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Schlüchteruer Zeitung

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d j A 8 Erscheint 3mal wSchenä. Drahtanschr.: Kreisblatt Schlüchiern. ;

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Amtlicher Orgnm für StKdt ««d Kreis GchlüchterN

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Nr. 142

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AKerlei vom Sage«

Amerika bereitet an Frankreich eine Note wegen

Rnhaltnng der Abrüstungsvorschristen aus dem Wa- Mnqioner Abkommen vor.

Eine Aenderung des Ortsklassenverzeichnisses ist entgegen anderslautenden Gerüchten nicht beabsichtigt.

Belgien hegt Zweifel, daß Bonar Law sich rückhalts-

los einer französischen Gewaltpolitik gegen Deutschland anschließen werde.

Die Rrauntweiumonopolabgaben sollen nach einem Beschluß des zuständigen Reichstagsausschusses wesent­lich erhöht werden.

In Jugoldstadt ist das Auto einer Eutente-Kontroll- lcmmission von der Volksmenge zerstört worden. Die

Kommission mußte uu verrichteter Dinge wieder abreisen.

Als Gehalt für die Hanslehrerinnen haben in chligen Gegenden Deutschlands die Landwirte Roggen-

Mlnung vorgeschlagen.

Die ukrainische Rärcregiernua hat als Vergeltung

M die Hinrichtung zweier Ukrainer durch die polnischen

Behörden 54 Polen, zumeist Adelige, erschießen lassen.

Der ehemalige italienische Ministerpräsident und

Minister des Auswärtigen Sonnino ist gestorben.

Die Kommission für die Heeresdienstpflicht in Franko reich hat sich für die 18monatige Dienstpflicht ausge­

sprochen.

Erdbeben in Ungarn. Aus Budapest wird gemeldet.

Süß in Fünfkirchen und Kuvosvar ein Erdbeben westöst- licher Richtung verspürt wurde, welches von unterirdi­schem Grollen begleitet war. Das Beben wurde auch im Südteil der Komitate Baranya und Tolna und in der Gegend von Baja wahrgenommen.

Die Programmrede Cunos.

Saal und Tribünen des Reichstags sind dicht be-

ittzt, auch die Diplomatenloge.

Reichskanzler Cuno

dankt nach einigen allgemeinen einleitenden Worten fer­nem Vorgänger und den früheren Ministern für die Hingebung, mit der diese die besten Kräfte den: Reiche widmeten und mit der besonders Reichskanzler Wirth in schwerer Zeit dem Vater lande diente, durch nichts be-

Mrww» rill -^e?4V- ^ 44äUÄ4Äi,. «Clv such an unberechtigten Anzweiflnngen seiner besten Ab­sichten im Innern, ihm entgegentrat. Die neue Re- gierung stehe nicht auf der breiten parlamentarischen Basis, wie er auf Grund seines Programms, zu dem fünf Fraktionen des Hauses einheitlich Stellung genom- men hatten, erwarten durfte, doch berufen, auf dem durch die Verfassung gegebenen Boden republikamscher riaatsform die Regierung des Reiches zu fuhren, hal­len wir es begrüßt, wenn die größte Fraktion dieses Hauses sich zur aktiven Mitarbeit am KaoiWtt bereit Mfunden hätte. Das ist uns versagt geblieben, aber wir betonen mit aller Aufrichtigkeit, dan wir vom ersten iiugenblick unseres Zusammentritts der .yonnung Summ geben, es möge zum Besten unseres Landes zu thier der Gesamtlage entsprechenden verständnisvollen I Zusammenarbeit mit dem Kabinett kommen, und es möge dieser Geist der positiven gemeinsamen Arbeit alle staatserhaltenden Kräfte auf einem Boden zusam- menführen. Deutschland soll im Umkreis gleichberech- I tigter Völker wieder ein sich bestimmender, nn» eigener | Kraft und eigenem Recht lebender Staat weroen, nach I außen in jenem Einklang des nationalen Selbstbestim- l mnnaarechtes mit gleichem Recht der anderen notier, I her allein den in den Herzen gegründeten und raher Lagernden Frieden der Menschheit verbürgt, nach innen I«n Staat einer auf Leistung' begründeten Wohlfahrt, guter deutscher Gesittung und Kultur, des sozialen y-me- ms und der Freiheit des religiösen Bekenn)«r es. I Redner gibt alsdann ein Bild des heutigen Deutschlands. Her Streit um die Politik der Erfüllung. beherrscht seit Hn Tagen von Versailles die öffentliche Aussprache^und 'ei vielfach zum Schaden für den iunerpolitischen. Fme- I den aus einer Wirtschaftsfrage zu einer Frage der Ge-

