauisch zu werden, und von diesen beiden Uebeln ist immer noch das letztere das geringere. Der Litauer ist des Polen geschworener Feind- sein wirtschaftlicher Wohlstand ist nur duM deutsche Kultur denkbar. Diese wirk er also achten müssen. Das Deutschtum aber wird sich unter der litauischen Herrschaft standhaft weiter erhalten bis einst der Tag kommen wird, wo ihm endlich die Erlösung winkt. Und der kommt einmal. Abwarten in Geduld und nichts vergessen! Das soll vorläufig unsere Parole sein. E. M.
RdW der Ränder von fleRenRiMe».
Mittwoch vormittag zwischen 9 und 10 Uhr sind die französischen Truppen, die gekommen waren, um die Geldbuße von 100 Millionen eluzuzieyen, wieder aus Gelsenkirchen abgerückt. In den letzten Tagen haben die Franzosen alles getan, um sich so unbeliebt wie möglich .zu machen. Die Sperre, die abends um 7 Uhr ein- fetne, wurde mit der denkbar größten Strenge Surch- geführt. Passanten, die wenige Ntinuten nach 7 Uhr noch in dem Sperrgebiet waren, wurden eingesperrt und erst am Ntorgen enffasten. Unter den Eingesperrten befanden sich viele Bergarbeiter und Fabrikarbeiter, die zur Schicht gingen oder von der Arbeit kamen. Nach dem Abzttg der Truppen wurde der Eisenbahnverkehr wieder anfgenomiuen. Ebenso versehen die Postämter wieder ihren Dienst. Die Schntzpolizei ist wieder in deu Sicherheitsdienst eingetreten. Vormittags hatte Stadtbaurat AhrenSs mit General Schüler eine Besprechung, in der der General tn einer kurzen offiziellen Ansprache erklärte, -aß Sie französischen Truppen Gelsenkirchen verlassen, da Sie 100 Millionen Mark Buße von ihnen z«sammengebracht worden seien. Dieser Betrag setze sich zusarmnen aus 83 Millionen Mark stäörischen Geldes und 17 Millionen Mark von der Eisenbahn. Stadtbau- rat Ahrends erhob nochmals schärfsten Protest gegen die Eingriffe der Franzosen in die Kassen der Behörden General Schüler nahm den Protest zur Kenntnis. Ebenso verhandelte der General mit dem Kommandeur der Schupo, Major Eunow, dem er auf die Frage nach dem Verbleib der verhafteten Schupobeamten erklärte, daß man, falls sich Sie von den Franzosen als schuldig bezeichneten Beamten nicht melden würden, ein Ge- rtchtsoersührLn gegen U»u,ei«a»te emuüen und dann noch weiterhin Sie sechs Beamte« als Geisel« in Haft behalten würde. , , ± t r
Die Franzosen haben SaS regnirierte Material an Pferden, Kraftwagen, Schreibmaschinen usw. mitge=
lediglich die schon vor dem Raubzug dort stationiertet Truppen im Bahnhof BiSmarck und für den Rhein Herne-Kanal.
Beraubung friedlicher Zivilisten, Diebstahl uni Einbruch gelten von jeher als schlimmste Schändung des Soldatenberufes. Die französische Armee hat währen! der viereinhalb Jahre des Weltkrieges an der Westfron vor Berömr, in der Chanipagne, an der dlisne uns in den Argonnen ihren Mann besser und ehrenvoller gestanden als in den Läden, Bahnhöfen und Sparkasse« von Gelsenkirchen. Es muß eine sanattsche Hetze sein, die Soldaten so zum Vergessen der fundamentalsten Grundsätze ihres Berufes bringt, daß sie sich zu Straßen- räubern und Geldschrankknackern erniedrigen, daß sie brutale Mißhandlungen an Wehrlosen sich zufchulöeu kommen lassen. Die Enthiillung dieser beschämenden Tatsache ist das Ergebnis des französischen Feldzuges nach Gelsenkirchen. Den Verlust einiger gestohlener Millionen Papiertnark wird Deutschland ertragen.
Aus der FslterkaMmer.
»-.Die vom Kriegsgericht in Bredeney verurteilten Bürgermeister Dr. Schäfer-Eisen und Syndikus Dr. G«ye«s sind in Bredeney in einer Zelle untergebracht, die 18 Kubikmeter Junenmatz hat. Das geringste May der Räume für die Unterbrirtgung von Zuchthäuslern beträgt in Deutschland 25 Kubikmeter. Eine Delegation des deutschen Roten Kreuzes wurde trotz ntehrmastger Vorstellungen beim General Furnier nicht 2«. eurem Besuch bei den Gefarrge«en z«zelasse«. Diese Aiitzhand- una Dr. Schäfers ist umso gemeiner, als er ein schwer lerzleidender Ma«« ist und sein Zustand den Be- iaßnnasbehörden nicht verborgen sein kann, denn imon vährend der Kriegsgerichtsverhandlung vernrochte er sich »folge seines Leidens kaum aufrechtzuerhalten.
