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Schlüchlerner Zeitung

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Amtlicher Anzeiger für den Kreis und die Stadt Schlüchtern

Nr 151

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VestM«ng«n

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Schlüchterner Zeitung für den Monat Januar nehmen sämtliche Postanstalten die Land-riefträger, unsere Zettnugsboten sowie die Kx. schästsstelle in Schlüchtern schon jetzt entgegen.

anten nur als eine wollen in einigen

en.

Der Berliner Magistrat hat zur Durchführung der Sparmaßnahme» 5200 städtische Hilfskräfte entlassen.

Der nächste Internationale Sozialiftenkougretz wird am 20. Mai in Hamburg

In Larlsarnre ist in der Minderheitenfrage eine Timgung erzMt worden.

Ergänzung der Vorschläge.

»»Das »Berl. Tagebl." berichtet: Das Kabinett wird abermals eine Sitzung abhalten, um sich mit dem E«t- schä-ignngsprobrem zu beschäftigen. Nach unseren In- fornrationen ist es ziemlich sicher, daß die Reichsregie- rnng über die vorgelegten ersten vier Pläne noch Er- gänznngsvorschläge machen wird. Zu diesem Zweck wird sie mit Vertretern der Handels- und Finanzwelt und der Industrie sowie auch anderen Stäuben Rück­sprache nehmen. Die Reichsregierung hat insbesondere auch bekannte Großindustrielle aus dem RbeinlaNde nach Berlin gebeten, um ihr sachverständiges Urteil zu hören. An den Reichsverband der deutschen Industrie ist die Regierung bisher »och nicht offiziell herange­treten.

Staatsstkretär a. D- Bcramarm ist in Berlin ein

getrosten, Er begab sich sofort in die Re^-Sttm^ei, wo den, die 72 Milliarden Goldm,r^ errfc^eu. '^ ex Zh^öif '^^etf^JfSt^ÄPÄRBMSWiiuWi^^WliWiSliettt 0* q , of ^n»u m* >11» io-r^liMv

ster Dr. v. Rofenberg den ersten Bericht über seine Lon- doner Reise erstattete. Später hatte Bergmann Beipre- chungen mit den übrigen in Betracht kommenden Ressort- ministern. Bei den Besprechungen mit einer Reihe von Sachverständigen aus der Industrie, den Banken dem Handel und der Landwirtschaft soll die <yragc erörtert werden, inwieweit die deutschen Vorschläge, die in Lon­don überreicht wurden, für die am 2. Januar stattfm- denden Beratungen ergänzt werden sollen. Von dem Ergebnis der Besprechungen Bergmanns mit den lei­tenden Persönlichkeiten wird es abhängen, was in der gesamten Reparationsfrage geschehen wird. Auf alle Fälle wird die Reichsregierung bis zum 2. Januar die Frage nach jeder Richtung hin durchdiskutieren, um zu einer Lösung des Problems und möglichen Abände­rungsvorschlägen zu kommen. Es ist ein kleines Gre­mium gebildet worden, das-die Vorberatungen sichren soll. Dabei wird auch eine große Rolle spielen, inwie­weit der Wechsel der amerikanischen Politik dazu innren müsse, die deutschen Vorschläge noch anders zu formu­lieren. Bisher hat die Reichsregierung nur die Abum- gehabt, die Beratungen zwischen den Ententestaaten über die Reparationsfrage durch Ueberreichmia der deutschen Vorschläge so zu gestalten, daß nicht einseitig nurdie militärischen Probleme, sondern auch die wirtschaftfimen Probleme erörtert wurden. Falls die Vereinigten Staa­ten eingreifen und dadurch sich die Möglichkeit ergebe, daß das Reparationsproblem von allen beteiligten Staa­ten nur noch wirtschaftlich gesehen werden kann, so müße naturgemäß auch die Reichsregierung sich hieraus einstellen und dem entsprechend eigene Vorschläge ma­chen. Die Beratungen der Regierung werden wahr­scheinlich die ganze Wockre in Anspruch nehmen.

Das Eingreifen Amerikas.

