Schlüchterner Zeitung
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Amtlicher Anzeiger für den Kreis und die Stadt Schlüchtern
Nr 154
Donnerstag, 28. Dezember 1922
74. Jahrgang
Bestellungen
auf die Schlüchterner Zeitung für ben Monat Januar nehmen sämtliche Postanstalte», die Land-riesträger, unsere ZeitnugSboten sowie die Te- schästSstelle in Schlüchtern schon jetzt entgegen.
Das südslawische Parlament ist aufgelöst worden..
Der Reichsbankanöweis für Mitte Dezember zeigt d* weiteres Anwachsen des Notenumlaufs um 123 k Milliarden Mark.
Die Gewerkschaft der technischen Eisenbahnbeamtett, bte 20000 technische Eisenbahnbeamte aller Dienstgrade uinfatzt, und die in Arbeitsgemeinschaft mit der Gewerk- schaft Teutscher fReWbabnhea-1' «ebt. Hat sich dem Deutschen Beamtenbnod -" ‘ _____
»merttraniflyer Enfl^adlgungspfon.
»»Aus Resyvrk wird gemeldet: „ReuyorkTribune" uud ^Reuyork Herald" berichte« te Privatdepefcheu aus Washington, daß sich ei» Plan znr Lösung der Entschä- digvagsfrage in Arbeit befinde. Dem „Neuyork Herald" zu folge hätte dieser Plan, der auf eine Unter stützn ng Europas hinzielt, bereits eine so konkrete Form angenommen, daß mau bald eine Veröffentlichung erwarten könne. Die Verhandlungen zwischen London, Washington, Berlin sollen auf offiziellem Wege vor sich gegangen sei«.
Die Dachlieferunge«.
»^ Aus Paris wird gemeldet: Die Eutschädigungskom- mission hat eine Sitzung abgehalten, in der sie sich mit der Frage der deutschen Sachlieferange» beschüstigt hat. Nach den: Abkommen vom 21 März 1921 hatte Deutschland im Laufe dieses Jahi'es Sachlieferungen im Werte bis zu 950 Millionen Mark an Frankreich und bis zu 590 Millionen Mark an die übrigen enllck-'dinnuaSbe- rechtiiMn LändKHleisten WWR/Frankreich habe von» dieser Lieferungsmenge nur zu einem sehr kleinen Teil Gebrauch gemacht, während die übrigen Staaten in ihren Bestellungen nahe an die Grenze der vorgesehenen Lie- ferungsmenge gegangen sind.
Steife Bonar Laws nach Paris.
Nach einer Havasmeldung aus London werden möglicherweise Bouar Law und der französische Botschafter am 31. Dezember zusammen nach Paris reifen.
Die französische Senatsdebatte.
Die Ausführungen der beiden Debatteredner im finnzösischen Senat nach Poincarees Jnterpettatlonsbe- antwortung verdienen einige Beachtung. Marsa sprach von den „ungeheuren deutschen Reichtümern im Ausland", die 15—20 Milliarden Goldmark (Poinearee: 150 Milliarden Papierark) betrügen und Frankreich durch einfache Schecks übertragen werden könnten. Der Redner tritt für die Erhebung von Pfändern ein, lehnt aber sowohl eine militärische Aktion wie auch die direkte Slus- bentung der dinöraruben ab und sagt: Warum wolle man nicht am Ein- und Ausgang aus dem hiiUiwbtet Abgaben für Rohstoffe und Fabrikate erheben? Wenn Konflifie zwischen Arbeitern und Unternehmern im Ruhrgebiet entstehen sollten, dann dürfe man sich nüM einmischen. Ribot sagte, Bouar Law habe iub im Hm haus so ausgedrückt, daß man daraus schließen ioun: daß er die Berechtigung der französischen Politik elnjehi,, jedoch warne er, Ribot, davor, daß Frankreich allein ins Ruhrgebiet eininarschiere. Er verstehe wohl, daß man Frankreich auf die Gefahren einer solchen Alu au Hinweise. Es gäbe andere Pfänder als die Ruhr. Potuearee stellt dazu fest: „Ich habe keines, weder die 3!uhr, noch ein anderes genannt!" Ribot weist ans Pfänder mil besetzten Rheinland hin, namentlich aber am Me Mitidnn Gold-Zölle, die in Gold erhoben würden. Eine ueaatm (mltuitg Englands würde er jetzt nicht verstehen. C^ wäre eine Enttäuschung für ganz Frankreich, wenn_ im Verhandlungen demnächst nicht zu emem Einverständnis fijhren würden, muchdem Frankreich England in i ir "Ä»»WXKielt »»(„««e MM »-m-r- kung für nötig.