I Amung gemackt worden» Heute fei die »erage i er

ErfttttnugSmöglichkeit und ihrer Grenzen

I keklärt, In Cannes, Genua und ^paa hatten sich da. I ni der Reparationskommission vertretenen Mächte «bei- I zeugt, daß die Deutschland auferlegte Last nnerschwkng; I «ck sei. Aber obwohl Gläubiger und Sachverständig I «klärt hätten, daß Deutschland nicht zahlen könne, seien I >ms nur die Goldzahlutigen für Neparationenu ndBe- I ittzung, und auch nur bis Ende dieses Jahres, gestttn- I bet. Das Schwert der Ungewißheit hänge drohend n x> I Deutschland, und in den besetzten Gebieten sowietun den Iwet rechtsrheinischen Städten, die ohne einen im ^rw- I ^nsverttag gegebenen Titel besetzt wurden üeye ij- I per noch eine Armee, die wesentlich größer sei als das I deutsche Heer. Die Abtrennung wichtiger landwntschaft' I sicher und industrieller Gebiete im Osten,. festen und I norhen hat Deutschlands Produktionokrast aufs tiefste I Akfumnigv sip Wegnahme unseres Auslandsoermögens,

S'Ci, A sSÄX &SSbÄ'SJ#

I Ich. Die Mark ist bis auf einen winzigen Bruchteil des I Hricdenswertes gesunken. Dadurch wird die Einfuhr I riotimmdiaer Rohstoffe und Lebcasmittel geschmälert schellen fPrunM in die

I Höhe Die FolÄ ist trotz des auf die Papiermark ge- I katindelen irreführenden Scheins der ^Prosperität uiaii- I cker Unternehmungen fortschreitende^ Minderung der I iubftaiu swiaende 5kreditnot und Tötung des alten I kpo M^ der WirtschastSgesetze,

I to ltt &t&» Suftout. D-utlSlandS bei Butt.

Dienstag, 28 November 1922

SS*

Wirkung der Ursachen weiter sinken mug. So wiro Preiserhölmng zu Lohnerhöhung und Lohnerhöhung, zu Preiserhöhung. Die Verdreifachung des Brotprei,es, das An'chi :'en der Kohlenpreise, die Tariferhöhungen der Eisenb. im sind die besten Beispiele für die Zwangs­läufigkeit o er Entwicklung. Das ist das Deutschland, für dessen b^gierung das neue .Kabinett nun die Ver- antwvrtmlg übernimmt. Im Vordergründe unserer

Verantwortung steht die

Reparattousfrage

und so sehr die Regierung es als ihre M^cht betrachtet alles dazu beizutragen, um ein gerechtes Urteil über die Schuldfrage herbeizuführen, so betrachtet sie es> als not­wendig, die nach dem verlorenen Kriege Deutschland auserlegten Verpflichtungen, insbesondere den Wreder- anfSan^der zerstörten Gebiete Frankreichs, zu Wersten, was nach Deckung der deutschen Lebensbedurfnisie ntoa= II* ist. Diese Begrenzung entspricht auch dem Verlag »vn VersaiTeS. ebenso wie den durch die Wirtzchaftsge- lene Lea^ün deten Notwendigkeiten. Kein Gläubiger, kem die Reparationsfrage eine Wirtschaftsfrageist uM Nicht etwa ein Instrument machtpolitischer Abuchten, wird öie>rr Politik entgegentreten können. Redner Hofit, daß die Einsicht von der istotwenölgkeit einer io£

nüsttzc'ven Behandlung des Wertes der Frage h$ mich *Ä Ä OTieFer trüberen ®eOnet immer mehr Batm brechen werde, und Enet hier besonders mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Hinnch<.ich K vedeutiamen Schrittes, den die vorige Regierung drnch ihre Note vom 13. November an die Reparations- kommissiou getan hat, erklärt Redner, daß die neue R - ai rnna ohne Eiuschränkuug auf den Boden dieser No.e trete und fest entschlossen sei das,in ihr enthaltene Pro- gramru zur Durchführung zu bringen. Um gom einen stusammenöruch zu vermeiden, müßen wir um allera Ernst alle Voraussetzungen der Note annehmen. Deutich-

land muß auf drei bis vier Jahre von

allen Bar- und Sachleisi mgen aus dem Vertrag von Versailles befreit werden, wobei

Tieferitnaen für den Wiederaufbau insoweit fcnnm Si fein stillen, als sie ohne Vermehrung der W SK Bcftritten werden können. Außer-

aber^mit^en"Sachverständigen dar^ überein, d^ die

Ätt«SB^ S&afTerWL^Sa^S

$v«r uns aber gilt es, jeden Augenblick zu nuyen, um die Wirtschaft zu höherer Leistung zu führen.