Nach den vorliegenden Meldungen wird es immer klarer, daß sich in den Vereinigten Staaten von Nord­amerika ein grundlegender Wechsel in der Politik gegen­über Europa vollzieht. Präsident Harding will eine neue Konferenz einberttfen, die sich mit der europäischen Frage beschäftigen soll rmd an der auch Aulerika teil- nebmen wird. Die Vereinigten Staaten sind gegen eine Besetzung des Ruhrgebiets, und Beiwörter Blatter sprechen von einer diplomatischen Aktion unter Betei­ligung der Vereinigten Staaten, die den Zweck verfolge, eine Besetzung deß Rnhrgebietes zu verhindern. Auch die Meldungen werden immer bestimmter, die von einer Beteiligung Amerikas an einer internationalen Anleihe für Deutschland sprechen. Der amerikanische Regierung soll bereit sein, 1% Milliarden Dollar für diese Anleihe arfzubringem Es haben Verhandlungen zwischen dem Bankier Morgan und dem Staatssekretär Hughes. statt- kesundeu, deren Kernpunkt zweifellos die Beteiftgrmg der amerikanischen Banken an einer Anleihe für Deutschland gewesen ist und die sich vielleicht auch um die interalliierten Schrilden an Amerika gedreht hat, ob- bleich um Amerika einem Schittdennachlaß bisher UN- öugänglich gezeigt hat. Wie es heißt, soll vor allem an eine Verminärung der Seifen für die Schulden gedE sein. Gerüchte wollen wissen, daß Morgmr beabsichtige, wieder «ach Europa zu kommen.

Anleihe von 12 Milliarden Dollar.

»»Aus gut unterrichteten Kreisen in WaMugion er­fährt man wie aus Paris gemeldet wird, daß die Ein- berusnna der großen Weltkonferenz in ^öaihuigtvn in öroei bis drei Wochen erfolgen^.uürd. Ar^eiunid unrd « -»»»«^-tsche ReLierurm tatsächlich eine SMuetne tut

Dienstag 19 Dezember 1928

Dentschlaid in Höhe von l/2 Milliarden Dollar auf- nehmen.

Der deutsche Botschafter bei Hughes.

e» Aus Washington wird gemeldet: Der deutsche Bot­schafter bat dem Staatsdepartement einen Besuch abge- stattet. Wie man erfährt, setzte er Hughes die wirtichaft- lichen Schwierigkeiten auseinander, in denen sich Deutschland gegenwärtig befindet und malte für die Zu­kunft Deutschlands ein recht schwarzes Bild. Das Ka­binett bat sich mit der bevorstehenden Ankunft oes ame­rikanischen Botschafters aus London beschäftigt. Die Ankunft wird jedoch erst nach Weihnachten stattfinden. Vermutlich wird die amerikanische Regierung keine irgendwie entscheidenden Schritte unternehmen, bevor er seinen Bericht erstattet hat.

poincarees Kammerrede.

Der französische Ministerpräsident Potnearee hat seine mit Spannung erwartete Rede vor der .tiammer gehalten. Nachdem er bezüglich der Verhandlungen in Lausanne ein völliges Einvernehmen unter den Alliier­ten festgestellt hatte, wandte er sich der Entschädigungs- frage zu und erklärte: Aus der Londoner Vorkonferenz fei das Problem der Reparationen und der interalliier­ten Schulden behandelt worden. Die Besprechungen hätten in der gesundesten und freundschaftlichsten Weife stattgefunden. Der gegen Frankreich ungerechterweve vorgebrachte Borwurf des Imperialismus werde in britischen Regierungskreisen niemals Widerhall finden. In London habe er die Ideen entwickelt, die er auch in der Kammer ausgeführt habe. Er habe seine Haltung in keinem Punkte zu ändern brauchen. Zu den deut­schen Borschlägen ül»ergehend, erklärte er, es habe sich um die Herabsetzung der deutschen Schuld und um ein Moratorium von 4 bis 5 Jahren gehandelt, und zwar ohne Annahme des von den Miierten entwickelten Re- forulprogranuns hinsichtlich der Einziehung der Steuern, der Stabilisierung der deutschen Mark usw. Frank­reich, das Ende dieses J"b^ für Deutschland hundert

* j»»./<-v_ -Mtf seine Milliarden verausgabt haben werde, könne ««, i Forderungen nicht verzichten. Die interalliierten Schul­den, die 72 Milliarden Goldmgrk erreichten,^,Mn

daß die Kriegskost^m die sie untereinander zu bezahlen haben, Deutschland zur Last gelegt werden. Frankreich habe keinerlei Absicht, seine Kriegsschulden zu verrin- aer». aber es könne sie nicht bezahlen, bevor es selbst