' Reise des Reichskanzlers nach Hamburg. »»Der Reichskanzler hat Verlin verlasien m^ nach Hamburg begeben, wo er wahrscheinlich eine ohui - liche Rede halten wird. Die Beratungen des> KabW * über die Entschädigungssrcige werden erst Istritwoch nam Weihnachten beginnen. „
Die Untersuchung der KriegsbeschuldigtenfaUe. »»Das Reichsgericht üesMftigt sich, wie uutgPeilt muM weiter mit der berüchtigten Auslieferungsliste, auf der Me &S vw^^ ReiMangehörigen stehen denen Krtegsverbrechen zur W gelegt werden. 03 von lhneu sind außer Beifolgung gesetzt worden, nachdem das Reichsgericht nach eingehender Untersuchung die völlige Schuldlosigkeit festgestellt hatte.
Russtsch-rnmänische Friedenskonferenz.
»»Wie die Pariser „Ere Nouvelle" alls Bukarest nrel- det hiit Me Sowjetregicrung der rumänischen g^egierung die Snbenihina einer ruffifcb-rumänifMeu Friedenskonferenz auf folgender Grundlage vorgeschlagen: Rußland erkennt die Ahnerlon BessarabienS durch Rumä tuen an, Rumänien dafür offiziell ^e Sowjetreg^rung «Hb ühprinfit thr den rumänjs^en Goldschatz, der üu
ffiWMgttCTMwwMPKwmwiLwaBaBs?^^ »»s^^n^'«*
Fahre 1916 nach Moskau ge < worden ist, wo er sich gegenwärttg rwch befindet.
VoikswirtschaMchss
SNd
Gegen eine weitere Kohlenpreiserhöhung. Der Ver- etn zur Wahrung der gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen in Rheinland und Westfalen" und hie „Nordwestliche Gruppe des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller haben beim Rerchsarbeitsminrster den entschiedensten und schärfften Einspruch gegen eine neue Erhöhung der Bergarbeiterlöhne und eine damit naturgemäß verbundene Kohlenpreissteigerung erhoben und dem Reichswirtschastsminister Abschrift Meier Eingabe zugestellt. In der erstgenannten Körperschaft sind alle Jndustriezweige'des Westens vertreten, also das ^extcl- gewerbe, die chemische Industrie, die Papier- und Lederherstellung, die Glasindustrie, die Industrie des Bau- ' Holzgewerbes und zahlreiche verarbeitende ^ndu- ^^.t aller Art, die Nordwestliche Gruppe ist die Vertreterin der Eisen schaffenden und verarbeitenden Industrie in Rheinland mcd Westfalen. Es liegt somit ein bedeutungsvoller Einspruch dieser sämtlichen Zwerge unserer Wirtschaft vor. Die Eingabe wegt darauf hin, daß die in Rede stehende Erhöhung eine sofortige Steigerung der Erzeugungskosten für alle Güter bedeutet, mit der ein Rückgang in der Aufnahmefähigkeit des inländischer, wie des ausländischen Marktes verbunden sein wurde. Auch die Arbeitslosigkeit würde zweifellos eine bedeutende Zunahme erfahren.
Amtliche Richtlinie« für die Preisgestaltung. Die itefaebeude Erschütterung der Ptarkwährung, dre zu einer VWkch^ftKbeu Edigeuden Unsicherheit darüber, was auf dem Gebiete der Preistreiberei rednen* ist, geführt hat, gab dem Reichswirtschaftsministermm und dem ReichsruLtiznrtnisterinm ^ranlafsung, <m Hand der RecktsvreMrng und der Erfahrungin der Kerwaltungs- w:^isd«etzten Zeit Richtlinien auszuarbeiten: Meie
im Rahmen der UluerHakb Mrk schwankender Währungsverbältnisie überhaupt gegebenen Moglichku- den eine Stetigkeit der verwaltungsmäßigen und recht- «chen Etti^idtrngen über die Preisfestsetzung gewahr- teiften. Eine Normentafel stellt unter ^Drundelemrug deL vvm StatlMßben Reicksamt a^-monatlich vermren -
Achten Inder Mkdte «eben^ituns^o^i ane ^^ m^ar MchMniL out inwieweit im Warenverkehr de^ «zwischen Ein- und Verkauf etwa eingetretenen Geldent- lvertiulg Rechnung zu tragen ist. Eine frühzeitige Heranziehung von Sachverständigen noch vor Anklagecrhe- bung wegen Preistreiberei und in einem möglichst früh- zeitigen Abschnitte des Verfahrens wird für notwendig erachtet. Die Sachverständigen sollen tunlichst auf Vorschlag der amtlichen Vertretungen der beteiligten Wirtschaftskreise ernannt und vor schweren Rechtszugriffeu, wie Wareubeschlagnahme und Entziehung der Handels- erlaubnis, gehört werden.