Eine «e«e Blnttat.
->. Auf der Bahnsttecke Höchst-Nies hat sich eine neue Vlttttat ereignet. Die in Nies miSstemenben Fahrgaste passierten den Fahrdamm, auf dem ein Marolkam r stand. Als der erste der Reisenden, ein mehr als 60 Satire alter Herr, mt dem Soldaten Vorbeigehen wollte, hieb dieser ohne jede Veranlassung dem alten Herrn mit dem Gc- nchrfoldcu aus den Kopf, sodaß er blutüberströmt zu- sommentzrach und die Böschung hiutMierroüte, wo htm die anderen Reisenden zu Hilfe kämet«.
Frankreichs falsche Rechnung.
Der Koksmangel in Frankreich nimmt allmählich katastrophale Formen an. Von einem Preisstand von rund 125 bis 127 Franken die Tonne Koks unmittelbai vor dem Ruhreinfall (der Entschädigungskoks stellte tun um 25 Franken billtgerl sind die Forderungen aus mm bis 400 Franken heranfgeschnellt. Frankreich ist augenblicklich gezwungen, Koks aus der Tschechoslowakei über Oesterreich und die Schrveiz zu beziehen und dieser Transport ist also sehr teuer. Daraus erklärt sich, wie das „B. T.'" erfährt, das Anziehen der Preise am Koksmarkt. Die Leistungsfähigkeit Englands in bezug auf Koks wurde dagegen, was sich jetzt wiederum zeigt, be, weitem überschätzt- ^ ^mu tm ^nhn» 1013 die Koks-
imsfuhr Großbritanniens
t wiederum zeigt, bei da selbst im Jahre 1913 die Koks- lniens sich im ganzen nur anf 1^ LvltLt. an her LochokeLinduitrie
75. Jahrgang
Frankreichs werden die kritischen Zustände immer unhaltbarer. Von den 116 slochofen, die zu Beginn des Januars noch in Tätigkeit waren (im ganzen sin' 221), ist die Hälfte gänzlich still gelegt, während ein
nd es
, 11« v» »ymne. h»h3«»v |»»ix yvf'-ui, wut/wm wi weiterer Teil gedämpft wird. Zahlreiche Arbeiterentlas-
sungen werden vorgenommeu.
Gegen den Preiswucher.
Aufforderung zur Einlösung eines Bersyrecheus.
»-r^Der Reichswirtschaftsmi«ister hat an die Spitzen- verbände der Industrie, des Handels, des Handwerks sowie der Konsumgenossenschaften ein Rundschreiben etwa folgenden Inhalts gerichtet: Das Reichswirt- schaftsministeriUtn und das Reichsiusttzministerium haben in ihrem Rundschreiben vom 16. Dezember v. J. ausdrücklich auerkaunt, daß die nach getätigtem Einkauf eiugetreterte Geldentwertung in vollem Umfange zu berücksichtigen ist und daß als Maßstab für die Gelöent Wertung, soweit Auslandsware in Frage kommt, der amtliche Tageskurs der in Betracht kommenden Währung zugrunde gelegt werden darf. Der Grad der Geld- entwertttng ist aber jeweils verschieden. Er kann bald stärker, bald schioächer sein, und es folgt hieraus, daß, sofern die Kurse der ausländischen Zahlungsmittel sinken, oie Geldentwertung zurückgeht und deshalb auch bereits hinein gekommene Waren dem jeweiligen Tageskurs der ausländischen Währung angepatzt werden müssen. Dieser selbstverslllnöüchen Forderung ist in der letzten Zeit, in der die Kurse der ausländischen Zahlungsmittel um mehr als die Hälfte gesunken sind, keines^vegs 3iech«tt«g f,eäiageu worden. Haben Fabrikanteu und Händler ihre Preise mit steigendem Devisenkurs fortlaufend erhöht, läßt «ran jetzt die Herabsetzung der Preise dem Fallen der ausländischen Kurse uachhinke«. Hierin besteht,aber eine große Gefahr für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe und Ordnung. Die Bevölkerung versteht es nicht, daß narf) einem Rückgang der ausländischen Deinsenkurfe um mehr.als die Hälfte das Steifen der inländischen Preise, abgesehen von einigen wenigen Artikeln. noch nicht einmal zum Stittstaud gekommcu ist. Ich bin überzeugt, daß es nur dieses Hinweises bedürfen wird, um zu erreichen, daß seitens der Spitzenv:r- bände alle Maßnahme» getroffen werden, um das gegebene Verspreche« einsulasen und Verbände und exm- zelunternehrnen zu veranlasse«, die aus der Bessermm der Mark sich ergebet,derr Folgerungen zu ziehen Bet anrechimätziger Steigerung und Preistreiberei wird in härffter Weise mit Freiheitsstrafe« und Handelsverboten vorgegangen werde«.________________ _
EtaksÄerakung im Reichstag.