Bezahlullg vou Deutschland erhalte» habe. Bei seiner Londoner Reise im August sei er auf die Balfour-Note gestoßen. Dieses Mal habe er Fortschritte erzielt. Es fei die Möglichkeit ins Auge gefaßt worden, eilte Sonder­regelung zu treffen, ohne auf die Entscheidung der Ver­einigten Staaten zu warten. Man könne angesichts die­ser Berhandlmigen an eine europäische Regelung den­ken, ohne daß Frankreich etwas von dem opfern müßte, was Deistschland ihm schuldet. Frankreich habe «jemals den Gedanke» gehabt und werde ihn niemals habe«, mi­litärische Expedittone» d«rchz«führe». Es wolle Deutsch­land auch keine Straffauftionen auferlegen, aber es wolle in dem Matze bezahtt fein, in dem es möglich sei. Pokncaree betonte sodann, datz Frankreich daran liege, gemeinsam mit den Alliierten vorzngehen. Sollte es aber isoliert Vorgehen müssen, so würde das Frankreich nur auf gemeinsamen Wunsch übernehmen. Frankreich wurde in diesem Falle weder von einem militärischen Geist noch von territorialen Erobernugsabsichten ge­leitet sein. Ueber diese Frage und über eine andere hätten sich die Verhandlungen in London sehr ruhig und herzlich vollzogen. Er sei überzeugt, daß die Entente Corbiale bei den am 2. Januar beginnenden Verhand­lungen keine Einbuße erleiden werde, da er wie Bonar Law denke, daß es nämlich vorzuziehen sei, zu einer ge­meinsamen Lösung zu gelangen.

Hierauf sprach der Royalist Daudet, der die Ruhr- besetzung verlangt und die von Clemenceau dagegen ge­äußerten Bedenken verwirft. Hierauf stimmte die Kam­mer über einen Vertagungsarftrag der Jisterpellattons- debatte ab, der mit 288 gegen 25 Stimmen abgelehnt wurde.

Berliner Presseftimmen.

»»Die meisten Berliner Blätter enthalten sich jeden Summen täte zur Rede Poincarees. Die ,,Deutsche Tageszeitung" erklärt: Die von der ganze« Welt mit größter Spannung erwartete Erklärungen Pomearees sind genau so zweideutig ausgefallen, wie es bei der hier wiederholt skizzierten Lage von item berüchtigten a nv» ttker Poincaree zn erwarten war. DieD. A. ö- ur­teilt: Poincarees Rede war nüchtern, fast farblos und ohne Sensation, falls man solche erwartete. Er sieht seine Hände in gewisser Beziehung gebunden, da die Verhandtungen in der Schwebe geblieben sind und man sich in London geeinigt hat, die Worte vorsichtig in der Öffentlichkeit zu wägen. Seine Angriffe gegen Dem,m land waren wefentlich abgefchwttcht.

*

England gegen die Ruhrbesetznug.

Es ist eine bemerkenswerte Tatsache, daß die klarer: und stellenweise zurückhaltenden Erklärunge« Bvnar Laws im Unterhause von einer ganz gewöhnlichen Mehrheit des englischen Parlaments von links bis rechts angenommen worden sind, sodaß man dies wohl als den reinsten Airsdruck des englischen Volkswillens teil einer Reihe von Jahren an sprechen kann.

Da» Arveitszeitgesetz

ist vom Reickswirtschaftsral angenommen worden Von Den Arbeitgebern wurde gegenrwer der AuMmMbuub eine erbebliche Erweiterung der Umstände ocaunagi unter denen eine VerläMrmig de^lrbei^

74 Jahrgang

grundsätzliche Bestimmungen über die Buläfsigkert uno den Umfang der zu leistenden Ueberarbeit zu enthalten haben. Die Tarifverträge sollen Bestimmungen enthal­ten über die Arbeitszeit fescher Arbeiter, bei denen p gelmäßig und in erheblichem Umfange bloße Urbensbe- reitschaft vorliegt. Die Vertreter der Arbeitnehmer er­klärten, daß sie von Fall zu Fall bereit seien, am Grund fester Vereinbarung Mehrarbeit zu leisten. Die, An­nahme der Anträge der Arbeitgeber sei redock glerchüe- deutend damit, daß die Festsetzung der Mehrarbettstülle von dem Gutdünken der Arbeitgeber abhänge. Die ein­zelnen Paragraphen des Gesetzes wurden gemäß den Anträgen der Arbeitgeber angenommen. Auch in der Gesamtabstimmung wurde darauf dem Gefetzentwuri mit den beschlossenen Abänderungen gegen eine große NUnderheit zugestimmt.

281. Sitz»««.

Der Reichstag erledigte zunächst kleine Anfragen. Das Haus nahm daraufhin die Stooelle zum Gesetz über die Gesellschaften mit beschränkter Haftung und der Konkvrsordnnnq in allen drei Lesungen au, ebenso den Gesetzentwurf über die Genosienschasteu zur Bodenver- besser««g. Die Novelle zum Kraflfahrzengge,etz wrrrde in erster nuö zweiter Lesung angenommen. Der Ge- i setzentwurs über Erstattung der Rechtsanwaltsg-bnvre« i im Armenrecht wurde in allen drei Lesungen angenom- men. Das Gesetz über die Beschäftignng Schwerkriegs- i beschädigter kam in zweiter und dritterBeratung zur Annahme. Dann folgte der 7. Nachrragsemt des Aus­wärtigen Amtes, der Haushalt für die Ausführung des Friedensvertrages und der Haushalr des Reichstages, ' die fämtlich ebenfalls angenommen wurdem Eine län­gere Debatte entspann sich dann bei der Beratung der Novelle zum Zwangsanleihegesetz. Darin wird die Be­grenzung der Anleihe auf 70 Milliarden qeurrchen^und die Freigrenzen werden verdoppelt, also die erste Frei­grenze von 100 000 Mark auf 200 000 Slots,erhobt. Der i Entwurf wurde schließlich in der Aussckutzsasinng ange­nommen. Bei der Beratuirg des Haushalls des Er«äv- rnngsministers nahm dieser Veranlassung, bemerken.5- i^Wr^'inineii nMrüNgskü