Wissenschaft und Sanft.
i Ein neues Museum im Erzgebirge. Die Errichtung eines neuen Ntuseums ist in Aue im sächsischen Erzgebirge, wie im „Cicerone" berichtet wird, geplant. Das Museum wird in drei Abteilungen gegliedert sein, ultd zwar in eine solche für Altertümer und Geschichtsderrk- mäler aus der Umgebung, in eine zweite für die gewerbliche und industrielle Entwicklung des Schwarzenberger Bezirks, und schließlich in eine Abteilung für Kunstgewerbe und bildende Kunst. Die reichen Sammlungen, die bereits vorhanden sind, werden von dem Museums- vereiu Aue bei einer Jubiläumsschau gezeigt werden, die zur Feier des 750jährigen Gründungsfestes der Stadt Aue im Mai stattindet.
Eiee interessante Krebs-Statistik wurde der Pariser Akademie vorgelegt. Sie ist das Ergebnis jahrelanger Forschungen. Danach kommen auf 100 000 Engländer 18,6 Fälle von Brustkrebs, auf 100 000 Amerikaner 14,3, auf 100 000 Schweizer 13 Fülle. Die übrigen Staaten bewegen sich innerhalb der letzten beiden Angaben. Für Japan beträgt die Zahl jedoch auffälligerweise nur 1,8, und bei den Indianern der Bereinigten Staaten, rund 150 000, sind in den letzten 26 Jahren sogar nur 29 Fülle von Erkrankung an Krebs vorgekommen.
Woh««ngse»e»ü.
i Ministerialrat Krüger macht in der soeben erschiene- neu Nummer der Zeitschrift „Der Wiederaufbau" den Versuch, wenigstens annäherungsweise die Oesfentlitt)- keit zahlenmäßig über die UniWn der Wohnmlgsnot zu unterrichten. Er kommt zu bem Ergebnis, daß nach Ab zug der seit 1914 aufgelösten Haushaltungen auf Grund 'her Ehcschlichuugszifser, Ende 1921 die Zahl der gesuchten Wohnungen eine MMion tnhthunderttanseud beträgt. !Rwt wollen aber nicht nur die jungen Ehepaare nnter- tonrmeu, sondern auf dem verengten, wertvollster Neber- sckmßgebiete beraubten Boden des Vaterlandes drängt sich eine die Millionenziffer wahrscheinlich heute schon überschreitende Zahl von Flüchtlingen aus den geraubten Gebieten und aus dem Auslande zusammen. Das erklärt das Fehlen von einer Pfillion dreihundertneu» zigtauseub Wohnungen.
Was hat nun das Reich gegenüber dieser Not getan? Die sogenannte WohuungSUvangstviktschaft ist Gegenstand heftiger Angriffe seit ihter Einrichlung gewesen. Zunächst ist die Regelung der Mietpreise in Augriff ge nominell. Anfangs war die Festsetzung der Mieten dem Ermessen der EilllgungsüuUer überlassen, ein Verfahren, das in Kreisen der Mieter und Vermieter eine große Nervosität her vorne rufen hat. Seit dem Plärz dieses Jahres ist nun das Reichsmietengesetz in Kraft getreten, !das die Grnuotniete aus der FrtedensmiÄe uud sonstigen Stebenletstuttgen berechnet. Hinzu treten behördlich iefl<tefeine ZuLMLae r^MtLüttisrer Art. Die Kündtauria
des Miewertrages und ähnliche Vereinbarungen sollen durch ein dem Reichstag vorliegendes Mieterschutzgesetz geregelt werden. Aehnliche Vorschriften gelten cntch in anderen Ländern, z. B. in England und Schweden. Erheblich weiter als das Ausland geht Deutschland aber in der Bewirtschaftung des vorhandenen Wohnranmes. Den Genreinden ist durch das Wohnungsmarcgelgesetz vom Mai 1920 weitgehende Vollmacht über Beschlagnahme und Eingriffe in das freie Berfügungsrecht der Woh«- raumbesitzer verliehen worden.
Die Neubautätigkeit suchte man ebenfalls durch Erleichterungen verschiedenster Art hinsichtlich baupolizeilicher Vorschriften und durch Finanzierung zu beleben. Das Reich versuchte diese Finanzierung durch eine Abgabe, die auf den vorUcndenen Wohnraiwr gelegt wurde, zu unterstützen. Gegen starke Widerstände wurde Juni 1921 das Wohnungsabgabecresetz beschlossen, dessen Wirkungen zurzeit durch die Geldentwertung und die damit verbundene Verteueruna der Baukosten fast gänzlich aufgehoben worden sind. Das gänzliche Stocken der privaten Bautätigkeit, die heute sich ausschließlich auf Lurus- wohnbäuser von Leuten, die überhaupt nicht zu rechnen brauchen beschränkt, ist eine Folge der Tatsache, daß niemand mehr Kapitalien auf dem Wege über Hypotheken oder Pfandbriefe zur Verfügung stellen will, weil er mit einer Dezimierung der auf diese Weise angelegten Smn- men rechnen muß. Im Jahre 1919 wäre eine großzügigere Anregung der Bautätigkeit durch eine Lockerung der künstlichen Mietenniederhaltung meheid'- noch möglich gewesen, wenn es auch von amtlicher Seite, v B in dem angeführten Stuf sah des Ministerialrats Krüger, be- stritten wird. Heute ist die Beseitigung der Zwangswirtschaft unmöglich geworden. Gefordert muß aber mit allem Nachdruck die Beseitigung der Mißstände werden, die nichk auf die Grundgedanken der Gesetzgeber, sondern auf die Ausführung zrrrückge führt werden.