Wir erwarten die Steigerung der Leistung^ von allen Beteiligten, von den Unternehmern wie von den Arbert- nehmeL Ller Berufe. Wir haben unm^uktive Ar^ in Staats-. Volks- und Pinvatwirts^ft. um

Strick wird dieser »btau cmimf ^^ auch im Interesse der Konsumenten, zumal die Mogucy. seit staatlicher Zwangsmaßnahmen, äüm Z^cke der Preisregelung eng begrenzt ist. Die Vekampsuug drs Wuchers bleibt eine dringliche Ausgabe. Da, wo maw- lige Vereinigungen von Industrie und vandel durch unbilliae Preis- und Absatzbestimmungen die J^il^i t des Wettbewerbs unterdrücken, soll die Gegenwehr der

Verarbeiter und Verbraucher nottalls

l»en Dabei dürfen Gesetzgebmig und ^EiEtz^amven duna rttcht dazu führen, die Erhaltung des Betriebs m 'inrm volkswirtschaftlichen gebotenen Umfange zu ge- En S« ReLeruua besonders auch den WitzUchen des Handwerks entgegenkommen. Als w-rtt sibaMicke Ndttvendigkerr ist bereits anerkannt, daß das Arbettszeitrechi alsbald gesetzlich und zwar unter Fes - Ultm$%m Achtstundentag und Zulcmung.geseLttch^- grenzter 'Ausnahmen geregelt werderr umi^ Die an ipannuug aller st rüste ist angesichts der

sthwierigeu Ernährung».'tage . besonders dringlich für mtt^e Landwirtt<^

linen Uralweireto «MiOT W ^!*SÄ,i K, wirMastlttlmi BerbäUnlflen se^un« »ii iin«en. 3W> tinh filier 'iten Übungen um die Gesunounguuitici Wirtschaft wird von weiten Kreisen unseres Volkes E«t- armte^ittscheS wird di?Pflicht festmöglichster Hilfe BäISSSs

ÖÄ Tn ^ÄMÄ« ^ «ff

SÄFÄ&i°SUaUÄ rundlichen Spendern aus anderen Ländern. Geg^u die Wohnttugsnot müßen wir durch VerbiMgung nnd Vereinbarung des Baues wenigstes dn besätes Bauprogramm durchführen. Die Not der Getstrsnrvei« ist auch aus dem Auslande in hochher,igeu ^^ r<r^uut morden für die unser Volk dankbai ist- aitu. ^^ Ä um wird die Kulturgüter Deutschlands schützen und Ä geistigen Besitz vor deut Verfall bewahren. Die größte Sparsamkeit wird die Regierung inr^osterU- Heben Haushalt durdTfübren. Die BZ^rdenwerdeil bis auf »as.unbedtnat^ V,

74. Jahrgang

rinasimöattckem KraitLVerorauca wcuct h«!«^*, ^r~ Halts- und Lohnvolink sollen dem Aufstieg des Tüchti­gen dienstbar gemacht werden. Damtt ioll der alte Be­amtengeist gefestigt und neu entwickelt werden. Zur höchstmöglichen Steigerung der Reichsemnahmen wird die Steuergesetzgebung, die Veranlagung unv E Hebung vereinfacht die Steuer möglichst an der Quelle eE die Veranlagung zuverlmsiger gemacht, die ^nz.ehung beschleunigt werden. Dem mumigen ^chuldne. toll au^ verspäteter Zahlung mit schlechterer Mark kein Borte st erwachsen. Auch schwerste Opfer der LeistnugSiahigsn dürfen nicht gescheut werden. So werten nur in der Wirtschaftspolitik die Gebote der Wirtschaf^svernum: mit warmem Sinn für Volkswohl vereinen. t

Diese nationalen und kulturellen Äufammerlhange mit den Geschäftsgebieten im Auge, wird die Regierung tirre ^riebttchen Zusammenleben mit den Völkern widmen, aus deren Wirtschaftsbeziehungen Deutichmnd nicht ohne schwersten Schaden der anderen. Volker ge­strichen werden kann. Das gilt für alle Lander Euro­pas ohne Ausnahme. Ebenso wird die Legierung alle überseeischen Beziehungen pflegen, insbeiandere mit den großen Nationen, mit denen entzweit zu werden das linalück Deutschlands und Europas war. Mir perion- lich wird es eine Freude sein, die verantwortungsvollen Beziehungen, die ich mit wirischaftlicherr UfUhrern de^ Auslandes gewonnen habe, nun unmittelbar für den deß Reiches nu ein xie Auslands-