Er sagte: Der Ernst der Lage ist viel zu groß, als daß die Regierung den hier angsschnMeuen Fragen mit Gleichmut aeaenfiberfteben könne. Nur bei Anspannung aller Kräfte können wir mit der Ernährung über den i Winter binwegkormnen. Die MÄchveriorguna der Städte löst oft schwere Bedenken aus. Das gilt auch für die Preise. Eine Konferenz der Ernährungsminister wirb ! sich demnächst mit diesem Problem beschäftigen. Inder i Brvtverforqung wollen wir das Umlagegesetz dnrchftib- reu, aber auch für das dritte Sechster einen Preis rest- feüen, her der Geldentwertung Rechnung trägt und die landwirkschastkiche Prodnkftonsfteigernng ermogllA. DaS wird M einer erheblichen Brotpreissteitierung iüh- i reu. «Art, Wtü Dteie wird von der Bevölkerung nur getragen werden Minen, wenn durch tarierte Maßnab- men die wtrtfchaftllche Leistungsfähigkeit gesteigert wirD. «Rr misten noch nicht, ob die ftaibnürffcbaft mit dem Neuen Prelle zufrieden firtn wird richten aber die drin- gende Mahnnna an die Landwirte, sich cW Angehörige einer mit der städtischen Be«ölkenrttg

, die auf sie angewiesen ist.

mmnnen, evensi? rtwfae Enstchttetztmae«, b e Er^ichte- rungen fm HlmdwkrtMastttchen Kredittve^n und str der «stfkrtmo «m Düngemstlekn verlarme«. Mach Aunabme des MaksaEie? tu zwester Lefuvg »«tast das Haus We dritte Lesung.

1 Das Ruhegehalt des ReichspräftSente». Im Haus­baltsausschuß des Reichstages wurde der Gesetzentwurf über das Ruhegehalt des Reichspräsideuten beraten. In der Hauptsache bestimmt der Enttourf, daß für den Fall des Ausscheidens des Reichspräsidenten mit Ablauf seiner Anllsdauer oder vorher infolge von Dienstun- fahigkett oder aus politischen Gründen die Dienstbezüge mit Ausnahme der Austvandsgelder noch bis zum Bierteljahresschlutz weiter bezahlt werden. Von da ab erhält er als Uebergangsgeld für die Dauer eines Drei- vierteljahres und von da ab als Ebrerrsold die Hälfte der jeweiigen Bezüge des Reichspräsideuten mit Aus­nahme der Aufwandsgelder.

Im ReichsausschUß der deutschen Landwirtschaft machte Reichsernährungsminister Dr. Luther längere Ausführungen über die Ernährungslage. Die Borlage betreffend die Preisfestsetzung für das dritte Sechstel der Umlage ist an das Reichskabinett gegangen und werde hoffentlich in den nächsten Tagen erledigt. Noch vor Beginn der Frühjahrsbestellung werde eine bin dende Erklärung über die Wirtschaftsform des nächsten Jahres abgegeben werden. Sein Bestreben gehe dahin, eine Brücke zwischen Stadt und Land zu schlagen. Die Möglichkeit, sich in der Stadt ausreichend zu ernähre«, schwinde mehr und mehr. Der Mittelstand, der Brenn­punkt Deutscher Kultur die Rentenempfänger und auch weite Kreise der deutschen Arbeiterichast leben nicht nur viel bescheidener als vordem sondern, rvas das Aller- kbümmfte sei der Nachwuchs sei auf das schwerste be­droht. Es müßten daher Wege für eine Gefühls- und Schicksalsgemeinschaft zwischen Stadt und Land gefun­den werden, denn wir alle dienten ja dem gemeinsamen Baterlande.

Wege« der gesundheitlichen Verelendung deß beut; scheu Volkes ueranstailete die deutsche Aerzteschaft in der Berliner Universität eine Kundgebung, die im öit- saurmeuhang mit der Meldung aus Washmgwn, nach hexLim-SteMtixtk oas MitLlied Newton eine Entschließung

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