Der „neue Polizeipräsident."
Daß das „rote Schloß" am Alexauderplay in Berlin oftmals eine Quelle der ungetrübtesten Heiterkeit ist, ist den Berlinern nicht unbekannt. Die „D. A. Z." erzählt
einen solchen neuen Fall:
An einem Morgen war es, nack einer recht ruhig eintönig verlaufenen Nackt im Tauerdieust der
und eintönig verlaufenen diackt im Tauerdieust
Sruümaiuvlt
Der diensthabende Kommissar war gerade mit der Durchsicht einiger Einlieferungsanzeigen beschäftigt, als die Tür aufging und ein gut gekleideter, forch auf trete über Mann in den mittleren Jahren eintrat. Ohne ein Wort des Grußes richtete der Eintretende an den von seiner Arbeit aufblickenden Kommissar die Worte: „Ich bin der neue Polizeipräsident!" — Anfangs Schweigen: dann eut- spann sich folgendes Zwiegespräch: Der Kommissar: „Bis jetzt ist der Polizeipräsident Richter immer noch mein
ster." — :
! Der
PräsMrm^r bat mich sogar schon zu eulem Men einge- loben.* — Nachdem sich der Fremde auch üb« dw
seiner gestatt« im Hause unbedingt „anders" werden mWke. Bekannte Kriunnalkommissare werde er wegen ^tztkMskeit" kurzerhand absetzen; den Kommissar vom, Dienst aber, der den Wortichwall vorläufig ruhig über sich ergehen ließ, wollte er sofort zu seinem perumlichen Adjutanten ernennen.
Der Kommissar wehrte dankend ab. Er ließ den „neuen Polizeipräsidenten", unbeirrt durch die gemme«. Orts- und Person e »kenntnisse, die dieser aufweisen. konnte, durch einen Beamten der Abteilung l a zuführen. Hier endlich behmrdelte man den bedauernder^ Fremden nach seinem Wunsche: man begrütztechn als einen alten Bekannten,--und zwar als erneu tot schon genügend bekannten Geisteskranken. —
Die Amtszeit des „neuen Polizeipräsidenten" war nicht — auch licht in seiner eigenen Einbildmig — E langer Dauer, denn er wurde umgehend aus dem HEfe am Ale randerplatz wieder hinausbefördert. — Der, Polizei selbst war' dieser bemitleidenswerte Kranke schon von ähnlichen Scherzen her in Erinnerung.
War's wirklich nur eine Fata Morgan«, Me uns im weiten Westen als Friedensgöttin anfsileg, viel r-iekengrößer als jene mächtige Starue im Hafen von Reuyork, die da ins Meer hineinrust: „Hier ist das Land der Freiheit'"? War S wirklich nur ein trügerisches Echo, das uns vorn Westen herübertönte: „Jcti bringe end) Rube und rvirtschaslUche Gesundung!"? Wie eine frohe Weihnachtöbotschart erklang es «nö, mch die Hoffnung in unteren Herzen, die durch der Enttäuschung Qual verkümmert war, begann neue Reiser zu schlagen.
Rein diesmal war es wirklich keine lauschende Fata Morgan^ Diesmal war es kein trüMrisches Echo. Diesmal war es reale Wirklichkeit, die allerdings von dlpw- matischen Nebelschleiern nach und nach unseren Blicken so verhüllt wurde, daß nur Scharblickende sich nicht beirren ließen. Fest steht es nack wie vor: Amerika Alte sich zu einer Hilfsaktion für Europa bereit erklärt. Das werben alle Verschleierungsversuche mehr vertuschen können. Nur redete auch hier wieder Frau Fama m vielen Zungen, und in jedem Lande, wo sie es verrnn- dete, klang es anders. Der Deutsche sang v-otztim Witwer einmal das „Freude, schöner ^ötterMilten^ ihn alle Welt in Brüderlichkeit ö.u unischlntSen heischt. Aufatmend sprach er von her eriebuten Jnleche, dleihm &u£ ■ das dollarrelche Amerika brtnaen tixnu. j^tnin