SÄn müffeü wir eu^ab-ae.: ut der Weife, wie es die Wiederaufnahme kultureller und ökonomischer Mo­ll ierarbeit ermöglicht. Wir wollen eme ehrliche, schliern deutsche Politik treiben, nicht mit den Schlagworten ei­nes Ost- oder Westscheins, als wollten wir den Osten icaen den Westen oder den Westen gegen den Osten aus- 'vieleu Die Welt und die Weltwirtschaft braucht nrcht Uneinigkeit, sondern Einigkeit und Arbeit. Deutich.and insbesondere braucht den Blick ms Freie und in eme SüSÄSnft. Gewiß kann keines der deutschen » der im Herzen von Deutschlarch abgetrennt werden, aber

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znng trägt, deren Art vielfach dem Kultttrempfmden de^ WUWWI IM W>Tl M'idkTistpr'ch-. ~ ^rrbSüSer. -U-VESN dau: leben Landsleuteri für ihre Treue und wollen ihr Los nach Kräften erleichtern. Ich wiederhole, was Mmiste. Rathenau zwei Tage vor seinem rraguchen Ende hier erklärte: Die Regierung wird niemals bereit seun be­setztes deutsches Gebiet, das Rheinland oder die P wlz oder das Saargebiet vreiszugeben, ihre Beiremng zu gestihrden oder auch nur um einen Tag 6tnau6idneben In lassen. Jetzt ist keine Zeit zu Verfcmungsstreii.gkei- ten. Wem Deutschland Herzenssache üt diene uns ai. dem Boden der Reichsverfasinng, diesem unnrent de*n- leben Staat. Aufruhr und Gewalt imrd.nichts beosin, souöeru die Not des Winters steigern. Sie wurden^ d:s- halb die Produkttonskraft des Staates nur m ^rage neuen. Ich bitte alle, die Einfluß haben, sich inr Ord­nung und Ruhe einzusetzen. Kem staat^kami.ohne^ttn- iorität sein. Die Sorge für die L>taatsdlener, die die Autorität auszuüben haben, wird der Regierung immer wichtig und mir eine Herzenssache sein. Reichswehr und Reichsmarine lmben ein Recht auf gleich Fürsorge und Achtung In der Rechtspflege ist die Erhaltung einer parteiischen vorn Vertrauen des Volkes getragenen Rechtsprechung erstes Gebot. Die Rechte der Land.. wird die Regierung mit Ueberzeugung wal^m ihre ve^ fasiunasmätzige Mitaroelt pflegen und Wüniche nam freier Entfaltung möglichst erfüllen. Für diese unsere Arbeit werbe ich bei Ihnen, wie über die A^Eronen dieses Hauses hinaus bei umereur ganzen Volke, bar alle sebendigen Kräfte sich zur Rettuua Deutschlands ver- ciucu Deutschland ist in schwerster Gefahr. Wir »muen niA ob ihm aus dieser mächtigen Welt der vormaligen KriekrSgkguer neue Erschütterungen beichteten oder es iiw eruiöglicht sein?o3, den Weg der GeiEndung zu be- dnxücn ^ffen Sie uns unserer inneren Ein he n über maische Verhetzung mttrichtig und in der ^at bermrtzh werden. Deutschlank. W bedrückt und bedrängt weg den, aber es kann nicht untergehen, wenn es sich nicht

selbst aufgibi,

Die Aufnahme der ^au^r-SrAÄm^'^ ..

SS semes Vorgängers anerkenut und betont, daß

ÄÄ^fe ^ h»a sr^riailler Vertrages und die ErklärNlm. ouk

;sS?ä»

Aka betont, rufen die Kommumsien:Am SÄSÄÄ«»

msÄno^n^en^wtt notwendigen Artsnah- nugttnüentaa spricht. Seine Beme: inng, dit Landwirtschaft werde weitere Opfer bringen, wi^ ram den Kommunisten beantwort^mit den Rufen.W r Opfer?"Sie wuchern!"Es ,lebe der Wi Mr. «n isiktaen Beifall findet die Erklärung, alles l utbemUche mZ Sürdeii solle abgebaut werden. Als wetterw

«dLBLn°K^

unter Zustimmung der Mehrheit Prästderit Loebe, mit einen Zurufen Aurütfwbafien, weil die A ^ordneten die Rede des Reichstairzlers hören Avtüem ais^der