298. Sil-«ng.
• Die Beratung des Haustzalts des Innern wird beim Titel Gesundheitswesen fortgesetzt. Abg. Streiche« iD. Vpt.) fordert das Reichsgesundheitsamt auf, angesichts der entsetzlichen Nachrichten über den Gesundheits- gustan- unseres Volkes zu retten, was zn retten sei. Abgeordneter Dr. Moses (Soz.) fordert Schaffung eines besonderen Reichsgesutkdhettsministeriums. Präsident Tr. Müller vom Reichsgesundheitsamt bemerkt, gegen eine einheitliche Einrichtung der sanitären Maßnahme« im Reiche beständen Widersprüche in den Ländern, die dem Reiche bei einheiMcher Regelung auch die Kosten zuschieben möchten. Geheimrat Hange verweist auf die aus dem mangelnden ärztlichen Nachwuchs dem Volke droherchen Gefahren. Der Gedanke des Abg. Moses, das ärztliche Studium zu verkürzen und zu vertiefen, finde daher bei der Regierung ein offenes Ohr. Nach kurzer weiterer Debatte wird der Titel „Reichsgesund-
heitsamt" bewilligt.
Zum Titel „Polizei" enrpstchlt Abg. Brünittghaus (D. Bp.) die Auc-schutzeutschließung, wonach untersucht werden soll, ob die sächsische Landespolizei nach den Gesichtspunkten organisiert ist und verwaltet wird, die in den VereinbarMgen zwischen Reichsregiernng und Landesregierungen festgelegt sind. Abg. Meyer-Zwickau iSvz.) weist die Angriffe des Abg. Brttninghaus gegen die sächsische Polizei und gegen die sächsische Regierung
legen die sächsische Regierung rück. Der Reichskommissar
tts ganz unzutreffend d«i-— ---- -----,—........ , für öffentliche Ordnung, Major Küuzer, erklärt, daß nue ganze Reihe von Ländern die Einrichtung von RegierungSkommissarett als notwendig bezeichnet, daß aber nur Preußen und Sachsen sie eingeführt haben. D«c Reichsregiernng halte die Verwendung solcher politische, Beamtet« in der Schutzpolizei selbst nicht für zuläsug Redner schließt mit einem Dank an die Schutzpolizei in Nuhrgebiet für ihren Heldenmut. Abg. Dr. Bartk^ Demuth (Dn.) schließt sich diesem Dank an und wende äch gegen den Abg. Meyer-Zwickau. Nach kurzer wer- erer Beratung über die Zwickauer Vorgänge beantrag Mbi Hölleiu (Komm.) Vertagung und bezweifett vor dei Möftimmuiifl die Beschlußfähigkeit des Hauses. Dat ßmts ist beschlußunfäbia. _ _ ,
Bie Bannen des 20. jtifjrßunsfcrls.
Der berliner Korrespondent des „Amsterdamer All- gemeen Handelsblad" meldet seinem Blatte:
„Ich oatte am Sonntag nachmittag m .^Ustnnrchen Gelegenheit, mit zwei Filnwperweure», ine zwecks Feststellung der wahren Tatsactien in da^ R rbrü^ W mitgÄommen hatte, Filmanfuahme« von «tratzeu. kaeueu in der Stäbe des htathauses zu machen. Ich schicke voraus, daß ich M Filmattsnahuum im gamen bewste Gebiet, auch im Nuhrgebiet, die WAelle Gelwh^ g General Degouttes hatte und meine, Ausnai.men _ii lircher« erst angesaugen habe, nachdem ich dun zu- r.•• v'ffi'ier meine Erlaubt«cs ausdrücklich gezeigt "^ SS zufällig-n der Lage, verschiedene kine- n:atvgrapütsche Bilder attfrurreimiett von der vollkomm^ nutzlosen und pcovozkereude« H"tnug der ttansostich Trnvocu. die mit autaevilau5»em Baroiiett in iwnenem